Artenvielfalt in die Siedlungen tragen. 🥰🦋🕷
Es ist mal wieder so weit. Etwa 1000 m², inmitten einer Siedlung in Melle-Westerhausen werden wieder durch einige Schafe beweidet.
Viele Kinder freut das sehr, sie stehen oft am Zaun und füttern Salat (das ist ok :-)).
Und eine imposante Spinne begrüsste die 4beinigen Landschaftspfleger.
Die dort angelegte Blühwiese ist allerdings leider ein Misserfolg.
Das Grundstück ist zu sehr eutrophiert (es wurde jahrelang als Grünabfallplatz genutzt).
Brennnesseln dominieren, viele Wildblumenarten haben da schlichtweg keine Chance.
Dennoch: Hier und dort wächst Ackersenf, Moschus- und Wilde Malven, verschiedene Disteln, an drei Stellen immerhin kleine Gesellschaften der Färberkamille.
Zum Ende der Weideperiode wird noch einmal Regio-Saatgut ausgesät. Die Schafe trampeln dieses dann in den Boden ein.
Vielleicht wird es nächstes Jahr zumindest etwas bunter.
Und die beiden Shetland-Ponys Nika und Chayenne (sie sind Gnadenhofbewohner der ersten Stunde und leben bereits seit 2016 bei uns)
wurden heute auch auf ein neues Areal geleitet, wo sie mit ihren Ziegenkumpels dafür sorgen, dass eine Blühwiese abgeweidet wird.
Die Artenvielfalt auf diesem Flächenstück ist herrlich. Es tummeln sich hier die unterschiedlichsten Wildbienen und Schmetterlinge.
Auch hier wird in Teilen noch etwas frisches Wildblumen-Saatgut eingesät, da der Gräseranteil hier stark zugenommen hat.
Artenvielfalt ist wunderbar. Und die Tiere genießen es, dazu beitragen zu können.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
2 kostenlose Online-Zoom-Kurse zur Anlage und Bedeutung von Miyawaki-Wäldern ☺️🐛🦋🌳
Und: Aufbruch in die „neue Realität“
Aufgrund des hohen bundesweiten Interesses an Miyawaki-Wäldern bieten wir in einigen Wochen
an 2 Terminen (Mitte und Ende Oktober) Online-Zoom-Kurse zu diesem tollen Konzept gegen die Klimaerwärmung und gegen das Artensterben
sowie für die Aufwertung und Abkühlung von Siedlungs- und Innenstadtgebieten an (ca. 60-75 Minuten + Fragerunde).
Aufgrund der „neuen Realität“ können diese Kurse übrigens auch separat gegen ein Entgelt gebucht werden.
Bei den hier angesprochenen 2 Terminen werden diese Kurse jedoch kostenlos sein.
Wir würden uns jedoch freuen, wenn die Teilnehmer:Innen einen kleinen freiwilligen Betrag (es können auch wenige Euro sein) spenden
würden. Die „neue Realität“ heisst nämlich: Ehrenamt im Klima- und Naturschutz muss man sich leisten können.
Vom Ehrenamt lassen sich kein Saatgut, keine Maschinenreparaturen, keine Setzlinge und keine Spritkosten bezahlen.
Aus diesem Grunde ändern wir aktuell unser Konzept (ist leider so, ist leider alternativlos), denn: Ehrenamt im Umweltschutz ist, so wird es aktuell merklich, andernfalls nicht nachhaltig.
Und irgendwie ist es vielleicht auch richtig so: Warum – in 3 Teufels Namen – wird eigentlich immer erwartet, dass
Klima- und Artenschutz, ähnlich wie der Tierschutz, unbezahlt sein soll? Immerhin handelt es sich hier
um einen gesellschaftlich hochgradig wertvollen Bereich.
Der Spruch: „Umweltschutz muss sich eine Gesellschaft auch leisten können“
…ist so dermaßen wahr. So dermaßen frustierend wahr. Aber so ist es halt.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ein bisschen müssen wir wohl an einem neuen Konzept stricken.
Es sind sooo viele Anfragen: „Könntet Ihr ehrenamtlich dies machen, könntet Ihr ehrenamtlich das machen…?“
Wir stellen jedoch fest: Ehrenamtlich kann man so ziemlich alles machen, jedoch, man kann (kaum) Rechnungen bezahlen, die eben
in der Regel nicht „ehrenamtlich“ erstellt werden.
Keine Reparaturen von Maschinen, keine Zäune, kein Saatgut, keine Setzlinge, kein Benzin, kein Nichts…
Wir haben zwar immer wieder viel Glück Spenden zu bekommen…. Solange das Volumen der Spenden das Volumen der Rechnungen erreicht, geht es.
Seit dem Krieg, der Energiekrise und den Preissteigerungen jedoch merken wir massiv: Ehrenamt im Naturschutz ist nicht nachhaltig.
Manchmal können Spritkosten erst dann bezahlt werden, wenn zuvor Pfandflaschen weggebracht werden.
Auch das ist Teil der „neuen Realität“.
In diesem Jahr wurden/mussten bereits etliche Zusammenarbeiten aufgelöst werden, die darauf abzielten, dass wir – ohne Aufwandsentschädigung –
dies und das und jenes machen sollten. Eigentlich ist das ärgerlich, denn das Ehrenamt funktioniert ja schließlich ohne Bezahlung.
Dieses ist jedoch, wie die „neue Realität“ zeigt, keineswegs nachhaltig (denn Materialien kosten eben auch etwas). Somit überlegen wir aktuell intensiv für Tätigkeiten in der Natur fortan
eine Teilbezahlung einzufordern, alles andere ist wohl einfach nicht mehr händelbar.
Im Tierschutz sowieso nicht…
Zu oft ist es zudem so, dass Aktivitäten irgendwie „einseitig“ bleiben und wir sogar noch Geld mitbringen müssen. Das sorgt (in der aktuellen Situation) manchmal für Frust. Manchmal habe ich schon irgendwie gedacht: „Eine kleine Wertschätzung wäre irgendwie nett….“ (netter als eine Forderung: Macht mal dies oder das…)
Dennoch versuchen wir nach wie vor intensiv Gelder über andere Wege zu generieren:
Der Spruch: „Umweltschutz muss sich eine Gesellschaft auch leisten können“
…ist so dermaßen wahr. So dermaßen frustierend wahr. Aber so ist es halt.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Der „Durchbruch“ der Miyawaki-Wälder in Deutschland dürfte mittlerweile geschafft sein. ☺️😍🦋🐦🐝🐣🌳🌴🌳🌱🌿
Dank vieler unterschiedlicher Gruppen und Akteure wurde dieses hochgradig sinnvolle Konzept für eine Artenvielfalt +
Eindämmung der Klimaerwärmung + Kühlung (insbesondere) der Innenstädte mittlerweile vielfach aufgenommen und es wird diesen Herbst munter und rege gepflanzt werden.
Durchaus möglich, dass nach diesem Herbst schon eine dreistellige Anzahl in Deutschland existiert.
Heute meldete sich hier ein Zusammenschluss mehrerer Städte aus dem Ruhrgebiet. Extra zu diesem Zwecke (Miyawaki-Anpflanzung) hat eine Zusammenlegung zu einem Netzwerk stattgefunden.
Von hier werden die (begrenzten) Erfahrungen und mögliche Tipps und Tricks weitergegeben.
Das Prinzip ist genial: Für ein kleines Salär von 2500 Euro Materialkosten können (z.B.) mitten in Innenstädten sehr sehr pflegeleicht unglaublich dichte „Urwälder“ (10 * 10 Meter) entstehen, mit einem riesengroßen Nutzen
für Städte und menschliche sowie tierische Bewohner.
an dieser Stelle informiere ich Sie, dass das Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ es in das „Finale“ des taz-Panter-Preises geschafft hat (6 Nominierte aus 100
Bewerbungen):
Im 500 AKA-Projekt haben sich bislang knapp 950 Personen aus Stadt und Landkreis Osnabrück ehrenamtlich beteiligt.
Der Gesamt-Aufwand liegt bislang bei etwa 3000 Stunden.
Gepflanzt wurden bislang etwa 20.000 Baum- und Wildgehölzsetzlinge sowie etwa 250 Obstbäume.
Geschaffen wurden verschiedene Streuobstwiesen, 26 Blühwiesen, 2 Totholz-Wälle, diverse Vogelschutzhecken, 3 Miyawaki-Tiny-Forst-Wälder,
270 Meter Trockensteinmauer und 5 Feuchtbiotope.
Ein Film zu dem Projekt:
In dem Projekt wurden als Verköstigung für die vielen Akteure nahezu 10.000 Euro für BIO- und tierproduktfreie Lebensmittel ausgegen, um zu verdeutlichen, dass
auch CO2-Äquivalenzwerte von Nahrungsmitteln sowie die entsprechenden Anbauweisen einen hilfreichen Beitrag gegen Artensterben und Klimaerwärmung leisten können.
Ein besonderer Dank geht dabei an den Venner Grill aus Ostercappeln sowie an das Hotel/Gasthof Hubertus/Wiesehahn Melle.
Ein großer Dank gilt den vielen Menschen, die sich in Stadt und Landkreis im Rahmen des Projektes engagiert haben.
Ein Dank gilt den vielen Firmen, Schulen und Kindergärten, Vereinen (insbesondere dem SV 28 Wissingen sowie dem TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V., der Niedersächsisch-Westfälische Anglervereinigung e.V., „Melle for Future“, „Hobby Horse Kids Grönegau“ und dem „Pferdesportclub Grönegau e.V.“), Landwirt:innen, Politiker:innen von CDU, SPD, GRÜNE, UWB/UWG sowie parteilosen Kandidaten.
Ein hervorgehobener Dank geht an die Haarmann Stiftung Umwelt & Natur, die Naturschutzstiftung des Landkreises OS, die Bingo Umweltstiftung Niedersachsen, die Stiftung der Sparkassen im LKOS,
die Deutsche Postcode Lotterie sowie die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte. Hervorgehoben werden sollen auch die Unternehmen IKEA Osnabrück, Thomas Philipps GmbH & Co. KG sowie die Ost & Koch Immobilien GmbH.
Es zeigt, wenn sich viele Menschen engagieren dann sind Leuchtturmprojekte mit einer Strahlkraft über Stadt und Landkreis OS hinaus möglich.
Die Situation der Klimaerwärmung und des Artensterbens ist höllisch-dramatisch, dennoch sind wir alle keineswegs machtlos. Alles was zählt ist aktives Handeln, dann können wir
lokal und regional Verbesserungen umsetzen, mit einem Nutzen für jetzige und zukünftige Generationen. Was wir dafür benötigen ist aktive Handlungsbereitschaft, sprich: Sich einmal einen Vormittag aktiv in der Natur zu engagieren. Sehr hilfreich ist auch eine aktive Beteiligung vieler Tiere des Gnadenhof Brödels (Melle), die sich um eine schonende Beweidung von Artenschutzflächen einsetzen.
Wir würden uns freuen, wenn viele Menschen bei den Final-Wettbewerben für uns abstimmen, um die Preise in den Landkreis zu holen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Whaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!
Wir sind im Finale des „Wählen Sie das beste Klimaprojekt“-Wettbewerbes von SPIEGEL online!!😃😃😃😃
Aus 170 internationalen Bewerbungen haben es 10 ins Finale geschafft, und wir sind dabei.
Bis zum 10. Oktober kann abgestimmt werden (mehrfach):
Nach dem Einzug ins taz-Panter-Finale: https://taz.de/Panter-Preis-Wahl-2022/!142531/
Sowie dem Erreichen der Endrunde des „Deutschen Nachbarschaftspreises“ wird es dann wohl langsam unheimlich.
Jetzt ist alles möglich!
Soll noch mal wer sagen: „Allein kann man ja nichts bewirken“…
Viele Menschen im Landkreis können es kaum noch erwarten…
„Wann ist es denn endlich so weit?“ 💓💓💓❓❓❓
„Noch 5 mal Schlafen“ ist heute die Antwort. „Dann geht es endlich weiter…“
„Und wirklich wieder ein richtiges neues Biotop, ja? Etwas, was den Zustand des Planeten verbessert und vielen Lebewesen hilft?
Und einen Beitrag zur Klimaresilienz leistet? Und ich darf wirklich dabei sein?“
„Genau das! So siehst aus!“, sagen wir.
„Genial! Endlich! Wir können unserer Schicksal gemeinsam in die Hand nehmen, das ist großartig!
Ich weiß aber nicht, wie ich noch 5 mal schlafen soll?
Ich wälze mich hin und her und möchte am liebsten die Uhr vorstellen!“
„Vorfreude ist doch die schönste Freude“ (abgelesen von einem Kalenderblatt)
Samstag, 1.10.2022, Melle, ab 11.00 Uhr, gemeinsame Gestaltung eines Feuchtbiotopes, mit lecker Essen (BIO, CO2-arm).
Bringt gerne eine Schaufel oder einen Spaten mit, und wenn möglich auch Arbeitshandschuhe.
Auch für Familien mit Kindern geeignet.
Ort: Melle, Gelbe Riede/Ecke Lerchenweg
Finanziert wird die Aktion aus “500 AKA”-Mitteln und Mitteln der “MissionMiteinander” der R+V-Versicherung. Vielen lieben Dank 🙂
Es wird einen leckeren Bio-Eintopf (Kartoffel-Brokoli) geben. Zutaten gekauft bei „Georgs Bioladen“. Erstellt in gewohnt super leckerer Weise vom
„Hotel/Gasthaus Hotel/Wiesehahn“. Und natürlich leckere Drinks.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Gnadenhof Brödel
Wir starten eine kleine Vorstellungsserie unserer Tiere
Heute: Ziege „Stina“
Die kleine Maus lebte ursprünglich einmal in einem Streichelzoo iirgendwo im Bundesgebiet.
Als sich ihre Hörner im Zuge ihres Wachstums jedoch nach vorne bogen, da musste sie ihr geliebtes Streichelzoo-Gehege verlassen.
Tottraurig war sie damals, mochte sie doch so gerne gestreichelt und getätschelt werden.
Und es kam noch schlimmer: Da sie keinen „Nutzen“ mehr brachte sollte sie als Futter für Löwen und Tiger enden.
Ein Tierpfleger (vielleicht liest er gerade mit) erbarmte sich ihrer und nahm sie mit nach Hause. Wenige Tage später zog sie dann bei uns ein 🙂
Verständlicherweise ist Stina sehr schüchtern und ängstlich.
Meist lässt sie sich als letztes einfangen und steht dann klein und zitternt im Tiertransporter.
Spätestens jedoch wenn sie ihre Kumpels sieht und ihren heissgeliebten Ziegenbock „Theo“, dann ist sie wieder fröhlich und zufrieden und stapft glücklich über die Wiese.
Der Tag stand heute ganz im Zeichen des Schafe und Ziegen umsiedelns. ☺️
Etliche Wiesen sind bereits abgegrast, somit ziehen die Tiere dann weiter…durch die schier endlose Prärie. 🐎🌅
Ist Sport pur. Steckhorden transportieren, Pferche bauen, temporäre Weideschutzhütten aufbauen. Tiere treiben, ggf. Ohrmarken nachsetzen,
Tiere im Transporter umsiedeln.
Auf der Fahrt wird gemeinsam gesungen. Meist fängt Schaf „Brutus“ an: „Old MacDonald hat ne Farm….“, und dann die ganze Bande: „Iha-iha-o!!!“
Auf den frischen Wiesen dann große Freude. Es blühen noch etliche Kräuter und Wildblumen, die den Tieren ganz vorzüglich schmecken.
Ein bisschen Halligalli ist aber auch immer dabei. Nicht immer machen Schafe bei ihrer Umsiedlung, was sie machen sollen (dann kann man seinen Schuhen trefflich zeigen, wie schnell sie rennen können ;-)).
Sowohl für Insekten, Wildblumen und unsere Gnadenhoftiere war es trotz der Hitze ein recht passabler Sommer.
Im September und Oktober werden jetzt noch Flächen beweidet bevor es dann in die Winterzeit geht.
Damit es auch 2023 weiter gehen kann. Gerne für das Projekt „500 AKA“ abstimmen: https://taz.de/Panter-Preis-Wahl-2022/!142531/
Mit Glück erhalten wir 5000 Euro, die wir auch dringends benötigen, um Projekte auszudehnen bzw. sicher durch den Winter zu leiten.
Vielen Dank u.a. an Jane Austen vom Bürgerfunk Osnabrück.
Und: Weiterer Lebenshof entsteht in der Region 😍
Heute gemeinsam ein Interview und einen kleinen Film produziert.
Ende Oktober wird das Resultat online sein.
Es ist sooo wichtig, dass Maßnahmen des Arten- und Klimaschutzes, des Umwelt- und Tierschutzes stärker verbreitet werden.
Dass darüber berichtet wird, dass sich Menschen anschließen, Lebensräume für unterschiedliche Tiere, Pflanzen etc. entstehen,
frei von einem oftmals dominierenden Verwertungsgedanken.
Eine richtig gute Sache übrigens: Ein weiterer Gnadenhof entsteht gerade in der Region. Absolut Spitze und große Klasse!
Da geht das Herz auf. Siehe:
Mit Glück erhalten wir 5000 Euro, die wir auch dringends benötigen, um Projekte auszudehnen bzw. sicher durch den Winter zu leiten.
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