Vielen Dank an die Häcker Küchen GmbH & Co. KG

Vielen herzlichen Dank an die Häcker Küchen GmbH & Co. KG aus Venne & Rödinghausen für eine hohe Spende https://www.haecker-kuechen.de/.
Wir freuen uns sehr 😀😀🐝🌠🌻🌻🥀🌺🌈☃️☃️
Mit dem vorgezogenen Weihnachtsgeschenk werden wir die Strukturen des Gnadenhofes weiter ausbauen und verbessern.
Zudem wird ein Teil der Spende in den Ankauf von regionalem Saatgut für das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ fließen.
Danke 🌻🌻😀🐝

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Professionelle Nisthilfen für Wildbienen

Gestern Abend noch ein interessantes Treffen in Ibbenbüren mit
Werner Meyknecht (https://wildbienennisthilfe.de/) gehabt.
2 bestellte Wildbienen-Nisthilfen sind fertig 🙂

Es gibt wohl kaum jemanden, der sich so intensiv mit Nistmöglichkeiten auseinandergesetzt hat wie Werner.
Eine Menge gelerent gestern.
Werner arbeitet als Einzelkämpfer in Recke gegen das Insektensterben. Bietet Workshops an, schafft Blühwiesen, hält Vorträge in
Schulen, redet mit Firmen und Gemeinden und und und.
Auf seiner Plattform https://wildbienennisthilfe.de finden sich unterschiedliche Nistmöglichkeiten zum Kauf,
sogar mit individueller Gravur.
Seine Nisthilfen sind deutlich professioneller als jene Produkte, welche man oft im Baumarkt findet
(häufig ohne Nutzen für die Insektenwelt).
Zwar sind die Nistkästen der „Wildbienennisthilfe.de“ etwas teurer als anderswo, allerdings geht der Mehrpreis
auch garantiert in die Schaffung von Insektenschutz-Strukturen.

Und für den Fall, dass jemand noch Schilf abzugeben hat (wird professionell in die Nisthilfen eingearbeitet), bitte
einmal bei Werner melden:

Impressum

Die Herausforderungen sind riesig, die Unterstützung auch

Weiter…immer weiter….
Die Herausforderungen sind riesengroß, die Unterstützung auch.
Gestern hat sich eine Osnabrücker Firma gemeldet. 50 Personen werden im nächsten Jahr jeweils für einen ganzen Tag zur Unterstützung unserer
Natur-, Tier-, Klima- und Artenschutzprojekte abgestellt, da lässt sich einiges bewerkstelligen. Dankeschön dafür, absolut bärenstark! 50 Mann-/Frautage sind 25 Wochenenden einer Einzelperson, ein Quantensprung!!!

Danke auch an das Ingenierbüro Bauschke (http://ing-bauschke.de/) (Michael Bauschke) aus 01561 Thiendorf,
welches das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ mit einer Spende unterstützt hat. Vielen lieben Dank für eine Unterstützung auch an Gudrun P.
Danke einmal mehr an Wiebke Schnebel Wiebke Schnebel-Hindermann von der ÖDP Osnabrück, welche definitiv zu den größten Förderern unserer Projekte gehört.

Wir arbeiten ja mittlerweile auch ganz offiziell mit der Wildtierhilfe Osnabrück zusammen (Melli Tomanek).
Auch für die vielfach vom Insektensterben betroffenen kleinen Tierchen sind Spenden eingegangen. Danke an Bärbel Tommek und Thomas Allewelt.
Danke auch an Michael H., Barbara P., Mandy S., Natalie Daniela P., Claudia R.,
Orquidea H., Sonja R., Cathri E. und Torsten M.,
Von den ersten Geldern wurden bereits eine ganze Fülle von Medikamenten gekauft.

Und sonst so: Unsere Ziegen wurden ja umgesiedelt. Heute früh, in tiefer Nacht, dann auch die Enten und Gänse auf eine frische Fläche gebracht.
Auf 900 m² können Sie nun frisches Gras zupfen, lustig durch die Gegend quaken und sich am Leben erfreuen.
Und wir: Müssen uns um die Steuerangelegenheiten der gUG kümmern. Burning Hell in Head!

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, insektensterben stoppen
https://www.startnext.com/blumiger-landkreis-osnabrueck

Extraterrestrische Lebensformen auf einer neuen Weide

Was für ein Herkusleswochende. Full-Time-Work.
Gemeinsam mit Philipp Horstmann, Valentina Andreev, Simone Brockmann und Karsten Wachsmuth
heute Abend eine Horde Ausserirdische auf das Pikobello-TipTop-Neue-Areal
am Capingplatz Ludwigsee gebracht. Alle sind stehend ko und die Horde Aliens erkundet neugierig die neue Fläche.
Der kleine Alien in der Mitte ist E.T., links daneben Alf.
Auf der Fläche standen zuvor einmal Pferde, aber noch keine Wesen aus dem All. Somit ist ziemlich sicher,
dass hier noch keine störenden Bakterienstämme vorhanden sind.
Das Wulberg-Areal kann sich jetzt erstmal 2 bis 3 Monate erholen. Die extraterrestrischen Lebensformen
findens gut, finden hier sogar noch eine ganze Menge frisches Gras.

Jetzt ein Heissgetränk und dann ins Bett.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de

We Wanna Live

Einige liebe Menschen haben uns heute drei Gänse vorbeigebracht.
Sie heissen „Wee“, „Wanna“ und „Live“.
Die entsprechende Botschaft auf einem Schild hatten sie auch gleich dabei.
Und sie haben Recht!
Die Gänse wurden freigekauft und sind somit kurz vor knapp dem Tode an Heiligabend entkommen.
Mag es doch für uns Menschen „das Fest der Liebe“ sein, so manches Tier verspürt davon nicht allzu viel.
Für viele bedeutet es den sicheren Exitus, und häufig fürchterliche Lebensbedingungen in der Zeit davor.

We und Wanna haben sich gleich mit Poooohl und Greta bekannt gemacht. „Live“ hatte es zunächst etwas schwerer.
Schon auf der Zuchtstation wurde sie oft attackiert. Zunächst saß sie hier ganz eingeschüchtert in einem der großen Strohcontainer.
Nach kurzer Zeit jedoch, etwas Wasser, Körnerfutter und Salat, flitzte sie dann auch auf dem Areal herum.
Herzlich willkommen Ihr drei.

Gnadenhof Brödel Melle
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Action pur

Alter Schwede – das war Action heute

Gemeinsam mit Simone Brockmann, Valentina Andreev, Philipp Horstmann und Karsten Wachsmuth heute ordentlich rangeklotzt.
Noch haben wir keine Laboranalyse eventueller Bakterienstämme auf unserer Winterlager-Weide –
Unabhängig davon werden wir sicherheitshalber die ganze Horde (Schafe und Ziegen) morgen auf eine frische Fläche umsiedeln.

Bei neu gepachteten Flächen versuchen wir – soweit es juristisch, infrastrukturell und logistisch möglich ist – Tierschutzarbeit mit Arten- und Klimaschutzanpflanzungen zu kombinieren.
Heute also am Campingplatz Ludwigsee knapp 3000 m² umzäunt (Ziegen können wie Maulwürfe sein, also muss der Zaun eingegraben werden).
Da es bei vielen Menschen an einem Ort denkbar ist, dass sich einige nicht an Fütterhinweise halten,
haben wir eine 250m² Pufferzone zwischen Mensch und Tier eingerichtet (durch einen Zaun getrennt).
Auf dieser wird eine kleine Streuobstwiese in Kombination mit einer Blühwiese entstehen.
Zudem heute ein Mikro-Wäldchen angelegt (30 Baumsetzlinge – neudeutsch auch Klimasaver genannt – eingepflanzt).
Eine Heuraufe und eine mobile Hütte runden das kleine Projekt ab.
Am Ende des Abends platt wie die Flundern in der Hütte gesessen. Schön mit Stroh ausgelegt. Wenn hier die Ziegen drin sitzen, dann wird es auch bei Minusgraden (draußen) innen
in der Regel 7-8 Grad warm. Ein paar Feierabendgetränke genossen und dann nach Hause, morgen geht es weiter.

Gnadenhof Brödel Melle
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Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern ;Insektensterben stoppen
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Karamba ist wieder gesund

Ein herrlicher, knackig kalter, frischer Morgen 🙂
Und endlich ist Karamba wieder gesund.
Dieses Mal war es wohl doch die „Schulmedizin“, welche die Heilung brachte.
Zunächst eine längere Behandlung mit „Novaminsulfon“ und vor einigen Tagen eine Spritze „Draxxin“ (sicherheitshalber für alle Tiere).
Er ist wieder fit wie ein Turnschuh und endlich wieder dabei. So schön zu sehen :-). Danke an die Tierarztpraxis „Inge Böhne“ aus Melle.
Die Wiese werden die Schafe und Ziegen sicherheitshalber für 3 Monate verlassen. Sofern dort tatsächlich ein Bakterium Verursachewr war, so
muss sich die Fläche nun erstmal „erholen“.

Vorhin das Eis auf den Trinkschalen aufgestoßen. Die Gänse Poooohl und Greta trinken als erste ihren Kaffee.
Heute steht ein mega Action-Tag an.
3000 m² werden heute eingezäunt und ein mobiler Stall aufgebaut, damit unsere Schafe und Ziegen dann heute oder morgen auf eine frische wiese kommen.

Gnadenhof Brödel Melle
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Ein Dankeschön und Diskussionstext

Zeit für ein Dankeschön und einige Worte (ein Diskussionstext für alle die Lust haben sich einzubringen, gerne mit Kontroversen und Streit und Zank…gehört dazu (ist ja nix Persönliches)). Nur mutig gestritten, the Future is unwritten.

Es sind Spenden für „Blumiger Landkreis Osnabrück“ eingegangen. Wir freuen uns total darüber, denn das gibt uns die Möglichkeit, das Projekt gegen das Insektensterben weiterzuführen.

Danke an Mirco Bredenförder, Alisha H., Claudia Schmengler, Marion Baldrich, Ele Luise Haine, Julia Daut, Marlen Rasche,, Maike Niemann, Udo Kemenah, Wiebke Schnebel-Hindermann und Gabi Borst. Wir haben heute einen neuen Fräsaufsatz kaufen können.
Ohne das Teil wäre es schwierig, die Böden für die Blühwiesen vorzubereiten. Danke auch an Sonja Giesecke, Anja Brosda und Mascha Kemmler für drei extra Spenden für unseren Gnadenhof.
Tja…und gestern ist ja hier eine kleine Katze vorbeigekommen (zerstrubbelt, ziemlich dünn, hungrig und ganz offensichtlich schwer erkältet).
Eigentlich war hier völlig klar, dass wir diese nicht mehr aufnehmen können. Alles geht dann leider auch nicht. Es gibt Grenzen des Schaffbaren und auch als Gnadenhofbetreiber (die wir jeden Tag unserer „normalen Arbeit“ nachgehen) müssen wir leider manchmal sagen: Alle können wir nicht retten (..und dann emotionale Abschottung). Eigentlich…..
Doch manchmal macht so ein kleiner Wurm irgendetwas Besonderes, dass die Entscheidung immer schwerer fällt. Danke an Maike Haske vom Tier- und Naturschutz Melle von 1950 e.V.
Wir wissen, dass der kleine Wurm dort auch gut umsorgt wäre, aber nu isset passiert.
Mitten im Herz gelandet, also bleibt er hier. Es heißt jetzt Sam. Bekommt erstmal eine komplette Rundum-Versorgung vom Tierarzt, einen Chip (hier ist der kleine Fratz gerade über die Tastatur gestromert und wollte uns wohl die Lotto-Zahlen vorhersagen: 77777777777777777—–2333333333333333333333333354+) und eine Kranken-Tierversicherung (für die schlimmen Eventualitäten) und bleibt hier, bis er „alt und grau“ ist. So kann es gehen.
Danke auch an die praktische und politische Ebene (z.B. George Trenkler), der sich in vielerlei Hinsicht
für die Vermittlung von Flächen für den Blühwiesenkorridor einsetzt. Danke auch an Karin-Kattner Karin Kattner-Tschorn. Danke auch an Thomas Täger.
Offen gesagt, wir sind nur ein kleiner wilder Haufen, manchmal etwas chaotisch, nicht in komplett allen Fällen die „Klaviatur des professionellen Dialogs“ spielend aber immer motiviert bis in die Haarspitzen. Und das Wort „Aufgeben“ kennen wir eigentlich nicht (was soll das sein??).
Aber: Wenn wir nicht Euer aller Unterstützung, auf den unterschiedlichsten Ebenen bekämen, dann wäre hier schon lange eine Art Feierabend (wir sind ja nicht Greenpeace oder so…, naja, auf kleiner Flamme würden wir natürlich trotzdem weitermachen).

Zuweilen poltern wir (als kleine Mikro-Naturschutzgruppe, die so langsam garnicht mehr so ganz klein ist) auch ganz schön rum. Z.B. wenn es um den Gewässerrandstreifen im Landkreis Osnabrück (die Pestizid-Schutzbegrenzung von einem lächerlichen, mickrigen Meter in Naturschutzgebieten geht).
Da gibt es dann auch viel Kritik (wer austeilt muss auch einstecken können (also wir)). Das prallt zwar nicht „so einfach ab“ (am „Ende des Tages“ zum Glück dann doch :-)), und es bleibt nun mal nur der morgendliche Blick in den Spiegel (da grüßt dann manchmal der zerstrubbelte catweasel).
Manchmal kommen Nachrichten: „Hört doch mal auf mit der Politik, das ist so disharmonisch. Ihr seid doch keine Poilitiker etc.). NeNeNeNeNeNe…..Freunde der Nacht. So nicht! Wenn es sein muss, wenn es nicht anders geht, dann wird der Finger in die Wunde gelegt. Dann kurz angehoben, ordentlich Salz rein, und dann nochmal feste draufrücken…..Zack!!! Nur Kuschelharmonie hilft überhaupt Niemandem.
Missachtung von Naturschutz (z.B.) ist kein Kavaliersdelikt (unserer Meinung nach).

Und jetzt noch etwas Gepolter:
Mittlerweile dürfte wohl auch der/die letzte Idiot/in gemerkt haben, dass die Lage auf unserem Planeten DRAMATISCH
ist. Sowohl in Bezug auf Klimaerwärmung und auch in Bezug auf das Artensterben (und wer es immer noch nicht gemerkt hat, der/die ist halt ein/e Vollidiot/in). Und wenn es denn Politiker/Innen gibt, die sich ungenügend für die Bewältigung dieser JAHRHUNDERTAUFGABEN einsetzen, dann ist es ganz einfach: Dann müssen wir halt drüber nachdenken, ob Ihr die richtigen Personalien an den richtigen Stellen seid.
Oder noch besser: Dann geschehen die Veränderung halt ohne Euch, das ist dann halt so…
Der „Zeitgeist“ holt jene ein, die sich nicht genügend einbringen und umstellen. Auch das ist nichts Neues. Nicht immer ist das gut (z.B. Sterben der Kleinbauern, welche nun herzlich wenig dafür können, dass die Marktbedingungen katastrophal sind).
Aber gut ist, was die „neue Bewegung“ mit sich bringt.
Sportvereine, welche einen hohen Grad von Verantwortungsbewusstsein und praktischen Aktivitäten für den Umweltschutz vermitteln und betreiben (z.B. der TSV Westerhausen, Frank Strötzel). Neuerdings eine Vielzahl von Kirchengemeinden, oftmals (so glaubt man) mit konservativen „Hardlinern“ ausgestattet (nicht immer ist das „negativ“), die sich dann für veränderte Friedhofsgestaltung stark machen (Wildblumenwiesen) – selbst wenn dazugehört, dass es zuweilen „ungepflegt“ aussieht (Mut zur Wildheit. Stay wild, stay rude, stay rebel, Viva la Revolution).

Die „neue Bewegung“ beginnt Querverbindungen zu thematisieren. Klimaerwärmung UND Artensterben. Heute in Melle, unfassbar, knapp 500 Menschen bei der „Fridays for Future“-Veranstaltung. Weltklasse, herausragend und gut. Das sorgt für „politischen“ Druck, auch das ist prima.
Aber genauso wichtig (machen ja gleichfalls schon ganz ganz viele): Selber anpacken, direkt umsetzen, verzichten (ohne Verzicht wird es nicht gehen) und trotzdem Spaß haben (kein Widerspruch). Ein Urlaub an der Ostsee kann übrigens sogar manchmal NOCH SCHÖNER als ein Urlaub (mit dem Flieger) auf Kreta sein.
Und eines ist so klar wie Kloßbrühe. Mit Freiwilligkeit kommen wir nicht weit. Zu glauben, dass es nur „freiwillige Kooperationen“ sind, die die Lösung bringen – ein Verzicht auf Verbote – das hat uns dahin geführt, wo wir jetzt stehen. Dieser Glaube, diese Hoffnung, diese „Aber-wir-wollen-doch-nicht-der-Wirtschaft-schaden-Lang-lebe-der-entfesselte-Neoliberalismus!“-Mentalität kann abdanken. Gescheitert! Krachend!
Also als Alternative DIE ÖKODIKTATUR?? Blödsinn. Im Straßenverkehr, im gesellschaftlichen Miteinander, in so ziemlich allen relevanten gesellschaftlichen Bereichen gibt es klare Regeln. Selbstverständlich brauchen wir auch klare juristische Regeln im Arten- und Klimaschutz – und zwar sowas von. Wenn hier keine juristisch vorgeschriebenen Regeln, keine Normen, Gesetze und auch Verbote, nötig sind., ja wo denn dann?
Die „GROKO“ hat hier (mehr oder weniger) auf Bundesebene „versagt“ (was auch wahltaktischen Überlegungen keine Überraschung ist. Denn NATÜRLICH sorgen Regeln für einen Aufschrei- so meint man). Ist es so? Ein Aufschrei jener, welche nur an sich selber denken, und nicht an die nächste und übernächste Generation?
Diesem Aufschrei zu viel Gewichtung zu geben bringt uns nicht voran. Mutige Tagen und Entscheidungen, von uns allen, das brauchen wir!!

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Jede Spende von Euch wird auf dieser Plattform um 25% erhöht:
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Vernetzungstreffen mit dem Umweltforum Osnabrücker Land

Gestern Abend noch ein tolles Vernetzungstreffen mit dem Umweltforum Osnabrücker Land gehabt.
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Es knistert im Gebälk, es rumort im Landkreis, und es wird noch einiges passieren….!🐸🐸🐜🐝🐝🐛🦋🐾🐾🌻
Gestern Köpfe zusammengesteckt, bis sie geraucht haben…hin und her überlegt. Etwas ausgeheckt, Pläne geschmiedet,
Überlegungen angestellt…Visionen entwickelt. Es wird spannend. Hah!! Die Vorfreude ist die größte Freude und nach Stufe 1 kommt Stufe 2.

Ein neuer Zeitgeist entwickelt sich, ja fast schon eine neue Bewegung, und es macht Spaß, dabei zu sein.

Das Umweltforum Osnabrücker Land ist schon seit vielen Jahren der Dachverband der Umweltschutzgruppen/und Verbände aus dem Landkreis Osnabrück.
Berücksichtigt man die Mitgliederzahlen der Verände, so sind hier über 3000 Personen dabei. Das ist bärenstark!
Zudem hat sich das Forum durch unterschiedliche Aktivitäten einen Namen gemacht und ist ohne Frage eine echte „Hausnummer“ im Landkreis.

Haben schon tolle Sachen gemacht und bringen übrigens mit den Naturschutz-Informationen eine sehr gute Zeitschrift heraus,
die einen guten Überblick über aktuelle Prozesse und Projekte liefert.
Ein sehr schöner Artikel (unter anderem) über die Gewässerrandstreifenthematik findet sich dort.
Siehe dazu auch die umfassende Studie:
http://www.umweltforum-osnabrueck.de/wp-content/uploads/20190520FFHWRRL.pdf

Empfehlung: Man kann dort übrigens auch privates Mitglied werden (selber auch dazu entschieden),
und so die Relevanz des Forums stärken, und sich natürlich auch auf unterschiedliche Art und Weise einbringen.

Umweltforum Osnabrücker Land e.V.
http://www.umweltforum-osnabrueck.de

Fläche in Bissendorf/Holte gefunden – die Lücke wird geschlossen!

Fläche in Bissendorf/Holte gefunden – die Lücke wird geschlossen!
Das Bewusstsein endlich aktiver gegen das Artensterben / für eine höhere Biodiversität aktiv zu werden, ist mittlerweile in fast allen Kreisen der Gesellschaft angekommen (wer es bislang nicht verstanden hat, dem ist wohl durch Fakten auch nicht mehr zu helfen).

Eine tolle Nachricht: Der Kirchenvorstand Bissendorf Holte (Ev.-luth. St. Urban Kirchengemeinde Holte) hat in seiner Sitzung beschlossen „Blumiger Landkreis Osnabrück“ mit einer Fläche zu unterstützen. Das ist genial (siehe Karte). Nun wird im Frühjahr endlich die „Fluglücke“ geschlossen.
Hier werden wir unseren „Goldstaub“ einsetzen („Schmetterlings- und Wildbienensaum“ mit knapp 80 Wildblumenarten):
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment/mischungen/wiesen-und-saeume-fuer-die-freie-landschaft/08-schmetterlings-und-wildbienensaum.html

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