Begleitung für Luke

Neues von Luke 🙂🦋🙃😉

Luke fühlt sich zwar scheinbar im Großen und Ganzen ganz wohl, jedoch merkt man, dass ihm eine Begleitung fehlt.
Das Zwillingsziegen “Clara und Lilly” sind dort heute eingezogen und leisten ihm Gesellschaft.
Beeindruckend: Zunächst hatte er große Angst (vermutlich noch nie Ziegen gesehen) und versteckte sich lange am anderen Ende der Fläche.
Mittlerweile hat er Vertrauen gewonnen. Sogar so viel Vertrauen, dass er immer näher an den Stall kommt (eigentlich hat er auch Angst vor Gebäuden).
Wird schon. In Kürze folgt ein weiteres Pony, das dringend einen Platz sucht. Luke kann es kaum erwarten 🙂

Seine Verehrerin, das Huhn “Wanessa Whity” lässt ihn weiterhin nicht aus den Augen und verfolgt jeden seiner Schritte.

Und: Bitte stimmt hier für uns ab:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?&r=artikellink

Damit lässt sich ein weiteres Projekt gestalten, von dem auch unser Gnadenhof profitieren wird.
Denn unsere Tiere werden immer wieder auch zur Pflege von Biotopen eingesetzt.
Viele entstehende Biotope schaffen neue Lebensbedingungen für Schafe und Ziegen (Insektenfreundliche Pflege der Wiesen).
Deswegen unterstützt uns bitte oben mit einem Mausklick.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Pressemeldung: Miyawaki-Wälder für Melle

Angepasste Miyawaki-Wälder (auch bekannt als “tiny forests”) für Melle – gemeinsam mit Meller Schülern, Jugendlichen und Landwirten.

10.000 Euro-Förderung durch öffentlichen Abstimmungswettbewerb?

Gemeinsam mit verschiedenen Landwirten und Schulen wird in Melle an verschiedenen Standorten ein neues Projekt gegen die Klimaerwärmung begonnen. Gepflanzt werden sog. „Miyawaki-Wälder“ (auch bekannt als tiny forests oder Mini-Wälder). Beteiligte Mitgestalter sind verschiedene Landwirte, die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe sowie verschiedene Schulen in Melle (z.B. die Lindenschule Buer). Auch in die voraussichtlich stattfindende Meller Jugendkonferenz 2022 soll diese Idee integriert werden. Das Projekt wird ehrenamtlich umgesetzt. Die Initiative für diese Idee ging vom ehemaligen Bürgermeisterkandidaten Frank Vornholt aus.

Der japanische Botaniker Akira Miyawaki entwickelte Anfang der 1970er-Jahre eine Methode, mit der sich selbst kleinste Brach- oder Rasenflächen erstaunlich schnell in Waldwildnis verwandeln lassen. Vorreiter in Europa sind die Niederlande, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Im Zuge der Klimaerwärmung gibt es dazu mittlerweile erste kleine Projekte auch in Deutschland. Für einen kleinen “Miyawaki-Wald” reichen schon 100 m².

Frank Vornholt: „In Melle können die Kleinstwälder für Kühlung sorgen, die Luftqualität verbessern, das Wohlbefinden steigern und Vögeln, Insekten und Kleinsäugern neuen Lebensraum bieten. Das Besondere an dem Konzept: Mitmach-Aktionen: Menschen können praktisch mitanpacken und den Lebensraum in Melle durch ihr eigenes Handeln aufwerten.“

Kai Behncke: „Wir müssen schneller werden und auch ungewöhnliche Ideen umsetzen. Siedlungsräume laufen Gefahr in den nächsten Jahrzehnten zu gefährlichen Hitzeinseln zu werden. Die Miniwälder helfen dagegen als natürliche Klimaanlagen. Zudem wird im Vorfeld der Bepflanzung der Boden so bearbeitet, dass hier eine natürliche Humusschicht entsteht. Diese bindet sehr viel CO2. Ein hervorgehobener Dank geht an verschiedene Landwirte, die durch Lieferungen von Tierhinterlassenschaften einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung dieser Klimaschutzmaßnahme leisten.“

Für „Miyawaki-Wälder“ werden häufig artenarme Rasenflächen genutzt. Zunächst findet eine intensive Aufwertung des Bodens, beispielsweise durch Stallmist, statt. Der Stallmist für das Projekt wird von verschiedenen Meller Betrieben angekauft.

Jürgen Sixtus, 1. Vorsitzender des Landvolkes Melle: „Gerne unterstützen wir das Projekt durch gut abgelagerten, nährstoffreichen Trockenmist aus der Hühnerhaltung. Durch die Kombination unterschiedlicher Mistformen entsteht ein hilfreicher Dünger für das angedachte Gemeinschaftsprojekt.“

Uwe Krystosek vom Hof Hagemann-Krystosek (https://hagemann-krystosek.de): „Wir finden die Aktion wirklich toll, und unterstützen die Miyawaki-Wälder natürlich mit unserem für den ökologischen Landbau zertifizierten Naturdünger HKPÄDs“.

Auch die Landwirtschaftsfamilie Mörixmann stellt für eine Bodendüngung Tierhinterlassenschaften bereit.

Kai Behncke: „Wichtig ist es für den Tiermist auch monetär zu bezahlen, schließlich handelt es sich hier um einen Rohstoff, der das Miyawaki-Projekt überhaupt erst ermöglicht. Die Reststoffe aus der Landwirtschaft werden somit zu einem wertvollen Produkt für kühlende, artenreiche Miniwälder und den Klimaschutz. Für eine Schnellkompostierung setzen wir zudem gezielt Tausende von zusätzlichen Kompostwürmern bzw. Wurmkokons ein, sodass die Nährstoffe schnell für die Pflanzen verfügbar sind.”

Die Idee der Miyawaki-Wälder soll auch in die „Meller Jugendkonferenz“ integriert werden. Im Jahre 2022 findet voraussichtlich die “Meller Jugendkonferenz” mit dem Schwerpunkt “Umwelt und Nachhaltigkeit” statt.

Im Rahmen der Aktion „EON – Das WIR bewegt mehr!“ ist die Miyawaki-Wald-Idee in das Finale eines öffentlichen Abstimmungswettbewerbes eingezogen. Wer die meisten Stimmen erhält, der bekommt 10.000 Euro für seine Projektidee. Zur Abstimmung geht es hier: https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?

Eine Abstimmung ist vom 20. Oktober bis zum 2. November möglich. Interessierte können hier mehrfach abstimmen.

Nach der Bodendüngung werden in einer sehr hohen Dichte heimische Pflanzen in großer Vielfalt kombiniert. Die Orientierung findet an natürliche Pflanzengesellschaften in der Region statt. Der Begriff “Potenzielle natürliche Vegetation” (PNV) (ein fester Begriff aus der Pflanzensoziologie) ist hier maßgeblich. Die Dichte der Pflanzen lässt diese durch eine starke Konkurrenz in die Höhe schießen. Nur etwa 3 Jahre müssen die „Mini-Wälder“ gepflegt werden, anschließend werden sie weitgehend sich selbst überlassen. Das Wachstum eines solchen Waldes ist etwa 10mal schneller als im Normalfall. Zudem sind diese Flächen etwa 30mal dichter als herkömmliche Wälder. Verschiedene wissenschaftlichen Untersuchungen haben im Vergleich zu klassischen Vergleichswäldern eine überdurchschnittliche hohe Artenvielfalt festgestellt.

Die CO2-Speicherkapazit der Biomasse auf einer 100 m²-Miyawaki-Fläche wird auf etwa 7 Tonnen in 20 Jahren beziffert. Dazu kommt die CO2-Speicherung durch eine veränderte Bodenbearbeitung und die Entwicklung einer Humusschicht.

Eine erste Umsetzung eines solchen Waldes findet am 6.11. im Rahmen einer Mitmachaktion in Melle/Föckinghausen statt. Die Aktion ist auch für Familien mit Kindern geeignet. Die Bodenbearbeitung wird mit einer Schatzsuche kombiniert. Wer im Boden fiktive Diamanten oder Goldmünzen findet der kann diese gegen tolle Preise (z.B. Nisthilfen) eintauschen. Der Anmeldelink zur ersten Miyawaki-Wald-Anlage (für insgesamt 60 Personen): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/

Quellen zu Miyawaki-Wäldern allgemein:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/mini-waelder-in-der-stadt-so-sollen-miyawaki-waelder-das-stadtklima-verbessern-a-e9bfd722-0002-0001-0000

http://urban-forests.com/wp-content/uploads/2020/05/Urban-Forests-report-The-Miyawaki-method-%E2%80%93-Data-concepts.pdf

https://creatingtomorrowsforests.co.uk/blogs/news/the-miyawaki-method-for-creating-forests

Wissenschaftliche Quellen:

https://link.springer.com/article/10.1007/s11355-010-0117-0 https://www.nationalgeographic.com/environment/article/why-tiny-forests-are-popping-up-in-big-cities

https://research.wur.nl/en/publications/tiny-forest-zaanstad-citizen-science-and-determining-biodiversity

10.000 Euro für Klima- und Artenschutzprojekte gemeinsam mit Meller Schüler*innen, Jugendlichen, Landwirti*innen, Naturschützer*innen, Bürger*innen?

10.000 Euro für Klima- und Artenschutzprojekte gemeinsam mit Meller Schüler*innen, Jugendlichen, Landwirti*innen, Naturschützer*innen, Bürger*innen? 😃🥰🥰👍♥🐛🦋🐞🐝🐴🐴🦄🌳🌴🌱🍄🌻🌞
Wir sind im Finale des “EON – Das WIR bewegt mehr”-Preises. Bitte stimmt hier für uns ab:

https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?&r=artikellink

Die Idee beinhaltet verschiedene Säulen:

a) Im Jahre 2022 findet die “Meller Jugendkonferenz” mit dem Schwerpunkt “Umwelt und Nachhaltigkeit” statt.
Den Jugendlichen werden verschiedene Projektgestaltungsmöglichkeiten (Schaffung einer Trockensteinmauer, Klimaschutzanpflanzungen, Streu- und Blühwiesen, Vogelschutzhecken, Anlage eines Feuchtbiotopes,
Einsatz der Tiere des Gnadenhofes Brödel/Melle für eine das Artenreichtum steigernde Flächenpflege etc.) angeboten.

b) Gemeinsam mit Meller Landwirt*innen, Jugendlichen, Schüler*innen (verschiedene Schulen aus Melle sind beteiligt), Naturschützer*innen, Bürger*innen werden in Melle sog. “Miyawaki-Wälder” angelegt.
Hier für wird für eine Entwicklung einer Humusschicht (speichert sehr viel CO2) und ein schnelles Wachstum gezielt Tierdung verarbeitet (z.B. die sog. “HK Päds”, ein Bio-Dünger aus Pferdemist sowie Tierhinterlassenschaften aus der Landwirtschaft und des Gnadenhofes Brödel).
Miyawaki-Wälder sind deutlich artenreicher als herkömmliche Wälder, wachsen etwa 10 mal schneller (und sind 30 mal dichter).
Sie gelten mittlerweile als eine wirksame Abmilderung sowohl der Klimakrise als auch des Artensterbens im lokalen Raum.

c) Social-Media-Preis für Jugendliche
Schüler*innen und Jugendliche können kleine Videos ihrer Aktivitäten für Klima- und Artenschutz auf TikTok, Instagram und Facebook posten.
3 dieser Beiträge werden dann mit Preise ausgezeichnet.

Bitte hier abstimmen: https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?&r=artikellink

Danke 😀🌻🍄😍😍

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe Melle + Gnadenhof Brödel
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Lukes Kumpel kommt bald

Heute jede Menge Utensilien für Luke besorgt, 👍🥰
und vermutlich schon am Donnerstag kommt sein Kumpel 🙃🙂

Salzstein, Mineralstein, Heucobs, Pferde-Leckerlies, Senioren-Müsli, alles nur vom Feinsten für den alten Herren.
Gibts z.B. bei der Wissinger Mühle.
Luke hat übrigens Angst vor Räumen, er weigert sich standhaft in den Stall zu gehen (5 Meter davor ist für ihn die Grenze erreicht).
Selbst mit Leckerlies ist da nichts zu machen. Die Füße bleiben stehen und der Hals wird lang wie bei einer Giraffe.

Heute Abend mit der Besitzerin eines dringend zu vermittelnden 30jährigen Pony-Wallachs (Stockmaß 110 cm) getroffen.
Wie es aussieht kommt der Senior-Kumpel schon diese Woche (wenn alles klappt). Name und Aussehen werden noch nicht verraten 😉
Falls sich Menschen an einer Patenschaft beteiligen möchten: Gerne schreiben. Der Winter kommt, wir bereiten uns gerade intensiv darauf vor und beginnen etwas offensiver als zuvor Spenden zu sammeln. 120 Tiere möchten versorgt werden.

(Kommt gerne am 6.11. zum Gnadenhoffest und legt mit uns gemeinsam ein Klimaschutzareal an. Mit Schatzsuche für Kinder, Tollem Essen (BIO und vegan) und allem PiPaPo. Anmeldung hier (begrenzte Plätze): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/)

Eine kleine Verehrerin hat Luke bereits, ein kleines Huhn (“Wannessa Whity”), welches ihn nicht aus den Augen lässt.
Ihre Kollegen sitzen im Bauwagen auf der Stange, sie will aber unbedingt sehen, was der kleine Herr so auf der Wiese macht.

Gnadenhof Brödel
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Spenden für den Winter:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruec

Reduzierung des Gesangskonzertes

Um das morgendliche Konzert “Am Wulberg” etwas zu reduzieren (wird ja dann doch etwas “too much”)
haben wir gerade 2 Hähne (Diego (“Luciano Pavarotti”) und Ali Baba (“Placido Domingo”)) gemeinsam mit einer kleinen Hühnerscharr zum Pony Luke am Standort “Kreimerhof” gebracht.
Weitere Hühner werden folgen.

Falls jemand aktuell von Hühnern weiss (ausser vom Verein “Rettet das Huhn”, hier können wir die vertraglichen Haltungsbedingungen (z.B. Netz als Habichtsschutz, gesichert kein Nachwuchs etc.) nicht erfüllen),
gerne melden. 10 Hühner können wir locker aufnehmen und wären auch bereit diese aus der Massenhaltung freizukaufen.

Gnadenhof Brödel
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Spenden für die Arbeit des Gnadenhofes:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Luke ist zu Hause angekommen 😀😍 Und: Gnadenhoffest am 6.11., mit Miywaki-Klimaschutzwald-Gestaltung

Luke ist zu Hause angekommen 😀😍 Und: Gnadenhoffest am 6.11., mit Miywaki-Klimaschutzwald-Gestaltung 🦋😃🥰🌳🌴🌲🌳🌴🍄

Jetzt ist es soweit. Luke ist zur Ruhe gekommen und fühlt sich pudelwohl am Standort “Kreimerhof” in Melle/Oldendorf.
Hier hat er eine schöne Wiese, einen tollen Stall (falls es mal regnet). Muckelig-gemütliches Stroh.
Und bald auch einen kleinen Kumpel. Aktuell wird daran gearbeitet, dass ein zweites kleines Pony (gleichfalls ein Senior) in Kürze zu ihm zieht.

Interessant ist: Laut Gerüchten im Dorf soll es auf dem Kreimerhof-Hügel seit vielen vielen Jahrzehnten eine Art “Keller-Katakombensystem” geben…
Dass ich nicht gleich drauf gekommen bin! Das Bernsteinzimmer! Im 2. Weltkrieg geraubt! Dort liegt es versteckt! Gemeinsam mit Luke wird es demnächst gehoben.
Luke ist also schon jetzt das einzige Pony auf der Welt, das über dem Bernsteinzimmer grast. Genial!! Er meinte vorhin noch, dass er sich der historischen Bedeutung
der Situation durchaus bewusst sei.

Das war ein Kraftakt, ihn dort hin zu bekommen. Vorgestern Abend zu Fuß überführt.
Er wollte dann einmal zeigen, wer “die Hosen anhat”. Etwa auf Höhe des Grönegausees fing er aus dem Nichts an zu galoppieren.
Wenn man dann als Mensch wie ein Regenwurm am Halfter baumelt, dann wird einem klar wie mickrig man ist.
Hab versucht ihn dann irgendwie in den See zu drängen, wollt er auch nicht.
Also wie ein Pfannkuchen hingeworfen (mich), verzweifelt an der Leine festgehalten, gehofft, dass nichts passiert und wie ein Wischmob über die Straße geschliffen…
Naja, die ist jetzt sauber 🙂
Luke hatte irgendwann Erbarmen. “Noch Fragen?”, wieherte er.
“Witzbold!”, antwortete ich.
Nächste Wochen folgen einige Ziegen. Heute Abend ziehen noch einige Hühner und zwei Hähne zum Kreimerhof.

Durch die nicht ganz gewollten Küken am Standort Wulberg entwickelt sich hier ein Ton-Szenario der Hähne, dass der Mailänder Scala gleicht. Jeden Morgen. Etwa ab 6.00 Uhr.
Ich finds prima; Italienisches Akustik-Flair. Genüsslich sitze ich schon etwa um 5.45 Uhr mit einer Tasse Espresso dort und freue mich auf ein Schall-Erlebnis der besonderen Art.
Vermutlich wissen aber einige Nachbarn diese hohen Künste nicht zu schätzen. Also zieht ein Teil der Mailänder Scala jetzt auf eine andere Fläche.
Den Konflikten besser aus dem Weg gehen.

Der Standort Kreimerhof kann gleichfalls jederzeit besucht werden, auf eigenes Risiko. Wir haften nicht für Sach- oder Personenschäden.
Und bitte auf keinen Fall den Luke füttern (ausser mit Gras oder Heu).

Heute zudem noch einige Diamanten und Gold vergraben.
Am 6. November gibt es hier auf der Wulberg-Fläche das Gnadenhoffest.
Mit Schatzsuche (wer Gold oder Diamanten findet, der kann diese gegen eine Nisthilfe eintauschen, diese sind hier schon kistenweise geliefert worden), Klimaschutz-Biotopanlage (gemeinsam mit einigen Landwirten), lecker Essen (BIO und tierleidfrei – sind ja schließlich ein Gnadenhof).
Wichtig ist es Ideen zu entwicklen, damit sich Kinder frühzeitig an Natur- und Klimaschutzaktivitäten beteiligen.
Es ist ganz wichtig, auch den jungen Menschen schon in einem frühen Alter die Möglichkeiten aktiven Handelns beizubringen.

….ratter, ratter, ratter…Stille…Plötzlich ein Geräusch, als ob die Nadel eines Plattenspielers derbe über eine Schallplatte kratzt.
Krrrscschrrschschrrt…!👻🎃👻🎃👻👺👺👺👺👺👺👺👺

“Kinder für die Natur begeistern” ist ein Narrativ! Eine sinnstiftende Erzählung (die in der Regel ganz fürchterlich viele Likes und Herzchen 🎀🎊🎉♥️♥️♥️ bringt).

Und wie es bei Narrativen oft so ist: Diese sind Schwachsinn! Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen: Kinder sind nicht das Problem des Klima- und Naturschutzes! Kinder zu motivieren ist pupseinfach.
Das Problem sind wir Erwachsenen! Wir Erwachsenen sind es, die immer “etwas anders vorhaben” und sich nicht so gerne an Klima- und Artenschutzaktionen beteiligen (es aber vom Sofa aus super tolle finden, wenn es andere machen).
Also: Wer aktiv mitmachen will (und gerne seine Kinder mitbringen möchte).

Hier anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/

Gnadenhof Brödel
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Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Blühwiese für 2022 vorbereitet

Und die nächste Blühwiese in Ostercappeln/Venne ist für die Insektenvielfalt im Jahre 2022 vorbereitet. 👍🌞🦋😀
Gemäht und abgetragen.
Das Areal des Heimat- und Wandervereins Venne e.V. hat dieses Jahr recht schön geblüht. 👍👍🙂
Angelegt wurde die Wiese 2019 und nun also schon das zweite Jahr in Folge ausgemagert.
Das steigert die Artenvielfalt in der Regel ganz beträchtlich.

Besonders schön: Auf der Mühleninsel vernetzen sich viele Biotope, von ganz unterschiedlichen Personen angelegt und gepflegt.
Hier summt und brummt es, als ob es das Artensterben nicht geben würde.
Na bitte, geht doch! Wenn viele Menschen mit anpacken.

Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Fortsetzung der Trockensteinmauer in Ostercappeln

Und hier nun der Film zur gestrigen Trockensteinmauer-Gestaltung in Ostercappeln.
War richtig gut und hat viel Spaß gemacht! Etwa 18 Tonnen Schotter und 15 Tonnen Trockensteine verbaut.
Knapp 20 Personen haben tatkräftig mitgeholfen.
Danke z.B. an Rainer Ellermann, Melanie Ballmeyer, Erik Ballmeyer, Wilhelm Tiemeyer (Danke für den Radlader, eine große Hilfe!).
Wilhelm hat es passend fomuliert: “Wenn man möchte, dass in seiner Gemeinde etwas passiert, dann kann man am Besten anpacken”.

10 Meter Trockensteinmauer wurde gestern von der letzten Aktion vollendet und ca. 15 Meter neu gestaltet.

Man konnte gestern schon sehen, wie viele Lebewesen sich in die Fugen der Mauern für den Winterschlaf zurückziehen.
Sehr viele Schmetterlinge z.B.. Das Tagpfauenauge überwintert mit Vorliebe in trockenen Spalten.
Die Kälte jedoch macht ihm nichts aus. Durch eingelagertes Glyzerin überstehen viele Insekten sogar hohe Minusgrade.

Nach 2,5 Stunden “Knochenmühle” war es dann Zeit für ein leckeres Essen.
Ein großer Dank an Martina Thomas und den “Venner Grill”. Es gab leckeren Bauerneintopf (gemäss des 500 AKA-Konzeptes BIO, ohne tierische Produkte, CO2-arm)
und eine tolle Gemüse-Paella. Immer wieder toll, wie professionell Martina die Verpflegung organisiert. Sehr professionell mit hoher Kreativität.
Ein paar Glühwiesen und ein paar Bier wurden auch noch getrunken.
Es war gestern wirklich ein schöner Erfolg für die Artenvielfalt.

Die Mühleninsel in Venne ist dank vieler unterschiedlicher Projekte/Akteuere/Ansätze eh schon eine Wohlfühloase.
Auch das Artenreichtum wird kontinuierlich ausgebaut.

Im November (21.11.) z.B. gibt es hier bereits die nächste Aktion:
Aufbau einer Vogelschutzhecke, Anlage eine Klimaschutzhaines und Schaffung einer Streuobstwiese basierend auf alten Obstsorten.

Zur Anmeldung (Vermutlich wird die Aktion noch um einige stunden nach hinten gelegt):
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/sonntag-21-11-venne-muehleninsel-baeume-pflanzen-streuobstwiese-schaffen-vogelschutzhecke-anlegen/

P.S. Trotz des schönen Tages eine Bitte in eigener Sache.
Bei jeder Aktion gibt es eine Vielzahl von Personen, die sich anmelden und dann nicht erscheinen (zwischen 25% und 35%).
Bitte seid so nett und sagt dann einige Tage vorher ab; andernfalls schadet Ihr den Aktionen nämlich leider sogar (es wird schließlich für alle Teilnehmer*innen Essen bestellt,
die Planungen richten sich an den Teilnehmerzahlen aus).
Anders formuliert: Zum Ende des Projektes werden etwa 1000 Aktive die Aktionen begleitet haben. Etwa 300 Personen werden sich angemeldet haben, und sind dann nicht aufgetaucht.
Verpflegung und Getränke (BIO) für 300 Personen sind nicht ganz günstig ;-).

Aktueller Stand: seit April 380 Aktive dabei gewesen 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Spenden immer willkommen:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Umzug von Pony Luke geplant

Neues von Luke 😑🤫🤭🤣
Nachdem eingesehen werden musste, dass eine Haltung gemeinsam mit den beiden Shetland-Ponys (Stuten) schlichtweg unmöglich ist (trotz Sichtschutz viel zu viel Stress für die Tiere) nun eine andere Variante ausprobiert (und ich dachte, ich wäre superschlau) 🥴🥴🥴.
Luke zunächst etwa 300 Meter weiter auf einer anderen Teilfläche untergebracht. Hier hat er heute Schweinchen Speedy und Katze Yemi kennengelernt. Speedy und Luke beschnuppern sich immer wieder ganz neugierig. Tja, und das Resultat nach kurzer Zeit: Luke wiehert extra laut, damit die beiden Ponydamen ihn auch gut hören können. Und was machen die? Wiehern zurück, aus voller Kehle. So geht es jetzt hier hin und her, hin und her, hin und her. Quasi eine klassische Dorfdisco, nur irgendwie anders als geplant 😬🙄 Ein bisschen wie Stadiongesang. Nordkurve zur Südkurve und retour…
“Fuck!!”, denke ich. Und: “Toll Behncke! Das hast Du ja mal wieder grossartig hinbekommen!!”. Ok, bevor in der gesamten Nachbarschaft Oropax verteilt werden muss und es Stress gibt (muss ja nicht sein): Am jetzigen Wochenende wird eine weitere Wiese vorbereitet, weit weit weg von den beiden Shetland-Pony-Damen. Dort wird Luke dann erst einmal einziehen. Gesellschaft werden ihm einige Ziegen leisten (z.B. Senior-Ziege Lucky).
Kurzfristig machen wir uns nun auf die Suche nach einem kastrierten Pony-Wallach (kein Pferd), möglichst schon älteren Semesters, das mit ihm gemeinsam dann über Wiesen stromern soll (wer also jemanden kennt, der jemanden kennt).
Auch Luke wird übrigens zur Blühwiesenpflege eingesetzt. Sein Mist ist für viele Insekten “Gold wert”.
Gnadenhof Brödel http://gnadenhof-broedel.de

Vielen Dank an die Lindenschule Buer für ein heute gemeinsam umgesetztes Klima- und Artenschutzprojekt

Vielen Dank an die Lindenschule Buer für ein heute gemeinsam umgesetztes Klima- und Artenschutzprojekt 🤝😊😀👍👍

Aufbau eines Gründaches für die Artenvielfalt!
Toller Einsatz von Schüler*innen, Lehrer*innen und dem Hausmeister (Danke an Jens für die perfekte Vorbereitung).
Die Materialien für die Dachgestaltung wurden aus Mitteln des “500 AKA”-Projektes bezahlt.

Gemeinsam wurde heute ein alter Schafstall mit Gründachplatten belegt.
Hat zwar zuweilen in Strömen geregnet, das tat jedoch dem Aktivitsmus keinen Abbruch.

Einer der Schüler hat es treffend formuliert. Auf die Frage, ob eine Pause nötig sei antwortete er:
“Quatsch! Erstmal müssen wir die wichtigen Sachen fertigstellen!”

Gründächer eignen sich hervorragend dazu, das Klima in Siedlungsgebieten zu kühlen. Zudem speichern diese
sehr viel Niederschlagswasser und mindern das Schadstoffvolumen in Städten.
Die Sedum-Pflanzen sorgen etwa ab Mai zudem für sehr viel Pollen und Nektar für Insekten.

Im Handbuch Biotopverbund des BUND werden Gründächer explizit als “Grüne Infrastruktur” hervorgehoben (siehe Grafik).
Insofern wird die tolle Artenvielfalts-Infrastruktur der Lindenschule Buer auch diesbezüglich eine hervorgehobene Rolle einnehmen:
https://biotopverbund-melle.de/was-ist-ein-biotopverbund/

Hier wurde schon soooo viel Tolles geschaffen. Im November folgen aus 500 AKA-Mitteln Obstbäume für eine Streuobstwiese.
Dank der Vorbereitung dieser Idee im Wahlkampf kann diese an der Lindenschule (vermutlich) schon sehr bald eingetütet werden. Vielleicht sogar schon
im Januar. Heute diesbezüglich noch einige Gespräche geführt.
Genau so muss es laufen: Kurze Abstimmung, Termine machen, Projekte umsetzen!

Ziemlich beeindruckend auch, was die Artenvielfalts-Krise für Ideen hervorbringt.
Ein großes Lob an die Firma “anbo Dachbegrünung” aus Ankum, die solche Gründachplatten vertreibt.
https://anbo.biz/

Der Preis ist fair, der Nutzen riesig!

…………………

Zeit haben wir keine mehr. Es zählt nur noch das Handeln! Nicht übermorgen oder in einer Woche, sondern eher so heute.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz