Die Artenvielfalt zurück in die Siedlung bringen

Die Artenvielfalt zurück in die Siedlung bringen – Schafe und Ziegen ca. zwei Wochen im Sommercamp am Heroldweg (Melle-Westerhausen) 😎😎🦋🌺🐑🐑🐑🐏🐏🐏🐏
Auf einem Areal am Heroldweg wurde dieses Jahr eine Blühwiese angelegt. Mitten in der Siedlung. Hat trotz diverser Schröpfschnitte eher “so la la” geblüht (der Boden ist noch zu nährstoffreich). Die Brennnessel ist dort noch eine zu starke Konkurrenz.
Für 2 bis 3 Wochen übernehmen jetzt 2 unserer Ziegen und 4 Schafe die Flächenpflege, damit sich dort mittelfristig eine artenreiche Wiese entwickeln kann.
Mehrere Wasserbehälter, Strohliegeplätze, 2 gemütlich ausgepolsterte Wind- und Regenschutzcontainer, ein grosser Baum der Schatten spendet. So lässt es sich gut gehen im Ferienlager. 🙂
Im Einsatz sind z.B. die Kaschmirziege “Apollon” (er hat nur 3 Klauen und humpelt deswegen, ist lammfromm und liebt es, wenn man seinen Kopf krault), seine Freundin “Black Mamba” (schwarz-weiss, rotze-rotze-rotzefrech und neugierig),
unser grosses, weisses Schaf “Lotta” (sehr zahm) (Marion Koch) und das kleine Schaf “Wolfgang (Wolle) Petry” (hat eine Stimme lauter als ein Rolling-Stones-Konzert) [weisses Fell, schwarzer Kopf].
Die Kolegen werden die Fläche etwas weniger “wild” aussehen lassen und gleichzeitig etwas für die biologische Vielfalt tun. Etliche Insekten z.B. lieben “Schafshinterlassenschaften”. Und verschiedene Fledermausarten lieben Insekten, die Schafshinterlassenschaften lieben.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Vielen herzlichen Dank an die mso digital GmbH & Co. KG aus Osnabrück

Vielen herzlichen Dank an die mso digital GmbH & Co. KG aus Osnabrück (z.B. an Malina Kruse-Wiegand ), den Bereitsteller einer riesengroßen Fläche (bis zum Horizont) sowie einen weiteren Unterstützer (namentlich noch nicht genannt). 🙂🦋💦😎😃🌺🌳🌳🌳🤩

Die mso digital GmbH übernimmt z.B. die Kosten für ein Feuchtbiotop, die Pflanzung von 200 Baumsetzlingen (inkl. Umzäunung gegen Wildverbiss) sowie die Anlage einer Blühwiese.
Der namentlich noch nicht genannte Unterstützer wird hier zudem die Anlage einer großen Streuobstwiese finanzieren.
Es wurde von hier bereits mit einigen Flächenanrainern gesprochen, welches Obst diese am Liebsten mögen 🙂 So haben Mensch, Klima und Tier etwas von dem Komplex-Biotop.

Die Fläche liegt im Meller Stadtteil Oldendorf an der Eisenbahnstraße. Man kann hier tief in die Weite der Meller Prärie schauen. Mit etwas Glück sieht man am Ende des Horizontes
eine Herde Bisons friedlich grasen. Das Areal wird im Jahr etwa 2,5 Tonnen CO2 umwandeln. Von dem Komplexbiotop werden viele viele Lebewesen profitieren. Insbesondere im Sommer,
wenn die Wasserquellen austrocknen.
Beginn der Flächenumwandlung (bislang ist sie noch recht artenarm) ist im Herbst.
Auch hierzu wird es eine weitere Mitmachaktion geben.
Das ist hier der neue Ansatz: Gemeinsam Strukturen schaffen, für Mensch und Tier, Klimaschutz und Artenvielfalt, Wohlfühloasen für alle.
Perspektivisch wird die Fläche zudem eingezäunt und durch unsere Schafe und Ziegen beweidet.

Danke an alle Unterstützer.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Spenden:
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Vielen herzlichen Dank an die Firma “Sievert Baustoffe GmbH & Co. KG”

Vielen herzlichen Dank an die Firma “Sievert Baustoffe GmbH & Co. KG” (http://sievert.de). 😊🌳🌳🌳🌳🙂
Das Unternehmen hat sich bereit erklärt, im Herbst 100 größere Baumsetzlinge zu sponsern, die in Ostercappeln/Venne an der Mühleninsel (Nähe der Straße “Im Diebusch”) in einer Gemeinschaftsaktion gepflanzt werden. 100 Setzlinge können schon nach einigen Jahren für einen schön kühlenden Hain sorgen.
Gepflanzt werden mindestens 15 Baumarten, vorzugsweise Laubbäume. Der Großteil der Setzlinge wird heimisch sein. Dazu kommen auch einige Arten aus südlichen Gefilden.
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Projekt “Blumiger Landkreis Osnabrück” läuft aus – Eine Ära geht zu Ende

Das Projekt “Blumiger Landkreis Osnabrück” läuft in wenigen Wochen aus – Eine Ära geht damit zu Ende – es ist vorbei…💪🦋🌺🙂😎 Danke an alle, die mitgewirkt haben.
Verschiedene Flächen werden selbstverständlich weiter gepflegt
In wenigen Wochen ist es soweit…
Nach dem Projekt “Blumiges Melle” (2018) läuft im August das Projekt “Blumiger Landkreis Osnabrück” aus.

Im September 2016 hat alles mit einer Feststellung begonnen (“Das geht so nicht weiter. Wir müssen etwas machen!”).
Seitdem wurdem von uns im Landkreis etwa 400.000 m² Blühwiese, verteilt auf 225 Flächen geschaffen.

Mehrere Hundert Kilogramm regionales und mehrjähriges Saatgut (mindestens 40 Arten) wurden eingesetzt. Beteiligt waren knapp 1500 Personen
aus den unterschiedlichsten Bereichen (Kirchenkreise, Vereine, Kindergärten, Schulen, Firmen, Parteien, Landwirte, Kommunen, Privatpersonen).
Der ehrenamtliche Gesamtaufwand liegt bei ca. 9000 Stunden.
Nach einer Grobschätzung wurden und werden von den 225 Arealen etwa 60-70% nachhaltig von den Flächenbesitzern gepflegt.

Die Kartenübersicht der Blühwiesen: http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Gezeigt wurde, dass die Welt (im Kleinen) verändert werden kann. Dafür braucht es nur wenige Personen, die ein solches Projekt initiieren…wenn sich denn dann viele weitere Menschen begeistern lassen (genau genommen bestand der “harte Kern” eigentlich immer nur aus 2 Personen).
Das hat gut geklappt.

Viele viele Spenden sind eingegangen. Im Laufe der Jahre wurden 9 Einachser/Fräsen/Balkenmäher verschlissen.
Wie viele Lebewesen haben profitiert? Schwer zu sagen…Mit Sicherheit einige Millionen. Die Landschaft wurde bunter und artenreicher.

Wie geht es weiter?
Etliche Wildblumenwiesen werden natürlich weiter von uns gepflegt. Gerade einige Areale, die über die Jahre kontinuierlich ausgemagert wurden, haben sich zu echten Artenvielfalts-Hotspots entwickelt.
Das geben wir natürlich nicht auf.
Durch das Projekt ist es zudem gelungen insgesamt knapp 5 Hektar Blühwiesen mit statischen Zäunen einzugrenzen. Hier übernehmen unsere Schafe, Gänse, Ponys und Ziegen die Pflege.
Auch im nächsten Jahr (im Projekt 500 AKA) werden noch 2 oder 3 Wildblumenwiesen dazu gekommen. Natürlich werden auch die Blühflächen innerhalb des 500 AKA-Projektes weiter betreut.

Insgesamt werden wir uns perspektivisch jedoch auf unseren Gnadenhof und das 500 AKA-Unterfangen (Anpflanzung von Klimaschutzbäumen sowie die Gestaltung und Betreuung von Komplex-Biotopen) konzentrieren.
Für das 500 AKA-Unterfangen wurde eine Betreuungs-Zusage verschiedener Biotope für 20 Jahre gegeben.

Hier der Link zu verschiedenen Mitmach-Aktionen:

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

Klar und sehr deutlich haben wir gemerkt, dass die letzten Monate mit den Projekt-Dreifachbelastungen kein Spaß mehr waren.
Man könnte sagen, dass wir auf dem Boden (und Zahnfleisch) kriechend das Blühwiesen-Projekt ins Ziel geschleppt haben. Mit Erfolg beendet, jedoch ausgepumpt, etwas ausgebrannt und mit einigen Blessuren ziemlich lädiert.
Neben vielen vielen unfassbar schönen Augenblicken (insbesondere wenn die Wiesen blühen) gab es auch Zeiten der Verzweifelung, der Komplettüberforderung und der Massivfrustration.
Es tut auch mal ganz gut so etwas durchzustehen.

Im August fällt durch das Projektende eine juristische Haftbarkeit weg – das ist gut.

Nach wie vor gibt es leider deutlich zu wenige Naturschutzgruppen im Landkreis.
Für einige Menschen sind Vereinsstrukturen genau das Richtige. Leicht lässt sich auch eine gemeinnützige UG gründen. Dafür braucht es genau eine Person – und 1000 Euro Startkapital.
Dann liegt der Status der Gemeinnützigkeit vor und es kann losgehen. Nur Mut! Die Welt braucht mehr Aktive! Und mehr Visionen! Loslegen!

Rückblickend kann gesagt werden: Es hat viel viel Spaß gemacht. Aberwitzig viel gelernt, über sich selbst und die Menschen. Sehr sehr viel war gut, toll und positiv. Einiges jedoch war auch ganz fürchterlich und mindestens zwei- oder drei Mal wurde auch ans Aufgeben gedacht.
Der Glaube an die Vision jedoch hat das verhindert und nun ist es geschafft (also das Projekt zumindest).
Die Insektenvielfalt ist damit nicht gerettet – dafür braucht es noch deutlich mehr Entscheidungen auf politischer Ebene. Und noch deutlich mehr Aktive! Diese Feststellung bleibt.
Unmöglich jedoch ist garnichts! Jede und jeder EinzelnE kann sehr viel bewegen. Das war schon immer so und wird nie anders sein.

Falls Ihr mit dem Gedanken spielt, eine Kleingruppe für den Klima- oder Artenschutz ins Leben zu rufen.
Hilfreich ist Folgendes:

* Eine klare Vision (dann kommt der Rest von ganz allein)
* Neugierde, um ein Projekt als (soziologisches/psychologisches) Experimentierfeld zu betrachten, mit “Mut zur Lücke”, “Zocken und Bluffen” und der Freude darauf, noch sehr viel Lernen zu können
* Das Bewusstsein, dass jede “Niederlage” auch gleichzeitig ein “Sieg” sein kann
* Sich selbst und die Menschheit nicht so fürchterlich ernst nehmen, manchmal aber auch das genaue Gegenteil! Je nach Bedarf.

* Ganz gut ist es, wenn man ne kleine Macke und im Zweifelsfalle “ordentlich einen Nebenherlaufen hat” 😉

———–
Einige Fakten:

Die Positiven:

* Ca. 400.000 m² Blühwiese
* Etwa 700 Kilogramm regionales Saatgut
* Knapp 60 Schafe und Ziegen (gesamt) im Einsatz
* 1500 beteiligte Personen
* 18 Kilogramm an Gewicht verloren
* Zeitaufwand durch alle Beteiligten etwa 9000 Stunden, vielleicht auch deutlich mehr
* Viele viele tolle Menschen kennengelernt
* Gesamt-Finanzvolumen: Vielleicht so 130.000 Euro
* Ein irrsinnig umfangreicher Pressespiegel mit einigen TV-Auftritten: https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/presse/

Die Negativen:

* einige wilde Streitereien
* 3 Hausverbote ausgesprochen, eines erteilt bekommen
* Ca. 20-25 schlaflose Nächte
* Manchmal blanker als blank liegende Nerven
* Einige wenige Komplett-Flachpfeifen kennengelernt
* Ein Konto, das auch schonmal 5stellig in den “roten Zahlen” war…

…und dann war da noch die Sache mit dem pädagogischen Instrument des Vorschlaghammers und den anschliessend kaputten Auto-Scheinwerfern (einer Komplett-Flachpfeife). Man darf sich schließlich auch nicht alles gefallen lassen.
Humor ist, wenn man trotzdem lacht 🙂 Und: War vielleicht nicht ganz nett und nicht in Gänze “richtig”, doch offen gesagt: Allein der Blick war es das wert…

Weiter geht es im Projekt
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

Mitmachen:

Mitmach-Aktionen

Spenden:
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31.7. Mitmach-Aktion in Ostercappeln

Samstag, 31.Juli (ab 16.00 Uhr): Im Urlaub auf der Venner Mühleninsel (Ostercappeln) etwas für die biologische Vielfalt tun? Durch eigenes Anpacken etwas Schaffen? 🦋💪🌳🌺😃😃
Und danach noch eine kleine Feier an der frischen Luft? Mit tollem, leckeren und gesunden Essen? Seifenblasen für Kinder?
Kostenlos?
27 Anmeldungen gibt es schon.
Ein bisschen Platz ist noch 🙂
Anmeldung hier:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

Die Blühwiesen auf der Mühelninsel haben sich sehr unterschiedlich entwickelt.
Auf Fläche 1 (Quelle: Google Earth) blüht trotz dreier unterschiedlicher Mischungen und unterschiedlicher Einsaatzeiträume kaum etwas (ganz offensichtlich muss das Areal noch weiter ausgemagert werden). Immerhin jedoch: Bestimmt 10 Exemplare der Kornrade entdeckt. Sieht man nur noch selten.
Fläche 2 ist ein Volltreffer: Phacelia, Buchweizen, Ackersenf, Ringelblume, Kornblume und Unmengen an Sonnenblumen entwickeln sich dort. Ganz herrlich. Die Sonnenblumen werden im Herbst wertvolle Kerne für viele Vogelarten bieten.
Am Samstag, 31.Juli (ab 16.00 Uhr) geht es gegenüber des Parkplatzes an der Mühleninsel los. Kalkschotter und Steine liegen bereit für eine große Trockensteinmauer.
Auch viel Totholz für eine Totholzhecke (sehr schönes Brutrevier für viele Tiere) wurde angeliefert.
Die Wiese wird gemäht sein und kann dann gemeinschaftlich abgeharkt werden. Herrlich duftendes Heu, das dann als Zwischenschichten in die Totholzhecke integriert wird. So entstehen Lebenräume für viele viele Arten.

Und nach der Arbeit (auch für Kinder geeignet)? Freuen und tolles Essen und kühle Getränke vom Venner Grill geniessen (alls BIO, alles nachhaltig, geringe CO2-Äquivalenzwerte).
Tierleidfreier Bauerntopf Sojaschnetzel, Gemüsebrühe, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Olivenöl, Knoblauchzehen, Zwiebeln, passierte Tomaten, Tomatenmark Salz, Pfeffer, Paparikapulver, Zucker und frische Petersilie

Omas Bohnen-Kartoffeleintopf mit Räuchertofu Kartoffeln, Bohnen, Räuchertofu, Gemüsebrühe, Zwiebeln Essig, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Bohnenkraut Alle Zutaten aus biologischem Anbau.

Wir haben es in der Hand, wie viele Schmetterlinge, Vögel, Amphibien und Reptilien wir sehen. Das eigene Umfeld gestalten – mit viel Spaß dabei. Und anschließend glücklich und zufrieden ins Bett fallen 😉

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Scheiß Maschinengott!!

5 Jahre Blühwiesenextensivierung – Ganz Melle steht Kopf
Nur der “Maschinengott” spielt nicht mit. Aktueller Zwischenstand gegen uns: 0:4. Das holen wir noch auf! 🦋🎃🎃🎃🎃✊✊✊💪

Was für ein Tag! Ganz Melle steht Kopf! Heute Abend zur Bifurkation gerast und begonnen die Blühwiese abzumähen.
Erneut eine 50% Mahd – Das 5. Jahr in Folge. Sogar das “Ursprungsschild” von Blumiges Melle steht noch da.

Das gab ein Hallo! Ein Empfangskomitee stand bereit. Eine dicke Erdkröte, ein ganzer Haufen Wildbienen und ein kleiner Frosch,
der etwas nervös eine Rede probte: “In Anbetracht Ihrer Leistung für den Insektenschutz, tue ich Ihnen heute verleihen, den Froschorden 2. Güteklasse und Entengrütze bis an Ihr Lebensende…nee, …Mann, wie war das denn noch??”

Zufrieden mähe ich die Wiese ab. Was für ein Leben hier: Wiesen-Flockenblumen, jedes Jahr etwas mehr Johanniskraut (Das ist gut! Ein Anzeiger für einen mageren Boden), Malven, Hornklee, Königskerzen…Es wimmelt nur so vor lauter Insekten.
Jede Runde brüllen Frosch, Wildbienen, Kröte und ich ein lautes : “Olllllééééééé” in die Weiten der Bifurkation und reissen dabei laut johlend unsere Arme, Beine und Fühler in die Luft.
Etwas irritierte Blicke einiger Spaziergänger. Geht mich aber nichts an.

Kröte, Frosch und Wildbienen zischen jede Runde eine Flasche Bier auf Ex. Ich darf nicht, muss noch fahren, amüsiere mich aber köstlich über die kleinen Gestalten.
Der kleine Frosch: “2. Güteklasse-Froschorden —Hicks— Entengrützeee…..Entengrützeeee für alle —Hicks— 5 Jahre Blühwiesenextensivierung, Kampf dem Faschismus!!”.

Ich weiss nicht in Gänze was er meint, ist mir aber auch egal und mit einem munteren “Olllllééééééé” beginnen wir die Runde 14.
Da meldet sich der goddamn-motherfucking-shithole “Maschinengott”. Der “Maschinengott” ist der beste Freund des “Fussballgottes”, der es in den letzten Jahrzehnten auch nicht sonderlich gut mit uns meinte.
Naja, ok, es gibt Schlimmeres. Es gibt viel Schlimmeres!

Aber dennoch: Aktuell zerpflückt der Fucking “Maschinengott” wirklich alle und jede Maschine/n, die hier angefasst wird. Hatten wir in der Form noch nie.
Neue Maschine für viel Geld? Seit Monaten warten wir auf ein Zusatzteil.
Alte Maschinen zusammengestückelt: Seit Monaten in der Werkstatt. Es fehlt ein Ersatzteil, das nicht kommt.
Alte (sehr sehr alte) Maschine, mit viel Geld repariert: Der Maschinengott hat ihr den Dolchstoss versetzt, liegt jetzt auf dem Schrottplatz, zuvor komplett für alle möglichen Teile ausgeschlachtet.
Neue Maschine (die jetzige), eher die “Billigvariante”: Wird geliefert: Springt nicht an. Wird repariert und heute am Tag der Festspiele an der Bifurkation eingesetzt.

Eine Art Stahlgeschoss fliegt mir um die Ohren. Nichts Schlimmes: Nur ein Schraubenbolzen, in der Mitte durchbrochen. Würde sich gut platziert in der Schädeldecke sicherlich auch nicht schlecht machen. Damit der Maschinengott seinen Spaß hat, dreht sich der Balkenmäher in Windeseile um 90 Grad
und schlitzt aus lauter Langeweile noch einen Reifen auf. Hut ab! Kann man sich nicht ausdenken. Ganz großes Kino und zumindest ein echtes Event!

Ich sage dem Maschinengott laut in den Himmel, was ich von ihm halte und verwende dabei Begrifflichkeiten wie “Deine Mudda!!!” und ähnliches.
Als Antwort landet neben mir klirrend ein Fahrradlenker, einige Auspuffe, Schrauben und Muttern (Muddas) und ein lautes Lachen dröhnt aus dem Himmel herab.

Ich verstehe: Es steht aktuell 0:4. Das ist kein Grund zu verzweifeln. Der scheiß Maschinengott wiegt sich in unserem privaten Duell in Sicherheit. Gut so, soll er! Was der Maschinengott nicht weiß: Es sind zwar alle “richtigen” Maschinen in der Werkstatt, auf dem Schrottplatz oder in einer Endlos-Ersatzteil-Warteschleife.
Aber in meiner Garage lauern noch zwei pickobello Motorsensen auf ihren Einsatz.

Der große Fussballtrainer Huub Stevens hat mal gesagt: “Das Glück muss man durch Kampf erzwingen!”
Der Maschinengott weiß es noch nicht: Aber im Grunde kann er einpacken! Er kann sich warm anziehen! ABER GANZ WARM! Humor ist, wenn man trotzdem (gequält) lacht.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

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Ein Lob an das EU-Parlamentsmitglied Jens Gieseke (CDU)

Ein Lob an das EU-Parlamentsmitglied Jens Gieseke (CDU) 👍🙂🌳🦋

An dieser Stelle einmal ein ernst gemeintes Lob und eine Anerkennung.

Was war passiert: Fridays for Future und die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe haben einen der “Nach uns die Sintflut-Preise” für die Entscheidung
des EU-Parlamentes verliehen, die “Gemeinsame Agrarpolitik” (GAP) für weitere 7 Jahre ohne einen dringend benötigten Systemwechsel zu verabschieden.

Ein langer langer langer Begründungstext mit vielen Argumenten wurde für diese Verleihung verfasst:

https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wp-content/uploads/2021/07/eu_gap_final.pdf

und bei Herrn Gieseke um eine Diskussion gebeten.
Diese Diskussion sollte unserer Meinung nach schriftlich erfolgen, denn:
Vielen mündlichen Diskussionen ist immanent, dass es hier nicht immer nur und ausschließlich um Argumente geht, sondern rhetorische Kniffe eine besondere Rolle spielen.
Eine Diskussion zur GAP und den Auswirkungen auf Artensterben und Klimaerwärmung, bei der es wesentlich auf Studien, Untersuchungen und hart ermittelte Fakten ankommt, kann unserer Meinung nach zudem nur schriftlich stattfinden.
Genau dann sind Positionen überprüfbar (Faktencheck) – und ggf. durch weitere Untersuchungen be- bzw. widerlegbar (wer hat bei einem persönlichen Treffen schon mal eben so alle Studien und Untersuchungen parat?).
Ein ganz wesentlicher Ausdruck des Kritiktextes ist, dass die Meinungen der Wissenschaft eingebunden und gehört werden müssen. Das geschieht optimalerweise nach wissenschaftlichen Gesetzesmäßigkeiten, mit vielen vielen Belegen und Quellenangaben.

Herr Gieseke hat nun angeboten im Herbst nach Melle zu kommen und sich einer Diskussion zu stellen. Dafür gilt ihm unser Dank und unser Respekt. Gut gemacht!
Auch dieses Angebot ist ein wertvoller Ausdruck einer demokratischen Meinungsbildung und kann und muss wertgeschätzt werden.
Insbesondere bei einem polarisierenden und durchaus auch emotional aufwühlendem Thema wie der GAP ist dieses Angebot zweifelsfrei respektabel.
Eine schriftliche Diskussion wird jedoch von ihm abgelehnt.

Das kann akzeptiert werden, schließlich besteht in unserer Gesellschaft die Freiheit sich für oder gegen einen Diskurs zu entscheiden, was selbstredend auch für die Form der Diskussion geht. So viel Freiheit muss schon sein…
Dennoch bedauern wir dieses, da eben der Weg der schriftlichen Fakten- und Argumentengegenüberstellung auch gleichzeitig eine große Chance bietet und ein Zeichen setzt:
Die Positionen der Wissenschaft, angeführt in einem intensiven Quellenverzeichnis, gilt es bei bestimmten Sachfragen zu beachten.
Genau das ist eine herausragend wichtige positive Orientierung, welche die Wissenschaft bietet. Eine “Knapp-400-Milliarden-Euro-Entscheidung” verdient die Anhörung wissenschaftlicher Empfehlungen umso mehr.
Das Angebot einer “nicht-schriftlichen” Diskussion wurde wiederum von uns abgelehnt, da es unserer Meinung nach der Angelegenheit nicht in Gänze gerecht wird.

Wie auch immer: Die herangeführten Sachargumente bleiben. Unterschiedliche Auffassungen existieren, das ist kein Drama, gehört einfach dazu! Niemand “verliert sein Gesicht” und es bricht “niemandem ein Zacken aus der Krone”.
Die Preisverleihung und der Text haben zumindest zu einem kleinen Diskurs geführt – auch darum geht es.

Denn: In einer politisch-gesellschaftlichen Landschaft, in der für viele Menschen “menschliche Fehler” (das Aufmotzen eines Lebenslaufes, das Lachen im Hintergrund bei einer klimaerwärmungsbeeinflussten Tragödie) scheinbar massgeblicher und wichtiger als komplexe Inhalte sind, da möchten wir gerne daran erinnern, dass umfangreiche Sach- und Faktenzusammenhänge Entscheidungen (jeglicher Art) beeinflussen sollten.

Unsere rasenden Rasenmäher leisten einen Top-Job!

Unsere rasenden Rasenmäher leisten einen Top-Job!
Bei Daniela Bischoff an der Bad Essener Straße (Melle/Oberholsten) auf einer 500-AKA-Fläche
findet eine schonende Beweidung statt.
Die Blühwiese dort ist zwar dieses Jahr noch nicht soooo toll gewachsen, einige Highlights jedoch gibt es gleichwohl.
Die Kornrade z.B.! (Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kornrade#/media/Datei:Kornrade2.jpg). In Mitteleuropa ist diese nur noch selten anzutreffen.
Auf der Fläche bei Daniela blühen sogar 5 !! Exemplare.
Wer eine Kornrade auf seinem Grundstück findet, dem kündigen sich Glück und Wohlbefinden an! In grossen Mengen sogar! 🙂

Und die Schafe sind happy! Naturschutz schafft Gewinner überall. Geht doch!
Sie futtern sich quer durch die Fläche und verteilen anhaftendes Saatgut wo immer sie gehen und stehen. 🙂

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Danke an die IGS Melle!

Ein hervorgehobener Dank geht an die IGS Melle und die Initiatoren des Spendenlaufes. Absolut gigantisch, was diese auf die Beine gestellt haben!! 🌳🌳🌳🌳🌳😀😀😀
Durch die tollen Spenden werden viele viele weitere Bäume im Herbst in Melle gepflanzt werden (jederzeit besuch- und betrachtbar). Großartig!!
Wir werden berichten und daraus gemeinsame Pflanzaktionen machen 🙂

Nachfolgend die Pressemeldung:

IGS-Schüler laufen für den Klimaschutz
In Zusammenarbeit mit Kai Behncke startete die IGS ihren ersten
Sponsorenlauf nach der Corona-Pandemie für ein hehres Ziel.
Melle. Prima fürs Klima – das war die Bilanz des Sponsorenlaufes, an der mehr als 600
Schülerinnen und Schüler der IGS Melle teilnahmen.
Markus Gebauer, zuständig für den Fachbereich Sport an der IGS, organisierte den
Sponsorenlauf gemeinsam mit seinen Kolleginnen Maren Pötter, Katrin Schönhoff und Hannah
Sudhölter so, dass er auch in Zeiten der Corona-Pandemie durchgeführt werden konnte. Jede
Klasse lief einzeln, insgesamt dauerte die Veranstaltung drei Tage.

„Die Festlegung auf diesen guten Zweck hat mich wahnsinnig gefreut“, sagt Gebauer, selber
Familienvater, der den Sponsorenlauf zunächst vor allem als eine Chance sah, die nun wieder
erlaubte körperliche Bewegung im Kontext Schule für die Kinder und Jugendlichen
motivationsstark allgemein für einen „Guten Zweck“ umzusetzen. „Besonders gefreut hat mich,“
so Gebauer, „dass der Vorschlag für die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes von
Schülerseite kam.“ Er sagt selber „dass dieses so wichtige Thema in den letzten 18 Monaten
durch Corona leider sehr stark in den Hintergrund getreten“ sei.

Und so kam der Kontakt zu Kai Behncke zustande, der als ehrenamtlicher Geschäftsführer der
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, seit Jahren viele Umwelt- und Artenschutzprojekte in Melle
auf die Beine stellt: “Unser Dank gilt den Initiatoren des Spendenlaufes der IGS-Melle. Das ist
eine tolle Sache. Von den Einnahmen werden wir viele unterschiedliche Baumsetzlinge
erwerben, darunter auch Arten, die dem Klimawandel trotzen können“, verspricht der
Hauptbegünstigte des Spendenlaufes.

„Der Verwendungszweck der Spendengelder greift natürlich auch super unser Anliegen als
zertifizierte Umweltschule auf“, freut sich Gebauer. Die Pflege der Streuobstwiesen, die Imkerei
im Rahmen des Jahrgangsübergreifenden Unterrichtes, das sind nur zwei Beispiele, die das
Engagement der Schule in Sachen Umweltschutz zeigen.
Geplant sei laut Behncke, auf „unterschiedlichen Arealen in Melle zwischen 15 und 20
unterschiedliche Baumarten einzupflanzen, um somit Monokulturen vorzubeugen.“ Als
Faustformel gelte, „dass ein Baum ab einem gewissen Alter etwa 10 Kilogramm CO2 pro Jahr
umwandelt. Um eine Flugreise nach Mallorca zu kompensieren, müssten etwa 70 Bäume
gepflanzt werden.“ Dazu wollten die IGS-Schülerinnen und Schüler einen Beitrag leisten.

Ein zweiter Teil des erlaufenden Geldes kommt dem Förderverein der IGS Melle zugute, der
dritte Teil des Kilometergeldes füllt schließlich die Klassenkassen der teilnehmenden Klassen.
Und was die Möglichkeiten für andere angeht, auch etwas zum Klimaschutz beizutragen
verspricht Kai Behncke: „Im Rahmen der Mitmach-Aktionen des Projektes “500 AKA – 500
Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück. Gemeinsam den
Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.” wird es im Herbst mehrere öffentliche
Baumpflanzaktionen geben, die auch für Familien mit Kindern geeignet sind.“

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Diskussionsangebot an Jens Gieseke (EU-Parlamentsmitglied der CDU für den Landkreis Osnabrück)

Werter Herr Jens Gieseke,

auf die Verleihung des “Nach und die Sintflut-Preises” und die Kritik an Ihrer Entscheidung, die Gemeinsame Agrarpolitik der Europäischen Union für weitere 7 Jahre zu unterstützen, antworten Sie bislang ausweichend und nicht
hinreichend auf das entsprechende Kritik- und Diskussionspapier eingehend:

https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wp-content/uploads/2021/07/eu_gap_final.pdf

In Ihrem Facebook-Beitrag https://www.facebook.com/gieseke.europa/posts/4163205730462538
führen Sie Argumente an, auf welche sich die Kritik jedoch überhaupt nicht bezieht.

Die “Kritik” bezieht sich zudem in keinster Weise auf Ihre Person (mit Sicherheit haben Sie schon viele sehr gute und sehr richtige Entscheidungen verabschiedet, das soll in keinster Weise in Frage gestellt werden).
Die Kritik moniert auch nicht die Leistungen der “Europäische Union” sondern ausschließlich und lediglich die auch von Ihnen vertretende Entscheidung des Europäischen Parlamentes im Oktober 2020.

Eine Entscheidung dieser Art jedoch, die sich auf den Klimahaushalt, die ökologischen Zusammenhänge und den Fortbestand vieler unterschiedlicher Arten (insbesondere uns Menschen) in Stadt und Landkreis Osnabrück auswirkt,
kann (meiner Auffassung nach) nicht ohne Kritik hingenommen werden.
Die hohe Wertigkeit dieser Themen wird auf empirischer Basis in dem oben erwähnten Diskussionspapier ab Seite 6 belegt.

Es ist ein demokratisch wertvolles und wichtiges Unterfangen, dass sich Menschen in Ihrem Wahlkreis (2,5 Millionen Einwohner*innen) zu Entscheidungen dieser Art äussern.
Ein sachlicher Diskurs, eine faktenbasierte Auseinandersetzung ist ein herausragend wichtiges Element in einer Demokratie.

Ich möchte Sie deswegen höflich bitten, auf die wissenschaftlich fundierten und entsprechend recherchierten Argumente (siehe oben) in einem entsprechend angemessen Rahmen einzugehen.

Auf unsere per Email am 11.7. versandte Einladung haben Sie leider nicht reagiert, eventuell gab es hier ein technisches Problem?
Ich lade Sie somit nun zu einem öffentlichen schriftlichen Diskurs ein. So sind Argumente leichter be- bzw. widerlegbar, rhetorische Finessen spielen keine Rolle und Argumente sind zudem für die Öffentlichkeit nachvollziehbar.
In der Vergangenheit wurden zudem bei unterschiedlichen Sachthemen mittels des Mediums der schriftlichen Diskussion sehr gute Erfahrungen gesammelt. Verschiedene PolitikerInnen haben sich
hierdurch einen hohen zusätzlichen Respekt erworben. Der “Kern” einer Meinungsverschiedenheit zu Sachthemen ist ja schließlich, dass Meinungen verschieden sind.
Nur durch Fakten und Argumente können diese belegt und begründet werden.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Kai Behncke
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle

Anmerkung: Es geht bei dieser Diskussion ausdrücklich nicht um eine Kritik an Landwirt*innen.
Das System ist deutlich komplexer (siehe dazu Kapitel 3 (ab S. 31)).