Artenvielfalt pur!

Der Sommer ist einfach die schönste Zeit im Jahr.
Unsere Meerschis genießen es, draussen durch das Gehege zu flitzen.
Sie freuen sich immer, wenn der Stall umgesetzt wird und sie dann durch einen Dschungel aus Halmen toben können.
Und das Berg-Sandglöcken (Jasione montana, auch Schaf-Skabiose genannt) blüht wieder.
Mittlerweile leider sehr sehr selten geworden. Und doch: Durch kontinuierliche Ausmagerung ist es möglich, dieses zu erhalten.
2018 hatten wir einen hier Kleinbestand von vielleicht 30-40 m².
2019: Einige Hundert m²
2020: Knapp 1000 m²
2021: Etwa 1400 m²
Mittlerweile ist es hinter dem Gasthaus Hubertus/Wiesehahn auf etwa
1800 m² zu finden. Und es gibt bereits weitere Flächen, auf denen sich Kleinbestände (30-40 m²) entwickeln. Geht doch! 🙂

Und die lütten Storchenkinder sind mittlerweile so groß geworden, dass man sie, wenn sie am Rand sitzen, von unten erkennen kann.
Artenvielfalt ist wunderbar!

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Film zum Tag des offenen Hofes und den Aktionen für mehr Artenschutz

Der “Tag des offenen Hofes” war absolut klasse (Gabriele Mörixmann). 😀🥳🥳👍👍🤝🤝👏👏 Genau so ist es goldrichtig! Miteinander reden statt übereinander.
Viele Gespräche, sehr viel Transparenz, viele Fragen konnten beantwortet werden.
Total gut auch, wie GEMEINSAM gehandelt wurde. Für die Artenvielfalt wurden z.B. Nistkästen erstellt (danke an die tischlerei Hehemann), die Naturschutzstiftung des Landkreises
war vor Ort, eine Trockensteinmauer wurde im Rahmen des Projektes “500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück”
gebaut (finanziert durch die Tierschutzstiftung Wolfgang Bösche) und und und…
Gemeinsam für Verbesserungen sorgen.
Danke an alle, die dabei waren. So verbessern wir die Welt im lokalen Rahmen.

Panter-Preis der taz – Das Finale für die Ewigkeit

Panter-Preis der taz 😃😃😃

Das Spiel unseres Lebens! Jetzt wo wir (vielleicht zwar nicht als Topfavorit) im Finale des Panter-Preises der taz (https://taz.de) sind,
jetzt wollen wir die Schale auch in den Landkreis holen – und werden dafür alles mobilisieren, was wir können!
https://taz.de/Panter-Preis/!p4207/

100 Bewerbungen Bundesweit, 6 Nominierte, 2 Preise.

Heute war der erste Bericht in der taz:
https://taz.de/Panter-Preis-Vorauswahl/!5861711/

Es ist etwas Besonderes gemeinsam mit der “Mahnwache Lützerath” oder z.B. der “BioBoden Genossenschaft”
oder dem “Bündnis Ökozidgesetz” in der engeren Auswahl dabei zu sein. Es ist schön, dass es so tolle Initiativen gibt.

Vielleicht sind wir (noch) nicht der FC Barcelona des Klimaschutzes, aber bis zur Ehrung werden wir mit jeder Faser und jeder Zelle daran arbeiten, einen der Preise in den Landkreis Osnabrück zu holen. Wir sind immer noch ein wenig schwindelig, dabei sein zu dürfen.
Jetzt stellen wir eine Mann- und Frauschaft auf, die alles geben wird!
Erneut ist die Untergruppe “Wilde 13” mit von der Partie. Erweitert diesmal durch das Team “Mann & Maus + Frau & Maus”.

Aktuell werden die Preis- und Wettbewerbsunterlagen aufbereitet.

Ab Ende August werden die sechs Nominierten an drei Wochenenden hintereinander in der taz porträtiert werden. Anschließend folgen die Leser:innen- und die Jury-Wahl. Beide Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert – und werden am 12. November feierlich verliehen.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Zurück zum Anfang

Zurück zum Anfang! ☺️🥰🦋
Auf dieser Fläche fing 2017 alles an. Gemeinsam mit der Grundschule Westerhausen wurde hier eine Blühwiese
angelegt. Diese Fläche hat 2018 im Rahmen einer Abstimmung den 1. Platz für “Deutschlands Naturwunder” der Heinz Sielmann Stiftung erhalten:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/pokaluebergabe-fuer-deutschlands-naturwunder-2018/
Ausgezeichnet wurde wesentlich das Konzept der Artenverbreitung durch Gnadenhoftiere.

Seitdem wurde hier kontinuierlich weitergearbeitet. Hier, in Föckinghausen, neben dem Hotel/Gasthaus Hotel Wiesehahn existiert mittlerweile eine astreine Magerwiese, mit allem, was dazu gehört.
Kleine Wunder wachsen hier. Venus-Frauenspiegel (einer von 2 DIN A5-Standorten, nach 7 Jahren, wenige Exemplare, absolut sagenhaft, ein Traum!), Berg-Sandglöckchen und und und…Ein großer Bestand von Johannniskraut.
Es ist eine HotSpot-Fläche des Ochsenauges sowie des kleinen Feuerfalters.
Das schönste Wunder ist jedoch, dass Schaf “Schafi”, vor einigen Wochen fast schon totgeglaubt, hier futtert, als ob nie etwas gewesen sei
Heute hier die Beweidung gestartet. Es blüht in allen Farben und immer wieder erstaunlich ist (kein Witz): Die Blüten sind fast immer als erstes weggefuttert. Die dort stehende Eiche, ein guter Schattenschutz, hermetisch mit Draht gegen Abfrass eingezäunt.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Trockensteinmauer am Tag des offenen Hofes erstellt

Das war ein richtig guter Tag beim “Tag des offenen Hofes” am Aktivstall für Schweine (Gabriele Mörixmann). 😃😃😃

Mit Sicherheit weit über 1000 BesucherInnen waren anwesend.

Danke an die Tierschutzstiftung Wolfgang Bösche aus Braunschweig, die das Material für eine weitere Trockensteinmauer finanziert hat.
Über 20 Tonnen Gestein wurden heute verbaut. 16 Meter Mauerwerk, hilfreich für viele Insekten, Schnecken, Amphibien, Reptilien sidn fertig.
Danke für die aktive Beteiligung z.B. an Jana Raabe, Fine Schacht (SPD), Thomas Uhlen (CDU), Torben Bextermöller,
das Naturforum Hasbergen (Doris & Rheinhard) und etliche weitere Menschen. Toll war: Es haben auch etliche mitgewirkt, die garnicht angemeldet waren,
z.B. Maxim Mörixmann und seine Kumpels.

Auf dem Hof war ordentlich was los. Danke z.B. an Ellen Ackermann (GRÜNE), die einen sehr guten Stand der Naturschutzstiftung des Landkreises OS betreut hat.
Viele viele Infostände gab es, sehr viel zu Essen und zu Trinken…

Eine prima Aktion hat sich die Tischlerei Hehemann aus Melle ausgedacht. An ihrem Aktionsstand konnten Nistkästen
gemeinsam gebastelt werden. Eine weitere wichtige Maßnahme für die Artenvielfalt.

In den nächsten Tagen folgt noch ein kleiner YouTube-Film zum heutigen Tag.
So kann es gehen. Gemeinsam an Verbesserungen arbeiten. Miteinander reden statt übereinander.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Die Trockenheit und die Temperaturen bereiten große große Sorgen (!!)

Erster Hitzetag – Was für eine Maloche für die Tiere
Und: Die Trockenheit und die Temperaturen bereiten große große Sorgen (!!) 😢😵😔

Den ersten Hitzetag gut überstanden.
Ab 25 Grad bekommen die Tiere die doppelte Menge Wasser im Vergleich zum Normalzustand. Ab 35 Grad die dreifache Menge.
Das kühle Nass wird auf die Flächen in Wassercontainern gebracht. Heute waren es knapp 500 Liter.

Durch viele viele IBC-Container wird hier Regenwasser vom Hausdach gespeichert. Etliche 1000 Liter. Die Container sind jedoch
mittlerweile leer. Und der Sommer hat noch nicht begonnen!
Also nutzen wir Grundwasser für die Versorgung.

An den angelegten Feuchtbiotopen hier in der Gegend ist die Hölle los!!
Die Wildkameras berichten von vielen vielen Tieren, die sich hier ihre Erfrischng und das dringend notwendige Wasser holen.
Zudem sehr schön: Die Pflanzen, die für eine Wasserreinigung und Sauerstoffanreicherung sorgen sollen, sind wunderbar angewachsen.
Nicht so wunderbar ist: Der Wasserpegel sinkt und sinkt…

An den tiefsten Stellen verschiedener Feuchtbiotope beträgt der Pegel nur noch etwa 20 Zentimeter. Ab einer Tiefe von 6-7 Zentimetern wird künstlich über IBC-Container-Anlieferung aufgefüllt.
Ein weiteres Feuchtbiotop, basierend auf einer alten Plastikteichwanne, wird noch in den nächsten 2 Wochen angelegt.
Zwingend benötigen wir mehr Wasserquellen in der Natur.

Zudem heute weitere Schattenwände für die Ponys, Ziegen und Schafe aufgebaut.

Auf einer Blühwiese (entwickelt sich prächtig, das Berg-Sandglöckchen blüht wieder, in diesem Jahr erstmalig dort sogar das Leinkraut) in Föckinghausen (hinter dem Gasthaus Hubertus) sind 20 Baumsetzlinge
angewachsen (Buchen, Eschen, Birken, Ahorn). Immerhin 200 Kilogramm CO2 pro Jahr lagern diese ein und sorgen für ein kühleres Mikroklima.
Damit die Schafe und Ziegen diese nicht platt machen diese heute extra eingezäunt.

Offen gesagt: Ohne ein ganz massives gesellschaftliches Handeln werden wir alle keine Chance haben.

Im SPIEGEL ist zu lesen, dass in Norditalien erstmalig überlegt wird, aufgrund der großen Dürre nachts das Trinkwasser abzustellen
https://www.spiegel.de/suche/?suchbegriff=Norditalien%2BTrinkwasser
Selbige Zeitung berichtet, nach Auswertung von Wetterdaten des DWD, dass es zwischen 2001 und 2010 noch 1321 Tage in Deutschland über 35 Grad gegeben habe.
Zwischen 2011 und 2020 waren es bereits 2488.
Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimwandel-in-deutschland-aussergewoehnlich-warm-oder-schon-normal-a-ea8f6054-0d75-4dd6-ab7e-bbc0410ded27

In Frankreich dominiert die früheste Hitzeweille seit 1947. In elf Gebieten seien neue Temperaturrekorde für den Monat Juni aufgestellt worden.
https://www.spiegel.de/panorama/frankreich-spanien-italien-deutschland-hitzewelle-erfasst-weite-teile-europas-a-73ae180e-3857-4e78-b254-37088faaa1f7

Obacht: Die globale Klimaerwärmung liegt aktuell bei 1,2 Grad. Mutmaßlich in 8 bis 9 Jahren werden die 1,5 Grad erreicht.
Ohne massive gesellschaftliche Veränderungen (in den nächsten 4 Jahren) wird mutmaßlich folgendes passieren:

Die jetzige Generation “um die 50 Jahre”: “Wir” werden wohl irgendwie, mit etliche Blessuren und Frakturen “durchkommen”. Gleichwohl wird auch unserer Generation die Klimaerwärmung etliche Lebensjahre rauben.

Die jetzige Generation “um die 30 Jahre”: Massive, drastische Folgewirkungen wird auch die Menschen in Mitteleuropa erreichen.
Von Flüchtlingsströmen über Preissteigerungen aufgrund von Lebensmittelknappheiten (44 Grad in Indien und ein damit verbundener Exportstop von Weizen liessen vor ca. 5 Wochen grüßen)
ist so ziemlich alles denkbar.

Handeln wir nicht in den nächsten 2-4 Jahren ganz massiv, in allen gesellschaftlichen Bereichen, dann werden klimatische Kipppunkte erreicht, die eine Umkehr unmöglich machen. Ausreden gibt es keine mehr, schon lange nicht mehr!

Und dennoch: Es wird munter in den Urlaub geflogen, ohne Flüge zu kompensieren.
Viel zu viele Lebensmittel werden weggeworfen (kostet Gigatonnen CO2).
Es wird nach wie vor viel zu wenig gehandelt. Auch ein Tempolimit zur Einsparung von Gigatonnen von CO2 ist in weiter Ferne. Und Und und und. Die Hemmnisse und Widerstände gegen Ideen der CO2-Reduzierung sind teilweise so unverschämt krass,
dass man sich fragt, welches Ziel hier eigentlich verfolgt wird.

Offen gesagt: Ich bin ein glücklicher Mensch. In etwas über 3 Jahren werde ich 50. Trotz Klimaerwärmung werde ich vielleicht, wenn es gut läuft, 75. Ich habe keine Kinder.

Weitere Mitmachaktionen:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Heidi und Egon

Ein gewöhnungsbedürftiger Duft durchströmt den Wintergarten.
Manchmal geht es nicht anders. Die winzige kleine Else (genau genommen ist es ein Egon)
ist trotz ihrer Kollostrum-Aufnahme vor 4 Wochen ein klassischer Kümmerling.
Die Chance, dass er durchkommt ist dennoch nicht schlecht. Jedoch: jedes Grad zählt, damit er nicht zu viel Energie aufwenden muss.
Danke an unsere Tierärztin Frau Böhne.

Und Mutti “Heidi” passt auf, dass dem Lamm nichts passiert und weicht nicht von seiner Seite.
Dieses Wochenende kommen beide auf eine frische Wildblumenwiese – etwas für die Artenvielfalt tun.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Zeit der Schafschur

Aktuell ist die Zeit des Klauenschneidens, Ohrmarken-Nachsetzens und natürlich der Schafschur. 😊🌞🌞🌞
Am Wochenende wird es knülle-warm, die Schafe freuen sich, jetzt ihre Sommerfrisur zu haben.
Danke an den professionellen Schafscherer Christian aus Bissendorf 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

So…fast alle Konflikte geklärt.

So…fast alle Konflikte geklärt. 👍
Manchmal ist es nötig mal zum Telefonhörer zu greifen um dem “Dorftratsch” auf dem Grund zu gehen und Missverständnisse auszuräumen. Dorftratsch ist brandgefährlich!! Insbesondere weil irgendwann völlig falsche und verzerrte Informationen durch die Gemeinde wabern, die mit der Realtität nichts, aber rein garnichts zu tun haben.
5 Personen wurden mittlerweile kontaktiert, um etwaige Zielkonflikte und Probleme auszuräumen.
Das Hahnengeschrei-Dorfproblem ist weitgehend gelöst. Die Stadt Melle fragt bei dem Beschwerdesteller nach, ob er sich einem Dialog
öffnen möchte. Wenn ja: Super! Wenn nein: Auch voll ok!
Die Lärmemissionsquellen wurden bereits umgesiedelt und einige Hähne landen in Kürze, nach einer Übergangslösung,
in einem gesicherten Langzeitheim.

Auch einer mutmaßlichen Stimmungsmache wurde auf den Grund gegangen.
In der Regel zum Telefonhörer gegriffen. Ohne Mediator. Vieles wurde wirklich gut und trefflich gelöst.
Ein großer Dank an all jenen, die
sich gesprächsbereit gezeigt haben, sodass nun wieder jeder (hoffentlich) ohne Groll seinen Weg gehen kann.
Das haben etliche Personen sehr sehr gut gemacht und gemeinsam wurde meist vereinbart, bei auftretenden Missverständnissen und Konflikten schneller den gegenseitigen Kontakt zu suchen.
Eine Person scheint nicht eventuell nicht willens sein, ein Problem gütlich, durch einen Dialog und mit kurzem Aufwand zu klären.
Auch das ist voll ok.
Dann entscheidet in diesem Falle, wenn es nicht anders geht, ein Gericht.

Entscheidend ist, miteinander zu reden und nicht übereinander.
Probleme gemeinsam aus dem Weg zu räumen. Nach gegenseitiger Empörungsphase wieder zueinander zu finden
und es dann “auch mal gut sein zu lassen”. Leben und Leben lassen.
So kann die Luft wieder aus dem Ballon entweichen, Schwamm drüber und ein Haken dran setzen.
Das Leben ist zu kurz, um sich gegenseitig zu ärgern.
Mehr gibt es nicht zu sagen.

Ausser:
Auf einer der Blühwiesen gestern den “Venus-Frauenspiegel” entdeckt. Gibt es nur noch ganz ganz selten.
Liegt in Deutschland in der Kategorie 2: Stark gefährdet.

Ich schnall ab! Wir sind für den Panter-Preis der taz-Stiftung nominiert

Ich schnall ab! Wir sind für den Panter-Preis der taz-Stiftung (Genau: DIE !!! taz!! https://taz.de/) nominiert. 😳😳😳😳😳😃
Aus etwa 100 Bewerbungen wurden 6 Projekte ausgewählt.
Es wird schlußendlich im November einen Jury-Preis und einen Publikums-Preis geben.

Der Preis ist ein von der Stiftung der taz, die tageszeitung, ausgerichteter Preis für Zivilcourage, der zum dritten Mal in Folge zum Thema Klimaschutz vergeben wird – dieses Jahr unter dem Motto „Klima für Gerechtigkeit“ (mehr Infos unter: http://www.taz.de/panterpreis).

Der taz-Panter-Preis ist nach “Peter Panter” benannt. Also niemand geringerem als Kurt Tucholsky, der auch unter den Pseudonymen
“Peter Panter”, “Theobald Tiger”, “Kaspar Hauser” und “Ignaz Wrobel” schrieb.

Allein die Nominierung ist schon eine allerhöchste Ehrung.
Und endlich endlich endlich, in nicht ganz einfachen Zeiten, mal wieder ein großer Lichtblick!
(vor 15 Minuten saß ich noch unterdurchschnittlich gelaunt am Rechner, habe überlegt wie sich diese oder
jene Herausforderung lösen lässt und brummelnd-mürrisch den einen oder anderen Fluch ausgestoßen…).

Verbunden mit der Nominierung ist zudem eine intensive Berichterstattung in der taz. Hammer!!!
Ich muss mich gerade erstmal selber zwicken, denn politisch ist das ein Signal, um 2 Wochen breit grinsend durch die Gegend zu laufen.

Und falls wir den Preis gewinnen: Gibt es 5000 Euro für noch mehr Klimaschutz!
Genoss*innen, diese Nachricht geht runter wie Öl!!!
Die solidarisch-ökologische Weltrevolution ist jetzt zum Greifen nahe!!! Eine ihrer Keimzellen, ich mag es ja kaum sagen, ist der Landkreis Osnabrück.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Taz-Logo, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Taz_Logo.svg