Novo-Virus besiegt, das Artensterben kann sich warm anziehen

Na also, Novo-Virus besiegt und endlich raus aus dem Krankenbett.
Das Artensterben kann sich warm anziehen!!!

Die Firma Thomas Phillips spendet uns 70 erstklassige Hochstamm-Bio-Obstbäume für tolle Streuobstwiesen. Vielen lieben Dank,
das ist große Klasse!

Und: Endlich wieder eine Blühwiese gemäht. Die Schnittgut-Stängel werden zu Stängelhaufen aufgeschichtet.
Hier werden eine ganze Menge Kleintiere einen muckeligen Platz im Winter finden.
Innerhalb der aufgeräumten Kulturlandschaft fehlt das leider oft.

Blumiger Landkreis Osnjabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Verleihung des „Nach uns die Sintflut“-Preises

Protest gegen Gewässerrandstreifen-Entscheidung im Landkreis Osnabrück

Bitte unterschreibt die folgende Protest-Petition:
https://www.openpetition.de/petition/online/protest-gegen-die-gewaesser-randstreifen-entscheidung-im-landkreis-os

Kurz vor der Kommunalwahl 2021 werden diese Stimmen dann an die CDU/FDP-Fraktionen des Kreistages übergeben, welche die Entscheidung zu verantworten haben.
Diese geschieht im Zuge der Verleihung des „Nach uns die Sintflut-Preises“.

Der „Nach-uns-die-Sintflut-Preis“ wurde aus der Empörung über die Gewässerrandstreifen-Entscheidung ins Leben gerufen.
Er wird fortan im Landkreis Osnabrück einmalig während der jeweiligen Legislaturperioden an Gremien, PolitikerInnen, Ausschüsse oder Parteien vergeben.
Maßgeblich für den Erhalt des Preises sind Entscheidungen mit:
• einem hohen Schaden für biologische Vielfalt und/oder Klimaschutz
• ein hohes Maß an wissenschaftlicher Ignoranz
• ein „Alleinstellungs-„ oder „Randstellungs-Merkmal“ innerhalb eines umweltpolitischen Kontextes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland

Team Kreimerhof arbeitet aktiv am Schweinchenparadies

Karsten, Simone und Valentina haben heute viel Zeit investiert und 460 Kilo Zement verarbeitet. Massive Pfosten sichern das Schqweinchen-Aussengehege (nach langen Gesprächen mit dem Veterinäramt so vereinbart). Die Schweinchen freuen sich schon, fanden es aber beim nasskalten Wetter im gemütlichen Stall auch nicht schlecht.

Beitragssperrungen bei Facebook – Freischaltung leicht möglich

Liebe Leute, in den letzten Tagen, sind offenbar eine Fülle von unseren Posts Facebook gemeldet und anschließend gesperrt worden (in der Regel mit der Thematik „Reduzierung von Pestizidschutzstreifen in FFH-Gebieten im Landkreis Osnabrück“). Ein Schelm, der Böses dabei denkt 🐝🐝🐸🐸🐸💥

Dieses kann ggf. auch Eure Kommentare betreffen. In der Regel werden diese jedoch wieder frei geschaltet, wenn Ihr bei Facebook eine Überprüfung beantragt (kostet nur wenige Mausklicks).

Streuobstwiesenprogramme starten demnächst

Wird Zeit die verdammte Grippe zu besiegen. Demnächst startet unser Streuobstwiesen/Klimaschutzwald-Programm in Melle. Ende der kommenden Woche werden auch wir noch einmal investieren und etwa 450 Bäume erweben. Danke auch an die Stadt Melle sowie die „Thomas Philipps GmbH & Co KG“. Anbei schon einmal das (vorläufige) Schild unseres genialen Grafikers Mark Hamburger.

Wer spenden möchte: https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Nominierung für Innovationspreis für Klima und Umwelt der Bundesregierung

Scheisstag, seit Tagen mit Grippe ans Bett gefesselt. Vielleicht auch ein Polonium-Anschlag der Kreistags CDU/FPD.
Dieses nix tun und ohne Aktivitäten rumliegen und abwarten ist „Burning Hell in Head“.

Und Supertag:
Unser Buch „Das Einpflanzbuch, Die Wubbjes helfen der Natur“ wurde heute
für den Innovationspreis für Klima und Umwelt von Bundesregierung, Bund Deutscher Industrie und Fraunhofer-Institut nominiert:
https://www.newsroom-iku-innovationspreis.de/iku-newsroom/aktuelles/Bewerber-2020/Einpflanzbuch.php

Ein schönes Zeichen, dass nicht alles, was aus dem Landkreis Osnabrück kommt, kontraproduktiv für eine biologische Vielfalt ist.

Könnt Ihr hier kaufen:
https://doktor-kalle.de/produkt/buch-die-wubbjes-helfen-der-natur-das-einpflanzbuch/

Leseprobe:
https://doktor-kalle.de/DieWubbjeshelfenderNatur.pdf
1/3 des Gewinns geht direkt in unsere Gnadenhof- und Blühwiesenprojekte.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck?

Munteres Treiben am Buffet

Unsere Ziege „Herr von und zu“ wird die Krankenstation heute wieder verlassen können.🥰😊 Trotz seines biblischen Alters
hat die Behandlung ganz ausgezeichnet angeschlagen und er futtert munter seinen „Ich bin zwar zahnlos, das Essen schmeckt aber trotzdem“-Brei. Total gut!
Danke an unseren Tierarzt Herrn Weinert und an unsere Nachbarin Sandra Hielscher.
Etwas Sorgen macht uns noch der Senior „Strolch“, Auch er ist schon über 15 Jahre alt und dank der Medizin immerhin schon fitter als gestern.
Gegen die Nässe und Kälte hat er zwei Decken bekommen und soeben noch etwas „Kälberbooster“.
Schafe und Ziegen sind ein Phänomen. Wir hatten schon einige Fälle bei denen wir (egal ob jung oder alt) traurig gedacht haben: „Zum Leben gehört auch der Tod“.
Trotzdem kriegen sie dann noch eine Spritze, und noch eine, und noch etwas Selen und etwas Booster. und plötzlich, wie ein Wunder, flitzen sie
dann wieder über die Wiese. In etwa 2 Wochen haben wir dazu den nächsten Weiterbildungskurs. Wird spannend.
Und an der Heuraufe, am Frühstucksbuffet: Großes Gedränge. Guten Morgen an alle.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
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Krankenstation wieder voll

Die kleine Senioren-Kaninchendame „Mandy“ kann nach drei Wochen endlich wieder die Krankenstation verlassen.
Dafür ziehen nun die Ziegen-GrandPas „Strolch“ und „Herr von und zu“ (beide etwa 15 Jahre alt) dort ein.

Was für eine Freude. Nach mehreren Wochen hat „Mandy“ ihr entzündetes Auge überstanden. Endlich wieder im Aussengehege hoppeln.
Eine etwas merkwürdige Freundschaft hat sich dort mit dem Schweinchen „Speedy“ entwickelt. Sofort saßen die beiden im Stall und haben sich über Möhren gefreut.

Ja, und „Strolch“ und „Herr von und zu“ haben Probleme mit dem Wetter-Umschwung.
Danke an Sandra Hielscher, welche sich heute tagsüber rührend um die beiden gekümmert hat.
Den ganzen Tag im Unterstand, mit Decke, die beiden waren richtig am zittern. Auch der Tierarzt kam heute und beide erhielten eine Aufbauspritze.
Herr von und zu (hat keine Zähne) mehr hat sich Abends dann über ordentlich aufgeweichten Futterbrei gefreut.
Strolch hat eine ordentliche Magenverstimmung und mümmelte derweil etwas an tollem Blühwiesenheu herum.
Irgendwas ist immer.

Gnadenhof Brödel Melle
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Den Kopf nicht in den Sand stecken (insbesondere nicht an Gewässerrandstreifen, würde die Sandbiene sagen)

Trotz der hanebüchenen Entscheidung der Kreistags-CDU/FDP zur Beeinträchtigung von FFH-Gebieten. Jetzt erst Recht! Große Unterstützungswelle für Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“
Aufruf an alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises!

Bitte massiv teilen und verbreiten!

Den Kopf nicht in den Sand stecken (insbesondere nicht an Gewässerrandstreifen (würden viele Wildbienen sagen))

Bei allem „nicht so Schönen“ (gemeint ist nicht nur das fatale Signal für den Arten- und Naturschutz sondern auch die direkten Auswirkungen eingesetzter Pestizide),
was die Entscheidung der CDU/FDP mit sich bringt:

Wir erleben ein selten dagewesenes Unterstützungsangebot aus der Bevölkerung (z.B. kostenlose Bereitstellung von Flächen für den Insektenschutz):

Im Februar 2018 hatten wir zu Beginn des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“ durch einen Artikel in der NOZ….
binnen drei Wochen etwa 200 Flächenangebote (von Firmen, Privatpersonen, Schulen, Kirchengemeinden etc.) offeriert bekommen.

Bis jetzt wurden uns seit dem Wochenende bereits 80 (!) weitere Areale für den Insektenschutz angeboten.
Gut ist: Wir stellen in eingehenden Mails und Gesprächen eine hohe Empörung vieler Bürgerinnen und Bürger und eine intensive „Jetzt-erst-Recht-Stimmung“ fest.
Aufgrund der knappen Einsaat-Zeit (März bis Mitte Juni nächsten Jahres) können wir jedoch nur einen kleinen Teil der angebotenen Flächen mit wertvollem, regionalem Saatgut bestücken. Bitte bedenkt: Das Projekt läuft ehrenbamtlich, nach unserer eigentlichen Lohnarbeiten im Büro etc.

Wir werden in unser ehrenamtliches Engagement nun noch mehr Zeit und Geld investieren müssen. Wir werden uns dabei auf die Fertigstellung (Schließung der Lücken)
im Blühwiesenkorridor zwischen Melle und Hagen a.T.W. konzentrieren:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Hier wollen wir im nächsten Mai 2020 ein bundesweit bislang einmaliges Projekt fertigstellen, welches es auch Insekten mit geringen Flugradien ermöglichen soll,
sich regional genetisch auszutauschen. Ein regionsübergreifender genetischer Austausch ist elementar für eine Arterhaltung.

Wir fühlen uns von der CDU und der FDP des Kreistages durch die Randstreifenentscheidung im Einsatz gegen das Insektensterben im Stich gelassen. Wir empfinden diese sogar als ganz massive Behinderung zur Erreichung der gesellschaftlich wichtigen Ziele für eine Artenvielfalt. DEr Begriff „Verantwortungslosigkeit“ war selten passender als jetzt.

Das Insektensterben stellt nicht nur ein großes Problem für die Biodiversität sondern durch ihre kontinuierlich sinkende Bestäubungsleistung auch eine Massivherausforderung für die Landwirtschaft dar.
Eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern haben sich in den vergangenen Jahren gegen das Insektensterben im Landkreis eingesetzt.
Die Entscheidung der CDU und FDP ist hanebüchen und soll an dieser Stelle als Entscheidung außerhalb von Raum und Zeit bezeichnet werden.
Der Beschluss des Kreistages muss in Bezug auf die FFH-Gebiete als umweltpolitisches Massivversagen gewertet werden.
Die 1-Meter-Randstreifen werden das Artensterben im Kreis weiter forcieren. Nun rufen wir alle Bürgerinnen und Bürger
in sämtlichen Kommunen des Landkreises dazu auf, mit großer Vehemenz alles zu unternehmen, um dem Artensterben Einhalt zu gebieten.

Auf unserer Seite „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de) haben wir soeben eine intensive Anleitung veröffentlicht, wie jeder Mensch z.B. durch Blühwiesen aktiv für eine Versorgung vieler bedrohter Lebewesen beitragen kann.
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

Auf geht’s!!!

Ein Beitrag gegen die Artenvielfalt

Ein schwarzer Tag für die Artenvielfalt im Landkreis Osnabrück

Der minimale 1-Meter-Pestizid-„Schutz“-Streifen für das FFH-Gebiet im Artland (Landkreis Osnabrück) wurde heute von CDU/FDP/AFD/CDW beschlossen. Was für ein ökologisches Armutszeugnis!

Ok, das ist Demokratie und muss nun wohl so akzeptiert werden. Unsere Stellungnahme dazu:

Mit den Bildern drücken wir aus, dass heute ein schwarzer Tag für die Artenvielfalt im Landkreis Osnabrück ist.
Wenn selbst RegionalpolitikerInnen nicht bereit sind, unsere regionalen Naturschutzgebiete zu schützen, wer denn dann?
An vielen Gewässerrandstreifen wird nun der Tod Einzug halten (sinnbildlich und real). Pestizide lassen kein sinnvolles Leben von Wildpflanzen, Wildblumen und Insekten zu.

Aufgrund der Dürre sind die Böden im Landkreis ab Ende Mai im Sommer oftmals vertrocknete und steinhart.
Die sommerlichen Starkregen (so etwas lernt man im 1. Semester Bodenkunde an der Uni Osnabrück) fördern dann eine massive Bodenerosion, mit gleichzeitiger
Ausschwemmung in Fließgewässer. Dann sind auch Amphibien und Fische fällig. So einfach ist das.
Insekten und damit viele weitere Arten werden auch an Gewässerrandstreife, wie von Euch entschieden, ein tristes Schattendasein fristen (sofern sie dort noch leben können).
Diese Entscheidung macht fassungslos, wütend und tieftraurig.“
Die Entscheidung wurde fernab aller wissenschaftlicher Erkenntnisse und allen Empfehlungen zum Trotz der WissenschaftlerInnen von Uni & Hochschule Osnabrück getroffen.
Umweltpolitische Steinzeit im Landkreis Osnabrück – das bringt es auf den Punkt.
CDU und FDP verhalten sich in hier gegenüber der Gesellschaft in höchstem Maße verantwortungslos. Unsere und Kindeskinder werden massiv von den Folgen des Artensterbens betroffen sein.
Gemäß Biodiversitätsrat der Vereinten Nationen befinden wir uns im größten Artensterben seit 66 Millionen Jahren. Eben jener Rat veröffentlichte im Mai dieses Jahres, dass schon jetzt die Geschwindigkeit, in der Tier- und Pflanzenarten aussterben, zwischen zehn- und hundertmal höher sei als im Durchschnitt der vergangenen zehn Millionen Jahre. Im globalen Bericht zur Lage der Artenvielfalt, den der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) im Mai in Paris veröffentlichte, steht: „Der Verlust von Arten, Ökosystemen und genetischer Diversität ist bereits jetzt eine globale und generationenübergreifende Bedrohung für das Wohlergehen der Menschheit.“
Anders formuliert: Klimaerwärmung und Artensterben bedrohen die Fortexistenz der Menschheit auf diesem Planeten ganz massiv.
CDU und FDP haben sich unserer Meinung nach in Bezug auf ihre Natur- und Umweltschutzarbeit(gemeint ist: In Bezug auf den Randstreifen) ein offensichtliches Armutszeugnis ausgestellt. Die Schulnote 6 ist hier angemessen, eine Versetzung ist gänzlich ausgeschlossen.

Demokratie:
So funktioniert Demokratie nun einmal. Das müssen wir akzeptieren. Gleichzeitig drängt sich massiv der Eindruck auf, dass die CDU wenig Sinn darin sieht, als Volkspartei wahrgenommen zu werden.
Es entsteht hier der (subjektive) Eindruck, dass ein (mutmaßliches) Geschenk an den Agrarlobbyismus höher gewichtet wird, als eine wissenschaftlich sinnvolle, ökologisch-nachhaltige Entscheidung. Würden Insekten wählen können: Ihr wäret bei ca. 0,0 Prozent.

Die Landwirte:
In der öffentlichen Diskussion, in sozialen Netzwerken, wird nun wieder massiv auf „die Landwirten“ eingedroschen. Das ist falsch! Es gibt viele Landwirte, welche sich auf unterschiedlichen Ebenen für eine höhere Artenvielfalt starkmachen. Sie legen „Lärchenfenster“ an, sorgen für bessere Rahmenbedingungen von Kiebitzen, schaffen (z.T. mit privatem Geld) Blühstreifen und und und.
Zu sagen: „DIE BÖSEN Landwirte!“ wäre absurd.
Und doch gibt es einige Betonköpfe mit massivem Einfluss. Den Pestizid-und Agrarlobbyismus, auch unter einigen Landwirten im Landkreis,
der sich einen ziemlichen Scheißdreck um die Artenvielfalt schert.
Ein kleiner Teil und ein Extrem. Mit massivem Gewicht, so scheint es.

CDU:
Auch hier gibt es viele nette, wissenschaftsnahe, sympathische und dem Naturschutz aufgeschlossene Menschen. Ohne jede Frage: Es gibt Menschen, welche das Artensterben und der Naturschutz umtreibt. Die Tatsache, dass hier großer Mist gebaut wurde, bedeutet nicht dass IMMER Mist gebaut wird.
Dennoch ist die Botschaft klar: Wenn WIR es wollen, wenn die Lobby es fordert (mutmaßlich ??), dann bauen wir auch großen Mist (und das ist uns noch nicht einmal peinlich), dann ist uns alles egal. Dann rasen wir wie ein „Roboter im Porzellanladen“ wild durch die Natur, wie es Donald Trump nicht besser könnte.
Das größte Artensterben seit 66 Millionen Jahren, wissenschaftlich nachgewiesen, ist doch erstmal zweitrangig. Da können sich doch unsere Nachkommen drum kümmern (Ironie off).

Wir:
Einen politischen Schaden werden wir durch unsere zuletzt geäußerte Kritik/en davon tragen. Das ist so! Entscheidend ist ausschließlich der morgendliche Blick in den Spiegel!
Es gibt etwas, was DEUTLICH wichtiger ist, als Geld! Nachhaltigkeit, Charakter, Ökologisches Zukunftsbewusstsein, Verantwortung, wissenschaftliche Bezugnahme auf empirisch ermittelte Fakten, Verantwortung gegenüber vielen Lebewesen, und das Wissen, dass wir Menschen eben nicht die Krönung der Schöpfung sind.
Wir Menschen sind es, welche den Planeten zielsicher dahin gebracht haben, wo er sich aktuell befindet. Aber einige (nicht alle) von Euch werden das vermutlich nicht so ganz nachvollziehen können.
Ob der heute getroffenen Entscheidung: Schämt Euch!!!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
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