Roter Mohn im September

Vor der Arbeit noch schnell ein paar Blühwiesen besucht. Ungewöhnlich und schön, auf einer der Flächen entwickelt sich aktuell ganz viel Mohn. Brigade Roter Sonnenaufgang beim Morgenappell 😉 Und in den nächsten Tagen wird unser neuer Mähaufsatz geliefert. Bis Ende Oktober folgen noch diverse Pflegeschnitte, damit es dann von Neuem blüht. Der grosse Knalleffekt bei mehrjährigen Blühwiesen folgt ja erst im zweiten Jahr. Für das nächste Jahr ist das Projekt voll ausgebucht. Das Ziel wird der Lückenschluss ins Stadtgebiet von Osnabrück sein. Insgesamt 14 Flächen planen wir dafür noch ein.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden für das Projekt
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Alte Obstsorten kehren zurück

So muss es laufen!!! Na bitte, geht doch. 😄😄🙂🙂🙃
Durch verschiedene Sponsoren (Firmen (Danke an die Firma SPIES PACKAGING aus Gesmold), Privatpersonen (Danke z.B. an Vera Rem und Peter Kleinherz )), diverse Eigenkäufe aus dem nicht enden wollenden Vermögen der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe und Käufe durch Naturfreunde sind
insgesamt schon knapp 30 Obstbäume und diverse Speierlinge bestellt worden. Bärenstark!!!

Viele Bäume landen dann natürlich bei den Käufern im Garten und sorgen dort für einen hohen Nutzen.
In Melle/Oldendorf und in Melle/Bakum sind jedoch auch drei wunderschöne neue Streuobstwiesen (auch zum Pflücken für die Öffentlichkeit) geplant.

Falls jemand z.B. jemandem ein nachwachsendes, immer wieder neu tragendes Geschenk machen möchte (oder sich selbst
und der Artenvielfalt einen langfristigen Gefallen tun möchte): Die Obstbäume und Speierling-Setzlinge bekommt Ihr hier:
https://sperberbaum.de/shop/
Vom Kaufpreis gehen 1,50 Euro an den Gnadenhof Brödel (http://gnadenhof-broedel.de), 1,50 Euro an das Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de)
und 3 Euro an den landwirtschaftlichen Bildungsträger „Transparenz schaffen“ Melle (https://www.transparenz-schaffen.de).

Und: Bitte stimmt hier für uns ab:
https://voting.pitmodule.de/o/fb135fc6914eb45/detail/10132
…mit dem durch die Abstimmung zu gewinnendes Geld ist die Fertigstellung der ersten Streuobstwiese
(entsteht in Melle/Oldendorf hinter dem Assmann-Parkplatz) dann nämlich schon gesichert.

Der Film zur Kampagne: https://www.youtube.com/watch?v=grkP9Pio-f4

Der Link zur Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/3987633924611911

Sperberbaum.de
Ein fast vergessener Wildobstbaum und alte Obstsorten als Symbole für eine hohe biologische Vielfalt☺️☺️☺️

Kampf gegen Windmühlen (gewinnen wir trotzdem)

Sie haben gesagt, unser Antrag für ein neues Naturschutzprojekt hätte keine Bundesweite Bedeutung.
Und sie haben gesagt, es sei nicht innovativ genug.
Na warte sagte Schwarte!!
Ok, Kritik bedeutet: Lernen und sich selbst hinterfragen und das Ganze als Chance sehen…
3 Monate Arbeit umsonst? NeNeNe, Freunde der Nacht. Gegen Windmühlen kämpfen können wir auch, bis einem Schwindelig wird 🙂 (also den Windmühlen…).
Heute einen neuen Antrag in den Briefkasten eingeworfen. Da habt Ihr innovativ! Hier kriegt Ihr innovativ!! Ich geb Euch innovativ!
Wieder und wieder anlaufen und den Stein nach oben rollen, bis er irgendwann stehen bleibt.
Innovativ, MannMannMann….!!!
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Weltrettung geht weiter

Allright, vermutlich kann man alleine die Welt nicht ändern, akzeptiert (schweren Herzens).
Aber vielleicht zu zweit?
Staubkorn Phillip und Staubkorn Kai heute den Planeten in die Zange genommen.
Und los! Drei..zwei…eins! Ändere Dich!!! (und ordentlich von beiden Seiten gegen den Planeten drücken!!!).
Im Ernst. Hänger, Frustrationen, Enttäuschungen, Aufgabegedanken gehören zum Naturschutz in einigen Phasen leider dazu wie das tägliche Saatkorn.
Danke für die vielen aufmunternden Worte. 🙂 🙂 Heute ging es weiter.
Zunächst im Winzlings-Rahmen im Projekt „Sperberbaum.de – Speierlinge und alte Obstsorten für mehr Artenvielfalt“ ein paar alte Obstbaumsorten gepflanzt.
Jeder Obstbaum aber kann ein kleines Paradies werden.
Falls jemand alte Sorten erwerben möchte: Das geht prima über unseren Shop:

https://sperberbaum.de/setzlinge-erhalten/

Nicht ganz billig. Aber Naturschutz ist nunmal nicht ganz billig. Ein Smartphone oder ein Auto sind schließlich auch nicht ganz billig!!!
Und anschließend Klimaschutzbäume (Setzlinge) gepflanzt. Schlussendlich dann in einem der größten Herzblut-Projekte von uns gewirbelt.
„Blumiger Landkreis Osnabrück“. Einige Hammeraufnahmen von Insekten mit dem Handy gemacht, aber seht selbst 🙂
Vorsicht: Film mit Inhalt 😉
Und heute Abend gibts nochmal ne doppelte Portion Pommes mit dreifach-Ketchup!!
P.S. Kann leider keine Sprachnachrichten mehr empfangen, das Handy wurde umgerüstet um den Social-Media-Kram
anders zu gestalten

Aufgeben is nicht!
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Spenden für das Projekt
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Es wirkt alles so sinnlos irgendwie

Manchmal kommt mir alles so sinnlos vor, so winzig-klein, bedeutungslos, ohne jegliche Relevanz.
Und irgendwie ist vielleicht alles auch einfach nur Scheißegal…
Wir sind jetzt seit 4,5 Jahren mit unseren Projekten aktiv.
Naja, schön und gut alles, aber es ist alles soooo klein, so minimale Auswirkungen, so mickrig.
Das bisschen kann doch nicht der Maßstab sein, das ist viel viel viel zu wenig.
Das ist einfach am Null-Bereich liegend. Und so soll es weitergehen?
Ok, einigen Tieren können wir ein schönes Leben ermöglichen und den Schlachthof ersparen, wow!
Aber gleichzeitig müssen wir jede Woche diverse Aufnahme-Anfragen ablehnen, weil wir einfach zu klein sind.
Und diese Tiere? Werden häufig eingeschläfert! Weil wir sie nicht mehr aufnehmen können…
Ok, paar Blühwiesen, paar Klimaschutzanpflanzungen, paar Obstbäumchen….
Ganz ganz ganz toll, ich krieg mich ja kaum noch ein…
Aber auch das sind nur winzige, winzige Inseln in einer oftmals kargen, aufgeräumten und artenarmen Landschaft.
Die meisten Menschen interessieren sich einfach einen Scheißdreck für die Zukunft unseres Planeten.
Wenn man überlegt, wie viele Menschen jede Woche ins Stadion zum Fußball gehen (also vor Corona)…
Nichts gegen Fußball und Stadionbesuche – macht ja auch mega Spaß.
Wenn davon jeder jedoch nur einen Euro für Arten- und Klimaschutzmaßnahmen ausgeben würde,
es würde deutlich besser auf diesem Planeten aussehen.

Heute am „Schlochterner Weg“ und im Klimaschutz aktiv gewesen.
Zur Erinnerung: im letzten Herbst wurden hier in einer Gemeinschaftsaktion 400 Bäume gepflanzt.
Und genau das meine ich: 400 !! Bäume. Das ist eigentlich nada, nothing, nichts. Fast bedeutungslos.
400 Bäume (naja, 360 haben überlebt) speichern im Jahr etwa 3,6 Tonnen CO2 (wenn sie etwas größer sind).
Wenn man sich aber nun mal die wissenschaftlichen Fakten anschaut, dann verantwortet in Deutschland jeder Mensch (im Schnitt) etwa 9 bis 11 Tonnen
CO2-Produktion pro Jahr (je nachdem welche Studie man liest). Als PRO Mensch müssten eigentlich 900 bis 1100 Bäume gespeichert werden.

Wissenschaftliche Studien sind das „A und O“. Nur diese zeigen unabhängig auf, wie es um den Planeten und seine Arten bestellt ist, frei von jeglicher Ideologie (nichts gegen Ideologien,
ohne diese können wir nicht handeln).
Und wenn man recherchiert und recherchiert…und sich schlau macht und sich die Fakten so anschaut und dann überlegt, was hier in den Projekten so passiert…Komplett frustrierend.
Kann man eigentlich genau so gut gar nichts machen…
Trotzdem heute die Baumsetzlinge von langsam überwuchernden Brombeeren frei geschnitten und irgendwie frustriert und lustlos über den Hang getapert.
Zumindest haben es viele Setzlinge geschafft. Heimische Buchen, Ahorn, Eichen, Kastanien, Erlen (diverse), Kiefern, Schlehen etc. etc. etc.
Am Rand entwickelt sich ein schöner Streuobststreifen, hui! Ich überschlag mich gleich vor Freude.
Und in der Südeuropa-Ecke haben es gleichfalls viele Arten geschafft. Manna-Eschen, Pinien, Zedern, Olivenbäume (!), einige Dattelpalmen (!!), Steineichen
Naja, beim Rückweg dann immerhin 2 kleine Äpfel an einem der Bäume entdeckt.

Es sind vermutlich einfach die Kleinigkeiten, die zählen (man kann sich ja alles schönreden). Könnte ja sein, dass genau diese (!) Äpfel im Winter einer verhungernde Amsel etwas Nahrung bieten. Und es könnte ja auch sein, dass die Schlehen einigen Singvögeln die nötige Speise liefern, damit diese am Leben bleiben.
Viele der Baumsetzlinge haben dieses Jahr etwa 30-40 Zentimeter zugelegt. Und immerhin war das Areal im letzten Jahr, bevor gepflanzt wurde,
nahezu tot (Fichten sind der Dürre und dem Borkenkäfer zum Opfer gefallen).
Und es könnte ja sein, dass genau die gepflanzten Bäume ein Mikroklima schaffen, in welchem einige Lebewesen überleben können.
Und auf der Blühwiese daneben ist es ja auch irgendwie bunt. Vielleicht profitiert dort ein Erdhummel-Stamm. Schön Schön…
Ja, Ja, Ja….ganz super alles. Ist doch irgendwie alles Scheiße. Es bleibt klein und winzig. Nächtelang vorm Rechner sitzen und Anträge für, naja, zumindest etwas größere Projekte schreiben (sind aber immer noch klein). Dann wird der Antrag abgelehnt. Und zurück auf Los. Alles für die Katz. Ganz von vorne anfangen.
Klein und winzig bleiben und im Handeln nur winzige Verbesserungen erreichen. Das ist alles so sinnlos und frustrierend irgendwie.

Es wirkt alles irgendwie wie eine einzige Illusion…Auch das Schreiben hier (wieso mach ich das eigentlich noch?). Ok, einige Leute lassen sich davon motivieren und
positiv anstecken. Auch gut. Aber dennoch bleiben wir alle klein und winzig…Was haben wir alle denn schon groß erreicht?
Auf dem Nachhauseweg heute dann an einem Bauernhof vorbeigekommen. Gegen Spende bietet dort jemand Kürbisse an. Schön dabei: Eine Spende für einen Radweg.
Und gleichzeitig mittels einiger Infoblätter das Artenspektrum hier wachsender Kürbisse aufgezeigt. Und in Kinderschrift:
Gerne Blumen pflücken und eine Spende abgeben. Das sind Momente, die einen Klos im Hals zurücklassen.
Es muss !! weitergehen. Wenn es klein und mickrig sein soll, dann ist es halt klein und mickrig.
Spende abgegeben und einige Kürbisse mitgenommen. Das gibt heute Abend ein schönes Süppchen.
In nem Imbiss dann ne doppelte Portion Pommes mit dreifach Ketchup gefuttert. Danach war die Gemütslage etwas besser.
Volksbegehren Artenvielfalt unterstützen: https://www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/
…oder den Niedersächsischen Weg: https://www.niedersachsen.de/niedersaechsischer-weg
Oder einfach gar nichts machen und den ganzen Tag in der Glotze Scheiße kucken, Deutschland sucht das scheiß Topmodel oder so…(bloß nicht zu viel nachdenken, ansonsten wird man sich der Armseligkeit des eigenen Seins noch bewusst).
Ist doch eh alles egal! Irgendwie fühlt sich alles sinnlos an.
Welcher Illusion man sich hingibt spielt dann auch keine Rolle.

Wer trotzdem unsere Projekte unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Sperberbaum.de nimmt an Fahrt auf

Auch das gemeinsame Artenschutzprojekt mit der Landwirtschaft (Gabriele Mörixmann) nimmt an Fahrt auf.
http://sperberbaum.de 🐞😀🐝🌦😀🐝🐛🦋🐌🌳🌳🌳🍏🍎🍐🍒🍒🍐🍎🍏

Das Ziel des Projektes ist eine Wiederansiedlung und -anpflanzung alter Obstsorten sowie des selten gewordenen Speierlings (auch Sperberbaum genannt).

Konkret sollen beispielsweise in Melle auf mindestens 3 Flächen (aktuell in Melle/Oldendorf und Melle/Bakum) Streuobstwiesen mit alten Obstsorten geschaffen werden. Diese Wiesen werden durch eine Anpflanzung des Speierlings ergänzt.
Durch ausgedehnte Streuobstwiesen können bis zu 5000 Arten profitieren.
Eine Besonderheit wird dann erreicht, wenn explizit “alte” Sorten angepflanzt werden. Dadurch wird für einen Erhalt des Genpools wertvoller Obstsorten gesorgt.
Auch kulturhistorisch ist das sehr interessant. Die Birnensorte „Stuttgarter Gaishirtle“ z.B., von welcher es in ganz Deutschland nur noch etwa 100 Altbäume gibt (gemäß Slow Food Deutschland e.V.).
Als einst ein Ziegenhirte im Jahre 1750 in Stuttgart eine Birne eines wild gewachsenen Birnenbaums aß,
soll er überwältigt vom einzigartigen Geschmack dieser Frucht gewesen sein. Von da an wird diese Sorte nach Ihrem Entdecker
„Stuttgarter Gaishirtle“ (schwäbisch für Ziegenhirte) genannt.
Im angehenden 19.Jahrhundert wurde die Frucht vermehrt in schwäbischen Streuobstwiesen angebaut.
Allerdings nahm der Baumbestand im Laufe der Jahre auf Grund der sehr kurzen Lagerfähigkeit der Frucht ab.
Um dieses Kulturgut auch weiterhin zu bewahren, werden sie heute wieder zunehmend von Baumschulen aufgezogen, kultiviert und zum Verkauf angeboten.

Wer gleichfalls einen Speierling aufziehen möchte oder alte Obstsorten für seinen Garten benötigt, der wird hier fündig:
https://sperberbaum.de/setzlinge-erhalten/

Heute morgen als kleines Dankeschön schon einige alte Obstsorten an den „Markant Markt Breeck“ in Melle/Gesmold geliefert.
Von dort bekommen wir täglich abgelaufenes Obst und Gemüse für unsere Tiere. Und heute gab es sogar Tortenböden (ein Festtag für Schweine und Hühner).
Und auch die Ziegen und Schafe haben kleine Mengen Gemüse bekommen (zu viel ist nicht gut, sonst kriegen sie eine Kolik).
So kann der Tag beginnen.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Wer unsere Tier- und Artenschutzarbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Vielen Dank an Georgs Bioladen

Vielen Vielen Dank an dieser Stelle an Conny von „Georgs Bioladen“ (https://www.georgs-bioladen.de). 😀😀🐛🦋🐝🐞
Georgs Bioladen hat nicht nur das Klimaschutzcamp in hohem Maße unterstützt sondern auch Spenden für das Projekt
„Blumiger Landkreis Osnabrück – Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen“ gesammelt.
2500 Euro sind dafür zusammengekommen. Absolut klasse!
Das Geld fliesst in den Kauf eines neuen Balkenmähers und jede Menge frisches Blühwiesensaatgut für das nächste Jahr.
Die Insekten summen und brummen jetzt schon vor Freude. Danke 🙂
Aufgeben is nicht!
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Ohne Kerosin nach Berlin in Melle

Wenn wir mehr von diesen Menschen hätten und haben, dann bewältigen wir auch die Klimakrise.

Absolut stark, was die Initiative „Ohne Kerosin nach Berlin“ auf die Beine stellt.
Heute in Melle „Am Wulberg“ angereist. Sogar mit Polizeibegleitung.

Voller Tatendrang, gute Visionen, klare Zielvorstellungen, tief im Thema eingearbeitet, diskussionsfreudig. Total respektabel.
Beeindruckend zudem, wie wissbegierig die Leute sind. Das ist der Weg. Fragen und Zuhören. Reden und Handeln! Aber vor allen Dingen: Handeln!!! Und Hinterfragen!
Nicht alles „einfach so hinnehmen“. Well done!
Bleibt Eurem Wege treu. Menschen wie Euch brauchen wir, ohne diese hat der Planet keine Chance!
Auf dass wir noch mehr werden, noch zielstrebiger, noch kompromissloser, noch handlungsaktiver. Anders bewältigen wir die Krise nicht.

Das Klimaschutzcamp wurde in Windeseile aufgebaut. Auch die Nachbarn hatten ihren Spaß, ordentlich Abwechslung hier auf dem Land.
Und unsere Tiere, anfänglich noch etwas scheu und aufgeregt, haben sich dann auch sehr schnell gefangen.

Ein hevorgehobener Dank geht an viele viele unserer Nachbarn, welche tatkräftig mitgeholfen haben, das Camp zu einem Erfolg werden zu lassen
(z.B. Susann & Jörg, Ramona Ramsbrock und Philipp Horstmann). Danke auch an „Melle for Future“ für eine schöne Unterstützung.
Ein großer großer Dank geht zudem an Conny von „Georgs Bioladen“ (https://www.georgs-bioladen.de), welche mit Unterstützung verschiedener Sponsoren den AktivistInnen
ein erstklassiges Essen gebracht hat.

Hier nun der Film, mit Inhalt, zum Klimacamp in Melle/Oldendorf:

Das Leben ist größer als das, was wir sehen

Auf den Blühwiesen tummelt sich das pure Leben.🥰🥰😍🌼🌻🌺🌸🌞🌈🌈🌦
Kein Geld der Welt kann das ersetzen…
Artenreiche Flächen (mindestens 40 Arten), basierend auf regionalem Saatgut.
Mehrjährig angelegt, ohne umgepflügt zu werden (das würde die Nachzucht vieler Wildbienenarten vernichten)…
Kontinuierlich ausgemagert, so entwickelt sich eine hohe biologische Vielfalt.
Heute auf einer Fläche hinter dem Gasthaus-Hotel Hubertus/Wiesehahn in Melle/Föckinghausen gefilmt.
Zeitaufwand: 30 Minuten…man weiß garnicht, wo man zuerst hinzoomen soll.
Volksbegehren Artenvielfalt Niedersachsen unterstützen

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