Heute eine kleine Sternstunde der Artenvielfalt 😃🙃🙂😲😲🐦🐦🐦
Heute die Blühwiese 225 bei der Firma „Thomas Philipps“ fertiggestellt.
2000 m². Ich fräse und pfeif so vor mich hin, was seh ich da?
Einen komischen Vogel mit riesigem, knall-orangem Schnabel. Noch nie hier gesehen.
Eigentlich generell noch nie gesehen?? Watt is dat?
Kurze Zeit später kommen der vormalige Besitzer der Fläche und später noch der direkte Nachbar.
Wir halten einen netten Schwatz und es stellt sich heraus: Ein Austernfischer!
Eigentlich ein Bewohner der Nordseeküste. Bekannt ist, dass er vor allem entlang der größeren Stromtäler von Rhein, Ems, Weser und Elbe tief ins Binnenland vordringt.
Aber in Melle? Wow! In den letzten Jahren wurde in der Gegend scheinbar immer mal wieder ein Pärchen gesehen.
Die klassische Nahrung des Austernfischers (im Binnenland) ist der Regenwurm. Das erklärt auch, warum er munter auf der gefrästen Fläche herumhopste.
Total gefreut. Interessant auch: In der letzten Zeit wieder vermehrt Kiebitze gesehen.
Vielleicht bringen die Artenschutzaktivitäten von vielen unterschiedlichen Beteiligten langsam doch etwas 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Klein-Samba hat die erste Nacht gut überstanden. 🙂🙃🐤🐔 Das Geflügel lebt aktuell in einem
abgezäunten Bereich, zusammen mit den 12 Gänsen. Das Gebiet hier ist Katzen-Epizentrum,
aber in das Areal der Gänse trauen sie sich nicht rein.
Mutter Helga passt auf wie ein Schießhund. Und dann wäre da noch die Laufente „Tante Trude“,
die auf zwei Eiern brütet. Samba liebt es, auf Trude herumzuklettern und in ihren Federn zu wühlen.
Ufff…platt wie ne Flunder. Die Hochsaison und „The Summer of Artenvielfalt zurück holen“ beginnt. 🐛🐞😊😊🖐🖐🦹🦹♀️🧙 Bald Großaktionen in Melle und Ostercappeln.
Nen Tag Urlaub begonnen um heute Teil 1 der Trockenstein-Lieferungen zu begleiten. Die restlichen Lieferungen folgen vermutlich nächste Woche. In Ostercappeln auf der Mühleninsel z.B. werden noch etwa 100 weitere Tonnen Gestein und Schotter geliefert.
Organisiere mal nen Transport von 100erten Tonnen Trockensteinen quer durch den Landkreis, Alter Schwede!
Ein hervorgehobener Dank für die erstklassige, generalstabsmässige Vorbereitung, Planung und Durchführung geht an:
Große Klasse ist: Etliche Personen haben ja innerhalb von 500 AKA unterschiedliche Flächen zur Verfügung gestellt. Dort entstehen sie, die großen Schätze des Lebens, die herausragenden Rettungsinseln für so viele Arten. Danke an die Menschen dahinter. Lichtgestalten für einen produktiven Naturschutz!
Und ab (ca.) Mitte/Ende nächster Woche (wenn alles klappt) wird es möglich sein, sich für Mitmach-Aktionen anzumelden 🙂 Die Planungen und Vorbereitungen dafür starten kommende Woche.
Eine größere Mitmachaktion ist diesem Sommer in Melle geplant. Die Verpflegung dafür (BIO + tierleidfrei + geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird dafür beim Hotel/Gasthof Hubertus Wiesehahn (Volker Wiesehahn) angefragt und erworben. Vereinbart wurde zudem, dass die Lebensmittel und Getränke dafür bei Georgs Bioladen (http://georgs-bioladen.de) eingekauft werden.
Eine weitere größere Aktion in diesem Sommer wird in Ostercappeln staattfinden. Die Verpflegung dafür (BIO + tierleidfrei + geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Venner Grill bezogen (Martina Thomas).
————— Häufig werden auf den Biotop-Komplex-Arealen mehrere Bestandteile kombiniert. Z.B. Blühwiesen, Trockensteinmauern, Feuchtbiotope, Vogelschutzhecken, Streuobstwiesen etc. etc.
Angeliefert wurden heute Trockensteine in
Melle:
* Melle (Mitte),Oldendorfer Straße (gegenüber vom Kombi-Markt): Wird kombiniert mit Vogelschutzhecke, Blühwiese, Feuchtbiotop, Streuobstwiese, Beweidung durch Ziegen und Schafe
* Melle, Oberholsten, Bad Essener Straße I, Yonamo`s kleine Arche: Wird kombiniert mit Vogelschutzhecke, Blühwiese, Feuchtbiotop, Streuobstwiese
* Melle, Oberholsten, Bad Essener Straße II (400 Meter von BAd Essener Straße I), Wird kombiniert mit Vogelschutzhecke, Blühwiese, Feuchtbiotop, Streuobstwiese, Beweidung durch Schafe
* Melle, Föckinghausen, Am Wulberg 31: Wird kombiniert mit allem, was man sich vorstellen kann. Künftiges Unesco-Weltnaturerbe. Künftige Pilgerstätte für Öko-Touristen aus aller Welt.
* Melle, Heidestraße (Grenze Stadtteil Oldendorf und Mitte), Fläche der Thomas Phillips GmbH & Co. KG: Wird kombiniert mit Blühwiese, Streuobstwiese, Wildgehözhecke, Extensive Beweidung durch Schafe
* Melle, Gerden. Wittelohweg. Wird kombiniert mit Vogelschutzhecke (100 Meter lang, 6 Meter breit!!) und Streuobstwiese
Osnabrück:
Businesspark Netter Heide, direkt neben „Bonis Kaffeerösterei“, Netter Platz 6 XXL-Insektenparadies. Wird kombiniert mit nahezu allem, was das Insektenherz höher schlagen lässt. Wohlfühloase auch für Menschen. Umweltbildungs-Lehrpfad.
Ostercappeln, Mühleninsel in Venne XXl-Trockensteinmauer, knapp 100 Meter lang
Wird kombiniert mit Blühwiese, Totholzhecke, Streuobstwiese, Klimaschutzhain…
Die Artenvielfalt holen wir uns zurück! Wir alle!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Passend zum Beginn von „Summer of Artenvielfalt zurück holen“ (innerhalb des 500 AKA-Projektes) hat Wyandotten-Huhn Helga ein Küken ausgebrütet (ein Ei wurde ihr gestattet). Ich hab es „Samba“ getauft 🙂
Blühwiese 224 (bei der Firma Thomas Philipps) heute zu 40% fertig gestellt. 🐞🐛🙋♀️🙋🐸🦉🦇
Die Aussaat-Saison neigt sich dem Ende. Heute noch einige Päckchen Saatgut im Landkreis verschickt. Das Lager ist komplett leer.
Die Vernetzungskarte der Blühwiesenstandorte (von vielen Akteuren) im Landkreis ist gigantisch!
Hier das Ergebnis nach 5 Jahren. „Blumiges Melle“, „Blumiger LKOS“, „500 AKA“, „Naturnahes Melle“, Aktivitäten mit und von Landwirten etc., Verschicktes Saatgut aus dem Projekt an Privatpersonen….
Zuletzt mal stichprobenartig Wiesen besucht, die von unserer Kleingruppe angelegt wurden.
Ca. 30-35% der Wiesen wurden dann leider von den Flächenbesitzern nicht gepflegt.
Bedeutet: Die Vielfalt nimmt ganz schnell ab und verschwindet irgendwann wieder in artenarmen Grasbewuchs.
Kann man aber auch positiv sehen: Von 10 angelegten Wiesen werden ca. 6,5 – 7 von den Besitzern nachhaltig betreut. Ist doch auch was 🙂
Das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ läuft Ende August aus.
Auch nicht schlecht, weil der „Druck“ dann abnimmt und keine Haftungspflicht mehr besteht.
Puh…Geht auf Dauer doch an die Substanz…Aber „watt mutt, dat mutt“
Blühwiesen werden aber auch im 500 AKA-Projekt noch angelegt werden. 🙂
Die Wiese bei Thomas Philipps wird noch vollendet, und natürlich beim tollen Insektenlehrpfad
in Osnabrück. Und Freitag werden Hunderte Tonnen Steine geliefert.
Dann beginnt die Trockenmauer-Saison. Und Corona ist (hoffentlich) bald Geschichte.
Für die Aufschichtung der Mauern wird dringend Schwarm-Hilfe benötigt- Termine werden bald bekannt gegeben.
Wir reden (zunächst) über 300 Tonnen Steine.
Also 300.000 Kilogramm…Für Reptilien, Insekten, Kleinsäuger, Amphibien…
Das wird ein Spaß :-). Wer Artenvielfalt will, der darf auch ruhig mal ins Schwitzen kommen 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Heute ging es mit Ente „Edda“ zur Tierärztin.
Edda ist schon älteren Semesters und stammt aus einem Animal-Hording-Fall.
Ihr Auge ist eitrig und entzündet (keine Sorge, die knall-gelbe Farbe stammt von der Behandlung, ganz so schlimm ist es dann doch nicht). Insgesamt leidet sie an einem Infekt, hat aber zumindest noch einen guten Appetit.
5 Tage lang bekommt sie jetzt morgens Medizin und zwei Mal am Tag eine Augensalbe.
Und immerhin: Sie hat jetzt vorübergehend einen Pool nur für sich alleine 🙂
Das 500 AKA-Projekt hat eine Dynamik erreicht, mit der wir „never ever“ gerechnet hätten.
Richtig gut ist:
Das Projekt bildet „Side-Projekte“ (starke Seitenäste, die aus dem Ursprungskern entstehen, dank vieler unterschiedlicher Akteure).
Immer wieder in höchster Weise beeindruckend: Von der ersten Idee bis zum fertigen Konzept dauert es meist nur wenige Wochen.
Und dann geht es oft schon direkt los. Diese Schnelligkeit ist elementar.
Da hätten wir z.B. das Side-Projekt:
A) „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“
Gemeinsam mit Landwirten aus dem Ortslandvolk Gesmold und z.B. Gabriele Mörixmann (Aktivstall für Schweine) finden im
Herbst gemeinsame Baumpflanzungen – auch für die Öffentlichkeit – statt. Vielen Dank auch an das Unternehmen „Thomas Philipps GmbH & Co. KG für die tolle Unterstützung.
Gemeinsam zeigen: WIR ALLE können etwas tun. Ein Baum wandelt im Jahr (ab einer gewissen Größe) etwa 10 Kg CO2 um.
Alle die mitwirken werden mit tollem Essen versorgt. Darunter viele explizite BIO-Produkte, tierleidfrei und mit geringen CO2-Äquivalenzwerten.
Und:
B)“Landwirtschaft – Naturschutz -Gesellschaft“
Danke an viele Landwirte aus Georgsmarienhütte (z.B. Marcel Bolte), die SPD Georgsmarienhütte, den Hauptverband des Osnabrücker Landvolkes (HOL)
sowie die Thomas Philipps GmbH & Co. KG.
Gemeinsam schaffen wir artenr3eiche, mehrjährige Blühwiesen, basierend auf regionalem Saatgut.
Die Landwirte werden für Ihre Leistungen bezahlt und die Einnahmeverluste entschädigt. Sehr wichtig! Und wir als Naturschützer z.B. profitieren zudem
von einem Know-how, das wir so nicht haben. Und bei der Mahd werden Schulen, Bürgerinnen und Bürger eingebunden, um gemeinsam etwas zu erreichen.
Und:
C) Insekten- und Menschenwohlfühloase im Businnespark Netter Heide in Osnabrück
Vielen Dank an die “Ost & Koch Gruppe” (https://ostundkoch.de/)
und die “BONI Kaffeerösterei” (https://www.boni-kaffeeroesterei.de) (z.B. Jens Strebe, Ute Ost).
11.000 m² Blühwiese (darunter z.B. auch die „Osnabrücker Mischung“), eine Trockensteinmauer, ein Feuchtbiotop, Totholz, artenreiche Heckenstrukturen und und und…
Kombiniert mit einem Insektenlehrpfad mit vielen Hinweistafeln.
Das zeichnet ein Projekt aus: Es wächst wie ein Baum, hier ein Ast, dort ein Ast…Viele Blätter, die Schatten spenden und Sauerstoff liefern.
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Weiter ging es heute mit der Biotopgestaltung bei der Thomas Philipps GmbH & Co. KG am Ochsenweg. 🐞🐛🦋🐌🐞
Duell zwischen Fräse „Miracolo Blu“ und landwirtschaftlichem Großtrecker.
Und: Ganz herrliche Blühwiesen blühen
Die 9700m² von der Thomas Philipps GmbH & Co. KG werden Schritt für Schritt artenreicher gestaltet.
Bald auch z.B. mit deren Azubis. Das Unternehmen hat mittlerweile sogar Inhalte des Umweltschutzes im Ausbildungsvertrag
integriert.
Heute ging es weiter mit der Vorbereitung für eine 2000 m² große Wildblumenwiese (Osnabrücker Mischung).
Im Herbst folgt dort zudem eine Streuobstwiese.
Gute Maloche heute, wenn die Puste ausgeht, dann hilft Biosaft 🙂
Die Fläche hat bereits etliche wertvolle Bestandteile für die Artenvielfalt.
An einer Stelle blühen Schwertlilien. Ein alter Baumbestand ist vorhanden und sehr viel nützliches Totholz.
Heute mal etwas durch die Bäume geklettert.
Neben der Blühwiese wurde heute gemäht. Ein schönes Duell zwischen Einachser „Miracolo Blu“ und einem
Hochleistungstrecker. Ich gebe zu, es war ein knappes Rennen. Zwischendurch dachte ich..“Oh Oh…ob wohl der Trecker gewinnt?“.
Am Ende hatte Miracolo natürlich die Nase vorn 😉
Im Ernst: Gerade für Wildblumenwiesen ist es wichtig, mit „leichtem Gerät“ zu arbeiten. Etwa 75% aller Wildbienen nisten im Boden.
Schwere Maschinen würden diesen so stark verdichten, dass die Insekten Schwierigkeiten hätten, ihre Gänge zu bauen.
Mit dem Landwirt noch einen netten Plausch über Maschinen, Wiesen und Wiesennutzung gehalten, total interessant.
Immer wieder beeindruckend: Landwirte kennen ihre Flächen häufig m²-genau.
Die entstehende Blühwiesenfläche z.B. ist der trockenste Bereich des Areales. Na also, alles richtig gemacht.
Die Fläche ist auch deswegen so wertvoll, weil die Blühwiese den Flugkorridor zwischen Melle-Mitte unde Melle-Oldendorf erweitert (siehe Karte).
Zudem heute noch etliche Wildblumenwiesen besucht. Es blüht in Hülle und Fülle und allen Farben. Herrlich.
Magneten für so viele Tiere und auch viele spezialisierte Insekten.
Der „blaue Natternkopf“ blüht (siehe Bild). Eine ganz wichtige Pflanze.
Über 30 Wildbienenarten fliegen diese Blume an. Darunter auch die „Natternkof Mauerbiene“ (Osmia adunca). https://www.wildbien.de/natternkopf-mauerbiene-direkthilfe/
Ist diese Pflanze nicht mehr vorhanden – dann stirbt die Wildbienenart aus.
Deswegen ist es so wichtig, artenreiche und mehrjährige Blühwiesen zu schaffen.
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https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Dieses Projekt gehört zu den Großprojekten für den Artenschutz, die „das Herz berühren“.
Der Anfang in Osnabrück wurde heute geschaffen.
Danke an die netten und aktiven Aktiven (darunter z.B. auch Herrn Koch) die heute tatkräftig mitgewirbelt haben.
Zunächst einmal auf etwa 1600 m² eine Blühwiese geschaffen (Mischungen: Regiozertifiert „Osnabrücker Mischung“
und regional angelehnt „Blühende Landschaft Nord“).
Und das ist nur der Anfang! Im Businesspark Netter Heide entsteht eine Wohlfühloase für Menschen und Insekten, das ist der besondere Charme
dieses Projektes. Nächste Woche werden weitere 10.000 m² Blühwiese geschaffen. Im Stadtgebiet von Osnabrück!
Es folgen: Trockensteinmauer (ganz wichtig für viele Arten), ein Feuchtbiotop, Anpflanzung einer artenfreundlichen Wildhecke, Totholz, eventuell ein „Sandarium“ (Brutstätte für verschiedene Wildbienenarten)
und etliche „Insekten-Lehrpfad-Tafeln“ (Umweltbildung ist wichtig!). Ein Insekten-Lehrpfad für alle. Ein Leuchtturm-Projekt!
Zudem wurden heute einige Bäume (z.B. Walnüsse) geplanzt.
Zuweilen kommt hier der Glaube an „die Menschheit“ zurück.
Wir haben viele Arten verloren. Der Uhrzeiger steht auf „halb eins“…doch dank solcher Projekte
können wir Arten stabilisieren und vielleicht sogar den Uhrzeiger zurückdrehen.
Der beste Zeitpunkt für einen Handlungsbeginn ist jetzt! Zeigen wir doch einfach mal gemeinsam, „was wir so drauf haben“!
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Weitere Biotope in Ostercappeln! Großartig! 🙂🐞🐛🐝🙂🙃
Heute in Venne südlich der Mühleninsel an der Straße „Im Diebusch“ gearbeitet.
Auf zwei Teilflächen (600 m² und 400 m²) die Mischung „Blühende Landschaft Nord“ ausgesät.
Ein kleiner Hund („Sonja“) kam ganz begeistert vorbei gehüpft 🙂
Erik Ballmeyer legt vor seinem Unternehmen gleichfalls einen Blühstreifen an, top! Die Vernetzung wächst und wächst.
Das Unternehmen Häcker Küchen erstellt in Kürze 15.000 m² (in der Karte schon eingetragen), darunter etwa 7000 m² Osnabrücker Mischung.
Eine möglichst engmaschige Vernetzung von Wildblumenflächen ist herausragend wichtig.
Einige Wildbienenarten legen für eine Futtersuche sogar deutlich weniger als 150 Meter zurück.
Siehe dazu z.B.: https://idw-online.de/de/news750256
Werden Wildblumenwiesen komplett gemäht und in direkter Nähe ist keine Alternative: Dann sieht es schlecht aus.
Viele Wildbienenarten haben Flugradien unterhalb von 500 Metern. Honigbienen z.B. schaffen Distanzen von etwa 5-6 Kilometern.
Mitte Juni ist die Blühwiesen-Anlage vorbei.
Dann beginnt die Trockensteinmauer-Saison. Herausragend wichtig als Brutstätte für etliche Insekten. Toll auch für Reptilien, Kleinsäuger, Amphibien…
Auf der Mühleninsel werden insgesamt ca. 160 Tonnen Steine, Kalkschotter und Sand (für sog. „Sandariums“ (Wildbienen-Brutstätten)) abgelagert und dann in Mitmach-Aktionen verbaut.
Dann sind alle gefragt! Gemeinsam etwas für die Artenvielfalt leisten.
Tolle Verpflegung für alle (ausschließlich Bio, ausschließlich tierleidfrei, ausschließlich geringe CO2-Äquivalenzwerte) werden wir dafür vom „Venner Grill“ (Martina Thomas) erstellen lassen.
Das tolle Konzept und die hohe Kreativität haben uns überzeugt. Somit wird beim „Venner Grill“ für alle Mitmachaktionen in Venne die Verpflegung geordert 🙂
Hoffentlich lässt Corona das bald zu. Wir freuen uns schon!
Auch gemeinsam mit Familie Elabor (Michael Elabor) ist diesen Sommer die Schaffung von 20 Meter Trockensteinmauer unweit ihrer Blühwiese (in Nähe des Geburtshauses von Ludwig Windthorst) geplant. Die Artenvielfalt holen wir uns zurück!
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