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Umzug der Schafe und Ziegen zum Ludwigsee
Geschrieben:

Umzug der Schafe und Ziegen zum Ludwigsee. Das wäre (fast) geschafft. 😎😊🦋 Drei Ziegen wollten partout nicht mit und stehen noch am „Schürenort“, diese folgen in den nächsten Tagen. Der Rest der Meute wurde umgesiedelt.
Zuvor noch Scheren geschliffen, Klauen geschnitten und noch ein weiteres Schaf geschoren. Jetzt kann der Sommer loslegen. Die Fläche am Ludwigsee ist ein Paradies 🙂 Das Areal dort neben dem Warringhofer Werkstattatelier (der Künstler dort hat auch die Skulpturen für die „Nach uns die Sintflut-Preise erstellt) blüht in vielfältigen Farben. Die vor 2 Jahren eingepflanzten Obstbäume wachsen, dass es eine Freude ist. Viele Insekten und natürlich auch viel Futter für unsere Schaf- und Ziegengang.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Viel Demut und Dankbarkeit sind auch jeden Tag dabei
Geschrieben:

Ein langer Tag geht zu Ende. Ein Tag ohne Arbeit hier – eigentlich kaum möglich. Macht aber nichts. 🙂🤓😎
Viel Demut und Dankbarkeit sind auch jeden Tag dabei. 🙂
Danke an Julia Behncke und Jörg Heemann.

Nahezu den ganzen Tag Schafe geschoren. Die Hitze ist brutal.

Bei der Schur unserer Schafe orientieren wir uns immer an der „Schafskälte“:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schafsk%C3%A4lte

Im Zeitalter der Klimaerwärmung ist es vielleicht doch an der Zeit, diese Zeitspanne etwas nach vorne zu legen.
Insbesonder Schaf „Lotti“ hat den Schnitt ganz dringend benötigt.

Säckeweise Wolle ist dabei abgefallen. Man konnte förmlich sehen, wie die Schafe „aufatmen“.
Viele Baumsetzlinge werden sich im Herbst darüber freuen.
Wolle ist (aufgrund seines Phosphat-Gehaltes und seiner Wasser-Speicherkapazität) ein optimaler Starthelfer für Baumpflanzungen.

Danke an Jörg für die erneute Heulieferung. Familie Heeman ist ein ausgezeichneter Partner, wenn es darum geht, erstklassiges Heu zu einem fairen Preis
zu erwerben. Sie haben neulich – als hier nicht einmal eine Minute frei zu schaufeln war, neben der Anlieferung sogar das Stapeln übernommen. Keine Selbstverständlichkeit!
Erstklassiger Service, 100% Zuverlässigkeit und unsere Tiere lieben es!
Und: Über „Arbeit“ kann man ja sagen, was man will. Heute gemeinsam Heu gestapelt: Ein Kulturgut und ein pures Vergnügen – auch wenn man ordentlich ins Schwitzen kommt.

Gnadenhof Brödel
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Spenden:
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Arbeit in der „Grünen Hölle“
Geschrieben:

Heute Teil 2 in der „Grünen Hölle“. 🌳😁🧟‍♀️🧟‍♀️🧟🧟🧚‍♀️🧚🧚‍♂️🧚
Bäume frei schneiden am Schlochterner Weg in Melle. In der Nähe von Wellingholzhausen. Zunächst an vielen Einheimischen vorbei getuckert.
Sie bauen dort Reis an. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen das sein lassen.
Der Nassreisanbau ist so belastend für die Umwelt, weil sich im Schlamm der gefluteten Felder Methan erzeugende Bakterien so rasant vermehren.
Deshalb wird der Reisanbau für 10 bis 17 Prozent des weltweiten Methan-Ausstoßes verantwortlich gemacht.
Methan trägt mit 25-Mal stärkerer Wirkung als CO2 zum Klimawandel bei.

Die Antwort war:
Ich solle meine Nase nicht in Dinge stecken, die mich nichts angehen.
Das sei eine Einmischung in innere Angelegenheiten. Ich solle verschwinden.
Ok, war ja nicht böse gemeint. Ich wollte es ja nur mal gesagt haben, kam vielleicht falsch rüber…..

Ich ackere also munter in der „Grünen Hölle“ und sehe eine schier unglaubliche Libelle!
Wow, schon dafür hat es sich gelohnt. Das Bild als Abendüberraschung ist besser als jedes Geld der Welt. Und noch viele viele Baumsetzlinge frei geschnitten.
Danke an Theo, der die Obstbäume frei geschnitten hat – Dschungelkampf! Ein Tempel für die Artenvielfalt, so nötig und so wichtig!
Und für den Klimaschutz gleichfalls. Etwa 400 Setzlinge wachsen hier, und werden sicherlich im Herbst noch einmal ergänzt.

Einige Setzlinge wurden (im bereits 3 Jahr!) von den Brombeeren schon drastisch niedergerungen. Das war knapp! Ohne Maloche wird das nichts mit dem Klimaschutz! Wir brauchen Einsparungen und BÄUME!
Aber für BÄUME muss man auch etwas tun…denn sonst werden sie BROMBEEREN (zwar auch gut, aber nicht für den Klimaschutz). Ergo: Maloche!!
Wie früher im Zivildienst! Ist offen gesagt echt schade, dass es das verpflichtend nicht mehr gibt.

Und dann heute über einige Diskussionen nachgedacht:
Klima- und Artenschutzgruppen und -initiativen bilden sich im Landkreis aktuell fast wöchentlich. Sehr Sehr gut!
Und IMMER gibt es einen Teil von Menschen, die sich darüber echauffieren, weil es ihnen scheibar Angst macht (Angst jedoch ist keine Schande).
Bestes Beispiel:

Die Initiative „Osnabrück klimaneutral“ (Artikel heute in der NOZ):
Kaum gegründet gibt es auch schon von verschiedenen Seiten (siehe Kommentare in der NOZ) Gemecker:
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2339690/initiative-fordert-osnabrueck-soll-bis-2030-klimaneutral-werden

Wichtig in solchen Diskussionen: Dabei sein, beteiligen! Das Feld nicht den Meckermenschen überlassen. Position im gesellschaftlichen Diskurs einnehmen!
Denn IMMER gibt es Menschen, die scheinbar Sorge vor dem „Kampf“ gegen die Klimaerwärmung und den logischen Entbehrungen haben, und falsche Schlüsse ziehen.
Sie greifen die KlimaaktivistInnen an. Ist ja auch ok, sofern die Argumente stimmen. Und dann folgen Gegenargumente.

Naja, so ganz ganz langsam sickert jedoch scheinbar durch, dass die Entbehrungen (global) gigantisch sein werden (!!!), sofern wir im Sommer nicht
in einem (gefühlten) Backofen leben wollen. Ich bin kein Politiker, also formuliere ich es wie folgt: „Wir stehen vor den größten Umbrüchen in der Geschichte der Menschheit“. Das ist übrigens auch eine Chance!

Das Entscheidende dabei ist: Weniger Gejammer, mehr Kampfgeist!
Und aufhören mit der unsäglichen Blockadehaltung gegenüber planetaren Verbesserungen.

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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So ist das Leben
Geschrieben:

Unsere Schweine kriegen im Hochsommer immer mal wieder tiefgekühltes Obst. Das sorgt hier für große Freude. 😊😍😍😍
Und die kleine Ente „Quackomat“, obwohl (als Laufente) eine andere Entenart als eine Warzenente wird aufopferungsvoll
von seiner Mutti bewacht. Er flitzt mittlerweile schon munter umher.
Morgens ist es immer ein Ritual, dass er, wenn die Wassernäpfe gefüllt werden, mit einer ordentlichen Arschbombe hinein springt 🙂

Gnadenhof Brödel
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Weiteres Großbiotop in Melle Föckinghausen
Geschrieben:

Weiteres Großbiotop in Melle Föckinghausen 🦋💦🐛🌳🌳🌳🍏😁
Etwa 50 Meter Luftlinie von der Eisenbahnstraße (siehe Bild: Quelle: Google Earth) wird
auf etwa 6000 m² unter anderem eine Streuobstwiese angelegt. Vielen herzlichen Dank an den Verpächter. 🙂
Zudem werden hier (etwa ab Herbst) auch gelegentlich einmal Schafe und Ziegen für kurze Zeiträume weiden.
Im Rahmen der Meller Jugendkonferenz wird hier zudem ein Angebot für Jugendliche geschaffen, ein Feuchtbiotop anzulegen und Bäume zu pflanzen.
Ein sehr naturbewusster Mensch hat sich entschieden, im Herbst hier seinen Geburtstag mit der Pflanzung einer Streuobstwiese zu gestalten. Vielen vielen Dank, eine tolle Idee 🙂
Das wird ein weiterer Hotspot für die Artenvielfalt.
Man beachte Karte Nummer 2 (siehe Bild: Quelle: Google Earth). Dort finden sich die Streuobstwiesen + Obstbaumanpflanzungen, die in den letzten Jahren ( + diesen Herbst) hir im Ort (und umzu) gemeinschaftlich angelegt wurden.
Es läppert sich 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Wie neu geboren
Geschrieben:

Abends Motorsensen-Sport, Teil II Danach fühlt man sich wie neu geboren 😊😀
Vor zwei Jahren etliche Baumsetzlinge am Schlochterner Weg eingepflanzt.
Mehrere Jahre müssen diese frei geschnitten werden, sonst überwuchern Brombeeren & Co diese. Heute war es wieder so weit.
Sogar in der Südeuropa-Ecke haben, trotz der Kälte im Februar, etliche Setzlinge überlebt. Die Zerreiche z.B. (Südfrankreich), die Manna-Esche (Italien) und viel viel Heimisches. Es blüht in allen Farben, und dennoch muss einiges gemäht werden, sonst haben die Setzlinge keine Chance.Klitschnass geschwitzt, jede Menge Kalorien verbrannt, und sehr zufrieden. Dabei noch etwas für den Klimaschutz getan.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis OsnabrückGemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Abends Motorsensen-Sport
Geschrieben:

Abends Motorsensen-Sport 🦋🐛🦹‍♀️🦸‍♂️🦸🦹🧟‍♀️🧙‍♀️🧛‍♂️😃😀

Eine Blühwiese inmitten einer Siedlung (Kantstraße, in der Nähe von Eicken-Bruche) heute mit einem Schröpfschnitt versehen.
Fast überall das selbe Problem. Zu lange war es kalt. Viele Wildblumen hatten keine Chance gegen das Gras.
Häufig sieht es sehr sehr grün aus, jedoch kaum bunt. Naja, das ist bei Blühwiesen oft so. Der Knalleffekt kommt erst im zweiten Jahr.

Dennoch heute einige Kämpfer entdeckt. Die Saat-Wicke z.B. (blüht lia, siehe Bild), Kamille, Mohn, Kornblume…
Für die Wildblumen heute jede Menge gemäht. So bekommen sie wieder Licht und Platz.
Übrigens auch tatsächlich ein toller Sport. Nach einer Stunde klitschnass geschwitzt. Herrlich!
Bewegung, frische Luft. Ein Privileg!

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Nachwuchs
Geschrieben:

Frühstücksrunde auf dem Gnadenhof heute morgen. 😊🐣🐣🐥🐥💧💧💦💦💧💦
Warzenente „Trudi“ ist „stolz wie Oskar“. Ihr Küken ist geschlüpft.
Bei der Vielzahl der Tiere kommen schon mal einige Eier durcheinander. Es ist eine kleine Laufente. „Quackomat“ heisst sie.
Trudi kümmert sich aufopferungsvoll um sie – herrlich zu sehen. Und das vor einigen Tagen geborene Küken „Samba“ rast morgens schon putzmunter durch die Lande.

Ja, und dann komme ich an einem unserer Heulager vorbei und höre ein energisches und lautes Fiepen.
Ich ziehe die Plane vom Heu, wühle mich gefühlt durch 500 Ballen hindurch und sehe, ganz versteckt in einer Ritze eine Laufente brüten.
Offenbar lag dort auch ein Hühnerei drunter. „Black Beauty“ ist geschlüpft. Ich habe dem kleinen Kerl erst einmal in eine Schale Wasser gestellt. Er hat getrunken und getrunken.
Dann gabs Kükenfutter und Adoptivmutti Huhn Helga (ein Wyandotten-Huhn) hat ihn bereitwillig adoptiert. Läuft hier 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

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1 Hektar Blühwiese in Osnabrück
Geschrieben:

Spitze! Heute gemeinsam mit 7 Leuten einen Hektar Blühwiese ausgesät und angewalzt. 👍😊🐛🦋🐝🐌🐞🐜
Im Norden von Osnabrück, in der Netter Heide. Danke an die Firmen Ost & Koch (https://ostundkoch.de/) und die Boni Kafferösterei (https://www.boni-kaffeeroesterei.de).

Hier entsteht ein großer Insektenlehrpfad.
Heute zwei Stunden lang eine wichtige Basis geschaffen. Nachdem kürzlich bereits die „Osnabrücker Mischung“ ausgesät wurde, folgte nun noch die Mischung „Blühende Landschaft Nord“. Ein guter Abend für die Artenvielfalt ist es 🙂
Im Juli folgt die Trockensteinmauer. Im Herbst eine große Vogelschutzhecke. Und auch ein Feuchtbiotop wird dort entstehen. Nach getaner Arbeit noch ein paar Bio-Drinks genossen.
Wenn es jetzt bald regnet und der Sommer nicht zu trocken wird, dann blüht es in 10 Wochen in allen Farben.
Es lohnt sich übrigens ein Besuch im Café von „Bonis Kaffeerösterei“ (https://www.boni-kaffeeroesterei.de/Cafe).
Insekten beobachten und anschließend Kaffee trinken 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschut

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Erste Termine für 500 AKA-Aktionen stehen fest
Geschrieben:

Die Planung für die Gemeinschaftsaktionen im Rahmen von 500 AKA laufen auf Hochtouren.
Erste Termine stehen fest. 👍😊🌳🙂🙃😎🦅🐛🦋🐞🐌🌈🍒🍏
Ab Ende der Woche ist eine Anmeldung möglich…
Erste Termine:
Samstag, 26.6., Yonamos kleine Arche. Melle/Oberholsten
Bad Essener Straße: Bau einer Trockensteinmauer.
Die Aktion wird aufgrund der Corona-Beschränkungen noch in relativ kleinem Rahmen stattfinden. Alle Teilnehmer werden mit leckeren BIO-Lebensmitteln (gekauft bei Georgs Bioladen) und Getränken versorgt. Tierleidfrei und CO2-arm.
Weitere Details folgen zeitnah.

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Samstag, 31.7. Großaktion für den Artenschutz in Ostercappeln/Venne auf der Mühleninsel
Etwa zwischen 16.00 bis 19.00 Uhr, anschließend Essen und Trinken
Bau einer XXL-Trockensteinmauer. Errichtung von Totholzhecken für die Artenvielfalt.
Die Aktion wird auch für Familien mit Kindern geeignet sein (viele Beschäftigungsmöglichkeiten auch für kleine Menschen). Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Venner Grill (Martina Thomas) bezogen.
Heute kam die erstklassige Speisekarte, lecker!!
Tierleidfreier Bauerntopf
Sojaschnetzel, Gemüsebrühe, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Olivenöl, Knoblauchzehen, Zwiebeln, passierte Tomaten, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Paparikapulver, Zucker und frische Petersilie
Omas Bohnen-Kartoffeleintopf mit Räuchertofu
Kartoffeln, Bohnen, Räuchertofu, Gemüsebrühe, Zwiebeln, Essig, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Bohnenkraut
Alle Zutaten aus biologischem Anbau.
Ein Teil der Verplegung wird aus Projektmitteln bezuschusst.
Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm. Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen. Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen.
Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen.
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Großaktion in Melle (Zeitraum: Etwa Mitte August, noch in der Terminfindungsphase):
Gestaltung mehrerer Biotopflächen gleichzeitig (Oberholsten, Föckinghausen, Mitte). Eine leckere Bio-Verpflegung (alle Nahrungsmittel werden über Georgs Bioladen bezogen, https://www.georgs-bioladen.de/) wird, sobald der Termin steht, beim Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn angefragt (https://www.gasthaus-hubertus.de/) (Volker Wiesehahn).
Biotope: Trockensteinmauern, Totholzhecken, Zaunbau für extensive Beweidung. Inklusive Kinderprogramm (von Öko-Seifenblasen bis zum Ziegentätscheln alles dabei :-)).
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XXL-Biotop in Melle-Gerden
Samstag, 30. Oktober: Anlage von Trockensteinmauer, 100 Meter langer und 6 Meter breiter Vogelschutzhecke, Streuobstwiese
Inklusive lecker Essen (wie immer CO2 arm, tierleidfrei, BIO). Eine Verpflegung dafür wird demnächst beim Mirage Melle (http://eventcatering-mirage.de/) angefragt.
Auch hier gilt:
Ein Teil der Verplegung wird aus Projektmitteln bezuschusst. Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm.
Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen.
Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen. Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen.
So weit zunächst von hier. Weitere Details folgen…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Das Projekt ist kostspielig. Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz