Die Laufenten-Mutti „Loreley“ ist wieder einigermassen fit. 😊🐣🐥
In einem Schutzgehege (denn Laufenten-Erpel attackieren gerne einmal männliche Küken bis zum Ultimo) kann sie nun ihre beiden Kinder
„John Boy“ und „Biggi“ groß ziehen. Die beiden Flaumzwerge haben heute das erste Mal in ihrem Leben ein Bad genommen, sehen ein bisschen aus wie die Quietsche-Entchen aus der Sesamstraße.
Zum Glück musste ich ihnen nicht zeigen, wie man schwimmt…
Und dann noch ein echtes Highlight. Im heimischen Garten, umgeben von Blühwiesen, heute einen „C-Falter“ entdeckt.
Überhaupt das erste Mal im Leben live gesehen, gigantisch.
Der „C-Falter“ gehört zur Familie der Edelfalter, ist allerdings schweinbar eigentlich nicht besonders selten.
C-Falter haben orange gefärbte Oberseiten, die mit einem schwarzen, braunen und gelben Fleckmuster gezeichnet sind. D
Die Flügelunterseiten sind dunkelbraun, hellbraun, grau oder gelblich gefärbt. Auffällig ist hier die weiße, C-ähnliche Zeichnung, die dem Falter seinen Namen gab.
Zudem heute den Paddock der Ponys neu gefräst. Das Gras wächst mit einem Affenzahn, ist allerdings auch sehr eiweissreich.
Da unser Pony Nika immer mal wieder Hufreheschübe hat muss insbesondere sie zwischen 12 und 15 Stunden am Tag in einem staubtrockenen Paddock gehalten werden (natürlich mit sehr viel Heu und frischem und kühlem Wasser).
Und morgen bekommen die beiden Ponys ein Bad, mit einem schick riechendem Shampoo. Und eine moderne Frisur.
Heute bewaffnet mit einer Motorsense in Ostercappeln/Venne auf der Mühleninsel gewesen.
Endlich, endlich endlich 🙂 In ca. 2 Wochen wird es auf den Blühwiesen (A1,A2,A3) „nennenswert bunt“, bis Ende Juli wwerden dann Teilflächen der Bezeichnung „Blühwiese“ gerecht. 😃👍🌼🌸🌺🌷🌹🌼🌻🌞🌞🌞😃
Es war eine schwere Geburt. Die Fläche A1 (siehe Karte, Quelle Google Maps) will (bislang) trotz Schröpfschnitt nicht so recht.
Dieses Teilstück (gegeüber des Parkplatzes an der Mühelnsinsel) ist sehr oft vernässt und insgesamt sehr sehr nährstoffreich. Es wird dort vermutlich erst im nächsten Jahr nennenswert blühen (das gibt es bei Blühwiesen immer mal wieder).
Die Teilflächen A2,A3 (gemeinsam mit Erik Ballmeyer gemäht und ausgemagert) stehen aber kurz vor dem Durchbruch – sehr schön 🙂
Den ersten Blauen Lein gesichtet, Buchweizen, den ersten Ackersenf, ein ganz bisschen Büschelschön, einige Ringelblumen in Vorbereitung, die Ackerkratzdistel… Auch wenn es sehr lange gedauert hat: Hier entsteht eine sehr wertvolle Quelle für Pollen und Nektar.
Vor Begeisterung auf den Teilstücken B1 und B2 fast umgefallen. Hier wurde 2 Monate später (!) eingesät, doch diese Flächen entwickeln sich mit Turboantrieb!
Unter anderem werden hier Buchweizen, Ringelblumen und Sonnenblumen stark vertreten sein, das sieht man nicht oft. Das ist das Schöne an diesen Wiesen: Jede entwickelt sich einzigartig.
Und total gut! Für die große Mitmachaktion am 31.7. auf der Mühleninsel (z.B. Bau von Trockensteinmauern) haben sich schon 16 Personen angemeldet.
Ein paar Plätze gibt es noch. Auch Kinder können hier etwas für die Natur tun. Zudem erhalten alle Kids Seifenblasen-Dosen (natürlich Bio) und es wird jede Menge abwaschbare Malkreide (gleichfalls BIO) zur Verfügung stehen, um einigen Steinen der Trockensteinmauer ein fröhliches Gesicht zu zaubern.
Und erstklassiges Essen vom Venner Grill wird es auch geben. 🤪🤗🤤
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Das Weihnachtswunder mitten im Sommer! 😃😍🐑🐏😊🙂
Komme ich heute Abend zu den Tieren, um zu schauen ob alles ok ist…
Was sehe ich da? Ein kleines Lamm, höchstens ein paar Stunden alt!
Ich denke, ich werd bescheuert! Wie soll das passiert sein?
Während wir beim Federvieh mal ein Auge zudrücken, wenn ein paar Eier ausgebrütet werden, so sollen Schafe und Ziegen sich jedoch nicht mehr vermehren. Alle Böcke sind kastriert.
In meinem Kopf: „Ratter, Ratter, Ratter“…Ich muss schon ziemlich blöd kuckt haben heute…
Dann die Erklärung: Na klar!! Wie früher! Die Heilige Jungfrau Maria! Jesus und so!
Dass ich nicht gleich darauf gekommen bin (schlag auf die Stirn). Das ist der Beweis! Es kann passieren!
Der Beginn einer neuen Religion! Oder gar die Wiederkehr des Heilands!!
„Ein Wunder! Ein Wunder!“ laufe ich laut jubelnd über den Campingplatz am Ludwigsee.
Diverse Camper folgen mir, ungläubig, mit großen Augen. „Ein Wunder!“, höre ich. „Das Schaf ist Jungfrau, verstehst Du? Es passiert hier etwas Göttliches!!“
Als plötzlich 3 komisch aussehende Typen vorbeikommen, und dem Lamm Gold, Weihrauch und Myrrhe vorbeibringen, da wird mir
klar: „Hier passiert gerade etwas ganz ganz ganz GROSSES! Und der Gnadenhof Brödel ist mal wieder mitten drin!!“
Das kleine Lamm ist wohlauf. Eine schöne Geschichte am Rande: Die Mutter (Tante Rosa)
wollte damals beim Freikauf „eigentlich“ keiner haben (freigekauft werden sollten 3 Schafmütter und 3 Lämmer [kurz vor Ostern kaufen wir immer einige Schafe frei und kurz vor Weihnachten einige Gänse]).
Sie schaute etwas struppig aus mit ihrem stumpfen Fell. Dank einer Sonderspende von Lara Art jedoch kam
sie mit auf die Reise und musste nicht als Hundefutter im Schlachthof enden.
Tja, und nu hat sie Nachwuchs. Sie kümmert sich erstklassig und scheint definitiv genügend Milch zu haben.
Als ich dann noch einmal nachrechne fällt mir auf, dass die Geschichte eventuell (ganz vielleicht) doch rein biologische Ursachen haben könnte.
Im Februar vielleicht geschwängert worden…das könnte schon hinkommen. Dann wäre sie also trächtig gewesen, als wir sie aufgenommen haben,
Während ich jedoch die drei Gestalten mit ihren seeligen Blicken und dem Gold, Weihrauch und Myrrhe so betrachte,
diverse Kamerateams anrauschen, die New York Times sich per Telefon meldet, da denke ich ganz leise:“ Diese kleine und letztlich ja völlig unwesentliche Information behalte ich wohl mal besser für mich.“ 🙂
Das kleine Lamm heisst Frieda. Wir warten jetzt die nächste Woche ab.
Wenn es stabil gesund ist, dann würde es sich über eine Patenschaft freuen…
Den kleinen Stinker füttern wir schon durch 🙂
SAVE THE DATE: 13.11.2021, ab 10.00 Uhr, Eppendorfer Weg 2, 49176 Hilter-Hankenberge
Baumpflanzaktion für etwa 100 Personen, auch für Familien mit Kindern geeignet!
Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen!
Und: Befinden wir uns am Vorabend großer positiver Veränderungen?
Vielen Dank an Gabriele Mörixmann und den „Aktivstall für Schweine“ (https://aktivstall-fuer-schweine.de/) 🙂
Bei der Pflanzaktion wird ein Hektar Land aufgeforstet. Unter Beratung eines lokalen Försters wurden 15 Baumarten ausgewählt, um
Monokulturen vorzubeugen. Zudem werden etliche Arten gepflanzt, die als Hitzeresistent gelten.
Für alle Personen wird es eine tolle Verpflegung geben.
Alle HelferInnen haben die freie Wahl, ob sie sich für fleischliche Ernährung (Aktivstallprodukte) + BIO-Produkte entscheiden wollen
oder eine vegane und BIO-Ernährung bevorzugen.
Alle Drinks (Säfte, Tee, Limonade, Bier etc.) sind gleichfalls BIO. Die Produkte werden über „Georgs Bioladen“ in Melle erworben.
Ein Teil der Verpflegung wird aus Projektmitteln bezuschusst. Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (freiwillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten.
420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm.
Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions-League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen.
Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen. Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen :-).
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Einmal Zeit für ein kurzes Zwischenfazit.
Die Zusammenarbeit mit vielen Personen aus der Landwirtschaft in Bereichen des Natur- und Klimaschutzes ist mittlerweile Ausdruck eines neuen hochgradig beeindruckenden Geistes.
Total positiv! Erst letzte Woche hat ein weiterer Landwirt aus Melle 2000 m² für eine Streuobstwiese innerhalb des 500 AKA-Projektes zur Verfügung gestellt.
Auch das Projekt „Landwirte + Naturschützer + Gesellschaft“ in Georgsmarienhütte + Umgebung läuft prima:
In den Projekten „Speierlinge pflanzen“, Blumiger LKOS + 500 AKA haben wir mittlerweile so dermaßen viele gute Erfahrungen gemacht.
Und viele Landwirte handeln selbstverständlich auch unabhängig von den genannten Projekten, leisten in anderen Projekten
wertvolle Beiträge für die Artenvielfalt und den Klimaschutz oder werden „im Verborgenen“ aktiv (und reden nicht viel drüber).
Ja, und gestern wurden die ersten Ergebnisse der „Zukunftskommission Landwirtschaft“ veröffentlicht.
Heiß erwartet von vielen Natur- und Klimaschützern, Landwirten etc.:
Trotz zuweilen positiver Ausnahmen: Etwa 4 Jahrzehnte standen sich beide „Parteien“ zuweilen unversöhnlich gegenüber. Mürrisch auf einen Fehltritt „des Anderen“ wwartend.
Das ist weitgehend vorbei! Gut so! Natürlich wird es auch in Zukunft noch Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten geben, aber die allgemeine Situation des Planeten „schweisst zusammen“.
Jetzt müssen wir „nur noch“ die Gesellschaft auf dem Weg zu den Transformationen mitnehmen.
Wenn ich mir jedoch das (jämmerliche) Krakehle ob einer Spritpreiserhöhung (16 Cent = ca. 11 Euro im Monat bei 1000 Kilometern) so anschaue, dann ist das noch ein kleiner Weg :-/
Der Vorsitzende der Zukunftskommission Landwirtschaft äusserte gestern völlig richtig: „Die Franzosen geben doppelt so viel wie die Deutschen fürs Essen aus und halb so viel für Autos.“
Da geht der Weg hin! Wir müssen bereit sein, mehr für Nahrungsmittel auszugeben und andere Bereiche reduzieren. Wie sonst sollen wir die Lebensbedingungen
auf diesem Planeten (Artenschutz-, Klimaschutz) finanzieren? Profitieren werden die Erzeuger und letztlich wir alle.
In etlichen Gemeinden in Deutschland wird Wasser zu einem immer knapper werdendem Gut. Die Trockenheit sorgt zudem verstärkt für Ernteausfälle.
Das, was wir auf lokaler Ebene machen können, das müssen wir tun. Etliche Baumpflanzungen werden im Herbst in Melle, Hankenberge und Ostercappeln stattfinden – offen für alle. Geeignet auch für Familien mit Kindern.
Mitmachen für Arten- und Klimaschutz! Sich engagieren! Das Schicksal in die eigene Hand nehmen. Nicht jammern und stöhnen (naja, ab und an muss man das auch mal) sondern insbesondere AKTIV werden: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Danke z.B. an Gabriele Mörixmann und das Ortslandvolk Gesmold, mit denen verschiedene Pflanzaktionen gemeinsam durchgeführt werden.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Vielen Dank an die IGS-Melle. 😊😊👍👍🌳🌴🌱🌿 Beim diesjährigen Spendenlauf der Schule werden 50% der Einanahmen für Baumpflanzungen gesammelt, die wir dann auf verschiedenen Flächen in Melle umsetzen werden.
Die Flächen werden jederzeit einsehbar sein, sodass Menschen dann auch Ihr Werk wachsen und gedeihen sehen können 🙂
Geplant ist es, im Herbst auf unterschiedlichen Arealen in Melle zwischen 15 und 20 unterschiedliche Baumarten einzupflanzen, um somit Monokulturen vorzubeugen.
Als Faustformel gilt, dass ein Baum ab einem gewissen Alter etwa 10 Kilogramm CO2 pro Jahr umwandelt. Um eine Flugreise nach Mallorca (vom Flughafen Düsseldorf ausgehend, hin- und zurück. 1 Person)
zu kompensieren, müssten etwa 70 Bäume gepflanzt werden. Im Rahmen der Mitmach-Aktionen des Projektes
„500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück.
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.“ wird es im Herbst mehrere öffentliche Baumpflanzaktionen geben, die auch für Familien mit Kindern geeignet sind.
Für die Förderung der Artenvielfalt ist es wichtig, heimische Bäume zu pflanzen. Gleichzeitig wird das Sterben herkömmlicher Arten aufgrund der Klimaerwärmung vermutlich weiterlaufen.
Wir müssen uns rüsten und vorbereitet sein. In einem gewissen Rahmen werden wir somit auch hitzeresistentere Arten wie z.B. die Esskastanie, die Europäische Hopfenbuche, die Zerreiche und die Schwarzkiefer pflanzen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ein kleiner hübscher Film zu einigem bislang Erreichtem im „500 AKA“-Projekt (Standort Melle) 😊😎🐝😍🍎👍🦋🐌🐞🐜
13 Minuten 🙂 Wer nun einen Actionfilm mit zünftigen Schießereien und Explosionen erwartet, der wird enttäuscht sein.
Der Film dient eher der Entschleunigung.
Und doch zeigt er viele kleine Wunder, die sich (häfig im Verborgenen) jeden Tag abspielen.
Wir alle können diese Wunder schaffen und unterstützen – wenn wir denn AKTIV werden.
Gerne hier für Mitmachaktionen anmelden (mit lecker Essen und z.B. auch tollem Biobier und Streuobstwiesen-Saft): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Standorte im Film: Melle/Westerhausen (Hinter dem Assmann-Parkplatz),
Melle/Westerhausen (Heroldweg, absoluter HotSpot des „Heupferdes“ (Hunderte hüpfen hier munter herum), und es blüht z.Zt. viel Ackersenf und Phacelia),
Gelbe Riese/Lerchenweg (hier findet sich eine ganze Menge „Blauer Lein“ und „Buchweizen“),
Oldendorfer Straße (gegenüber des Kombi-Marktes, viele Libellen),
Kantstraße (die Blühwiese wird sicherlich erst nächstes Jahr in vollem Glanz erstrahlen. Das gescheiht bei Blühwiesen immer mal wieder. Geduld 🙂 Dennoch: Einige Kornrade-Exemplare gefunden! Das ist sehr selten! Wow!),
Waldorf-Kindergarten Melle (Ochsenaugen-Hauptquartier, sie flattern dort zu Hunderten herum),
Campingplatz Ludwigsee (unsere Schafe und Ziegen dort in vollem Einsatz).
Bestimmung der Insekten nach bestem Wissen und Gewissen – jedoch ohne Gewähr.
Die Artenvielfalt zu erhöhen ist nicht besonders schwierig.
Man muss es einfach nur TUN.
Ganz leicht geht das bei den Mitmach-Aktionen innerhalb des 500 AKA-Projektes.
Zur Anmeldung (mit lecker Essen): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis
Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Und wieder ein paar arme Seelen mehr in einem (jetzt hoffentlich) glücklichen Leben 🙂
3 Zwerghühner (und der Zwerghahn „Günter“) stammen aus einem Animal-Hording-Fall in der Nähe von Gütersloh.
Sie wurden von einer aufmerksamen Person in Zusammenarbeit mit dem Tierheim gerettet (genau wie viele viele andere Tiere, die in einem verwahrlosten Zustand
auf dem Gelände herumvegetierten). Sie haben jetzt einen Stall für sich, frisches Wasser, viel Futter und vor allen Dingen viel viele Auslauf 🙂
Und die kleine Laufentendame „Loreley“ hat zwei Küken ausgebrütet. Loreley ist sehr sehr schwach und würde ihre Küken niemals gegen
ihre Artgenossen oder die große Krähenkolonie auf unserem Gelände verteidigen können.
Also werden die Lütten erstmal im BAdezimmer aufgepäppelt, gemeinsam mit dem kleinen Waisenhuhn „Stella“.
Unsere kleinen Gnadenhoftierchen schlafen insbesondere im Sommer lange und ausgiebig den Schlaf der Gerechten. 😊😴😴😴🐷🐷🐽🐽
Damit diese nicht die Fütterung verschlafen, erinnere ich sie zuweilen liebevoll daran :-).
Hier z.B. unser mittlerweile recht altes vietnamesisches Hängebauch-Schweinchen „Bärbel“. Sie bekommt eine Spezialdiät (etwas Obst, etwas Gemüse…).
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