Der Mini-Mini-Bagger „Frau Maulwurf“ wird diese Woche montiert. 🦋😎👍🙋♀️🙋🙋🙋
Frau Maulwurf hat alles, was man für den Artenschutz benötigt. Sie hat Kraft wie ein Bär, Ausdauer wie ein Pferd, einen unbändigen Willen wie eine Ziege
und gigantische Grabeschaufeln: Wie ein Maulwurf! Sie wird uns helfen, die Ausschachtungen für die Trockensteinmauern vorzunehmen
und natürlich auch die Feuchtbiotope (2022) gestalten.
Danke an die lieben Menschen von Yonamo`s kleiner Arche aus Melle/Oberholsten, die diese Woche schon mit dem Zusammenbau beginnen.
Danke an Zofia Heitmann von den Meller GRÜNEN, die für Samstag Ihr Mitwirken angeboten hat.
Offen gesagt: Längst ist hier der Zeitpunkt erreicht, an dem es ohne Unterstützung nicht mehr in Riesenschritten (also den Schritten eines Riesen/einer Riesin) vorwärts geht.
Es sind jede Woche sooooo viele Termine und so viele To-Dos…Eine gewisse Erschöpfung an einzelnen Tagen ist nicht zu verleugnen.
Aber deswegen ist 500 AKA ja auch ein „Mitmachprojekt“ 😉
Gemeinsam Veränderungen umsetzen – es gibt nichts, was wir nicht schaffen können! Wenn die Vision stimmt und der Glaube, dass die Vision einen Nutzen bringt – für Mensch und Tier und Klima gleichermaßen.
„Frau Maulwurf“ ist letztlich nicht ganz klein und brutal schwer.
Wir suchen noch eine kräftige und belastbare Person, die am kommenden Samstag (10.00 Uhr) beim Zusammenbau helfen würde.
In Melle/Oberholsten an der Bad Essener Straße. Bei Interesse bitte eine PN senden 🙂
Natürlich gibt es auch lecker BIO-Essen (tierleidfrei und mit geringen CO2-Äquivalenzwerten), eingekauft bei „Georgs Bioladen“ in Melle.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Bitte beachten: Um eine möglichst hohe Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten,
sind Anmeldungen nur auf der Webseite und NICHT auf Facebook möglich. Ausschließlich auf der Homepage
ist ein interaktives Veranstaltungsmanagement realisierbar 😉
Eine realistische, möglichst zuverlässige Planung der Veranstaltungen ist für uns elementar, da zuweilen doch „größere“ Strukturen geschaffen werden.
Zudem wird für alle Teilnehmer natürlich eine Verpflegung sichergestellt. 🤗🥳🤤
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Samstag, 10. Juli. Melle/Oberholsten, 10.00 Uhr
Bad Essener Straße, YoNaMos kleine Arche.
15 TeilnehmerInnen möglich.
Erstellung einer 15 Meter langen Trockensteinmauer zur Förderung der Artenvielfalt.
Aufgrund der CORONA-Beschränkung ist hier maximal eine Beteiligung von 10 Haushalten möglich.
Bau einer etwa 60 Meter langen Trockensteinmauer für Insekten, Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger.
Erstellung einer 20 Meter langen Totholzhecke zur Förderung der Artenvielfalt.
Die Aktion wird auch für Familien mit Kindern geeignet sein (viele Beschäftigungsmöglichkeiten auch für kleine Menschen).
Bitte (wenn irgendwie möglich) Schaufeln, Spaten, Schubkarren, Arbeitshandschuhe…mitbringen.
Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Venner Grill (Martina Thomas) bezogen. Lecker! Tierleidfreier Bauerntopf Sojaschnetzel, Gemüsebrühe, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Olivenöl, Knoblauchzehen, Zwiebeln, passierte Tomaten, Tomatenmark Salz, Pfeffer, Paparikapulver, Zucker und frische Petersilie
Omas Bohnen-Kartoffeleintopf mit Räuchertofu Kartoffeln, Bohnen, Räuchertofu, Gemüsebrühe, Zwiebeln Essig, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Bohnenkraut.
Alle Zutaten aus biologischem Anbau.
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Samstag, 14. August, ab 16.00 Uhr
Große Mitmachaktion für den Artenschutz in Melle auf unterschiedlichen Flächen
125 TeilnehmerInnen möglich.
Erstellung mehrerer 15 Meter langen Trockensteinmauern zur Förderung der Artenvielfalt.
Schaffung einer Totholzhecke. Zaunsetzung für schonende Beweidung.
Bitte (wenn irgendwie möglich) Schaufeln, Spaten, Schubkarren, Arbeitshandschuhe, Drahtzangen…mitbringen.
Standorte:
Zentraler Treffpunkt (16.00 Uhr) und ab 19.00 Uhr auch Ort des gesellschaftlichen Beisammenseinss
Parkplatz der Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Ochsenweg 31
A) Biotopgestaltung „Fläche Thomas Philipps“, Ochsenweg 31
Bau von Trockensteinmauer + Schaffung einer Totholzhecke + Zaunsetzung für schonende Tierbeweidung (Schafe) des „Gnadenhofes Brödel“
B) Oldendorfer Straße (Melle-Mitte, gegenüber vom Kombi-Markt)
Bau einer Trockensteinmauer
C) Melle/Oberholsten, Bad Essener Str. 55
Bau einer Trockensteinmauer
D) Am Wulberg 31, Aussenlager des Gnadenhofes Brödel
Bau einer Trockensteinmauer
Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn bezogen. Lecker! Ein toller Eintopf und unterschiedliche Salate mit veganem Brot und Aufstrichen. Dazu natürlich tolle Säfte, Bier, Limonade & Co. Die Lebensmittel dafür werden von „Georgs Bioladen“ (Melle) bezogen.
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Samstag, 30.10. XXL-Biotop in Melle-Gerden
Ab 10.00 Uhr. Wittelohweg 9a
Anlage einer 15 Meter langen Trockensteinmauer, 100 Meter langer und 6 Meter breiten Vogelschutzhecke sowie einer Streuobstwiese (inklusive Einzäunung gegen Wildverbiss). Die Biotopgestaltungen sind auch für Kinder geeignet.
Die Verpflegung (tierleidfrei, BIO, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Eventcatering Mirage Melle bezogen und die Lebensmittel über Georgs Bioladen eingekauft.
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Für alle Veranstaltungen gilt:
Ein Teil der Verpflegung wird aus Projektmitteln bezuschusst. Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm.
Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen. Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen. Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen. 🙂
Grundsätzlich gilt selbstverständlich: Jeder Mensch soll selber entscheiden, was er/sie essen möchte. Durch unsere Ernährung jedoch haben wir einen maßgeblichen Einfluss auf den Klimahaushalt.
Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr hohen CO2-Äquivalenzwerten:
1 Kg Butter: Erzeugt etwa 24 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Rindfleisch: Erzeugt etwa 13 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Käse: Erzeugt etwa 8 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Schweinefleisch/Hühnerfleisch: Ca. 3,3 Kilogramm CO2-Äquivalente
Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr geringen CO2-Äquivalenzwerten:
1 Kg Margarine: Erzeugt etwa 1,3 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Kartoffeln: Erzeugt etwa 0,13 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (130 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich weniger)
1 Kg Tomaten: Erzeugt etwa 0,09 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (90 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich! weniger (30 Gramm)!)
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Im Herbst zudem:
Gemeinsame Baumpflanzaktionen mit unterschiedlichen Landwirten (danke an das Ortslandvolk Gesmold und Gabriele Mörixmann vom „Aktivstall für Schweine“).
Die Pflanzungen sind offen für alle und ausdrücklich auch für Kinder geeignet. Auch bei dieser Verstanstaltungen wird eine leckere Verpflegung angeboten.
Weitere Infos folgen….
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Umzug der Schafe und Ziegen zum Ludwigsee. Das wäre (fast) geschafft. 😎😊🦋 Drei Ziegen wollten partout nicht mit und stehen noch am „Schürenort“, diese folgen in den nächsten Tagen. Der Rest der Meute wurde umgesiedelt.
Zuvor noch Scheren geschliffen, Klauen geschnitten und noch ein weiteres Schaf geschoren. Jetzt kann der Sommer loslegen. Die Fläche am Ludwigsee ist ein Paradies 🙂 Das Areal dort neben dem Warringhofer Werkstattatelier (der Künstler dort hat auch die Skulpturen für die „Nach uns die Sintflut-Preise erstellt) blüht in vielfältigen Farben. Die vor 2 Jahren eingepflanzten Obstbäume wachsen, dass es eine Freude ist. Viele Insekten und natürlich auch viel Futter für unsere Schaf- und Ziegengang.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Ein langer Tag geht zu Ende. Ein Tag ohne Arbeit hier – eigentlich kaum möglich. Macht aber nichts. 🙂🤓😎
Viel Demut und Dankbarkeit sind auch jeden Tag dabei. 🙂
Danke an Julia Behncke und Jörg Heemann.
Nahezu den ganzen Tag Schafe geschoren. Die Hitze ist brutal.
Im Zeitalter der Klimaerwärmung ist es vielleicht doch an der Zeit, diese Zeitspanne etwas nach vorne zu legen.
Insbesonder Schaf „Lotti“ hat den Schnitt ganz dringend benötigt.
Säckeweise Wolle ist dabei abgefallen. Man konnte förmlich sehen, wie die Schafe „aufatmen“.
Viele Baumsetzlinge werden sich im Herbst darüber freuen.
Wolle ist (aufgrund seines Phosphat-Gehaltes und seiner Wasser-Speicherkapazität) ein optimaler Starthelfer für Baumpflanzungen.
Danke an Jörg für die erneute Heulieferung. Familie Heeman ist ein ausgezeichneter Partner, wenn es darum geht, erstklassiges Heu zu einem fairen Preis
zu erwerben. Sie haben neulich – als hier nicht einmal eine Minute frei zu schaufeln war, neben der Anlieferung sogar das Stapeln übernommen. Keine Selbstverständlichkeit!
Erstklassiger Service, 100% Zuverlässigkeit und unsere Tiere lieben es!
Und: Über „Arbeit“ kann man ja sagen, was man will. Heute gemeinsam Heu gestapelt: Ein Kulturgut und ein pures Vergnügen – auch wenn man ordentlich ins Schwitzen kommt.
Heute Teil 2 in der „Grünen Hölle“. 🌳😁🧟♀️🧟♀️🧟🧟🧚♀️🧚🧚♂️🧚
Bäume frei schneiden am Schlochterner Weg in Melle. In der Nähe von Wellingholzhausen. Zunächst an vielen Einheimischen vorbei getuckert.
Sie bauen dort Reis an. Ich habe ihnen gesagt, sie sollen das sein lassen.
Der Nassreisanbau ist so belastend für die Umwelt, weil sich im Schlamm der gefluteten Felder Methan erzeugende Bakterien so rasant vermehren.
Deshalb wird der Reisanbau für 10 bis 17 Prozent des weltweiten Methan-Ausstoßes verantwortlich gemacht.
Methan trägt mit 25-Mal stärkerer Wirkung als CO2 zum Klimawandel bei.
Die Antwort war:
Ich solle meine Nase nicht in Dinge stecken, die mich nichts angehen.
Das sei eine Einmischung in innere Angelegenheiten. Ich solle verschwinden.
Ok, war ja nicht böse gemeint. Ich wollte es ja nur mal gesagt haben, kam vielleicht falsch rüber…..
Ich ackere also munter in der „Grünen Hölle“ und sehe eine schier unglaubliche Libelle!
Wow, schon dafür hat es sich gelohnt. Das Bild als Abendüberraschung ist besser als jedes Geld der Welt. Und noch viele viele Baumsetzlinge frei geschnitten.
Danke an Theo, der die Obstbäume frei geschnitten hat – Dschungelkampf! Ein Tempel für die Artenvielfalt, so nötig und so wichtig!
Und für den Klimaschutz gleichfalls. Etwa 400 Setzlinge wachsen hier, und werden sicherlich im Herbst noch einmal ergänzt.
Einige Setzlinge wurden (im bereits 3 Jahr!) von den Brombeeren schon drastisch niedergerungen. Das war knapp! Ohne Maloche wird das nichts mit dem Klimaschutz! Wir brauchen Einsparungen und BÄUME!
Aber für BÄUME muss man auch etwas tun…denn sonst werden sie BROMBEEREN (zwar auch gut, aber nicht für den Klimaschutz). Ergo: Maloche!!
Wie früher im Zivildienst! Ist offen gesagt echt schade, dass es das verpflichtend nicht mehr gibt.
Und dann heute über einige Diskussionen nachgedacht:
Klima- und Artenschutzgruppen und -initiativen bilden sich im Landkreis aktuell fast wöchentlich. Sehr Sehr gut!
Und IMMER gibt es einen Teil von Menschen, die sich darüber echauffieren, weil es ihnen scheibar Angst macht (Angst jedoch ist keine Schande).
Bestes Beispiel:
Wichtig in solchen Diskussionen: Dabei sein, beteiligen! Das Feld nicht den Meckermenschen überlassen. Position im gesellschaftlichen Diskurs einnehmen!
Denn IMMER gibt es Menschen, die scheinbar Sorge vor dem „Kampf“ gegen die Klimaerwärmung und den logischen Entbehrungen haben, und falsche Schlüsse ziehen.
Sie greifen die KlimaaktivistInnen an. Ist ja auch ok, sofern die Argumente stimmen. Und dann folgen Gegenargumente.
Naja, so ganz ganz langsam sickert jedoch scheinbar durch, dass die Entbehrungen (global) gigantisch sein werden (!!!), sofern wir im Sommer nicht
in einem (gefühlten) Backofen leben wollen. Ich bin kein Politiker, also formuliere ich es wie folgt: „Wir stehen vor den größten Umbrüchen in der Geschichte der Menschheit“. Das ist übrigens auch eine Chance!
Das Entscheidende dabei ist: Weniger Gejammer, mehr Kampfgeist!
Und aufhören mit der unsäglichen Blockadehaltung gegenüber planetaren Verbesserungen.
Unsere Schweine kriegen im Hochsommer immer mal wieder tiefgekühltes Obst. Das sorgt hier für große Freude. 😊😍😍😍
Und die kleine Ente „Quackomat“, obwohl (als Laufente) eine andere Entenart als eine Warzenente wird aufopferungsvoll
von seiner Mutti bewacht. Er flitzt mittlerweile schon munter umher.
Morgens ist es immer ein Ritual, dass er, wenn die Wassernäpfe gefüllt werden, mit einer ordentlichen Arschbombe hinein springt 🙂
Weiteres Großbiotop in Melle Föckinghausen 🦋💦🐛🌳🌳🌳🍏😁
Etwa 50 Meter Luftlinie von der Eisenbahnstraße (siehe Bild: Quelle: Google Earth) wird
auf etwa 6000 m² unter anderem eine Streuobstwiese angelegt. Vielen herzlichen Dank an den Verpächter. 🙂
Zudem werden hier (etwa ab Herbst) auch gelegentlich einmal Schafe und Ziegen für kurze Zeiträume weiden.
Im Rahmen der Meller Jugendkonferenz wird hier zudem ein Angebot für Jugendliche geschaffen, ein Feuchtbiotop anzulegen und Bäume zu pflanzen.
Ein sehr naturbewusster Mensch hat sich entschieden, im Herbst hier seinen Geburtstag mit der Pflanzung einer Streuobstwiese zu gestalten. Vielen vielen Dank, eine tolle Idee 🙂
Das wird ein weiterer Hotspot für die Artenvielfalt.
Man beachte Karte Nummer 2 (siehe Bild: Quelle: Google Earth). Dort finden sich die Streuobstwiesen + Obstbaumanpflanzungen, die in den letzten Jahren ( + diesen Herbst) hir im Ort (und umzu) gemeinschaftlich angelegt wurden.
Es läppert sich 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Abends Motorsensen-Sport, Teil II Danach fühlt man sich wie neu geboren 😊😀
Vor zwei Jahren etliche Baumsetzlinge am Schlochterner Weg eingepflanzt.
Mehrere Jahre müssen diese frei geschnitten werden, sonst überwuchern Brombeeren & Co diese. Heute war es wieder so weit.
Sogar in der Südeuropa-Ecke haben, trotz der Kälte im Februar, etliche Setzlinge überlebt. Die Zerreiche z.B. (Südfrankreich), die Manna-Esche (Italien) und viel viel Heimisches. Es blüht in allen Farben, und dennoch muss einiges gemäht werden, sonst haben die Setzlinge keine Chance.Klitschnass geschwitzt, jede Menge Kalorien verbrannt, und sehr zufrieden. Dabei noch etwas für den Klimaschutz getan.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis OsnabrückGemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Eine Blühwiese inmitten einer Siedlung (Kantstraße, in der Nähe von Eicken-Bruche) heute mit einem Schröpfschnitt versehen.
Fast überall das selbe Problem. Zu lange war es kalt. Viele Wildblumen hatten keine Chance gegen das Gras.
Häufig sieht es sehr sehr grün aus, jedoch kaum bunt. Naja, das ist bei Blühwiesen oft so. Der Knalleffekt kommt erst im zweiten Jahr.
Dennoch heute einige Kämpfer entdeckt. Die Saat-Wicke z.B. (blüht lia, siehe Bild), Kamille, Mohn, Kornblume…
Für die Wildblumen heute jede Menge gemäht. So bekommen sie wieder Licht und Platz.
Übrigens auch tatsächlich ein toller Sport. Nach einer Stunde klitschnass geschwitzt. Herrlich!
Bewegung, frische Luft. Ein Privileg!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Frühstücksrunde auf dem Gnadenhof heute morgen. 😊🐣🐣🐥🐥💧💧💦💦💧💦
Warzenente „Trudi“ ist „stolz wie Oskar“. Ihr Küken ist geschlüpft.
Bei der Vielzahl der Tiere kommen schon mal einige Eier durcheinander. Es ist eine kleine Laufente. „Quackomat“ heisst sie.
Trudi kümmert sich aufopferungsvoll um sie – herrlich zu sehen. Und das vor einigen Tagen geborene Küken „Samba“ rast morgens schon putzmunter durch die Lande.
Ja, und dann komme ich an einem unserer Heulager vorbei und höre ein energisches und lautes Fiepen.
Ich ziehe die Plane vom Heu, wühle mich gefühlt durch 500 Ballen hindurch und sehe, ganz versteckt in einer Ritze eine Laufente brüten.
Offenbar lag dort auch ein Hühnerei drunter. „Black Beauty“ ist geschlüpft. Ich habe dem kleinen Kerl erst einmal in eine Schale Wasser gestellt. Er hat getrunken und getrunken.
Dann gabs Kükenfutter und Adoptivmutti Huhn Helga (ein Wyandotten-Huhn) hat ihn bereitwillig adoptiert. Läuft hier 🙂
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