Weiteres Großbiotop in Melle Föckinghausen 🦋💦🐛🌳🌳🌳🍏😁
Etwa 50 Meter Luftlinie von der Eisenbahnstraße (siehe Bild: Quelle: Google Earth) wird
auf etwa 6000 m² unter anderem eine Streuobstwiese angelegt. Vielen herzlichen Dank an den Verpächter. 🙂
Zudem werden hier (etwa ab Herbst) auch gelegentlich einmal Schafe und Ziegen für kurze Zeiträume weiden.
Im Rahmen der Meller Jugendkonferenz wird hier zudem ein Angebot für Jugendliche geschaffen, ein Feuchtbiotop anzulegen und Bäume zu pflanzen.
Ein sehr naturbewusster Mensch hat sich entschieden, im Herbst hier seinen Geburtstag mit der Pflanzung einer Streuobstwiese zu gestalten. Vielen vielen Dank, eine tolle Idee 🙂
Das wird ein weiterer Hotspot für die Artenvielfalt.
Man beachte Karte Nummer 2 (siehe Bild: Quelle: Google Earth). Dort finden sich die Streuobstwiesen + Obstbaumanpflanzungen, die in den letzten Jahren ( + diesen Herbst) hir im Ort (und umzu) gemeinschaftlich angelegt wurden.
Es läppert sich 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Abends Motorsensen-Sport, Teil II Danach fühlt man sich wie neu geboren 😊😀
Vor zwei Jahren etliche Baumsetzlinge am Schlochterner Weg eingepflanzt.
Mehrere Jahre müssen diese frei geschnitten werden, sonst überwuchern Brombeeren & Co diese. Heute war es wieder so weit.
Sogar in der Südeuropa-Ecke haben, trotz der Kälte im Februar, etliche Setzlinge überlebt. Die Zerreiche z.B. (Südfrankreich), die Manna-Esche (Italien) und viel viel Heimisches. Es blüht in allen Farben, und dennoch muss einiges gemäht werden, sonst haben die Setzlinge keine Chance.Klitschnass geschwitzt, jede Menge Kalorien verbrannt, und sehr zufrieden. Dabei noch etwas für den Klimaschutz getan.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis OsnabrückGemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Eine Blühwiese inmitten einer Siedlung (Kantstraße, in der Nähe von Eicken-Bruche) heute mit einem Schröpfschnitt versehen.
Fast überall das selbe Problem. Zu lange war es kalt. Viele Wildblumen hatten keine Chance gegen das Gras.
Häufig sieht es sehr sehr grün aus, jedoch kaum bunt. Naja, das ist bei Blühwiesen oft so. Der Knalleffekt kommt erst im zweiten Jahr.
Dennoch heute einige Kämpfer entdeckt. Die Saat-Wicke z.B. (blüht lia, siehe Bild), Kamille, Mohn, Kornblume…
Für die Wildblumen heute jede Menge gemäht. So bekommen sie wieder Licht und Platz.
Übrigens auch tatsächlich ein toller Sport. Nach einer Stunde klitschnass geschwitzt. Herrlich!
Bewegung, frische Luft. Ein Privileg!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Frühstücksrunde auf dem Gnadenhof heute morgen. 😊🐣🐣🐥🐥💧💧💦💦💧💦
Warzenente „Trudi“ ist „stolz wie Oskar“. Ihr Küken ist geschlüpft.
Bei der Vielzahl der Tiere kommen schon mal einige Eier durcheinander. Es ist eine kleine Laufente. „Quackomat“ heisst sie.
Trudi kümmert sich aufopferungsvoll um sie – herrlich zu sehen. Und das vor einigen Tagen geborene Küken „Samba“ rast morgens schon putzmunter durch die Lande.
Ja, und dann komme ich an einem unserer Heulager vorbei und höre ein energisches und lautes Fiepen.
Ich ziehe die Plane vom Heu, wühle mich gefühlt durch 500 Ballen hindurch und sehe, ganz versteckt in einer Ritze eine Laufente brüten.
Offenbar lag dort auch ein Hühnerei drunter. „Black Beauty“ ist geschlüpft. Ich habe dem kleinen Kerl erst einmal in eine Schale Wasser gestellt. Er hat getrunken und getrunken.
Dann gabs Kükenfutter und Adoptivmutti Huhn Helga (ein Wyandotten-Huhn) hat ihn bereitwillig adoptiert. Läuft hier 🙂
Spitze! Heute gemeinsam mit 7 Leuten einen Hektar Blühwiese ausgesät und angewalzt. 👍😊🐛🦋🐝🐌🐞🐜
Im Norden von Osnabrück, in der Netter Heide. Danke an die Firmen Ost & Koch (https://ostundkoch.de/) und die Boni Kafferösterei (https://www.boni-kaffeeroesterei.de).
Hier entsteht ein großer Insektenlehrpfad.
Heute zwei Stunden lang eine wichtige Basis geschaffen. Nachdem kürzlich bereits die „Osnabrücker Mischung“ ausgesät wurde, folgte nun noch die Mischung „Blühende Landschaft Nord“. Ein guter Abend für die Artenvielfalt ist es 🙂
Im Juli folgt die Trockensteinmauer. Im Herbst eine große Vogelschutzhecke. Und auch ein Feuchtbiotop wird dort entstehen. Nach getaner Arbeit noch ein paar Bio-Drinks genossen.
Wenn es jetzt bald regnet und der Sommer nicht zu trocken wird, dann blüht es in 10 Wochen in allen Farben.
Es lohnt sich übrigens ein Besuch im Café von „Bonis Kaffeerösterei“ (https://www.boni-kaffeeroesterei.de/Cafe).
Insekten beobachten und anschließend Kaffee trinken 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Spenden:
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Die Planung für die Gemeinschaftsaktionen im Rahmen von 500 AKA laufen auf Hochtouren.
Erste Termine stehen fest. 👍😊🌳🙂🙃😎🦅🐛🦋🐞🐌🌈🍒🍏
Ab Ende der Woche ist eine Anmeldung möglich…
Erste Termine:
Samstag, 26.6., Yonamos kleine Arche. Melle/Oberholsten
Bad Essener Straße: Bau einer Trockensteinmauer.
Die Aktion wird aufgrund der Corona-Beschränkungen noch in relativ kleinem Rahmen stattfinden. Alle Teilnehmer werden mit leckeren BIO-Lebensmitteln (gekauft bei Georgs Bioladen) und Getränken versorgt. Tierleidfrei und CO2-arm.
Weitere Details folgen zeitnah.
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Samstag, 31.7. Großaktion für den Artenschutz in Ostercappeln/Venne auf der Mühleninsel
Etwa zwischen 16.00 bis 19.00 Uhr, anschließend Essen und Trinken
Bau einer XXL-Trockensteinmauer. Errichtung von Totholzhecken für die Artenvielfalt.
Die Aktion wird auch für Familien mit Kindern geeignet sein (viele Beschäftigungsmöglichkeiten auch für kleine Menschen). Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Venner Grill (Martina Thomas) bezogen.
Heute kam die erstklassige Speisekarte, lecker!!
Tierleidfreier Bauerntopf
Sojaschnetzel, Gemüsebrühe, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Olivenöl, Knoblauchzehen, Zwiebeln, passierte Tomaten, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Paparikapulver, Zucker und frische Petersilie
Omas Bohnen-Kartoffeleintopf mit Räuchertofu
Kartoffeln, Bohnen, Räuchertofu, Gemüsebrühe, Zwiebeln, Essig, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Bohnenkraut
Alle Zutaten aus biologischem Anbau.
Ein Teil der Verplegung wird aus Projektmitteln bezuschusst.
Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm. Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen. Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen.
Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen.
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Großaktion in Melle (Zeitraum: Etwa Mitte August, noch in der Terminfindungsphase):
Gestaltung mehrerer Biotopflächen gleichzeitig (Oberholsten, Föckinghausen, Mitte). Eine leckere Bio-Verpflegung (alle Nahrungsmittel werden über Georgs Bioladen bezogen, https://www.georgs-bioladen.de/) wird, sobald der Termin steht, beim Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn angefragt (https://www.gasthaus-hubertus.de/) (Volker Wiesehahn).
Biotope: Trockensteinmauern, Totholzhecken, Zaunbau für extensive Beweidung. Inklusive Kinderprogramm (von Öko-Seifenblasen bis zum Ziegentätscheln alles dabei :-)).
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XXL-Biotop in Melle-Gerden
Samstag, 30. Oktober: Anlage von Trockensteinmauer, 100 Meter langer und 6 Meter breiter Vogelschutzhecke, Streuobstwiese
Inklusive lecker Essen (wie immer CO2 arm, tierleidfrei, BIO). Eine Verpflegung dafür wird demnächst beim Mirage Melle (http://eventcatering-mirage.de/) angefragt.
Auch hier gilt:
Ein Teil der Verplegung wird aus Projektmitteln bezuschusst. Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm.
Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen.
Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen. Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen.
So weit zunächst von hier. Weitere Details folgen…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Das Projekt ist kostspielig. Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Das nicht so Schöne aktuell ist: Die Tage sind zu kurz. 17, 18, 19 Stunden Arbeit am Tag sind aktuell leider notwendig.
Das Schöne ist: Allen Unkenrufen zum Trotz: Alle Projekte „liegen im Soll“ 😊😊👍🌳😁
Und mit dem Ende von Corona ist „Land in Sicht“. Aber sowas von Land in Sicht! Herrlich!!
Im Laufe der nächsten Woche (so ist der Plan) wird es möglich sein, sich für gemeinsame Mitmachaktionen anzumelden…
Und kommendes Wochenende passiert hier: NIX! 2 Tage lang: NIX!
Heute diverse Klauen geschnitten und vor allen Dingen mit der Schur der Schafe begonnen.
Echte Maloche pur! Schöner Bio-Birnensaft (von heimischen Streuobstwiesen) sorgte für eine notwendige Erfrischung. Gibts auch im Bioladen Deiner Wahl!
Mit Deinem Einkauf die Artenvielfalt steigern 🙂
Die „Schafskälte“ ist vorbei, ab Mitte nächster Woche wird es mollig warm. Unbedingt nötig,
dass die Wolle runter kommt.
Interessant ist: Die Klimaerwärmung sorgt dafür, dass neue Märkte entstehen.
Schafswolle, zuweilen als wertlos verschrien, gewinnt wieder an Bedeutung.
An den Wurzeln von Baumsetzlingen liefert sie z.B. Phosphat für das Wachstum der Bäume.
Und vielleicht noch wichtiger: Wolle speichert Flüssigkeit wie ein Schwamm. Baumwurzeln können diese nach und nach aufnehmen.
Einige Tests (geringe Fallzahlen, keinerlei empirische Aussage, eher semi-wissenschaftlich getestet) haben wir hier in den letzten Jahren gemacht.
Interessant jedoch: Auf relativ sandigem Boden (Wolle unterhalb der Wurzeln eingelegt):
* 50 Baumsetzlinge (unterschiedliche Arten) ohne Wolle: 35 haben es geschafft, zu wachsen und zu gedeihen
* 50 Baumsetzlinge (unterschiedliche Arten) mit Wolle: 43 haben es geschafft, zu wachsen und zu gedeihen
Wäre doch toll, wenn Schafswolle dafür sorgt, dass ein Baumwachstum die Klimaerwärmung eingrenzt.
Heute Nacht noch einen kleinen Tross Ziegen zur Fläche am Campingplatz Ludwigsee gebracht.
Eine frische Fläche, hier können sie für eine schonende Mahd und Bereicherung der Artenvielfalt sorgen.
Heute ein sehr nettes Treffen mit Jutta Dettmann gehabt. 👍😊💃🌺🌹
Auch Jutta wird bei der Wahl des/der künftigen Meller Bürgermeisters/in wählbar sein. Schon absolut bemerkenswert, wie viel Zeit und Energie PolitikerInnen ehrenamtlich aufbringen.
Da ist Jutta mit Sicherheit ganz vorne dabei. Ich finde so etwas stark! Nachhaltig positiv beeindruckend zudem:
Als in Thüringen der „Kemmerich-Skandal“ ganz frisch begann (5. Februar 2020, Thomas Kemmerich (FDP) ließ sich mit Stimmen der AFD zum Ministerpräsidenten küren und nahm die Wahl an) –
überlegten viele viele PolitikerInnen noch, wie es sich zu positionieren gelte (zuweilen ließ sich da schon ein gewisser Attentismus hinter vermuten).
Frau Dettmann jedoch zeigte bereits nach wenigen Minuten schon „klare Kante“. In den sozialen Medien postete sie bezugnehmend auf die Wahl ein klares und unmissverständliches Statement gegen Rechtsextremismus. Das hat hier für sehr viel aufrichtige Anerkennung und Applaus gesorgt! Danke dafür noch einmal 🙂
Die Meller SPD plant für den Wahlkampf etwas sehr Schönes! Eine ökologische Positiv-Kompensation der Wahlplakate. Ein ganz toller Ansatz! 😊
Gemeinsam haben wir heute überlegt, was sich realisieren lässt. Wir werden da zusammen auf jeden Fall etwas machen und eine Teilfläche für entsprechende Maßnahmen bereitstellen. Gemeinsam mit der SPD Melle werden die Maßnahmen dann innerhalb eines Arbeitseinsatzes umgesetzt.
Politische Inhalte in die Bevölkerung bringen ist wichtig. Wenn sich damit zudem noch etwas für den Klimaschutz und die Artenvielfalt gestalten lässt:
Noch besser! Wir werden berichten 🙂 🌳🌳🌳🌿🌱
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Grundsätzlich: Wir arbeiten generell sehr gerne mit allen Parteien zusammen (mit Ausnahme der AFD & ähnlichen Strömungen) und sprechen auch keine Empfehlung für eine/n Bürgermeisterkandidaten/in aus. Das sollen die WählerInnen selber entscheiden. 🙂
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
Das Insekten-XXL-Biotop in Osnabrück in der Netter Heide (Danke an die Firmen Ost & Koch, (https://ostundkoch.de/) und Boni Kafferösterei (https://www.boni-kaffeeroesterei.de) nimmt Formen an. Heute staubige Wirbelstürme durchlebt…😷👻🌬🌬🌬💨💨💨
Am Abend einen Hektar Fläche im Norden von Osnabrück gefräst.
Warum macht man das? Nächsten Dienstag folgt (kurz vor Ende der Saison) die Einsaat.
Das Saatgut benötigt einen aufgelockerten Boden.
Gleichzeitig ist es wichtig, diesen nicht zu sehr mit schweren Maschinen zu bearbeiten.
75% aller Wildbienen nisten im Erdreich.
Gefräst, gefräst und gefräst. Das gibt Zeit, über das Leben nach- und sich selber allgemein ein paar spinnerte Geschichten auszudenken.
Im Radio kurz zuvor „Nino de Angelo“ und „Jenseits von Eden“ gehört (Merlin Dumke).
Und plötzlich wurde alles klar, was damals nach Lektüre der BRAVO noch unklar war.
Nino de Angelo ist so etwas wie ein musikalischer Godfather des Umweltschutzes.
„Wenn wir nicht fühlen
Die Erde, sie weint
Wie kein andrer Planet
Dann haben wir umsonst gelebt…“
Versteckte Botschaften? Völlig klar: Es geht um Naturschutz!
Ich latsche also mit meinen kongenialen Schuhpartnern über die Fläche und träller gut gelaunt DEN! Song, also quasi die „MUTTER aller Umweltsongs“!
Plötzlich höre ich ein genervtes Seufzen von unten.
Einer meiner Schuhe spricht mit mir: „Mann Chef, wir tragen Dich ja durch dick und dünn. Aber höre bitte auf mit Deinem Gequäke!“
Ich (etwas verdattert): „Wieso? Wieso? Was ist denn an DEM Song falsch?“
Der linke Schuh meldet sich: „Mann, dann sing Arbeiterlieder. Was für die Gewerkschaft! Oder Hannes Wader oder so…Aber nicht sone Schulze“
Ich: „Du hast es nicht begriffen!
Hör mal: „Wenn selbst ein Kind nicht mehr lacht wie ein Kind
Dann sind wir jenseits von Eden
Wenn wir nicht fühlen
Die Erde, sie weint
Wie kein andrer Planet
Dann haben wir umsonst gelebt!“
Die Botschaft ist doch klar! DARUM GEHT ES DOCH! Nachhaltigkeit! Was willst Du eigentlich??!“
Der rechte Schuh: „Dann sing nen zünftigen Marsch. Oder was von Kraftwerk. Oder was Konservatives. Was von Modern Talking. Oder Nicole! Nicht auszuhalten Dein kümmerliches Gefiepe!“
Ich (trotzig und lauter):
„Lass uns jeden Tag das Leben endlos spüren
Und uns niemals unsre Ehrlichkeit verlieren
Wenn uns gar nichts mehr zusammenhält
Verlöscht vielleicht das letzte Licht der Welt!“
Der linke Schuh verdeht die Augen: „Gott, wie konnte das passieren. Wieso hast Du und so einem Vogel zugeordnet??! Wieso keinen Jogger oder Spaziergänger?? Aber Nicole? Genial!“
Ich: „Die schlechtesten Reime aller Zeiten.
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne,
auf dieser Erde, auf der wir wohnen…Was soll das sein?
Sonne reimt sich auf Wonne, wohnen reimt sich auf was? Mohnen? Pizza Calzonen? Annionen und Kationen? Das ist stümperhaft!“
Beide Schuhe kündigen an: „Staubige Wüste! Sandsturm! Latschen und Latschen, Schnauze voll!! Und Dein Gequäke. Wir streiken!“
Ich merke: Ich muss reagieren.
Und somit singen wir zu dritt:
„Ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne, Auf dieser Erde, auf der wir wohnen. 3 Pizzen Calzonen, es blühen die Mohnen, wir lieben Annionen und Kationen!“
Puh. Streik abgewendet. Es geht weiter. Die Trockensteine sind auch schon da.
Summer of „Artenvielfalt zurückholen“ geht zur Not auch mit Nicole.
Blühwiese 226. Wenn diese ausgesät ist, dann haben wir (seit 2017) etwa 445.000 m² geschafft – mit regionalem und mehrjährigem Saatgut.
Wenn die „500.000“ geschafft ist, dann lade ich (trotzdem) Nino de Angelo ein!
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Weiterer Schröpfschnitt auf Fläche in Melle/Westerhausen am Heroldweg. 😲😲🐛🐝🦋🐌
Und: Vorbereitung für Aktivitäten unseres Artenschutz-Spezialkommandos
Das Areal in Melle/Westerhausen am Heroldweg ist durch regelmäßige Nutzung vieler Siedlungsbewohner als Grünabfall-Sammelplatz hoffnungslos eutrophiert.
Keinerlei Chance dort „einfach so“ eine Blühwiese wachsen zu lassen. So etwas habe ich in der Form noch nie gesehen!
Auf nährstoffreichen Flächen dominiert generell die Brennnessel.
Für viele viele Schmetterlingsraupen ist diese Pflanze herausragend wichtig.
Dennoch würde es ja reichen, wenn diese vielleicht eher am Rande wachsen würde, damit Blühpflanzen noch eine Chance haben.
Genau solche Herausforderungen jedoch machen Spaß, weil man sich etwas überlegen muss. 🙂 😊✌️
Heute zunächst mit dem Freischneider wieder einen Schröpfschnitt durchgeführt.
Ein Novum in unserer „Blühwiesengeschichte“. 2 Schröpfschnitte, damit die Wildblumen Sonne und Licht bekommen, hatten wir noch nie.
Dennoch wird die Blühvielfalt in diesem Jahr noch sehr begrenzt bleiben.
Immerhin: Es setzen sich (langsam) Ackersenf und Phacelia durch. Der Schnitt heute wird (etwa in der nächsten Woche) noch viel Gelb und Lila
auf die Fläche bringen. Und wie man sieht: Etliche Insekten freuen sich über Pollen und Nektar.
Dennoch müssen hier Spezialkräfte ran.
Schafe und Ziegen sind in der Lage, Artenviefalt ganz beträchtlich zu fördern. Diese sollen im Juli eine erste Teilmahd übernehmen.
Die Hinterlassenschaften der Tiere werden dann abgeharkt, damit die Fläche langsam ausmagert. Heute die ersten 30 Zaunpfosten eingeschlagen.
Arten zurück in Siedlungsräume bringen!
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