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Allgemein
Greifvögel, Tierschutz und juristische Bewertungen
Geschrieben:

Der Fall „Esther Noel“
Und auch heute erreichten uns eine Fülle von Anrufen & Nachrichten aus dem gesamten Bundesgebiet.

Von Tierärzt*innnen, Falker*innen, Naturschützer*innen, Betroffenen von (Cyber)mobbing im Tierschutzbereich etc.

Konkret ging es heute um:
Korruption im öffentlichen Bereich, Betroffenenberichte, Päpler*innen-Stellungnahmen, Jägerprüfung,
(fehlende) Falknerprüfung, (fehlende) Sachkundenachweise, Erlebnisprotokolle, Transportketten von verletzten Greifvögeln durch Gebiete der Vogelschutzgrippe, Transportketten von verletzten Greifvögeln über diverse Stationen und mehrere hundert Kilometer (von SH bis NRW), eines Erlasses eines Ministeriums von NRW, Ausnahmegenehmigungen, Ausfuhr von Greifvögeln zum Zwecke der Jagd und entsprechend erteilte Genehmigungen, die Rolle von Adminstrator*innen einer Wildvogelgruppe, die Bundeswildschutzverordnung, die Prüfer*innen (und entsprechende Ausbildung von) der Falknerbildungskomission,
tiermedizinische Sichtweisen aus Sicht von ausgebildeten Veterinärmediziner*innen, Listenstationen etc.,
einen (möglichen) Skandal im Naturschutzbereich, viel Geld, viel Gegendruck und Hassnachrichten…

Interessant ist: Viele Nachrichtenübermitteler*innen haben eine enorme Angst (und schreiben dennoch).
Eine Anonymität wird hier gewährleistet. Interessant dennoch, dass auch Personen ausgesagt haben, sie seien zur Not für eine Erklärung vor Gericht bereit.

Von hier ist es unmöglich (!) eine objektive Stellungnahme abzugeben. Die Frage nach Recht und Unrecht wird
durch die Judikative geklärt. Diese Gewaltenteilung sieht eine Demokratie vor, und so soll es sein. Die moralische Bewertung im Rahmen einer Meinungsäusserung bleibt davon unberührt.

Was dabei raus kommt? Völlig unklar! Es waren auch heute wieder „Fakes“ dabei, und die „Waschung schmutziger Wäsche“ (in Rahmen von Industrie-Waschmaschinen).

Erschreckend sind die Berichte von Cybermobbing-Betroffenen.
Personen äusserten, dass diese aus entsprechenden Gründen ihre „Päppler-Funktion“ aufgegeben haben.
Von psychischen Behandlungsfolgen wird berichtet, gleichfalls von Suizidversuchen (!!).

Die Positionierung von „Team Esther & friends“ ist auf der Seite von Esther Noel nachzulesen.
Oder hier:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1485013965265555&id=100012708972340

Sehr interessant auch die Diskussion auf der Facebook-Seite der „Neuen Osnabrücker Zeitung“:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=4998860913500686&id=106261086094051

Der letzte Bericht der NOZ ist hier einsehbar:
https://www.noz.de/lokales/bissendorf/artikel/landkreis-erklaert-die-schliessung-der-wildvogelhilfe-bissendorf-40000594

Wichtig in Bezug auf Anonymität:
Email-Verkehr kann ohne größere Herausforderungen mitgelesen werden (ein 10jähriger mit etwas Kreativität
und ein, zwei Tage „googlen“ kann das schaffen).

Ihr habt uns etwas mitzuteilen und wollt zwingend, dass die Nachricht anonym bleibt und gesichert nicht mitgelesen wird?
Nutzt, in Bezug auf die Adresse info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
gerne den öffentlichen PGP-Verschlüsselungs-Key:

—–BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK—–

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=9Qw5
—–END PGP PUBLIC KEY BLOCK—–

Danke.

Informationen werden an zwei angeheuerte „Investigativ-Journalisten“ und (ggf.) an ein entsprechendes Rechtsteam weitergeleitet.

Der Spendenlink für Esther Noel:
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel

Allgemein
Und auch die Arbeit an den Feuchtbiotopen ging heute weiter.
Geschrieben:

Und auch die Arbeit an den Feuchtbiotopen ging heute weiter. Genau genommen: An 5 Stück…😊💦💦🐸🐸🦆🐥🐟🐬🐳
Gerade bei neu angelegten Stillgewässern ist es wichtig, wasserreinigende und sauerstoffanreichernde Pflanzen einzusetzen.
Die Gefahr eines „Umkippens“ und der Entwicklung anaerober Prozesse ist ansonsten sehr hoch.

Und natürlich gibt es so dermaßen viele Pflanzen, die zudem noch den Insekten helfen.

Heute z.B. eingepflanzt: Froschlöffel, Blutweiderich, Zwergbinse, Wasserlinse, Wasserfeder, Quellmoos, Igelkolben etc.

Es ist so dermaßen wichtig, dass jetzt Wasserbiotope geschaffen werden, die in Dürresommern eine wirksame Nassversorgung von vielen Lebewesen sicherstellen.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen (“Fan werden”).

1. Projekt “Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen”: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt “500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück” https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Blühwiesen in Bad Essen und Melle geschaffen
Geschrieben:

Die Blühwiesen 238 und 239 sind fertig. 🦋🐛🐝🌺🌸🌼🌻

Die Blühwiese 238 wurde heute in Eigenregie von Angelika Kleine-König in Bad Essen geschaffen.
Absolut stark! Gefräst, gesät, gewalzt. Regio-Saatgut. Wieder ein herrliches Fleckchen mehr, mit mehrjährigem Saatgut, nützlich
für so viele Lebewesen.

Die Aktion vor einigen Wochen, gemeinsam mit dem Landtagskandidat der CDU, Thomas Uhlen , hat dazu geführt, dass in Bad Essen weitere tolle Artenschutzstrukturen geschaffen wurden und noch werden (Multiplikatoreffekt 🙂 ).
Vermutlich noch in diesem Mai folgt die nächste Blühwiese dort, gemeinsam mit dem Gymnasium Bad Essen. Genau so geht es!
Die Artenvielfalt holen wir gemeinsam zurück!

Und Blühwiese Nummer 239 ist auch fertig! Danke an die liebe Familie am Schlochterner Weg in Melle, die dafür 900 m² bereitgestellt hat.
Ausgesät wurde heute gemeinsam z.B. der Schmetterlings- und Wildbienensaum, die Osnabrücker Mischung etc.
Dort wurde bereits im Vorfeld etliches für die Artenvielfalt getan. Eine wertvolle Vogelschutzhecke ist z.B. bereits vorhanden.
Im Dezember geht es vermutlich dort mit einer Trockensteinmauer und einem Feuchtbiotop weiter.

Das Schöne (auch dort) ist der Vernetzungsaspekt.
Der „Biotopverbund Melle“ (http://biotopverbund-melle.de) wächst und wächst.
Im Kataster des Biotopverbundes Melle sieht es wirklich schon prima aus.
https://biotopverbund-melle.de/kataster/
In den letzten Jahren wurde ja z.B. am Schlochterner Weg/Ecke Hornstraße vieles geschaffen.
400 Meter weiter folgen nun die nächsten Strukturen. Herrlich!!

Nach wie vor ist unklar, ob wir im Jahr 2023 noch Aktivitäten fortsetzen können.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen (“Fan werden”).

1. Projekt “Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen”: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt “500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück” https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Vielen lieben Dank an die Menschen der Firma „iNOEX GmbH“ aus Melle
Geschrieben:

Vielen lieben Dank an die Menschen der Firma „iNOEX GmbH“ aus Melle. ☺️😊✌️✌️🐝🐛🦋🐌🐞
Gemeinsam mit 15 hochmotivierten Personen heute die Blühwiese Nummer 237 (seit 2017) geschaffen.
Auf 3000 m², natürlich mit erstklassigem Regio-Saatgut (dieses Mal der Firmen „Rieger-Hofmann“
und „Saaten-Zeller“). Standort: Maschweg.
Der Gesamtblühwiesenkorridor (seit 2017) ist hier einzusehen:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=929867&mlon=6835712&zoom=12

Auf 3000 m² wird sich eine tolle Wildblumenwiese entwickeln. Erstklassiges Futter für viele Insekten ->
viele Vogelarten, Amphibien, Reptilien, Fische etc. profitieren davon.
Und der Vernetzungsfaktor wächst und wächst.

Das war ein schöner Nachmittag, und es sogar sogar noch vegetarische Bratwurst 🙂
Blühwiesen anlegen (aussäen) sieht ja immer ein bisschen aus wie „Ackerballett“ (siehe Bilder), gute Laune garantiert. 🙂
Danke für den Einsatz für die Artenvielfalt. Die wachsende Vielfalt vor Ort ist Euer Werk. Spitze!!

Seit April 2021 im 500 AKA-Projekt beteiligt: 851 Personen

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?

Allgemein
Dinge gibt es, die gibt es nicht
Geschrieben:

Ist schon VÖLLIG IRRE!
Als der ganze Aufrieb rund um Esther Noel stattfand, da wussten wir überhaupt nicht ansatzweise, was uns erwarten würde.
Viele Personen, Gruppierungen etc., Hintergründe, das große GANZE waren uns völlig und komplett unbekannt (bis zu diesem Zeitpunkt war noch nicht einmal bekannt,
dass so etwas existiert).
Offen gesagt: Wir waren einfach nur sauer und haben uns empört, ohne über die Folgen zu wissen.

Der amüsante Hintergrund: Ich als cholerischer Hitzkopf rege mich ständig auf! Es liegt in meiner DNA.
Mal über eine CDU-Entscheidung, mal über die GRÜNEN, mal
über den FC Bayern, mal über LIDL und ALDI und mal über das Wetter. Mal über eine Abseitsentscheidung,
mal über Unrecht in Sri Lanka, Papua Neuguinea, Rösrath, Kleinkleckersdorf oder auf dem Mond (was da abläuft ist sowieso
die allergrößte Sauerei!!! Also dort müsste wirklich mal jemand!!!).
Manchmal finde ich dann in meiner Aufruhr nicht so richtig zu mir selber zurück, dauert manchmal Wochen…
Brummel dann ständig wirre Flüche vor mir her, schlage mit den Fäusten in die Luft, haue in der Kneipe ordentlich auf den Tisch
und quatsche den Wirt nach dem 5. Weizen in einer Endlosschleife darüber voll, warum ich mich so aufrege.
„Papua Neuguinea, verstehst Du? Wir MÜSSEN da was machen, Mann! Papua Neuguinea!!! Das ist ein SKANDAL!
Das MUSS doch auch in Deinem Sinne sein!!!“

Das tut mir manchmal Leid, oft muss ich mich dann irgendwie irgendwo irgendwann zähneknirschend entschuldigen,
und springe dann (mit Riesengebrüll) beim nächsten Mal, mit dem Hintern voraus, gröhlend ins nächste Fettnäpfchen.
Mein ganzes Leben lief bislang so, war schon immer so!
Zeit für ne Therapie is aber nicht, dafür ist zu viel um die Ohren. Hier müssen Blühwiesen angelegt werden!

Der amüsante Hintergrund 2: Wir sind kleine Popelgruppen, wir sind winzig! Esther Noel hat nur ein kleines Team, naja,
und bei uns schwirren, je nach Anliegen, die unterschiedlichsten schrägen Hallodris herum.
Mal 2, mal 5, manchmal auch, wie im Falle „Esther Noel“ bis zu 20 Personen.
Etliche Personen haben „aus einem früheren“ Leben eine linksalternative Vergangenheit, wissen also ziemlich genau,
aus einem irgendwie nicht mehr vorhandenen Leben, wie man sich streitet, Aufruhr verursacht, den Staat stürzt und die Revolution beginnt…

Tja, und plötzlich, man glaubt es kaum, da ist ein Streit ein „Volltreffer“, ein Stich ins Hornissennest sondergleichen (hab mich die ganze Zeit gefragt, warum
einige Menschen ständig so nervös mit den Augenlidern zucken, dachte, das liegt am Wetter). Obwohl man glaubte, dort würde nur ein kleiner Spatz brüten.
Das was wir hier an Materialien erhalten haben, lässt ein bisschen „das Blut in den Adern gefrieren“.
Ungläubiges Staunen! Selbst Kumpel „Knochenbrecher-KingKong“ ist für seine Verhältnisse ziemlich ruhig!

Wir haben nun zwei Vollprofi-Investigativ-Journalisten informiert.
Und insbesondere eine sehr gute Anwaltskanzlei.
Denn das! Das ! ist nicht nur eine Nummer zu groß´, wohl eher zwei oder drei Nummern.
Aber bitte, wenn es denn so sein soll. Irgendwer MUSS es tun (Mann bin ich sauer! ES MUSS DOCH WIRKLICH MAL JEMAND! UND AUF DEM MOND ERST!).

Erstaunlich ist es, wie viele „Mitwissende“ es doch in der Bundesrepublik gibt, doch kaum jemand möchte sich öffentlich bekennen.
Wieso eigentlich nicht? Dennoch danken wir der Person, die uns brisante Unterlagen zukommen lassen hat.
Das irre ist: Es hört nicht auf, es melden sich immer mehr!
Her damit!!! Es wird hier niemand von uns auswerten, aber es gibt scheinbar doch einige Personen, die ein hohes Interesse
an dieser Thematik haben. Somit leiten wir alles weiter.

Lasst uns gerne alles zukommen, was Ihr habt!
info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Ab morgen Abend wird im Kontaktbereich auf https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/impressum/
ein Anonymisierungs-PGP-Schlüssel für eine verschlüsselte Kommunikation veröffentlicht.
Wer sich die Software dafür herunterladen möchte:
https://www.goanywhere.com/managed-file-transfer/encryption/open-pgp

Dinge gibt`s, die gibt es nicht! Auf in den Kampf! Hoch die internationale Solidarität!

Allgemein
Die Modern Talking-Störche fühlen sich pudelwohl in ihrem Horst.
Geschrieben:

Die Modern Talking-Störche fühlen sich pudelwohl in ihrem Horst. 🙂🙃😍🙂 Fröhlich klappern „Brother Louie“ und „Cherry Cherry Lady“ nach wie vor mit ihren Schnäbeln im Takt.

Und Schaf Sally hat nun einen Termin bekommen. Montag kommt sie auf den OP-Tisch und ihre Wunde wird chirurgisch behandelt. Nachdem alle anderen Therapien durch 2 unterschiedliche Tierärzte (3 unterschiedliche Antibiotika, Mittel gegen Endoparasiten und und und)
(+ Kiefernkernholzsalbe, kollodiales Silber, Silberspray, Mittel aus Ringelblume+Teebaum und und und…)
nicht angeschlagen haben, wird nun dieser Versuch gewählt.
Sie ist schon sehr sehr aufgeregt. Aktuell wird jeden Morgen und Abend die Wunde behandelt, damit keine Fliegen dort Eier ablegen. Wird schon, Madame 🙂

Ja, und die Fehlkastration des Ziegenbocks („Moritz“) eines Tierarztes macht sich bemerkbar. Ist völlig irre. „Moritz“, die Thüringer Waldziege, hat 7 (!) „Schiegen“ erzeugt.

Begeistert sind wir eigentlich nicht darüber, denn den Gnadenhof lassen wir auslaufen. Andererseits: Drollig sind sie ja schon. Die Abendunterhaltung ist sensationell!

Vor allen Dingen sind es „Schaflämmer“, die am Kopf wie eine Ziege aussehen und sich in ihrem Habitus auch so verhalten.
Sie klettern, springen, machen Blödsinn…
Tja, da werden wir wohl einige Blühwiesen mehr anlegen, um zusätzliche Weidefläche zu haben.
Für Ziege „Moritz“ wird nun ein erneuter Tierarzt-Kastrationstermin vereinbart.
Ach ja, und Schaf „Maria“ (die Mudda von Dschiesis und Jesaja) ist vermutlich die Kreuzung einer Skudde und eines Feldhasens, jedenfalls hat sie Hasenzähne, die sie besonders attraktiv erscheinen lassen.

Der „schwarze Blitz“ wird nach wie vor mit einer Flasche großgezogen. Dass er überlebt hat ist eigentlich ein Wunder. Mittlerweile mischt er hier den Laden auf.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Die Arbeit von uns ist nun abgeschlossen, jetzt übernimmt das Team rund um Esther Noel
Geschrieben:

Die Arbeit von uns ist nun abgeschlossen,
jetzt übernimmt das Team rund um Esther Noel

Heute wurden in Bezug auf das Cybermobbing zumindest noch einige Rückmeldungen erhalten.
Zuweilen wurde wenigstens „ein bisschen“ ein schlechtes Gewissen festgestellt. Und damit soll es dann jetzt auch gut sein…

Jetzt ist die Zeit gekommen, die Basisarbeit fortzuführen, Blühwiesen anzulegen, weiter Trockensteinmauern zu schaffen etc. etc.

Es war emotional zuweilen, aber auch verständnisvoll. Nicht alle vermeintlichen Hater wollten eine Rückmeldung geben, dann soll es nun eben so sein. Akzeptiert.
Nach Rücksprachen mit diversen Personen und unter Einbeziehung juristischer Einschätzungen wird auf die Protestveranstaltung in Hessen verzichtet.
Noch mehr „Öl ins Feuer“ endet vermutlich (mit hoher Wahrscheinlichkeit) in einer Kompletteskalation, damit ist auch Niemanden geholfen.
Und das ist auch nicht das Ziel der Sache. Auf die Stufen D und E wird also verzichtet.
Das bisherige Ziel ist auch so erreicht worden. Natürlich (das war einkalkuliert) kam es auch in Bezug auf uns zu Hassnachrichten und Verleumdungen.
Allerdings wurde von hier, unter Wahrung (und Ausschöpfung) der Rechtsvorgaben, auch niemand geschont.
So ist das dann eben.

Was wurde nun geschaffen?
* Bislang sind über unterschiedliche Kanäle etwa 2700 Euro für die juristische Unterstützung von Esther Noel eingegangen

* Das Zeichen lautet zudem: Es kann nicht sein, dass aufgrund von Halbwissen und Vermutungen, Personen eine Hetze gegen eine Einzelperson ausführen, ohne die Person selber jemals kontaktiert zu haben. Wir danken all jenen die in den entsprechenden Foren darauf hingewiesen haben.
Heute wurde in einem Forum treffend geschrieben:
„Ich wurde selbst schon gemobbt, bin Mutter einer gemobbten Tochter, und ich hätte mir so sehr Menschen gewünscht die Courage zeigen. Denn das was Mobbing braucht ist das Wegschauen und das Stillschweigen der Mitmenschen.
Dabei ist es keine Bagatelle. Mobbing kann krank machen, es ruiniert und im schlimmsten Fall tötet es!
Menschen brauchen andere Menschen die für sie einstehen, wenn sie selbst es grad nicht können!“

* Die Botschaft lautet ferner: Beschwerden aus dem Hintergrund führen dazu, dass eine Vielzahl von Tieren als Folge schlichtweg verenden, ein Tierschutzprojekt beendet wird (das schliesst nicht aus, dass es in einem Tierschutzprojekt zu Fehlern gekommen ist).
Bedeutet: Der Tod wird in diesem Jahr, und vielleicht auch drüber hinaus, ein häufiger wahrzunehmender Begleiter
im Landkreis Osnabrück sein.
Die mit Abstand größten Verlierer sind die Wildvögel in der Region.
Ein Großteil der Fundtiere wird in diesem Jahr mutmaßlich versterben.
Die Gleichgültigkeit gegenüber tierischen Lebens wird ein deutliches Stück größer werden.

Heute ist ein neuer Bericht in der NOZ erschienen:
https://www.noz.de/lokales/bissendorf/artikel/landkreis-erklaert-die-schliessung-der-wildvogelhilfe-bissendorf-40000594
Zur Arbeit und Einschätzung des Veterinäramtes gibt es von hier keine Bewertung. Bislang haben wir die
VertreterInnen des Veterinäramtes LK Osnabrück als konstruktiv und lösungsorientiert wahrgenommen.
Die Vorwürfe können von hier nicht bewertet und beurteilt werden, das übernimmt das Team „Esther Noel & friends“.
Gesichert kann aber von hier gesagt werden, dass Frau Noel etlichen Tieren das Leben gerettet und zahlreiche Tiere ausgewildert hat. Gesichert kann auch gesagt werden, dass Frau Noel lieber am eigenen Schlaf bzw. eigenen Essen spart, als an einer Behandlung oder Versorgung gesicherter Vögel.

Die Frage nach juristischem „Recht und Unrecht“ klären nun das Team um Esther Noel und die entsprechenden Rechtsbeistände.

Ach ja, noch was:
In den letzten Tagen erreichten uns 2 anonyme Anrufe und eine anonyme Nachricht, die uns zugesagt haben,
uns „brisantes Material“ zuzustellen. Gerne her damit!!

Jedoch: Der kleine Ausflug in die Verteidigung eines anderen Projektes soll eine Ausnahme gewesen sein.
Weder ist hier geplant für das Unrecht der Welt Whistleblower noch Investigativ-Reporter zu spielen. Diesen Job wird hier niemand übernehmen.

In Kürze werden wir dennoch einen PGP-Key (Pretty Good Privacy) hier über Facebook und im Kontaktbereich unserer Homepage für eine verschlüsselte Kommunikatioin zur Verfügung stellen, um diese Informationen
anonym erhalten zu können. Diese werden dann an entsprechende Profis weiterzuleiten. Die jeweiligen Themen sind (ganz offen gesagt) „deutlich eine Nummer zu groß“ für uns.
Das ist eine Thema für im Anonymen arbeitenden Vollprofis.
Es ist in diesem Kontext offen gesagt durchaus denkbar, dass sich noch ein paar mehr Menschen wünschen werden,
dass es das ganze Theater niemals gegeben hätte. Aber das ist dann, ganz klar, „nicht unser Bier“.

Und ab morgen (endlich) wieder Basisarbeit im Naturschutz!

Danke an die vielen vielen Menschen, die sich auf unterschiedlichen Ebenen für Esther Noel einsetzen.
Sie wird jeden Cent benötigen:
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel

Team „Wilde 13 + bei Nacht sind alle Katzen grau + der schwarze Blitz“

Allgemein
Überlegungen einer Protestkundgebung in der Region Limburg-Weilburg
Geschrieben:

Und weiter gehts! Die Nacht hat noch einige unschöne Details zu Tage gebracht.
Interessant ist tatsächlich, wie viele Beteiligte am CyberMobbing gegen Esther Noel nun hektisch versuchen, ihre Beiträge
zu löschen, mit anwaltlichem Gegendruck drohen, wütend das Telefon auflegen etc. etc.
Macht man ruhig! Tobt Euch mal ordentlich aus! Denn wer zuletzt lacht…Wirklich amüsant und sehr unterhaltsam ist es, wie einige „Hater“ mittlerweile beginnen, sich gegenseitig zu zerfleischen. Jeder versucht nun scheinbar seine eigene Haut zu retten…Eine Entschuldigung und (ggf.) das Angebot einer Schadenswiedergutmachung (in welcher Form auch immer) könnte das beschleunigen.

In Phase „C“ (es gibt hier A,B,C,D,E) wird nun die sehr unrühmliche Rolle einer
„Wildvogel-Notfälle“-Facebook-Gruppe unters Korn genommen.
Auch hier gilt scheinbar: „Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her“.

Insbesondere eine Adminstratorin dieser Gruppe gerät hier zunehmend unter Druck, denn
das Thema „CyberMobbing“ berührt offenbar eine Vielzahl von Menschen.
Eine ganze Busladung von Menschen plant nun ggf. in der nächsten Woche (unter Umständen)
eine Protestkundgebung in der Region Limburg-Weilburg in Hessen mit allem „PiPaPo“.
Die rechtlichen Rahmenbedingungen (es muss selbstverständlich juristisch sauber und einwandfrei ablaufen) dafür werden aktuell abgeklärt.
Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, dann muss der Berg eben zum Propheten kommen…

So einfach ist das!
Spenden für Esther Noel
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel

Allgemein
Viele Unterstützungsangebote für Esther Noel
Geschrieben:

Vielen Dank an André Philipps für eine Spende von 7000 (!) Baumsetzlingen – wird auch zur Unterstützung von Esther Noël genutzt.
Vielen Dank an Danja Krampe für das Angebot einer kostenlosen Rechtsunterstützung für Esther.
Und: Wer hat Lust im Team von Esther an der Kampagne mitzuwirken?

Wow, das ist absolut genial! Vielen vielen Dank an André Philipps! Eine Baumspende von 7000 Setzlingen haben wir heute erhalten.
Z.B. Birke, Erle, Buche, Eiche, verschiedene Linden.
Natürlich ist sowohl dem Spender als auch uns klar, dass jetzt nicht die „klassische“ Pflanzzeit ist.
Sofern Ihr jedoch ein Plätzchen z.B. im Garten habt, und dort ab und an gießen könnt,
ist das genau das Richtige gegen die Klimaerwärmung. Denn nicht vergessen: Ab einer bestimmten Größe liegt der CO2-Umwandlungswert
eines Baumes bei ca. 10 kg CO2 im Jahr. Jeder gepflanzte Baum stellt einen Mehrwert im Einsatz gegen die Klimaerwärmung dar.
Die heimischen Bäume leisten zudem einen wichtigen Beitrag für die Artenvielfalt.

Wer sich mit einer Spende an der Unterstützung von Esther Noel beteiligt (egal in welcher Höhe), der
kann sich demnächst gerne hier ein Baumset, bestehend aus 12 Bäumen, abholen.
Wir werden berichten, wann die Abholzeiten sind.
Spendenlink für Esther Noel:
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel
Danke auch an die Unternehmerin Danja Krampe (https://www.kompass-gesundheitswesen.de), die heute angeboten hat,
dass ihr Rechtsteam Esther kostenlos unterstützen wird! Absolut stark!! Danke!! 🙂
Danja hat auch unseren Gnadenhof bereits vielfach unterstützt und gilt als eine verlässliche Tierschützerin in der Region.

Und: Das Unterstützungsteam von Esther Noel ist zweigeteilt:

Team „Wilde 13 + bei Nacht sind alle Katzen grau + der schwarze Blitz“ (in diesem Team arbeitet auch der Besitzer dieses Facebook-Accounts) ist eine „geschlossene Gruppe“. Etliche Personen kennen sich hier schon über 20 Jahre, die Abläufe sind eingespielt wie aus dem „FF“, jeder weiß ziemlich genau, was er wann
und wie zu tun hat. Dieses Team nimmt leider keine Personen zur Unterstützung auf.
Insbesondere die interne Geschlossenheit und das Wissen, wer wann wie in welcher Situation „tickt“
ist ein wichtiges Moment für uns. Den „schwarzen Blitz“ könnt Ihr hier auf einem Foto sehen. Unsere Aufgabe war und ist (so gut wie abgeschlossen)
die Aufarbeitung der „Social-Media-Hetze“ gegen Frau Noel, eine Kontaktierung der Personen, die sich an der Hetze beteiligt haben,
die Eröffnung der Kampagne, der Start eines Fundraisings, die Versendung von Artikeln an die Presse, der Beginn einer Wiederherstellung des
guten Rufes von Frau Noel sowie die Einordnung der Thematik in einen größeren Kontext.
Einige Positionen sind abgeschlossen, andere werden noch weiter betrieben. Der wesentliche Teil ist jedoch ausgeführt. Nun sind wesentlich Team „Esther & friends“ an der Reihe.

Wichtig (!): Die Bewertung und Analyse der Situation rund um das Veterinäramt des Landkreises Osnabrück gehört nicht zum Team „Wilde 13 + bei Nacht sind alle Katzen grau + der schwarze Blitz“.
Durch unseren Gnadenhof haben wir bislang recht gute Erfahrungen mit den MitarbeiterInnen des Veterinäramtes gemacht, und das soll und wird auch so bleiben.
Von hier wird dementsprechend keinerlei Bewertung dieser (!) Ebene erfolgen (es würde auch schlichtgweg die Zeit dafür fehlen, alle Personen dieser Gruppe arbeiten mittlerweile am absoluten Limit).
Bei den anderen Ebenen (siehe Berichte der letzten Tage) sieht es anders aus.

Das Team „Esther & friends“ kümmert sich um Bewertung, Darstellung und Analyse rund um das Veterinäramt,
die juristische Einschätzung, die juristischen Lösungsmöglichkeiten und alsbald auch um eine Fortführung der Social Media-Kampagne.
Hier werden noch Web-UnterstützerInnen gesucht. Z.B. vielleicht in Bezug auf eine Online-Petition? Bitte wendet Euch dafür direkt an Esther Noel:
http://www.naturheilpraxis-fuer-voegel.de/, um weitere Dinge zu besprechen.

Vielen vielen Dank, an alle, die mitmachen!
Spendenlink für Esther Noel:

https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel

Allgemein
* Ein offener Beschwerdebrief an Herrn Dirk Sindhu und an Herrn James Brückner (Deutscher Tierschutzbund e.V.) *
Geschrieben:

* Ein offener Beschwerdebrief an Herrn Dirk Sindhu und an Herrn James Brückner (Deutscher Tierschutzbund e.V.) *

Sehr geehrter Herr Brückner, Sehr geehrter Herr Sindhu,

ich gehöre zu dem Team, welches sich aktuell um eine Rufwiederherstellung und eine juristische Aufbereitung
der „Cyber-Mobbing“-Kampagne gegen Frau Esther Noel (Wildvogelhilfe Bissendorf) kümmert.

Aus den hier vorliegenden Unterlagen ist ersichtlich, dass Sie sich über Frau Noel beschwert haben.
Unter Bezugnahme auf das Informationsfreiheitsgesetz möchte ich Ihnen hier nun meine deutliche Kritik gegenüber Ihrem Verhalten äussern.

Die Folgen sind Ihnen vermutlich bekannt. Frau Noel musste die Aufnahmestation schließen.
https://www.nwm-tv.de/
https://www.noz.de/lokales/artikel/bissendorf-tierhaltungsverbot-fuer-wildvogel-hilfe-24292383

Als Folge der Schließung und auch als Reaktion auf die (man muss leider sagen) „Cyber-Mobbing-Kampagne“ gegen Frau Noel
(in verschiedenen Facebook-Gruppen) ist es – zum Glück – zu einem ungeahnten „Aufschrei“ hier in der Region gekommen.
Das Fernsehen hat bereits berichtet, ebenfalls die Neue Osnabrücker Zeitung, welche heute noch einen weiteren Bericht angekündigt hat.

Ich möchte Sie nun höflich fragen, wie Sie und der Deutsche Tierschutzbund das Problem der verletzten, verhungernden,
aus dem Nest gefallenen Wildvögel hier in der Region Osnabrück lösen wollen?
Frau Noel betrieb die einzige Auffangstation, die sich rund um die Uhr, ehrenamtlich
und mit vollem Einsatz um Wildvögel kümmerte. Zugleich belegt sie nachweislich seit geraumer Zeit etliche Kurse für entsprechende Sachkundenachweise.

Stellt der Deutsche Tierschutzbund e.V. nun eine Arbeitskraft ein, die sich des Problems annimmt?
Stellen Sie über Gelder Ihres Vereines nun die entsprechenden Räumlichkeiten zur Verfügung?
Herr Sindhu, vielleicht werden Sie in Kooperation mit dem Deutschen Tierschutzbund e.V. entsprechende Maßnahmen einleiten?
Wie beabsichtigen Sie den massiven Schaden, der durch Ihre Beschwerde entstanden ist, zu beheben und das nachfolgend genannte Problem zu lösen?

Der aktuelle Stand ist, als mutmaßliche Folge Ihrer Beschwerde, dass in dieser Saison Hunderte von Wildvögeln elendig verenden werden, weil
es keine räumlich nahe Gruppe oder Person gibt, die sich in einem entsprechenden Umfang um die Tiere kümmert.
Heisst: Es gibt aktuell schlichtweg Niemanden mehr, der willens ist, die Tiere in einem der aktuellen Situation entsprechendem Umfang aufzunehmen und gesundzupflegen.

Die gesellschaftliche Botschaft, die durch Ihre Beschwerde vermittelt wird, ist überdeutlich!
Ich persönlich lese daraus: Ein ehrenamtlicher Schutz, eine kostenlose Versorgung vieler Wildvögel, die von dem Tod bedroht sind, wird behindert!
Eine (fast schon persönliche) Frage: Entspricht das (!) Ihrer Vorstellung von aktivem Tier- und Artenschutz?

Mittlerweile ist es so, dass sich etliche Menschen aufgrund von verletzten Vögeln in ihrer Not bei unserem Gnadenhof melden (Gnadenhof Brödel in Melle)
oder verletzte Tiere schlichtweg in Pappkartons bei uns vor die Tür stellen.
Da wir jedoch weder die personellen Kapazitäten (sofern kein HomeOffice ansteht sind wir tagsüber auf der „normalen“ Arbeit, unsere Aktivitäten für den Tier- und Artenschutz sind rein ehrenamtlich)
noch das know-how für eine Wildvogelpflege besitzen, finden wir zuweilen die kleinen Vogelleichname am Abend, in kleinen Kisten,
vor unserer Haustür…und vergraben diese dann traurig im Wald.

Mit diesem offenen Brief möchte ich meiner Empörung Ihrer Beschwerde gegen eine aktive Tierschützerin aus der Region Ausdruck verleihen,
die nunmehr nicht nur vor den Trümmern ihrer Lebensaufgabe sondern auch vor einem hohen Schuldenberg und einer teuren juristischen Auseinandersetzung steht.

Und es geht um noch viel mehr: Wir, als ehrenamtliche Tier-, Natur-, Klima- und Artenschutzgruppe haben seit 2017
über 230 Wildblumenwiesen im Landkreis OS angelegt (den ersten Blühwiesenkorridor in der Bundesrepublik geschaffen). Wir haben Klimaschutzaufforstungen durchgeführt (ca. 13.000 Setzlinge), Trockensteinmauern gebaut (knapp 200 Meter),
Streuobstwiesen angelegt (ca. 400 Obstbäume), Feuchtbiotope geschaffen, Wildvogelhecken gepflanzt (ca. 7000 Setzlinge).
Beteilgt waren dabei etwa 2200 Personen aus der Region.

Zudem betreiben wir einen Gnadenhof,
der bislang weit über 300 sog. „Nutztieren“ (was immer das sein soll) ein sicheres zu Hause geschaffen hat.

Wenn es jetzt aber soweit ist, dass sog. „Tier- und Artenschützer“ (also eigentlich die „Guten“) die Arbeit einer Lichtgestalt im Landkreis
Osnabrück be- und verhindern: Wieso sollten wir uns eigentlich noch engagieren?
Frau Noel ist eine der wenigen positiven Ausnahmepersönlichkeiten im Landkreis Osnabrück, die sich mit vollen Einsatz gegen die Auswirkungen des Artensterbens stellt.
Sie gehört zu den wenigen Menschen, die den Glauben aufrecht erhalten, dass eine bessere „Natur“ möglich ist.

Aus Protest gegen das Cybermobbing, gegen die Beschwerden und die unsägliche Behandlung von Frau Noel stellen wir unsere Arbeit vorübergehend ein!

Um in der Kausalbeziehung „Ursache-Wirkung“ zu sprechen:
Nach meiner Meinung bedeutet Ihre Beschwerde als Folgewirkung den Tod einer beträchtlichen, 3stelligen Anzahl von Wildvögeln in
der Region Osnabrück. Diese Kritik möchte ich Ihnen an dieser Stelle übermitteln.

Mit freundlichen Grüßen, Dr. Kai Behncke (gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle)
(ein zutiefst empörter Tier- und Artenschützer aus der Region)

Spenden für Esther Noel:
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel