Greifvögel, Tierschutz und juristische Bewertungen

Der Fall “Esther Noel”
Und auch heute erreichten uns eine Fülle von Anrufen & Nachrichten aus dem gesamten Bundesgebiet.

Von Tierärzt*innnen, Falker*innen, Naturschützer*innen, Betroffenen von (Cyber)mobbing im Tierschutzbereich etc.

Konkret ging es heute um:
Korruption im öffentlichen Bereich, Betroffenenberichte, Päpler*innen-Stellungnahmen, Jägerprüfung,
(fehlende) Falknerprüfung, (fehlende) Sachkundenachweise, Erlebnisprotokolle, Transportketten von verletzten Greifvögeln durch Gebiete der Vogelschutzgrippe, Transportketten von verletzten Greifvögeln über diverse Stationen und mehrere hundert Kilometer (von SH bis NRW), eines Erlasses eines Ministeriums von NRW, Ausnahmegenehmigungen, Ausfuhr von Greifvögeln zum Zwecke der Jagd und entsprechend erteilte Genehmigungen, die Rolle von Adminstrator*innen einer Wildvogelgruppe, die Bundeswildschutzverordnung, die Prüfer*innen (und entsprechende Ausbildung von) der Falknerbildungskomission,
tiermedizinische Sichtweisen aus Sicht von ausgebildeten Veterinärmediziner*innen, Listenstationen etc.,
einen (möglichen) Skandal im Naturschutzbereich, viel Geld, viel Gegendruck und Hassnachrichten…

Interessant ist: Viele Nachrichtenübermitteler*innen haben eine enorme Angst (und schreiben dennoch).
Eine Anonymität wird hier gewährleistet. Interessant dennoch, dass auch Personen ausgesagt haben, sie seien zur Not für eine Erklärung vor Gericht bereit.

Von hier ist es unmöglich (!) eine objektive Stellungnahme abzugeben. Die Frage nach Recht und Unrecht wird
durch die Judikative geklärt. Diese Gewaltenteilung sieht eine Demokratie vor, und so soll es sein. Die moralische Bewertung im Rahmen einer Meinungsäusserung bleibt davon unberührt.

Was dabei raus kommt? Völlig unklar! Es waren auch heute wieder “Fakes” dabei, und die “Waschung schmutziger Wäsche” (in Rahmen von Industrie-Waschmaschinen).

Erschreckend sind die Berichte von Cybermobbing-Betroffenen.
Personen äusserten, dass diese aus entsprechenden Gründen ihre “Päppler-Funktion” aufgegeben haben.
Von psychischen Behandlungsfolgen wird berichtet, gleichfalls von Suizidversuchen (!!).

Die Positionierung von “Team Esther & friends” ist auf der Seite von Esther Noel nachzulesen.
Oder hier:
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1485013965265555&id=100012708972340

Sehr interessant auch die Diskussion auf der Facebook-Seite der “Neuen Osnabrücker Zeitung”:

https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=4998860913500686&id=106261086094051

Der letzte Bericht der NOZ ist hier einsehbar:
https://www.noz.de/lokales/bissendorf/artikel/landkreis-erklaert-die-schliessung-der-wildvogelhilfe-bissendorf-40000594

Wichtig in Bezug auf Anonymität:
Email-Verkehr kann ohne größere Herausforderungen mitgelesen werden (ein 10jähriger mit etwas Kreativität
und ein, zwei Tage “googlen” kann das schaffen).

Ihr habt uns etwas mitzuteilen und wollt zwingend, dass die Nachricht anonym bleibt und gesichert nicht mitgelesen wird?
Nutzt, in Bezug auf die Adresse info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
gerne den öffentlichen PGP-Verschlüsselungs-Key:

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=9Qw5
—–END PGP PUBLIC KEY BLOCK—–

Danke.

Informationen werden an zwei angeheuerte “Investigativ-Journalisten” und (ggf.) an ein entsprechendes Rechtsteam weitergeleitet.

Der Spendenlink für Esther Noel:
https://www.gofundme.com/f/spenden-fr-die-wildvogelstation-von-esther-noel