Sehr gut! IKEA verbreitet aktuell intern und extern den Link vom gemeinsamen
Bau der Trockensteinmauer in Osnabrück:
Insgesamt hat IKEA etwas über 50 Standorte in Deutschland. Der Film soll auch dazu beitragen,
dass auch an anderen Firmensitzen in Deutschland etwas für die Natur und die Artenvielfalt geschieht.
Auch das Möbelunternehmen macht sich diesbezüglich auf den Weg:
Artensterben und Klimakrise – Die 2 Apokalyptischen Reiter! 😱😨🫣Können wir einen der Beiden (oder sogar Beide) aufhalten?
Und: Ist „die Landwirtschaft“ der erste Massivverlierer der Klimaerwärmung?
Und2: Applaus ohne Beteiligung hilft nicht, ist wertlos!
Und3: Opfer der Mafia taucht in ausgetrocknetem Gewässer auf
Es ist durchaus möglich, Populationen bedrohter Arten zu erhöhen. Es ist, das zeigt eine Fülle von Beispielen, möglich, Schutzräume zu schaffen,
ggf. sogar „totes Land“ wiederzubesiedeln, Barrieren zu räumen, neue Strukturen zu schaffen…neues Leben zu erwirken.
Es geht! Wenn noch viel mehr Menschen wirken würden, dann wäre, auch schon in Zeitspannen von 5 oder 10 Jahren, noch so viel mehr möglich.
Immerhin: Der Apokalypse-Reiter „Artensterben“ muss immer mal damit rechnen, einen Schuss ins Knie abzubekommen. 🤠
Ob ihn das bremsen wird ist eine andere Frage.
Und die Klimaerwärmung?
Es ist angsterzeugend!
Der italienische Fluß „Po“ ist nahezu ausgetrocknet (es hat in Norditalien schon
vor den Hitzemonaten Juli und August bereits 3 Monate keine nennenswerten Niederschläge gegeben, die schlimmste Dürre seit 70 Jahren). Mit viel innerpolitischem Streit
wird aktuell darüber debattiert, welche Wassermengen der Gardasee ablassen soll. Die „Kornkammer“ Italiens trocknet aus, mit massiven Ernteverlusten der Landwirtschaft.
Und damit einer Verschärfung der Ernährungsproblematik.
Und Italien ist mit diesem Problem nicht alleine.
Der „Lake Mead“ (Nevada/Arizona), der größte Stausee der USA, trocknet aus:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/lake-mead-duerre-in-groesstem-stausee-nordamerikas-loest-schatzsuche-aus-a-7bc19945-c22a-4b9b-9883-571f2fe2d711
Zitat: „Allein in diesem Jahr ist der Wasserspiegel um mehr als sechs Meter gefallen, was das Ufer an flacheren Stellen um mehr als 100 Meter zurücksetzt.
Ein Behördenvertreter sagte, in diesem Jahr gehe das Wasser nicht mehr allmählich zurück wie in den bereits trockenen Vorjahren. »Es läuft aus, es fällt, es stürzt.«“
Der Colarado-River ist davon zugleich massiv betroffen. „Vor allem in der flussabwärts gelegenen Agrarregion, die etwa für ein Viertel des Obst- und Gemüseanbaus der USA sorgt, würde das Wasser fehlen.“
Und auch interessant: „Die Stadt Las Vegas macht mit Videopatrouillen Jagd auf Wasserverschwender, die noch verbotenen Naturrasen anpflanzen.“
Eine irrsinnige Folge der Klimaerwärmung: Auf dem ausgetrockneten Grund des „Lake Mead“ ist ein mutmaßliches Opfer der Mafia aufgetauscht, in einem Betonfaß.
Obacht: Aktuell stehen wir bei 1,2 Grad Erderwärmung. Etwa 2032 vwerden wir die 1,5 Grad erreichen. Und dann?
Und wenn man dann sieht, wit welcher Inbrunst das Ende des Verbrennungsmotors von einigen Kreisen der Gesellschaft bekämpft wurde und wird…
Oder wie massiv aktuell die Anzahl der Flugreisen explodieren („Verzichten is nicht! Wen interessiert schon, was morgen kommt? Heute Spaß haben! Heute!“), oder oder oder…
Dann braucht man kein/e Hellseher/in sein: Gegen den apokalyptischen Reiter des Artensterbens haben wir eine (kleine) Chance.
Der Reiter der Klimaerwärmung wird (wenn kein gesellschaftliches Wunder passiert) schonungslos über uns hinwegdonnern….Dann wird er sein Pferd abbremsen, sich umdrehen, und noch einmal mit Karacho zurückrasen…
Und wenn sich dann noch etwas bewegt…
Und hier: Das wenige, was wir tun können, das tun wir: Schafe und Ziegen weiden eine weitere Blühwiese ab.
Und an einigen Standorten blüht es magisch: Leimkraut, Färberkamille, Kornblume, Kornrade, Margerite 🌺: Alles auf einem m².
Und die Baumsetzlinge auf den Miyawaki-Flächen schießen in die Höhe, was für eine Geschwindigkeit!
Eine weitere Fläche ist kombiniert mit heimischen und südlichen Baumsetzlingen, die munter nach oben wachsen.
Heimischer Ahorn, Ulme, Weide, Speierling. Daneben die italienische Steinkiefer, Pinien, Libanon-Zeder, Orient-Platane.
Kein Mensch weiß, wie es kommen wird. Es ist jedoch nicht unvorstellbar, dass viele heimische Arten aufgrund von Wassermangels
in 15-20 Jahren Geschichte sein werden. Zumindest könnten dann hier noch die Libanon-Zeder und die Orient-Platane Schatten spenden.
Aktiv pflanzen und gestalten! Mitmachen gegen Artensterben und Klimaerwärmung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Wir brauchen mehr Menschen, die sich beteiligen. Mehr Projekte! Mehr Klimaschutzgruppen! Mehr alles! Mehr Handelnde! Weniger Zuschauer*innen!
Weniger „Applaus-ohne Beteiligung!“! Applaus ohne Beteiligung hilft nicht, ändert nichts, hat keine wesentliche Funktion!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Und los gehts in die Sommersaison! 😀🐛🐸
Artenvielfalt erhöhen! Das Artensterben halten wir gemeinsam auf!
Etliche Biotope warten darauf, in diesem Jahr erstellt zu werden.
Z.B. die nächsten Trockensteinmauern in Melle und Ostercappeln/Venne.
Samstag, 16.7. Melle. 11.00-13.30 Uhr, Straße “Gelbe Riede, Lerchenweg” Aufbau einer Trockensteinmauer
Aktion für etwa 25 Personen, natürlich auch für Familien mit Kindern geeignet! Wie gewohnt mit Seifenblasen für Kinder 🙂
Wenn möglich bitte Schaufeln, Spaten und eine Schubkarre mitbringen.
Gemeinsam wird eine Trockensteinmauer (15 Meter) für die Artenvielfalt angelegt (Ute Werges).
Für alle Personen wird es eine tolle Verpflegung geben, Essen und Trinken, BIO und tierproduktfrei, mit den geringst möglichen CO2-Äquivalenzwerten,
wie gewohnt total lecker vom Restaurant/Hotel Wiesehahn Hubertus. Sowohl der Erbseneintopf (Winter) als auch die Nudel-Gemüsebrühe haben mittlerweile Kultstatus erreicht!
Zur Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-16-7-melle-strasse-gelbe-riede-lerchenweg-aufbau-einer-trockensteinmauer/
Samstag, 23.7. Ostercappeln/Venne, Mühleninsel, 11.00-13.30 Uhr, Fortsetzung der Trockensteinmauer
Aktion für bis zu 60 Personen, natürlich auch für Familien mit Kindern geeignet! Wie gewohnt mit Seifenblasen für Kinder 🙂
Wenn möglich bitte Schaufeln, Spaten und eine Schubkarre mitbringen.
Gemeinsam wird eine Trockensteinmauer weiter ausgebaut. Mit Sicherheit einer der längsten DIY (Do-it-yourself)-Trockenmauern im gesamten Landkreis!
Danke an Wilhelm Tiemeyer, der sich erneut bereit erklärt hat mit einem Frontlader zu unterstützen.
Für alle Personen wird es eine tolle Verpflegung geben, Essen und Trinken, BIO und tierproduktfrei, mit den geringst möglichen CO2-Äquivalenzwerten…
Erstklassig, lecker, und jedes Mal als neue Überraschung geplant vom Venner Grill (Martina Thomas) (Top!).
Zur Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-23-7-ostercappeln-venne-muehleninsel-fortsetzung-der-trockensteinmauer/
Bis dahin werden weitere Blühwiesen gemäht und abgetragen. In Ostercappeln z.B. schon in den nächsten 1,5 Wochen.
Mit dem Heimat und Wanderverein Venne e.V. wurde übrigens vereinbart, eine 2019 angelegte Wildblumenwiese auf der Mühleninsel im nächsten Frühjahr neu auszusäen.
Das passiert immer mal wieder, dass Blühwiesen, je nach Standort und Saatgutmischung, mit den Jahren an Vielfalt verlieren.
Da werden wir gemeinsam nachbessern 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Die Temperaturen sind eine Herausforderung.
Die Tiere machen jedoch genau das Richtige: Viel im Schatten liegen, trinken und ab und an auch mal ein kühles Bad nehmen 🙂 😄🤣🥰
Im „Großen und Ganzen“ klappt es ganz passabel, von einigen Ausbrüchen durch marode
Zäune mal abgesehen (da können wir noch besser werden).
Artenreiche Wiesen werden schonend durch unsere Schafe und Ziegen beweidet.
Viele viele Insekten könnten rechtzeitig fliehen, wenn ein gemütliches Schaf antrabt und die Blüte futtern möchte.
Und die Tiere spielen „Saatguttaxi“ und tragen Arten auch auf andere Flächen.
Ach ja: Und Pony „Nika“ liebt es im Sommer alle Füße von sich zu strecken und in der Morgensonne lange, lange zu schlafen.
Sieht etwas komisch aus. 😉
Und jetzt, im beginnenden Sommer, gleichen verschiedene beweidete Flächen allerdings auch der Savanne.
Staubwüsten! Jedoch wird sich hier neues Leben einfinden. Insgesamt findet eine Ausmagerung der Areale statt, das erhöht die Wahrscheinlichkeit für
bedrohte Arten, sich hier ausbreiten zu können. Um den Sommer unbeschadet überstehen zu können wurden heute etliche weitere Sonnensegel gesetzt.
Und all das: Aktuell 20 Meter entfernt von den neugierigen Störchen, die das Treiben interessiert beobachten.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
3 zusätzliche Hähne anonym bei uns abgegeben 😎🥸🐔🐔🐔
Tja, dass drei Zwerghähne und ein Zwerghuhn „durch Zufall“ den Weg auf unsere Gnadenhofstation „Am Kreimerhof“ gefunden haben ist dann wohl doch eher unwahrscheinlich.
Die Begeisterung hält sich in Grenzen (auch wenn die Tiere sehr hübsch sind), haben wir doch erst letzte Woche einen Konflikt mit der Stadt Melle und einem Anrainer wegen des Hahnengeschreis
„Am Wulberg“ gütlich klären können. Und nun 3 weitere Hähne „Am Kreimerhof“, wo mit den Anrainern geregelt wurde, dass nur ein Hahn hier leben wird.
Naja, ist wie es halt ist. Mit den Schultern gezuckt: „Kannste nix machen…is halt so….“.
Besser so, als dass jemand den Tieren einfach den Kopf abschlägt. Wir finden irgendwie (zähneknirschend) eine Lösung,
haben für so etwas aber eigentlich nicht die Kapazitäten.
Nun ja, bis die Junghähne, neben dem ausgewachsenen Hahn, krähen, werden noch einige Wochen ins Land gehen…
Solange bleiben sie dort und genießen den Sommer. Wasser gibt es aus zwei pickobello Feuchtbiotopen. Futter soll dann wohl auch noch irgendwie gehen.
Sie verteiben sich die Zeit mit viel Gequatsche mit den Ziegen „Karamba“, „Lucky“, Pony „Luke“ und freuen sich über viele viele blühende Wildblumen.
Letzte Woche haben wir einen weiteren Pachtvertrag unterzeichnet („irgendwo im nirgendwo“).
Und weiterhin werden Flächen „in der Wallachei“ (dort hört einen Niemand) für die Aufnahme von Hähnen und Hühnern fuchssicher gestaltet.
Etliche Blühflächen an der Eisenbahnstraße in Melle/Westerhausen haben gut geklappt. 🥰🥰🥰🦋🦋🦋🦋🐛
Angelegt z.B. mit den „Hobby Horse Kids“ aus Melle oder der Firma „mso digital“ aus Osnabrück.
Es wimmelt nur so von unterschiedlichen Wildbienen und Schmetterlingen.
Jetzt, im ersten Jahr, dominieren viele Kulturarten, z.B. Büschelschön, Ackersenf, Buchweizen (!, immer wieder herrlich zu sehen),
Ringelblume.
Aber auch etliche Kornblumen erstrahlen in ihrem Glanz.
Sehr gut!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Der Sommer ist einfach die schönste Zeit im Jahr.
Unsere Meerschis genießen es, draussen durch das Gehege zu flitzen.
Sie freuen sich immer, wenn der Stall umgesetzt wird und sie dann durch einen Dschungel aus Halmen toben können.
Und das Berg-Sandglöcken (Jasione montana, auch Schaf-Skabiose genannt) blüht wieder.
Mittlerweile leider sehr sehr selten geworden. Und doch: Durch kontinuierliche Ausmagerung ist es möglich, dieses zu erhalten.
2018 hatten wir einen hier Kleinbestand von vielleicht 30-40 m².
2019: Einige Hundert m²
2020: Knapp 1000 m²
2021: Etwa 1400 m²
Mittlerweile ist es hinter dem Gasthaus Hubertus/Wiesehahn auf etwa
1800 m² zu finden. Und es gibt bereits weitere Flächen, auf denen sich Kleinbestände (30-40 m²) entwickeln. Geht doch! 🙂
Und die lütten Storchenkinder sind mittlerweile so groß geworden, dass man sie, wenn sie am Rand sitzen, von unten erkennen kann.
Artenvielfalt ist wunderbar!
Der „Tag des offenen Hofes“ war absolut klasse (Gabriele Mörixmann). 😀🥳🥳👍👍🤝🤝👏👏 Genau so ist es goldrichtig! Miteinander reden statt übereinander.
Viele Gespräche, sehr viel Transparenz, viele Fragen konnten beantwortet werden.
Total gut auch, wie GEMEINSAM gehandelt wurde. Für die Artenvielfalt wurden z.B. Nistkästen erstellt (danke an die tischlerei Hehemann), die Naturschutzstiftung des Landkreises
war vor Ort, eine Trockensteinmauer wurde im Rahmen des Projektes „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“
gebaut (finanziert durch die Tierschutzstiftung Wolfgang Bösche) und und und…
Gemeinsam für Verbesserungen sorgen.
Danke an alle, die dabei waren. So verbessern wir die Welt im lokalen Rahmen.
Das Spiel unseres Lebens! Jetzt wo wir (vielleicht zwar nicht als Topfavorit) im Finale des Panter-Preises der taz (https://taz.de) sind,
jetzt wollen wir die Schale auch in den Landkreis holen – und werden dafür alles mobilisieren, was wir können! https://taz.de/Panter-Preis/!p4207/
Es ist etwas Besonderes gemeinsam mit der „Mahnwache Lützerath“ oder z.B. der „BioBoden Genossenschaft“
oder dem „Bündnis Ökozidgesetz“ in der engeren Auswahl dabei zu sein. Es ist schön, dass es so tolle Initiativen gibt.
Vielleicht sind wir (noch) nicht der FC Barcelona des Klimaschutzes, aber bis zur Ehrung werden wir mit jeder Faser und jeder Zelle daran arbeiten, einen der Preise in den Landkreis Osnabrück zu holen. Wir sind immer noch ein wenig schwindelig, dabei sein zu dürfen.
Jetzt stellen wir eine Mann- und Frauschaft auf, die alles geben wird!
Erneut ist die Untergruppe „Wilde 13“ mit von der Partie. Erweitert diesmal durch das Team „Mann & Maus + Frau & Maus“.
Aktuell werden die Preis- und Wettbewerbsunterlagen aufbereitet.
Ab Ende August werden die sechs Nominierten an drei Wochenenden hintereinander in der taz porträtiert werden. Anschließend folgen die Leser:innen- und die Jury-Wahl. Beide Preise sind mit je 5.000 Euro dotiert – und werden am 12. November feierlich verliehen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
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