Die Blühwiesenmahd und -pflege hat uns aktuell voll im Griff
Die Sommermahd ist einerseits ziemliche Maloche – aber auch ein sehr schönes Privileg 😊🌸🌼🌻🌞
Heuten auf die Blühwiese bei „Thomas Philipps“ die ersten Schafe umgesiedelt. Fussel, Lotta und Lotti stellen die Vorhut dar.
Die Wildblumenwiese, ergänzt durch eine Trockensteinmauer, ist ein Volltreffer. Hunderte von Schmetterlingen, meist „Ochsenaugen“
tummeln sich hier aktuell. Es blüht in allen Farben. Die Schafe werden nun dafür sorgen, dass sich die Wildblumen ausdehnen.
Morgen folgen weitere.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Nächste Mitmachaktion für den Arten- und Klimaschutz am 16. Juli (Melle) 😊😀🐌🐜
Samstag, 16.7. Melle. 11.00-13.30 Uhr, Ecke „Gelbe Riede, Lerchenweg“, Aufbau einer Trockensteinmauer.
Mit toller Verköstigung (all you can eat) für alle, die mitwirken!
Wer kann schon von sich behaupten an einem Multi-Biotop mitgewirkt zu haben, das viele viele Jahrzehnte eine Heimat für
eine Vielzahl von Arten darstellt?
Am 16.7. ist es wieder so weit.
In den letzten 2 Jahren wurde auf dem Areal bereits eine kleine Streuobstwiese, ein Blühstreifen und eine wertvolle
Vogelschutzhecke (Hunderte von Setzlingen, als CO2-Speicher auch wichtig gegen die Klimaerwärmung) geschaffen. Jetzt folgt der nächste Baustein.
Eine Trockensteinmauer und damit eine wertvolles zu Hause für viele Insekten, Reptilien und Amphibien.
Die Aktion ist auch geeignet für Familien. Mit Seifenblasen und super leckerem Essen
(BIO, ohne Tierprodukte, um gesichert Lebensmittel mit geringen CO2-Äquivalenzwerten anzubieten), zubereitet vom Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn.
Natürlich auch mit leckeren Drinks. All you can eat!
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Finale der Trockensteinmauer in Ostercappeln/Venne 😃🐌🕷
23.7. Ostercappeln/Venne. Mühleninsel. 11.00 bis 13.30
Vielen Dank an die Firma „Häcker Küchen GmbH & Co. KG“, welche die Finanzierung der Verpflegung für alle
Mitmach-Beteiligten übernimmt. Absolut klasse!!
Gekocht wird erneut vom Venner Grill. All you can eat 🙂 Aussschließlich BIO-Zutaten und ohne Tierprodukte, und dadurch
mit sehr geringen CO2-Äquivalenzwerten (grundsätzlich soll natürlich jeder Mensch selber entscheiden, was er/sie essen möchte,
aber die CO2-Werte von Nahrungsmitteln werden in den Folgejahren noch massiv an Bedeutung gewinnen).
Natürlich auch wieder BIO-Getränke, vom Saft bis zum Bier.
Es ist der 4. Termin für den Bau der Trockenmauer (der 5. Mitmachtermin insgesamt in Venne). Wenn alles gut läuft, dann sind die etwa 100 Meter Trockenmauer
am 23.7. nach etwa 250 Stunden (!!) ehrenamtlicher Arbeit insgesamt durch über 100 Personen vollendet.
Vielen Dank an den Ortsbürgermeister Wilhelm Tiemeyer, der die Ausschachtung des restlichen Fundamentes und die Umlagerung von Schotter und Steinen mit schwerem Gerät
vornehmen wird.
Meldet Euch gerne an 🙂 Denn dann (aber auch nur dann) könnt Ihr bei einem Spaziergang auf der Mühleninsel erzählen:
„Diese Trockenmauer ist ein großartiges Biotop, und sie hält etwa 250-300 Jahre. Und ICH habe sie mitgebaut.“
Natürlich auch für Familien mit Kindern geeignet:
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Sommer ist einfach das Tollste.
Schafe und Ziegen mümmeln am (frisch zusammengeharkten) Heubuffet. Und eine Portion Kraftfutter für alle gab es auch.
Kaninchen Sid spielt mit seinen Wildkaninchen-Kollegen 🙂
Heute stand die Kastration zweier unserer Böcke an. 🫢😮😑😉
Zorro und Bock’n Roll. Für ein Weilchen wurden sie in einen Tiefschlaf versetzt um dafür zu sorgen,
dass es keinen Nachwuchs gibt.
Tja, und Zorro (der weiße Bock)? Wachte viel viel schneller auf als gedacht und flüchte dann vom Tierarzt-Grundstück.
Wie eine Rakete die Straße runter…Wer will es ihm nach seiner Erfahrung verdenken?
Mit 8 Personen musste er eingefangen werden. Am Ende kamen dann beide Böckchen zu ihren Muttis und die Welt war wieder halbwegs in Ordnung.
Alle Wund- und Schnittstellen wurden sorgfältig desinfiziert und mit einem Isolierspray abgedeckt, damit sich keine Fliegenlarven einnisten.
Damit sich ein kleines Paradies erhält muss auch immer mal wieder (ein bisschen) gearbeitet werden. 😊
Heute am Gnadenhof-Standort Kreimerhof in Melle/Oldendorf.
Als ich mit dem Quad und dem Balkenmäher anrausche begrüsst mich schon die „Flummel-Bande“ (Laufenten Flummel, Frieda, Fritzi, Flöffel) ganz fröhlich.
Im Gespräch mit verschiedenen Anwohnern erfahre ich: Die Gang macht meist morgens und am späten Nachmittag einen Ausflug.
In der Regel 100 Meter rund um das Gnadenhof-Gelände.
Manchmal machen sie auch einen kleinen Abstecher in den Mühlenbach.
Autos fahren hier zum Glück nicht viele und aufgrund der angrenzenden Schule sehr langsam.
Ein Anrainer meinte: „Die Truppe ist wie ein Schornsteinfeger. Wenn ich die sehe, dann weiß ich, dass der Tag gut wird.“
Die Flummel-Bande zerrt mich direkt nach Ankunft laut schnatternd zu einem ihrer Feuchtbiotope.
„Loß! Spring mal rein! Es ist herrlich!“
Der Wasserpegel beträgt vielleicht noch 15 cm, würde ich hier mit dem Hintern voraus reinspringen sähe das komisch aus.
Im Nebenbiotop kuckt mich „Lothar Laubfrosch“
an: „Spring hier bloß nicht rein, Chef! Wasserverdrängung, Archimedisches Prinzip und so…
Wenn Du draussen bist, dann ist nichts mehr drin!“
Ich entgegne: „Der statische Auftrieb eines Körpers in einem Medium ist genauso groß wie die Gewichtskraft des vom Körper verdrängten Mediums.“
Lothar Laubfrosch verdreht die Augen: „Du bist echt der fürchterlichste Klugscheißer, dem ich jemals begegnet bin! Echt mal!“
Ich grinse. Die Flummel-Bande amüsiert sich köstlich.
Also lieber nichts ins Wasser springen, dafür aber die Wiese mähen.
Der Blühwiesen-Schnitt bleibt einige Tage liegen, trockent dann erst so richtig aus und streut viele viele Saatgutkörperchen auf den Boden.
Anschließend wird abgeharkt und verfüttert. Die Ziegen und Pony Luke freuen sich schon. Insbesondere die Wiesen-Flockenblume blüht herrlich zur Zeit. 50% davon bleiben natürlich stehen.
Heute schon an Morgen denken.
Nahezu sicher ist: Im nächsten Jahr wird hier, nach 6 Jahren Arbeit, ein Teil der Fläche einen Magerrassen-Status erreichen.
Basis für eine schier unendliche Zahl von Wildblumen. Es lohnt sich so dermaßne, diesen Schritt zu gehen.
Die Ziegen und Pony Luke freut das scheinbar auch. Vermutlich aber in erster Linie die gereichten Äpfel und Tomaten.
Auch die Streuobstwiesen mausern sich als Biotope. 😍🍒🍏
Die Bäume (fast ausschließlich Bäume von http://bio-obstbaeume.de sowie Bio-Bäume von Thomas Philipps GmbH & Co. KG), die in den letzten 2-4 Jahren gepflanzt wurden, fangen an, immer mehr Früchte zu tragen.
Letztes Jahr waren es noch eine Handvoll Kirschen, einige Mispeln und vielleicht 20 Äpfel.
In diesem Jahr dürfte ein halbes Kilo Kirschen, sicherlich 70-80 Äpfel, etliche Mispeln und einige Birnenquitten heranwachsen.
Einiges wird vielleicht geerntet, einiges wird zu Boden fallen und dann vielen Tieren zur Verfügung stehen.
Es ist herrlich auf diesen Flächen. Auch hier zeigt sich, dass man einen „langen Atem“ braucht, sich aber eine kontinuierliche Pflege sowas von lohnt 🙂 Bäume schneiden, gegen Wildverbiss schützen, Wiesen ausmagern….
Viele viele wilde Karden wachsen dort heran (ein Magnet für Insekten), Disteln, Johanniskraut, die Wiesenflockenblume.
Auf diesen Arealen kommen ganze Generation von Insekten und Vögeln zu ihrem Recht.
Etwa 5000 Arten können von solchen Wiesen profitieren.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Der Gnadenhofstandort „Am Kreimerhof“ entwickelt sich immer mehr zu einem kleinen Natur-Paradies 😃🐸🌳🍎
Viele viele Baum- und Heckensetzlinge, die letztes Jahr gepflanzt wurden, sind angewachsen.
Von 15 Hochstamm-Obstbäumen (viele Altsorten) haben es auf der kleinen Streuobstwiese 13 geschafft und wachsen und gedeihen prächtig.
Der Blutweiderich wächst in den Feuchtbiotopen. Wegwarte, Kamille, Natternkopf sorgen dafür, dass die Insekten nicht zu kurz kommen.
Pony „Luke“ und seine Kumpels „Karamba“ und „Lucky“ haben eine Wiese komplett kahl, löchrig und staubig gefressen.
Etwa eine Woche vor dem Umzug auf eine andere Wiese streue ich oftmals dort wild jede Menge Blühwiesenasaatgut aus. Die Tiere sorgen durch ihre Hufe dafür,
dass dieses in den Boden eingearbeitet wird, perfekte Arbeitsteilung 🙂
Große Freude, als es heute auf die frische Wiese ging.
Dort tummeln sich auch meist die Laufenten „Fummel“, „Fritzi“,“Frieda“ und „Föffel“ (die „Fummelbande“), wenn sie nicht gerade baden sind.
Im Aussenzaun des Kreimerhofgelände sind kleine Schlupflöcher eingeschnitten, damit z.B. Igel und Kaninchen an heissen Tagen auch den Weg
zu den Teichen finden. Ab und an, in seltenen Fällen, kommt es mal vor, dass Fummel & Co. dann einen kleinen Ausflug ins Dorf machen.
Meist watscheln sie etwa 100 Meter bis zur Bibliothek, pochen mit ihrem Schnabel an die Tür und fragen, ob denn endlich die neueste
Ausgabe von „Donald Duck“ zu verleihen ist. Anschließend setzen sie sich vergnügt an den Wegesrand, diskutieren jede Seite mit lautem Geschnatter
und regen sich fürchterlich über den Angeber „Gustav Gans“ auf (Fritzi und Föffel fahren übrigens ziemlich auf „Daisy Duck“ ab…).
Ach ja…zwei der hier anonym hinterlassenen Blumen-Hähne konnten durch viel Glück und einen guten Torwart-Reflex eingefangen werden. Sie leben
jetzt in einem schlachtfreien zu Hause in Bissendorf. Der kleine Hahn „Nummer 3“ kräht noch nicht und kann somit noch eine kurze Weile bleiben.
Das Regiment hier hat Hahn „Gorgonzola“ übernommen. Er sieht wundervoll aus, riecht aber ein bisschen komisch.
Heute einen Tag Biotoppflege in Venne auf der Mühleninsel ausgeübt. Wundervolle Artenvielfalt – ein toller Erfolg 😍😀🐌🐸🦟🪳
Nächster Mitmachtermin am 23. Juli. Danke an Ortsbürgermeister Wilhelm Tiemeyer für die Vorbereitung
Herrlich war es heute. Vormittags nach Venne gefahren und zunächst die beiden Blühwiese an der Straße „Im Diebusch“ gepflegt.
Jeweil 50% gemäht und das Mahdgut abgetragen.
Die beiden Wiesen sind ein absoluter Insektenhotspot. Etwa 7 verschiedene Schmetterlingsarten dort gezählt.
Auf der einen Wiese blüht ein hoher Malven-Wald (siehe Bilder), mit Wegwarten, Natternkopf, Kornblumen.
Auf der zweiten Wiese (andere Blühmischung) ragen wunderbare gelbe Königskerzen in den Himmel.
Auf beiden Flächen sind in den nächsten Jahren noch wahre Wunder möglich, der Blüheffekt ist bislang weit überdurchschnittlich (gehört zu den Top 10% aller 243 angelegten Wiesen im Landkreis).
Und toll ist auch: Alle 15 Hochstamm-Obstbäume sind hier angewachsen. Und haben zudem an Höhe zugelegt.
Wichtig ist es, bei der Sommermahd jeweils nur 50% der Wiesen zu mähen, ansonsten kommt es zu einem Massensterben.
Mäht man „alles auf einen Schlag“, dann vernichtet man alles, was mühevoll geschaffen wurde.
Inmitten der Blühwiesen hält sich übrigens auch an heissen Tagen bis in die Mittagsstunden eine hohe Feuchtigkeit.
Grasfrösche, Erdkröten etc. halten sich dort auf.
Eine ganze Garnison heute aus der Mahd-Gefahrenzone entfernt. „Bleibt mal besser dort, wo nicht gemäht wird. Bedient Euch mal am Insektenbuffet oder so…“
Das aufgeschichtete Wiesen-Schnittgut trocknet jetzt 2 Wochen aus, wird dann abgeholt und in die Totholzhecke auf der Mühleninsel
(gegenüber des Parkplatzes) eingearbeitet.
Anschließend, neben dem Storchenhorst, eine Blühwiese des HWV Venne e.V. zu 50% gemäht und abgetragen.
Diese wurde im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion 2019 angelegt.
Aktuell dominiert hier das Leimkraut (Silene vulgaris) auf etwa 25 m², zumindest glaube ich, dass es das ist.
Ansonsten viel Hornklee, Malven und verschiedene Distelarten. Mit den Jahren hat jedoch der Gräseranteil stark zugenommen.
Mit dem HWV Venne e.V. vereinbart, dass im nächsten Frühjahr noch eine Neueinsaat erfolgt.
Und natürlich den Ausbau der Trockensteinmauer am 23. Juli vorbereitet.
Gerne für die Gemeinschaftsaktion anmelden:
Selbstredend auch wieder für Familien mit Kindern geeignet. Und super leckeres Essen vom Venner Grill (BIO, gemäß 500 AKA-Projekt ohne Tierprodukte,
um die CO2-Äquivalenzwerte gering zu halten) gibt es auch wieder.
Vielen Dank an Ortsbürgermeister Wilhelm Tiemeyer, der den Bau der Trockenmauer bereits im Vorfeld mit schwerem Gerät unterstützen wird.
Umlagerung der Steine, Mahd, Aushub eines Fundamentes. Absolut stark! Große Klasse!
Sehr gut möglich ist es, dass dann am 23.7. Historisches geschaffen wird: Vollendung von über 100 Meter Trockensteinmauer
auf der Mühleninsel! Gebaut nach dem „Friesenwall-Prinzip“. Hält bis zu 250 Jahre.
Die Ansiedlung unterschiedlicher Flora auf der Trockenmauer lief, naja, solala (vorsichtig formuliert).
Einige Stauden (Steinkräuter) haben es aber „im weitesten Sinne“ geschafft.
Die Besiedelung einer Fauna jedoch ist ein toller Erfolg (siehe Bilder). 🙂
Wer einmal in eine völlig andere Welt eintauchen möchte, der möge sich ein gutes Kameraobjektiv (Nahaufnahmen) zulegen und einmal für 30
Minuten an einer solchen Mauer verweilen. Viele viele viele Insekten erspäht, die ich nie zuvor gesehen habe.
Es wimmelt nur so von unterschiedlichem Leben dort. Die Wärme der Steine scheint eine magnetische Anziehungskraft auf viele Lebewesen zu haben.
Die über 100 Menschen, die sich bislang auf der Venner Mühleninsel beteiligt haben, können sich mit Recht „auf die Fahnen schreiben“,
kleine Wunder für die Artenvielfalt vollbracht zu haben.
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Auch die Zeit des Balkenmähers auf Blühwiesen beginnt wieder, heute in Melle-Oldendorf ☺️🐝🦋
Danke an Maschinengott Karsten Wachsmuth, der „Miracolo Blu“ (das blaue Wunder) ein weiteres Mal repariert hat.
Die kleine Fläche, in Sichtweit der Kirche in Oldendorf, wurde heute das vierte Jahr in Folge ausgemagert.
Mit beachtlichem Erfolg.
Die Vielfalt dort ist mittlerweile gigantisch: Wiesen-Labkraut, Glockenblumen, Schaf-Skabiose, Wiesen-Flockenblume, Johanniskraut, Wegwarte…ist nur eine kleine Auswahl dessen, was auf dem vielleicht 60 m² großen Areal blüht. Nun wird sich hier, nachdem das Schnittgut abgetragen wurde,
eine neue, frische Blühwiese entwickeln.
„Bewahrung der Schöpfung“ rufe ich beim Mähen der Kirche entgegen. Diese läutet zufrieden die Glocken.
Auch die Armada der Schafe und Ziegen gibt alles und zieht von Wiese zu Wiese, um die Vielfalt zu erhöhen.
Die Tiere bleiben immer so lange, bis dort fast nur noch eine Staubwüste ist. Das ist in diesem Falle gewollt, denn durch
den unterschiedlichen Verbiss der völlig unterschiedlichen Beweidungsrassen entstehen wertvolle Offenstellen im Boden.
Hier können sich Wildbienen einbuddeln und ihre Eier für die Folgegeneration ablegen.
Morgen geht es weiter in Ostercappeln/Venne.
Artenvielfalt zurückholen ist wunderbar und macht sogar auch noch Spaß. Wenn nicht der hohe Zeitaufwand wäre, es ließen sich Berge versetzen…
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