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Allgemein
Fröhliche Weihnachten, Teil 2
Geschrieben:

Fröhliche Weihnachten, Teil 2 😍🦋🐌

Vielen Dank an Alexander Schröder und an Christian Biehl von „Redfield Record“ (https://www.facebook.com/redfieldrecords) für eine sehr hohe Spende.
Ein Teil des Geldes werden wir für ein aussergewöhnliches Biotop für Artenvielfalt und Klimaschutz einsetzen, welches es in Sich hat (und eine längere Vorlaufzeit benötigt). Juristisch, politisch und kulturhistorisch!
In Melle planen wir im Herbst 2023 eine Trüffel-Klimaschutz-Artenvielfaltfläche (mit Blühwiese, Greifvogel-Ansitzstangen, klimaresistenten Pflanzen wie z.B. der Haselnuss).
Hierfür wird eine entsprechende Genehmigung des Landkreises nötig sein.
Vielen Dank an einen Politiker aus dem Rat der Stadt Melle (er möchte noch nicht erwähnt werden), der sich dafür stark machen wird, dass eine Fläche dafür in Melle gefunden wird.

Trüffelflächen haben eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen die Klimaerwärmung, aufgrund der sich bildenden Mykorrhiza-Pilze. Verschiedene Tuber-Pilze gelten aufgrund des Bundesnaturschutzgesetzes als „streng geschützt“ (nicht ganz sinnvoll, man findet diese im Landkreis Osnabrück auf kalkhaltigen Böden „an jedem dritten Baum“).
Dazu kommt eine starke kulturhistorische Komponente. Der Trüffelanbau (und das Wissen darüber) wurde von den Nationalsozialisten im 3. Reich ausgelöscht (damals war eine Menge des Wissens in jüdischer Hand).
Es ist ein Verdienst einer kleiner Handvoll Menschen im Landkreis (z.B. Itze Riemeyer, „TeutoTrüffel“ (https://www.teutotrueffel.de/) und Thomas Wittich (https://trueffeljule.de/), dass dieses Wissen nun, über 75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, nun wieder in den Fokus gerät und an Bedeutung zunimmt.
Das entsprechende Wissen werden wir für die Plantage einsetzen. Das Biotop soll im Rahmen einer öffentlichen Mitmach-Aktion umgesetzt werden.
Mit Trüffel- und Weinverköstigung. 🙂
Vielen vielen Dank und ein frohes und beschauliches Weihnachtsfest wünschen wir allen Menschen und anderen Lebewesen da draussen 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Fröhliche Weihnachten auf dem Gnadenhof Brödel
Geschrieben:

Fröhliche Weihnachten, Teil 1 😍☃️🎄

Ein ereignisreiches, turbulentes und nicht immer ganz einfaches Jahr geht zu Ende

Vielen vielen vielen Dank für die vielen hundert Menschen, die sich auch in diesem Jahr in
unseren Klima- und Artenschutzprojekte sowie für unseren Gnadenhof in unterschiedlicher Form engagiert haben!
Das war bärenstark! Gemeinsam können wir die Herausforderungen der Welt in unser aller (kleinem) Umfeld bewältigen und dagegen vorgehen, wenn wir es wirklich wollen (mit jeder Faser unseres Körpers)!

In den letzten Tagen kamen viele Anfragen rein: „Macht ihr dieses Jahr wieder die Weihnachtsbescherung für Eure Tiere? Können wir dabei sein?“

Heute nun war es soweit. Mit immerhin nahezu 10 Teilnehmern, es entwickelt sich ein kleiner Kult daraus 🙂
“The same procedure as every year, James.”

Zwar etwas grippelädiert (ein heisses Bier wird heute Abend helfen),
aber dennoch mit vielen vielen Gaben für die Tiere (sogar in der Küche werkelten einige Menschen)….

Es ist wichtig, dass es Weihnachten allen Lebewesen gut geht. Es ist das Fest der Liebe, nicht nur für Menschen. Für Menschen und Tiere gleichberechtigt. Menschen und Tieren gleichermaßen. Wichtig ist es, dass Tiere die für sie große Bedrohung „Weihnachten“ nicht nur lebendig überstehen, sondern dass an diesen Tagen noch einmal gesondert ein Schutz für sie bereitgestellt wird.
Alle (also alle Tiere) haben heute zusätzliche Ballen Stroh bekommen, damit es auch schon gemütlich warm ist.

Auf dem Menüzettel standen:

Für die Schweinchen: Gekochte Kartoffeln mit einer Prise Salz und Ruccola-Salat in Leinöl (Omega-3-Fettsäuren),
Gackene Bananen mit Feigen und Ei.
Dazu Getrocknete Mandarinen, Erdnüsse, Walnüsse, Honigmelone

Für die Ponys: Verschiedene Pferdeleckelies (z.B. „Honig-Lebkuchen“, „Möhren-Apfel-Löwenzahn-Mix“, „Pferdebussis“), Äpfel, Salat, Möhren, Heucobs (in Leinöl getränkt), Apfelmüsli. Erstklassiges 2.Schnitt-Sommerheu.
Shetty „Nika“ ist bei uns ein Hufrehe-Kandidat. Das bedeutet, dass die Ernährung bei Ihr sehr wichtig ist: Einen Apfel, Salat, Heucobs in Leinöl und Möhren-Apfel-Löwenzahn-Mix gab es aber trotzdem in einer kleinen Menge.

Schafe/Ziegen: Salat (sie lieben Eisbergsalat), Äpfel, Verschiedene Pferdeleckerlies (insbesondere Honig-Lebkuchen und „Wiesenbussis“ sind hoch im Kurs), Erstklassiges 2.Schnitt-Wiesenheu, Weintrauben

Hühner/Enten/Gänse: Doppelte Portion Futter, Salat, Honigmelone, Paprika, Äpfel, Weintrauben

Kaninchen/Meerschweinchen: Gurke/Möhre/Blattsalat/Knabberstangen/Haferhalme/Äpfel

Frohe und friedliche (und insbesondere lebendige) Weihnachten an alle Menschen und Tiere, egal wo sie sind 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Wintersonnenwende und die 12 Rauhnächte
Geschrieben:

Ein Mystischer Tag! Eine mystische Nacht! 👻👽😲😮🤩
Wintersonnenwende, jetzt beginnen die 12 Rauhnächte (auch Raunächte genannt) – für den Tierschutz nicht ganz unbedeutend
Heute zu diesem besonderen Anlass 12 Hühner freigekauft
Danke an Angela von Brill Fotografin für eine hohe Spende.
Heute ist ein ganz besonderer Tag: Die längste Nacht des Jahres. Danach wird es wird wieder länger hell. Und: Die 12 Rauhnächte beginnen.👻👽😲
Mir persönlich bedeutet dieser Tag / diese Nacht weitaus weitaus weitaus mehr als z.B. Weihnachten. Heute ist eine ganz besondere Nacht.
Über die 12 Rauhnächte (auch Raunächte) gibt es viele viele Geschichten und Mythen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Raunacht

Z.B.: „Die Raunächte sind eine Zeit, die seit der frühen Neuzeit für Geisteraustreibung oder -beschwörung, den Kontakt mit Tieren oder wahrsagerische Praktiken geeignet sein soll.“

Oder auch: „Zur Mitte der Zwölfnächte, nämlich zu Silvester, soll die Wilde Jagd aufbrechen. In dieser Zeit stehe das Geister­reich offen und die Seelen der Verstorbenen sowie die Geister haben Ausgang. Dämonen können Umzüge veranstalten oder mit der Wilden Jagd durch die Lande ziehen.
Bis in die jüngere Zeit war in weiten Teilen Europas der Glaube verbreitet, dass sich zauberkundige Menschen, die einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hatten, zu dieser Zeit in Werwölfe verwandelten und in dieser Gestalt Mensch und Vieh bedrohten, …“

Oder: „Angeblich sind die Raunächte auch für das Befragen von Orakeln geeignet. Im Silvesterbrauchtum wird dieser Glaube – wenngleich in erster Linie aus Geselligkeit – in Form des Bleigießens oder auch des Wachsgießens bis heute weiter gepflegt.
Der Zwiebelkalender dient der Wetterprognose. Tiere im Stall sollen um Mitternacht mancher Raunächte die menschliche Sprache sprechen und über die Zukunft erzählen – wer die Tiere allerdings sprechen höre, sterbe unmittelbar danach. Mancherorts dürfen sich die Tiere bei einem Hausgeist (als Einbruch der Heidenwelt in die Christfestlichkeiten, aber auch in einer christianisierten Entsprechung) über ihren Herrn beschweren: Hat er sie im letzten Jahr schlecht behandelt, wird er bestraft.“

Am heutigen Abend 12 Hühner von einem Landwirt freigekauft. Diese werden hier nun auf 3 unserer Gnadenhofstationen „urmelalt“ werden können (ansonsten hätten diese im Februar ein Schicksal als Suppenhuhn gehabt).
Für jede Rauhnacht (oder jeden Monat des kommenden Jahres) ein Huhn, das geschützt wird und viel Glück gehabt hat, und dieses auch auf den Gnadenhof „umleiten“ soll (ein bisschen Aberglaube schadet nie).
Gesichert weiß ich jedoch: Um Mitternacht der Rauhnächte werde ich die Ställe nicht betreten. Ich hab noch zu viel vor 😉

Der Landwirt, von dem die Tiere freigekauft wurde, hat sich sehr gut um seine Hühner gekümmert. Sie sind in einem guten Zustand. Er hat sogar eine kleine Führung durch seinen Stall gegeben. Diese Transparenz finde ich gut.
Nachdem die Hühner allerdings für die Eiablage aufgrund ihres Alters nicht mehr so recht geeignet sind, würden diese nun als Fleischprodukt enden. Ich mache dafür Niemandem einen Vorwurf, das System ist dafür „zu komplex“.

Damit die Tiere noch 3 bis 4 Jahre frei und selbstbestimmt leben können jedoch die Tiere heute „freigekauft“ (selbes Konzept wie z.B. von „Rettet das Huhn e.V.“).
Vielen Dank an Angela von Brill, die uns heute eine hohe Spende zukommen lassen hat. Ein Teil des Geldes wurde für den Freikauf verwendet. Ein anderer Teil wird für Artenschutzmaßnahmen im nächsten Jahr eingesetzt.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

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Mispelernte
Geschrieben:

Mispelernte :-)😍😜
Auf http://vitamine.com ist zu lesen:
„Die Mispel ist eine der vergessenen Obstsorten, die nur noch selten in heimischen Gärten und der freien Natur gesehen wird. Dabei gehörten sie im Mittelalter zu den wichtigsten Nahrungsquellen und wurden insbesondere aufgrund ihrer heilenden Wirkung geschätzt.“
In den letzten Jahren wurden hier diverse Mispelbäume gepflanzt. Dieser Baum gilt als sehr klimarobust (als Urpsrungsgebiet
werden Griechenland, Bulgarien und Italien vermutet).

Es hat gerade einmal 2 Jahre gedauert, bis eine erste Ernte möglich war 🙂 Nach dem ersten kräftigen Frost ist es in der Regel soweit.
Die Früchte beinhalten eine Art „Muß“, den mann sehr gut aufs Brot schmieren kann. Die „Verpackung“ kann man guten Gewissens einfach wegwerfen. Zersetzt sich schnell und rückhaltslos. 😉
Der Geschmack ist sehr aromatisch, leicht süß-säuerlich. Die Mispel hat viel Kalium, Calcium, Magnesium, Eisen, Vitamine und Mineralstoffe.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Wie geht es weiter?
Geschrieben:

gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Wie geht es weiter?☺️😌😛
Die Planungen für 2023 und 2024 („Monsterprojekt“) schreiten voran.
Wir suchen für 2023 noch 2 Leih-Flächen (können auch Privatgärten sein, Firmenflächen etc.), auf denen wir kostenlos bis zu 500 m² Blühwiese anlegen (Regio-Saatgut, mehrjährig)
Orte: Melle, Bissendorf, Bad Essen
Wer also über eine solche Fläche verfügt und schon immer eine bunte Wildblumenwiese inklusive Schmetterlinge, Wildbienen & Co. sein eigen nennen wollte:
Gerne melden…
Denn: 2023 wollen wir ein Jubiläum feiern (250zigste Blühwiese seit 2017).
Bitte keine Hinweise der Art: Fragt doch mal dort nach, fragt doch mal da nach (bitte nur hartkodierte Angebots-Fakten).

Eine Sache dabei sehr wichtig: Wir führen keine Pflegemaßnahmen auf weiteren neu angelegten Blühwiesen durch (die Zeit ist dafür zu knapp, es sind einfach zu viele, auf denen das bereits umgesetzt wird).
Damit eine Wildblumenwiese sich langfristig erhalten kann, ist pro Jahr mindestens ein (besser sogar 2) Schnitt(e) nötig (inklusive Entfernung (Abharken) des Mahdgutes). Wir legen die Blühwiese gerne kostenlos an und stellen auch das Saatgut kostenlos (gegen freiwillige Spende).
Es gilt jedoch das Wort, dass sich der/die Flächenbesitzer eigenständig (nach bestem Wissen und Gewissen, so gut es eben geht) um den Erhalt der Blühwiese kümmert.
Tipps und Tricks:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

2023 wird insgesamt etwas ruhiger. Wir konzentrieren uns nächstes Jahr auf den Gnadenhof und eine Biotoppflege und treten insgesamt etwas stärker in den Hintergrund. Denn: Ein neuer Projektantrag ist in der Mache…

Für 2024 wird an einem neuen „Monsterprojekt“ für Klima- und Artenschutz im südlichen Landkreis Osnabrück + Ostercappeln + Osnabrück gebastelt. Ob das etwas wird ist letztlich abhängig von der Qualität des Projektantrages und den Stiftungen, die das Geld bewilligen.
Grundsätzlich ist aber zu sagen: Nach den vielen vielen positiven und auch vielen vielen lehrreichen Erfahrungen des 500 AKA-Projektes wird es Zeit für den nächsten Schritt…
Insbesondere Dinge, die vielleicht nicht sooo gut gelaufen sind, sind äusserst wertvoll, lassen sich dadurch doch Kurskorrekturen ableiten und Konzepte stärker auf einen Zielerreichungsgrad pro Klima pro Artenschutz pro Tierschutz „festzurren“. Wir brauchen Ideen, die noch nicht gedacht oder umgesetzt wurden, daran wird aktuell gebastelt, einige „große Dinger“ liegen hier schon auf dem Tisch :-).

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Weiterer Miyawaki-Wald in Planung
Geschrieben:

Sehr schön. Der nächste Miyawaki-Wald wird in Osnabrück entstehen.
Die Planungen der Gruppe „Osnabrück Klimaneutral“ (https://os-klimaneutral.de/) sind schon sehr weit gediegen.
Heute eine Zoom-Konferenz dazu gehabt mit interessanten Diskussionen und einem interessantem Austausch.
Es ist schön zu sehen, wie viele Menschen sich engagieren und die Klimaerwärmung nicht nur als unabänderliches Schicksal begreifen.
Wir brauchen mehr davon, noch viel mehr!
Viel zu viele Menschen diskutieren passiv über „Die letzte Generation“ oder das, was der Staat machen sollte/müsste/könnte.
Dabei können wir als BürgerInnen so viel bewegen…

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Saatgut gegen die Klimaerwärmung
Geschrieben:

Die kleine Klimaschutz-Baumschule ist heute gestartet. ☺️
Eine kleine Menge Pflänzchen (oftmals Saatgut von verschiedenen Sammlern, bestellt in kleinen Mengen über Ebay) sollen hier herangezüchtet werden. Diese werden dann an Unterstützer unserer Projekte verschenkt.
Türkische Tanne, Orientplatane, Orientbuche, Steineiche, Blaue Atlaszeder, Flaumeiche, Ungar. Eiche, Korkeiche, Pyrenäeneiche, Tränenkiefer, Pinie, Atlas-Zeder, Libanon-Zeder
Ausserhalb von Siedlungsgebieten darf man diese gemäß Bundesnaturschutzgesetz nicht verpflanzen. Offen gesagt, entlang von Handelsrouten (Eisenbahnstrecken, Autobahnen) wachsen diese natürlich schon lange auch in Deutschland. Das Satgut fällt immer auch mal von LKWs, Zügen etc.

Die Samen werden zunächst stratifiziert (Keimhemmer werden abgebaut), anschließend landen sie im März in kleinen Anzuchttöpfen im Garten.
Diesen Pflanmzen kann die Klimaerwärmung (vorerst) wenig schaden (zumindest noch in unseren Breiten).

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Morgen wird es wärmer
Geschrieben:

Minus 10 Grad.
Also gibt es Spezialfutter für nahezu alle Tiere. ☺️
Diese schlagen sich ganz wacker und sind sogar gut gelaunt und ganz fidel.
Die Enten nehmen, wie gewohnt, sogar ein „Guten Morgen-Bad“.
Und Eisblöcke überall. Morgen wird es wärmer. Das erleichtert so einiges.

Gnadenhof Brödel
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Das liebe Schweinchen Speedy
Geschrieben:

Unser Schweinchen Speedy ist wirklich eine liebe Seele geworden.😊
Der Anfang, vor einigen Jahren, war turbulent. Etliche Male hat sie mich auf das Dach des Stalles gejagt und eine 10 cm lange Narbe zeugt von ihren derben Schweinezähnen.
Sie hat auch Kontakt zu Artgenossen, ist jedoch lieber für sich alleine. Auch sie bekommt in der Kältephase eine wärmende Rotlichtlampe.
Sie liebt es in ihrer Strohburg zu liegen, die Lampe über ihrem Kopf, und hinter den Ohren gekrault zu werden.
Ab und an etwas warmen Haferporridge mit Obst und einige Walnüsse.
So lässt sich der kalte Winter überstehen.

Gnadenhof Brödel
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Die klirrende Kälte hat uns gut im Griff.
Geschrieben:

Die klirrende Kälte hat uns gut im Griff. Es dauert alles zeitlich etwas länger. 🌬❄️☃️🌬❄️
Morgens und Abends werden hier 5 Standorte für die Tiere angefahren und mit allem versorgt, was nötig ist. 5-6 Stunden am Tag gehen dabei locker drauf.
Die Tiere stehen immer schon richtig schlange, wenn die Wassernäpfe mit einem Handbeil von Eis befreit und aufgefüllt werden. Insbesondere die Gänse und Enten haben morgens großen Durst.
Herrlich sind die kleinen Zwergenten, die immer auch sofort ein Bad nehmen. 😄

Das Weihnachtswunder hier sind sicherlich unsere drei Graugänse, die kürzlich (obwohl wir eigentlich „proppevoll“ sind) einzogen. Sie stammen aus einem Zoo in der erweiterten Region. Eigentlich sollten sie geschlachtet werden, die Zoomitarbeiter haben sich jedoch geweigert, das zu tun (!). „Unter dem Radar“, in einer konspirativen Aktion, wurden sie dann hier vorbeigebracht.

Etliche Tiere bekommen nachts schon eine Wärmelampe oder auch warmen Porridge mit Obst, generell die doppelte Menge Futter, viel viel Stroh um sich warme Kojen zu bauen, Müsli mit einem hohen Brennwert, Leckerlis, Futter-Sticks, und viel Weizenfutter für das Federvieh. So kommen wir durch die Kältephase hindurch.

In der Nacht wärmen sich insbesondere die Ziegen zudem noch gegenseitig, genauso wie die Schweinchen. Am Wochenende wird es endlich wärmer.

Jetzt aber erstmal den „normalen“ Job beginnen.

Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:
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Gnadenhof Brödel
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