Unsere Gnadenhofstationen sind Orte der Ruhe und des Friedens. 😊
Die Tiere können hier den Tag gestalten, so wie sie möchten.
Einige, die nicht so schöne Dinge erlebt haben, können hier erfahren, dass es auch anders geht.
Die Klimaerwärmung (der warme November und der warme Januar) sorgen zumindest dafür,
dass der Krankheitsdruck dieses Jahr sehr gering ist. Die Tiere liegen aktuell viel in der Sonne, entspannen sich, erholen sich.
Momentan ist hier eine „Verschnaufpause“. Diese Jahr werden insgesamt weniger Biotope und Klimaschutzpflanzungen
angelegt. Es war am Ende doch relativ nah am Status des Ausgebranntseins.
Mit Ende der letzten Mitmachaktion trat hier eine große Leere, ein riesiges Loch zu Tage….
Viel viel Schlaf war nötig, und leider auch viele viele Absagen für weitere Projekte.
Ist aber (zum Glück) gut gegangen. In der Rückbetrachtung grenzt es an ein Wunder das „500 AKA“ mit dem hohen Tempo so gestaltet zu haben.
Jetzt ist es ruhiger.
Das „mehr“ an Zeit wird genutzt
um sich entspannt an den Stationen hinzusetzen, die Tiere zu beobachten…
Seht selbst 🙂
Der weiße Hahn „ZickeZacke“ kann sein Glück kaum fassen.
Noch vor wenigen Wochen schien sein Schicksal besiegelt: Kopf ab!
Hier nun hat er sich eingelebt und hat bereits seine eigene Hühnerschar.
Nach und nach werden unsere Kaninchen eingefangen und leben für einige Tage bei den Meerschweinchen.
Zwei Stück haben wir schon. Weitere folgen noch.
Nächste Woche geht es zur Tierärztin, die üblichen Impfungen stehen an. Und dann hoppeln sie fröhlich ein weiteres Jahr durch diverse Aussengehege
und buddeln Löcher und Gänge wie verrückt.
Einige sind mittlerweile schon ganz schön alt, aber rüstig und munter.
Und unsere Warzenenten bewerben sich offenbar für den Wettbwerb „Die besten Orgelpfeifen aller Zeiten“ 🙂
Abstimmung: Wofür sollen wir die Spenden einsetzen?
Was machen wir eigentlich so mit unseren im November und Dezember eingegangenen Spenden für das „500 AKA“-Projekt? Was meint Ihr, was sollen wir machen?
Z.B. mit den Spenden von Redfield Records (Alexander Schröder), von Angela von Brill, von Axel Block, Anja Brosda, Simone Büttner-Wehming und vielen vielen vielen anderen?
Die Planungen laufen auf Hochtouren. im Frühjahr werden weitere Blühwiesen angelegt bzw. verarmte Wiesen (die erste von uns datiert aus dem Jahre 2017) neu „aufgepeppt“. Die Vielfalt der Insekten benötigen wir dringend. Das ist das „A und O“ für den Zusammenhalt der Biodiversität, sozusagen der „Kitt“, der alles zusammenhält. Ohne Blühwiesen brauchen wir im Prinzip unsere Arbeit nicht fortsetzen. Das ist die Basis!
Die Stadt Melle hat sich heute zudem bereits gemeldet und verkündet, dass geprüft wird, ob ein Areal für eine Trüffel-Klimaschutz-Artenvielfaltsfläche zur Verfügung gestellt werden kann. Auch hier wird von den Spenden eine ganze Menge Geld eingesetzt (mindestens 3500 Euro).
Auch bei der Gemeinde Bissendorf wurde diesbezüglich nachgefragt, alternativ auch wegen eines Miyawaki-Waldes.
Blühwiesen werden wir immer mal wieder (zwischendurch) anlegen, jedoch nur dann, wenn die Flächeneigentümer bereit sind, die Pflege zu übernehmen. Ansonsten macht es keinen Sinn, weil sich eine Artenvielfaltswiese (in der Regel) dann nur 2 Jahre hält.
Und jetzt ist Eure Meinung gefragt:
Wofür soll weiteres Geld eingesetzt werden?
Für Miyawaki-Wälder? Trüffel-Klimaschutz-Artenvielfaltsflächen?
Für Streuobstwiesen? Für Feuchtbiotope?
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Die nächsten (kleinen) Schritte wollen gegangen werden…🌳🌴🌿🌞🌞🌞
Nachdem wir nun auf gutem Wege sind unsere über 100 Tiere gesund über den Winter zu bringen und auch die Steuererklärung 2021 (es sind 1000ende Buchungen und Belege) auf Kurs ist, so ist es endlich an der Zeit, die nächsten Knöpfe gegen die Klimaerwärmung zu drücken.
Mögliche Sponsoren für vielerlei Projekte wurden noch vor Silvester kontaktiert. Nun werden hier eine Fülle von Saatgut-Ansammlungen „stratifiziert“.
Stratifikation von Saatgut bedeutet, dass Keimhemmer abgebaut werden, z.B. dadurch, dass das Saatgut einige Wochen im Tiefkühlfach, im Kühlschrank oder einfach im Garten gelagert werden. Eingepackt in Erde oder Sand, manchmal mit etwas Kalk versehen. Wir brauchen, in etwa einem Jahrzehnt, viele viele Arten, die auch trotz großer Hitzeperioden in heimischen Gärten überstehen können.
Die aufgrund wochenlanger Temperaturen von über 40 Grad und wenig Regen nicht schlapp machen. Auch daran wird jetzt hier gearbeitet.
Die Klimaerwärmung lässt sich durch Diskussionen über „Die letzte Generation“ oder was auch immer nicht aufhalten.
Wir brauchen weitere praktische Schritte, nur durch Praxis können wir der Planetenerhitzung im Backofen etwas entgegensetzen!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Zum Glück ist alles gut gegangen. Keine Verletzten, alle Tiere sind wohlauf.
Zugegeben: Wenn man sich das Feuerwerk so anschaut. ganz hübsch sieht es ja durchaus aus. Wenn es nur nicht so laut wäre, so viel zerstören würde und so viel Feinstaub erzeugen würde…
Anbei ein kleiner Film von gestern Nacht. Kontrolle der Tiere gegen Mitternacht. Die Ziegen haben sich in einen Bunker zurückgezogen. Hühner und Ponys haben es mit Fassung ertragen.
Schafe, Enten und Gänse waren jedoch ziemlich panisch. 🙁
Wenn man sich so anschaut, was gestern in Berlin los war, unfassbar, unglaublich! Pyrotechnik als Waffe, gegen Einsatzkräfte. Nur so zum Spaß… Unglaublich und nicht zu begreifen!
Die Forderung der Polizeigewerkschaft nach einem Verbot kann zu 100% nachvollzogen werden.
Zitat im Berliner Tagesspiegel: „Als Reaktion auf die Angriffe mit Böllern und Raketen auf Polizisten und Feuerwehrleute fordert die Gewerkschaft der Polizei Berlin ein weitgehendes Böllerverbot. „Wir haben deutschlandweit gesehen, dass Pyrotechnik ganz gezielt als Waffe gegen Menschen eingesetzt wird“, kritisierte GdP-Landeschef Stephan Weh am Neujahrsmorgen. Das müsse ein Ende haben.
Dies sei allerdings nur realistisch, wenn nicht erst im Dezember wieder darüber diskutiert werde, fügte er hinzu. Es brauche Verkaufsverbot für alle, die nicht beruflich und dementsprechend verantwortungsvoll mit Pyrotechnik hantierten. „Viele Baumärkte haben in diesem Jahr bereits klar Stellung bezogen, und auch die Bevölkerung ist dahingehend viel weiter, als man denkt“, meinte Weh.“
Ein Verbot des Ganzen (Raketen + Böller) wird vermutlich/hoffentlich kommen, und das macht ja definitiv auch Sinn…(auch wenn ich zugeben muss selber mal ganz gerne Raketen in die Luft gejagt zu haben)…
Silvester: Wir sind vorbereitet
Und: Danke an IKEA Osnabrück
Soll wohl werden alles…
Taschenlampen sind aufgeladen, Drahtknipsen (falls ein Tier in Panik in einen Zaun rennt) sind genügend vorhanden. Im Wagen sind zwei Plätze für Tiere zurecht gemacht, falls diese verletzt abtransportiert werden müssen.
Zum Glück konnte Gans „Trude“ heute trotz ihrer Verletzung schon wieder ins Aussenlager (noch 1-2 Tage Ruhe).
Gestern ist sie, vermutlich in Panik ob eines Böllerknalles, in einen Zaun geflogen und hat dort ein Bein und ihren Flügel verletzt. Sie humpelt noch etwas, aber in einigen Tagen wird das wieder verheilt sein.
Unsere Tiere sind hypernervös. Ponys, Schafe, Ziegem rennen jetzt schon zuweilen panisch über die Wiesen. Sie haben gerade noch jede Menge Leckerlies bekommen.
Danke an IKEA Osnabrück.
Heute dort z.B. Gemüse und altes Brot abgeholt. Eine willkommene Abwechslung für viele Tiere und in kleinen Mengen problemlos.
Zudem jede Menge Kaffeesatz abgeholt, die nächsten Klimaschutzpflanzungen sind in Vorbereitung (irgendwelche Pflanzen müssen ja den Feinstaub aus der Luft filtern, der heute da reingeböllert wird). Vielen lieben Dank auch an Angela Bens für eine gesunde Abendfütterung für die Tiere.
Zudem heute etliche Trüffelbäumchen eingezäunt. Kaninchen lieben diese, sollen sich aber lieber andere Setzlinge suchen. 😉
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Oh wei, das kann ja was werden.
Die Böllerei erzeugt ihre ersten Opfer.
In unserer Straße ist heute schon ein Hund entlaufen.
Nach langem Suchen haben die Besitzer ihn dann völlig verängstigt in einem Gestrüpp gefunden.
Und eine unserer Kanadagänse ist heute scheinbar in Panik in einen Zaun geflogen.
Kopfüber nach unten hängend und am Flügel verletzt musste sie vorhin rausgeschnitten werden.
Ans Fliegen ist vorerst nicht zu denken. Mit „Ach und Krach“ konnte sie noch über die Wiese robben und ist völlig und komplett erschöpft.
Sie gehört zu den Tieren, die vor 2 Jahren zu weihnachten „freigekauft“ wurden.
Eigentlich dreht sie mit ihren 2 Gänsekumpels hier rund um den Gnadenhof ihre Runden (und kommt immer wieder zurück).
Nun muss sie wohl erstmal einige Tage ins Krankenlager.
Eigentlich hat sie eine eigene Sitzschale (mit kleinem Badezimmer), hat sich dann aber entschieden, den Meerschweinchen Gesellschaft zu leisten (diese wurden dann vorsorglich umgesiedelt).
Salat, frisches Wasser und Körner stellen heute ihre Abendmahlzeit dar.
Auf gehts! 😎✊✊
Ärmel hochkrempeln. Zeit haben wir keine, wenn wir Artensterben und Klimaerwärmung in den Griff bekommen wollen!
Das nächste Ding wird nun angeschoben (eine erste Anfrage wurde verschickt, jetzt gibt es kein zurück mehr :-))
Etliche der 500 AKA-Spenden aus dem Dezember werden dafür eingesetzt.
Heute ein Grobkonzept und eine entsprechende Anfrage an eine Kommune im südlichen Landkreis OS geschickt.
Vielleicht haben wir Glück. Vielen Dank zudem an einen namentlich noch nicht erwähnt werden wollenden Politiker, der die Aktion unterstützt.
Die Umsetzung des Biotopes soll gemeinsam mit Itze Riemeyer und teutotrueffel.de sowie allen Menschen, die ein Interesse
an Klima- und Artenschutz haben, geschehen. Wir halten Euch über die Entwicklung auf dem Laufenden.
1500 m²-Flächen findet man, zugegebener Weise, nicht einfach so…
Aber bis Herbst 23 ist ja noch etwas Zeit.
Gesucht wird:
Gesucht wird eine kostenlos nutzbare ca. 1500 m²-Fläche zur Gestaltung eines
„Klimaschutz-Artenvielfalts-Trüffel-Biotopes“. Im Optimalfalle ist die Fläche sonnig
gelegen und relativ „basisch“ (hoher pH-Wert des Bodens). Es besteht ein Interesse an einer
20jährigen Nutzung.
Geplantes Vorhaben:
Nach Erteilung einer Genehmigung durch die UNB (Untere Naturschutzbehörde) werden auf der
Fläche ca. 80-100 „Trüffelsetzlinge“ verpflanzt. Unter „Trüffelsetzlinge“ werden hier Setzlinge
verstanden, deren Wurzeln mit Trüffel-Sporen (Sommer-, Burgundertrüffel) „geimpft“ wurden
(Mykorrhizierung).
Folgende Baum- bzw. Gehölzarten werden hier verwendet:
Rotbuche (Fagus sylvatica), Hainbuche (Capinus betulus), Haselnuss (Corylus avellana),
Baumhasel (Corylus colurna), Stieleiche (Quercus robur), Traubeneiche (Quercus petraea)
Auf dem Areal soll zudem eine insektenfreundliche Blühwiese (Regio-Saatgut) sowie eine
Vogelschutzhecke angelegt werden (Weissdorn, Pfaffenhütchen, Schlehe, Holunder, Hundsrose,
Traubenkirsche, Faulbaum, Kornelkirsche, Kupfer-Felsenbirne). Das Areal soll durch einen ca.
120 cm hohen Wildzaun eingezäunt werden.
Die Pflanzungen werden innerhalb einer öffentlichen Gemeinschaftsaktion durchgeführt (Herbst
2023). Hierbei ist zudem eine kostenlose Wein- und Trüffelverköstigung geplant (BIO-Brot mit
Trüffelmargarine). Angeboten wird der köstliche Wein eines Landwirtes aus Bad Iburg.
Zudem werden allen Teilnehmer*Innen kostenlos weitere BIO-Getränke und ein
pflanzenbasierter Eintopf angeboten.
Wirkung:
Die Vogelschutzhecke sowie die Blühwiese sollen einen kleinen Beitrag gegen das Artensterben
leisten. Das Wachstum der Trüffelbäume/-gehölze soll einer Einlagerung von CO2 dienlich sein.
Der Trüffelpilz an den Wurzeln der Gehölze versorgt die Bäume zusätzlich mit Feuchtigkeit,
sodass diese relativ robust gegen die Folgen der Klimaerwärmung werden. Nach etwa 7 Jahren
können Fruchtkörper der Trüffelpilze geerntet werden (ab dann jährlich). Diese werden verschenkt
(vorrangig an Personen aus der Bevölkerung, die sich an der Pflege der Fläche beteiligen bzw.
an den Pflanzungen beteiligt haben, Nachbarn des Areals etc.).
Finanzierung und Pflege
Die Finanzierung der Maßnahmen geschieht aus Mitteln der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
sowie verschiedener Sponsoren. Auch die Pflege des Biotopes (mindestens einmalige Mahd der
Blühwiese inklusive Abtragung des Mahdgutes; ggf. wiederkehrende Kalkung der Trüffelbäume,
Schaffung einer Zuwegung des Areals, Bewässerung der Trüffelbäume mittels Tröpfchen-
Bewässerung) wird kostenlos durch die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe umgesetzt. Versucht
wird zudem, Personen aus der Bevölkerung zu motivieren, sich an den Betreuungsmaßnahmen
des Biotops zu beteiligen.
„Beim Klimawandel geht es darum, wie die Menschheit überlebt, beim Artenschutz, ob sie das überhaupt kann, sagt die Biologin Katrin Böhning-Gaese.“
Und:
„Böhning-Gaese: Wenn man das Ganze bis zum Ende durchdenkt, ist der Verlust von Biodiversität eine riesige Bedrohung. In gewisser Weise bestimmt der Klimawandel, wie wir als Menschheit in Zukunft auf der Erde leben. Das Artensterben bestimmt dagegen in letzter Konsequenz darüber, ob wir als Menschheit auf der Erde überleben. Denn fast alle Güter und Dienstleistungen, die wir benötigen, kommen aus der Natur. Die Biodiversität ist der Maschinenraum der Natur. Und wir nehmen diese Naturleistungen für selbstverständlich. Das Fundament für unser Überleben zerrinnt uns damit gerade zwischen den Fingern und wir bekommen das noch nicht einmal richtig mit.“
Und auch:
Böhning-Gaese: Die politischen Reflexe ähneln sich. Allerdings gehen die Krisen nicht weg, wenn man sie ignoriert. In der Klimakrise gibt es vielleicht noch technische Lösungen, die ich im Notfall anwenden kann, obwohl auch diese fraglich sind. Aber bei der Biodiversität rollt eine Welle auf uns zu, die immer größer wird, je länger wir sie nicht beachten. Eine angeblich kurzfristige Sicherung der Ernährung kann langfristig die Ernährungssicherheit gefährden.
SPIEGEL: Beim Klimaschutz gibt es bereits Fortschritte wie den Kohleausstieg oder die Umstellung auf grüne Energiequellen – auch wenn alles viel zu langsam geht. Gibt es solche Hoffnungsschimmer auch für die Artenvielfalt in Deutschland?
Böhning-Gaese: Es gibt bereits einen Bewusstseinswandel in der Bevölkerung. Immer mehr Menschen werden Vegetarier oder sogar Veganer. Es sind auch immer mehr vegane Produkte oder Fleischersatz verfügbar. Doch an den großen Schrauben der Veränderung muss die Politik drehen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Mit großer großer Sorge blicken wir auf Silvester.
Die besten Freunde in dieser Nacht werden mit Sicherheit Drahtzange und Taschenlampe sein, um ggf. in Panik geflohene Tiere aus den Zäunen zu schneiden. Vor 4 Jahren hatten wir das schonmal.
Die Menge an Feuerwerk, die in diesem Jahr in die Luft gejagt wird, wird nicht unerheblich sein. Na das kann ja heiter werden. Wir berichten wieder mit einem kleinen Film.
Ein grauer Depritag ist das heute. Doch für ein Lebewesen strahlt heute die Sonne besonders hell 🙂 😍🥰🙂😀
Ein neues Leben für Hahn „ZickeZacke“.
Vor einigen Wochen ist hier ein Hahn aus Altersgründen verstorben, somit hatten wir also wieder ein Plätzchen frei. Heute zog der Neuling ein.
Eine Tiervermittlerin fuhr 2 Stunden, um ihn in ein neues zu Hause zu bringen.
Genügend Platz ist da und auch genügend Hennen, die „Zickezacke“ gleich neugierig beäugten. Aus seinem alten zu Hause musste er weg, weil sich Menschen durch ihn gestört fühlten.
An dem Hahnenkampf mit Chefhahn „Uwe“ kommt er nicht vorbei. Wenn das geklärt ist, dann ist Ruhe.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
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