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Allgemein
Mehrere Tausend Großaufkleber für das Projekt „500 AKA“
Geschrieben:

Da sind sie:
Mehrere Tausend Großaufkleber für das Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“.
Gänzlich tierleidfrei produziert, ohne tierische Produkte in den Farben oder dem Klebstoff.

Die Paten unseres Gnadenhofes erhalten im April diverse Aufkleber mit der Post.
Zudem werden die Dinger natürlich auch bei den Gemeinschaftsaktionen verteilt werden.
Es wird also Möglichkeiten geben, da ranzukommen 😉

Wer ansonsten Aufkleber haben möchte:
Diese werden ab Mitte April gegen eine freiwillige Spende verschickt.
Aus logistischen und zeitlichen Gründen (das Projekt wird vor und nach unserer „eigentlichen“ Arbeit gestaltet)
können dazu nur Email-Anfragen beantwortet werden (info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de).

Und eine Bitte: Bitte keine Sprachnachrichten senden. Diese werden hier aus zeitlichen Gründen nicht mehr abgerufen.
Klingt komisch, ist aber so. Wenn 10 Sprachnachrichten am Tag reinkommen, die jeweils 2 bis 3 Minuten lang sind, dann läppert sich das.
Wir sparen jetzt wo wir nur können, ansonsten wird das nämlich nichts. Diese Situation ist zeitlich in dieser Form auch für uns etwas neu. 😉

„500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Der Frühling kann kommen! So gut wie alle Vorbereitungen abgeschlossen.
Geschrieben:

Der Frühling kann kommen! So gut wie alle Vorbereitungen abgeschlossen. 😀😀🐝🐑🦋
Und: Kostenlos Öko-Dünger für alle (zum Abholen)…

Kurz vor knapp alles erledigt.
Heute die zuvor noch nicht bearbeiteten Obstbäume auf den Streuobstwiesen geschnitten.
Mannomann, über 100 Bäume sind letztes Jahr dazu gekommen. Große Klasse!
Ist wie bei Wildblumenwiesen – Wenn man diese nicht pflegt (mäht/schneidet), dann
hat sich das ganz schnell erledigt mit dem Nutzen für die Artenvielfalt.
Also alles erledigt. Wurde höchste Zeit.

Und: Wer Lust hat seine Beete aufzuwerten (mit Öko-Dünger): JedEr, der möchte, kann hier gerne
Einen Mix aus Pferde-, Ziegen-, Schafs-, Hühner-, Gänse- und Entenmist abholen.
Einfach rechts von der Adresse „Am Wulberg 31, Melle“ auf das Gelände fahren. Hinter der Steckhordenabsperrung (zur Bahnlinie hin) ist die Mistplatte (in der Regel ist niemand von uns „vor Ort“, dennoch gerne abholen…)

Achtung1: Bitte nicht bei „Am Wulber 31“ klingeln! Wir wohnen dort nicht!

Achtung2: Der Mist, der „vorne“ liegt (dort wo auf dem Bild die Schubkarre steht) ist noch nicht abgelagert und nicht für Beete geeignet.
Je weiter weg von dem „Schubkarrenplatz“ desto abgelagerter. „Hinten“ am Zaun ist der Mist schon etwa 6-7 Monate alt und richtig richtig gut
für Tomaten & Co. Bringt aber bitte Transportmöglichkeiten (Säcke, Eimer) für den Mist mit. 10 Millionen mal besser als Torf.

Zudem heute die nächste Blühwiese für das Frühjahr vorbereitet. Die Schnitthalme zu einer Nist-Hecke aufgeschichtet.
Da entstehen herrlich Möglichkeiten für diverse Vogelarten.

Und: Die neuen Schafe haben sich gut eingelebt. Die Lämmer liegen gerne zu dritt herum und strecken ihre Nasen in die Luft.
Heute (der verdammte Winter kommt noch mal) extra nochmal jede Menge muckeliges Stroh verteilt (gemeinsam mit der Familie von Agnieszka Kubica).
Und extra die Behausungen noch einmal winddicht gemacht.

Und dann ist aber auch mal gut mit Kälte und Nässe 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Blühwiese Nummer 196
Geschrieben:

Die Blühwiesen werden mittlerweile im 5. Jahr hintereinander angelegt. 😀🦋🦋🦇🐑🐸🐌🐞🐜🐝
Heute Abend gemeinsam mit einem sehr angenehmen Menschen die Blühfläche Nummer 196 geschaffen
(in Melle Bakum, Bakumer Str., ca. 500 m²) – bei echtem „Hamburger Wetter“ 🙂
Und so ganz gang langsam entstehen tatsächlich Kleingebiete, in denen die Wiesen nur noch „einen Katzensprung“
entfernt sind. Man beachte die Karte…
Ausgesät wurde die „Osnabrücker Mischung“ – das „graue Gold“. Mit Geld aber eigentlich kaum zu bezahlen.
Im April werden zusätzlich noch einjährige Blühpflanzen ausgesät, damit es gesichert auch in diesem Jahr schon brummt und summt.

Und irgendwie cool ist es ja auch sagen zu können:
„Alter, ein halbes Jahrzehnt lang Blühwiesen geschaffen!“

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Geschrieben:

Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Super Idee: Blühstreifen-Vernetzung in einem Gewerbegebiet
Weitere artenreiche Insektenstrukturen entstehen

Heute auf der Mühleninsel in Venne eine Blühwiese gemäht.
Vielen Dank an den Heimat- und Wanderverein Venne e.V., dass das dortige Areal genutzt werden darf.
Damit sich die Blühwiese wieder zu voller Pracht entwickeln kann, ist eine Mahd elementar.
Das verhindert eine Verschattung und magert den Boden aus – sofern das Mahdgut abgetragen wird.
Diverse Schubkarren voll mit Stängeln heute entfernt. Auf ca. 500 m² sind sicherlich etwa 100 kg Biomasse angefallen.

Viele Wildblumenwiesen kommen erst nach Jahren zu vollem Glanz: Wenn die Böden ausgemagert sind.
Und gleichzeitig (abseits des Sichtfeldes) einen Streifen Stängel stehen gelassen.
Für diverse Stängelbrüter unter den Insekten ist es wichtig, dass Stängel mehrere Jahre nicht gemäht werden.
Erst dann sind diese porös genug, damit sich die Insekten mit ihren Beißwerkzeugen dort einsiedeln können.

Die Mahd mit einem Balkenmäher hilft, auch Kleintiere zu entdecken, bevor sie in dem Mähwerk landen.
Diverse Amphibien heute aus der Gefahrenzone gebracht. Zufriedenes Gequake.

Und:
Danke an den Ortsbürgermeister Erik Ballmeyer. Gemeinsam heute zum dortigen Gewerbegebiet „Dreskenkamp“ gefahren.
Die dortigen Gewerbetreibende haben in einer gemeinsamen Runde beschlossen, dass Blühstreifen durch das gesamte
Gewerbegebiet gezogen werden. Zudem werden sie diese eigenständig anlegen und pflegen.
Vom „Blumiger Landkreis Osnabrück“-Projekt stellen wir gerne verschiedene Saatgutmischungen zur Verfügung
und bieten gerne auch Tipps und Tricks an.
Vielen Dank für das tolle Engagement. 🙂
Wenn alles klappt, dann wird das Gewerbegebiet an den unterschiedlichsten Stellen in den unterschiedlichsten Farben blühen und leuchten.
Mit einem hohen Nutzen für die gesamte Tierwelt.

Es ist überall spürbar, dass deutlich deutlich mehr für die biologische Vielfalt geleistet wird.
Absolut stark! Danke!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

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Unsere neu aufgenommenen Schafe
Geschrieben:

An dieser Stelle einige Fotos der neu aufgenommenen Schafe.
Sie haben heute früh schon ordentlich Heu gefuttert und leben sich nun gut ein 🙂 😀😀🐏🐑🐏🐑
Vielen Dank an alle UnterstützerInnen. Die Lämmer futtern zwar schon Heu, trinken aber alle auch noch gerne bei ihren Müttern.
Und „Tante Rosa“ passt auf, dass sich keines zu weit weg bewegt.
Erste Freundschaften zu den „Alt-Bewohnern“ bahnen sich auch schon an. Z.B. zu Schaf „Lotti“, das vor 3 Jahren als kleines Lamm kurz vor der Schlachtung freigekauft wurde.

Es ist nun so (vielleicht etwas unglücklich :-/): Um insgesamt Futter- und Tierarztkosten bezahlen zu können
vergeben wir fortan (nach dem Zufallsprinzip) Doppelpatenschaften. Das ermöglichst es uns, den Gnadenhof wie eine
Art „Versicherung“ aufzubauen. Wenn z.B. mal eine Gans schwer krank wird, dann wird auch schon mal Geld aus dem Ziegentopf für die Behandlung
genommen. Wenn ein Pony geimpft werden muss, dann passiert das schonmal durch Geld aus dem Schaftopf.
Das ist leider etwas vom eigentlichen „Patenschaftsprinzip“ abweichend, es ermöglichst es uns aber,
auch jene Tiere mit Futter, Unterkünften und Tierarztbehandlung zu versorgen, welche nicht das Glück haben,
einen Paten zu haben (häufig sind das Kaninchen, Enten und Hühner, die „ohne Fahrschein“ sind, aber dennoch Hunger haben und auch mal eine Impfung benötigen).

An die neuen Schafpaten:
Wer auf keinen (!) Fall eine Doppelpatenschaft möchte (also, dass noch jemand anderes eine Patenschaft für „sein“ Tier
übernimmt): Bitte per PN melden. Dann finden wir eine Lösung.

Die Entwicklung der Patenschaften auf unserem Gnadenhof ist ganz interressant:
Anzahl der Paten 2016: 1
Anzahl der Paten 2017: 3
Anzahl der Paten 2018: 9
Anzahl der Paten 2019: 28
Anzahl der Paten 2020: 54
Anzahl der Paten aktuell: 73

Und genau da wollen wir hin: Strukturen schaffen, sodass es allen Tieren gut geht. Und langsam (und dennoch stetig)
wachsen. Denn es gibt noch viele viele Tiere mehr, die sich nach einem sorgenfreien Leben, fernab vom Schlachthof, sehnen.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Here we are! Heute das vorgezogene Oster-Wunder erlebt.
Geschrieben:

Here we are! Heute das vorgezogene Oster-Wunder erlebt.
😀🐑🐏🐑🐏🐑

3 Mutterschafe und ihre Lämmer + ein Schaf, das irgendwie kaum jemand haben wollte, heute auf unseren Gnadenhof gebracht.
Danke an Jutta Zein und Lara Art, die maßgeblich dazu beigetragen haben, dass etliche Lebewesen nicht den fürchterlichen Weg
ins Schlachthaus gehen müssen. Danke an die UnterstützerInnen und Paten/Innen. Ohne Euch wäre die Rettung nicht möglich gewesen 🙂

@An alle Paten/Innen: Das schwarze Lamm ist bereits vergeben. Schreibt ansonsten gerne, für wen Ihr eine Patenschaft übernehmen wollt.

Tja, ein bisschen Unglück im Glück: Der Transportfahrer ist HSV-Fan und musste heute seine Stimme für „das Abendspiel“ trainieren 😉
Die Schafe blökten: „Fahr schneller! Fahr schneller! Das ist ja nicht zum Aushalten (und hielten sich die Ohren zu)…“

Nun ja, und dann: Erst noch sehr schüchtern, große Angst! Fast Panik. Aber drei Schafmütter können mit ihren Lämmern hier bei uns so alt werden, wie sie wollen.
Und das Schaf „Rosa“ (niemand (ausser Lara Art) wollte sie…)…hat hier schon jetzt Kultstatus. Sie ist das etwas ältere weisse Schaf. „Tante Rosa“ heisst sie hier…
und passt auf, dass es allen gut geht. Sie ist 7 Jahre alt und weiss, wo „es lang geht“…

Ein bisschen dauert die Eingewöhnung noch. Heute die Klauen geschnitten, alles einmal gezeigt.

Ganz schrecklich war (beim Klauenschneiden) die Trennung der Mutterschafe von ihren Lämmern.
Ein ohrenbetäubendes Geblöke, dass ich meine eigenen Ohren irgendwo in Gesmold wieder aufsammeln musste. Pure Panik.
Aber ist ja nochmal gut gegangen, puh!

P.S. Wer Lust hat, an Ostern ein Lamm zu verspeisen, dem zeigen wir gerne einmal wie eine Trennung von Mutterschaf und Lamm abläuft.
Anschließend hat sich das mit dem Lammbraten (in der Regel) erledigt…;-) !!

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Vielen Dank insbesondere an die primoza GmbH! (https://primoza.de/Wachsende-Kalender/)
Geschrieben:

Vielen lieben Dank für den schönen Artikel. Und vielen Dank an alle, die bei der Abstimmaktion des „Wachsenden Kalenders“ für uns abgestimmt haben.😀😀😀🦋🦇
Vielen Dank natürlich insbesondere an die primoza GmbH! https://primoza.de/Wachsende-Kalender/

171 Initiativen haben sich im Rahmen einer Abstimmung für die Förderung beworben.
6 wurden ausgewählt, und wir sind auf Platz 3!!!

Für die Projekte bringen Eure Stimmen 4000 Euro!! Sehr sehr viel Geld!
Hammergut!

Das Geld fliesst in den Gnadenhof Brödel und die Maßnahmen von
„Blumiger Landkreis Osnabrück – Artenvielfalst steigern, Insektensterben stoppen“
sowie in die Aktionen, die angelehnt an „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“
umgesetzt werden. Im April lösen wir unser Versprechen ein, und verteilen kostenlos ganz viele Nisthilfen (für Mauersegler, Steinkäuze, Waldkäuze, Sperlinge, Stare,
Kleiber, Spechte, Meisen, Schwalben) und Blühwiesen-Saatgut.
Den Gewinnern geben wir Ende März Bescheid.

Die Klicks, die Ihr bei der Abstimmung für uns abgegeben habt, retten heute Nachmittag einige Leben.
Es ist so einfach: 175 Klicks – und schon kann eine neue Fläche für weitere Tiere und Pflanzen umgestaltet werden 🙂
Heute nun werden die Schafe und Lämmer
abgeholt und werden dann gemütlich grasend auf vielen Flächen hier die Artenvielfalt unterstützen.
Danke!

https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?utm_source=project_widget&utm_medium=project_75774&utm_campaign=widget

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/2253050/primoza-aus-nuernberg-spendet-4000-euro-fuer-bluehwiesen-in-melle

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Heute morgen mit dem ersten Hahnenschrei bei der Firma „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ in Melle gewesen
Geschrieben:

Heute morgen mit dem ersten Hahnenschrei bei der Firma „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ in Melle/Bakum gewesen. 😀🦇🐌🌼🙂🐸🐝🐛🦋
Auch die Firma möchte sich gerne aktiv und fördernd in das Projekt „500 AKA – 500 Menschen Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“ einbringen.
Vielen Dank an Uwe Rummel 🙂
Verschiedene Ideen besprochen, Möglichkeiten ausgelotet, auch den Blick auf eine vorhandene Fläche des Unternehmens gerichtet (in der Nähe des Ochsenweges), welche bislang noch relativ artenarmes Grünland ist – Da werden Aufwertungen passieren!
Zudem hat das Unternehmen sogar eine Liste erbeten, welche Maßnahmen und Unterstützungen optimalerweise von Thomas Philipps noch in das 500 AKA-Projekt eingebunden werden können.
Von Mitarbeitern, die einige Stunden bei der Gestaltung helfen bis zu Materialien und Maschinen! Wow! Große Klasse! In einem weiteren Gespräch wird dann in Kürze über ganz konkrete Maßnahmen gesprochen.
Eventuell wird auch hier und dort das Umweltamt der Stadt Melle eingebunden – auch dort gibt es Menschen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden rund um das Hochregallager am Ochsenweg innerhalb des Projektes z.B. 2 XXL-Biotope geschaffen (auf jeweils weit über 2000 m²), die gerade einmal 800 m voneinander entfernt sind – Biotopvernetzung par Excellence.
Mit allem Zipp und Zapp (von Feuchtbiotopen über Trockensteinmauern hin zu Streuobstwiesen). Eine dieser Flächen, so ist es in ersten Überlegungen angedacht, wird von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt. Und nicht nur viele Insekten und Tierchen aller Art werden sich freuen – Die Biotope werden auch echte Hingucker und für eine Aufwertung des Landschaftsbildes sorgen.
So profitieren alle! Das gibt staunende und glückliche Gesichter von Spaziergängern und Fahrradfahrern und wird zu einer Verbesserung des Öko-Gefüges des Ortes führen.
Manchmal ist es aktuell so, dass man sich als Naturschützer zwicken muss, um zu testen, ob man nicht träumt. War es vor Jahren häufig noch so, dass man in der Überzeungsarbeit noch „dicke Bretter“ bohren musste, so kommen langsam die ersten Unternehmen auf uns zu und fragen: „Wie können wir uns einbringen? Was können wir für die Artenvielfalt und den Klimaschutz in dem Projekt beitragen?“
Große Klasse! Danke!
Die Zusammenarbeit mit Thomas Philipps läuft schon einige Jahre. Eine Streuobstwiese z.B. wurde bereits gemeinsam geschaffen, ebenso eine Blühwiese. Der Gnadenhof wurde schon häufig unterstützt. Gemeinsam verbessern wir die Welt auf lokaler Ebene!
Projekt 500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück
Ab April auch mit eigener Homepage

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Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest. 😍🐝😃💪🐸🦅🦉🦇
Geschrieben:

Die nächsten Biotopaufwertungen im April stehen fest. 😍🐝😃💪🐸🦅🦉🦇

In der Stadt Osnabrück gemeinsam mit VW (danke an Lara Art)
sowie eine Aufwertung gemeinsam mit der Stadt Melle, einem Schäfer und den Kindern des Waldorfkindergartens.

Artenreiche Wildblumenwiesen und noch einige Biotopelemente mehr.
Es geht voran!

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Und:
500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück

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Die „Nach-uns-die-Sintflut-Preise“ stehen fest
Geschrieben:

Die „Nach-uns-die-Sintflut-Preise“ für die politischen Entscheidungen mit dem mutmaßlich negativsten Einfluss
auf Artenvielfalt und Klimahaushalt in Stadt und Landkreis Osnabrück stehen seit heute fest.
Hitzige Diskussionen, hier und dort auch etwas Zoff, ordentlich Bewegung an der Basis! Auch intern sind nicht immer alle einer Meinung. Sehr gut! Einige Entscheidungen noch einmal „neu gedacht“
…naja – noch einmal neu entschieden, veränderte Faktenlagen, viel Input, mit ordentlich Vehemenz…Mannomann…Das nennt man „Diskussion mit Zündstoff“. Die Basis bleibt wild!! – sehr schön! Ohne Rücksicht auf Verluste…gut so!

Verraten wird noch nichts…
Verliehen werden die „Zitronen-Auszeichnungen“ in einiger Zeit von „Fridays for Future Osnabrück“
sowie der „gUG Umweltschutz und Lebenshilfe Melle“.
An der Abstimmung für den Publikumspreis waren 85 Nennungen aus der Bevölkerung beteiligt.
Nun wird alles für die Ehrungen vorbereitet.
Das wird vermutlich Diskussionen geben, aber das ist auch sehr gut so.