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Next Blühwiese bei „YoNaMo`s kleiner Arche“ in Melle/Oberholsten
Geschrieben:

Blühwiese Nummer 197 geschaffen. 😃🐞🐝🌼🌿
Bei den sehr sympathischen Menschen von „YoNaMo`s kleiner Arche“ in Melle/Oberholsten (Bad Essener Straße)
Siehe: https://www.facebook.com/BindaMalweg

Innerhalb des Blumiger Landkreis Osnabrück-Projektes eine weitere tolle Blühfläche.
Regionales Saatgut, z.B. Schmetterlings- und Wildbienensaum sowie die Osnabrücker Mischung, heute ein Drittel der Fläche geschafft.

Gemeinsam definitiv „geackert“ und nicht wenige Schweisstropfen vergossen. Mich beeindruckt das immer SEHR, wenn Menschen bereit sind, ihre eigene Zeit und Energie in die Gestaltung von Biotopen zu stecken. Spitze!!

Ab April geht es hier dann im „500 AKA“-Projekt weiter. Das Areal steht für 20 ! Jahre für eine Biotopgestaltung zur Verfügung.
Hier folgen noch Trockensteinmauern, 2 Feuchtbiotope basierend auf Ton und Lehm (eines davon im Wald, in den Hitzesommern wird dieses eine überlebenswichtige
Wasserquelle für viele Lebewesen sein), Vogelschutzhecken, Obstbäume…herrlich.
Jeder Schweisstropfen, der heute auf den Boden gefallen ist, wird eine zauberhafte Wirkung haben.
Und die beiden Hunde „Günni“ und „Wilma“ fanden es auch gut.

Man beachte die Vernetzung auf der Karte. Die Abstände zwischen den Blühwiesen werden kleiner und kleiner. Genau das ist gewünscht.
Die Leute von „YoNaMo`s kleiner Arche“ sind Anhänger der Permakultur. Sehr gut! Kreisläufe schaffen. Ganz viel Biomasse heute
aus dem Boden geholt (wichtig für eine Ausmagerung), die dann im Gewächshaus wieder für Nährstoffzusatz sorgt.

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Pressemeldung: 500 AKA beginnt!
Geschrieben:

Pressemeldung: Start des Projektes „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“
Projekt-Schwerpunkte zunächst in Melle und Ostercappeln
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Am 1. April startet das zunächst auf zwei Jahre angelegte Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“
Projektorganisator ist die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle. Kooperationspartner ist der TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V..

In dem Projekt werden in verschiedenen Mitmachaktionen mit Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis Osnabrück artenreiche Biotope geschaffen.
Zudem sind Baumpflanzaktionen geplant. Die Aktionen sind auch für Familien mit Kindern geeignet. Stand jetzt werden von 2021 bis 2023 17 Areale mit einem Gesamtvolumen von 60.000 m² zu artenreichen Biotopen und (einzelnen) Klimaschutzflächen umgestaltet. Einige Flächen stehen für 20 Jahre zur Verfügung, andere Areale für kürzere Zeiträume.

Geplant sind die Schaffung von Blüh- und Streuobstwiesen, Trockensteinmauern, Vogelschutz- und Totholzhecken,
diverser Feuchtbiotope sowie Baumpflanzungen. Gestaltungsflächen liegen bislang in Melle, Ostercappeln, Georgsmarienhütte und Osnabrück vor.
Gespräche für Flächen in weiteren Gemeinden finden aktuell statt.
Verschiedene Areale werden schonend und naturschutzgerecht durch Ziegen, Schafe und Gänse des „Gnadenhofes Brödel“ (Melle) beweidet.

Kai Behncke, gUG Umweltschutz und Lebenshilfe: „Ein großer Dank gilt allen Unterstützern des Projektes – insbesondere den fördernden Stiftungen. Gemeinsam können wir Großes schaffen. Es ist unsere gesellschaftliche Aufgabe, uns für eine hohe Artenvielfalt im Landkreis stark zu machen. Genau wie die Klimaerwärmung gehört das Artensterben zu den Jahrhundertaufgaben, welche wir mit aller Vehemenz angehen müssen. Andernfalls hinterlassen wir unseren Nachkommen einen Trümmerhaufen.“

Frank Strötzel, Vorsitzender des TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V.:
„Im Leitbild des LandesSportbundes Niedersachsen steht:
„Der Mensch steht im Mittelpunkt heißt für uns, Fairplay, Partnerschaft, soziales Handeln, Toleranz, Unversehrtheit des Partners, Chancengleichheit,
Anerkennung von Regeln, Teamgeist und Solidarität zu leben. Wir übernehmen Verantwortung für die Einlösung dieser Werte und für die nachhaltige
Bewahrung der Lebensgrundlagen von Mensch, Tier und Natur.“
Wir haben erkannt, das wir auch als Sportverein Verantwortung tragen wollen und müssen.
Wir haben mit „TSV Natur“ einen eigenen Bereich für den Klima- und Umweltschutz im Verein gegründet und sind seit 4 Jahren Einsatzstelle im
freiwilligen ökologischen Jahr im Sport. Sportlich gesehen ist das Projekt eine sehr große Herausforderung
aber als Team, mit so vielen Partnern und Kooperationen kann es im Landkreis bald 1:0 für den Klima- und Umweltschutz stehen!
Packen wir es an!“

Als kommunale Gebietskörperschaft ist die Gemeinde Ostercappeln integriert. Der Bürgermeister Rainer Ellermann (CDU) sowie der Venner Ortsbürgermeister
Erik Ballmeyer (CDU) haben sich dafür eingesetzt, dass in Venne zwei große Flächen für den Arten- und Klimaschutz zur Verfügung stehen.

Kai Behncke: „Ein großer Dank gilt Herrn Ellermann, Herrn Ballmeyer, der Gemeinde Ostercappeln sowie den entsprechenden politischen Gremien.
Als kurz vor Projektbeginn eine Fläche in einer anderen Gemeinde zurückgezogen wurde, haben sich die Akteuere in Ostercappeln/Venne mit einem hohen Engagement und einem beachtlichen Tempo dafür eingesetzt, dass dort Areale zu wertvollen Biotopen umgestaltet werden. Das war der entscheidende Schritt, um das Gesamtprojekt zu ermöglichen. Der Nutzen für viele Lebewesen im Landkreis ist dadurch beachtlich.“

Erik Ballmeyer: „Das Projekte ermöglicht eine ökologische und nachhaltige Aufwertung von „Vennes Wohnzimmer“ der Mühleninsel. Das Projekt wird den Aufenthalts- und Erholungswert für die Venner Bürger weiter steigern und bringt einen hervorragenden Gewinn für den Klima- und Artenschutz.
Ich hoffe auf eine breite Unterstützung aus dem Ort für dieses tolle Projekt.“

Finanziell, materiell, durch Arbeitsleistungen und durch Bereitstellung von Flächen wird das Projekt ganz maßgeblich durch unterschiedliche Stiftungen und Unternehmen gefördert:

* Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG, Melle
* Avermann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Osnabrück
* BuSch Connect GmbH, Bohmte
* EDEKA-Markt Minden-Hannover GmbH
* Eventcatering Mirage, Melle
* Gartengestaltung Wloch, Ostercappeln
* Gasthaus Hubertus GmbH, Melle
* Georgs Bioladen, Melle
* Haarmann Stiftung Umwelt und Natur, Osnabrück
* Häcker Küchen GmbH & Co. KG, Ostercappeln/Venne
* Kanzlei Buermeyer – Rechtsberatung und Steuerberatung, Osnabrück
* Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH
* Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück
* Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung
* Ost und Koch Unternehmensgruppe, Osnabrück
* primoza GmbH, Nürnberg
* SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG, Osnabrück
* Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück
* Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte
* Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Bissendorf
* Venner Grill
* Volkswagen Osnabrück
* Werges GmbH, Melle
* Wissinger Mühle Nieragden GmbH, Bissendorf

So haben sich die Unternehmen Avermann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Häcker Küchen GmbH & Co. KG, Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Volkswagen Osnabrück und die Ost und Koch Unternehmensgruppe bereit erklärt, insgesamt nicht unbeträchtliche Flächengrößen für verschiedene Biotopgestaltungen zur Verfügung zu stellen.
Die Häcker Küchen GmbH & Co. KG stellt dabei nahezu 2 Hektar für die Anlage artenreicher Wildblumenwiesen bereit.
Geschäftsführer Jochen Finkemeier äußert: „Wir freuen uns das 500 AKA-Projekt mitgestalten zu können. Auf etwa 18.000 m² werden wir eine artenreiche Wildblumenwiese schaffen. Dafür verwenden wir mehrjähriges regionales Saatgut wie z.B. die „Osnabrücker Mischung“.
Es ist uns ein wichtiges Anliegen, etwas für die Artenvielfalt im Landkreis zu leisten.“

Eine Besonderheit ist ein medialer Umweltbildungs- bzw. Dokumentationsansatz über unterschiedliche soziale Medien wie Tiktok, Instagram, Facebook
und YouTube.
Ein wichtiger Punkt in dem Projekt ist zudem die Thematisierung von Anbauformen sowie CO2-Äquivalenzwerten von Nahrungsmitteln.

Nina Albrecht, gUG Umweltschutz und Lebenshilfe: „Selbstverständlich soll grundsätzlich jeder Mensch selbst entscheiden, was er
essen möchte. Bei der kulinarischen Verköstigung der Teilnehmer an den Mitmach-Tagen wird jedoch darauf geachtet, dass die Nahrungsmittel und Getränke ausschließlich Bio-Qualität
aufweisen und geringe CO2-Äquivalenzwerte beinhalten. Es werden somit keinerlei tierische Produkte angeboten, da deren
CO2-Werte deutlich höher als jene von tierleidfreien Lebensmitteln sind. In den nächsten Jahren werden wir als Gesamt-Gesellschaft jegliches Segment, vom Verkehrswesen über Bauvorhaben
bis zur Nahrungsmittelproduktion durchleuchten müssen, um massiv CO2 einzusparen. Das ist die einzige Chance, die wir haben.“

Chistoph Kathmahn, gUG Umweltschutz und Lebenshilfe: „Gleichzeitig wollen wir in dem Projekt thematisieren, dass nachhaltig produzierte Nahrungsmittel einen gewissen Preis haben müssen. Das ist auch als Wertschätzung von Landwirten zu verstehen. Zudem wollen wir deutlich und vehement darauf aufmerksam machen, dass nicht einzelne Landwirte und Landwirtinnen die Hauptschuldigen am Artensterben sind, sondern insbesondere wir als Konsumenten sowie
die politischen und marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen viele Landwirte teilweise dramatisch leiden.
Billig-Lebensmittel tragen häufig zum Artensterben bei.
Viele Landwirte leisten bereits einen hohen Beitrag für die Artenvielfalt und werden dennoch unsachlich in sozialen Netzwerken
angegangen. Gezielt werden wir somit mit einzelnen Bauern und Bäuerinnen weitere Naturschutzmaßnahmen umsetzen, und diese selbstverständlich
auch für ihre Aktivitäten bezahlen. Das ist wichtig! Diesen Punkt müssen wir gesamtgesellschaftlich angehen, denn neben dem
Artensterben haben wir auch gleichzeitig ein Höfesterben, mit vielen Dramen, die sich dabei abspielen.
Beide Probleme können wir nur lösen, wenn wir die Rahmenbedingungen auf unterschiedlichen Ebene positiv verändern. Jeder einzelne kann dazu etwas beitragen.“

Nina Albrecht: „Schon jetzt arbeiten wir an einer Fortführung des Projektes auch über das Jahr 2023 hinaus.
Der Zersetzungsprozess unseres Planeten läuft auf Hochtouren, wir alle befinden uns in mitten eines Katastrophenszenarios.
Es ist nicht mehr fünf vor 12 sondern bereits halb eins. Dieses Wissen ist mittlerweile landläufig in der Gesellschaft angekommen.
Auch deswegen machen beispielsweise so viele Unternehmen in dem Projekt mit. Das ist ein Lichtblick, auch für den Landkreis Osnabrück.“

Kai Behncke: „Das Projekt ist eine sportliche Herausforderung. Aktuell suchen wir noch Areale im Landkreis, auf denen Baumpflanzungen stattfinden können. Wer über eine solche Fläche verfügt: Gerne bei uns melden.“

Verschiedene Prominente haben für das Projekt symbolische Unterstützungszeichnungen erstellt:
* Thomas D. (Fantastische Vier)
* Guido Maria Kretschmer
* Udo Lindeberg
* Sarah Wiener

Unterschiedliche PolitikerInnen/Parteien sowie Gruppierungen haben eine Unterstützung für das Projekt angeboten oder bereits geleistet:

* Detert Brummer-Bange (UWG)
* Jutta Dettmann (SPD)
* Sebastian Gottlöber (UWG)
* Karin Kattner-Tschorn (SPD)
* Anna Kebschull (GRÜNE)
* Partei Klimaliste Osnabrück
* Anja Lange-Huber (CDU) und die CDU-Oldendorf
* Alfred Reehuis (GRÜNE)
* Wiebke Schnebel-Hindermann (ÖDP)
* George Trenkler (GRÜNE)
* Partei „Klimaliste Osnabrück“
* Matthias Pietsch (UWG)

* BUND Kreis Gütersloh
* BUND Osnabrück
* Citycleaners Germany
* Fridays for Future AK Wittlage
* Fridays For Future Ibbenbüren
* Fridays for Future Osnabrück
* Gnadenhof Brödel Melle
* Verein “Leben und Lernen e.V.” Bissendorf
* Personen aus dem Umfeld von „Melle for Future“

Das Projektvolumen liegt zunächst bei etwa 80.000 Euro. Der Großteil des Geldes ist für Materialanschaffungen zur Gestaltung artenreicher Biotope
sowie kleinerer Klimaschutzhaine vorgesehen.

Spenden für das Projekt (mit Spendenbescheinigung):
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Projekt 500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis OS beginnt, DANKE!
Geschrieben:

Projekt 500 AKA – 500 Menschen Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Danksagung

(ich hoffe, ich habe niemanden vergessen :-/).
Die Auflistung stellt keine Wertung dar.

Nach vielen vielen Stunden Vorbereitung ist es nun so weit.
Neben dem Insektenschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“
wird nun auch ein explizites Mitmach-Klima-und-Artenschutz-Unterfangen in Stadt und Landkreis Osnabrück
gestartet.

Geplant ist (in Stufe 1) zwischen 2021 und 2023 zunächst in Georgsmarienhütte,
Melle, Osnabrück, Ostercappeln und weiteren Gemeinden in vielen Gemeinschaftsaktionen
artenreiche Biotope zu schaffen (Vogelschutzhecken, Trockensteinmauern, Feuchtbiotope, Blühwiesen, Totholzhecken, Streuobstwiesen etc.) sowie Klimaschutzhaine zu pflanzen.
Projekt-„Hauptgebiete“ werden zunächst Melle und Ostercappeln sein.

Wesentlich wird in dem Projekt sein, innerhalb von mehreren Mitmach-Tagen gemeinschaftlich etwas für den Artenschutz sowie den Klimahaushalt in der Region zu leisten.

Ein Bestandteil des Projektes ist zudem die Thematisierung von CO2-Äquivalenzwerten und Anbaustrukturen von Lebensmitteln. Bei der Verpflegung der Teilnehmer wird darauf geachtet, dass die Getränke und Nahrungsmittel ausschließlich BIO-Qualität aufweisen und sehr geringe CO2-Äquivalenzwerte beinhalten – es wird somit eine tierleidfreie Ernährung offeriert.

Das Projekt wird sehr intensiv über unterschiedliche soziale Medien begleitet (TikTok, Facebook, Instagram, YouTube).
Über diese Medien werden Lehr- und Lernfilme vermittelt und die Entstehung und Entwicklung der Biotope dokumentarisch begleitet.

Ein hervorgehobener Dank geht an folgende Unternehmen und Stiftungen, ohne deren Unterstützung (in unterschiedlicher Form) das Projekt niemals möglich wäre.

* Assmann Büromöbel GmbH & Co. KG, Melle (z.B. Annika Potthoff)
* Avermann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG, Osnabrück
* BuSch Connect GmbH, Bohmte (z.B. Michaela Schröder, Patrick Buchsbaum)
* EDEKA-Markt Minden-Hannover GmbH
* Eventcatering Mirage, Melle
* Gartengestaltung Wloch, Ostercappeln
* Gasthaus Hubertus GmbH, Melle (z.B. Volker Wiesehahn)
* Georgs Bioladen, Melle
* Haarmann Stiftung Umwelt und Natur, Osnabrück
* Häcker Küchen GmbH & Co. KG, Ostercappeln/Venne
* Kanzlei Buermeyer – Rechtsberatung und Steuerberatung, Osnabrück
* Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH
* Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück
* Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung
* Ost und Koch Unternehmensgruppe, Osnabrück (z.B. Ute Ost)
* primoza GmbH, Nürnberg
* SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG, Osnabrück (z.B. Kai Friedering)
* Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück
* Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte
* Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Bissendorf (z.B. Uwe Rummel)
* Venner Grill
* Volkswagen Osnabrück (z.B. Lara Art)
* Werges GmbH, Melle (z.B. Ute Werges)
* Wissinger Mühle Nieragden GmbH, Bissendorf (z.B. Karsten Nieragden)

Zudem sei den vielen vielen Menschen gedankt, welche bereits für das Projekt gespendet haben.

Ein hervorgehobener Dank geht zudem an Frank Strötzel und den TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V.
Der TSV ist der hervorgehobene Kooperationspartner dieses Projektes.

Ein ebenfalls hervorgehobener Dank geht an den Bürgermeister von Ostercappeln Rainer Ellermann (CDU)
sowie an Erik Ballmeyer (CDU) sowie an die Gemeinde Ostercappeln und die entsprechenden politischen Gremien, welche sich in hohem Maße eingebracht haben,
damit in Ostercappeln zwei große Flächen zu einem artenreichen Biotop gestaltet werden.

Nachdem kurz vor Projektbeginn von anderer Seite eine bereits zugesagte Fläche zurückgezogen wurde,
hat das Engagement von Herrn Ellermann und Herrn Ballmeyer ganz wesentlich zu einer Projektrealisierung beigetragen.

Ein gleichfalls hervorgehobener Dank geht an die lieben Menschen, die uns (teilweise für 20 Jahre) Flächen
für eine Biotopgestaltung zur Verfügung stellen. Z.B. an Daniela Bischoff, die lieben Menschen von YoNaMo`s kleiner Arche, Ute Werges…

Gedankt sei zudem den Menschen, die das Projekt koordinierend und gestaltend begleiten werden (Johanna & Philip Ufer, Michel, Jannes).
Ihr gehört zu den wesentlichen Stützen!

Gedankt sei ausserdem folgenden Prominenten, die symbolische Unterstützungszeichnungen für das Projekt erstellt haben:
Thomas D. (Fantastische Vier)
Guido Maria Kretschmer
Udo Lindeberg
Sarah Wiener

Gedankt sei zudem den LandwirtInnen, die sich bereit erklärt haben, das Projekt zu begleiten und zu fördern. Well done!!
Danke zudem an Esther Noel für ihren unermüdlichen Einsatz für vom Tode bedrohte Vogelarten.
Danke an Valentina Andreev und Simone Brockmann und ihre Gnadenhöfe im Landkreis, die einen wichtigen Beitrag
für die Bewahrung der Schöpfung leisten. Danke zudem an Jana Raabe! 🙂

Ebenfalls gedankt sei folgenden PolitikerInnen/Parteien, die eine Unterstützung angeboten oder bereits geleistet haben:
Detert Brummer-Bange (UWG)
Jutta Dettmann (SPD)
Sebastian Gottlöber (UWG)
Karin Kattner-Tschorn (SPD)
Anna Kebschull (GRÜNE) (Macht einen sehr guten Job! Weiter so!)
Partei Klimaliste Osnabrück
Anja Lange-Huber (CDU) und die CDU-Oldendorf
Alfred Reehuis (GRÜNE)
Wiebke Schnebel-Hindermann (ÖDP)
George Trenkler (GRÜNE)
Matthias Pietsch (UWG)

Gleichfalls gedankt sei folgenden Gruppierungen, die eine Unterstützung angeboten oder bereits geleistet haben:
BUND Kreis Gütersloh
BUND Osnabrück
Citycleaners Germany
Fridays for Future AK Wittlage
Fridays For Future Ibbenbüren
Fridays for Future Osnabrück
Gnadenhof Brödel Melle
Verein “Leben und Lernen e.V.” Bissendorf
Personen aus dem Umfeld von „Melle for Future“

Ein weit überdurchschnittlicher (und maximal möglicher) Dank geht an Julia Behncke (sie weiss schon wofür – Mehr Unterstützung geht nicht!).

Auch wenn wir alle uns manchmal geflissentlich streiten (Wichtig! Das „Salz in der Demokratie“ Zu viel Harmonie bedeutet Trägheit und Stagnation. Es muss auch „mal knallen“):
Klimaerwärmung und Artensterben sind keine Herausforderungen, denen wir machtlos gegenüber stehen.
Zeigen wir doch mal gemeinsam „was wir so drauf haben“!

Gedankt sei zudem (post obitum eorum) Pete Seeger (vielleicht der Größte!),
„Ton Steine Scherben“ und Rio Reiser, die durch ihre Musik in so manchen „Frustrations-und-Hänge-Phasen“
für einen ordentlichen Schub Motivation sorgten… Und die wichtige Basis dafür darstellen, dass der Kampfgeist nie verlöscht!

…und natürlich den liebenswerten tierischen Naturschützern des Gnadenhofes Brödel. Dem Schlachthof „von der Schippe gesprungen“ –
und jetzt im Einsatz für das Wohl des Planeten!

Danke!
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

Spenden für das Projekt (mit Spendenbescheinigung):
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Vielen Dank an die Ost und Koch Gruppe aus Osnabrück
Geschrieben:

Es wird mehr und mehr, große Klasse! 😀😀🐝👑🦋🌳🌱🌿🌻🌼
Vielen Dank an die Ost und Koch Gruppe aus Osnabrück (z.B. Ute Ost, Lennard Koch).
https://ostundkoch.de/

Die Gruppe stellt eine große Fläche zur langfristigen Klimaschutz- und Biotopgestaltung in Osnabrück zur Verfügung.
Uns freut das total. Eine weitere Lebensinsel für viele Arten, die sich hier in aller Ruhe niederlassen können.

So manch einer unkt, dass das Projekt vielleicht ein bisschen zu groß wird 😳🤓 Papperlapapp!

Wenn man etwas wirklich will, von ganzem Herzen, dann klappt es immer 😉
Alles ist schaffbar! Gemeinsam den Planeten retten! Kann sooooo schwer ja wohl nicht sein…

Zudem heisst das Projekt ja nicht umsonst:
500 AKA – 500 Menschen Aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück

http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Eure Majestät König Lucky
Geschrieben:

Vorgestern erreicht uns ein Notfall. Eine 14jährige Ziege (Lucky) hat sämtliche ihrer Artgenossen überlebt
und steht nun ganz allein auf einer Wiese. 😞😞😔 14 Jahre ist schon ein stolzes Alter, mit etwas Glück kann sie noch ein oder zwei schöne Sommer erleben. 🙂
Jedoch nicht allein. Leben Tiere allein, so ist das häufig eine Quälerei.
Eigentlich sind wir proppevoll – aber was solls. Müssen hier halt alle noch etwas enger zusammenrücken. Geht nicht anders.

Lucky kam ganz neugierig auf die Wiese stolziert, fröhlich begrüsst von den anderen Tieren. Er ist eine richtige Majestät, hat irgendwie etwas königliches :-)👑👑👑

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Mehrere Tausend Großaufkleber für das Projekt „500 AKA“
Geschrieben:

Da sind sie:
Mehrere Tausend Großaufkleber für das Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“.
Gänzlich tierleidfrei produziert, ohne tierische Produkte in den Farben oder dem Klebstoff.

Die Paten unseres Gnadenhofes erhalten im April diverse Aufkleber mit der Post.
Zudem werden die Dinger natürlich auch bei den Gemeinschaftsaktionen verteilt werden.
Es wird also Möglichkeiten geben, da ranzukommen 😉

Wer ansonsten Aufkleber haben möchte:
Diese werden ab Mitte April gegen eine freiwillige Spende verschickt.
Aus logistischen und zeitlichen Gründen (das Projekt wird vor und nach unserer „eigentlichen“ Arbeit gestaltet)
können dazu nur Email-Anfragen beantwortet werden (info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de).

Und eine Bitte: Bitte keine Sprachnachrichten senden. Diese werden hier aus zeitlichen Gründen nicht mehr abgerufen.
Klingt komisch, ist aber so. Wenn 10 Sprachnachrichten am Tag reinkommen, die jeweils 2 bis 3 Minuten lang sind, dann läppert sich das.
Wir sparen jetzt wo wir nur können, ansonsten wird das nämlich nichts. Diese Situation ist zeitlich in dieser Form auch für uns etwas neu. 😉

„500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz im Landkreis Osnabrück“
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Der Frühling kann kommen! So gut wie alle Vorbereitungen abgeschlossen.
Geschrieben:

Der Frühling kann kommen! So gut wie alle Vorbereitungen abgeschlossen. 😀😀🐝🐑🦋
Und: Kostenlos Öko-Dünger für alle (zum Abholen)…

Kurz vor knapp alles erledigt.
Heute die zuvor noch nicht bearbeiteten Obstbäume auf den Streuobstwiesen geschnitten.
Mannomann, über 100 Bäume sind letztes Jahr dazu gekommen. Große Klasse!
Ist wie bei Wildblumenwiesen – Wenn man diese nicht pflegt (mäht/schneidet), dann
hat sich das ganz schnell erledigt mit dem Nutzen für die Artenvielfalt.
Also alles erledigt. Wurde höchste Zeit.

Und: Wer Lust hat seine Beete aufzuwerten (mit Öko-Dünger): JedEr, der möchte, kann hier gerne
Einen Mix aus Pferde-, Ziegen-, Schafs-, Hühner-, Gänse- und Entenmist abholen.
Einfach rechts von der Adresse „Am Wulberg 31, Melle“ auf das Gelände fahren. Hinter der Steckhordenabsperrung (zur Bahnlinie hin) ist die Mistplatte (in der Regel ist niemand von uns „vor Ort“, dennoch gerne abholen…)

Achtung1: Bitte nicht bei „Am Wulber 31“ klingeln! Wir wohnen dort nicht!

Achtung2: Der Mist, der „vorne“ liegt (dort wo auf dem Bild die Schubkarre steht) ist noch nicht abgelagert und nicht für Beete geeignet.
Je weiter weg von dem „Schubkarrenplatz“ desto abgelagerter. „Hinten“ am Zaun ist der Mist schon etwa 6-7 Monate alt und richtig richtig gut
für Tomaten & Co. Bringt aber bitte Transportmöglichkeiten (Säcke, Eimer) für den Mist mit. 10 Millionen mal besser als Torf.

Zudem heute die nächste Blühwiese für das Frühjahr vorbereitet. Die Schnitthalme zu einer Nist-Hecke aufgeschichtet.
Da entstehen herrlich Möglichkeiten für diverse Vogelarten.

Und: Die neuen Schafe haben sich gut eingelebt. Die Lämmer liegen gerne zu dritt herum und strecken ihre Nasen in die Luft.
Heute (der verdammte Winter kommt noch mal) extra nochmal jede Menge muckeliges Stroh verteilt (gemeinsam mit der Familie von Agnieszka Kubica).
Und extra die Behausungen noch einmal winddicht gemacht.

Und dann ist aber auch mal gut mit Kälte und Nässe 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Blühwiese Nummer 196
Geschrieben:

Die Blühwiesen werden mittlerweile im 5. Jahr hintereinander angelegt. 😀🦋🦋🦇🐑🐸🐌🐞🐜🐝
Heute Abend gemeinsam mit einem sehr angenehmen Menschen die Blühfläche Nummer 196 geschaffen
(in Melle Bakum, Bakumer Str., ca. 500 m²) – bei echtem „Hamburger Wetter“ 🙂
Und so ganz gang langsam entstehen tatsächlich Kleingebiete, in denen die Wiesen nur noch „einen Katzensprung“
entfernt sind. Man beachte die Karte…
Ausgesät wurde die „Osnabrücker Mischung“ – das „graue Gold“. Mit Geld aber eigentlich kaum zu bezahlen.
Im April werden zusätzlich noch einjährige Blühpflanzen ausgesät, damit es gesichert auch in diesem Jahr schon brummt und summt.

Und irgendwie cool ist es ja auch sagen zu können:
„Alter, ein halbes Jahrzehnt lang Blühwiesen geschaffen!“

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Geschrieben:

Artenvielfalt steigern in Venne/Ostercappeln 🦋🦇🐌🐞🐝
Super Idee: Blühstreifen-Vernetzung in einem Gewerbegebiet
Weitere artenreiche Insektenstrukturen entstehen

Heute auf der Mühleninsel in Venne eine Blühwiese gemäht.
Vielen Dank an den Heimat- und Wanderverein Venne e.V., dass das dortige Areal genutzt werden darf.
Damit sich die Blühwiese wieder zu voller Pracht entwickeln kann, ist eine Mahd elementar.
Das verhindert eine Verschattung und magert den Boden aus – sofern das Mahdgut abgetragen wird.
Diverse Schubkarren voll mit Stängeln heute entfernt. Auf ca. 500 m² sind sicherlich etwa 100 kg Biomasse angefallen.

Viele Wildblumenwiesen kommen erst nach Jahren zu vollem Glanz: Wenn die Böden ausgemagert sind.
Und gleichzeitig (abseits des Sichtfeldes) einen Streifen Stängel stehen gelassen.
Für diverse Stängelbrüter unter den Insekten ist es wichtig, dass Stängel mehrere Jahre nicht gemäht werden.
Erst dann sind diese porös genug, damit sich die Insekten mit ihren Beißwerkzeugen dort einsiedeln können.

Die Mahd mit einem Balkenmäher hilft, auch Kleintiere zu entdecken, bevor sie in dem Mähwerk landen.
Diverse Amphibien heute aus der Gefahrenzone gebracht. Zufriedenes Gequake.

Und:
Danke an den Ortsbürgermeister Erik Ballmeyer. Gemeinsam heute zum dortigen Gewerbegebiet „Dreskenkamp“ gefahren.
Die dortigen Gewerbetreibende haben in einer gemeinsamen Runde beschlossen, dass Blühstreifen durch das gesamte
Gewerbegebiet gezogen werden. Zudem werden sie diese eigenständig anlegen und pflegen.
Vom „Blumiger Landkreis Osnabrück“-Projekt stellen wir gerne verschiedene Saatgutmischungen zur Verfügung
und bieten gerne auch Tipps und Tricks an.
Vielen Dank für das tolle Engagement. 🙂
Wenn alles klappt, dann wird das Gewerbegebiet an den unterschiedlichsten Stellen in den unterschiedlichsten Farben blühen und leuchten.
Mit einem hohen Nutzen für die gesamte Tierwelt.

Es ist überall spürbar, dass deutlich deutlich mehr für die biologische Vielfalt geleistet wird.
Absolut stark! Danke!

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Allgemein
Unsere neu aufgenommenen Schafe
Geschrieben:

An dieser Stelle einige Fotos der neu aufgenommenen Schafe.
Sie haben heute früh schon ordentlich Heu gefuttert und leben sich nun gut ein 🙂 😀😀🐏🐑🐏🐑
Vielen Dank an alle UnterstützerInnen. Die Lämmer futtern zwar schon Heu, trinken aber alle auch noch gerne bei ihren Müttern.
Und „Tante Rosa“ passt auf, dass sich keines zu weit weg bewegt.
Erste Freundschaften zu den „Alt-Bewohnern“ bahnen sich auch schon an. Z.B. zu Schaf „Lotti“, das vor 3 Jahren als kleines Lamm kurz vor der Schlachtung freigekauft wurde.

Es ist nun so (vielleicht etwas unglücklich :-/): Um insgesamt Futter- und Tierarztkosten bezahlen zu können
vergeben wir fortan (nach dem Zufallsprinzip) Doppelpatenschaften. Das ermöglichst es uns, den Gnadenhof wie eine
Art „Versicherung“ aufzubauen. Wenn z.B. mal eine Gans schwer krank wird, dann wird auch schon mal Geld aus dem Ziegentopf für die Behandlung
genommen. Wenn ein Pony geimpft werden muss, dann passiert das schonmal durch Geld aus dem Schaftopf.
Das ist leider etwas vom eigentlichen „Patenschaftsprinzip“ abweichend, es ermöglichst es uns aber,
auch jene Tiere mit Futter, Unterkünften und Tierarztbehandlung zu versorgen, welche nicht das Glück haben,
einen Paten zu haben (häufig sind das Kaninchen, Enten und Hühner, die „ohne Fahrschein“ sind, aber dennoch Hunger haben und auch mal eine Impfung benötigen).

An die neuen Schafpaten:
Wer auf keinen (!) Fall eine Doppelpatenschaft möchte (also, dass noch jemand anderes eine Patenschaft für „sein“ Tier
übernimmt): Bitte per PN melden. Dann finden wir eine Lösung.

Die Entwicklung der Patenschaften auf unserem Gnadenhof ist ganz interressant:
Anzahl der Paten 2016: 1
Anzahl der Paten 2017: 3
Anzahl der Paten 2018: 9
Anzahl der Paten 2019: 28
Anzahl der Paten 2020: 54
Anzahl der Paten aktuell: 73

Und genau da wollen wir hin: Strukturen schaffen, sodass es allen Tieren gut geht. Und langsam (und dennoch stetig)
wachsen. Denn es gibt noch viele viele Tiere mehr, die sich nach einem sorgenfreien Leben, fernab vom Schlachthof, sehnen.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck