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Allgemein
Kleines Video zur Mahd einer Blühwiese – und warum sich die Mühe lohnt
Geschrieben:

Die Insektenvielfalt freut sich auf das Jahr 2022.
Hier ein kleines Video zur Betreuung einer Blühwiese – und warum sich die Mühe lohnt 🙂
Manche Dinge sind durch Geld nicht zu ersetzen…

Mehr davon auf unserem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCza7czZJAJh_ffy7BsB6Ofw

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Blühwiesensaison beginnt
Geschrieben:

Corona (oder Grippe) in die Knie gezwungen, und jetzt gehts weiter …. 🙂 🙂😊🦋🐛🐝
Heute ist das Saatgut für diese Saison geliefert worden.
20 Kilogramm absolut hochwertige Mischungen (regional, mehrjährig). Das ist der Stoff, aus dem die Träume der Artenvielfalt sind.
Abertausende von Insekten werden profitieren – und somit auch alle Lebewesen, die auf Insekten angewiesen sind.

Während ich Hund Merlin vollquatsche, was man damit alles Tolles machen kann (er kann sich kaum halten vor Freude – wie man sieht)
läuft die Planung für die Verdichtung des Blühwiesenkorridores auf Hochtouren.
Dank zahlreicher Spenden geht es weiter.

Ab April werden weitere zahlreiche Blühwiesen geschaffen.

Z.B. in Georgsmarienhütte, in Bissendorf (Oliver Niekamp + Kirchengemeinde Schledehausen), in Bad Essen (Thomas Uhlen),
in Melle (Eisenbahnstraße, Meyer zum Gottesberge Straße, in Melle/Neuenkirchen bei Eike Krystosek, in Bruchmühlen….und und und).
Danke an die Menschen, die Flächen bereitstellen und sich für das Projekt engagieren. Richtig gut!

Der aktuelle Blühwiesenstand (seit 2017): 225
Im nächsten Jahr machen wir gemeinsam die 250 voll.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Samstag, 12.2., 11.00 Uhr. Klima- und Artenschutzaktion in Melle
Geschrieben:

Spontane Klima- und Artenschutzaktion jetzt am kommenden Samstag, 12.2., ab 11.00 Uhr. Bad Essener Straße
(siehe Karte hier [Quelle: Google Earth], die Fläche befindet sich etwa 150 Meter vom Rastplatz „Bad Essener Berg Oldendorf“
entfernt). Dauer: Etwa 2 Stunden (inklusive Essen und Trinken) 😃👍👍🤝🦋🐛🐝🐴🦅🦉🦇

Vielen Dank an George Trenkler von den Meller GRÜNEN, der die Fläche für eine Biotopgestaltung bereitstellt.
Zugleich wird sich das Biotop in den Meller Biotopverbund einreihen (http://biotopverbund-melle.de).

Eingepflanzt werden etwa 100 Setzlinge.
Der Boden auf dem Areal ist jedoch etwas steinig. Zumindest für den Schutzzaun wird eine Bearbeitung mit Spitzhacken und Vorschlaghämmern notwendig sein. Und nach getaner Arbeit für den Klima- und Artenschutz:
Natürlich gibt es auch wieder tolles und gesundes Bio-Essen, inklusive Glühpunsch und Glühwein. 😍

Zur Anmeldung:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/12-2-2022-anpflanzung-einer-artenreichen-vogelschutzhecke/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Mittagspausen-Biotop-Sport
Geschrieben:

In der Mittagspause etwas Biotop-Sport. In einer Stunde schafft man etwa 25 Schubkarren mit Schotter voll.
Und danach ist der Kopp wieder frei.
Die Schotter- und Lehmberge werden weniger und im April dürfte das Feuchtbiotop an der Bad Essener Straße fertig sein.

Und „Salat-und-Kräuter“-Tag ist heute. Große Freude bei den Kaninchen und den Meerschweinchen.
Ausnahmsweise gabs sogar mal ne Knabberstange, und sehr viel Obstbaumschnitt 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Ausmagerung im 6. Jahr und Taiwan heute offiziell anerkannt
Geschrieben:

Arbeit am Feuchtbiotop in Melle/Oberholsten gemeinsam mit Daniela Bischoff, Obstbaumschnitt und als Staatspräsident von Ökotopia heute Taiwan offiziell anerkannt…😃🐎🐎😍🍁😉
Der Tag ist einfach zu kurz

In Melle/Oberholsten heute gemeinsam mit Daniela 2 Stunden Lehm ins Feuchtbiotop geschippt.
Das Ding soll auf jeden Fall im April fertig sein, das schaffen wir!
Und morgen gibt es vermutlich Muskelkater.
Auch etliche Obstbäume wurden heute geschnitten – der Februar ist eine gute Zeit dafür.

Und im 6. Jahr in Folge eine Fläche in Melle/Westerhausen ausgemagert – auf „Ökotopia“!
Hier, in der Rebhuhnblik, bin ich bekanntlich ja Staatspräsident für alle Zeiten. Ich freue mich gemeinsam mit meinem Volk sehr, dass hier alles so gut läuft.
In trauter Eintracht mit einigen Tagpfauenaugen, einer Rebhuhnfamilie, einem Silberreiher und einem Fasan (wir sind die Regierung) schmeißen wir hier den Laden.
Zum Wohle des Staates verzichten wir hier auf einiges – das Glück all der Bewohner*innen von Ökotopia ist jedoch schier unermesslich.

Heute zudem ganz offiziell (zum Unmut Chinas) Taiwan offiziell anerkannt.
Wir freuen uns auf gegenseitige Handelsbeziehungen zum Wohle der Republiken Taiwan und Ökotopia – und all ihrer Bürger*innen.
Vereint in einer unzerstörbaren Freundschaft, der Zukunft positiv zugewandt und glücklich, etwas für die internationale Solidarität und die gegenseitige Völkerfreundschaft
leisten zu können.
Für die übliche Frühjahrs-Militär-Parade mit meinem Volk heute zudem die „Champs Elysee“ freigeschnitten. Und mein Präsidentenpalast wird sicherlich etwas aufgemotzt werden.
Neue Stützpfeiler z.B., ein Eimer Farbe….dann ist der wieder für internationale Zusammenkünfte auf hoher diplomatischer Ebene
geeignet. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die nächste Olympiade findet hier auf Ökotopia statt.

Es ist schon in großen Teilen ein artenreicher Trockenrasen, der sich hier auf Ökotopia durchgesetzt hat. Damit das so bleibt wird weiterhin ausgemagert.
Auch hier wird versucht einige hochgradig bedrohte Arten in diesem Jahr anzusiedeln.
Naja, und leider dann auch das Übliche: Ein Bolzen des Balkenmähers ist zersprungen. Sehr ärgerlich, denn diese Fläche ist
das letzte Areal, das in diesem Frühjahr noch vorbereitet werden muss.
Montag einen Tag Urlaub: Mit einem Ersatzgerät geht es dann weiter.

Meller Biotopverbund:
https://biotopverbund-melle.de/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?

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Training mit den FÖJlern des TSV Westerhausen
Geschrieben:

Heute früh stand ein Training mit den FÖJlern des TSV Westerhausen an. 🙂👍👍🦛🦏🐘🦧🦍🦓🦧🐫🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🦘🐎
Die jungen Leute machen einen prima Job hier und helfen uns auf dem Gnadenhof – bei jedem Wind und Wetter.

Die Arbeit mit Tieren ist nicht immer ganz einfach. Aktuell haben wir hier 6 Lebewesen, die auch schon mal
nicht ganz ungefährlich sein können. Die Gründe sind nicht immer klar, in der Regel wissen wir nicht genau, was die Tiere
in einem früheren Leben so erlebt haben.

Unser Schwein „Speedy“ z.B. ist bei schlechter Laune (z.B. Glück selten) ein echtes Risiko.
Ebenso Pony „Luke“ und die Deutschen Edelziegen „Alfred“ und „Toni“.
Und auch die Shetland-Ponys „Nika“ und „Chayenne“ testen regelmässig aus, wie weit sie gehen können, rasen schonmal mit Galopp und Kawumms
auf einen zu oder treten mit den Hufen. Nie böse gemeint – zuweilen auch ein Machtspielchen, um zu sehen, wer nun eigentlich das Sagen hat.
Wenn man dann keine adäquate Antwort zu liefern hat, dann tanzen sie einem auf der Nase rum.

Heute also die FÖJler mit Schutzkleidung ausgestattet – inklusive Abwehrschilder. Das macht es einfacher.
Selber habe ich solche Ausrüstung ebenfalls schon mehrfach eingesetzt, damit sich Mensch und Tier ohne Gefahr aneinander gewöhnen können.
Unvergesslich ist ein Morgen vor einigen Jahren, an dem Schwein Speedy mich auf das Dach eines Stalles gescheucht hatte und ca.
1 Stunde nicht wieder herunterließ. 🤣😅

Nick und Celine haben das prima gemacht heute. Um sich Respekt zu verschaffen muss man teilweise auch etwas „einstecken“ können, und dann zeigen, wer
den Alltag auf der Wiese bestimmt. Für die Shettys ist das wichtig.
Pony „Nika“ hat ab und ab Hufreheschübe, deswegen muss sie zwingend
in den nährstoffarmen Paddock geführt werden – ob sie nun will oder nicht (und meisten will sie nicht).

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
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Kompostwürmer und Miyawaki-Wälder
Geschrieben:

10 Kilogramm Bio-Reaktoren sind heute geliefert worden 😊👍👍🌿🌱🍁
Und eine riesige Kiste mit Pflanzensetzlingen (etwa 500 Stück)

Für den nächsten Miyawaki-Wald in Melle gemeinsam mit der Lindenschule Buer (danke an die Stadt Melle für die entsprechende Genehmigung) sind heutige die Kompostwürmer (Denbrobena Veneta) geliefert worden.
Danke an die Firma „Redfield Records“ aus Melle, die dieses tolle Projekt durch ihre Spende ermöglicht (https://redfield-records.com/pages/imprint). 😍😍

Kompostwürmer sind eine Wunderwaffe, um ggf. verdichtete und degradierte Böden lebenswert zu gestalten (sofern auch genügend Futtermaterial eingearbeitet wird).
Der gute alte Akira Miyawaki (Gott sei seiner Seele gnädig) hat der Wurmverarbeitung in seinem hochgradig (unmissverständlich) genialen Konzept keine hohe Bedeutung zugemessen.
Vielleicht ist dieses ein Erweiterungsansatz.

Einen der ersten Preise der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe haben wir 2017 für die Entwicklung eines natürlichen Bodenverbesserers unter Einsatz dieser „Schnell-Reaktoren“
erhalten:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/gug-umweltschutz-und-lebenshilfe-erhaelt-innogy-klimaschutzpreis-2017-der-stadt-melle/

…somit besteht ein gewachsenes gutes und sehr enges Verhältnis zu den vorhandenen mitteleuropäischen Kompostwurmarten
(auch ein Satz von dem ich vor 10 Jahren niemals gedacht hätte, ihn jemals schreiben zu würden 😉🤣 ).

Die klassische Interviewfrage, wie sie jeden Tag 1000fach in Bundesdeutschen Fußgängerzonen gestellt wird:
„Wie ist denn so Ihr Verhältnis, zu den vorhandenen mitteleuropäischen Kompostwurmarten? Schlecht, neutral, gut?“

Ganz hektisch: „Gut, gut!! Auf jeden Fall gut! Schreiben Sie gut!!“

Der entsprechende Bericht aus dem Jahre 2017 „Einsparung von Treibhausgasen durch Wurmkompostierung von Tiermist. Entwicklung eines natürlichen Bodenverbesserers“ ist hier einsehbar:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/bewerbung_klimaschutzpreis_2017.pdf

(man beachte das Bild der Kresse-Tests [7 und 9 Tage] hier auf Facebook…
Eingesetzt als organisches Material werden die HK-PÄDs aus Melle Neuenkirchen (https://hagemann-krystosek.de/)
sowie abgelagerter Kuhmist aus Melle/Westerhausen ( Fabian Grote , Leon Grote). Danke dafür, dass wir diese Materialien dort beziehen können. Ein nachweislicher Effekt für den Klimaschutz entsteht dadurch.

Wissenschaftliche Studien zur Verarbeitung von Organmaterial und entsprechenden Bodenverbesserung durch verschiedene Wurmarten gibt es mittlerweile in höherem 4stelligen Maße.

Wurmhumus ist wissenschaftlich dafür bekannt, einige ausgezeichnete Eigenschaften für den Pflanzenbau aufzuweisen (abhängig natürlich auch von dem verarbeiteten Material).
Durch die Nahrungsaufnahme der Regenwürmer ist eine Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bedingt. Abgestorbenes organisches Material, welches bereits durch
Mikroorganismen „bearbeitet“ wurde, wird gefressen. Zugleich wird dabei mineralisches Bodenmaterial aufgenommen. Während der Verdauungstätigkeit werden organische und
mineralische Bestandteile gemischt (Sand und Nahrungsbrocken werden im Muskelmagen zerrieben) und schließlich als nährstoffhaltiger Kot ausgeschieden.

Die Durchmischung von Regenwurmkot und Bodenmaterial führt also zu stabilen Krümelaggregaten im Boden, welche die Nährstoffversorgung, Nährstoffspeicherung und
Lockerung des Bodens fördern (vgl. Dunger 1964, S. 79 ff.).
Durch die Verdauung großer Mengen organischen Materials, Bildung von sog. Ton-Humus-Komplexen und stabilen Bodenkrümeln innerhalb der Ausscheidungen sowie Förderung der mikrobiellen Aktivität besitzen Regenwürmer eine herausragende
bodenbiologische Bedeutung.

Ein Ton-Humus-Komplex stellt das Verhältnis von Tonmineralien und Huminstoffen dar. Die Tonminerale und auch die Humusteilchen (Huminsäurereste) sind elektrisch negativ
geladen. Daran lagern sich somit z.B. positiv geladene Nährsalzionen (+) oder Säuren (H+) an. Nährstoffe werden also nicht durch Regengüsse einfach in tieferen Schichten ausgewaschen sondern zu gegebener Zeit von den Pflanzen durch einen Ionenaustausch aufgenommen. Auch Wasser wird durch seine elektrischen Eigenschaften an diese Komplexe gebunden. Dieses ist gleichzeitig ein Grundwasserschutz, da Nährstoffe/Nitrate
nicht mehr so leicht in dieses hineinsickern können.

Die stabilen Krümelaggregate sorgen zudem dafür, dass der Boden sehr aufgelockert wirkt und einen guten „Zusammenhalt“ hat, also nicht einfach durch Wind oder Regen eine Bodenerosion stattfindet. Je nach Ausgangsmaterial („Futter“) werden zudem
Düngerqualitäten (nach Deutscher Düngemittelverordnung) erreicht.

Berichtet wird zudem, dass Wurmhumus (produziert aus tierischen Abfallprodukten) oftmals mehr Mineralstoffe aufweist, als kommerzieller Pflanzendünger (Arancon & Edwards 2005).

Orozco et. al. wiesen 1999 nach, dass „Kaffeeprütt“, durch den Mist- oder Kompostwurm zu Wurmhumus verarbeitet, einen deutlich höheren Phosphor-, Kalzium und Magnesiumgehalt
als der Ausgangsboden aufweisen kann. Wurmhumus ist zudem reich an Enzymen und Mikroorganismen (und damit auch an wachstumsfördernden Ausscheidungsstoffen von
Mikroorganismen), Bakterien und Pilzen. Diese sind eminent wichtig für die Zersetzung biologischer Masse (Bruksch & Rimpau 2013). Es sind also nicht nur die Nähr- und Mineralstoffe innerhalb des Regenwurmhumus sondern insbesondere auch die
überdurchschnittliche hohe Zahl von Kleinstlebewesen, welche Wurmhumus so wertvoll machen.

Wurmhumus weist einen hohen Anteil an Humin- und Fulvosäuren auf sowie große Mengen des Bakteriums Pseudomonas fluorescens (hilfreich gegen verschiedene Pilzkrankheiten des Bodens).Verglichen mit nicht durch Würmer verarbeitetem Boden ist der Wurmhumus etwa 1,3 bis 1,5 mal reicher an organischem Kohlenstoff und Stickstoff (vgl. Badhauria, Saxena 2010).

Zudem kann Wurmhumus bei der Zucht eine beträchtliche Menge
an Wurmkokons enthalten. Auch diese dienen einer besonderen Aufwertung des Bodens.
Bekannt ist, dass mittlerweile verschiedene natürlich orientierte Gartenbaufirmen im Frühling eine große Menge an Wurmkokons in ihre Felder und Gewächshäuser einstreuen, um somit eine natürliche Bodenaufwertung zu fördern. So setzt beispielsweise die Westhof Bio Unternehmensgruppe Regenwurmkokons zur Bodenverbesserung ein (400.000 Stück werden zu Saisonbeginn „eingesät“).
Nachgewiesen wurde auch, dass schon geringe Mengen an Wurmhumus (bis etwa 10 % Bodenanteil) beträchtliche Wachstumsschübe mit sich bringen (Arancon & Edwards 2005).
Als allgemeine Regel sollte Erde mit zehn bis zwanzig Prozent Wurmhumus angereichert werden.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden, die eine Fortführung der Arbeit ermöglichen:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschu

Allgemein
Versteh man einer, was in den Hühnerköppen vor sich geht
Geschrieben:

Versteh man einer, was in den Hühnerköppen vor sich geht…? 🤔🤔🤭😂🤣

Die Hühner und Hähne können hier aus 7 Ställen und Unterständen wählen:
Hohe Sitzstangen, tiefe Sitzstangen, keine Sitzstangen, Stroh, Heu…viel Platz, wenig Platz.
Die Besetzung ändert sich jedoch fast nächtlich.
Immer wieder kommt es vor (wie heute Abend), dass sich eine große Menge in 2 oder 3 Ställe quetscht, und andere Ställe nur von 1 oder 2 Tieren bezogen werden.
Morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen.

Der absolut Coolste hier ist der Zwerghahn Günther-Helmut (Markus Schlie). 😂😅😆
Er ist so groß wie eine Bierdose und verteidigt den Eingang „seines“ Stalles mit solcher Inbrunst gegen andere Hähne,
dass selbst Hahn „Uwe“ (ein Orpington-Hahn, fast so groß wie eine Gans) akzeptiert hat, dass dort nichts zu holen ist.
Und Günther-Helmut macht das scheinbar einfach nur, „weil er es kann….“??!!
Denn heute Nacht schläft er mit einigen Ladies draussen…

Zum Glück muss man nicht alles verstehen. 😉

Gnadenhof Brödel

Gnadenhofprojekt „Brödel“, (http://gnadenhof-broedel.de)

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck?utm_source=project_widget&utm_medium=project_71760&utm_campaign=widget