Etwa zwischen Mitte Februar bis Mitte März ist dieses es möglich (wichtig: Die Birken dürfen auf keinen Fall bereits Blätter gebildet haben).
Es gibt dabei unterschiedliche Techniken und Vorgehensweisen. Manche Menschen schwören drauf, ein kleines, strohhalmgrosses
Loch in den Stamm zu bohren (wenige Millimeter) und dann einige Tage das Wasser ablaufen zu lassen (anschließend das Loch mit Baumharz verschliessen).
Eine etwas schonendere Alternative ist das Schneiden eines kleinen Astes (etwa so dick, dass er noch in einen Flaschenhalt passt).
Anschließend eine Flasche drüber stülpen und 1 bis 2 Tage warten (hier war es so, dass pro Tag und Baum etwa 0,1 Liter Wasser entnommen wurde).
Anschließend den Ast mit Baumwachs oder Baumharz verschliessen, er wird dann wieder austreiben.
Bitte beachten: Natürlich handelt es sich um einen Eingriff in den Energiehaushalt des Baumes. Es ist wichtig nur geringe Mengen Wasser zu entnehmen (weniger als 0,5 Lieter pro Baum)
und die Baumwunden zu schließen. Der Stamm sollte unbedingt mindestens 20 cm Durchmesser aufweisen.
Eine bereits sehr dicke Birke mit etwa 50 Zentimeter Durchmesser liefert übrigens bis zu 10 Liter Birkensaft pro Tag.
Das Wasser schmeckt leicht süsslich. Es gilt als entzündungshemmend und chloesterinsenkend. Nachgesagt wird Birkenwasser zudem eine Wirkung gegen Gicht und Rheuma.
Es gilt zudem als entgiftend und entschlackend. Aber Obacht: Birkenwasser ist nicht lange haltbar.
Die Nutzung von Birkenwasser ist uralt. Bereits Germanen und Wikinger nutzten dieses.
Insbesondere in Skandinavien und einigen Osteuropäischen Ländern wird Birkenwasser im Frühling genutzt.
Heute ist er veröffentlicht worden, der neue Bericht des Weltklimarates.
Ehrenpräsident des Technischen Hilfswerks THW warnt vor Hitzwellen…
Nächste Miyawaki-Wald-Anlage in Melle. Wir benötigen etwa 60 Freiwillige.
Albrecht Broemme, Ehrenpräsident des Technischen Hilfswerks THW, äussert:
„In Deutschland haben wir noch nicht verstanden, dass wir nun in einer neuen Zeit leben – genauso wie wir nicht begriffen haben, wie fragil der Frieden in Europa ist, unterschätzen wir auch die Klimakrise.“…
Der deutsche Katastrophenschutz müsse sich ernsthaft mit den Folgen der Klimakrise beschäftigen und die Worst-Case-Szenarien einmal durchspielen. Etwa eine Hitzewelle mit dauerhaft 40 Grad, die drei Monate dauert. »Dann gibt es eine Kettenreaktion von Ausfällen, die wir derzeit wohl kaum managen könnten«, glaubt Broemme. Bei einer solchen Hitzewelle würde es einen Dominoeffekt geben: Erst sinken die Flusspegel, dann müssen die Kraftwerke wegen mangelndem Kühlwasser runterfahren und schließlich muss der Strom rationiert werden. »Was passiert, wenn wir Räume nicht mehr kühlen können oder alte Menschen in ihren Wohnungen verdursten?«, fragt der Katastrophenexperte.
Das alles ist laut Broemme – und dem heute veröffentlichten Bericht – längst keine Schwarzmalerei. Es ist eher eine Frage der Zeit, wann so ein Szenario auch in Deutschland eintritt.
Die Menschen müssten auch lernen, sich bei solchen Extremsituationen um ihre Nachbarn zu kümmern: »Der Staat kann sich in einer solchen Extremsituation nicht um alles kümmern«. Doch dafür müsse die Realität der Klimakrise erst mal bei allen ankommen.
Im Bericht des Weltklimarates geht es auch um Anpassungsstrategien von Siedlungen.
Es gibt viele viele Möglichkeiten, sich zu wappnen und die Klimakrise einzuschränken.
Z.B.:
Samstag, 12.März, 11.00 bis 14.00 Uhr, Melle/Neuenkirchen. Lange Strasse 92
Um auf 200 m² einen Miyawaki-Wald anzulegen werden etwa 60 Freiwillige benötigt.
1000 Setzlinge kommen in die Erde, der Boden wird mit Kompostwürmern und Nährstoffen angereichert und mit Stroh abgedeckt.
Pro Jahr (über einen Zeitraum von 20 Jahren) werden hier hdurchschnittlich etwa 700 kg CO2 umgewandelt.
Die Aktion wird (aktueller Stand) durch Gelder des Spendenlaufes der IGS Melle, des Unternehmens E.ON Energie Deutschland GmbH, der Stadt Melle (Förderung „Naturnahes Melle“) sowie der Familie Kystosek finanziert.
Es ist eine schlimme und traurige Welt, in der wir uns befinden.
Ein Blick in die Nachrichten sorgt für Angst und zuweilen fast schon ungläubige Schockstarre… 😔😞😕
Unabhängig von den jeweiligen Katastrophenherden.
Das kleine Bisschen, was wir leisten und tun können, erscheint zuweilen wie ein Staubkörnchen im Wind, und doch ist es da…
Morgen erscheint der Weltklimabericht des Weltklimarates IPCC.
Das globale Wohlbefinden wird am morgigen Montag mutmaßlich nicht unbedingt besser als heute sein.
Um überhaupt IRGENDWAS zu tun, heute weiter an der Ausmagerung einer Fläche gearbeitet.
Die Streuobstwiese an der Assmann-Fläche in Westerhausen steht kurz vor der Entfaltung.
So viele Bäume entwickeln neue Knospen…Manchmal muss man sich an Kleinigkeiten erfreuen…
Sämtliche 300 Bäume der von uns betreuten Wiesen im Osnabrücker Land sind geschnitten und vorbereitet.
Noch wenige 1000m² Blühwiese müssen ausgemagert werden, damit sich hier eine hohe Artenvielfalt und das pralle Leben einfindet.
Weitere 1500 m² heute geschafft…Auch hier findet in Kürze der Versuch statt, einige Samen massiv unter Bedrohung stehender Pflanzen auszusäen.
Das Areal wurde jetzt im 6. Jahr in Folge extensiviert, jetzt könnte es klappen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Emotionen unter Tieren!
Wer jetzt noch glaubt, Ziegen würden keine emotionale Verbundenheit empfinden, dem sei dieser kleine Film von heute ans Herz gelegt.
Danke an unsere Tierärztin Frau Böhne für die gute Behandlung (https://www.tierarztpraxis-boehne.de/).
Nelly ist wieder gesund. Doch seht selbst:
Eine weitere wertvolle Vogelschutzhecke ist geschaffen 🙂 ☺️🦋🐛🐝🦇🐣🐣🐞
Gemeinsam mit den Meller GRÜNEN heute Vormittag einen Schutzzaun gezogen, damit die Hecke von nicht Rehen angeknabbert wird.
An der Bad Essener Straße werden viele viele Wildgehölze Pollen und Nektar, Beerenfrüchte und Schutzraum anbieten.
Ein sehr schöner Beitrag für den Klimaschutz und eine hohe Biologische Vielfalt.
Danke an George Trenkler und Felizitas für die Organisation des Ganzen und den leckeren Glühpunsch.
Danke an die fleissigen Menschen, die heute dabei waren, das hat viel Spaß gemacht.
Ein Teil der Materialien wurde aus 500 AKA-Mitteln bezuschusst.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Vielen herzlichen Dank an die Kolpingfamilie Melle, die uns aus ihren Erlösen vom Weihnachtsmarkt mit einer Spende
unterstützen. 😊🙂☺️ 🐸🐸🐤Wir freuen uns sehr 🙂 Das Geld werden wir im April/Mai für verschiedene Feuchtbiotop-Pflanzen ausgeben.
Insgesamt ist in diesem Jahr die Anlage von 4 Wasser-Biotopen (mit Tiefwasser-, Seichtwasser-, Flachwasser- und Ablaichzone) geplant.
In trockenen heissen Sommern werden diese Refugien vielen Lebewesen als wichtiges Trinkwasserreservoir
dienen.
Etliche Wasserplanzen werden helfen, das Wasser zu reinigen und zudem Pollen und Nektar für viele Insekten liefern.
Danke 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Das war ein guter Tag heute. Danke an alle, die für den Klimaschutz aktiv waren 🙂 ☺️😊🙂🙃
Miyawaki-Wälder sind eines von vielen Instrumenten, um etwas gegen die Klimaerwärmung leisten zu können.
100 m² wandeln in 20 Jahren etwa 7 Tonnen (nur oberirdisch, durch die Biomasse) um.
Hierzu kommt noch der CO2-Speicher durch entstehenden Humus.
Anders formuliert: 100 m² wandeln im Jahr etwa 350 Kilogramm CO2 um.
Danke an alle, die heute dabei waren. Großes Lob an die Lindenschule Buer und ihre Schüler*innen und Lehrer*innen.
Danke insbesondere an die Firmen „Redfield Records“ aus Melle sowie die E.ON Energie Deutschland GmbH, aus deren Spenden der heutige Aktionstag gestaltet werden konnte. 🙂
Der Film zur heutigen Miyawaki-Wald-Anlage ist hier einsehbar: https://youtu.be/e9WMI9x8ML0
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Miyawaki-Wald in Melle Buer geschafft 😊😃😊🙃🙂
Hier Kurzbericht Nummer 1 (der Langbericht folgt in Form eines Videos (vielleicht schon heute Abend).
Über 50 Schüler*innen und Lehrer*innen waren heute dabei. Danke auch an das Meller Kreisblatt und an Uwe Krystosek.
Über 4 Stunden wurde heute geackert. Herausgekommen ist eine 10 * 10 m²-Fläche mit 600 Setzlingen, 10.000 Kompostwürmern, gut isoliert durch Stroh.
In wenigen Wochen werden die Setzlinge hier um die Wette wachsen. Pro Jahr wird dieses kleine Stück Erde allein durch Bildung von Biomasse etwa 350-400 Kilogramm CO2 umwandeln. Die CO2-Bindung durch Humus ist in diesen Zahlen noch nicht berücksichtigt.
Mannomann, nach der Maloche heute merkt man auch jeden Muskel und jeden Knochen.
Die Schüler*innen haben top motiviert mitgewirbelt. Einige wollten garnicht mehr aufhören, Kuhmist zu schippen und Setzlinge zu pflanzen.
Beeindruckend auch: Nach anfänglichen „Berührungsängsten“ mit Kuhdung schaufelten und schippten einige Kids nach kurzer Zeit wie wild…auch das gehört zum Effekt der praktischen Umweltbildung.
Danke an die Firma „Redfield Records“ aus Melle (Alexander Schröder) sowie die E.ON Energie Deutschland GmbH. Ohne deren finanzielle Unterstützung wäre das Projekt nicht möglich gewesen.
100 m² Miyawaki-Wald liegt in Bezug auf Materialkosten bei etwa 2300 Euro.
Danke an Uwe Krystosek von „HK PÄDs“ (https://hagemann-krystosek.de/) sowie die Landwirtschaftsfamilie Grote (Leon Grote, Fabian Grote) für die wertvollen Bodennährstoffe gegen die Klimaerwärmung.
Danke an das Unternehmen „Nordwurm GmbH & Co.KG“ für die Armee von Kompostwürmern. Danke an die motivierten Personen der Lindenschule Buer
sowie an die Stadt Melle für die Genehmigung des Projektes.
Toll war auch: Während ein Teil der Schüler draussen für den Arten- und Klimaschutz wirbelte kochte ein anderer Teil für das leibliche Wohl.
Leckere Tomaten- und Kürbissuppe, und Käsebrote. Das tat gut!
Nach getaner Arbeit sammelten sich die Schüler*innen „stolz wie Bolle“ rund um das Miyawaki-Wald-Schild.
Einige hatten ein richtiges Leuchten in den Augen und fragten, wann wir das nächste Projekt machen.
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Morgen wird mit Schülern & Lehrern der Lindenschule Buer der nächste Miyawaki-Wald angelegt. 😊🌴🌱🌳🌴🌳
Danke an Familie Grote (Leon Grote, Fabian Grote) die heute Abend gewohnt zuverlässig Materialien geliefert haben.
Dieses Mal: Strohballen und etwa 1 Tonne Kuhmist.
Rohstoffe, die in diesem Zusammenhang sehr wertvoll im Kampf gegen die Klimaerwärmung und das Artensterben sind – und dafür auch unbedingt einen Preis haben müssen.
Auf 100 m² werden morgen etwa 600 Setzlinge gepflanzt, die durch den hohen Konkurrenzdruck „nach oben schiessen“.
Für das schnelle Wachstum und den großen Nährstoffhunger wird der abgelagerte Kuhdung sowie ein BIO-Pferdedünger (die HK-PÄDs) eingesetzt. Zudem kommen pro m2 etwa 100 Kompostwürmer zum Einsatz, die die Nährstoffe in Windeseile für die Pflanzen verfügbar machen.
Das Stroh wird als Abdeckung gegen Sonnenlicht genutzt.
Gewollt ist: Lediglich die eingepflanzten Setzlinge sollen in den ersten 3 Jahren Licht erhalten und nur und ausschließlich diese sollen an die Nährstoffe gelangen.
Dazu kommt: Unterhalb des Strohs fangen Rotteprozesse, verstärkt durch die Kompostwürmer, an. Es bilden sich hier Temperaturen, die auch im Winter eine Kompostzersetzung ermöglichen sollen. Denn genau so entsteht Humus, und Humus bindet sehr viel CO2.
In den ersten 3 Jahren sind Miyawaki-Wälder in diesem Kontext ein „abgeschottetes System“.
Der Boden wirkt wie ein Saugschwamm und hält Wasser und Nährstoffe in Bodennähe. Das Stroh schützzt die Pflanzfläche „nach oben“ und sorgt dafür, dass Nährstoffe nur den Setzlingen gereicht werden. Nach 3 Jahren (in dieser Zeit müssen die Flächen immer mal wieder gewässert werden), kann man die sog. „Tiny forests“ sich selbst überlassen.
Das Interesse an Miyawaki-Wäldern in Europa wächst, es entsteht tatsächlich eine kleine „Bewegung“, einfach weil diese Tiny forests so schnell wachsen (10 mal schneller als ein herkömmlicher Wald), so dicht sind und solch eine hohe Artenvielfalt aufweisen (Flora & Fauna). Morgen werden 30 Arten gepflanzt.
Im Wettlauf gegen die Klimaerwärmung können Miyawaki-Wälder tatsächlich einen lokalen Schutz liefern.
Siehe: https://www.nationalgeographic.com/environment/article/why-tiny-forests-are-popping-up-in-big-cities https://www.theguardian.com/environment/2020/jun/13/fast-growing-mini-forests-spring-up-in-europe-to-aid-climate
Miyawakis sind nicht günstig. Für 100 * 100 Meter fallen 2000-2500 Euro „Materialkosten“ an.
Danke an die Firmen „Redfield Records“ aus Melle sowie die E.ON Energie Deutschland GmbH., ohne die eine Umsetzung morgen nicht möglich wäre.
Eine 100 * 100 m²-Miyawaki-Fläche lagert pro Jahr etwa 350 kg CO2 ein (nur durch Biomasse-Wachstum, ohne Berücksichtigung der Humusbildung),
sorgt für sehr viel Nahrung für sehr viele Arten, eine natürliche Kühlung der Umgebung (schon in einem solchen Kleinwald ist es im Zentrum etwa 2,5 Grad kühler als an den Aussengrenzen), eine Filterung von Schadstoffen, viel viel viel Leben und echte Wohlfühloasen.
Man beachte die Bilder von Miyawaki-Wäldern im Anhang.
Wer bei einer Miyawaki-Pflanzung dabei sein möchte:
Am 12.3. findet eine solche in Melle/Neuenkirchen statt:
Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/12-3-samstag-miyawaki-wald-anlage-in-melle-neuenkirchen/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Wir starten noch einmal einen Großversuch, weitere Fördergelder für Klima- und Artenschutzmaßnahmen in Stadt und Landkreis Osnabrück zu erhalten. 🏡🏡🦋🐞🐝🌳🌳🌳🌺🌿
Danke an die Landrätin Anna Kebschull, die uns dafür mit einem Empfehlungsschreiben unterstützt…
Mal schauen, was die entsprechenden Gremien beschliessen.
Die Klimaerwärmung wirft ihre hochgradig besorgniserregenden Schatten voraus.
Unwetter werden intensiver, die Temperaturen steigen und steigen, Teile der Welt werden perspektivisch nicht mehr bewohnbar sein
und auch in Bezug auf die Artenvielfalt und Artenzusammensetzung beginnt mittlerweile eine nachweisbare Flucht nach Norden.
Es gibt vielfältige Aktionsformen, Handlungsweisen, Versuche, die Gesellschaft und die Klimaerwärmung zu beeinflussen…(die hier nicht bewertet werden sollen)…
Unsere Agenda hier ist klar: Friedlich und schaffend (Klein-)Strukturen aufbauen, die einen Beitrag für eine hohe biologische Vielfalt und gegen die Klimaerwärmung leisten.
Durch den Aufbau von Blüh- und Streuobstwiesen, Trockensteinmauern, Feuchtbiotopen, Mischbaum-Pflanzungen, Vogelschutzhecken…
Offen für alle und somit: Mit vielen Menschen! – um dadurch Anregungen zu schaffen, einen Multiplikatoreffekt zu erreichen, gemeinsam erleben, dass
es einfach ist, etwas für die Artenvielfalt und gegen die Klimaerwärmung zu leisten. Handeln und sehen, wie sich das Handlungsergebnis entwickelt und erste Blätter bildet.
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