So…fast alle Konflikte geklärt. 👍
Manchmal ist es nötig mal zum Telefonhörer zu greifen um dem „Dorftratsch“ auf dem Grund zu gehen und Missverständnisse auszuräumen. Dorftratsch ist brandgefährlich!! Insbesondere weil irgendwann völlig falsche und verzerrte Informationen durch die Gemeinde wabern, die mit der Realtität nichts, aber rein garnichts zu tun haben.
5 Personen wurden mittlerweile kontaktiert, um etwaige Zielkonflikte und Probleme auszuräumen.
Das Hahnengeschrei-Dorfproblem ist weitgehend gelöst. Die Stadt Melle fragt bei dem Beschwerdesteller nach, ob er sich einem Dialog
öffnen möchte. Wenn ja: Super! Wenn nein: Auch voll ok!
Die Lärmemissionsquellen wurden bereits umgesiedelt und einige Hähne landen in Kürze, nach einer Übergangslösung,
in einem gesicherten Langzeitheim.
Auch einer mutmaßlichen Stimmungsmache wurde auf den Grund gegangen.
In der Regel zum Telefonhörer gegriffen. Ohne Mediator. Vieles wurde wirklich gut und trefflich gelöst.
Ein großer Dank an all jenen, die
sich gesprächsbereit gezeigt haben, sodass nun wieder jeder (hoffentlich) ohne Groll seinen Weg gehen kann.
Das haben etliche Personen sehr sehr gut gemacht und gemeinsam wurde meist vereinbart, bei auftretenden Missverständnissen und Konflikten schneller den gegenseitigen Kontakt zu suchen.
Eine Person scheint nicht eventuell nicht willens sein, ein Problem gütlich, durch einen Dialog und mit kurzem Aufwand zu klären.
Auch das ist voll ok.
Dann entscheidet in diesem Falle, wenn es nicht anders geht, ein Gericht.
Entscheidend ist, miteinander zu reden und nicht übereinander.
Probleme gemeinsam aus dem Weg zu räumen. Nach gegenseitiger Empörungsphase wieder zueinander zu finden
und es dann „auch mal gut sein zu lassen“. Leben und Leben lassen.
So kann die Luft wieder aus dem Ballon entweichen, Schwamm drüber und ein Haken dran setzen.
Das Leben ist zu kurz, um sich gegenseitig zu ärgern.
Mehr gibt es nicht zu sagen.
Ausser:
Auf einer der Blühwiesen gestern den „Venus-Frauenspiegel“ entdeckt. Gibt es nur noch ganz ganz selten.
Liegt in Deutschland in der Kategorie 2: Stark gefährdet.
Ich schnall ab! Wir sind für den Panter-Preis der taz-Stiftung (Genau: DIE !!! taz!! https://taz.de/) nominiert. 😳😳😳😳😳😃
Aus etwa 100 Bewerbungen wurden 6 Projekte ausgewählt.
Es wird schlußendlich im November einen Jury-Preis und einen Publikums-Preis geben.
Der Preis ist ein von der Stiftung der taz, die tageszeitung, ausgerichteter Preis für Zivilcourage, der zum dritten Mal in Folge zum Thema Klimaschutz vergeben wird – dieses Jahr unter dem Motto „Klima für Gerechtigkeit“ (mehr Infos unter: http://www.taz.de/panterpreis).
Der taz-Panter-Preis ist nach „Peter Panter“ benannt. Also niemand geringerem als Kurt Tucholsky, der auch unter den Pseudonymen
„Peter Panter“, „Theobald Tiger“, „Kaspar Hauser“ und „Ignaz Wrobel“ schrieb.
Allein die Nominierung ist schon eine allerhöchste Ehrung.
Und endlich endlich endlich, in nicht ganz einfachen Zeiten, mal wieder ein großer Lichtblick!
(vor 15 Minuten saß ich noch unterdurchschnittlich gelaunt am Rechner, habe überlegt wie sich diese oder
jene Herausforderung lösen lässt und brummelnd-mürrisch den einen oder anderen Fluch ausgestoßen…).
Verbunden mit der Nominierung ist zudem eine intensive Berichterstattung in der taz. Hammer!!!
Ich muss mich gerade erstmal selber zwicken, denn politisch ist das ein Signal, um 2 Wochen breit grinsend durch die Gegend zu laufen.
Und falls wir den Preis gewinnen: Gibt es 5000 Euro für noch mehr Klimaschutz!
Genoss*innen, diese Nachricht geht runter wie Öl!!!
Die solidarisch-ökologische Weltrevolution ist jetzt zum Greifen nahe!!! Eine ihrer Keimzellen, ich mag es ja kaum sagen, ist der Landkreis Osnabrück.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Für den Bau der Trockensteinmauer werden noch einige Aktivpersonen gesucht. Gerne anmelden, teilen und verbreiten. Die Veränderung beginnt JETZT und HIER 😉 ☺️😍🙂
Sich informieren, Welt verändern, Mitmachen, Mitgestalten, Vorurteile abbauen, Eigene Urteile bilden, ☺️😍🙂
ein Teil der Veränderung werden, Lokale Landwirtschaft unterstützen, eine Trockensteinmauer für die Artenvielfalt bauen, aktiv die Welt verändern
Tolles Rahmenprogramm – für die ganze Familie. Mit Musik, Kulinarik, Unterhaltungsprogramm.
Nicht meckern sondern machen! Noch nie war die Chance zur aktiven Gestaltung so groß wie jetzt. Bitte teilen und verbreiten!
Sonntag, 19. Juni. 10 – 18 Uhr
Tag des offenen Hofes, mit verschiedenen Aktionen für die Artenvielfalt
Hof 1) Aktivstall für Schweine – Mörixmann, Eppendorfer Weg 2 in 49176 Hilter
Hof 2) Aktivstall Florian Avermann, Meyer zum alten Borgloh, Im alten Borgloh 2, 49176 Hilter
Hof 3) Geflügelhof Mörixmann, Klein Dratum 1 in 49176 Borgloh
Hof 4) Aktivstall Mathias Bolte / Wesseler, zum Heidum 2, 49326 Gesmold
Hof 5) Bernard Oberwestberg, Westberghöfen 25, 49326 Gesmold
Auf dem Hof Mörixmann („Aktivstall für Schweine“).
Z.B. 11.00 bis 13.30 Uhr, Eppendorfer Weg 2, 49176 Hilter-Hankenberge
Bau einer Trockensteinmauer. Auch für Familien mit Kindern geeignet. Natürlich auch wieder mit Seifenblasen.
Text von Gabi Gabriele Mörixmann
Am 19.06.22 nehmen wir von 10-18 Uhr am Tag des offenen Hofes, Eppendorfer Weg 2 in Hilter/Hankenberge teil. Auf euch wartet ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Fachwissen, Umweltschutz, Unterhaltung, Kulinarik und Kinderbelustigung.
Strohburg, Glücksrad, Bauernzöpfe flechten, Puppenspielerin Jana Raabe, sowie Tiere und Trecker werden viele Kinder begeistern können. Außerdem werden wir an diesem Tag als Mitmachaktion mit den Hankenberger Jägern und der Hehemann Tischlerei Nistkästen und mit Kai Behncke, unterstützt durch die Tierschutzstiftung Wolfgang Bösche, eine Trockensteinmauer bauen. Mit politischen Vertretern der Naturschutzstiftung vom Landkreis Osnabrück werden wir mit Euch Blühtöpfchen zum Mitnehmen aussäen.
Neben dem Hofleben werden wir gemeinsam mit Brand Qualitätsfleisch, Viehhandlung H.Dieker, Manfred J. Scheffler Tierwohl.TV Kompetenzcenter Nord Vertrieb, Fachverband Biogas e.V., Mirjam Lechner von Stall Aktiv und dem Landvolk Osnabrück Einblicke in landwirtschaftliche Themen geben.
glücksatt, Kalieber, Weinhof Brinkmann – Der Niedersachsenwein und Genusskunst Carina Kemna werden Euch kulinarisch verwöhnen.
Abgerundet wird der Tag durch musikalische Unterhaltung und einen kleinen Bauernmarkt, bei dem auch unsere Vermarktungspartner glücksatt, Fleischerei Wohlfahrt, Fleischerei Andreas Witte, Fleischerei Lammerschmidt, Fleischerei Ripken und der Lohner Landbäcker mit Produkten präsent sein werden.
Den Tag medial begleiten wird der Osnastadtkreisblogger.
Wir freuen uns auf einen schönen Tag mit Euch.
Liebe Grüße von Gabi, Stefan, Kristen und Maxim Mörixmann
Schafe, Ziegen und Ponys beweiden Blühwiese – Schaf „Schafi“ ist auch wieder dabei
Die Blühwiesen stehen in voller Blüte 🙂
Ein kleiner Film wie eine schonende Beweidung durch Schafe, Ziegen und Ponys geschieht. Ohne besondere Handlung, optimal
zum Entspannen. Schaf „Schafi“ (das mit der sonderbaren Frisur) ist natürlich auch dabei.
Und in der letzten Sequenz, die rosa blühenden Blumen: Jede Menge Heidenelken. Sieht man nicht so oft. 🙂
Wie geht es eigentlich den Westerhausener Störchen? Nach einer Woche mal vorsichtig geschaut. ☺️😊🐣🐣🐥
Die beiden sind gesund und munter und werden immer größer. Sehen ein bisschen aus wie Aliens…
Und eines der Elternteile schwebte kurze Zeit später heran, die Bahnlinie scheint die Familie nicht zu stören.
Eine sehr schöne Nachricht 🙂 ☺️🥰😍
Schaf „Schafi“ hatte am Wochenende ihren 3. Behandlungstermin. Sie hat es geschafft!
Sie hat noch einmal einen Entzündungshemmer und verschiedene Aufbauspritzen (Vitamine, Mineralien) bekommen.
Das hat wirklich gut geklappt. Sie hat überlebt und wird hoffentlich noch viele Jahre über die Wiesen flitzen.
Wir freuen uns sehr mit Schafi 🙂
3 weitere Hähne und diverse Hühner wurden heute Abend von der Wulberg-Fläche entfernt (damit insgesamt 9). Juristisch ist nun wieder alles „sauber“. Dass Recht und Gesetz leider viel zu oft nur für Menschen gemacht werden (und die Interessen des Tieres ignorieren) ist sehr bedauerlich. Aber so ist die Welt.
Manchmal gibt es Zeiten, da denke ich ans Aufgeben. 🧐😱😨🥵 Da habe ich die Schnauze einfach nur voll, habe keine Lust mehr mich mit anonymen Anzeigen und der permanten RundumdieUhr-Maloche-Kacke auseinanderzusetzen und frage mich, ob (und wenn ja wofür) die ganze fucking Arbeit es eigentlich noch wert ist? Da denke ich eine Millisekunde: „Am Besten alle Tiere zum Schlachter, alle Vorgehensweisen einstellen, keine Bäume mehr pflanzen, auf die Vielfalt in der Natur einen feuchten Kehricht geben. Schluss mit Biodiversität! Sollen andere machen (passiert aber nicht!)“
Spätestens aber wenn mich eines unserer Oldie-Hühner oder Schafe schelmisch aus den Augenwinkeln anblinzelt weiß ich: „Höhö, aufgeben? Never ever!“
Dann denke ich: Scheiß RundumdieUhr-Denunzianten, zieht Euch mal vorsorglich warm an! Wenn wir untergehen, dann nehme ich mindestens einen mit. Und ich nehme ihn öffentlich sowas von mit!!! Warum? Einfach nur als destruktive Genugtuung, als Boumerang, als Zeichen (!!), als tiefdunkle sinistre, rachlüstig-destruktiv-verbrannte-Erde-hinterlassende Gegenantwort. Nach 7 Jahren Intensivarbeit hat sich (bei bestimmten Angriffen) ganz tief im Inneren, auch eine sehr dunkle, martialische, fast schon abgrundtief bösartige Seite entwickelt (hätte nicht gedacht, dass ich so etwas habe, offen gesagt, ich hätte es NIE ! gedacht, aber wo Tausende Liter Herzblut fliessen…). Mir ist mein Ruf egal. Gibt eh schon genügend Kreise, wo ich mich nicht mehr sehen lassen brauche. Wenn alles kaputt geht, dann ist mir mein Ruf umso mehr unwichtig. Wenn der Lebensinhalt genommen wird: Dann gibt es keine Konstruktivität mehr. Wenn ein 150.000%-Herzblut-Projekt von außen zerstört wird, dann ist als Rückantwort so ziemlich alles (im Rahmen der vorherrschenden Rechtsordnung (!)) möglich. Verbrannte Erde und Verlierer auf allen Seiten…Das ist das Eine!
Und das Andere ist: Heute auf einer Fläche, die seit 6 Jahren ausgemagert wird, das Silber-Fingerkraut entdeckt (danke an Romana Blechschmidt für die Bestimmung 🙂 ). Genial! Vor 6 Jahren eine Mischung von Rieger-Hofmann ausgesät. Das Silber-Fingerkraut war dort zu genau 0,3 % enthalten. Nach vielen vielen Jahren der Ausmagerung konnte es keimen und sich durchsetzen. Und genau dann denke ich: „Aufgeben??? Das Silber-Fingerkraut hat sich entwickelt! Wer zur Hölle redet hier vom Aufgeben? Die Pissnelken-Denunzianten haben millimeterkurze Rasen (meistens) und (oft) kleine Gehirne: aber WIR: WIR haben das Silber-Fingerkraut!! Kommt doch her wenn Ihr was wollt!“
Weiter gehts! Ich lass mir doch unsere Arbeit nicht von feigen Arschgeigen, die sich nicht einmal einem direkten Diskurs stellen, kaputtmachen! Damit es dann als Folge Insekten und 120 Gnadenhoftieren an Lebensalternativen mangelt und der Tod Einzug hält! Ich glaube es hackt! Jetzt ist die (durchaus auch tiefdunkle) Rachlust geweckt. Es wird höchste Zeit für ein ganz klares öffentliches Zeichen.
Wer trotzdem (oder gerade deswegen) etwas spenden möchte:
Denunziantentum, Leben auf dem Land und Buchung von (mindestens) 2 Tickets direkt zur Hölle (one way)
Vorsicht: Schwarze Realsatire 🤮🤮🤢🥴💥🔥💥🔥💥🔥
Wenn man sich ehrenamtlich engagiert, dann gibt es immer wieder (ordentlich) Gegenwind.
Geschenkt. Manchmal sind die Gegentrömungen nachvollziehbar und münden direkt in einer Änderung.
Z.B. wenn zu viele Hähne zu oft krähen. Nachvollziehbar, wird geändert!
Immer wieder kommt es hier zu direkten Kontakten mit Menschen aus dem Umfeld der Projekte.
„Könntet Ihr das oder jenes ändern?“ In der Regel findet sich eine Lösung. Manchmal muss man Kritik erstmal sacken lassen,
aber nach 2,3 Tagen wird dann optimiert. Klare Kante – eigentlich meist gut (braucht man aber Eier(stöcke) in der Hose!).
Gleichwohl kommt es immer wieder zu anonymen Beschwerden.
Wir hatten schon fast alles.
Mal war es die angebliche Ausschöpfung von Grundwasservorkommen durch eine angebliche Pumpe (das „Wasseramt“ war da und
stellt amüsiert fest, dass es eine „Fake-Pumpe“ (ohne Zugriff auf Grundwasser) war…).
Mal sind es andere Dinge. Die Gerüchteküche auf dem Land ist zuweilen schräg. Und fürchterlich destruktiv.
Das nervt zuweilen. Dem destruktiven Erfindungsgeist sind nahezu keine Grenzen gesetzt, das erschreckt und ist brandgefährlich!
Was kommt denn noch so?
Ich selber erfahre es als Letzer und kann mir dann einen Reim drauf machen, warum ich im Supermarkt beschimpt werde.
Naja, ich nehme die Menschen dann liebevoll in den Schwitzkasten, haue ihnen dann gutmütig und wohlwollend ein bisschen aufs Maul
und stelle dann großzügig fest: Alles war ein riesiges Missverständnis! Geht doch! Konfliktbewältigung 2.0.
Falls es jemand immer noch nicht gemerkt hat: Wir halten uns an Gesetze! Fehler passieren immer mal wieder.
Ohne Einhaltung der Rechtsvorgaben und bestehender Gesetze kann ein Gnadenhof nicht existieren.
Wer sich an die Vorgaben dauerhaft nicht hält, der fliegt raus! So einfach ist das!
Also halten wir uns daran, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.
Nervig und destruktiv ist es jedoch, wie in den letzten 7 Monaten, wenn immer wieder Beschwerden und Anzeigen bei „was weiss ich denn wo“ gestellt werden.
Was ist denn gewollt? Eine Einstellung der Aktivitäten für Arten- und Tierschutz?
Millimeterkurzer Psychopathenrasen everywhere?
Eine direkte Schlachtung von Tieren, die froh sein können, dem Schlachtungsalgorithmus hier (eigentlich) entkommen zu sein?
Sind sich diese Menschen ihres Handels eigentlich bewusst? Eine Beschwerde, Anzeige, wie im Falle gegen Esther Noel,
kann dazu führen, dass Hunderte Tiere elending versterben.
Was ist denn gewollt? Eine tierfreie Zone, ein Streichelzoo? Eine Akzeptanz von Tieren nur dann,
wenn sie den eigenen Interessen nicht zuwiderlaufen?
Also eine Lagerung als Billigprodukt im Supermarktregal?
Ähnlich ist der Aufschrei wenn Landwirte Gülle fahren, Heu auf der Straße verlieren, Kühe zu laut muhen.
Was auf dem Land stört, das muss weg!
Und wenn es nicht läuft, dann ist ein Gnadenhof schuld? Oder ein Landwirt?
Meine Güte, dann zieht doch nach Tokio, Buenos Aires oder Berlin-Marzahn (schöne Plattenbauwohnung im 10. Stock, gute Aussicht, hier kräht auch kein Hahn!).
Der menschliche Anspruch auf absolute Hegemonie im ländlichen Raum stinkt mir gewaltig!
Im städtischen Raum ebenso!
Tiere haben einen individuellen Charakter, den Charme einer eigenen Existenz! Sie sind wundervoll. Ein Ausdruck der (sich täglich reduzierenden Vielfalt)
auf dem Planeten. Sie „existieren zu lassen“
oder dafür zu sorgen „die müssen weg“, nur weil Menschen es nach freiem Gutdünken entscheiden
ist ein fürchterlicher Treppenwitz der Geschichte. Das Artensterben haut in die gleiche Kerbe.
Existieren darf nur, was den menschlichen Grundsätzen nicht zuwiderläuft.
Blöd nur, dass wir Menschen ein Teil der Evolution sind, und alleine eben nicht bestehen können. Ein ganz fürchterliches Armutszeugnis!
Ich möchte UNBEDINGT erfahren, wer der/die Treiber hinter den Anzeigen/Beschwerden ist. Komme, was da wolle!!
Zum Einen, um den Dialog zu suchen und eine Lösung zu finden…
Wenn sich keine Lösung findet, dann nehme ich diese Person(en) mit auf eine kleine Reise in die Hölle (ich gebe Martini on Ice aus, damit der Flug
nicht so beschwerlich ist). Ich selber habe im Leben schon zwei mal die Hölle kennengelernt. Dort kann man nicht leben!
Aus diesem Grunde wurde auch der Gnadenhof Brödel gegründet.
Den/Die Denunzianten nehme ich auf dem kleinen Ausflug ins Nirgendwo gerne mit. Hilft vielleicht.
Wie sie zurückkommen müssen diese Personen (wahlweise nenne ich sie „Cltcl“ (Crazy little thing called love, ein Song von „Queen“), oder auch „KfP“ (kleine feige Pissnelken)
dann selber sehen.
Mit Gott habe ich diesbezüglich ein ganz gutes Abkommen geschlossen.
Er sagt: „Ok, durch die Hintertreppe kannst Du zurück auf die Erde krabbeln. Du bist zwar mega schrullig anstrengend, aber irgendwie scheinen ja
doch Lebewesen von Deinem Handeln zu profitieren.“
Kurz überlege ich: „Mega schrullig anstrengend?? Was glaub der Typ wer er ist? Hält sich wohl für den Allergrößten?!! Dimme mal die Milchstraße!
Das Licht ist viel zu hell! Das schränkt meine Freiheit ein! Wie soll ich da schlafen?“ Ich sage aber nichts…
Vielleicht reiche ich morgen eine Anzeige bei der Stadt Melle ein. Der Vollmond stört mich irgendwie…
Kann man den nicht mit Atomrakten vom Himmel holen? Scheiß Vollmond! Stört mich in meinem Schlafrhythmus. WIR HABEN DOCH die Möglichkeiten? Warum nutzen wir diese nicht??!! Und die scheiß Gezeiten erst? Ohne Vollmond wäre das Problem von Ebbe und Flut an der Nordsee gelöst! Wie soll man da entspannt Urlaub machen?
Da muss doch die Stadt Melle handeln! Und am besten gleich das ganze Land Niedersachen!
Denn völlig klar ist aus Sicht der Menschen: Was stört muss weg!! Egal wie!!
Was für eine scheiß bornierte Mentalität mit viel zu viel Scheiße im Kopf!
Scheiße, einfach nur scheiße!
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Spenden für die (eigentlich überflüssigen) Abwehrmaßnahmen:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck?
Hier eine kleine Auswahl von Hähnen, die heute auf andere Flächen oder zu anderen Tierfreunden (garantiert schlachtfrei!!)
gebracht wurden. Z.B. Hahn Uwe, Friedolin, Kermit, Bruce, WilliMillowitsch…😞😔😒
Morgen folgen weitere.
Vielfach sind die „Stamm-Hühner“ gleich mitgezogen.
Auch wenn es bedauerlich ist: Ich kann die Menschen, die sich beschwert haben (natürlich nicht direkt bei uns, geht sofort über die Stadt,…das wiederum kann ich nicht nachvollziehen),
ein bisschen verstehen. Wenn man z.B. lange arbeiten muss und morgens beginnt ein Hähnengeschrei, das sich gewaschen hat, dann
sorgt das schon für Unmut und Frust.
Gleichwohl möchte ich anmerken: Hähne stacheln sich gegenseitig an. Im Radius von 400 Metern um die Wulberg-Fläche
leben weitere Hähne anderer Menschen, die morgens etwas mitzuteilen haben.
Naja, der Druck wurde heute zumindest schon mal massiv rausgenommen.
Beschwerde-Menschen wegen Lärm mache ich keinen (direkten) Vorwurf.
Auffällig ist jedoch, dass es einen/mehrere Menschen gibt, die sich an unserer Gnadenhof-Arbeit stören.
Positiv ist: Ab und an kommen Menschen und sagen direkt: „Könntet Ihr dies oder das ändern? Mich stört das, weil…“
Damit kann man gut arbeiten. Fast immer wird eine gute und einvernehmliche Lösung gefunden.
Nicht positiv ist:
In den letzen 7 Monaten hatten wir aus den unterschiedlichsten Gründen X-Mal Kontakt mit dem Veterinäramt,
der Landwirtschaftskammer, dieser oder jener Obrigkeit.
Eigentlich immer kann man mit den Ämtern gut reden. Es hat sich bislang immer eine Lösung gefunden.
Häufig war es so: 8 grüne Kreuzchen (alles ok),l ein orangenes (naja), ein rotes (bitte verbessern).
Die Ursache JEDOCH so oft: Anonyme Beschwerden…
Die Lärm-Beschwerden kann ich verstehen (daher auch sofort die Verbesserung der Situation), so manches Andere kann ich nicht verstehen!
Ich möchte unbedingt wissen und erfahren, wer hinter diesen anderen „Anzeigen“ steckt (nicht ! den Lärmbeschwerden).
Nur dann lässt sich das Problem nachhaltig lösen. Zur Not lasse ich es eskalieren und erwirke einen Prozess, nur um an die Namen zu kommen.
Es fängt nämlich an, keinen Spaß mehr zu machen.
Und eine Schädigung eines Tierschutzprojektes ist kein Kavaliersdelikt. Das Ehrenamt wird hier mit Füssen getreten.
Die Folge sind oft (siehe den Fall Esther Noel) viele versterbende Lebewesen, die unter allen Umständen geschützt werden müssen.
Dazu folgt später heute noch ein längerer Text.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Spenden für den Umzug und die Hähne- und Hühnersicherung sehr willkommen:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
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