So…fast alle Konflikte geklärt. 👍
Manchmal ist es nötig mal zum Telefonhörer zu greifen um dem “Dorftratsch” auf dem Grund zu gehen und Missverständnisse auszuräumen. Dorftratsch ist brandgefährlich!! Insbesondere weil irgendwann völlig falsche und verzerrte Informationen durch die Gemeinde wabern, die mit der Realtität nichts, aber rein garnichts zu tun haben.
5 Personen wurden mittlerweile kontaktiert, um etwaige Zielkonflikte und Probleme auszuräumen.
Das Hahnengeschrei-Dorfproblem ist weitgehend gelöst. Die Stadt Melle fragt bei dem Beschwerdesteller nach, ob er sich einem Dialog
öffnen möchte. Wenn ja: Super! Wenn nein: Auch voll ok!
Die Lärmemissionsquellen wurden bereits umgesiedelt und einige Hähne landen in Kürze, nach einer Übergangslösung,
in einem gesicherten Langzeitheim.

Auch einer mutmaßlichen Stimmungsmache wurde auf den Grund gegangen.
In der Regel zum Telefonhörer gegriffen. Ohne Mediator. Vieles wurde wirklich gut und trefflich gelöst.
Ein großer Dank an all jenen, die
sich gesprächsbereit gezeigt haben, sodass nun wieder jeder (hoffentlich) ohne Groll seinen Weg gehen kann.
Das haben etliche Personen sehr sehr gut gemacht und gemeinsam wurde meist vereinbart, bei auftretenden Missverständnissen und Konflikten schneller den gegenseitigen Kontakt zu suchen.
Eine Person scheint nicht eventuell nicht willens sein, ein Problem gütlich, durch einen Dialog und mit kurzem Aufwand zu klären.
Auch das ist voll ok.
Dann entscheidet in diesem Falle, wenn es nicht anders geht, ein Gericht.

Entscheidend ist, miteinander zu reden und nicht übereinander.
Probleme gemeinsam aus dem Weg zu räumen. Nach gegenseitiger Empörungsphase wieder zueinander zu finden
und es dann “auch mal gut sein zu lassen”. Leben und Leben lassen.
So kann die Luft wieder aus dem Ballon entweichen, Schwamm drüber und ein Haken dran setzen.
Das Leben ist zu kurz, um sich gegenseitig zu ärgern.
Mehr gibt es nicht zu sagen.

Ausser:
Auf einer der Blühwiesen gestern den “Venus-Frauenspiegel” entdeckt. Gibt es nur noch ganz ganz selten.
Liegt in Deutschland in der Kategorie 2: Stark gefährdet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.