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Allgemein
Nicht die Rettung der Welt, aber eine kleine Verbesserung des Gebietes, in dem wir leben :-)
Geschrieben:

Nicht die Rettung der Welt, aber eine kleine Verbesserung des Gebietes, in dem wir leben 🙂 Und darum geht es doch! Wir freuen uns. ☺️

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Sich gegen die Krise wappnen, weitere Standbeine aufbauen
Geschrieben:

Brilliante Idee gefunden, wie sich mit dem Pflanzen von Bäumen Geld verdienen lässt, vielleicht sogar viel Geld (wenn man denn etwas Geduld hat und Mühe und Aufwand nicht scheut)!! Wir brauchen andere und neue Lösungen um Menschen zu ermuntern, Bäume gegen die Klimaerwärmung zu pflanzen. Wenn sich dadurch noch etwas für den eigenen Geldbeutel tun lässt: Win Win! Mehr dazu am Sonntag.

Ist allerdings keine besonders neue Idee, hat es alles schonmal gegeben. Manchmal verschwindet gesellschaftliches Wissen ja auch und muss reaktiviert werden.

Nachdem, wenn man das 1+1 der Klimaerwärmung + Artensterben zusammenzählt, deutlich wird, dass es wohl eher zu einem Auseinanderdriften von Gesellschaften als zu einem Miteinander führen wird (man sieht es sehr gut in den Staaten, in denen es „bereits so weit ist“), macht es Sinn, sich etwas vorzubereiten, erstmal „an sich“ zu denken, Lösungen „für sich“ zu entwickeln. Bittere Erkenntnis und gesellschaftlichg fatal. Völlig fatal sogar. Aber in der Krise kommt es wie es kommt: „tunica propior pallio“. Der Mantel ist einem näher als der Rock.

Sind solche Aussagen „Schwarzmalerei“ oder wissenschaftlch (in Teilen) belegbar? Nun, niemand geringeres als der Club of Rome und Johan Rockström, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, weisen auf die Folgen hin.

Siehe dazu: https://www.n-tv.de/politik/Forschergruppe-fordert-internationale-Kehrtwende-Menschheit-lege-Saat-fuer-Zusammenbruch-article23556507.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

…macht also Sinn, sich vorzubereiten und weitere Standbeine aufzubauen. Und möglichst massiv gegen das Auseinanderdriften von Gesellschaften gegensteuern. Noch ist das möglich. Irgendwann  nicht mehr. Dann ist es zu spät.

Allgemein
Löwenzahn blüht im September (??)
Geschrieben:

Weiter ging es heute in Ostercappeln/Venne auf den Blühwiesen bzw. der Streuobstwiese an der Straße „Im Diebusch“.😊🦋🌺

Die Arbeit dort ist immer wieder ein Highlight. Knapp 3 Stunden Schnittgut zusammengeharkt und von der Fläche gezogen. So wird die Artenvielfalt hier noch größer werden, als sie eh schon ist.
Nach einem solchen Einsatz ist man klitschnass geschwitzt (echt guter Sport, echt gute Bewegung). Der Zufriedenheitsgrad liegt dann auf einer Skala von 1 bis 10 liegt bei 11.

Das Beeindruckende: 50 % der Blühwiese wurden ja bereits vor 9 Wochen gemäht und ausgemagert. Jetzt, am heutigen Septembertage, blühen dort gleichzeitig
Schafgarbe, Löwenzahn (What the fuck??), Margeriten (??), Malven, Ackersenf, Weiße Lichtnelke, Wiesen-Flockenblume, Buchweizen, Ringelblumen, Wegwarte, irgendwas Luzerne-artiges…, Schaf-Skabiose (Jetzt??).

Wir Naturschützer sind ja Hardcore-Nerds und könnten uns stundenlang über solche Phänomene unterhalten (Strahlend: „Ihr glaubt nicht, was ich heute gesehen habe!!!“,
Rekation: Mitleidiges Augenverdrehen: „Ist ALf endlich gelandet? Mork vom Ork?“ (Lautes Gelächter).

Im Ernst: Hat jemand eine Ahnung, kann jemand erklären, warum z.B. Löwenzahn dort JETZT blüht, oder Mageriten, Schaf-Skabiose (auch bekannt als Acker-Witwenkraut)?
Zeitlich „passt“ das doch garnicht, eigentlich? Über jeden Hinweis wäre ich sehr dankbar.

Auch mein Kumpel das Landkärtchen (Sommerausprägung) war heute wieder vor Ort.🦋🦋🦋
Ich so (ganz hektisch): „Haste gesehen? Löwenzahn blüht! Und gleichzeitig die Wiesenblockenblume, was ist hier los??“

Das Landkärtchen hatte scheinbar gerade ein Nickerchen gemacht…öffnet müde ein Auge: „Ich hab Hunger! Haste Pommes mitgebracht? Mit Ketchup?“

Gemeinsam teilen wir die Pommes + Ketchup und diskutieren wild die Phänologie auf der Mühleninsel.

Übrigens: Ich selber kenne im gesamten Landkreis gerade einmal 4 Standorte, auf dem das Landkärtchen vorkommt.
Umso wichtiger ist die dortige Pflege, der Erhalt der dortigen Umgebung, die Stabilisierung der floristischen Rahmenbedingungen.

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Danke an IKEA Osnabrück
Geschrieben:

Vielen Dank an IKEA Osnabrück 😀
Unterstützung eines wertvollen Bodenverbesserers und dadurch eines weiteren Miyawaki-Waldes

Total gut! Heute zwei riesige Tonnen „Kaffeeprütt“ von IKEA Osnabrück abgeholt.
Auch so wird nachhaltiges Handeln unterstützt 🙂

Bei IKEA in Osnabrück hat sich ein Nachhaltigkeitsteam entwickelt. Eine sehr gute Idee dieses Teams war es, Kaffee-Reste zu sammeln
und z.B. für die Anpflanzung von Klimaschutzprojekten zur Verfügung zu stellen.
Und genau das passiert jetzt. Ein Teil des „braunen Goldes“ wird auf unserer neu belebten Wurmkompostierungs-Farm zu brilliantem und hochwertigem
Bodenverbesserer verarbeitet.
„Kaffeeprütt“ beinhaltet viele viele Nährstoffe, die nun verarbeitet werden und im November für Pflanzungen zur Verfügung stehen.
Ein Teil der Kaffeereste wird auch direkt, ohne vorherige Wurmkompostierung, für die Anlage eines weiteren Miyawaki-Waldes eingesetzt.

Für den entstehenden Miyawaki-Wald in Melle/Neuenkirchen werden wir auch einen Teil der Geldspende von IKEA einsetzen.
Ende November planen wir hier erstmalig eine Veranstaltung mit dreistelliger TeilnehmerInnen-Zahl:

26.11.22, ab 11.00 Uhr, Melle-Neuenkirchen, Miyawaki-Wald-Anlage (Tiny Forest)
Gerne anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/26-11-ab-11-00-uhr-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest/
Und eines unserer Hühner, die kleine „Risotto“ ist etwas schlauer, als alle anderen. Wenn sie sieht, dass ich
mich zur Wurmfarm bewege, dann rast sie mit etwa 30 Km/h dorthin, in der Hoffnung, einige Würmer abzukriegen.
Ist dann meist auch so 🙂

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Torfabbbau und -verkauf stoppen! Wurmhumus ist die bessere Alternative (und diese kann jeder selber herstellen)!
Geschrieben:

Gegen die Klimaerwärmung bedarf es für etliche Baumarten auch eines guten Bodens, ggf. eines guten Bodendüngers, damit Bäume schnell und rasant anwachsen und möglichst auch ein Bodensubstrat genießen, welches sehr sehr viel Feuchtigkeit zurückhält. 😊💦🪱🌳

Unsäglich als Bodendünger ist immer wieder Torf, denn Torfabbau beschleunigt den Klimawandel rasant. 💥💥💥🔥🔥🔥
Anders formuliert: Heute noch Torf abzubauen oder aber zu kaufen ist schlichtweg eine Umweltsünde. Da gibt es leider nicht viel zu diskutieren.

Da gibt es etwas besseres: Wurmhumus, und das lässt sich mit überschaubarem Geldeinsatz dauerhaft erzeugen:
6000 Kompostwürmer (Wurmarten Eisenia Foetida, Eisenia Hortensis & Eisenia Andrei)
der Firma „Alpenwurm“ https://www.alpenwurm.at/ sind heute gliefert worden. Diese sorgen nun für eine Turbokompostierung von
gut abgelagertem Kuh- und Pferdemist (wichtig! Muss mindestens 3 Monate abgelagert sein, sonst versterben die Würmer zumeist wegen des Amonniakgehaltes).
Sie lieben alternativ zu Tiermist auch Küchenabfälle (keine Zitrusfrüchte), Pappe (ohne Farbaufdrucke) und sorgen für einen perfekten Nährboden.
Im Herbst wird das entstandene Substrat für die Anpflanzung weitere Klimaschutzsetzlinge eingesetzt.
Im Frühjahr werden wir das Substrat für einen Gemüseanbau nutzen.

Durch Wurmhumus und Kompostwürmer tut man dem Boden einen großen Gefallen.

Wichtig: Kompostwürmer sind keine Regenwürmer. Sie leben in der Regel in nährstoffreichen Boden-Oberschichten.
Ohne Nährstoffzufuhr wandern sie ab oder versterben.

Wenn die Wurmfarm-Tonnen betreut werden, dann sind einige Hühner unseres Gnadenhofes nicht weit und hoffen, dass etwas für sie zurückbleibt. Bleibt es auch meist…:-)

Gemäß http://www.regenwuermer.info/wurmhumus/ besteht „durchschnittlicher Wurmhumus“ (Obacht: Natürlich ist für das „Endprodukt“ immer das Verwertungsmaterial entscheidend) aus:

49 Prozent organische Substanzen
39 Prozent Wasser
3,8 Prozent Huminsäuren
1,9 Prozent Stickstoff
3,2 Prozent Phosphor
1,3 Prozent Kalium
0,8 Prozent Magnesium
0,7 Prozent Eisen
763 mg/kg Mangan
304 mg/kg Zink
211 mg/kg Kupfer

Sein pH-Wert liegt mit 6,5 leicht im Sauren. Den besonderen Wert des Wurmhumus macht aber sein Reichtum an Enzymen und Mikroorganismen aus. Sie tragen massiv zur natürlichen Entgiftung der Böden bei und wirken zugleich schützend gegen pathogene Mikroorganismen.

Wer Wurmhumus hat, der kann auf Torf locker verzichten und damit etwas für das Klima UND den Boden tun.
Und: Wer es halbwegs intelligent anstellt, der kauft sich einmal Kompostwürmer (1 Kilo liegt etwa bei 35 Euro) und reduziert damit dauerhaft seinen Bio- und Papierabfall um riesige Mengen.
Und erhält kostenlos ein perfektes Bodensubstrat für heimischen Obst- oder Gemüseanbau und die Pflanzung von kühlenden Bäumen.

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Kurz vor dem Nordderby noch schnell Schafe umgesiedelt
Geschrieben:

Kurz vor dem Nordderby (in wichtigen Spielen pflegen wir in der Regel die andere Mannschaft gewinnen zu lassen, Erfolg wird etwas überbewertet in der heutigen Gesellschaft ;-))
noch schnell die Schafe umgesiedelt 😉 🖤🤍💙(Nur der HSV!)

Auf der Kompensationsfläche der Firma Thomas Philipps GmbH & Co. KG hat ein Teil der Tiere im Sommer ganze Arbeit geleistet.
Knapp 7000 m² beweidet, davon etwa 2000 m² Blühwiese abgegrast und das entsprechende Saatgut überall verteilt,
für Offenstellen im Boden gesorgt (wichtig für viele Wildbienen). Die Insekten danken es ihnen 🙂

Heute nun die Tiere zu einer anderen Wildblumenwiese in der Innenstadt gebracht. Hier haben sie noch viel zu tun.
Die dortige Streuobstwiese entwickelt sich gut, z.B. sind einige Exemplare der Sorten „Erwin Baur“ und „Osterkamps Renette“ reif.
„Erwin Baur“ ist eine alte Apfelsorte aus dem Jahr 1955. Herrlich lecker, leicht süßlich, und etwa bis März lagerfähig.
„Osterkamps Renette“ stammt etwa aus der Region Vechta. Erstmalig erwähnt etwa 1920. Ein Winterapfel, leicht säuerlich, sehr sehr aromatisch!

Eine Trockensteinmauer wurde hier bereits gebaut und nun folgt noch ein Feuchtbiotop. Den Aushubkrater sieht man schon recht gut.
Ein kleiner Meteorit stürzte neulich vom Himmel, genau an die Stelle, wo nun ein Wasserbiotop angelegt wird. Geht doch! Intergalaktische Fügung.

Die Artenvielfalt müssen wir steigern, wenn wir trotz Klimaerwärmung noch länger etwas davon haben wollen.
Und besonders schwierig ist es eigentlich nicht, zumal es noch Spaß macht und leckeres Obst gibt es auch noch 🙂

Und jetzt Fussball. Nur der HSV!

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Bewerbungsvideo für taz-Panter-Preis ist fertig
Geschrieben:

Vielen Dank an die taz. 🙂
Der 500 AKA-Bewerbungsfilm zum taz-Panter-Preis ist fertig:

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Totholz ist nicht gleich Totholz
Geschrieben:

Die Klimaerwärmung sorgt für neue Märkte. 🌵🌵🌵🌵🌵🌳🌳🌳🌴🌴🌴🌴
Und Totholz ist nicht gleich Totholz.

Allerorts finden Laubbaumarten aus Südeuropa reissenden Absatz, zu einem sehr sehr stolzen Preis. Für einen Zerr-Eiche-Setzling aus Südfrankreich zahlt man schonmal deftige 7 Euro.
Auch wir haben ein bisschen Saatgut aus Südeuropa bestellt:
Flaumeiche, Korkeiche, Steineiche, Pyrenäen-Eiche… etc.

Für die Pflanzung im Wald sind diese Arten nicht geeignet. Für Miyawaki-Wälder z.B. aufgrund der Orientierung an Potenzielle Natürliche Vegetation garnicht.
Das Bundesnaturschutzgesetz ist diesbezüglich sehr eindeutig.
Im heimischen Garten jedoch sind diese Arten erlaubt. Die Klima-Zonen verschieben sich (leider) schneller als gedacht…

Ja, und dann gibt es noch die Diskussion, wie Wälder „brandschutzsicher“ gestaltet werden können.
Die „Totholz“-Thematik ist ein großes Thema.
Wie üblich eine Symptom-Diskussion, die nicht an die Treibhausgas-Ursachen herangeht (hauptsache der tägliche Lebensstil wird nicht beeinflusst)…
Vielleicht ist es dafür auch mittlerweile schon zu spät. Aber vielleicht ist es auch einfach ein Zeichen von Lethargie, von Veränderungs-Unwillen, von „Wir machen doch!, aber unser Lebensstil!“…

Zweifelsfrei ist richtig, dass z.B. Borkenkäfer-Fichten wie Fackeln brennen können. Gesichert ist jedoch auch richtig, dass verstorbene Laubbäume (auch Totholz)
eine Menge Feuchtigkeit speichern, auch der Boden rund um diese Totbäume besitzt viel Feuchtigkeit.

Totholz ist nicht gleich Totholz.

Allgemein
Egon holt langsam auf
Geschrieben:

So ein Schaf in der Wohnung sorgt doch für die richtige Landluft 🙂

Der kleine Egon, ein Kümmerling, hat nun 6 Wochen mit seiner Mutter Heidi auf der Wiese gelebt.
Häufig ist er bereits fit und agil umhergerast, hat sich munter im Springen geübt und holt seine Defizite ganz langsam auf.

Vorgestern jedoch knickten seine Beinchen einmal wieder um und er hatte Probleme, sich aufzurichten (er hat „Gummiknochen“
und ziemliche X-Beine). Heute zum Tierarzt. Eine ausführliche Untersuchung folgte und eine Vitamin D-Spritze. Zudem bekommt er als Therapie Calcium.
Seine Gelenke sind nicht mehr so aufgedunsen, das ist schonmal sehr gut.
Zudem wird er jetzt 2 Tage etwas aufgepäppelt. Er liebt Fenchel und Schafgarbe und pupst vergnügt vor sich hin.
Naja, wenns ihm dadurch besser geht, warum nicht 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Weitere Blühstreifen + Feuchtbiotop
Geschrieben:

Feuchtbiotop Nummer 8 und 100-Punkte-Artenvielfaltsfläche 😀🙂

Auch das Feuchtbiotop Nummer 8 wurde begonnen. Ganz wichtig für eine Klima-Widerstandsfähigkeit, eine Wasserversorgung vieler Lebewesen, eine Kühlung der direkten Umgebung. Auf der Fläche nähe Melle Bakum befindet sich zudem bereits eine Trockensteinmauer, eine kleine Streuobstwiese, ein Blühstreifen
und eine Vogelschutzhecke. Freie Wahl (Wohnraum + Nahrung) für ganz viele Arten auf dieser 100-Punkte-Artenvielfaltsfläche.

Heute zudem rund um den entstehenden Kleinteich 3 unterschiedliche Regio-Blühmischungen ausgesät.
Z.B. die Osnabrücker Mischung und eine Sand-Mager-Variation.
Die Fläche ist relativ nährstoffarm und wurde bereits 2 mal ausgemagert, das könnte funktionieren, dass sich hier Magerarten ansiedeln.

Die Streuobstwiese wurde vor 2 Jahren angelegt. Einige wenige Mispeln und Birnen wachsen schon, zudem knapp 15 Zwetschgen.
Die erste Erwähnung dieser urururalten Obstsorte erfolgte Ende des 17. Jahrhunderts.

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