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Allgemein
So schnell kanns gehen
Geschrieben:

Gerade beim Hühner füttern.
Erst ziemlich doof gekuckt, dann geschmunzelt und dann gelacht. 🙂 😄😂🤣
Haben wir wohl ein Eiernest unter einem der Büsche übersehen. Zum Glück haben wir immer Kücken-Futter vor Ort.
Ein weisses, ein schwarzes und einige Graue, munter am Tschiepen, futtern und trinken. Kriegen wir wohl noch gerade so untergebracht 😎🤩

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Heute ein bisschen gewerkelt
Geschrieben:

Heute ein bisschen gewerkelt. Aus den Paletten von Thomas Philipps ist eine First-Class-Villa für einige unsere Laufenten geworden (für alle 12 war die alte Fläche zu klein,
eine Erweiterung musste her), garantiert mardersicher
mit Kaninchendraht ausgestattet. Einen neuen Pool haben die Enten auch bekommen. Riesige Freude bei denen.
Die Villa verfügt über Massageräume, Billard-Table, Minibar, Satelliten-TV und WLAN. Quaki-Quak, Chef der Laufenten dazu: „Na also,
weniger hätten wir auch nicht akzeptiert. Wir sind schließlich nicht irgendwer, wir sind Laufenten. “ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Nett ist: Heute kamen jede Menge Paten vorbei und halfen auch gleichzeitig bei vielen Teilprojekten mit.
Danke an Margrit Schneider, die uns sehr viel Werkzeug gesponsert und eine ganze Menge Eichen-Sprösslinge zur Verfügung gestellt hat.
Danke an Familie Düttmann, welche geholfen haben unsere Tiere gegen Haarlinge zu behandeln.
Danke an Barbara Koebe und (?, Sorry, mein Namensgedächtnis ist wie ein Sieb) welche neben leckeren Ästen für die Tiere ein tolles Buch zum Insektenschutz mitgebracht haben.
Auch unsere Tiere haben sich über viele Gaben an frischen Ästen gefreut. Total schön, total nett.
Es entsteht hier tatsächlich, in einem kleinen Rahmen, etwas wie eine „Bewegung“, das ist gut. Wenn in vielen Kommunen viele kleine Teilprojekte entstehen,
dann wird das noch was mit der Rettung des Planeten 🙂
Und auch sehr schön: Heute eine weitere Fläche für den Blühwiesenkorridor „dingfest“ gemacht.
Auch in Kloster Oesede werd im nächsten Frühjahr ein Refugium für Insekten geschaffen.

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Behandlung gegen Haarlinge
Geschrieben:

Einige unserer Tiere haben „Haarlinge“.
Haarlinge sind eine Untergruppe von Läusen, welche die Tiere ganz schön nerven können.
Vom Tierarzt ein gutes Mittel dagegen besorgt.
Gestern erfolgte die Rundum-Behandlung.

Danke an Valli, Simone Brockmann, Julia Behncke und Karsten Wachsmuth.
Die Haarlinge sind unsere Schafe, Ponys und Ziegen schnell wieder los.

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Kontroverses Thema Baumpflanzungen
Geschrieben:

Und weiter ging es heute mit dem kontroversen Thema „Baumanpflanzungen“.
Heute Heimische Buche, Eiche und fremdländische Manna-Esche und Pekanussbäume gepflanzt.
Insgesamt sind wir bei Baum Nummer 12. Nicht viel, aber auch nicht nix.

Die Flächen, auf denen wir Bäume pflanzen, bleiben übrigens so naturbelassen wie möglich.
Das Ziel ist nicht hier eine Holzwirtschaft zu betreiben. Das Ziel ist es hier Mischwälder mit 15 bis 20 Baumarten anzusiedeln.

Darf man aus naturschutzfachlicher Sicht nicht-heimische Bäume (aus Südeuropa) hier ansiedeln,
in der Hoffnung, dass diese resistenter gegen den Klimawandel sind?

Natürlich darf man das, da diese so oder so schon im Lande sind.
Eine starke Verbreitung von „Fremdpflanzen“ findet übrigens durch den Güter- und LKW-Transport statt, natürlich auch durch Vögel.
Obacht ist jedoch geboten bei „Radikal-Neophyten“ und schutzqwürdigen Biotopen im direkten Umfeld.

Die oft hitzig geführte Diskussion ist selten konstruktiv, manchmal aber eben doch.
Von Ute Köhler testen wir einen interessanten Ratschlag.

Die „Starken“ selektieren und gezielt anpflanzen. Was heisst das?
AUf Flächen, wo die Dürre merkliche Spuren hinterlassen hat und einige Kleinbäume nun ausgelöscht sind, haben wir
Pflanzen umgesiedelt, welche der Dürre getrotzt haben.
Eine kleine Blindschleiche dabei getroffen.
Bei der Baumumpflanzung wichtig: Nur Bäume mit dem kompletten Wurzelwerk UND der umgebenden Erde ausgraben.
Und nur Bäume umsiedeln, wenn ihr sicher seid, dass diese es aufgrund einer Massivverschattung am aktuellen Standort kaum schaffen werden UND
noch genügend weitere Klinbäume vorhanden sind.

Ob das reicht „selektiv-starke“ Bäume anzusiedeln?
Eine Buche wird kaum genügend Toleranzspielraum besitzen, um z.B. in Barcelona wachsen zu können.
Ein Versuch ist es Wert. Natürlich wird die Kimaerwärmung in den nächsten 10, 20, 30 und 40 Jahren noch massiv zunehmen.
Subjektive Einschätzung und Mutmaßung: Auch die selektierten Buchen werden es (vlleicht) nicht schaffen, aber wer weiß?
Niemand weiß, was in 10, 20, 30 Jahren mit unserer Flora passiert.
Eichen jedoch haben als Tiefwurzler gute Chancen.
Weitere Tiefwurzler, die hoffentlich gute Karten haben, sind die Esche, die Kiefer, die Lärche, die Linde und der Wacholder.

Gesichert werden wir auch noch die fremdländische Robinie einsetzen, ebenso wie verschiedene südeuropäische Ahorn-Arten.
Ein intensives Beratungsgespräch haben wir dazu in der nächsten Woche.

3 Szenarien:

a) Wir setzen nur heimische Bäume ein und merken in 10 Jahren: Alles Mist. Die Klimazonenverschiebung ist zu eklatant.
Die Bäume sterben, wertvoller Lebensraum für eine Vielzahl von Arten geht verloren. CO2-Speicher fürn Arsch. Noch mehr CO2 in der Luft, die Klimaerwärmung bekommt
einen riesigen Zusatzschub, weil inj Mitteleuropa die Bäume wegsterben. Für unsere Generation wichtig?
Hartgesottene Egoisten könnten sagen: Mir egal, ich bin dann bald tot. Aber all jene, welche Nachkommen auf die Welt gesetzt haben, müssten eigentlich
ein persönliches Interesse daran haben, dass wir auf Szenario a) gut vorbereitet sind.

b) Wir setzen ganz gezielt und schwerpunktmässig auf Arten aus Ostasien, dem Kaukasus und Südeuropa.
Auch nicht gut. Heimische Fauna kann mich nicht heimischer Flora erstmal nicht viel anfangen. Zumindest theoretisch ist denkbar,
dass es zu einer Massiv-Verdrängung heimische rArten kommt und einem dadurch weiter ansteigendem Artensterben. Die Katastrophe aus einem anderen Blickwinkel.

c) Der Mix:
2 Drittel heimisch, 1 Drittel Bäume, die mit wenig Niederschlag und langen Trockenperioden auskommen.

Wir wählen C)

Die Rechnung: 20 Baumarten, wovon 2/3 heimisch sind (also 14).
14 heimische Arten, welche der Klimaerwärmung auf den Testflächen trotzden sollen, ohne künstliche Beregnung.
Das kann ganz schön knapp werden, mit wird mulmig in der Magengegend, aber einen Versuch ist es dennoch Wert.
Wir werden versuchen gezielt bestimmte Tiefwurzler mit wenigen Flachwurzlern zu kombinieren. Wir werden berichten.

Und an jene, die immer wieder gebetsmühlenartig predigen:

IHR DÜRFT DOCH ABER KEINE NICHT-HEIMISCHEN ARTEN einsetzen!!

Ok, dann nennt uns heimische Alternativen. Nennt uns Konzepte, wie ein artenreicher, heimischer Mischwald funktionieren kann.
Aber bitte nennt auch Studien, die das belegen…Versuche, Testflächen, welche Methodik, etc. etc.
Ansonsten bleibt es beliebig. Kann man genau so sagen: Die deutsche Buche wächst auch in der Sahara, weil ich es weiß!
Merkste was?
Was nicht hilft: Meckern und sagen: Das geht so nicht! Von Gemecker is noch nie ein Baum gewachsen 😉
Merkst jetzt was – Ihr Meckerfritzis?

Nettgemeinter Tipp von hier: Nicht zu lange mit dem Gesabbel aufhalten – Machen! Nicht morgen, jetzt!

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Und weitere Tiere haben Paten gefunden :-)
Geschrieben:

Und weitere Tiere haben Paten gefunden, total schön 🙂

Bernd Thye hat passend zu seinem neuen Meller Nachrichtenmagazin eine Patenschaft für das Schaf „Quinti“ übernommen.
Susanne Gill ist jetzt die Patin von Leonie.
Kerstin Freytag hat sich für eines der Schweinchen am Kreimerhof entschieden (Jose).
Wiebke Schnebel-Hindermann und ihre Kinder sind nun Paten für die Ziegen „Strolch“, „Herrn von und zu“
sowie Speedy II, Ramses und Fran (Schweinchen).
Petra Petra V Japes fördert das Schaaf Scarface und Liese Solevej die Ziege Bärli.
Rena Henke ist nun die Patin von Schwänli
Annabelle Böhne-Knopp unterstützt unsere Meerscheinchen-Kombo (Manni Kaltz, Käpn Ahab, Indiana Jones & Linkidinky).

Vielen vielen Dank. Im Laufe der nächsten Woche erhaltet Ihr natürlich auich kleine Geschenke und die Formulare, um jederzeit die Tiere besuchen zu können.

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Pachtangebot für weitere Fläche abgegeben
Geschrieben:

Heute Abend noch eine 3000m²-Fläche in Melle/Altenmelle begutachtet und ein Pachtangebot dafür abgegeben.
Durch die Dürre und den Borkenkäfer musste hier ein kompletter Fichtenbestand entfernt werden.
Der Flächeneigentümer scheint einer Pacht nicht abgeneigt zu sein, in der nächsten Woche wissen wir mehr.
CO2-Speicherung findet dort aktuell kaum noch statt, lediglich ein Hollunder- und ein Kirschbaum stehen dort noch (und bleiben natürlich auch).
Für die Fläche wurde sogar eine Bodenprobe analysiert mit entsprechender Empfehlung für eine Aufforstung.
Heimische und nicht-heimische (klimaerwärmungs-resistente) Bäume sollen hier als Versuchsprojekt eine Koexistenz bilden.
Interessant ist: Viele Jahre floss am Fuße der Fläche ein kleiner Bach. Dieses Jahr nicht mehr.

Weiterbilden, Expertengespräche und Studien zu heimischen und nicht-heimischen „Südeuropa-Bäumen“ ist eine Sache.
Aber „wichtich is aufm Platz“. Muss dann auch einfach mal weitergehen, immer diese Laberei. Laber Laber Laber Laber…..
Geht das denn? Darf man denn das? Wird es denn wirklich so warm?
Vermischt das nicht alles? Was wird sich durchsetzen?

…Wissen wir auch nicht. Niemand kann vorhersagen, was passiert.
Fachkundige Berater wussten ja auch nicht, dass gigantische Fichtenbestände in diesem Jahr einfach so wegsterben würden + jetzt die Buche + Birken + viele Eschen…..
In unseren Blühwiesenprojekten haben wir 141 Blühwiesen angelegt. Denkste, wir können trotz vieler vieler Erfahrungen vorhersagen, wie sich eine Blühwiesen an welchem Standort entwickelt?
Nach wie vor nur sehr sehr grob: Wir können nicht alles planen. Und vor lauter Planerei ist auch oftmals schon nix passiert.

…Weiterbilden ist aktiv, aber nur
das Einpflanzen hat auch einen aktiven Effekt.
In diesem Sinne heute Abend noch zwei italienische Manna-Eschen und einen Pekanussbaum auf einem anderen Areal eingepflanzt. Neben heimischer Esche (Neuanpflanzung)
und Eichen-Sprösslingen.

Die Manna-Esche kommt übrigens schon seit einer ganzen Weile als Pionier in NRW vor.

Ja, das Amazonas-Gebiet brennt und brennt. „Da müpsste mal jemand etwas tun. Das geht so nicht. Da die oben müssen handeln!“.
Die da oben in den Bäumen? Richtig, das geht so nicht.

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Fleischverzehr vernichtet Regenwald
Geschrieben:

Je mehr wir uns informieren, desto deutlicher entsteht der Eindruck,
dass wir wohl tatsächlich „nicht einheimische Bäume“ zusätzlich benötigen, um vor Ort etwas gegen die Klimaerwärmung zu leisten.
6 Pekanussbäume sind gestern geliefert worden.

Auch die Stadt Osnabrück prüft aktuell,
ob der französische Ahorn im Stadtgebiet angesiedelt werden kann.
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1850653/so-wollen-cdu-und-gruene-osnabrueck-vor-dem-hitzekollaps-bewahren#
Bei uns im Landkreis ist eine besondere Baumschützerin aktiv: Dagmar Lücke
„Wir sind in eine andere Klimazone gerutscht“, konstatiert die Baumschulgärtnerin Dagmar Lücke. Linden, Eichen, Buchen, Kastanien oder Ahornbäume in der Stadt seien der Hitze und der Dürre nicht gewachsen.
Große Teile des innerstädtischen Bestandes drohten verloren zu gehen, wenn den Bäumen nicht in den kommenden Wochen und Monaten geholfen wird.
https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1854692/was-jetzt-fuer-duerregeplagte-baeume-in-osnabrueck-zu-tun-ist
Wir werden versuchen diesen Herbst nun doch etwa 300 Bäume insgesamt anzupflanzen und zu verteilen.
Das sind immerhin 3 Tonnen CO2-Ersparnis im Jahr.

Nun: Im Amazonasgebiet speichert ein Hektar Wald etwa 500 Tonnen davon.
Eine Katastrophe, was dort passiert, und all das nur, weil unsere globale Gesellschaft einen Heißhunger auf (Billig)Fleisch hat.
Rodungen für die Landwirtschaft (Fleisch und Futtersoja (hauptsächlich)).
Da schmeckt das Steak auf einmal nur noch halb so gut (wenn man denn eins essen würde).

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Wow, dass ging schnell
Geschrieben:

Wow, das ging schnell 🙂
Gestern früh noch die Gespräche geführt und
heute sind die Paletten schon da 🙂
Danke an die Firma Thomas Philipps!!
Dass so flink gehandelt wird erleben wir auch nicht alle Tage.

Was passiert nun damit?
Von einem Teil der Paletten werden zwei schallisolierte kleine Hühnerställe gebaut.
Wir haben ja baurechtliche Vorgaben der Stadt, an die wir uns auch halten wollen, und werden daher nur „Mini-Dinger“ aufbauen.
Das reicht aber um einige Hühner aus Legebatterien aufzunehmen. Zudem kam gestern ein Notfall rein.
Dringendst suchen zwei Hähne einen Platz zum Leben (Lena Diekmeyer).
Mit ach und krach und schnellem Bau der Ministälle kriegen wir die beiden Piepmätze schon unter :-), und auch so, dass diese sich nicht gegenseitig
das Leben schwer machen.
Dann leben an unterschiedlichen Ecken kleine Hühnergruppen mit voneinander getretten Hähnen. Hahn Rudolph, Rasante und Hinkelotta
findens gut und haben beim Frühstück ihre Zustimmung gegeben.
Im Oktober steht dann ein weiterer Sachkundekurs nach §11 zum Thema Hühner an, dann sind wir auf „der sicheren Seite“.

Diverse der Paletten benutzen wir als Baumaterial z.B. zum Weideschutz neu gepflanzter Bäume, auch dafür erfüllen diese einen guten Zweck.

Gnadenhof Brödel Melle
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Weihnachten mitten im Sommer
Geschrieben:

Weihnachten mitten im Sommer 🎄😃😃🐝🐝🐛🦋🌻🌻
Der Tag fängt großartig an, Danke an die Firma Thomas Philipps GmbH & Co. KG

Das Unternehmen schenkt uns eine gigantische Menge Paletten sehr guter Qualität
und liefert diese sogar noch mit einem LKW an. Würden wir das Holz in dieser Menge bezahlen müssen,
so würde uns das einen vierstelligen Betrag kosten. Danke!!
Was machen wir damit? Gebaut werden davon XXXXXXXL-Hühnerställe, da wir in diesem Herbst mit hoher Wahrscheinlichkeit
noch diverse Tiere aus der „Legebatterie-Haltung“ aufnehmen werden.
Auf in ein neues und glückliches Leben 🙂

Und das ist noch nicht alles.
Für eine hohe Artenvielfalt und die Anlage von Streuobstwiesen (auch mit Schulklassen)
sowie gegen die Klimaerwärmung sponsert die Firma eine sehr hohe Anzahl von Obstbäumen (alte Sorten), welche in diesem Herbst
in Melle und Umgebung eingepflanzt werden. Total klasse.

Und die Blühwiese, welche im Rahmen von „Blumiger Landkreis Osnabrück“ gemeinsam angelegt wurde (naja, offen gesagt
hat Thomas Philipps das hauptsächlich umgesetzt :-)), blüht in allen Farben und Formen. Wurde auch gewässert,
sodass der Regenmangel die Wiese nicht ausbremsen konnte.

Ein großes großes Danke an dieser Stelle!
Es ist stark, wie sich manche unternehmen einbringen.
Etliche Hühner freuen sich auf ein tolles zu Hause auf dem Gnadenhof und Hummeln und Bienen fragen schon neugierig, wo die Streuobstwiesen denn entstehen.
So geht das!!!

Gnadenhof Brödel Melle
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