Das nächste kleine Beweidungsprojekt vorbereitet.
Die Schafe feiern das mit einer kleinen Choreographie 🙂 😅😆😂🐏🐏🐏🐑🐑
Vielen Dank an die Familie von Tine Meyer aus Melle/Westerhausen.
Die Blühwiese dort ist spät gestartet, leuchtet mittlerweile jedoch in einigen Farben 🙂
Die 50%-Mahd steht an. Niemand kann so etwas ökologischer umsetzen, als Schafe und Ziegen.
Warum ist das so? Insekten können rechtzeitig flüchten, das Saatgut der Wildblumen wird weitergetragen (Fell, Klauen) und in den Boden eingetreten.
Die Tiere freuen sich über eine frische Wiese, frei von selbst hinterlassenen Krankheitserregern. Und die Menschen freuen sich über
eine herrliche Entschleunigung im Alltag. Eine Win-Win-Win-Blök-Situation 🙂
Morgen ziehen dort einige Tiere hin. Als Zeichen der Vorfreude haben sie sich stilecht in einer pyramiden-förmigen Aufstellung (Choreographie) präsentiert.
Farblich abgestimmt…
Auf Ratschlag des Schafes Molly. Schafe sind schlau!
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Verleihung der „Nach uns die Sintflut-Preise“ („Nuds-Preise“) für die politischen
Entscheidungen mit den mutmaßlich negativsten Einflüssen auf Artenvielfalt und Klimahaushalt in Stadt und
Landkreis Osnabrück innerhalb der letzten 4 Jahre
Bekanntgabe der Entscheidungen:
* Entscheidung des Europäischen Parlamentes im Oktober 2020, die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) ohne einen dringend benötigten Systemwechsel für weitere sieben Jahre zu verabschieden
* Fortführen der Überlegungen, Flächen in den „Grünen Fingern“ Osnabrücks als Bauflächen heranzuziehen und Bauvorhaben dort zu verfolgen
* Publikumspreis (ausgewählt durch die Öffentlichkeit): Bau der A33-Nord
Preisverleihung durch Fridays For Future Osnabrück sowie die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle
Osnabrück, 17. Juli, 13.00 Uhr, vor dem Theater.
Die Preisverleihung ist Teil der Auftaktveranstaltung der Aktionswoche für ein soziales, gerechtes und ökologisches Osnabrück „So geht Zukunft !“ https://osnabrueck-alternativ.de/so-geht-zukunft/
Die Idee der „Nach uns die Sintflut-Preise“ wurde nach den „Gewässerrandstreifen-Entscheidungen“ des Kreistages (Landkreis Osnabrück) 2019 ins Leben gerufen.
Entschieden wurde damals, dass an Gewässern in FFH-Gebieten lediglich ein 1 Meter breiter Schutzstreifen ausreichen würde und eine Bearbeitung von Agrarflächen somit bis zu einen Meter an ein FFH-Gewässer heranreichen könne – mit allen damit verbundenen möglichen Folgen für die wertvollen Ökosysteme eines (wohlgemerkt!) Flora-Fauna-Habitat-Gebietes!
Eine solche Entscheidung, mitten im Zeitalter des größten Artensterbens in der Geschichte der Menschheit wirkte so absurd, dass es uns als angemessen erschien, bei künftigen Entscheidungen einmal etwas genauer hinzusehen und diese ggf. mit einem Schmähpreis „auszuzeichnen“. Glücklicherweise wurde in Bezug auf den „Gewässerrandstreifen-Skandal“ auf politischer Ebene schlussendlich dann doch noch eine gute und positive Lösung gefunden.
Herausgekommen ist bei der „Nach uns die Sintflut“-Recherche eine intensive Suche nach den politischen Entscheidungen mit dem mutmaßlich negativsten Einfluss auf die Artenvielfalt und den Klimahaushalt in Stadt und Landkreis Osnabrück (innerhalb der letzten vier Jahre).
Im Laufe des Meinungsbildungs-Prozesses wurde entschieden, drei Preise zu vergeben. Diese sind der „Nach uns die Sintflut-Preis“, vergeben von der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe aus Melle,eine Auszeichnung benannt durch Fridays for Future Osnabrück, sowie eine dritte Preisvergabe die von der Öffentlichkeit bestimmt wurde.
Bei den Preisverleihungen geht es weniger um eine Parteienschelte, als vielmehr um eine Entscheidungskritik.
Es ist den Preisverleihenden wichtig, auf einer argumentativ-sachlichen Ebene Entscheidungen zu benennen, die einen Schaden für die Artenvielfalt und den Klimahaushalt in der Region Osnabrück hervorrufen.
Zudem ist es uns ein wichtiges Anliegen diesbezüglich zu sensibilisieren und einen Einstieg in einen gesamtgesellschaftlichen Diskurs zu schaffen.
Eine hervorgehobene Rolle bei Entscheidungen mit Bezug zu Umweltaspekten spielt die Wissenschaft, wie in den Auszeichnungstexten des Preises zu lesen.
Die Wissenschaft liefert zu den komplexen Themenzusammenhängen eine Vielzahl unabhängiger Studien.
Die Ergebnisse und Empfehlungen dieser Studien müssen wir zwingend berücksichtigen, sofern wir auch in 20 Jahren noch auf einem lebenswerten Planeten leben wollen. Die Wissenschaft sollte in einer aufgeklärten Demokratie eine herausragende Position innehaben – liefert diese doch empirisch ermittelte Fakten, an denen wir uns als Gesellschaft orientieren sollten.
Zwingend sollte das auch für „die Politik“ gelten. Leider findet eine diesbezügliche Orientierung in Teilen der Entscheidungsträger*innen nicht in hinreichendem Maße statt. Auch aus diesem Grunde stecken wir aktuell tief in der Klimakrise drin, die den Planeten zunehmend unlebenswert gestaltet. Bedroht von Klimaerwärmung und Artensterben.
Folgende Entscheidungen nun werden mit den „Nach-uns-die Sintflut-Preisen“ ausgezeichnet:
* Entscheidung des Europäischen Parlamentes im Oktober 2020, die GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) ohne einen dringend benötigten Systemwechsel für weitere sieben Jahre zu verabschieden
* Fortführen der Überlegungen, Flächen in den „Grünen Fingern“ Osnabrücks als Bauflächen heranzuziehen und Bauvorhaben dort zu verfolgen
* Publikumspreis (ausgewählt durch die Öffentlichkeit): Bau der A33-Nord
Johanna Heimrich, Aktivistin bei Fridays for Future Osnabrück: „Dass in Zeiten der allgegenwärtigen Klimakrise ein Gericht die Politik zurechtweisen muss,
um deren Klimaschutzmaßnahmen auf ein der Krise angemessenes Maß zu bringen, spricht bereits Bände. Noch immer muss der Impuls für annähernd ausreichenden Klimaschutz von außen kommen,
von alleine tut sich zumindest in den aktuellen Regierungen viel zu wenig. Um darauf aufmerksam zu machen ist die Vergabe eines Negativpreises nur angemessen und angebracht.“
Dr. Kai Behncke, ehrenamtlicher Geschäftsführer der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe: „In den letzten 5 Jahren haben wir als Naturschutzgruppe
über 220 Blühwiesen angelegt, Feuchtbiotope, Vogelschutzhecken und Streuobstwiesen geschaffen sowie Klimaschutzanpflanzungen durchgeführt.
Das allein reicht jedoch nicht. Es ist gleichfalls wichtig, sich auch politisch zu äussern, wenn Entscheidungen die Artenvielfalt und den Klimahaushalt in unserer Region negativ beeinflussen werden.
Nach unserer Auffassung wird sich das ökologische Gesamtgefüge in Stadt und Landkreis
durch die genannten Entscheidungen verschlechtern. Es ist uns wichtig mit den Preisverleihungen vor den Wahlen die Bedeutung
von Natur und Klima als politisch unabdingbare und herausragende Maßgeblichkeit gesondert hervorzuheben.“
Große Klasse! Erste Mitmachaktion des 500-AKA-Projektes
(500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.) ist geglückt! 🙂🌞🐛😊✌️✌️👍
In Melle/Oberholsten den Bau der ersten Trockensteinmauer begonnen.
Das hat wirklich Spaß gemacht. Vielen vielen Dank an Yonamos kleine Arche, Kai Friedering,
Gisela, Daniela Bischoff, Britta, Andreas Kükenbrink, Jan-Luca. Gänsehaut!
2 Stunden richtig malocht, die Klamotten waren danach klitschnass geschwitzt. Auf 15 Meter Länge einen Graben für das Fundament der Trockensteinmauer ausgeschachtet und mit
Kalkschotter belegt. Die Basis ist geschaffen. In Kürze geht es weiter. Das wird ein weiterer sehr wertvoller Biotop-Bestandteil hier werden.
Trockensteinmauern sind für viele Amphibien, Reptilien und Insekten ein ganz wertvoller Rückzugsraum.
Anschließend noch sehr nett gemeinsam gegessen. Das Ernährungskonzept im Rahmen von 500 AKA ist ein wichtiger Projektbestandteil.
Nahezu sämtliche Lebensmittel bei „Georgs Bioladen“ bezogen. https://www.georgs-bioladen.de/ Vielen Dank zudem noch für die tollen alkoholfreien Cocktails, die uns von hier gesponsert wurden. 🙂
Einige leckere Brote zudem noch beim Bioladen „Dicke Eiche“ gekauft (http://dicke-eiche.de/). Hier werden die Getreideprodukte des örtlichen Landwirtes direkt genutzt.
Eine direkte Entlohnung der Arbeit der Landwirtschaft – zu einem angemessenen Preis.
Durch unsere Ernährung können wir den Klimahaushalt und die Art und Weise, wie auf unserem Planeten Landwirtschaft betrieben wird, beeinflussen.
DIe BIO-Nahrungsmittel sind teurer als herkömmliche Produkte. Das müssen sie aber auch sein, wenn ein faires Salär an die Landwirte weitergereicht werden soll.
Alle Nahrungsmittel sind zudem tierleidfrei und CO2 arm. Zudem leisten BIO-Produkte einen positiven Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.
250 gramm BIO-Magarine hat ungefähr einen CO2-Äquivalenzwert von 300 gramm.
250 gramm Butter hingegen weist einen CO2-Produktionswert von etwa 6 Kilogramm !! auf.
Wolen wir eine ökologischere, artenreichere und klimafreundliche Welt, so können wir dieses durch unser aktives Handeln gestalten,
und anschließend durch den Konsum entsprechender Lebensmittel zusätzlich fördern.
Nicht lang schnacken, ANPACKEN! Gemeinsam!
Und nebenbei noch etwas mit BIO-Seifenblasen rumgepustet. Fürs Bild 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Was für ein Tag! 🙃🙂🙃🙂🙃🙂 Auf einer unserer Pachtflächen (direkt hinter dem Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn) blüht erneut das Berg-Sandglöcken (Jasione montana), eine mittlerweile recht selten gewordene Wildblume…
Und das Beste ist: Die 40m²-Fläche des letzten Jahres hat sich durch Windflug und Weitertransport des Samens durch unsere Schafe und Ziegen deutlich erweitert.
Mittlerweile blüht sie auf knapp 200 m².
Und sie ist in guter Gesellschaft: Heidenelke, Färberkamille und Acker-Stiefmütterchen. Da spendet auch die Fliege Beifall 😉
Blumiger Landkreis Osnabrück
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500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Na bitte! Endlich kommt Leben in die Bude! 🐛😊🐸✌️🤝👍🐦🦋🌲🌴🌱🌿☘️🌻🌼🌞Und das Projekt gelangt langsam in den Bereich, wo es anfängt interessant zu werden.
Offensichtlich ist der Planet den Menschen doch nicht so egal, wie es manchmal scheint.
Insgesamt bereits 132 Anmeldungen für die Mitmachaktionen! (Per Formular, Telefon, Mail)
Zusätzlich zu den bereits 150 Menschen, die schon im Frühjahr/Sommer mitgemacht haben, sind wir damit bei 280.
Aus logistischen Gründen: Bitte meldet Euch über das Formular an:
Samstag, 6.11.21, ab 14.00 Uhr. Melle-Gesmold (genauer Ort folgt noch). Baumpflanzaktion für etwa 100 Personen.
Ca. 1 Hektar Fläche wird artenreich aufgeforstet. Anschließend leckeres Essen…sowohl vegan als auch „klassisch“. Bitte auf dieser Seite anmelden…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Immer wieder zum Totlachen 😆😂😂🤣🤣💧💦💦💦💦💦🌊
Eines der üblichen Rituale mit unseren Ponys „Nika“ und „Chayenne“ (insbesondere im Sommer). Mittlerweile leben die Beiden seit 5 Jahren bei uns – da kennt man sich irgendwie 😉
Immer mal wieder werden die beiden gewaschen. In diesem Falle mit einem Bio-Gingko-Naturshampoo, um sie vor allerlei kleinen (und in diesem Falle unerwünschten) Besuchern in Fell, Mähne und Schweif zu befreien.
Sie machen jeweils gute Miene zu etwas, was ihnen beiden nicht so Recht Spaß macht.
Wissen aber, dass es nach der Behandlung einen Apfel gibt…
Und danach: Nika will noch einen Apfel und Chayenne zeigt klar und deutlich, was sie von Sauberkeit hält….Nichts!! 🙂
Okidoki…Sauberkeit wird ja allgemeinhin etwas überbewertet 🙂
Heute nen Tag frei. Eine prima Gelegenheit ordentlich was zu schaffen. 😊🦹🦹♀️🙃
Bleibt mittlerweile ja doch hier und dort immer mal etwas liegen.
Auf einer 500 AKA-Fläche heute diverse Steckhorden errichtet.
Hier, an der Bad Essener Straße, werden einige Schafe die Mahd übernehmen.
Der Schröpfschnitt vor einigen Wochen hat zum Glück noch etwas Wirkung erzeugt. Hier und dort blüht es doch ganz schön.
Der Knalleffekt auf dieser Wiese folgt jedoch erst in Jahr 2.
Und dann auf einem Areal hinter dem Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn Sonnenschutzwände errichtet.
Die Fläche am Ludwigsee ist nahezu kahl gefuttert von unseren Schafen und Ziegen. In Kürze verteilen diese sich auf weitere Areale.
Also Schattenwände und Regenschutzcontainer aufgestellt, den Zaun geflickt, Bäume gesichert…
Und die Blühwiese dort (bereits im 5. Jahr betreut) blüht in allen Farben. Was für ein Schauspiel. Was für ein Leben.
Färberkamille, Rundblättrige Glockenblume, Taubenkropf-Leimkraut, Heide-Nelke, Moschus-Malve, auf etwa 2 m² eine riesige Kolonie des Acker-Stiefmütterchens…
Hier zumindest ist das Insektensterben (mittlerweile) weit weg.
Naturschutz lohnt sich!
Blumiger Landkreis Osnabrück, Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
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LandwirtInnen und NaturschützerInnen GEMEINSAM ‼️‼️⚠️ Heute am frühesten Morgen (gegen 4.00 Uhr): „Operation Julimohn“ im Landkreis Osnabrück gemeinsam mit etlichen NaturschützerInnen und LandwirtInnen. Gegeneinander war gestern! Das Leben auf diesem Planeten verbessern wir gemeinsam! Der Anschlussbericht der „Zukunftskomission Landwirtschaft“ wurde heute veröffentlicht! Großartig! Was für eine gemeinsame Chance! https://www.tagesschau.de/inland/landwirtschaftsbericht-merkel-101.html
In klandestinen Kleingruppen heute im südlichen Landkreis unterwegs gewesen. Thermoskannen mit heissem Tee und Kaffee sorgten für die nötige Erwärmung. Und auf ein Kommando (den Paarungsruf der Erdkröte 🐸🐸) robbten alle gemeinsam aus ihren Verstecken! Infoschilder aufbauen! Landwirte und Naturschützer gemeinsam! Und übrigens: Artenschutz kann auch ganz passabel von anderen gesellschaftlichen Gruppen gestaltet werden!
Ständig hört man eine zuweilen völlig irrationale Kritik an LandwirtInnen (und dann vagabundieren dennoch ganze Horden zum Billigfleisch oder Billiggemüse)! Oder häufig hört, wie „ach so toll“ doch der Einsatz von Natur- und Umweltschutzgruppen ist. Tja, und dann werden gänzlich bequeme Mitmach-Aktionen angeboten: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Und nur ganz wenige machen mit! Was für eine Passivität!
Könnte sich durchaus so manch Eine/R auch persönlich hinterfragen…tut ja nicht weh!
P.S. Dieser Beitrag könnte eventuell Defizite in Bezug auf das tatsächlich Ereignete beinhalten. Vielleicht sogar Elemente von Satire. Das ändert nichts am tatsächlichen Mitmach-Effekt:
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Heute mit den beiden Dohlen „Krahkoswski“ und „Krakowitsch“ bei
einer unser Tierärztinnen gewesen. 🚒🚒🚒🚗🚗🚗🆘🆘🆘
„Krakowitsch“ heute morgen auf der Fläche eingesammelt. Flugunfähig und voller Angst.
Es sind zuweilen weit über 100 Dohlen, die sich bei uns auf der Gnadenhoffläche einfinden.
„Krahkowski“ hat eine Fehlbildung am Flügel, er wird voraussichtlich niemals fliegen können.
„Krakowitsch“ hat einen Flügelbruch. Zumindest er/sie hat noch eine kleine Hoffnung auf ein fliegendes Leben.
Er hat eine Schiene erhalten und muss nun 3 Wochen ziemlich beengt durchs Leben hopsen.
Wie auch immer die Heilung ausgeht. Wir finden eine vitale Lösung für die Beiden.
Vielen lieben Dank an Jutta und an Markus. 😃😃😃👍👍👍😊😊
Jutta hat tolle Sachen für den Gnadenhof vorbeigebrachtet. Maßgeblich haben übrigens 8 Lebewesen Jutta ihr Leben zu verdanken.
Sie hat damals im Frühjahr die Schaf- und Lämmerrettung initiiert.
Und insbesondere „Tante Rosa“ und das kleine Lamm Frieda sind aktull „im 7. Himmel“.
Und auch die Ziegen freuen sich sehr über die Mineral-Leckschale. Danke liebe Jutta 🙂
Vielen lieben Dank an Markus. Ein tolles Hühnerhaus und viele viele Tränken.
Das sorgt hier beim Geflügel für hervorgehobene Flügelschläge.
Und auch das kleine Huhn Stella ist sehr sehr happy darüber 🙂
Trotz der Auswilderung unter ihre Artgenossen:
Sobald Menschen auf die Fläche kommen, dann rast sie direkt dahin und möchte gestreichelt oder auf die Schulter genommen werden.
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