Heute mit den beiden Dohlen „Krahkoswski“ und „Krakowitsch“ bei
einer unser Tierärztinnen gewesen. 🚒🚒🚒🚗🚗🚗🆘🆘🆘
„Krakowitsch“ heute morgen auf der Fläche eingesammelt. Flugunfähig und voller Angst.
Es sind zuweilen weit über 100 Dohlen, die sich bei uns auf der Gnadenhoffläche einfinden.
„Krahkowski“ hat eine Fehlbildung am Flügel, er wird voraussichtlich niemals fliegen können.
„Krakowitsch“ hat einen Flügelbruch. Zumindest er/sie hat noch eine kleine Hoffnung auf ein fliegendes Leben.
Er hat eine Schiene erhalten und muss nun 3 Wochen ziemlich beengt durchs Leben hopsen.
Wie auch immer die Heilung ausgeht. Wir finden eine vitale Lösung für die Beiden.
Vielen lieben Dank an Jutta und an Markus. 😃😃😃👍👍👍😊😊
Jutta hat tolle Sachen für den Gnadenhof vorbeigebrachtet. Maßgeblich haben übrigens 8 Lebewesen Jutta ihr Leben zu verdanken.
Sie hat damals im Frühjahr die Schaf- und Lämmerrettung initiiert.
Und insbesondere „Tante Rosa“ und das kleine Lamm Frieda sind aktull „im 7. Himmel“.
Und auch die Ziegen freuen sich sehr über die Mineral-Leckschale. Danke liebe Jutta 🙂
Vielen lieben Dank an Markus. Ein tolles Hühnerhaus und viele viele Tränken.
Das sorgt hier beim Geflügel für hervorgehobene Flügelschläge.
Und auch das kleine Huhn Stella ist sehr sehr happy darüber 🙂
Trotz der Auswilderung unter ihre Artgenossen:
Sobald Menschen auf die Fläche kommen, dann rast sie direkt dahin und möchte gestreichelt oder auf die Schulter genommen werden.
Am Abend gemeinsam weitere Vorbereitungen für die erste Trockensteinmauer bei Yonamos Kleiner Arche (Melle/Oberholsten) umgesetzt. 😊🦎🦎🦎🦎🦎🌞👍
Auf diesem Plateau wird sie entstehen – die erste Mauer des Projektes.
„Die Mauer muss hin! Die Mauer muss hin!“ skandieren etliche Insekten von den in Sichtweite angelegten Blühwiesen.
Wertvolle Brutplätze entstehen hier in den Mauerfugen.
Heute zudem eine kleine Krähe eingefangen (ich glaube zumindest, dass es eine Krähe ist).
Auf unserem Gnadenhof findet sich immer wieder ein Schwarm von knapp 100 Tieren ein, die sich über Körnerfutter freuen.
Vor 4 Tagen wurde das kleine Ding (ich nenne sie „Krahkowski“) das erste Mal gesichtet. Sie kann nicht fliegen (scheinbar stimmt mit einem ihrer Flügel etwas nicht)
und versucht immer wieder aus dem Unterholz auf die Fläche zu gelangen, um dort einige Körner zu ergattern.
Extra für das arme Geschöpf dort einen Napf Wasser sowie etliche Körner bereitgestellt.
Gestern Abend wurde sie fürchterlich von einem der Hähne verprügelt, schleppte sich jedoch noch einmal unauffindbar ins Unterholz.
Heute, schon recht geschwächt, wurde sie eingefangen. Erstversorgung mit Futter und Wasser in einem kleinen Kabuff.
Morgen gehts zur Tierärztin. Hoffentlich kann sie kuriert werden.
Hier schonmal ein kleiner Film, wie man eine Trockensteinmauer erstellen kann.
In der nächsten Woche wird dieser Bereich das Schwerpunktthema sein 😉 👍🌞🦗🐝🦎🦎🦎🦎🦎🦎🦎
Am Samstag, 10.7. (ab 10.00 Uhr) startet übrigens die erste Mitmach-Aktion von „500 AKA“, bei
Yonamo’s Kleine Arche (Bad Essener Straße 60, Melle/Oberholsten).
Einige Plätze gibt es noch :-). Gerne hier anmelden:
Und für alle, die mitwirbeln, gibt es leckeres BIO-Essen, tierleidfrei.
Die Artenvielfalt steigern wir gemeinsam!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Heute eine der angelegten Blühwiesen besichtigt. 😍🌷🌹🌺🌸🌼🌻🌞
In Georgsmarienhütte an der Lindenbreede. In diesem Jahr sehen verschiedene Wiesen (von aussen) etwas „struppig“ aus.
Durch den kühlen Frühling haben viele Gräser im Wachstum gegen Wildblumen gewonnen.
Betritt man die Wiesen jedoch, dann wird das pralle Leben dort sichtbar.
Natternkopf, Schafgarbe, Hornklee, Wile Malve, Wilde Möhre, Kornblume, Wiesen-Flockenblume, Taubenkropf-Leimkraut, Koriander, Rote Lichtnelke, Margeriten, Einige Ringelblumen.
Wenn die Margeriten zum Großteil verblüht sind, dann ist Zeit für die erste 50%-Mahd. Also in etwa 2 Wochen.
Projekt Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Und da ist der Willkommens-Film der beiden RIESEN-Ziegen „Toni“ und „Alfred“. 😃😃😍👍
Es sind „Bunte Deutsche Edelziegen“, die jedoch in ihrem Leben bislang noch keine anderen Schafe und Ziegen gesehen haben…
Völlig verständlich, dass diese erstmal unsicher sind und Angst haben.
Mittlerweile hat sich das gelegt.
Herzlich willkommen auf dem Gnadenhof Brödel 🙂
Die Laufenten-Mutti „Loreley“ ist wieder einigermassen fit. 😊🐣🐥
In einem Schutzgehege (denn Laufenten-Erpel attackieren gerne einmal männliche Küken bis zum Ultimo) kann sie nun ihre beiden Kinder
„John Boy“ und „Biggi“ groß ziehen. Die beiden Flaumzwerge haben heute das erste Mal in ihrem Leben ein Bad genommen, sehen ein bisschen aus wie die Quietsche-Entchen aus der Sesamstraße.
Zum Glück musste ich ihnen nicht zeigen, wie man schwimmt…
Und dann noch ein echtes Highlight. Im heimischen Garten, umgeben von Blühwiesen, heute einen „C-Falter“ entdeckt.
Überhaupt das erste Mal im Leben live gesehen, gigantisch.
Der „C-Falter“ gehört zur Familie der Edelfalter, ist allerdings schweinbar eigentlich nicht besonders selten.
C-Falter haben orange gefärbte Oberseiten, die mit einem schwarzen, braunen und gelben Fleckmuster gezeichnet sind. D
Die Flügelunterseiten sind dunkelbraun, hellbraun, grau oder gelblich gefärbt. Auffällig ist hier die weiße, C-ähnliche Zeichnung, die dem Falter seinen Namen gab.
Zudem heute den Paddock der Ponys neu gefräst. Das Gras wächst mit einem Affenzahn, ist allerdings auch sehr eiweissreich.
Da unser Pony Nika immer mal wieder Hufreheschübe hat muss insbesondere sie zwischen 12 und 15 Stunden am Tag in einem staubtrockenen Paddock gehalten werden (natürlich mit sehr viel Heu und frischem und kühlem Wasser).
Und morgen bekommen die beiden Ponys ein Bad, mit einem schick riechendem Shampoo. Und eine moderne Frisur.
Heute bewaffnet mit einer Motorsense in Ostercappeln/Venne auf der Mühleninsel gewesen.
Endlich, endlich endlich 🙂 In ca. 2 Wochen wird es auf den Blühwiesen (A1,A2,A3) „nennenswert bunt“, bis Ende Juli wwerden dann Teilflächen der Bezeichnung „Blühwiese“ gerecht. 😃👍🌼🌸🌺🌷🌹🌼🌻🌞🌞🌞😃
Es war eine schwere Geburt. Die Fläche A1 (siehe Karte, Quelle Google Maps) will (bislang) trotz Schröpfschnitt nicht so recht.
Dieses Teilstück (gegeüber des Parkplatzes an der Mühelnsinsel) ist sehr oft vernässt und insgesamt sehr sehr nährstoffreich. Es wird dort vermutlich erst im nächsten Jahr nennenswert blühen (das gibt es bei Blühwiesen immer mal wieder).
Die Teilflächen A2,A3 (gemeinsam mit Erik Ballmeyer gemäht und ausgemagert) stehen aber kurz vor dem Durchbruch – sehr schön 🙂
Den ersten Blauen Lein gesichtet, Buchweizen, den ersten Ackersenf, ein ganz bisschen Büschelschön, einige Ringelblumen in Vorbereitung, die Ackerkratzdistel… Auch wenn es sehr lange gedauert hat: Hier entsteht eine sehr wertvolle Quelle für Pollen und Nektar.
Vor Begeisterung auf den Teilstücken B1 und B2 fast umgefallen. Hier wurde 2 Monate später (!) eingesät, doch diese Flächen entwickeln sich mit Turboantrieb!
Unter anderem werden hier Buchweizen, Ringelblumen und Sonnenblumen stark vertreten sein, das sieht man nicht oft. Das ist das Schöne an diesen Wiesen: Jede entwickelt sich einzigartig.
Und total gut! Für die große Mitmachaktion am 31.7. auf der Mühleninsel (z.B. Bau von Trockensteinmauern) haben sich schon 16 Personen angemeldet.
Ein paar Plätze gibt es noch. Auch Kinder können hier etwas für die Natur tun. Zudem erhalten alle Kids Seifenblasen-Dosen (natürlich Bio) und es wird jede Menge abwaschbare Malkreide (gleichfalls BIO) zur Verfügung stehen, um einigen Steinen der Trockensteinmauer ein fröhliches Gesicht zu zaubern.
Und erstklassiges Essen vom Venner Grill wird es auch geben. 🤪🤗🤤
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Das Weihnachtswunder mitten im Sommer! 😃😍🐑🐏😊🙂
Komme ich heute Abend zu den Tieren, um zu schauen ob alles ok ist…
Was sehe ich da? Ein kleines Lamm, höchstens ein paar Stunden alt!
Ich denke, ich werd bescheuert! Wie soll das passiert sein?
Während wir beim Federvieh mal ein Auge zudrücken, wenn ein paar Eier ausgebrütet werden, so sollen Schafe und Ziegen sich jedoch nicht mehr vermehren. Alle Böcke sind kastriert.
In meinem Kopf: „Ratter, Ratter, Ratter“…Ich muss schon ziemlich blöd kuckt haben heute…
Dann die Erklärung: Na klar!! Wie früher! Die Heilige Jungfrau Maria! Jesus und so!
Dass ich nicht gleich darauf gekommen bin (schlag auf die Stirn). Das ist der Beweis! Es kann passieren!
Der Beginn einer neuen Religion! Oder gar die Wiederkehr des Heilands!!
„Ein Wunder! Ein Wunder!“ laufe ich laut jubelnd über den Campingplatz am Ludwigsee.
Diverse Camper folgen mir, ungläubig, mit großen Augen. „Ein Wunder!“, höre ich. „Das Schaf ist Jungfrau, verstehst Du? Es passiert hier etwas Göttliches!!“
Als plötzlich 3 komisch aussehende Typen vorbeikommen, und dem Lamm Gold, Weihrauch und Myrrhe vorbeibringen, da wird mir
klar: „Hier passiert gerade etwas ganz ganz ganz GROSSES! Und der Gnadenhof Brödel ist mal wieder mitten drin!!“
Das kleine Lamm ist wohlauf. Eine schöne Geschichte am Rande: Die Mutter (Tante Rosa)
wollte damals beim Freikauf „eigentlich“ keiner haben (freigekauft werden sollten 3 Schafmütter und 3 Lämmer [kurz vor Ostern kaufen wir immer einige Schafe frei und kurz vor Weihnachten einige Gänse]).
Sie schaute etwas struppig aus mit ihrem stumpfen Fell. Dank einer Sonderspende von Lara Art jedoch kam
sie mit auf die Reise und musste nicht als Hundefutter im Schlachthof enden.
Tja, und nu hat sie Nachwuchs. Sie kümmert sich erstklassig und scheint definitiv genügend Milch zu haben.
Als ich dann noch einmal nachrechne fällt mir auf, dass die Geschichte eventuell (ganz vielleicht) doch rein biologische Ursachen haben könnte.
Im Februar vielleicht geschwängert worden…das könnte schon hinkommen. Dann wäre sie also trächtig gewesen, als wir sie aufgenommen haben,
Während ich jedoch die drei Gestalten mit ihren seeligen Blicken und dem Gold, Weihrauch und Myrrhe so betrachte,
diverse Kamerateams anrauschen, die New York Times sich per Telefon meldet, da denke ich ganz leise:“ Diese kleine und letztlich ja völlig unwesentliche Information behalte ich wohl mal besser für mich.“ 🙂
Das kleine Lamm heisst Frieda. Wir warten jetzt die nächste Woche ab.
Wenn es stabil gesund ist, dann würde es sich über eine Patenschaft freuen…
Den kleinen Stinker füttern wir schon durch 🙂
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