Versteh man einer, was in den Hühnerköppen vor sich geht…? 🤔🤔🤭😂🤣
Die Hühner und Hähne können hier aus 7 Ställen und Unterständen wählen:
Hohe Sitzstangen, tiefe Sitzstangen, keine Sitzstangen, Stroh, Heu…viel Platz, wenig Platz.
Die Besetzung ändert sich jedoch fast nächtlich.
Immer wieder kommt es vor (wie heute Abend), dass sich eine große Menge in 2 oder 3 Ställe quetscht, und andere Ställe nur von 1 oder 2 Tieren bezogen werden.
Morgen kann es schon wieder ganz anders aussehen.
Der absolut Coolste hier ist der Zwerghahn Günther-Helmut (Markus Schlie). 😂😅😆
Er ist so groß wie eine Bierdose und verteidigt den Eingang „seines“ Stalles mit solcher Inbrunst gegen andere Hähne,
dass selbst Hahn „Uwe“ (ein Orpington-Hahn, fast so groß wie eine Gans) akzeptiert hat, dass dort nichts zu holen ist.
Und Günther-Helmut macht das scheinbar einfach nur, „weil er es kann….“??!!
Denn heute Nacht schläft er mit einigen Ladies draussen…
Die kleinen und die großen Wunder dieser Welt 🙂😊🤩🥳😊
In diesem Jahr ist es endlich so weit. 5 Jahre lang wurden etliche Flächen hier 1-2 mal im Jahr ausgemagert.
Tonnenweise Nährstoffe wurden rausgezogen. Nun sind diese endlich so nährstoffarm, dass etliche Arten nun eine reelle Chance haben.
Ausgesät werden einige Samen der Arnika und der Silberdistel, welche streng geschützt sind. Es gibt wenige Liebhaber hier im Landkreis,
die auf eigenen Flächen kleine Eigenbestände hochgezogen haben (geheimer als geheim). In einer noch geheimeren Geheimaktion wird das Saatgut nun bald hier auf einigen Standorten ausgebracht.
Ja, und andere Standorte wiederum benötigen ganz viele Nährstoffe. Noch im Februar wird mit der Lindenschule Buer ein Miyawaki-Wald angelegt.
Wir nutzen dafür eine Spende der Firma „Redfield Records“ (Alexander Schröder).
Heute wurden größere Mengen HK-PÄDs von Uwe Krystosek dafür angeliefert (https://hagemann-krystosek.de). Ein prima Bio-Nährstoffanreicher.
Bei Pflanzaktionen hat dieser den großen Vorteil, dass es keine Berührungsängste damit gibt (anders bei Pferdeäppeln oder Schafskötteln).
Die Päds stinken und schmieren nicht und geben ihre Nährstoffe langsam ab.
Frischer, nicht abgelagerter Pferdemist hingegen würde etliche Bodenorganismen (darunter die teuer eingekaufte Kompostwurm-Armada) durch seinen
hohen Ammoniak-Anteil ins Jenseits befördern. Auf dem Areal der Lindenschule Buer wird zusätzlich abgelagerter Kuhmist eingesetzt.
Da bei Miyawaki-Wäldern bis zu 7 Setzlinge pro m² gepflanzt werden, wird hier ein hoher Nährstoffanteil benötigt. Zudem bei der Firma Nordwurm.de heute
10.000 Kompostwürmer bestellt (100 pro m²). Wichtig ist es, dass Nährstoffe schnell zu Humus verarbeitet werden. So wird zusätzlich
jede Menge CO2 eingelagert und durch eine völlig veränderte Bodenstruktur verhindert, dass Nährstoffe ins Grundwasser ausgewaschen werden.
Miyawaki-Wälder sind sehr teuer. 100 m² = Ca. 2000 Euro. Aber: Jeden Cent wert!
Ach ja: Ganz ganz viele der Arten, die hier immer wieder angepflanzt werden, können auch von Menschen genutzt werden.
Die Roteiche z.B. (gilt als nicht-heimischer Gewinner der Klima-Krise, wird jedoch auch in Mitteleuropa schon seit etwa 1700 rege angepflanzt).
In Deutschland wächst diese auf etwa 50.000 Hektar mittlerweile.
Aus den Eicheln lässt sich tolles Mehl erstellen.
Aktuell werden diese gerade hier im Ofen auf 180 Grad erhitzt (damit die Schale aufplatzt). Anschließend landen diese 3 Tage in einem Wasserbad (täglich wird das Wasser ausgetauscht),
um die bitteren Gerbsäuren zu entfernen. Dann klein mahlen und z.B. in Verbindung mit Dinkelmehl ein Brot draus backen.
Galt früher als Arme-Leute-Mehl (geht auch mit den klassischen heimischen Eicheln), schmeckt aber trotzdem super und ist eine herrliche Frucht, die in heimischen Wäldern gesammelt werden kann!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ein herrlich ruhiger Tag war das. Lediglich einige Ställe ausgemistet und die Wiese abgeäppelt. 😊
Schön ist es immer wenn Zeit ist, die Tiere einmal in aller Ruhe zu beobachten. Hier ein paar schöne Aufnahmen vom Sonntag Nachmittag,
Hühner, Gänse und Enten haben heute Oregano-Öl ins Trinkwasser bekommen.
Dieses wirkt gegen bakterielle Infektionen und stärkt das Verdauungs- und Immunsystem.
Bevor wir im Herbst entschieden haben, dass wir den Gnadenhof auslaufen lassen, hatten
wir noch zwei Meerschweinchendamen (älteren Semesters) zugesagt. Diese sind nun gestern hier eingezogen. 🙂🙃😊
Isola (Isi) und Wendy werden jetzt den alteingesessenen Tieren (um „Indiana Jones“) Gesellschaft leisten.
Herzlich willkommen.
Ein weiterer schöner Tag für den Arten- und Klimaschutz in Melle.
🙂🐝😊👍👍
Ein großes Lob an die Meller SPD (z.B. an Tom Atzler , Gerhard Boßmann , Lorenz Brieber Jutta Dettmann , Karin Kattner-Tschorn , Oliver Piontek und insbesondere an Fine Schacht ,
welche die Organisation in die Hand genommen hat). Die Wahlkampfmaterialien des letzten Kommunalwahlkampfes wurden heute innerhalb einer Gemeinschaftsaktion mehr als kompensiert.
Etwa 200 Bäume und 200 Heckensetzlinge wurden heute in Melle Westerhausen an der Eisenbahnstraße gepflanzt.
Viele viele heimische Arten, die von der Meller SPD bezahlt wurden. z.B. die Flatterulme, Rotbuchen, Traubeneichen, Ebereschen (sehr Vitamin-C-reich)
und erstklassige Gehölze, die viel Nahrung bis in den Winter hinein liefern (Holunder, Pfaffenhütchen, Sanddorn, Schlehe, Weissdorn, Kreuzdorn etc.).
Eine kleine Ecke an der Fläche wurde zudem mit klimaerwärmungsresistenten Arten bepflanzt. Schwarzkiefer, Serbische Fichte, Mammutbaum, Roteiche.
Aus den Eicheln der Roteiche lässt sich sehr gut Mehl gewinnen, daran wird hier gerade gearbeitet. Mehr dazu nächste Woche (aktuell werden den gesammelten Eichen gerade die Gerbsäuren entzogen, anschließend lässt sich daraus trefflich Brot backen).
Insgesamt werden die heute gepflanzten Setzlinge nach einigen Jahren etwa 2,5 bis 3 Tonnen CO2 pro Jahr binden.
Das Areal in Melle-Westerhausen ist auch deswegen als Biotop-Rückzugsort so wichtig, weil der Ort letztlich einen relativ natürlichen Gang geht.
Ein neues Baugebiet entsteht in 200 Meter Entfernung (auch diese Interessen sind nachvollziehbar), etwa 8 Hektar groß. In etwa 900 Meter Entfernung der Fläche erweitert die Firma Holtkamp ihr Werk. Auch das ist verständlich.
Die Versiegelung jedoch nimmt zu, die Gefahren bei Starkregenfällen sinken dadurch nicht.
Aber immerhin: Mitten im Ort werden die heute weiter bearbeiteten 6000 m² für Kühlung sorgen.
Karsten Wachsmuth hat heute zudem dort an der Entstehung eines Feuchtbiotopes gearbeitet. Dieses wird ein Paradies für Frösche, Kröten, Libellen & Co. werden.
Die Streuobstwiese besteht aus 50 Obstbäumen und die vielen weiteren Pflanzungen (Hecken und Baumpflanzungen)
werden für überlebenswichtige Strukturen für viele Insekten und Kleintiere sorgen.
Auch das vom Hotel/Gasthof Hubertus Wiesehahn gelieferte Essen und Trinken (ausschließlich BIO-Qualität, gekauft bei Georgs Bioladen)
hat wieder toll geschmeckt. Nach getaner Arbeit, bei zeitweiligem Nieselregen im frischen Wind, schmeckt solch ein Eintopf doppelt so gut.
Durch die gewählten BIO-Zutaten ist das Essen im Vergleich teurer als klassische Produkte – das ist explizit gewollt.
Durch unsere Ernährung und unseren Konsum können wir die biologische Vielfalt fördern.
Die Bundesregierung hat – wenn ich nicht irre – das Ziel von Bio-Landbaustrukturen von 30% ausgerufen.
Dafür wird auch die Nachfrage steigen müssen. Von diesem Modell haben viele Akteure einen Nutzen. Produzenten, Konsumenten und insbesondere die Biodiversität.
Viele Jusos waren dabei. Melle hat diesbezüglich offensichtlich einen starken Kreis.
Stark war auch: Nach dem Essen ging es einfach weiter 🙂 Es wurde in der „2. Halbzeit“ gepflanzt!
Eine Veranstaltung, die eigentlich auf 1-1,5 Stunden anberaumt war, lief somit knapp 3 Stunden. Ich finde so etwas immer gut!
Positiv beeindruckend auch, dass die Meller Bürgermeisterin Jutta Dettmann erneut dabei war. Nach dem Wahlkampf bereits die zweite Beteiligung an einem praktischen Pflanzprojekt.
Da sagt sich der Kai (zu sich selber): „Wow! Das ist wirklich gut!“ (und denkt sich nach einem ziemlichen Gemurre und Geknurre nach dem Wahlkampf): „Tja, mein Junge, wärst Du mal etwas leiser gewesen!“…und murmelt sogar noch etwas vor sich hin,
was irgendwie nach einem „EntschuldigunglagichwohldochnichtganzrichtigmitmeinerEinschätzung“ klingt.
Sehr schön, dass das Biotop in den „Meller Biotopverbund“ eingeordnet werden kann.
Dieses Langzeitprojekt wächst und wächst und wächst…Es birgt eine Chance (auf lange Sicht) Tausende Tonnen von CO2 zu binden
bzw. Strukturen zu schaffen, die ein Miteinander von „Mensch und Natur“ ermöglichen.
http://biotopverbund-melle.de
https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/
https://biotopverbund-melle.de/kataster/
Oft gibt es bei dem gemeinsamen Essen Diskussionen über unterschiedliche Ernährungsweisen.
Grundsätzlich völlig klar: Jeder Mensch soll selber entscheiden, was er oder sie essen soll.
Die nachfolgenden Zeilen sollen auch niemanden „bekehren“ oder „belehren“ (wäre ja auch komisch, noch 2015 habe ich jeden Döner gegessen, der nicht schnell genug vom Spies
flüchtete), sie sollen aber unbedingt erwähnt werden und zum Nachdenken anregen.
In der Regel gibt es bei den 500 AKA-Aktionen veganes Essen – um die CO2-Werte von Nahrungsmitteln zu thematisieren.
Kürzlich kam vom Berliner Tagesspiegel die interaktive Klimabilanz von unseren Lebensmitteln heraus:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/wie-klimaschaedlich-sind-beliebte-lebensmittel/
Veröffentlicht wird hier die CO2-Bilanz pro 100 gramm:
Kalbsfilet = 6,4 kg CO2
Rinderfilet = 5,5 kg CO2
Schweinefilet = 2,1 kg CO2
Im Vergleich dazu:
Kürbis = 9 gramm CO2
Spinat = 14 gramm CO2
Erbsen = 55 gramm CO2
Heute wurde in Ansätzen diskutiert, wie viel Fläche „Sojaanbaufläche“ für Tierprodukte bzw. für eine menschliche Soja-Ernährung notwendig wäre.
Ein sehr interessantes Thema angesichts steigender Weltbevölkerung und einer stetig wachsenden Abholzung des Amazonas-Regenwaldes.
Von einer Tonne Soja werden ca. 80 % zu Sojaschrot verarbeitet werden und etwa 18 % zu Öl.
Etwa 70 bis 75 % (!!) der weltweiten Sojaernte dienen in der Form von Schrot (auch Sojamehl oder Sojaextraktionsschrot genannt) als Tierfutter.
In Deutschland wurden 2018 rund 3,6 Millionen Tonnen Sojaschrot an Nutztiere verfüttert. Sojaschrot wird fast ausschließlich für die Fütterung von Mastgeflügel, Schweinen und Milchvieh verwendet
(Schätzungen auf Basis von Eurostat 2020, FEFAC 2019, Hoste, R. 2016).
Auf der Fläche eines Grundstückes, die benötigt wird, um ein Kilo Fleisch zu erzeugen, könnten im selben Zeitraum 200 kg
Tomaten oder 160 kg Kartoffeln geerntet werden.
Gemäß Deutscher Gesellschaft für Ernährung e.V. (https://www.dge.de/presse/pm/was-isst-deutschland/)
liegt der Fleischverbrauch in Deutschland pro Kopf bei 60 Kg.
Was passiert nun, wenn immer mehr Menschen auf Fleisch verzichten würden und zu Soja wechseln?
Völlig klar: Große Mengen an Flächen würden „frei“ werden. Hier könnten Alternativen gepflanzt werden.
Grob zusammengefasst:
Nimmt man an, dass mit 1 kg Protein ein Mensch satt würde, könnten 5 Menschen von
dem pflanzlichen, aber nur ein Mensch von dem tierischen Produkt leben.
Anders formuliert: Der Sojabedarf würde sich drastisch verringern, wenn alle Menschen auf tierische Produkte verzichten
würden. Auch diese Zahlen gehören zu den Stellschrauben des Klimawandels.
Hochgradig interessant hierzu ist eine 2018 in der „Science“ veröffentlichte Studie (https://www.science.org/doi/10.1126/science.aaq0216).
Der Spiegel schreibt dazu (https://www.spiegel.de/panorama/veganismus-studie-ohne-tierprodukte-braeuchten-wir-nur-ein-viertel-der-ackerflaechen-a-00000000-0003-0001-0000-000002478316):
„Was bedeuten die Zahlen?
Dass die Größe der Acker- und Weideflächen weltweit um 75 Prozent reduziert werden könnte, wenn sich alle Menschen vegan ernähren würden. Und dass trotzdem alle Menschen satt werden würden.
„Eine vegane Ernährung ist wahrscheinlich die beste Möglichkeit, den Einfluss auf die Erde zu verringern, nicht nur bei Treibhausgasen“, sagte Joseph Poore von der Universität Oxford, der die Studie geleitet hat. Auch beim Land- und Wasserverbrauch sei in keinem anderen Bereich der Einfluss so groß.“
Gleichzeitig ist aus Sicht des Artenschutzes auch zu betonen: Eine extensive Beweidung (z.B. durch Rinder) leistet einen enorm hohen Dienst für die Artenvielfalt, z.B. durch den Kuhdung, Trittpfade, ein heterogenes Fraßverhalten…Auch das gehört zur Wahrheit dazu. Und zur Wahrheit gehört immer auch: Kleine Schritte sind besser als keine Schritte…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ab Ende Januar (bis etwa Anfang März) steigt regelmäßig der Krankheitsdruck unserer Tiere – 😑🚑🚑🚑🚓🚓🦽🦯😟😕🙁
Zuerst betroffen sind dann in der Regel sehr alte Mitbewohner.
Nun hat es unser Oldie-Pony „Philipp“ erwischt (32 Jahre alt). Er hat in der letzten Zeit immer mehr abgenommen
und sieht wirklich jämmerlich aus (trotz „All-you-can-eat-Heu“) rund um die Uhr.
Vielen Dank an die Tierärztin Eva Stenschke die heute vorbeikam, um Blut abzunehmen.
Er bekommt nun 2 mal am Tag in großen Mengen eingeweichte Heucobs und Seniorenmüsli.
Zudem erhalten er und sein Kumpel Luke jeden Tag etwa 80 Milliliter Leinsamenöl ins Essen sowie extra Spurenelemente.
Mal sehen, was die Laborprobe zum Vorschein bringt.
Auch mit Schaf Sally ging es heute zum Tierarzt. Danke an die Tierärztin Inge Böhne.
Der schlimme Ausschlag hat sich schon etwas gebessert. Die Therapie scheint anzuschlagen.
Auch Sally wurde heute Blut abgenommen (geht ins Labor). Zudem hat sie ein Antibiotikum erhalten.
Auch sie bekommt nun in größeren Mengen Seniorenmüsli, Leinsamenöl und für 3 Wochen ein weiteres Medikament.
Für alle Tiere heute zudem zusätzliche Salz- und Mineralsteine besorgt, und Leinsamenöl für alle.
Unsere Hühner, Gänse und Enten erhalten mittlerweile sogar Oregano-Öl in Wasser.
Noch 5 Wochen, dann haben alle den Winter (hoffentlich) überstanden. Durchhalten!
Das erste „Multikomplex“ in der 500-Projektgeschichte nähert sich der Vollendung. 😊🎥😎🦋🐛💦💦💦💧📽🎥📹📸📷
Danke an Karsten Wachsmuth. Heute in Melle Oberholsten mit Daniela Bischoff am Ausbau des Feuchtbiotopes gearbeitet.
Hier entsteht ein Wasser-Biotop mit Tief-, Flach-, Seichtwasser- und Ablaichzone.
Feuchtbiotope werden in Klimaerwärmungs-Hitzesommern für dringend benötigtes Trinkwasser für viele viele Tiere sorgen.
Das Biotop wird mit einem Ton-/Lehm-Gemisch gefüllt, sodass Wasser auch gehalten wird.
Das Besondere (siehe Karte): Neben dem Feuchtbiotop wächst bereits eine Streuobstwiese, eine Blühwiese und eine Vogelschutzhecke.
Zudem wurde eine Trockensteinmauer errichtet.
Weitere Blühwiesen für den genetischen Austausch befinden sich in 700 Meter Entfernung beim Feuerwehrhaus.
https://biotopverbund-melle.de/
https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/ https://biotopverbund-melle.de/kataster/
Damit auch von uns gute Fotos von den besiedelnden Pflanzen und Tieren gemacht werden können,
heute den Foto-Workshop bei Angela von Brill in Osnabrück (Teil 2, Theorie und viel Praxis) absolviert (https://www.angelavonbrill.de).
Hat Spaß gemacht. Wer seine Fotokenntnisse erweitern oder überhaupt erst aufbauen möchte, der ist hier richtig.
Einige ganz schöne Schnappschüsse gemacht. Fotografie ist fürchterlich komplex oder auch ganz einfach (kommt auf den Blickwinkel drauf an).
Wird in den nächsten Wochen und Monaten kontinuierlich ausgebaut.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Samstag steht die Klima- und Artenschutzaktion mit der SPD Melle an. Total gut! 🙂🐝🐛🦋🌳🌴
Die SPD hat entschieden, dass die Wahlkampfmaterialien in Bezug auf ihren CO2-Ausstoss kompensiert werden. Nicht anonym irgendwo – sondern direkt in Melle. Klasse – das hat eine Vorbildfunktion!
Geplant ist nun also in Melle/Westerhausen an der Eisenbahnstraße (siehe Bild, Quelle: Google Earth) auf einer „Multigestaltungsfläche“ aktiv zu werden. Hier wurde bereits von einer Privatperson im Rahmen eines Geburtstages eine Streuobstwiese geschaffen und mit Mitarbeiter*innen der mso digital GmbH & Co. KG. aus Osnabrück ein Teil eine Vogelschutzhecke sowie eine Klimaschutzanpflanzung geschaffen.
Gemeinsam mit der SPD werden viele viele Bäume und Wildgehölze gepflanzt. Vogelnistkästen werden aufgehangen, ein Schutzzaun gegen Wildverbiss wird errichtet… Die Lebensbedingungen lokal verbessern, darum geht es!
Wer sich fleißig an Klima- und Naturschutzmaßnahmen beteiligt, der hat auch Hunger. Die Verpflegung wird über den Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn bezogen. Ausschließlich in BIO-Qualität, mit den geringst möglichen CO2-Äquivalenzwerten (eine Terrine tierproduktfreier Eintopf liegt bei ca. 40 Gramm CO2).
Und selbstverständlich entstehen hier weitere Strukturen für den „Meller Biotopverbund“, der langsam aber stetig wächst:
http://biotopverbund-melle.de https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/
Vorsorglich heute bei den beiden Anrainer-Häusern, die von Pflanzungen betroffen sein können, entsprechende Schreiben eingeworfen. Soeben mit einem der Anrainer auf verschiedene Positionen geeinigt (z.B. dass darauf geachtet wird, dass neben dem Privatweg keine Flachwurzler gepflanzt werden, die in späteren Zeiten einmal die Steinpflasterung hochdrücken. Auch wird natürlich die Verrohrung nicht beeinträchtigt wird (genügend Abstand).
Zum Weg hin wird es Kuck- und Durchgangspassagen geben, damit Anwohner auch auf die Fläche können um einmal Obst zu pflücken). Perspektivisch – sofern es die Genehmigung des Umweltamtes gibt, ist geplant, dass 2 mal im Jahr für einige Wochen Schafe (und evtl. Ziegen) die Fläche beweiden. Und ein Feuchtbiotop wird entstehen, und eine große Blühwiese.
Im letzten Jahr gab es einige (wenige) Sichtungen des „Schwalbenschwanzes“ in Westerhausen. Fast so selten wie ein Lottogewinn. Da lässt sich noch was steigern 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/ Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Heute ist der Befund zu unserem Schaf „Sally“ gekommen. Bislang keine Anzeichen auf Hautkrebs (puh….),
jedoch liegt ein ganz massiver Bakterienbefall vor. Mittwoch gehts wieder zum Tierarzt.
Aktuell werden unsere Tiere mit einer ganzen Batterie von Wirkstoffen behandelt.
Vorbeugend und symptomspezifisch.
Entwurmung der Ponys, Schmerzmittel und Heilspray für Sally, dazu ab und an Jod und Propolis.
Eine Vitaminkur für die Hühner und Hähne. Der Winter ist nicht mehr lang, das schaffen wir 🙂
Und endlich ist Schluss mit den Handy-Fotos. Der Fotokurs hat etwas gebracht…
Warum auch immer (ich habe den Algorithmus noch nicht kapiert) gibt es dort mittlerweile Videos mit nahezu 4stelligen bzw. sogar
5stelligen Aufrufzahlen. Da machen wir doch einfach weiter 🙂
Gnadenhof Brödel, Melle
Jedes Tier, ob groß, ob klein, das will doch nur am Leben sein!
http://gnadenhof-broedel.de
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