Loading...
Allgemein
Los geht`s. Der Meller „Junge-Menschen-Social-Media-Wettbewerb für Klima- und Artenschutz“ startet.
Geschrieben:
Los geht`s. Der Meller „Junge-Menschen-Social-Media-Wettbewerb für Klima- und Artenschutz“ startet. 😎😀🌳🏅🦋
Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Teilnehmen können alle Personen aus Melle bis einschließlich 20 Jahre. Wie läuft das ab? Von jetzt an könnt Ihr kleine Filme drehen, die sich mit den Themen Klima- und Artenschutz befassen. Maximallänge: 5 Minuten. Z.B. kann in den Filmen zu sehen sein, was Ihr, Eure Schulklasse, Eure AG, Euer Verein, Ihr allein, Ihr mit Eurem Freundeskreis etc. aktiv für den Klima- und Artenschutz gestaltet. Z.B. einen Baum einpflanzen, auf dem Balkon Blumensamen aussäen, im Sommer Pflanzen giessen, etwas für die Insekten- oder Vogelwelt leisten, ein kleines Feuchtbiotop schaffen und und und…
Oder eine Idee verbreiten, wie sich Ressourcen sparen lassen… Eure Ideen und Aktivitäten sind es, die zählen! Letztlich gibt es keinerlei Vorgaben. Der Kreativität soll bewusst möglichst viel Raum gelassen werden. Ihr könnt auch ein politisches Signal in Eurem Film setzen, wenn Ihr wollt… Alles, was Eurer Meinung nach passend ist, passt.
Den jeweiligen Film stellt Ihr auf TikTok, Facebook, YouTube oder Instagram ein und sendet den Link per Mail an: info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Der Wettbewerb läuft vom 12.Januar bis zum (einschließlich) 30. November 2022. Im Laufe des Jahres werden Eure Filmbeiträge immer mal wieder über unsere Social-Media-Kanäle gepostet. Zu gewinnen gibt es auch etwas: 1. Platz: 300 Euro 2. Platz: 200 Euro 3. Platz: 100 Euro …sowie verschiedene Gutscheine im dreistelligen Bereich, z.B. für ökologisch nachhaltige Kleidung von https://www.avocadostore.de/.
Das Geld stammt aus dem gewonnenen Abstimmungswettbewerb „Das WIR bewegt mehr – für die Jugend in der Region | EON“ Wir danken allen Menschen die hierfür gestimmt haben sowie dem Unternehmen „E.ON Energie Deutschland GmbH“. Wer schlussendlich den Meller „Junge-Menschen-Social-Media-Wettbewerb für Klima- und Artenschutz“ gewinnt entscheidet eine unabhängige Jury.
Dabei sind z.B. Lars Albertmelcher (CDU, Mitglied des Meller Stadtrates), Hendrik Brinkmann (CDU, Landwirt, Mitglied des Ortsrates Wellingholzhausen), Jutta Dettmann (Bürgermeisterin Melle), Andreas Kükenbrink (Naturschützer aus Melle, hat seinen Garten in ein Artenparadies verwandelt), Anja Lange-Huber (Stadtbekannte Unternehmerin und Visionärin), Gabi Gabriele Mörixmann (CDU, Landwirtin, Mitglied des Kreistages; Aktivgestaltung und Allianzbildnerin zwischen unterschiedlichen Aktivpersonen der Landschaftsgestaltung), Norbert Oberniehaus (Landwirt aus Wellingholzhausen, Klimaschützer), Matthias Pietsch (UWG, Mitglied des Meller Stadtrates, der Hulk Hogan der Trckensteinmauer gegenüber des Kombi-Marktes), Fine Schacht (SPD, Stellvertrende Ortsbürgermeisterin Neuenkirchen, Herausragend aktiv im Projekt „500 AKA“), George Trenkler (GRÜNE, Mitglied des Stadtrates, einer der Antreiber des Umweltschutzes in Melle auf politischer Ebene seit immer), Frank Strötzel (Vorsitzender des TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V., und somit einem der maßgeblichen Sportvereine im Einsatz für Klima- und Artenschutz in der Stadt), Ute Werges (Aktivperson aus dem Umfeld von Melle for Future).
Einige weitere Jurypersonen entscheiden sich noch, Ende der Woche steht die Jury fest. Prämiert werden die Filme nach den Faktoren: Individueller Einsatz, Kreativität und Medienwirksamkeit. Wo und wie Ihr Euch engagiert ist allein Euch überlassen. Individuell in einem One-Person-Einzelprojekt, in einem Verein, in der Schule, bei der SON….alles zählt. Alles ist prima :-). Wenn Ihr z.B. ein kleines Biotop schafft: Tragt dieses gerne in das „Alle für alle-Graswurzelprojekt“ Meller Biotopverbund ein:
Falls Euch noch eine Idee fehlt, Ihr aber gerne in einem organisiertem Betätigungsfeld aktiv werden wollt: Dann schaut gerne einmal hier: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Allgemein
Goldgräberstimmung 😎
Geschrieben:

Goldgräberstimmung 😎🏅👑👑👑🌳🌴🌱🌿☘️🍃🍂🍁

Mit der Klimaerwärmung und dem Artensterben entwickeln sich tatsächlich neue und offensichtlich sehr große Märkte.
Das ist nicht das Schlechteste. In diesem Falle quasi Wachstum in seiner ureigenen Form.

Heute mit diversen Baumschulen telefoniert. Die Aussagen oftmals: „Wir sind so gut wie leergefegt!
Selbst Forstämter fragen schon bei uns an…Durch Stonierungen können wir vielleicht noch was machen.
Aber ab Februar geht hier nicht ein einziger Setzling mehr raus!“

Natürlich hängt das auch ein bisschen mit Corona zusammen, gleichwohl aber auch mit einem gestiegenen Bedarf
nach Pflanzen. Und wie das bei Angebot und Nachfrage so ist: Wenn viele wollen und wenige anbieten, dann steigen die Preise…
Es sei ihnen (den Anbietern) gegönnt.
Und wenn man überlegt, welches Tempo die Klimaerwärmung mittlerweile nimmt: Wohl denjenigen, die Flächen besitzen und Bäume hochziehen können. Nicht ganz unbegründet wird von einigen Anbietern von einer beginnenden Goldgräberstimmung gesprochen.
Ist ein bisschen wie an der Börse: Wer jetzt auf die richtigen Arten setzt, der wird (vielleicht) einmal reich werden.

Auch wir waren nicht ganz untätig und haben 2020 auf Teilflächen Kleinsetzlinge oder Baum-Saatgut eingepflanzt.
Da werden im Herbst dieses Jahres einige Kandidaten umgesiedelt und nehmen dann den Kampf gegen die Globalerwärmung auf.
Auf einer weiteren Kleinfläche spielen wir das Roulette-Spiel mit und setzen massiv auf die Ess-Kastanie, die Europ. Hopfenbuche
und die Walnuss. Selbstverständlich nicht, um dadurch Monokulturen hochzuziehen, sondern um die Setzlinge auf Flächen mit hoher Artenvielfalt zu kombinieren.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Klauen schneiden und Wurmkur
Geschrieben:

Heute Vormittag stand großes Schlammcatchen auf dem Gnadenhof an. 🤣😅😉😎
Schafe und Ziegen wurden eingefangen, die Klauen geschnitten und alle Tiere haben eine Entwurmungskur bekommen.
Diese Behandlungen sind ganz wichtig, damit die Tiere hier gut durch den Winter kommen.
Mittlerweile haben sowohl wir als auch die Tiere eine ganz gute Routine bei diesen Tätigkeiten.

Der Frühling ist nicht mehr weit 🙂
Bald werden die Tiere wieder „Saatguttaxi“ spielen und den Samen vieler unterschiedlicher Wildblumen durch Anhaftung an Klauen und Fell von einer Wiese zur nächsten tragen, und somit auf ganz natürliche Art und Weise
die Artenvielfalt erhöhen.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Wildgehölzhecke entsteht im Februar
Geschrieben:

Vielen Dank an George Trenkler und Silke Meier von den Meller GRÜNEN. 🌳🌳😊👍🦋🐝🐛🐌
George stellt eine Teilfläche zur Verfügung, um dort eine sehr artenreiche Wildgehölzhecke
anzupflanzen. Der Pflanzplan dazu wurde von Silke Meier erstellt. Dichte Hecken liefern zudem einen tollen Beitrag fürr den Klimaschutz, insbesondere ihr dichtes Wurzelwerk wandelt sehr viel CO2 um.

Das Projekt gehen wir gemeinsam, in einem kleinen Team, noch im Februar an.
Viele unterschiedliche Arten werden einen Nutzen davon haben. Die sonnige Fläche (im Wald) wird sicherheitshalber mit Wildzaun eingezäunt, damit die Rehe die Anpflanzung nicht fressen.

Besonders schön ist: Das Real liegt unweit einer Fläche, die gestern von Familie von Hammerstein für eine artenreiche Klima- und Artenschutzfläche angebotenwurde (Nähe Reiterwaldstadion).
Bedeutet: Der Biotopverbund in der Stadt wächst und wächst und wächst.
Vielen Dank an die Schüler*innen des Spendenlaufes der IGS Melle.
Ein Teil der Spende wird für dieses Projekt eingesetzt.

Ganz langsam verdichten sich in Bezug auf den Verbund die Anzeichen, dass z.B. Gesmold, Westerhausen, Föckinghausen, Oldendorf
einer der HotSpots werden können. Auch Wellingholzhausen steht recht gut da.
https://biotopverbund-melle.de/
https://biotopverbund-melle.de/kataster/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Worum geht es denn eigentlich im Kern der Sache????!
Geschrieben:

Weitere Blühwiese ausgemagert – hier stehen große Dinge in diesem Jahr bevor. 🌞😎😀🏆🏆🏆🏆🥇🥉🏅🦋🦋🦋🦋🐞
Und: Worum geht es denn eigentlich im Kern der Sache?? (auf dem Bild: Die Art „Goldene Acht“, unter anderem diese Art ist der Kern der Sache… Es gibt sie NOCH! Auch bei uns!)

Ein Areal direkt beim Hotel/Gasthaus Hubertus/Wiesehahn in Melle heute ausgemagert – im 5. Jahr in Folge.
Die Fläche wird teilweise von Ziegen und Schafen beweidet (anschließend werden etliche Hinterlassenschaften abgeharkt), teilweise auch manuell gemäht und abgeharkt.
Über die Jahre sind hier sicherlich schon einige Tonnen Biomasse rausgezogen worden – und man sieht
es mittlerweile an der Flora. Ein ganz ganz magerer Boden ist es geworden – für viele Wildblumen existenziell und eine riesige Chance.

Das Artensterben vieler Wildblumen hängt mit unterschiedlichen Faktoren zusammen.
Früher, irgendwann einmal, konnten sich viele Arten noch durch Windflug oder Vogelverteilung (der Samen) verbreiten.
Mittlerweile ist das (weitgehend) vorbei, denn viele Arten kommen ja nur noch in ganz kleinen Kolonien vor.
Sterben jedoch Wildblumen aus, so sterben Lebewesen! Von uns allen (weitgehend) unbemerkt!

Hohe Stickstoffeinträge auf Flächen (z.B. durch Stickoxide (Unser aller Verkehrsverhalten) in der Luft, die dann über den Regen in den Boden gelangen)
sorgen dafür, dass „Allerweltsarten“ dominieren.
Das gesellschaftliche System der industriellen Landwirtschaft (das ist keine Kritik an einzelnen Landwirten, eher eine Kritik
an dem übergeordneten Kauf-, Konsum- und Marktwirtschaftssystem von Lebensmitteln: „hauptsache günstig“) sorgt gleichfalls dafür, dass viele Wildblumen kaum eine Chance haben.
Auf nährstoffreichen Flächen setzen sich wenige Gräser durch und verdrängen schlichtweg andere Arten.
Auch die Zersiedelung der Landschaft spielt eine Rolle („Unkraut? Sofort weg! Was sollen die Nachbarn denken?“).

Zum Glück gibt es im Landkreis Osnabrück einige kauzige Naturschützer (meist wird man argwöhnisch von ihnen beäugt, wenn man sich ihren
Flächen schon auf Rufweite nähert, wenn es gut läuft, dann landet man nicht im Fadenkreuz ihres Zielfernrohrs….), die Flächen kontinuierlich sogar schon über 9,10,11 Jahre ausgemagert haben.
Mit unglaublichen Erfolgen! Wo diese Flächen liegen? Das Geheimnis des heiligen Grals ist nichts dagegen!! Und so soll es bleiben…

In diesem Jahr wagen wir es nun:

Auf 5 Arealen, welche kontinuierlich seit 2017 ausgemagert werden, werden wir Saatgut von den „Geheimflächen“ aussäen.
Z.B. Trauben-Gamander, Großer-Wiesenknopf, Wiesen-Salbei, Wiesen-Pippau, Große Bibernelle, Kleiner Klappertopf

Siehe auch: https://www.deutschlands-natur.de/lebensraeume/grasland/magere-flachland-maehwiesen-alopecurus-pratensis-sanguisorba-officinalis/

Wenn solche Dinge funktionieren: Das sind die Sternstunden des Naturschutzes! Kann man sich selber (oder seinem Hund oder wahlweise seiner Katze) wieder und wieder erzählen (da müssen sie durch :-)). „Merlin, hab ich Dir schon erzählt, das Bergsandglöcken wächst bei uns???“ Hund Merlin: „Ungefähr 2000mal, macht nichts, gib mir nen Knochen, dann tue ich so, als ob es mich interessiert…“

Und natürlich geht es um viel viel mehr: Etliche Insekten sind auf einzelne Arten oder Artenkomplexe angewiesen.
Retten wir einzelne Pflanzenarten, dann retten wir (zuweilen) auch Tierarten. Und letztlich retten wir uns selber!

Treffend formuliert:
„Biodiversität – das ist ein eher abstraktes Konzept, wenig gegenständlich und mithin nicht leicht zugänglich. Tiere und Pflanzen
aber verschwinden real, ihr Aussterben ist konkret und ein unersetzlicher Verlust und Schaden. Mit einer ausgestorbenen Art
geht ein einmaliges Ergebnis der Evolution und damit ein Stück der Naturgeschichte unserer Erde mit einer einmaligen Kombi-
nation von Eigenschaften, Merkmalen und anderen biologischen Attributen unwiederbringlich verloren – ein genetischer Daten-
speicher, von dem es kein Backup anderswo gibt. Wenn eine Art ausstirbt, ist gleichsam ein kleiner, aber unersetzlicher Teil der
Festplatte des Lebens gelöscht.“
Matthias Glaubrecht 2019, S. 421
Glaubrecht, M. (2019): Das Ende der Evolution. Der Mensch und die Vernichtung der Arten

https://biotopverbund-melle.de/kataster/
https://biotopverbund-melle.de/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Nachhaltigkeit für jetzige und künftige Generationen
Geschrieben:

Vielen Dank an den Freiherren Hans-Adam von Hammerstein vom Schloss Gesmold (https://www.schloss-gesmold.de). 😊🙂🌳🌴🌱🌿🍄🌱🍁🌼🌳
Herr von Hammerstein stellt eine Fläche unweit des Reiterwaldstadions in Westerhausen zur Verfügung,
welche im Herbst in einer offenen 500 AKA-Gemeinschaftsaktion (offen für alle) aufgeforstet werden kann.
Große Klasse! Auch hier entsteht ein hoher Nutzen für die Allgemeinheit.
Auch Wildgehölze mit einem hohen Futterfaktor für die Vogel- und Insektenwelt spielen dabei eine Rolle.
Eine entsprechende Beratung mit dem lokalen Förster findet dazu noch statt.
Ein sehr wertvoller Beitrag für den Arten- und Klimaschutz.
Zugleich gibt es erste Überlegungen Eigenbiotope in den „Meller Biotopverbund“ einzuordnen (https://biotopverbund-melle.de/).

An dieser Stelle wichtig zu betonen: Der „Meller Biotopverbund“ ist ein informelles Konstrukt, eine Vision („von allen für alle“).
Es gibt keinerlei Rechtsbeschränkungen, Verpflichtungen oder Nutzungseinschränkungen, wenn Biotopflächen in den Verbund eingetragen werden.

https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/
https://biotopverbund-melle.de/kataster/

Zudem heute noch gemeinsam eine Fläche in Melle-Gesmold angeschaut (am ehemaligen Steinbruch) und überlegt, was sich hier gemeinschaftlich für den Klima- und Artenschutz machen lässt.
Auch hier ist eine Gemeinschaftsaktion angedacht. Je mehr Menschen in Aktivitäten für den Klima- und Artenschutz eingebunden werden desto besser.

Es ist toll zu sehen: Es gibt viele Menschen die ein hohes Interesse daran haben, etwas ökologisch Nachhaltiges aufzubauen und für die nachfolgenden Generationen
zu schaffen. Gemeinschaftlich können wir Städte widerstandsfähiger gegen die Klimaerwärmung gestalten, wenn wir jetzt anfangen.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Klimaschutz in Wellingholzhausen
Geschrieben:

Vielen Dank an den Landwirt Norbert Oberniehaus. 😊😀👍🌳🌴🌱🌿🌳🌞
Gemeinsam wird darüber nachgedacht, eine Fläche in Melle/Wellingholzhausen artenreich aufzuforsten, um somit etwas für den Klimaschutz zu leisten.

Auf ca. 3000 m² wird mutmaßlich im nächsten Herbst/Winter gepflanzt werden.
Die Pflanzung wird unterstützt durch Mittel aus der Spendenaktion der IGS Melle (Spendenlauf) sowie den gewonnenen Abstimmungswettbewerb
der Firma EON (Das WIR bewegt mehr – für die Jugend in der Region). Für die Pflanzaktion soll zudem der Rat des lokalen Försters eingeholt werden.
Zudem wird überlegt, mit der Pflanzung ein weiteres Angebot für die Öffentlichkeit zu schaffen:
An einem Vormittag gemeinsam pflanzen, gemeinsam etwas für die Artenvielfalt und den Klimaschutz leisten und danach, nach getaner Arbeit, gemeinsam Essen und trinken.
Hier wird es ein Modell geben, welches sowohl für Fleischesser als auch für Veganer geeignet ist.

Herr Oberniehaus bringt genau die richtige Einstellung mit: „…etwas für künftige Generationen leisten!“
So ist es, genau darum geht es! In etwa 10 Jahren wird eine globale Erderwärmung von 1,5 Grad erwartet.
Wir alle wissen nicht im Geringsten, wie sich die Klimaveränderung auf Artenvielfalt und Lebensverhältnisse auswirken wird, welche Baumarten lokal z.B. in 15 oder 20 Jahren dominieren.
Gesichert ist jedoch: Wir müssen etwas tun und -in Abstimmung mit lokalen Förstern- etwas versuchen.

In etwa 30 bis 50 Jahren verabschiedet sich die jetzige Generation der „Mittvierziger“ bzw. „Anfangfünfziger.
Es ist unser Job etwas zu schaffen, etwas zu hinterlassen, wovon dann die Nachwelt einen Nutzen hat.
Und auch eine Holznutzung/Holzfällung ist kein Widerspruch. Natürlich fördern wir auch Klimaschutzanpflanzungen, wenn das
Holz irgendwann einmal gefällt und genutzt wird…und anschließend von den nächsten Generationen weitere Aufforstungen stattfinden.

Zudem gibt es die Überlegungen auf der Fläche in Wellingholzhausen auch Wildgehölze für Vogelarten und Insekten anzupflanzen und vielleicht in den „Meller Biotopverbund“ einzuordnen.
Die Fläche ist hochgradig spannend und interessant. 😀👍😀👍🌞🌞Sehr mager, es wachsen dort viele Birken, Ginster und sogar Heidekraut.

Der „Meller Biotopverbund“ (https://biotopverbund-melle.de/) ist ein offenes Projekt „von allen, für alle“. Bei einer Einordnung von Biotopen in den Verbund
gibt es keinerlei Rechtsverbindlichkeiten oder Nutzungseinschränkungen.
Es geht vielmehr darum, viele viele Zeichen zu setzen, um vielleicht (in einigen Jahren) irgendwann einmal einen „echten“ Biotopverbund (https://biotopverbund-melle.de/was-ist-ein-biotopverbund/) in der Stadt zu besitzen…
Für den Klima- und Artenschutz kann das von einem riesigen Nutzen sein. Ein Nutzen für Tausende von Menschen und Tiere.

Der beste Zeitpunkt um etwas für den Biotopverbund zu leisten ist heute (von der jetzigen Generation). Der zweitbeste Zeitpunkt: Direkt gleich morgen ;-).

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Tierarzttermine
Geschrieben:

Tierarzttermine auf dem Gnadenhof Brödel

Der Impfmarathon für die Kaninchen hat begonnen. Chinaseuche 1+2 & Myxomatose.
Und Ziege Karamba hat eine seiner regelmässigen Behandlungen gegen Moderhinke erhalten.
Wird schon 🙂

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Vielen Dank für die vielen Flächenangebote
Geschrieben:

Danke für die vielen vielen Flächenangebote, die hier für Biotope angeboten wurden. 😊☺️🦗🦗🥰🐝🍐🐛🦋🐌🐞
Was passiert jetzt mit den etlichen, über die Feiertage eingegangenen Spenden?

Ist schon irre…gestern in verschiedenen Gruppen nach Flächen für weitere Biotope gefragt.
Bereits nach 2 Stunden war eine echte Schwemme von Angeboten da.

Vielen Dank auch für die vielen Finanzspenden über die Feiertage.
Das Geld wird nun sinnvoll eingepflanzt.

Was passiert wo?

Melle: 4 neue Blühwiesen bzw. ausgedehnte Blühstreifen, 1 Klimaschutzprojekt
Bissendorf: Eine neue Streuobst- + Blühwiese (Größe noch nicht feststehend)
Bad Essen: Eine neue Streuobst- + Blühwiese
Hagen a.T.W.: Eine neue Streuobst- + Blühwiese (noch nicht zu 100% sicher)
Georgsmarienhütte: Bau einer Trockensteinmauer

………………
Ansonsten innerhalb des 500 AKA-Projektes:
Osnabrück: 1 neues Feuchtbiotop, 1 Trockensteinmauer, 1 Vogelschutzhecke
Bissendorf: 1 Vogelschutzhecke + 1 Klimaschutzanpflanzung
Melle: 5 neue Feuchtbiotope, 2 neue Trockensteinmauern, 6 Klimaschutzanpflanzungen
Ostercappeln: Ausdehnung einer Trockensteinmauer
Hilter : Bau einer Trockensteinmauer

Mitmachtermine folgen, wird monatlich aktualisiert:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Heute Besuch vom BUND gehabt
Geschrieben:

Heute Besuch vom BUND gehabt. Etliche Bund Blühwiesenheu wurden heute geliefert. Vielen Dank 🙂 😃🐝🐜🍐😍
Der BUND betreut hektarweise Wildblumenwiesen im Landkreis, die dann ausgemagert werden.
Das Schnittgut wird mittlerweile zu Heu gepresst. Unsere Tiere freuen sich sehr 🙂

Zudem heute besprochen, dass wir in diesem Jahr eine Aktion gemeinsam durchführen. Gemeinsam wird dieses Jahr ein Feuchtbiotop geschaffen.
Die zu erwartenden Trocken- und Dürrejahre wollen auch im Naturschutz vorbereitet werden.

Damit es auch 2022 wieder summt und brummt heute weiter an der Ausmagerung einer Wiese gemagert.
Die Erfahrungen, die auch der BUND mit seinen Blühwiesen macht, ähnelt den hiesigen.
Nach einer Aussaat ein- bis zwei Jahre eine bunte Wiese zu haben klappt meist ganz gut.
Damit sich die Wildarten jedoch etablieren und dauerhaft ansiedeln können ist eine regelmässige Nährstoffaustragung nötig.
Über die Jahre können dann wahre Wunder entstehen. 🐝🐝😍🥰🐜

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz