Auch die Streuobstwiesen mausern sich als Biotope. 😍🍒🍏
Die Bäume (fast ausschließlich Bäume von http://bio-obstbaeume.de sowie Bio-Bäume von Thomas Philipps GmbH & Co. KG), die in den letzten 2-4 Jahren gepflanzt wurden, fangen an, immer mehr Früchte zu tragen.
Letztes Jahr waren es noch eine Handvoll Kirschen, einige Mispeln und vielleicht 20 Äpfel.
In diesem Jahr dürfte ein halbes Kilo Kirschen, sicherlich 70-80 Äpfel, etliche Mispeln und einige Birnenquitten heranwachsen.
Einiges wird vielleicht geerntet, einiges wird zu Boden fallen und dann vielen Tieren zur Verfügung stehen.
Es ist herrlich auf diesen Flächen. Auch hier zeigt sich, dass man einen „langen Atem“ braucht, sich aber eine kontinuierliche Pflege sowas von lohnt 🙂 Bäume schneiden, gegen Wildverbiss schützen, Wiesen ausmagern….
Viele viele wilde Karden wachsen dort heran (ein Magnet für Insekten), Disteln, Johanniskraut, die Wiesenflockenblume.
Auf diesen Arealen kommen ganze Generation von Insekten und Vögeln zu ihrem Recht.
Etwa 5000 Arten können von solchen Wiesen profitieren.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Der Gnadenhofstandort „Am Kreimerhof“ entwickelt sich immer mehr zu einem kleinen Natur-Paradies 😃🐸🌳🍎
Viele viele Baum- und Heckensetzlinge, die letztes Jahr gepflanzt wurden, sind angewachsen.
Von 15 Hochstamm-Obstbäumen (viele Altsorten) haben es auf der kleinen Streuobstwiese 13 geschafft und wachsen und gedeihen prächtig.
Der Blutweiderich wächst in den Feuchtbiotopen. Wegwarte, Kamille, Natternkopf sorgen dafür, dass die Insekten nicht zu kurz kommen.
Pony „Luke“ und seine Kumpels „Karamba“ und „Lucky“ haben eine Wiese komplett kahl, löchrig und staubig gefressen.
Etwa eine Woche vor dem Umzug auf eine andere Wiese streue ich oftmals dort wild jede Menge Blühwiesenasaatgut aus. Die Tiere sorgen durch ihre Hufe dafür,
dass dieses in den Boden eingearbeitet wird, perfekte Arbeitsteilung 🙂
Große Freude, als es heute auf die frische Wiese ging.
Dort tummeln sich auch meist die Laufenten „Fummel“, „Fritzi“,“Frieda“ und „Föffel“ (die „Fummelbande“), wenn sie nicht gerade baden sind.
Im Aussenzaun des Kreimerhofgelände sind kleine Schlupflöcher eingeschnitten, damit z.B. Igel und Kaninchen an heissen Tagen auch den Weg
zu den Teichen finden. Ab und an, in seltenen Fällen, kommt es mal vor, dass Fummel & Co. dann einen kleinen Ausflug ins Dorf machen.
Meist watscheln sie etwa 100 Meter bis zur Bibliothek, pochen mit ihrem Schnabel an die Tür und fragen, ob denn endlich die neueste
Ausgabe von „Donald Duck“ zu verleihen ist. Anschließend setzen sie sich vergnügt an den Wegesrand, diskutieren jede Seite mit lautem Geschnatter
und regen sich fürchterlich über den Angeber „Gustav Gans“ auf (Fritzi und Föffel fahren übrigens ziemlich auf „Daisy Duck“ ab…).
Ach ja…zwei der hier anonym hinterlassenen Blumen-Hähne konnten durch viel Glück und einen guten Torwart-Reflex eingefangen werden. Sie leben
jetzt in einem schlachtfreien zu Hause in Bissendorf. Der kleine Hahn „Nummer 3“ kräht noch nicht und kann somit noch eine kurze Weile bleiben.
Das Regiment hier hat Hahn „Gorgonzola“ übernommen. Er sieht wundervoll aus, riecht aber ein bisschen komisch.
Heute einen Tag Biotoppflege in Venne auf der Mühleninsel ausgeübt. Wundervolle Artenvielfalt – ein toller Erfolg 😍😀🐌🐸🦟🪳
Nächster Mitmachtermin am 23. Juli. Danke an Ortsbürgermeister Wilhelm Tiemeyer für die Vorbereitung
Herrlich war es heute. Vormittags nach Venne gefahren und zunächst die beiden Blühwiese an der Straße „Im Diebusch“ gepflegt.
Jeweil 50% gemäht und das Mahdgut abgetragen.
Die beiden Wiesen sind ein absoluter Insektenhotspot. Etwa 7 verschiedene Schmetterlingsarten dort gezählt.
Auf der einen Wiese blüht ein hoher Malven-Wald (siehe Bilder), mit Wegwarten, Natternkopf, Kornblumen.
Auf der zweiten Wiese (andere Blühmischung) ragen wunderbare gelbe Königskerzen in den Himmel.
Auf beiden Flächen sind in den nächsten Jahren noch wahre Wunder möglich, der Blüheffekt ist bislang weit überdurchschnittlich (gehört zu den Top 10% aller 243 angelegten Wiesen im Landkreis).
Und toll ist auch: Alle 15 Hochstamm-Obstbäume sind hier angewachsen. Und haben zudem an Höhe zugelegt.
Wichtig ist es, bei der Sommermahd jeweils nur 50% der Wiesen zu mähen, ansonsten kommt es zu einem Massensterben.
Mäht man „alles auf einen Schlag“, dann vernichtet man alles, was mühevoll geschaffen wurde.
Inmitten der Blühwiesen hält sich übrigens auch an heissen Tagen bis in die Mittagsstunden eine hohe Feuchtigkeit.
Grasfrösche, Erdkröten etc. halten sich dort auf.
Eine ganze Garnison heute aus der Mahd-Gefahrenzone entfernt. „Bleibt mal besser dort, wo nicht gemäht wird. Bedient Euch mal am Insektenbuffet oder so…“
Das aufgeschichtete Wiesen-Schnittgut trocknet jetzt 2 Wochen aus, wird dann abgeholt und in die Totholzhecke auf der Mühleninsel
(gegenüber des Parkplatzes) eingearbeitet.
Anschließend, neben dem Storchenhorst, eine Blühwiese des HWV Venne e.V. zu 50% gemäht und abgetragen.
Diese wurde im Rahmen einer Gemeinschaftsaktion 2019 angelegt.
Aktuell dominiert hier das Leimkraut (Silene vulgaris) auf etwa 25 m², zumindest glaube ich, dass es das ist.
Ansonsten viel Hornklee, Malven und verschiedene Distelarten. Mit den Jahren hat jedoch der Gräseranteil stark zugenommen.
Mit dem HWV Venne e.V. vereinbart, dass im nächsten Frühjahr noch eine Neueinsaat erfolgt.
Und natürlich den Ausbau der Trockensteinmauer am 23. Juli vorbereitet.
Gerne für die Gemeinschaftsaktion anmelden:
Selbstredend auch wieder für Familien mit Kindern geeignet. Und super leckeres Essen vom Venner Grill (BIO, gemäß 500 AKA-Projekt ohne Tierprodukte,
um die CO2-Äquivalenzwerte gering zu halten) gibt es auch wieder.
Vielen Dank an Ortsbürgermeister Wilhelm Tiemeyer, der den Bau der Trockenmauer bereits im Vorfeld mit schwerem Gerät unterstützen wird.
Umlagerung der Steine, Mahd, Aushub eines Fundamentes. Absolut stark! Große Klasse!
Sehr gut möglich ist es, dass dann am 23.7. Historisches geschaffen wird: Vollendung von über 100 Meter Trockensteinmauer
auf der Mühleninsel! Gebaut nach dem „Friesenwall-Prinzip“. Hält bis zu 250 Jahre.
Die Ansiedlung unterschiedlicher Flora auf der Trockenmauer lief, naja, solala (vorsichtig formuliert).
Einige Stauden (Steinkräuter) haben es aber „im weitesten Sinne“ geschafft.
Die Besiedelung einer Fauna jedoch ist ein toller Erfolg (siehe Bilder). 🙂
Wer einmal in eine völlig andere Welt eintauchen möchte, der möge sich ein gutes Kameraobjektiv (Nahaufnahmen) zulegen und einmal für 30
Minuten an einer solchen Mauer verweilen. Viele viele viele Insekten erspäht, die ich nie zuvor gesehen habe.
Es wimmelt nur so von unterschiedlichem Leben dort. Die Wärme der Steine scheint eine magnetische Anziehungskraft auf viele Lebewesen zu haben.
Die über 100 Menschen, die sich bislang auf der Venner Mühleninsel beteiligt haben, können sich mit Recht „auf die Fahnen schreiben“,
kleine Wunder für die Artenvielfalt vollbracht zu haben.
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Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Auch die Zeit des Balkenmähers auf Blühwiesen beginnt wieder, heute in Melle-Oldendorf ☺️🐝🦋
Danke an Maschinengott Karsten Wachsmuth, der „Miracolo Blu“ (das blaue Wunder) ein weiteres Mal repariert hat.
Die kleine Fläche, in Sichtweit der Kirche in Oldendorf, wurde heute das vierte Jahr in Folge ausgemagert.
Mit beachtlichem Erfolg.
Die Vielfalt dort ist mittlerweile gigantisch: Wiesen-Labkraut, Glockenblumen, Schaf-Skabiose, Wiesen-Flockenblume, Johanniskraut, Wegwarte…ist nur eine kleine Auswahl dessen, was auf dem vielleicht 60 m² großen Areal blüht. Nun wird sich hier, nachdem das Schnittgut abgetragen wurde,
eine neue, frische Blühwiese entwickeln.
„Bewahrung der Schöpfung“ rufe ich beim Mähen der Kirche entgegen. Diese läutet zufrieden die Glocken.
Auch die Armada der Schafe und Ziegen gibt alles und zieht von Wiese zu Wiese, um die Vielfalt zu erhöhen.
Die Tiere bleiben immer so lange, bis dort fast nur noch eine Staubwüste ist. Das ist in diesem Falle gewollt, denn durch
den unterschiedlichen Verbiss der völlig unterschiedlichen Beweidungsrassen entstehen wertvolle Offenstellen im Boden.
Hier können sich Wildbienen einbuddeln und ihre Eier für die Folgegeneration ablegen.
Morgen geht es weiter in Ostercappeln/Venne.
Artenvielfalt zurückholen ist wunderbar und macht sogar auch noch Spaß. Wenn nicht der hohe Zeitaufwand wäre, es ließen sich Berge versetzen…
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Sehr gut! IKEA verbreitet aktuell intern und extern den Link vom gemeinsamen
Bau der Trockensteinmauer in Osnabrück:
Insgesamt hat IKEA etwas über 50 Standorte in Deutschland. Der Film soll auch dazu beitragen,
dass auch an anderen Firmensitzen in Deutschland etwas für die Natur und die Artenvielfalt geschieht.
Auch das Möbelunternehmen macht sich diesbezüglich auf den Weg:
Artensterben und Klimakrise – Die 2 Apokalyptischen Reiter! 😱😨🫣Können wir einen der Beiden (oder sogar Beide) aufhalten?
Und: Ist „die Landwirtschaft“ der erste Massivverlierer der Klimaerwärmung?
Und2: Applaus ohne Beteiligung hilft nicht, ist wertlos!
Und3: Opfer der Mafia taucht in ausgetrocknetem Gewässer auf
Es ist durchaus möglich, Populationen bedrohter Arten zu erhöhen. Es ist, das zeigt eine Fülle von Beispielen, möglich, Schutzräume zu schaffen,
ggf. sogar „totes Land“ wiederzubesiedeln, Barrieren zu räumen, neue Strukturen zu schaffen…neues Leben zu erwirken.
Es geht! Wenn noch viel mehr Menschen wirken würden, dann wäre, auch schon in Zeitspannen von 5 oder 10 Jahren, noch so viel mehr möglich.
Immerhin: Der Apokalypse-Reiter „Artensterben“ muss immer mal damit rechnen, einen Schuss ins Knie abzubekommen. 🤠
Ob ihn das bremsen wird ist eine andere Frage.
Und die Klimaerwärmung?
Es ist angsterzeugend!
Der italienische Fluß „Po“ ist nahezu ausgetrocknet (es hat in Norditalien schon
vor den Hitzemonaten Juli und August bereits 3 Monate keine nennenswerten Niederschläge gegeben, die schlimmste Dürre seit 70 Jahren). Mit viel innerpolitischem Streit
wird aktuell darüber debattiert, welche Wassermengen der Gardasee ablassen soll. Die „Kornkammer“ Italiens trocknet aus, mit massiven Ernteverlusten der Landwirtschaft.
Und damit einer Verschärfung der Ernährungsproblematik.
Und Italien ist mit diesem Problem nicht alleine.
Der „Lake Mead“ (Nevada/Arizona), der größte Stausee der USA, trocknet aus:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/lake-mead-duerre-in-groesstem-stausee-nordamerikas-loest-schatzsuche-aus-a-7bc19945-c22a-4b9b-9883-571f2fe2d711
Zitat: „Allein in diesem Jahr ist der Wasserspiegel um mehr als sechs Meter gefallen, was das Ufer an flacheren Stellen um mehr als 100 Meter zurücksetzt.
Ein Behördenvertreter sagte, in diesem Jahr gehe das Wasser nicht mehr allmählich zurück wie in den bereits trockenen Vorjahren. »Es läuft aus, es fällt, es stürzt.«“
Der Colarado-River ist davon zugleich massiv betroffen. „Vor allem in der flussabwärts gelegenen Agrarregion, die etwa für ein Viertel des Obst- und Gemüseanbaus der USA sorgt, würde das Wasser fehlen.“
Und auch interessant: „Die Stadt Las Vegas macht mit Videopatrouillen Jagd auf Wasserverschwender, die noch verbotenen Naturrasen anpflanzen.“
Eine irrsinnige Folge der Klimaerwärmung: Auf dem ausgetrockneten Grund des „Lake Mead“ ist ein mutmaßliches Opfer der Mafia aufgetauscht, in einem Betonfaß.
Obacht: Aktuell stehen wir bei 1,2 Grad Erderwärmung. Etwa 2032 vwerden wir die 1,5 Grad erreichen. Und dann?
Und wenn man dann sieht, wit welcher Inbrunst das Ende des Verbrennungsmotors von einigen Kreisen der Gesellschaft bekämpft wurde und wird…
Oder wie massiv aktuell die Anzahl der Flugreisen explodieren („Verzichten is nicht! Wen interessiert schon, was morgen kommt? Heute Spaß haben! Heute!“), oder oder oder…
Dann braucht man kein/e Hellseher/in sein: Gegen den apokalyptischen Reiter des Artensterbens haben wir eine (kleine) Chance.
Der Reiter der Klimaerwärmung wird (wenn kein gesellschaftliches Wunder passiert) schonungslos über uns hinwegdonnern….Dann wird er sein Pferd abbremsen, sich umdrehen, und noch einmal mit Karacho zurückrasen…
Und wenn sich dann noch etwas bewegt…
Und hier: Das wenige, was wir tun können, das tun wir: Schafe und Ziegen weiden eine weitere Blühwiese ab.
Und an einigen Standorten blüht es magisch: Leimkraut, Färberkamille, Kornblume, Kornrade, Margerite 🌺: Alles auf einem m².
Und die Baumsetzlinge auf den Miyawaki-Flächen schießen in die Höhe, was für eine Geschwindigkeit!
Eine weitere Fläche ist kombiniert mit heimischen und südlichen Baumsetzlingen, die munter nach oben wachsen.
Heimischer Ahorn, Ulme, Weide, Speierling. Daneben die italienische Steinkiefer, Pinien, Libanon-Zeder, Orient-Platane.
Kein Mensch weiß, wie es kommen wird. Es ist jedoch nicht unvorstellbar, dass viele heimische Arten aufgrund von Wassermangels
in 15-20 Jahren Geschichte sein werden. Zumindest könnten dann hier noch die Libanon-Zeder und die Orient-Platane Schatten spenden.
Aktiv pflanzen und gestalten! Mitmachen gegen Artensterben und Klimaerwärmung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Wir brauchen mehr Menschen, die sich beteiligen. Mehr Projekte! Mehr Klimaschutzgruppen! Mehr alles! Mehr Handelnde! Weniger Zuschauer*innen!
Weniger „Applaus-ohne Beteiligung!“! Applaus ohne Beteiligung hilft nicht, ändert nichts, hat keine wesentliche Funktion!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Und los gehts in die Sommersaison! 😀🐛🐸
Artenvielfalt erhöhen! Das Artensterben halten wir gemeinsam auf!
Etliche Biotope warten darauf, in diesem Jahr erstellt zu werden.
Z.B. die nächsten Trockensteinmauern in Melle und Ostercappeln/Venne.
Samstag, 16.7. Melle. 11.00-13.30 Uhr, Straße “Gelbe Riede, Lerchenweg” Aufbau einer Trockensteinmauer
Aktion für etwa 25 Personen, natürlich auch für Familien mit Kindern geeignet! Wie gewohnt mit Seifenblasen für Kinder 🙂
Wenn möglich bitte Schaufeln, Spaten und eine Schubkarre mitbringen.
Gemeinsam wird eine Trockensteinmauer (15 Meter) für die Artenvielfalt angelegt (Ute Werges).
Für alle Personen wird es eine tolle Verpflegung geben, Essen und Trinken, BIO und tierproduktfrei, mit den geringst möglichen CO2-Äquivalenzwerten,
wie gewohnt total lecker vom Restaurant/Hotel Wiesehahn Hubertus. Sowohl der Erbseneintopf (Winter) als auch die Nudel-Gemüsebrühe haben mittlerweile Kultstatus erreicht!
Zur Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-16-7-melle-strasse-gelbe-riede-lerchenweg-aufbau-einer-trockensteinmauer/
Samstag, 23.7. Ostercappeln/Venne, Mühleninsel, 11.00-13.30 Uhr, Fortsetzung der Trockensteinmauer
Aktion für bis zu 60 Personen, natürlich auch für Familien mit Kindern geeignet! Wie gewohnt mit Seifenblasen für Kinder 🙂
Wenn möglich bitte Schaufeln, Spaten und eine Schubkarre mitbringen.
Gemeinsam wird eine Trockensteinmauer weiter ausgebaut. Mit Sicherheit einer der längsten DIY (Do-it-yourself)-Trockenmauern im gesamten Landkreis!
Danke an Wilhelm Tiemeyer, der sich erneut bereit erklärt hat mit einem Frontlader zu unterstützen.
Für alle Personen wird es eine tolle Verpflegung geben, Essen und Trinken, BIO und tierproduktfrei, mit den geringst möglichen CO2-Äquivalenzwerten…
Erstklassig, lecker, und jedes Mal als neue Überraschung geplant vom Venner Grill (Martina Thomas) (Top!).
Zur Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-23-7-ostercappeln-venne-muehleninsel-fortsetzung-der-trockensteinmauer/
Bis dahin werden weitere Blühwiesen gemäht und abgetragen. In Ostercappeln z.B. schon in den nächsten 1,5 Wochen.
Mit dem Heimat und Wanderverein Venne e.V. wurde übrigens vereinbart, eine 2019 angelegte Wildblumenwiese auf der Mühleninsel im nächsten Frühjahr neu auszusäen.
Das passiert immer mal wieder, dass Blühwiesen, je nach Standort und Saatgutmischung, mit den Jahren an Vielfalt verlieren.
Da werden wir gemeinsam nachbessern 🙂
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Die Temperaturen sind eine Herausforderung.
Die Tiere machen jedoch genau das Richtige: Viel im Schatten liegen, trinken und ab und an auch mal ein kühles Bad nehmen 🙂 😄🤣🥰
Im „Großen und Ganzen“ klappt es ganz passabel, von einigen Ausbrüchen durch marode
Zäune mal abgesehen (da können wir noch besser werden).
Artenreiche Wiesen werden schonend durch unsere Schafe und Ziegen beweidet.
Viele viele Insekten könnten rechtzeitig fliehen, wenn ein gemütliches Schaf antrabt und die Blüte futtern möchte.
Und die Tiere spielen „Saatguttaxi“ und tragen Arten auch auf andere Flächen.
Ach ja: Und Pony „Nika“ liebt es im Sommer alle Füße von sich zu strecken und in der Morgensonne lange, lange zu schlafen.
Sieht etwas komisch aus. 😉
Und jetzt, im beginnenden Sommer, gleichen verschiedene beweidete Flächen allerdings auch der Savanne.
Staubwüsten! Jedoch wird sich hier neues Leben einfinden. Insgesamt findet eine Ausmagerung der Areale statt, das erhöht die Wahrscheinlichkeit für
bedrohte Arten, sich hier ausbreiten zu können. Um den Sommer unbeschadet überstehen zu können wurden heute etliche weitere Sonnensegel gesetzt.
Und all das: Aktuell 20 Meter entfernt von den neugierigen Störchen, die das Treiben interessiert beobachten.
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3 zusätzliche Hähne anonym bei uns abgegeben 😎🥸🐔🐔🐔
Tja, dass drei Zwerghähne und ein Zwerghuhn „durch Zufall“ den Weg auf unsere Gnadenhofstation „Am Kreimerhof“ gefunden haben ist dann wohl doch eher unwahrscheinlich.
Die Begeisterung hält sich in Grenzen (auch wenn die Tiere sehr hübsch sind), haben wir doch erst letzte Woche einen Konflikt mit der Stadt Melle und einem Anrainer wegen des Hahnengeschreis
„Am Wulberg“ gütlich klären können. Und nun 3 weitere Hähne „Am Kreimerhof“, wo mit den Anrainern geregelt wurde, dass nur ein Hahn hier leben wird.
Naja, ist wie es halt ist. Mit den Schultern gezuckt: „Kannste nix machen…is halt so….“.
Besser so, als dass jemand den Tieren einfach den Kopf abschlägt. Wir finden irgendwie (zähneknirschend) eine Lösung,
haben für so etwas aber eigentlich nicht die Kapazitäten.
Nun ja, bis die Junghähne, neben dem ausgewachsenen Hahn, krähen, werden noch einige Wochen ins Land gehen…
Solange bleiben sie dort und genießen den Sommer. Wasser gibt es aus zwei pickobello Feuchtbiotopen. Futter soll dann wohl auch noch irgendwie gehen.
Sie verteiben sich die Zeit mit viel Gequatsche mit den Ziegen „Karamba“, „Lucky“, Pony „Luke“ und freuen sich über viele viele blühende Wildblumen.
Letzte Woche haben wir einen weiteren Pachtvertrag unterzeichnet („irgendwo im nirgendwo“).
Und weiterhin werden Flächen „in der Wallachei“ (dort hört einen Niemand) für die Aufnahme von Hähnen und Hühnern fuchssicher gestaltet.
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