Vielen Dank an das Meller Kreisblatt, ☺️😀
das über die Abstimmungen für den SPIEGEL „Social Design Award“ und den „taz-Panter-Preis“-berichtet.
Wäre schon ein großes Ding, wenn eine dieser Auszeichnungen in den Landkreis Osnabrück käme 🙂
Es wäre nicht nur eine zusätzliche Motivationshilfe, eine Anerkennung der Leistung von mittlerweile 965 Personen sondern vor allen Dingen auch ein riesengroßer „Tür-Öffner“ für weitere Projekte.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
So schmeckt der Sommer! Aber sogar noch weitaus besser, als in der Langnese-Werbung 🙂 😄
Vielen Dank an Familie O. aus Georgsmarienhütte. Aus eigenen Mitteln hat sie eine
riesengroße Blühwiese mähen lassen und das Heu gestern über einen Landwirt zu uns gebracht.
So können unsere Tiere auch im kalten und dunklen Dezember und Januar wohlschmeckende Sommerkräuter knabbern.
Beim Futtern in gut abgedichteten warmen Ställen werden sie seufzen: „Hach, herrlich….Wisst Ihr noch, im Juni?“
„Bald ist es wieder soweit“, wird dann fröhlich die Antwort klingen.
Insbesondere Pony Luke und seine drei Ziegenfreunde sind ganz vernarrt in Wiesenkräuter.
Hier heisst es jetzt nochmal Ärmel hochkrempeln. Maschine „Miracolo Blu“ (Blaues Wunder) aus Italien
kommt jetzt zum Schweißer. Es ist einfach fürchterlich unbefriedigend, wenn einige Blühwiesen noch nicht für den Winter vorbereitet sind.
Das geht nicht! Schließlich soll auch hier im nächsten Jahr wieder eine riesige Artenvielfalt entstehen.
Gleichwohl bleiben immer auch Stängelstreifen stehen, da daran etliche Insekten auch überwintern.
Und: Das gemeinschaftlich angelegte Feuchtbiotop erstrahlt im vollen Glanz.
Vorhin einmal dort gewesen und noch Tische und Bänke abgeholt. Zwei kleine Kröten gingen gerade
muffelig am Straßénrand spazieren und fluchten über „das Scheiß Verkehrswesen auf dem Lande“ (Original-Zitat).
Eine plötzlich ganz aufgeregt:
„Digga! Junge, ey! Was ist das denn, Digga!? Zwick mich mal???!“
Die andere Kröte sofort mit einem riesen Bauchklatscher ins kühle Nass. „Alda, soft ey! Voll nice! Ich schwöre! Alter!“
Genial! So etwas entsteht, wenn 15 Menschen sich zusammentun und 2 Stunden malochen (naja + Plus etwas Vorbereitung).
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Noch wenige Tage kann abgestimmt werden! 😎🦹♂️🦹♀️🥦🥕
Bitte unterstützt bei der Abstimmung ein Klima-, Arten- und Tierschutzprojekt mit einem tierproduktfreien und CO2-armen Ernährungskonzept.
Im Projekt „500 AKA“ wurden bislang ehrenamtlich etwa 20.000 Baum- und Wildgehölzsetzlinge gepflanzt, 6 Feuchtbiotope geschaffen, 270 Meter Trockensteinmauer
gebaut, 27 Blühwiesen erstellt und über 200 Obstbäume auf Streuobstwiesen verpflanzt.
Beteiligt haben sich bislang fast 970 Personen.
Alle Mitmacher:innen erhalten nach den Aktionen ein veganes Bio-Essen (inklusive Drinks), um auch darauf aufmerksam zu machen,
wie wir auch durch unseren Konsum die Welt verändern und CO2-Werte drastisch verringern können.
Der Winter jedoch wird hart. Auf unserem Gnadenhof leben über 100 Tiere, die auch in dieser langen Jahreszeit Hunger haben.
Die Energie- und Preiskrise bereitet große Sorgen.
Damit wir auch 2023 weiter machen können:
Bitte stimmt hier für uns (Projekt „500 AKA“) ab (dauert keine Minute):
Wenn man sich durch bestimmte Anpflanzungen gegen die Klimaerwärmung stemmt, dann lässt sich trefflich etwas für die heimische Küche ernten. 🌞🌞🌞🌞🌰🍯🍯🍯🤤
Die Walnuss ist z.B. solch ein Klimaerwärmungsgewinner (wirft hier im Garten gefühlt tonnenweise Früchte ab), ebenso die Marone (wachsen hier auch ganz hervorragend, einzelne Bäumchen, die vor 2 Jahren eingepflanzt wurden,
sind schon fast einen Meter hoch). Sehr interessant ist auch die Mispel (kommt ursprünglich aus südlichen Gefilden).
Die Früchte sind etwa im November reif und können roh gegessen werden.
Sie eignen sich auch sehr gut zur Zubereitung von Marmelade, Gelee oder Mus. Die Bäume, die vor 3 Jahren gepflanzt wurden, wertden dieses Jahr einige Gläser Aufstrich liefern.
Heute stand die Begutachtung eines Miyawaki-Waldes (Tiny forest) in Melle/Buer auf der Tagesordnung. 😊🌳🌳
Das Wachstum ist fast schon unglaublich. Einzelne Setzlinge haben in 8 Monaten nahezu 2 Meter an Höhe zugelegt.
Hätte ich es nicht selber gesehen/fotografiert: Ich hätte es kaum geglaubt!
Im Februar hatten wir einen Miyawaki-Wald in Melle/Buer, gemeinsam mit der Lindenschule, angelegt.
Eingesetzt wurden damals auf 100 m² insgesamt 1 Tonne gut abgelagerter Kuhdung sowie 70-80 Kg HK-Päds.
Dazu wurden etwa 6000 Kompostwürmer eingesetzt und der Boden mit etwa 30 cm Stroh abgedeckt (hätte ruhig noch etwas mehr sein können).
Damit wir auch 2023 weiter machen können:
Bitte stimmt für das Projekt „500 AKA“ ab:Stimmt gerne für das Projekt „500 AKA“ mehrfach ab:
Serie: Vorstellung unserer Tiere auf dem Gnadenhof Brödel
Heute: Das „Teacher-Huhn“
Das „Teacher-Huhn“ (Teachy) lebt hier schon seit etwa 5 Jahren. Sie ist mittlerweile eine „grande dame“.und fiel vor Jahren dadurch auf, dass sie ein besonders sorgvolles Sozialverhalten zeigt – und vor allen Dingen sehr ruhig und zahm ist.
Wenn wir Hühner aus der Massenhaltung (von dem Verein „Rettet das Huhn“) aufgenommen haben, dann haben wir „Teachy“ oft für einige Wochen dazugesellt. Sie hat den völlig hilflosen Neuankömmlingen dann gezeigt, wie das Staubbaden funktioniert, dass man im Boden auch Würmer finden kann,wo die geschützten Sonnenplätze sind. Hat immer gut geklappt.
Sie geniesst ihren Lebensabend, bewegt sich nicht mehr allzuviel (lebt vielleicht in einem Radius von 50 Metern),und manchmal hat sie noch nicht einmal Hunger auf Würmchen (dann springt ihre Freundin „Risotto“ ein). Abends sitzen die beiden mit einigen weiteren Hühnern und Hahn „Uwe“ auf der Stange und erzählen von ihrem Tag.Und sie mag es, wenn man ihren Kopf krault.
Damit wir auch 2023 weiter machen können:
Bitte stimmt für das Projekt „500 AKA“ ab:Stimmt gerne für das Projekt „500 AKA“ mehrfach ab:
Ein kleiner Film von der gestrigen Anlage des nächsten Teichbiotopes im 500 AKA-Projekt. ☺️😀
Stimmung war gut, Essen war lecker und ein weiteres wertvolles Refugium für die Natur ist geschaffen. Danke an alle, die mitgewirkt haben.
Etwas gegen die Klimaerwärmung und für die Artenvielfalt zu leisten ist überhaupt nicht schwer. Man muss es einfach nur tun.
Damit wir auch 2023 weiter machen können:
Bitte stimmt für das Projekt „500 AKA“ ab:
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Und das nächste Feuchtbiotop ist fertig! 😃🥰🐸🐟
Danke an die Menschen, die heute dabei waren. Zufriedene Gesichter everywhere!
Danke an die Firma „Werges GmbH“ für die tolle Unterstützung.
Danke an das Hotel/Gasthaus Hubertues/Wiesehahn für das superleckere Essen.
Danke an die Menschen von „Melle for Future“, die auch wieder dabei waren.
Auf einer Fläche in Melle/Oldendorf existiert nun, neben einer Streuobstwiese, einer Trockensteinmauer, 2 Vogelschutzhecken
jetzt auch ein großes Feuchtbiotop.
Eine Drainage wurde heute verlegt, eine stabile Teichfolie eingelassen und einige Tonnen Geröllsteine verbaut.
Das Gelände wurde eingezäunt (Passierlöcher für Fasane, Igel & Co. gelassen) und der Teich schon mit einigen Tausend Litern Wasser gefüllt.
In Dürrezeiten wird das Areal wertvolles Wasser für viele Wildtiere und Insekten bereitstellen.
In Kürze beginnen noch Verschattungspflanzungen, damit der Verdunstungseffekt minimiert wird.
Und auch toll: Rund um den Teich wurden 3 verschiedene Regio-BlühMischungen ausgesät.
Auf einem Sandareal eine Magermischung, daneben die „Osnabrücker Mischung“ und Blühende Landschaft Nord Spätsommersaat“.
So werden auch etliche Insekten sich hier ungestört ansiedeln können.
Solche Aktionen machen immer wieder Spaß und vor allen Dingen viel Mut.
Das Schicksal des Planeten haben wir selbst in der Hand. Die Gestaltungsmöglichkeiten sind immens. Es berührt immer wieder auch das Herz, wie viele Menschen doch schlussendlich bereit sind, einen Samstag-Vormittag zu wirbeln und Orte zukunftstauglich machen.
Und wer ordentlich schuftet, der soll auch ordentlich essen! 🙂
Ein Kartoffel-Brokkoli-Eintopf mit Brot (BIO, geringe CO2-Werte und mega-lecker) sorgte für eine willkommene Stärkung.
Dazu viele BIO-Getränke. Alle Zutaten vom Gasthaus Hubertus/Wiesehahn gekauft bei „Georgs Bioladen“.
Insbesondre der Glühwein tat bei dem Schmuddelwetter gut :-).
Eine kleine Terrine Eintopf liegt übrigens bei etwa 30 Gramm CO2 (zum Vergleich: Eine Bratwurst hat etwa zwischen 300 und 350 gramm).
Nach 5 Terrinen ist man pappsatt und hat mit dem Essen noch etwas für BIO-Anbaumethoden getan.
Durch eigenes Essen quasi Märkte geschaffen und etwas für ökologisch-nachhaltige Anbauweisen getan.
Das fällt vielleicht in der einzelnen lokalen CO2-Bilanz kaum ins Gewicht. Im Projekt haben sich jetzt jedoch bereits 965 Menschen beteiligt,
der Nutzen (bzw. die CO2-Einsparung) summiert sich folglich.
Und diverse Vogelkästen wurden auch verteilt.
Die Fläche hat das Potenzial „magisch“ zu werden. Eine solche Vielfalt unterschiedlicher Biotoptypen direkt nebeneinander wird nicht nur für viele
Lebensräume sorgen, es wird auch sehr sehr viel Nahrung für die unterschiedlichsten Arten zur Verfügung gestellt.
Soll sie doch kommen, die blöde Klimaerwärmung. Ein weiterer kleiner Bausteil für eine steigende Klimaresilienz ist geschaffen.
Ein Film dazu folgt morgen.
Damit wir auch 2023 weiter machen können:
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Erklär-Film zum 500 AKA-Projekt: https://www.youtube.com/watch?v=9aNfjKRa-iE
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Und die positiven Nachrichten reissen nicht ab. Langsam wird es unheimlich!
Der Emscherverband hat sich gemeldet. In Kooperation mit der „Zukunftsinitiative Klima.Werk“ (https://www.klima-werk.de)
ist geplant, in NRW „Schwamm-Flächen“ zu schaffen. In diesem Kontext sollen Miyawaki-Wälder (Tiny forests) entstehen.
Wenn man sich so anschaut, welche Städte dabei sind, dann wird einem schwindelig.
Ein Erfahrungsaustausch findet zeitnah statt.
Tiny forests entwickeln sich immer mehr zu einem Instrument der „ersten Wahl“, um Städte klimarobuster zu gestalten und Innenstädte abzukühlen.
Und der Nutzen für die Artenvielfalt ist gleichfalls riesig.
Zudem werden wir bei unseren Vorträgen mit „Citizens forests“ kooperieren. Eine Initiative, die bereits beträchliches Knowhow in der Anlage von Miyawakis besitzt (https://www.citizens-forests.org/).
Vielleicht gelingt es doch noch auf den „letzten Metern“, bevor es zu spät ist, Klimaresiliente Strukturen in großem Stil zu schaffen.
Eine wichtige Rolle können dabei tatsächlich die „HK-Päds“ aus Melle spielen (https://hagemann-krystosek.de/).
Dieser Dünger gehört zu den Boden-Optimierungs-Werkzeugen (gerade in Städten müssen oft völlig degradierte Böden erst einmal für Anpflanzungen optimiert werden),
die eine wichtige Rolle bei „Tiny forests“ spielen können. Es macht Sinn, Innovations- und Erfindungsgeist auch zu belohnen.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Artenvielfalt in die Siedlungen tragen. 🥰🦋🕷
Es ist mal wieder so weit. Etwa 1000 m², inmitten einer Siedlung in Melle-Westerhausen werden wieder durch einige Schafe beweidet.
Viele Kinder freut das sehr, sie stehen oft am Zaun und füttern Salat (das ist ok :-)).
Und eine imposante Spinne begrüsste die 4beinigen Landschaftspfleger.
Die dort angelegte Blühwiese ist allerdings leider ein Misserfolg.
Das Grundstück ist zu sehr eutrophiert (es wurde jahrelang als Grünabfallplatz genutzt).
Brennnesseln dominieren, viele Wildblumenarten haben da schlichtweg keine Chance.
Dennoch: Hier und dort wächst Ackersenf, Moschus- und Wilde Malven, verschiedene Disteln, an drei Stellen immerhin kleine Gesellschaften der Färberkamille.
Zum Ende der Weideperiode wird noch einmal Regio-Saatgut ausgesät. Die Schafe trampeln dieses dann in den Boden ein.
Vielleicht wird es nächstes Jahr zumindest etwas bunter.
Und die beiden Shetland-Ponys Nika und Chayenne (sie sind Gnadenhofbewohner der ersten Stunde und leben bereits seit 2016 bei uns)
wurden heute auch auf ein neues Areal geleitet, wo sie mit ihren Ziegenkumpels dafür sorgen, dass eine Blühwiese abgeweidet wird.
Die Artenvielfalt auf diesem Flächenstück ist herrlich. Es tummeln sich hier die unterschiedlichsten Wildbienen und Schmetterlinge.
Auch hier wird in Teilen noch etwas frisches Wildblumen-Saatgut eingesät, da der Gräseranteil hier stark zugenommen hat.
Artenvielfalt ist wunderbar. Und die Tiere genießen es, dazu beitragen zu können.
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