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Allgemein
Eine schöne Idee aus Melle/Hoyel
Geschrieben:

Ein schönes neues Gemeinschaftsprojekt für den Artenschutz ist aktuell in Vorbereitung.
Organisiert wird es von dem stadtbekannten Meller Hans-Günter Aring aus Hoyel (z.B. bekannt durch seine Alpacas).

Auf sagenhaften 25.000 m² ist er aktuell dabei, eine große Blühwiese zu schaffen („Wir müssen noch mehr für die Artenvielfalt tun! Unbedingt!“.
Laut eigenem Bekunden ist geplant, „Spenden-Anteile“ zu verkaufen (an Vereine, ImkerInnen, LandwirtInnen, JägerInnen, PolitikerInnen,
BürgerInnen etc. etc.). Die Idee ist absolut prima. Heute mit ihm über Ziele und Visionen seines Projektes gesprochen. Die Aussaat wird mehrjährig sein und der Boden dementsprechend nicht umgebrochen.

Im Rahmen des „Blumiger Landkreis-Projektes“ sowie des „500 AKA“-Projektes unterstützen wir das Projekt mit unterschiedlichem Saatgut (artenreich, regional).

Wir berichten über das Vorhaben, sobald wir Neues hören…

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500 AKA-Biotope in Osnabrück geschaffen
Geschrieben:

Heute Biotope in Osnabrück geschaffen 🐞🙂🌼🐾🐜

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

Zunächst beim „Hort vor Ort“ an der Sedanstraße gewesen. Danke an Jana Raabe, die unermüdlich im Einsatz für mehr Artenvielfalt ist. Auch hier wurde nun eine kleine Blühwiese geschaffen, coronabedingt jedoch (noch) ohne helfende Kinder. Wenn sich die Situation bessert, dann wird gemeinsam mit den Kindern ausgesät. Artenreiches Saatgut, 40 Arten, „Blühende Landschaft Nord“.
Bei der Firma „Avermann Maschinenfabrik GmbH & Co. KG“ an der Lengericher Landstraße ging es nachmittags weiter. Hier ist schon sehr sehr viel für die Artenvielfalt umgesetzt worden.
Beispielsweise wurden in den letzten Jahren schon Streuobstwiesen geschaffen.
Heute etwa 1400 m² artnreiche Wildblumenwiesen geschaffen. „Osnabrücker Mischung“, „Blühende Landschaft Nord“ und eine Feldblumenmischung. Ein absolutes Paradies für ganz viele Insektenarten.
Zwischenstand innerhalb von 500 AKA: Beteiligte Personen: 61
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Blühwiese beim Waldkindergarten Melle
Geschrieben:

Blühwiese 205 und 206 🐞🐾😎🐝🐛🦋🐌🐞🐜
Vielen Dank an den Waldkindergarten Melle.
Und: „Flugpassage“ vom Stadtteil Oldendorf nach „Melle Mitte“ ausgebaut
Danke zudem an die Firma „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“

Das war drollig heute beim Waldkindergarten Melle. Paradiesisch, mitten an einem großen Waldstück gelegen.
600 m², die sehr sonnig liegen, gemeinsam zu einer artenreichen Blühwiese (Mischung „Blühende Landschaft Nord“, 40 Arten)
gestaltet. Aktive Umweltbildung kann garnicht früh genug anfangen.

Gemeinsam mit den Lütten zudem noch das „Baumlied“ geträllert – inklusive Baumtanz (John Travolta wäre vor Neid erblasst ;-))-
Und es gab sogar einen Geschenkekorb.
Vielen lieben Dank. Das war eine schöne Aktion (die Bilder aufgrund einer Erlaubnis übrigens unverpixelt) 🙂 –

Zudem heute noch einen etwa 80m²-Streifen an der Grenze des Stadtteil Oldendorfs und Mitte/Mitte erstellt.
In etwa 200 Meter Entfernung hat zudem die Firma „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ in den letzten Tagen eine Blühwiese (ebenfalls basierend auf
der Mischung „Blühende Landschaft Nord“, ca. 2000 m²) geschaffen.
Die Verdichtung der Pollen- und Nektarspender steigt und steigt.
Wir nähern uns ganz langsam immerhin „Stabilisierungsstrukturen“.

Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

Spenden:
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Wir nehmen keine Anfragen mehr an (für dieses Jahr)
Geschrieben:

So schön es auch ist (Der große Felix Magath sagt: Wer etwas erreichen will, der muss „hungrig“ sein)…
und „hungrig“ nach mehr Arten- und Klimaschutz sind wir…sowas von hungrig!
Die Anfragen sind jedoch intergalaktisch.
Für dieses Jahr nehmen wir trotz allen „Hungers“ keine Anfragen mehr an…nicht mehr zu stemmen.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück

Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Urlaub – und aufräumen!
Geschrieben:

Endlich Urlaub: Zeit unter dem „Mantel des Schweigens“ aufzuräumen! 🙂🐾🙃🐞🤫🤫🤫🤫🤫🤔

10 Tage Urlaub, endlich Zeit, viele „liegengebliebene“ Dinge aufzuholen.
Und liegen geblieben ist viel (leider!), Zeit ist einfach der absolute Mangelfaktor hier.

Jede Menge 500 AKA-Hinweisschilder an den im Projekt erstellten/erstellt werdenden Biotopen aufgerichtet.
Und: Der Winterschlaf der Wildtiere ist mit Sicherheit vorbei. Also hier und da die Stängelhaufen entfernt (für Igel ein Winterparadies) und zu Vogelschutzhecken (und kommenden Winterquartieren)
umgebaut. Einige Obstbäume brauchten noch dringend Stabilisierungspfähle.

Und vor allen Dingen: Der entstandene Müll musste zur Kippe.
Es gibt hier eine riesengroße Plane (siehe Foto, ich nenne sie „den Mantel des Schweigens“).
Ich nutze die Plane um so zu tun, als sei es hier immer aufgeräumt.
Wenn jedoch an den Rändern des „Mantels des Schweigens“ bereits leere
Futtersäcke herausschauen, dann ruft die Müllkippe. Einige Ladungen dort heute hingebracht.

Und immer wieder versuchen wir hier natürlich, uns bei Sponsoren und Paten in einem kleinen Rahmen zu bedanken.
Heute weitere kleine Dankespakete verschickt (wurd auch Zeit!).
Und in den kommenden Tagen gehen auch die nächsten „Dankeschöns“ an die diversen Paten raus 😉
Saatgut für 10 Sorten Tomaten/Gemüse etc. und tierproduktfreie Besonderheiten für den „Verzehr zwischendurch“.

Durchaus amüsant unsere Schweinchen Bärbel und Dodi (sie machen alles gemeinsam): „Hetz Dich doch nicht immer so, Chef!
Leg Dich mal zu uns in die Sonne, voll gut! Was macht der Schweinekurs?“

„Oink Oink“ denke ich. Und sage: „Für den Schweinekurs muss ich noch ordentlich pauken. Gibt ne Prüfung, nächste Woche.
Und danach: DEFINITIV!! lege ich mich einige Tage in die Sonne!“

Zudem heute noch an der „strategischen Wasserversorgung“ gearbeitet. Wir „rüsten“ massiv mit Regenwassercontainern auf.
An einem heißen Tag im Sommer trinken unsere Tiere locker mal 300-350 Liter weg.

Jetzt gehts ins Bett. Morgen steht die Schaffung einer Blühwiese mit dem Waldkindergarten Melle an.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Schöne Aktion gemeinsam mit den Meller GRÜNEN
Geschrieben:

Das war eine klasse Aktion gemeinsam mit den Meller GRÜNEN.
Zum „Tag des Baumes“ heute gemeinsam knapp 70 Birken und Weiden gepflanzt. ✌😊😀🌲🌳🌱🌿🙂
Danke an Zofia Heitmann, die die Aktion initiiert hat. 70 Bäume wandeln (in einigen Jahren) etwa 700 kg CO2 um. Das ist in etwa die Menge, die für eine Person (Hin- und Rückflug) bei einer Flugreise Düsseldorf-Mallorca produziert wird.
Auf dem Staatsgebiet der Rephuhnblik von Ökotopia (hinter dem „Assmann-Parkplatz“ in Melle-Westerhausen) entsteht hier ein artenreicher Mischwald-Hain. 26 Baumarten sind hier bislang eingepflanzt.
Eine Pflanzung Ende April ist (eigentlich) etwas zu spät. In diesem Falle jedoch ist es unerheblich, da das Areal, nicht zuletzt aufgrund einer frisch angelegten Streuobstwiese sowieso regelmässig mit Regenwasser gewässert wird.
Diesbezüglich haben die Meller GRÜNEN übrigens einen sehr gelungenen und wichtigen Antrag durchbekommen. Es wird seitens der Stadt eine Bezuschussung von Regen-Sammelbehältern geben.
Ein Thema, das uns gleichfalls vermehrt umtreibt. Mittlerweile stehen hier acht 1000-Liter-IBC-Container, die jeden Tropfen, der aufs Dach fällt, aufsammeln sollen. Die Klimaerwärmung wird uns noch etliches abverlangen.
Das hat wirklich Spaß gemacht heute. Gemeinsam einen Vormittag etwas geschaffen, das auf einem kleinen Fleckchen Erde für ein kühlendes Mikroklima sorgen wird. Und es waren wirklich viele dabei, total gut! Danke an alle, die geholfen haben 🙂
500 AKA-Zwischenstand: Bislang beteiligt Personen insgesamt: 43

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschut

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500 AKA-Projekt in Ostercappeln gestartet
Geschrieben:

500 AKA-Projektstart in Ostercappeln/Venne geglückt 🌼🌸🐾🌺🙃🙂👍👍🦋🐌🐞🐜

Gemeinsam mit Rainer Ellermann, Erik Ballmeyer, Jutta Anton und Philip Ufer heute das Projekt in Ostercappeln ganz offiziell eröffnet.

Die ersten Biotopstrukturen sind auch geschaffen worden.
Eine artenreiche Feuchtwiese wurde angelegt (zur Artenzusammensetzung:
https://www.rieger-hofmann.de/fileadmin/xls/64/6_Feuchtwiese_Blumen_UG_02_ab_2021_18.01.2021.pdf) ergänzt durch eine Feldblumenmischung
(https://www.rieger-hofmann.de/fileadmin/xls/35/12_Feldblumenmischung_ab_2021.pdf).

Zudem die ersten Meter einer Totholz-Hecke geschaffen.

Direkt an der Venner Mühleninsel das Areal zunächst heute früh intensiv inspiziert, damit nicht ggf. Gelege übersehen werden.
Anschließend das bereits recht hohe Gras gemäht und abgeharkt. Diverse Amphibien dabei vorsichtig ins Wasser transportiert.
Anschließend gefräst, gesät und gewalzt.
Aufwand heute: Etwa 14 Personen-Stunden

Der Beginn ist geschafft! Zudem die ersten Meter einer Totholzhecken geschaffen.
Da gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Techniken.
In diesem Falle: Erst Totholz abgelagert, dann Schnittgut, wieder Totholz, Schnittgut, Totholz, Schnittgut.
Mal sehen wer dort einzieht. Spätestens im Herbst für diverse Kleinsäuger sehr interessant.
Nächste Woche geht es weiter…

Anbei noch die offizielle Pressemeldung:

Pressemeldung: 500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Projektstart auch in Ostercappeln

Am 24.4. (10.00 Uhr, Venner Mühleninsel) startet auch in Ostercappeln das 500 AKA-Projekt.
Coronabedingt werden in einer sehr kleinen Runde zunächst einmal zwei Blühwiesen geschaffen. Eine regionale Besonderheit ist dabei die Erstellung einer artenreichen Feuchtwiese.

In dem Projekt ist es geplant, in Stadt und Landkreis Osnabrück auf etwa 25 Flächen (und nahezu 7 Hektar) artenreiche Biotope wie z.B. Blühwiesen, Streuobstwiesen, Totholzhaufen,
Trockensteinmauern und Feuchtbiotope gegen das Artensterben zu schaffen. Zudem wird die Pflanzung von Klimaschutzhainen realisiert.
Darüber hinaus sind gemeinsame Projekte mit der Landwirtschaft vorgesehen.
Verschiedene Flächen werden für einen Zeitraum von 20 Jahren einen Biotopstatus aufweisen.

Projektleiter Kai Behncke: „Es ist mir persönlich sehr wichtig, die
Personen hervorzuheben, die zur Realisierung des Projektes
beitragen. Ehre, wem Ehre gebührt. Ein großer Dank geht somit an Herrn Ellermann sowie an Herrn Ballmeyer sowie die entsprechenden politischen Gremien aus Ostercappeln,
die in einer sehr kurzen Zeitspanne eine Bereitstellung von Flächen in
Venne ermöglicht haben. Dieses Engagement hat übrigens dazu geführt, dass das Projekt für den gesamten Landkreis überhaupt erst ermöglicht werden konnte. Ohne dieses Engagement wäre das Gesamtprojekt im Landkreis mangels Langzeit-Flächen vermutlich gescheitert.

Zudem möchte ich mich beim Heimat- und Wanderverein Venne e.V. und Herrn Reinhard Wolff für die angenehme Kooperation bedanken.
Gleichfalls gilt ein hervorgehobener Dank Herrn Jochen Finkemeier und dem Unternehmen Häcker Küchen GmbH & Co. KG, die das Projekt durch die Anlage von insgesamt 1,8 Hektar artenreicher Blühwiese unterstützen. Auf etwa 7000 m² kommt hier die
eigens für die Region erstellte „Osnabrücker Blühwiesenmischung“ zum Einsatz. Das gemeinschaftliche Engagement ist großartig. Abertausende Lebewesen werden davon profitieren.“

Rainer Ellermann:
„Schon seit vielen Jahren setzt sich die Gemeinde Ostercappeln, setze ich mich persönlich im Bereich Natur- und Klimaschutz ein.
Nicht umsonst gehört unsere Gemeinde im Landkreis Osnabrück zu den Gemeinden mit den meisten Naturbiotopen und Obstbaumwiesen. Dieses Projekt ist für sich vielleicht nur ein kleiner Baustein, insgesamt aber ein Meilenstein für den Umgang mit unserer Natur. Durch die geplanten Mitmachaktionen wird es gelingen,viele Menschen für Maßnahmen zum Schutz, zur Verbesserung von Natur und Umwelt zu begeistern.“

Erik Ballmeyer:
„Eine ökologische und nachhaltige Aufwertung von „Vennes Wohnzimmer“ der Mühleninsel. Das Projekt wird den Aufenthalts- und Erholungswert für die Venner Bürger weiter steigern und bringt einen hervorragenden Gewinn für den Klima- und Artenschutz.
Ich hoffe auf eine breite Unterstützung aus dem Ort für dieses tolle Projekt.“

Johanna und Philip Ufer (zwei Venner Bürger, die das Projekt aktiv begleiten werden):
„Uns ist es wichtig unseren Heimatort noch schöner zu gestalten.
Nach dem wir in den letzten Jahren schon den Friedhof verschönert haben, finden wir es wichtig das auch die Mühleninsel mehr Farbe und Leben erhält . Es ist für uns wichtig in die Zukunft und die Heimat zu investieren.
Venne soll auch weiterhin ein schöner, freundlicher und lebendiger Heimatort bleiben.“

In Venne werden auf der Mühleninsel Blüh- und Streuobstwiesen angelegt.
Ein Teil der Insel wird zu einer im Landkreis relativ selten vorkommenden artenreichen Feuchtwiese umgestaltet. Darüber hinaus werden hier Vogelschutzhecken geschaffen, Trockensteinmauern sowie Totholzhaufen. Zudem werden etwa 250 Bäume gepflanzt.

Karsten Wachsmuth (gUG Umweltschutz und Lebenshilfe): „Es ist uns wichtig, das Projekt in Venne so zu
gestalten, dass sich sowohl Menschen als auch Tiere an den neuen Strukturen erfreuen können. Die im Verlaufe des Jahres
üblich stattfinden Veranstaltungen auf der Mühleninsel sollen dadurch auf keinen Fall beeinträchtigt werden. So schaffen wir gemeinsam eine Aufwertung für Mensch und Tier, die allenthalben fröhliche Gesichter erzeugt.“

In dem Projekt ist es zudem vorgesehen (sobald die Corona-Pandemie es zulässt)
Gemeinschaftsaktionen für Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen,
Nach den Biotopgestaltungen, die auch für Familien mit Kindern geeignet sind, wird eine tierproduktfreie, CO2arme Bio-Verpflegung für alle Teilnehmer offeriert.
In die Biotopgestaltungen und die Versorgung der Mitmachenden werden kommerziell auch die Ostercappelner
Unternehmen „Wloch Gartenbau“ und „Venner Grill“
eingebunden.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Spenden:
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Welt-Imperium mit Fuhrpark
Geschrieben:

Ein vernünftiges Weltimperium von „Rang und Namen“ braucht natürlich einen eigenen Fuhrpark
mit schön gestalteten Fahrzeugen ✌🙃☺️
Teil 1 ist fertig.

Vielen Dank an die „Folienpiraten“ aus Bad Essen. https://www.facebook.com/Folienpiraten-885957004758693/
Erstklassige Arbeit, guter Service und ein vernünftiger Preis. Habt Ihr gut gemacht 🙂

Naja, für eine Naturschutzgruppe hat das Auto aufgrund seines Alters vielleicht nicht mehr ganz optimale Abgaswerte.
Dafür hat es einen eingebauten „Baumpflanzonator“. Alle 5 Kilometer Fahrtweg wird
im Herbst ein Baum gepflanzt, zur Transparenz anbei der Tachostand.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
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Ihr seid frei!!!
Geschrieben:

So, geschafft!
Alle Planen abgehangen, alle Tore geöffnet! Nicht eine einzige Sekunde länger warten, als nötig!
Raus mit Euch, Ihr seid frei! 💥💥😉😄✌️✌️✌️

Ein kleiner Tag für die Menschheit, ein großer Tag für alle Gacker- und Watschelfreunde.

Eine winzige Ente meinte noch: „Mann, lass mich doch schlafen!“
„Bist Du bescheuert? Ihr seid FREI! Geh, wohin Du willst!“
„Wohin ich will???“
Und dann gibt es kein Halten mehr. Alle Wasserbecken soeben noch aufgefüllt, Mitternachtssnacks für alle..

Die Gefügelfront liegt sich gröhlend und johlend in den Armen (Flügeln) und zieht lärmend über die Wiese…
Das Wasser aus den Geflügel-Pools spritzt nur so durch die Gegend. Eine Schaum-Party!
Champagner-Korken knallen! Die große Ente „Dagobert“ zündet einige Raketen.
Ein lauter Geflügelkorso dröhnt hupend über die Fläche…
Alle Nachbarn werden geweckt…man muss die Feste feiern wie sie fallen.
Gott, war das eine lausige Zeit, jetzt ist es vorbei!!

Jetzt müssen wir an uns denken. Erhöhung der Artenvielfalt als wirksamer Schutz gegen Pandemien!

Settele betont: „Es existiert ein enger und unbestreitbarer Zusammenhang zwischen der Zunahme schwerer Epidemien und Pandemien auf der einen und der Zerstörung der Umwelt einschließlich des Artensterbens auf der anderen Seite“ (Settele 2020, S. 87).
Auf Spiegel-online listet der Journalist Philip Bethge die schlimmen Seuchen der „jüngeren Vergangenheit“ auf (Bethge, Aufruf am 25.2.2020):
„Die Liste der Ausbrüche neuartiger, oft exotischer, den Menschen gefährdender Viren liest sich wie ein Kaleidoskop des Grauens: Machupo-Virus, Bolivien, 1962 bis 1964; Marburg-Virus, Deutschland, 1967; Ebola-Virus, Zaire und Sudan, 1976; HIV/Aids-Virus, USA, ab 1981; Sin-Nombre/Hanta-Virus, USA, 1993; Vogelgrippe H5N1, Hongkong, 1997; Mers, Sau-di-Arabien, 2012. Jetzt Sars-CoV-2, China, 2019. Und das ist nur eine Auswahl.“

Ein Grund für die massive Verbreitung von Krankheitserregern ist der Lebensraumverlust vieler Tierarten. Dadurch, dass Lebensräume für viele Tiere kleiner/geringer werden (aufgrund von z.B. Versiegelung, Holzeinschlag, intensiver Landwirtschaft etc.) erhöht sich die Wahrscheinlichkeit eines menschlichen Kontaktes: Mit den entsprechenden Auswirkungen.
„Durch die Zerstörung der Lebensräume droht zahlreichen Arten die Ausrottung, darunter auch Heilpflanzen und Tieren, die in unseren Arzneibüchern seit jeher ihren Platz haben. Den überlebenden Arten bleibt nichts anderes übrig, als sich in die reduzierten Lebensräume zu-rückzuziehen, die ihnen die menschlichen Siedlungen übrig lassen. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass sie in engen Kontakt mit Menschen kommen, und so können Mikroben, von denen sie besiedelt sind, in unsere Körper gelangen, wo sie sich möglicherweise in tödliche Krankheitserreger verwandeln“ (Verweis auf „Le Monde diplomatique“; vgl dazu Shah I, Aufruf am 5.1.2021, Originalartikel in: Shah II, 18.2.2020).

Gleichfalls gehört dazu, dass das zunehmende Verschwinden der Artenvielfalt die Verbreitung von Massenerkrankungen fördert. Die Charité-Virologin Sandra Junglen äußerte bereits 2019: „Dazu gehören auch der Wandel zur starken Landnutzung, die Verbreitung von Monokulturen oder Rodungen von Wäldern. Das führt zu einem Verlust der Artenvielfalt und verändert die Zusammensetzung der Säugetierpopulationen. Weniger Artenvielfalt bedeutet mehr Tiere einer Art. Wenn mehr Tiere einer Art im selben Lebensraum vorkommen, können sich Infek-tionskrankheiten zwischen den Tieren einer Art besser verbreiten. Man kann also vereinfacht sagen: Artenvielfalt könnte auch vor der Ausbreitung von Infektionskrankheiten schützen“ (MTA Dialog, Aufruf am 4.1.2020; vgl. dazu auch Kotyga et al., Aufruf am 20.2.2021).

Aus der Biodiversitätsforschung ist bekannt: Sobald die Artenvielfalt schwindet übernehmen „generalistische“ Arten das Zepter. In der Regel Arten, welche auch unter „neuen“ Bedingun-gen überleben können. Das muss nicht zwingend schlimm sein, ist jedoch dann katastrophal, wenn es sich um Arten handelt, die „per Fingerschnipp“ mal eben so Tausende von Lebewesen auslöschen. Wenn dann gleichzeitig noch Lebensräume knapper werden dann wird es „eng“, im doppelten Sinne.

Interessant in diesem Kontext sind Aussagen von Josef Settele sowie von Joachim Spangenberg. Nachfolgend ein Interview-Teilauszug aus dem „Spektrum“ (Krumenacker, Schwägerl, Aufruf am 20.12.2020).

Settele: „Studien haben gezeigt, dass schrumpfende Lebensräume und damit einhergehende Verhaltensveränderungen von Tieren zum Risiko der Übertragung von Krankheiten von Tie-ren auf Menschen beitragen. Die große Mehrheit an Krankheitserregern harrt noch der Ent-deckung, wir kratzen da erst an der Oberfläche. Viele Fachleute – und selbst nicht ganz so eng am Thema tätige Zeitgenossen wie wir – sind aber vom Ausbruch des Coronavirus nicht wirklich überrascht.“

„Warum?“

Settele: „Die Menschheit schafft geradezu die Bedingungen dafür, dass sich Krankheiten ausbreiten. Wir reduzieren die Barrieren zwischen dem Menschen und den Wirtstieren, in denen solche Viren natürlicherweise zirkulieren. Wir mussten von der Ausbreitung einer pandemischen Influenza ausgehen, genauso wie von vielen Todesfällen. Und wir können damit rechnen, dass es weitere Erreger mit zum Teil noch gravierenderen Auswirkungen geben wird. Große Änderungen in der Landnutzung führen zum Verlust von Lebensräumen, was zu höheren Populationsdichten einiger Arten und auch zu mehr Kontakten zu Menschen führt. Die Arten, die überleben, ändern ihr Verhalten und teilen sich in zunehmendem Maß Lebens-räume mit anderen Tieren und eben mit dem Menschen.“

„Es sieht gegenwärtig aber nicht so aus, als würde Biodiversitätsschutz ausreichend ernst genommen; das Thema findet politisch kaum Beachtung. Nicht zuletzt Ihr IPBES-Bericht zeigt, dass die allermeisten Regierungen weit davon entfernt sind, entschlossen gegen Naturzerstörung vorzugehen. Bedeutet das im Umkehrschluss, dass wir mit einer Häufung von Pandemien rechnen müssen?“

Spangenberg: „Dieser Umkehrschluss ist richtig – die Wahrscheinlichkeit von Pandemien steigt mit zunehmender Vernichtung von Ökosystemen und Biodiversität.“

„Was erhoffen Sie sich davon, wenn Forscher wie Sie jetzt den Zusammenhang von Natur-zerstörung und Pandemien in die Öffentlichkeit bringen?“
Settele: „Dafür gibt es zwei wesentliche Motivationen. Erstens ist es wichtig, dass man diesen Zusammenhang erkennt, damit wir verstehen, was die indirekten und oft wichtigsten Ursa-chen der Pandemien sind. Das versetzt uns in die Lage, auch hier das Vorsorgeprinzip anzuwenden, anstatt abzuwarten und dann an den Symptomen zu arbeiten – wozu wir derzeit gezwungen sind. Der Zusammenhang zwischen Gesundheit und Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen ist offensichtlich (…)“.

Allgemein
Am Wochenende gehts rund…
Geschrieben:

Ab diesem Wochenende geht das 500 AKA-Projekt dann richtig los.
Nächste Woche ist Urlaub und „Großkampfwoche“. 😊🦹🧑‍🔧👨‍🔧🐸🐛🦋🐌🐞

Interessant ist wie viele Parteien sich beteiligen und ganz unterschiedliche Aktionsformen einbringen. Sehr Sehr gut!
In Ostercappeln wird das Projekt ganz wesentlich durch CDU-Mitglieder nach vorne gebracht.
Auf der Mühleninsel in Venne entsteht dadurch am Samstag eine bislang im Landkreis von uns einzigartig angelegte artenreiche Feuchtwiese.
Das Saatgut ist so teuer wie Diamantenstaub:
https://www.rieger-hofmann.de/sortiment-shop/mischungen/wiesen-und-saeume-fuer-die-freie-landschaft/06-feuchtwiese/detailansicht-feuchtwiese.html

…aber für das, was dort entsteht, ist es das wert.
Am Sonntag werden gemeinsam mit den Meller GRÜNEN Baumpflanzungen zum „Tag des Baumes“ stattfinden. Total gut und wichtig.
Jede Menge Birken und Weiden freuen sich auf einen Platz in der Erde.

Gemeinsam mit Landwirten und der SPD Georgsmarienhütte wird an gemeinsamen Biotopgestaltungen und einer Bewusstseins-Unterstützungskampagne
durch Bürgerinnen und Bürgern gewerkelt. Artenschutz sind wir alle. Die Rahmenbedingungen auch. Dieses „dicke Brett“ gilt es gemeinsam zu bohren.
Gemeinsam mit den GRÜNEN ist zudem im Sommer eine Biotopgestaltung in Gmhütte angedacht.

Die UWG hat wegen eines möglichen gemeinsamen Projektes angefragt, das vermutlich dann in Melle umgesetzt wird.
Und im Herbst wird gemeinsam mit Gabriele Mörixmann eine Ultra-Baumpflanzaktion stattfinden. Auf einem Areal von etwa einem Hektar.

Nächste Woche folgen Biotopgestaltungen mit Kindergärten, Firmen etc.
Bei einem Gartenbau-Unternehmen wurden über 100 Tonnen Steine (Piesberger Carbonquarzit für Trockensteinmauern), Ton, Lehm, Sand und Kies
für viele Feuchtbiotope bestellt. Der Sommer wird heiß – Die Feuchtbiotope sollen für Abkühlung sorgen.

Die erste Tranche der 500 AKA-Hinweisschilder ist geliefert worden, auch sehr schick. Schön in DINA0.

Das Unternehmen „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ wird in Kürze eine 2000m²-Blühfläche mit regionalem und sehr artenreichem Saatgut aufwerten.
Absolut top!

Neben vielen fröhlichen und gemeinsamen Aktionen wird es im Sommer auch „hitzig zur Sache“ gehen (ist ja schließlich warm).
Die drei „Nach uns die Sintflut-Preise“ für die politischen Entscheidungen mit dem mutmaßlich negativsten Einfluss auf Klima- und Artenvielfalt
in Stadt und Landkreis werden vergeben. Ein „Zitronenpreis“ wurde durch die Bevölkerung ausgewählt, einer wird von uns vergeben,
einer von „Fridays for Future Osnabrück“. Im Juni wird dafür extra ein kleiner Film gedreht. Die Verleihung erfolgt im Juli während einer größeren Aktionswoche
in Osnabrück. Das wird vermutlich ordentlich „knallen“…Naja, gehört auch dazu. Wer keine vernünftigen Antworten auf die Herausforderungen des Klima- und Artenschutzes liefert –
der/die wird es im Wahlkampf ziemlich schwer haben. Und die Aufgabe von Natur- und Klimaschutzgruppen ist es dafür zu sorgen, dass einige
Umweltsauereien der Legislaturperiode kurz vor der Wahl noch einmal ins Gedächtsnis gerufen werden…Demokratie vergisst: NIE!

Und die Kohlmeisen „Trixie“ und „Olla die Waldfee“ funken über die Sensoren spannende Bilder (von aussen und innen).
Es sind übrigens tatsächlich Weibchen, man sieht es an dem schmalen Brust- und Halsstreifen.
Olla ist etwas grössenwahnsinnig und hat einen Schleiereulenkasten mitten im Wald okkupiert. Selbstbewusst ist sie ja 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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