Loading...
Allgemein
Insektenfreundliche Wiesenpflege
Geschrieben:

Ein Großteil der Schafe und Ziegen ist heute auf die grasgrüne „Dschungel“-Fläche am Schürenort gezogen,
um diese zu beweiden. 🐐🐐🐐😊👍Eine städtische Fläche, die dadurch schonend und insektenfreundlich gepflegt wird.
In den nächsten Tagen folgt der Rest der Meute.

Die Tiere wurden zuletzt langsam an das eiweissreiche Frischgras herangeführt. Sicherheitshalber heute Abend
noch einmal geschaut. Alles Paletti 🙂
Einen schicken Unterstand ausgebessert, sauberes Stroh als Unterlage, einen Salzstein, frisches Wasser.
So lässt es sich gut gehen. Und dank der Regenfälle befindet sich auf dem Areal ein herrliches Feuchtbiotop.

Apropos Regen: Weiter an der Wasserversorgung für den Sommer gearbeitet. 6000 Liter Speicherkapazität
sind jetzt ans Regenwasser angeschlossen.
Und: Tief einatmen, Bauch einziehen, blau anlaufen: Das 500 AKA-Tshirt passt 1A (solange nicht ausgeatmet wird).
Farbe zeigen!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Blühwiese 211 bis 213
Geschrieben:

Die nächsten Blühwiesen heute angelegt. 🐞🦋🦹🌧🦋🦋🐛🐝
Nr. 211 (Gegenüber der „Alten Schmiede“ in Melle-Bakum. Danke an Karsten Wachsmuth), 212 (Melle-Mitte, direkt in einer Siedlung, Ellerkamp) und 213 (Segelfliegerweg).
Die Gestaltung der Blühwiesen hat sich im Laufe der Jahre stark geändert.

2017 und in der ersten Hälfte 2018 wurden die Aktionen noch als „liebenswerte Spinnerei“ abgetan.
Ab dann haben sich mehr und mehr Leute beteiligt und tatkräftig mitangepackt. Das hat sich in den Jahren 2019
und 2020 noch gesteigert. In diesem Jahr ist neu:
Viele Blühwiesen werden inmitten von Siedlungen angelegt. Das war heute in diesem Jahr schon die fünfte 🙂
Und: Aus Zeitgründen übernehmen wir (bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen) keine Blühwiesen-Pflege mehr an. Erfreulich ist:
Das wird akzeptiert. Viele Menschen greifen selbst zur Sense oder zum Balkenmäher.

So können sich Mensch und Tier an herrlichen Strukturen für die Artenvielfalt erfreuen.
Vielen Dank an die sehr netten Menschen, die heute mitgewirbelt haben (z.B. Sabine Waldhelm) 🙂
Insgesamt wieder etwa 1300 m² geschaffen. „Blühende Landschaft Nord“ und „Schmtterlings- und Wildbienensaum“.
Auch die kleine schwarze Katze fand es prima.
Die Strukturen in Melle verdichten sich immer mehr 🙂
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=929867&mlon=6835712&zoom=12
Wenn es in diesem Tempo so weiter geht, dann können wir 2023 in etlichen Gegenden schon ganz zufrieden sein.

Blumiger Landkreis Osnabrück & 500 AKA – 500 Aktiv für Klima- und Artenschutz.de
http://blumiger-lkos.de
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Film: Blühwiese anlegen
Geschrieben:

Im Rahmen des 500 AKA-Projektes ist es unser Job, auch gelegentlich „Lehr- und Lernfilme“
zu veröffentlichen.

Heute: Die Anlage einer Blühwiese

1. So viel Biomasse wie irgend möglich aus der Fläche ziehen.
Blühwiesen benötigen (perspektivisch) sehr nährstoffarme Böden.
Je ärmer, desto besser.
Es spricht jedoch auch nichts dagegen, eine Blühwiese an einem nährstoffreichen Standort anzulegen
und „über die Jahre“ auszumagern.
Alles „was geht“ an Biomasse RAUS (!!) aus der Fläche…Jedes Jahr wird der Boden somit nährstoffärmer.
Niemals düngen!

2. Fräsen
Je „schwärzer“ der Boden, desto besser. Das Saatgut benötigt Bodenhaftung und möglichst wenig Konkurrenz.

3. Aussäen
Der Großteil des Saatgutes besteht aus Lichtkeimern. Also einfach nur auf die Oberfläche streuen.
Und: Weniger ist mehr: Die meisten Mischungen liegen bei 2 gramm/m². Wird zu viel Saatgut eingesetzt, dann setzen
sich nur die „starken“ Arten durch. Die Wiese bleibt dann relativ artenarm.
Und: Regionales (!) und mehrjähriges (!!) Saatgut einsetzen. Möglichst Saatgut mit mindestens 30 Arten.
Keinen Bodenumbruch nach einem Jahr vollziehen (dann würden
eine Vielzahl von im Boden nistenden Insekten vernichtet). Eine nachhaltige Blühwiese wird ein einziges Mal angelegt
und dann über Jahre gepflegt und kontinuierlich ausgemagert (ohne Bodenumbruch), und kann ein ganzes Jahrzehnt (+++) Pollen und Nektar spenden…

4. Anwalzen
Wichtig, damit das Saatgut nicht verweht wird und zudem morgendlichen Bodentau nutzen kann.

5. Nach 9-15 Wochen (je nach Wetter):
Freuen! 🙂 Herausragende Biotope für die Artenvielfalt entstehen! Paradiese für die unterschiedlichsten Lebewesen.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Natur ist nicht ausschließlich schön
Geschrieben:

Natur ist nicht immer nur „schön“. Natur ist auch gleichzeitig ein Wettkampf…
Aufnahmen aus dem Meller Stadtteil Oldendorf.

Nistkästen in vier bis fünf Meter Höhe aufhängen. Das Einflugloch nach Osten oder Süden.
Und beachten, dass der Stamm möglichst glatt ist, damit keine Nesträuber hochklettern können…
Aus Fehlern lernt man…

Man sieht es im Film: Auch Spechte klauen gerne mal Meiseneier – weil sie diese zuweilen benötigen. „Natur“ ist nicht planbar.
Und 2: Natur ist nicht immer schön. Schön aber zu sehen, dass es etliche Kohlmeisenküken geschafft haben.
Der Kasten wurde an einen Stamm mit glatter Rinde umgehangen.
Die Eltern bauen jetzt im Kasten an einer Buche weiter.

gUG Umwweltschutz und Lebenshilfe, Melle
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de

https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck

Allgemein
Trainingslager für unsere Schafe und Ziegen
Geschrieben:

Trainingslager für unser Schafe und Ziegen 🦋🏃😊🐏🐑🦙🐐
Und: Weitere Nistkästen auf- bzw. umgehangen

Damit unsere Schafe und Ziegen endlich auf frische Wiesen und Weiden dürfen, so müssen sie zunächst
an frisches eiweissreiches Gras gewöhnt werden. Geht man das „zu schnell“ an und lässt sie nach einem
rohfaserreichen Winter auf ein „frisches Grün“, dann überlebt die Hälfte das nicht.
Also wird Gras geschnitten und zunächst in kleinen Portionen verteilt. Langsam dran gewöhnen.

Eine ganze Menge der aufgehangenen Vogel-Nistkästen sind belegt (von 25 Stück sind es 17).
Fast immer sind es Blau- oder Kohlmeisen. Etwas lebensmüde oft auch in Schleiereulenkästen eingezogen.
Heute weitere Behausungen aufgehangen, und: 2 Kästen umgehangen (zum Glück haben die Meisen den Umzug akzeptiert).
Die Kameras meldeten regen Besuch von Fraßfeinden (kommt gleich im Video). Mit „Ach und Krach“ nochmal gut geangen.

Kleine Korrekturen heute noch an unserem schicken Werbe-Auto durchgeführt (Danke an die Folienpiraten aus Bad Essen,
https://www.facebook.com/Folienpiraten-885957004758693/). Die kennen keinen „Feiertag“, wir auch nicht…Muss weiter gehen, die Uhr tickt…

Eine kleine Ente bei uns hat ein solch charmantes Nest gebaut, dass sie hier gerne 2,3 Küken grossziehen soll.
Manch einer meint, auf einem Gnadenhof dürfe das nicht sein. Ist mir egal.

Interessant ist: Auch Wildenten ziehen neuerdingts hier ein (siehe Bild).

Die erste Blühwiese (aus dem letzten Jahr) strahlt in gelb und rot (Färberwaid und Rote Lichtnelke)
und viele viele viele Baumsetzlinge treiben aus. Das ist die Zukunft!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Der Minibagger ist da
Geschrieben:

Frontalangriff auf die Klimaerwärmung 🦹💥💥💥💥🔥🔥🔥🔥🔥🔥☀️☀️☀️☀️☃️☃️☃️🌧

Der Miniatur-Bagger ist geliefert worden.
Damit nun sollen mehrere Feuchtbiotope auf Basis von Ton und Lehm im Landkreis geschaffen werden.
Von Juni bis August können diese Biotope wertvolle Lebensräume und Wasserquellen für viele Tiere
im Landkreis sein.
Und plötzlich kuckt die Klimaerwärmung ganz sparsam!
Damit hat sie nicht gerechnet!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?

Allgemein
Nach der Arbeit zum Blühwiesensport (Blühwiese 210).
Geschrieben:

Nach der Arbeit zum Blühwiesensport (Blühwiese 210). Das Beste, was man nach der Programmier-Tätigkeit machen kann
ist „Maloche inne Natur“. 🐝😊🐞🦹🏃‍♂️🏃🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🏃🏃‍♀️🏃🏃‍♂️🏃Das Zweitbeste: Meerschis und Kaninchen beim Abendbrot beobachten 🙂

Heute Fräse „Miracolo Blu“ eingeweiht. Sehr gut, eine Mischung aus „Paul Gascoigne“ und „Lothar Matthäus“.
Fräst durch die Erde wie doof. Und trotzdem muss man selber noch ordentlich ackern und malochen. Wunderbar,
ohne eigenen Schweiß würde es auch einfach keinen Spaß machen! Herrlich ist das, wenn der Kreislauf in Schwung kommt,
die Schweißtropfen rinnen und man das Gefühl hat, etwas für sich selbst und die Artenvielfalt zu tun!

Insgesamt ca. 300 m² „Sand-Magerrasenmischung“ und „Feldblumenmischung“ angelegt.
Das „Gras-Schnittgut“ der Ausmagerung an die Ziegen, Schafe und Ponys verfüttert.
Sehr sehr wichtig, die Tiere langsam (!) an eiweissreiches Gras zu gewöhnnen.
Schickt man die Tiere nach dem (heureichen) Winter ohne „Trainingslager“ auf eine eiweissreiche Wiese,
dann überleben es etliche Wiederkäuer nicht.

Anschließend Meerschweinchen und Kaninchen beim Futtern beobachtet. Ein sehr schöner Feierabend 🙂

500 AKA + Blumiger Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Vielen Dank an das Unternehmen „Ost & Koch“ aus Osnabrück
Geschrieben:

Vielen Dank an das Unternehmen „Ost & Koch“ aus Osnabrück (https://ostundkoch.de/)
Heute Abend dort ein Treffen gehabt. Auf etwa 1500 m² wird innerhalb des Projektes
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

…ein wertvolles Biotop für den Intektenschutz geschaffen.
Eine wertvolle Vogelschutz-/Insektenschutzhecke, Blühwiese, Trockensteinmauer, Totholzbestände wird dort geschaffen.
Inklusive „Lehrpfad“, was wir für die Insektenvielfalt tun können.
Zuweilen ist es schon fast „intergalaktisch“ wie viele Unternehmen und Menschen sich gegen das Artensterben engagieren.
Wir alle gemeinsam können GROSSES vollbringen, wir alle gemeinsam sind dabei, das Artensterben
nicht mehr als unweigerliches Schicksal hinzunehmen.
Viele kleine Artenschutzinseln im Biotopverbund schaffen wichtige Strukturen für unser aller Wohlbefinden.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Medizinische Behandlung von Hahn Diego Armando Maradona (dem Hahn Gottes)
Geschrieben:

Badetag bei unserem Geflügel, Medizinische Behandlung von Hahn Diego Armando Maradona (dem Hahn Gottes) 😊🐥🐔🐧🐧🐧🐤🐝
Und: Biotopplanungen für den Herbst haben begonnen – Großes Biotop in Melle Gerden

Heute war mal „großes Nichtstun“ angesagt.
Die beiden Blühwiesen in Ostercappeln haben doch hier und dort ein leichtes Ziehen im Rücken verursacht, man wird nicht jünger…

Danke zunächst an Tierärztin Inge Böhne. Unser Hahn „Diego Armando Maradona“ hat Federlinge, Schnupfen
und ein stark entzündetes Auge. Vermutlich durch einen Kampf mit seinem Sohn „AliBaBa“.
Also die Ställe heute getrennt (100 Meter Luftlinie) und Maradona (den Hahn Gottes) behandelt.

Für alle Enten und Gänse gab es heute die vierfache Menge Wasser. Danke an Sandra Jung für die tollen Bademuscheln.
Das war ein Geplansche. Die Ziegen lagen faul in der Sonne und haben den Tag genossen. Wie man sieht: Ziege „Black Mambo“ ist auf dem Weg der Besserung. Die schlimme Hautkrankheit ist schon deutlich weniger zu erkennen 🙂

Mit großer Freude gesehen, dass einige Speierlinge die Kälteperiode im Winter überlebt haben 🙂

In Melle Gerden (am Wittelohweg, danke an Ulrike und Marco) entsteht ein weiteres größes Biotop.
Im Herbst ist Corona (hoffentlich) stark eingedämmt. Im Rahmen einer großen Mitmachaktion innerhalb von „500 AKA“
werden dort 100 Meter Vogelschutzhecke (6 Meter Breit, etwa 1600 Setzlinge)
und auf 3000 m² eine Streuobstwiese geschaffen.

Das große Problem des Artensterbens ist eine aufgeräumte, strukturlose Kulturlandschaft.
Mit der Hecke (z.B. Kornelkische, Schwarzer Holunder, Schlehe, Weißdorn, Vogelbeere
Vogelkirsche, Brombeere, , Pfaffenhütchen, Besenginster, Faulbaum,
Roter Hartriegel, Rote Johannisbeere, Kreuzdorn, Liguster, Salweide, Sanddorn, Schlehe,
Wildapfel, Traubenkirsche, Wildbirne, Wildrosen (Kartoffelrose, Hundsrose), Berberitze, Felsenbirne) werden wieder Strukturen geschaffen.
Strukturen mit so viel Beerenfrüchten, dass ein ganzes Heer von Vögeln davon profitieren wird 🙂

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Next Blühwiese – Danke an Erik Ballmeyer
Geschrieben:

Vielen Dank an Erik Ballmeyer (Ortsbürgermeister von Venne und Bürgermeisterkandidat der CDU in Ostercappeln). 🐌🦋😃🐞🌻🌼

Gemeinsam etliche Schweisstropfen heute vergossen. Fräse „Miracolo Blu“ konnte aufgrund interner Herausforderungen („mal wieder der DFB“)
heute noch nicht zum Einsatz kommen. „Robocop“ (der Routinier) hat es gerichtet.

Auf der Mühleninsel in Venne das nächste Areal für den Insektenschutz geschaffen.
Gemäht, das Mahdgut abgetragen (ganz wichtig: Blühwiesen benötigen nährstoffarme Flächen), gefräst und gewalzt.
Über „Gott und die Welt“ unterhalten und über Fussball (VFL & HSV) und die Möglichkeiten lokalen Naturschutzes im Speziellen.
War ein guter Nachmittag. Danke für das hohe Engament!

Ganz interessant: Innerhalb der inoffiziellen „Blühwiesenliga“ (http://bluehwiesenliga.de)
liegt Ostercappeln mittlerweile auf Platz 16. Nicht schlecht!

Immer wieder beeindruckend, wie viele Menschen auch zeitlich und köperlich bereit sind, sich für den Artenschutz zu engagieren.
Und: Naturschutz ist schweisstreibend und eine echte physische Herausforderung.

Heute also weitere 900 m² auf der Mühleninsel artenreich gestaltet.
Das Konzept sieht es vor, entstehende Biotope zu schützen und gleichzeitig auch als wertvolle Lernstandorte für die Öffentlichkeit (mit Schutzbegrenzung)
zugänglich zu machen (wir werden berichten). Auf der Mühleninsel werden etwa 1500 m² „nicht angefasst“, da sich hier ein wertvolles Biotop für unterschiedliche Spinnenarten befindet (wir berichten demnächst).

Zudem heute die Vogelschutzhecke erweitert. Und gemeinsam etliche Amphibien aus der Gefahrenzone geleitet.
„Lebt mal weiter: Die Menschheit braucht Euch noch – und (unabhängig davon) jedes Lebewesen zählt!“

Naturschutz ist einfach – eigentlich. Aber nur, wenn Menschen bereit sind, auch einmal einen Nachmittag am Wochenende
aktiv zu werden. Danke dafür!

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz