Ein kleiner hübscher Film zu einigem bislang Erreichtem im „500 AKA“-Projekt (Standort Melle) 😊😎🐝😍🍎👍🦋🐌🐞🐜
13 Minuten 🙂 Wer nun einen Actionfilm mit zünftigen Schießereien und Explosionen erwartet, der wird enttäuscht sein.
Der Film dient eher der Entschleunigung.
Und doch zeigt er viele kleine Wunder, die sich (häfig im Verborgenen) jeden Tag abspielen.
Wir alle können diese Wunder schaffen und unterstützen – wenn wir denn AKTIV werden.
Gerne hier für Mitmachaktionen anmelden (mit lecker Essen und z.B. auch tollem Biobier und Streuobstwiesen-Saft): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Standorte im Film: Melle/Westerhausen (Hinter dem Assmann-Parkplatz),
Melle/Westerhausen (Heroldweg, absoluter HotSpot des „Heupferdes“ (Hunderte hüpfen hier munter herum), und es blüht z.Zt. viel Ackersenf und Phacelia),
Gelbe Riese/Lerchenweg (hier findet sich eine ganze Menge „Blauer Lein“ und „Buchweizen“),
Oldendorfer Straße (gegenüber des Kombi-Marktes, viele Libellen),
Kantstraße (die Blühwiese wird sicherlich erst nächstes Jahr in vollem Glanz erstrahlen. Das gescheiht bei Blühwiesen immer mal wieder. Geduld 🙂 Dennoch: Einige Kornrade-Exemplare gefunden! Das ist sehr selten! Wow!),
Waldorf-Kindergarten Melle (Ochsenaugen-Hauptquartier, sie flattern dort zu Hunderten herum),
Campingplatz Ludwigsee (unsere Schafe und Ziegen dort in vollem Einsatz).
Bestimmung der Insekten nach bestem Wissen und Gewissen – jedoch ohne Gewähr.
Die Artenvielfalt zu erhöhen ist nicht besonders schwierig.
Man muss es einfach nur TUN.
Ganz leicht geht das bei den Mitmach-Aktionen innerhalb des 500 AKA-Projektes.
Zur Anmeldung (mit lecker Essen): https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis
Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Und wieder ein paar arme Seelen mehr in einem (jetzt hoffentlich) glücklichen Leben 🙂
3 Zwerghühner (und der Zwerghahn „Günter“) stammen aus einem Animal-Hording-Fall in der Nähe von Gütersloh.
Sie wurden von einer aufmerksamen Person in Zusammenarbeit mit dem Tierheim gerettet (genau wie viele viele andere Tiere, die in einem verwahrlosten Zustand
auf dem Gelände herumvegetierten). Sie haben jetzt einen Stall für sich, frisches Wasser, viel Futter und vor allen Dingen viel viele Auslauf 🙂
Und die kleine Laufentendame „Loreley“ hat zwei Küken ausgebrütet. Loreley ist sehr sehr schwach und würde ihre Küken niemals gegen
ihre Artgenossen oder die große Krähenkolonie auf unserem Gelände verteidigen können.
Also werden die Lütten erstmal im BAdezimmer aufgepäppelt, gemeinsam mit dem kleinen Waisenhuhn „Stella“.
Unsere kleinen Gnadenhoftierchen schlafen insbesondere im Sommer lange und ausgiebig den Schlaf der Gerechten. 😊😴😴😴🐷🐷🐽🐽
Damit diese nicht die Fütterung verschlafen, erinnere ich sie zuweilen liebevoll daran :-).
Hier z.B. unser mittlerweile recht altes vietnamesisches Hängebauch-Schweinchen „Bärbel“. Sie bekommt eine Spezialdiät (etwas Obst, etwas Gemüse…).
Die Schröpfschnitte in Melle/Westerhausen (am Heroldweg) haben sich gelohnt.
Trotz dominanter Brennesselbestände blüht es gelb (Ackersenf) und lila (Büschelschön).
Und auch dazwischen ist ganz ganz viel. Mohn, Buchweizen (!, lange nicht mehr gesehen), Borretsch, etliche Malven, Färberkamille.
Und es summt und brummt. Eine sehr hohe Zahl des „Grünen Heupferdes“ lebt dort.
Augenblicke wie diese sind herrlich – es lohnt sich einfach, sich zu engagieren, selbst wenn man ab und an auch mal verzweifelt.
Heute eine Menge Zaunpfosten eingeschlagen. Bald folgt der Zaun für unser Schaf-Elitekommando.
Die Artenvielfalt steigern wir. Zu unser aller Wohl.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Große Klasse! Heute gemeinschaftlich „Frau Maulwurf“ zusammengebaut. 😊😊
Danke an die lieben Menschen von Yonamo`s kleiner Arche (Yonamo’s Kleine Arche) und Zofia Heitmann von den Meller GRÜNEN.
Das hat wirklich Spaß gemacht. Ordentlich rangeklotzt, geschleppt, geschraubt, gehämmert, verdrahtet, geölt und gebastelt. 👏👍😃
Jetzt haben wir endlich einen Kleinbagger zur Gestaltung von Trockensteinmauern und Feuchtbiotopen.
Für die Artenvielfalt im lokalen/regionalen Rahmen wird dieses einigen Nutzen bringen 🙂 🦋🐛🐝
So schön auch zu sehen: Die dort angelegte Blühwiese schillert in allen Farben – ein weiterer Beitrag für eine hohe Biodiversität.
Zum Konzept der gemeinsamen 500 AKA-Aktionen gehört auch eine nachhaltige Ernährung, die für alle HelferInnen zur Verfügung gestellt wird.
Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte. Heute bei „Georgs Bioladen“ in Melle erworben.
Durch unsere Ernährung können wir einen massgeblichen Einfluss auf Artenvielfalt, Klimaerwärmung und Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen nehmen.
Ein höherer, angemessener Preis für nachhaltige Anbauweisen ist zwingend notwendig.
War wirklich toll heute, gemeinschaftlichtlich lässt sich mehr erreichen 🙂
Die Trockensteinmauer bei Yonamo`s kleiner Arche in Melle/Oberholsten wird am 10. Juli erstellt.
Es sind noch einige Mitmach-Plätze frei 😉
Zwar nicht der riesengroße Wurf, jedoch immerhin ein sehr gutes Zeichen (und ein seltenes Zeichen!), der richtige Schritt in die richtige Richtung und etwas, das als Kompromiss zweifelsfrei für eine Verbesserung sorgt!
Tja, und wer viel rumnörgelt (das wäre dann ich), der darf auch ruhig mal Applaus spenden. 👏👏👏
In diesem Sinne ein durchaus ernstgemeinter Beifall an SPD und CDU.
Auch wenn der Beschluss quasi in der 89. Minute der Regierungszeit erfolgt: Tor ist Tor, und ein Tor zählt!
Eine wichtige Verbesserung für den Insektenschutz, das ist das Wichtigste!
Das Minderwichtige (und dennoch wichtig): Ein Glück können „Plan B“ und Plan C“ (reine Protestpläne) hier in der Schublade verschwinden.
Hier hätte offen gesagt keiner so richtig Lust darauf gehabt. Nun können wir uns auf das „Schaffende“ im Projekt „500 AKA“ konzentrieren. 🥴🥳😃☺️
Ufff…Erleichterung pur!!
gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Das kleine Huhn „Black Beauty“ (Stella) wurde schlussendlich leider nicht von seiner Adoptivmutter angenommen.
Macht nichts…wird jetzt im Haus aufgezogen und bekommt die wesentlichen Dinge auch so ganz gut hin…
Heute stand ein Schröpfschnitt beim Waldorfkindergarten in Melle an – Weitere Sternstunde der Artenvielfalt. 🙋🥳🌱🦋😎 Mit anschließendem Autokorso!
Es ist einfach verhext: Es war zu kalt in diesem Jahr und an vielen Arealen überwuchtert das Gras (bei in diesem Jahr geschaffenen Blühwiesen) die Wildblumen.
Diese bekommen kaum Platz und Licht – also muss partiell ausgedünnt werden.
Ran ans Werk: Eine Motorsense war heute dabei sehr hilfreich.
Und dennoch: Etwas, das von der Seite sehr „grasgrün“ aussieht, ist inmitten der Fläche durchaus auch „bunt“ (auch wenn die Wildblumen es schwer haben):
Weiße Lichtnelke, Wiesen-Flockenblume, Taubenkropf-Leimkraut, Färber-Kamille, Acker-Witwenblume
@Sigrid: Das weiß blühende Kraut könnte durchaus doch ein Koriander gewesen sein 🙂
Völlig beeindruckend: Auf etwa 400 m² des hinteren Blühwiesen-Stückes viele viele Wiesen-Flockenblumen.
Und etwa 50-60 Exemplare des „Ochsenaugen“ (Schmetterling, kann nicht genau gesagt werden, welche Art…). Auf dem Foto etwas unscharf, der Junge.
Was für ein Augenblick!! So etwas habe ich in dieser Häufigkeit in den letzten 5 Jahren im Landkreis noch nicht gesehen!
In einem Ein-Personen-Autokorso anschließend wild hupend durch Melle gefahren…
Noch einige Blühwiesen begutachtet. Viele Malven blühen aktuell, sogar schon das erste Johanniskraut. Auch am Hintereingang des Campingplatzes Ludwigsee blüht es in allen Farben.
Natternkopf, Margeriten, Rote Lichtnelken.
Noch etliche Zaunpfosten an der aktuellen Beweidungsfläche dort eingeschlagen. Die Beweidung am Schürenort ist vorerst geschafft (nur noch 3 Wildfire-Ziegen grasen dort, werden in den nächsten Tagen eingefangen und rübergebracht).
Da es für unsere Projekte (und insbesondere für viele Parzellenbesitzer) strategisch nachteilig wäre, wenn unsere Schafe und Ziegen über den Campingplatz marodieren, heute „Fort Knox 2“ errichtet.
Ach ja: Und ein neuer Arbeitskollege ist endlich, endlich, endlich eingetroffen.
Balkenmäher „Mr. Miyagi“ (https://en.wikipedia.org/wiki/Mr._Miyagi). Der große Karatekünstler aus meiner Jungend (Karate Kid) soll nun im Landkreis für meine hilfreiche Mahd für eine zu steigerne Artenvielfalt sorgen.
Detlev Kröger : Möchtest Du ihn noch leihen? Ab dem 11. Juli ist er hier jedoch dauerhaft im Karate-Blühwiesen-Einsatz 😉
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Der Mini-Mini-Bagger „Frau Maulwurf“ wird diese Woche montiert. 🦋😎👍🙋♀️🙋🙋🙋
Frau Maulwurf hat alles, was man für den Artenschutz benötigt. Sie hat Kraft wie ein Bär, Ausdauer wie ein Pferd, einen unbändigen Willen wie eine Ziege
und gigantische Grabeschaufeln: Wie ein Maulwurf! Sie wird uns helfen, die Ausschachtungen für die Trockensteinmauern vorzunehmen
und natürlich auch die Feuchtbiotope (2022) gestalten.
Danke an die lieben Menschen von Yonamo`s kleiner Arche aus Melle/Oberholsten, die diese Woche schon mit dem Zusammenbau beginnen.
Danke an Zofia Heitmann von den Meller GRÜNEN, die für Samstag Ihr Mitwirken angeboten hat.
Offen gesagt: Längst ist hier der Zeitpunkt erreicht, an dem es ohne Unterstützung nicht mehr in Riesenschritten (also den Schritten eines Riesen/einer Riesin) vorwärts geht.
Es sind jede Woche sooooo viele Termine und so viele To-Dos…Eine gewisse Erschöpfung an einzelnen Tagen ist nicht zu verleugnen.
Aber deswegen ist 500 AKA ja auch ein „Mitmachprojekt“ 😉
Gemeinsam Veränderungen umsetzen – es gibt nichts, was wir nicht schaffen können! Wenn die Vision stimmt und der Glaube, dass die Vision einen Nutzen bringt – für Mensch und Tier und Klima gleichermaßen.
„Frau Maulwurf“ ist letztlich nicht ganz klein und brutal schwer.
Wir suchen noch eine kräftige und belastbare Person, die am kommenden Samstag (10.00 Uhr) beim Zusammenbau helfen würde.
In Melle/Oberholsten an der Bad Essener Straße. Bei Interesse bitte eine PN senden 🙂
Natürlich gibt es auch lecker BIO-Essen (tierleidfrei und mit geringen CO2-Äquivalenzwerten), eingekauft bei „Georgs Bioladen“ in Melle.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Bitte beachten: Um eine möglichst hohe Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten,
sind Anmeldungen nur auf der Webseite und NICHT auf Facebook möglich. Ausschließlich auf der Homepage
ist ein interaktives Veranstaltungsmanagement realisierbar 😉
Eine realistische, möglichst zuverlässige Planung der Veranstaltungen ist für uns elementar, da zuweilen doch „größere“ Strukturen geschaffen werden.
Zudem wird für alle Teilnehmer natürlich eine Verpflegung sichergestellt. 🤗🥳🤤
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Samstag, 10. Juli. Melle/Oberholsten, 10.00 Uhr
Bad Essener Straße, YoNaMos kleine Arche.
15 TeilnehmerInnen möglich.
Erstellung einer 15 Meter langen Trockensteinmauer zur Förderung der Artenvielfalt.
Aufgrund der CORONA-Beschränkung ist hier maximal eine Beteiligung von 10 Haushalten möglich.
Bau einer etwa 60 Meter langen Trockensteinmauer für Insekten, Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger.
Erstellung einer 20 Meter langen Totholzhecke zur Förderung der Artenvielfalt.
Die Aktion wird auch für Familien mit Kindern geeignet sein (viele Beschäftigungsmöglichkeiten auch für kleine Menschen).
Bitte (wenn irgendwie möglich) Schaufeln, Spaten, Schubkarren, Arbeitshandschuhe…mitbringen.
Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Venner Grill (Martina Thomas) bezogen. Lecker! Tierleidfreier Bauerntopf Sojaschnetzel, Gemüsebrühe, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Olivenöl, Knoblauchzehen, Zwiebeln, passierte Tomaten, Tomatenmark Salz, Pfeffer, Paparikapulver, Zucker und frische Petersilie
Omas Bohnen-Kartoffeleintopf mit Räuchertofu Kartoffeln, Bohnen, Räuchertofu, Gemüsebrühe, Zwiebeln Essig, Senf, Öl, Salz, Pfeffer, Bohnenkraut.
Alle Zutaten aus biologischem Anbau.
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Samstag, 14. August, ab 16.00 Uhr
Große Mitmachaktion für den Artenschutz in Melle auf unterschiedlichen Flächen
125 TeilnehmerInnen möglich.
Erstellung mehrerer 15 Meter langen Trockensteinmauern zur Förderung der Artenvielfalt.
Schaffung einer Totholzhecke. Zaunsetzung für schonende Beweidung.
Bitte (wenn irgendwie möglich) Schaufeln, Spaten, Schubkarren, Arbeitshandschuhe, Drahtzangen…mitbringen.
Standorte:
Zentraler Treffpunkt (16.00 Uhr) und ab 19.00 Uhr auch Ort des gesellschaftlichen Beisammenseinss
Parkplatz der Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Ochsenweg 31
A) Biotopgestaltung „Fläche Thomas Philipps“, Ochsenweg 31
Bau von Trockensteinmauer + Schaffung einer Totholzhecke + Zaunsetzung für schonende Tierbeweidung (Schafe) des „Gnadenhofes Brödel“
B) Oldendorfer Straße (Melle-Mitte, gegenüber vom Kombi-Markt)
Bau einer Trockensteinmauer
C) Melle/Oberholsten, Bad Essener Str. 55
Bau einer Trockensteinmauer
D) Am Wulberg 31, Aussenlager des Gnadenhofes Brödel
Bau einer Trockensteinmauer
Die Verpflegung (ausschließlich Bio, tierleidfrei, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn bezogen. Lecker! Ein toller Eintopf und unterschiedliche Salate mit veganem Brot und Aufstrichen. Dazu natürlich tolle Säfte, Bier, Limonade & Co. Die Lebensmittel dafür werden von „Georgs Bioladen“ (Melle) bezogen.
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Samstag, 30.10. XXL-Biotop in Melle-Gerden
Ab 10.00 Uhr. Wittelohweg 9a
Anlage einer 15 Meter langen Trockensteinmauer, 100 Meter langer und 6 Meter breiten Vogelschutzhecke sowie einer Streuobstwiese (inklusive Einzäunung gegen Wildverbiss). Die Biotopgestaltungen sind auch für Kinder geeignet.
Die Verpflegung (tierleidfrei, BIO, geringe CO2-Äquivalenzwerte) wird vom Eventcatering Mirage Melle bezogen und die Lebensmittel über Georgs Bioladen eingekauft.
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Für alle Veranstaltungen gilt:
Ein Teil der Verpflegung wird aus Projektmitteln bezuschusst. Dennoch wird bei allen Teilnehmern um eine (frewillige) Spende in Höhe von 4,20 Euro (420 Cent) gebeten. 420 ppm beträgt aktuell die Menge CO2 in der Erdatmosphäre. Über große Teile der vorindustriellen Epoche bis etwa zur Mitte des 19. Jahrhunderts lag dieser Wert noch im Bereich von 280 ppm.
Zudem: Die Nahrungsmittel sind hochwertig, qualitativ auf Champions League-Niveau. Dafür ist auch ein entsprechender Preis für die Landwirtschaft angemessen. Da müssen wir hin: Faire und angemessene Preise für ökologisch hochwertvolle Lebensmittel an die Landwirtschaft zahlen. Und ja: Es darf und MUSS auch gerne preislich etwas höher liegen. Zum Wohle von Artenvielfalt und Landwirtschaft gleichermaßen. 🙂
Grundsätzlich gilt selbstverständlich: Jeder Mensch soll selber entscheiden, was er/sie essen möchte. Durch unsere Ernährung jedoch haben wir einen maßgeblichen Einfluss auf den Klimahaushalt.
Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr hohen CO2-Äquivalenzwerten:
1 Kg Butter: Erzeugt etwa 24 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Rindfleisch: Erzeugt etwa 13 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Käse: Erzeugt etwa 8 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Schweinefleisch/Hühnerfleisch: Ca. 3,3 Kilogramm CO2-Äquivalente
Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr geringen CO2-Äquivalenzwerten:
1 Kg Margarine: Erzeugt etwa 1,3 Kilogramm CO2-Äquivalente
1 Kg Kartoffeln: Erzeugt etwa 0,13 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (130 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich weniger)
1 Kg Tomaten: Erzeugt etwa 0,09 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (90 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich! weniger (30 Gramm)!)
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Im Herbst zudem:
Gemeinsame Baumpflanzaktionen mit unterschiedlichen Landwirten (danke an das Ortslandvolk Gesmold und Gabriele Mörixmann vom „Aktivstall für Schweine“).
Die Pflanzungen sind offen für alle und ausdrücklich auch für Kinder geeignet. Auch bei dieser Verstanstaltungen wird eine leckere Verpflegung angeboten.
Weitere Infos folgen….
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
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