Der Winter zieht ins Land – Also: doppelte Futter-Rationen für all unsere Tiere.
Danke an das Unternehmen „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ für eine sehr sehr hohe Heuspende. Dank dieser brauchen sich unsere Schafe, Ziegen und Pferde keine Sorge vor den nächsten Monaten zu machen. 😍😃👍👍😀👍
In den nächsten 3 Wochen bringen wir all unsere Tiere in ihre Winterquartiere. So langsam kommen unsere Fahrzeuge wieder aus der Werkstatt. Steckhorden können also (endlich) wieder transportiert werden, um die Tiere einzufangen, ihre Klauen zu schneiden und die Chaostruppe in ihre Quartiere zu bringen.
Das Hauptlager wird „Am Wulberg“ sein, ein Nebenquartier am Campingplatz Ludwigsee.
Schafe und Ziegen haben einen tollen Job gemacht, diverse Blühwiesen beweidet, Saatgut von einer Fläche zur anderen transportiert.
Auf dass es auch im nächsten Jahr wieder blüht und summt und die Insekten genug Nahrung finden.
Alle Tiere setzen wir jetzt auf doppelte Rationen, zudem erhalten sie ab jetzt auch Kraftfutter.
Kälte zieht Energie, aber das kriegen wir hin 🙂
Das erste Datum im neuen Jahr für eine gemeinsame Klimaschutzaktion steht fest. 🙂👍👍🌳🌳🌲🌱🌿
Ein großer Dank an den SV 28 Wissingen (https://www.sv28wissingen.de/) und Oliver Niekamp SV Wissingen. 👍
15.1. 2022.
Richtig stark was hier geleistet wird! Gesellschaftliches Engagement, das ZUSÄTZLICH (!) noch über den Einsatz eines Sportvereines hinausgeht.
Durch eine Mitglieder-Aktion (Neue Bäume für neue Mitglieder) können eine Vielzahl von Baumsetzlingen für ein Neubaugebiet in Bissendorf-Wissingen
zur Verfügung gestellt werden. Auch durch das Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“
werden weitere Setzlinge bereitgestellt.
Für das Neubaugebiet ist dieses ein Segen. Ein kühlendes Mikroklima wird einen Beitrag zur Klimaresilienz der Siedlung in Wissingen sorgen.
Für alle Helfer*innen wird es zudem ein tolles BIO-Essen geben. Zu diesem Ernährungskonzept demnächst weitere Infos…
Bitte hier anmelden, damit die Veranstaltung adäquat geplant werden kann:
Klima- und Artenschutzaktion in Osnabrück gut verlaufen 🙂🌻🙃🙂🐌🦋🐞
Ein super Vormittag war das. Trotz eisigen, trüben und nassen Wetters haben 20 Personen (und eigentlich waren nur 14 angemeldet) im Businnesspark Netter Heide geholfen,
1000 Setzlinge einzupflanzen. Spitze!! Vielen vielen Dank!
Vielen Dank an die Ost & Koch GmbH sowie „Bonis Kaffeerösterei“, die das große Gelände für die Biotopgestaltung zur Verfügung stellen.
17 verschiedene Heckengewächse (Beerenträger) wurden heute verpflanzt. Die Hecke (ca. 60 Meter lang und 8 Meter breit) wird pro Jahr etwa 2,5 Tonnen CO2 einlagern und für viele viele Insekten und Vogelarten ein neues zu Hause bieten.
Heute waren viele Menschen das erste Mal bei einer der 500 AKA-Mitmachaktionen dabei.
Sehr ungewohnt auch: Viele junge Personen.
Die Entwicklung der letzten Mitmachaktionen (in den letzten 4 Wochen) ist sehr positiv, mehr dazu im Jahresfazit in 3 Wochen.
In der Insektenschutzzone „Netter Heide“ befindet sich nun bereits eine Trockensteinmauer, eine Blühwiese und eine Hecke. Nächstes Jahr folgt das Feuchtbiotop.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Mal wieder (nerviger aber auch unterhaltsamer 😉) Dorffunk. Gnadenhof-Standort „Kreimerhof“ im Meller Stadtteil „Oldendorf“. Thema: Schweinehaltung! 😎🐽🐷🐽🐷🐽🐷
Und dennoch eine Einladung zum Dialog. Es gibt nichts, was sich nicht lösen lässt…
Die geplante Aufnahme der kleinen Wildschweinoma „Lisa“ (gesprochen „Liza“, wie „Liza Minelli“) scheint im Ort nicht jedem zu gefallen.
Muss es ja auch nicht. Uns gefällt ja auch nicht alles, was im Ort geschieht. So etwas nennt man „Pluralismus“.
Schweinehaltung ist ein sensibles Thema. Völlig zu Recht! Die Sichtweisen der unterschiedlichsten Beteiligten verdienen gehört und beachtet zu werden. Unbedingt sogar!
Dazu gehört aber eben auch (!): Irgendwo in Bayern zittert eine kleine Wildschweindame um ihr Leben. Es hat sich niemand gefunden, der sie aufnehmen wollte.
Irgendwie (wie auch immer) ist es dazu gekommen, dass wir das tun wollen. Das ist unser (ehrenamtlicher) Job. Ein Tierleben ist in Gefahr. Wir betreiben
einen Gnadenhof. Na so ein Zufall, das passt ja irgendwie! Es lebt irgendwo ein Tier, dass gerne weiterleben möchte. Auch das ist ein gesellschaftlich berechtigtes Interesse in einer Demokratie.
Diese Feststellung ist keine Wertung, es ist eine sachliche Feststellung.
Gleichzeitig existiert eine völlig berechtigte Angst vor der Schweinepest. Aus der Ukraine hat sich diese über Polen mittlerweile bis nach Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern
ausgebreitet. „Schweinepest“ ist nicht nur eine Art Grippe, es ist ein Horrorszenario sondergleichen!!! Für Mensch und Tier gleichermaßen. Es ist in der Tat etwas, was unbedingt, unter allen Umständen, zu verhindern ist!
Was hat das mit der Wildschweinomi (11 Jahre) Lisa zu tun?
Noch in Teilen unklar. Sie wurde von einem Veterinäramt in Bayern beschlagnahmt und die Zeit drängt! Ein neues Platzangebot hat sie (nämlich bei uns!).
Aktuell, und auch das ermöglicht das Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland, werden Blutproben analysiert…
Untersucht wird in Bayern das Blut der kleinen Dame auf afrikanische und klassische Schweinepest sowie Brucellose und Aujeszkysche Krankheit.
Zudem benötigt die Wildschweindame zwingend eine Ohrmarke. Ansonsten darf sie nicht transportiert werden.
Das Erbgebnis könnte zeigen: Ein Transport ist ungefährlich..
Das nehmen wir sie auf. Ohne jegliche Zweifel – um das in aller Klarheit darzustellen!
Hier gab es in den letzten Wochen mehrere Vor-Ort-Besuche des Veterinäramtes und viele viele Arbeitsstunden. Doppelzäune wurden gezogen und eingegraben. Das Gelände darf extern nicht mehr betreten werden.
Eine Fülle von Zusatzbarrieren wurden errichtet. Es gibt eine Hygieneschleuse. Desinfektionswannen, verschlossene Eingangstore, Hinweisschilder.
Zudem besteht hier nach in diesem Jahr erfolgreich (Prüfung!) absolviertem 6tägigem Intensivkurs im „Haus Düsse NRW“ (Landwirtschaftskammer) ein entsprechender §11-Sachkundenachweis
(kannste mal sehen, wurde damals viel kritisiert, kann aber Leben retten).
Wir nehmen das Risiko in allerhöchstem Maße ernst. Der Gesetzgeber fordert bestimmte Rahmenbedingungen. Wir erfüllen diese Rahmenbedingungen! Die Demokratie ermöglicht so etwas!
Gleichzeitig stellen wir nach wie vor fest, dass hier im Ort eine ganze Menge Falschinformationen verbreitet werden. Insbesondere ein Landwirt aus dem Meller Stadtteil Oldendorf scheint sich dabei (wiederholt) besonders hervorzutun.
Ist ja schon ok, ich nehme das nicht krumm. Von hier aus (dennoch) die ausgestreckte Hand und das Angebot, über alles zu sprechen und gerne auch einmal vor Ort die Situation darzulegen.
Wir können gerne diskutieren, ein, zwei Bier trinken,
und Ansichten austauschen. Ich gebe auch ein paar Bio-Schnaps aus. Es gibt immer Missverständnisse! Eine Lösung findet sich!
Grundsätzlich ist es doch so: Es gibt unterschiedliche Meinungen, es gibt Kontroversen. Das ist kein Drama.
Klatsch und Tratsch und Streit ist ja irgendwie auch ein „Sport“.
Es sei jedoch von hier darauf hingewiesen, dass im Ort eine ganze Menge Geheimmitglieder der „(S)port-Aktiven (T)ier- und (A)rten(S)chutz (I)nteressen-Gemeinschaft“ leben (kurz: S.T.A.S.I).
Heisst: Ich krieg früher oder später die Informationen doch eh verbal oder digital auf den Tisch geliefert, Mann!
Und dann frage ich mich: Warum diese Kreativität bei der Verbreitung von der Realität nicht immer in angemessener Weise entsprechenden Informationen?
MUSS das WIRKLICH sein?
Ein Drama ist das nicht, es gehört dazu. Gerne hier trotzdem einmal melden. Wir können die Befürchtungen mit Sicherheit ausräumen und Bedenken nehmen.
Es wurde hier noch nie jemandem „der Kopf abgerissen“. Trotz emotionaler Themen hat es in den vergangenen Jahren gerade einmal 3 (!) Personen gegeben, mit denen eine dauerhafte Auseinandersetzung und/oder Zusammenarbeit nicht möglich war.
Allerdings merke ich kritisch an: Es ist hilfreich, wenn auch von der ANDEREN Seite ein echtes Dialoginteresse besteht!!! Dazu gehört eben auch, dass eine Diskussion und Kontroverse aktiv geführt wird! Dann lässt sich alles lösen!
Bockige Extrem-Meinungen ohne Dialogbereitschaft helfen uns nicht weiter. Das endet (völlig zu Recht) in einer (hoffnungslosen) Isolation! Und dafür gibt es von hier auch kein Mitleid (ganz offen gesagt!)!.
Kai (Gnadenhof Brödel)
P.S. Kleine witzige Anekdote am Rande.
Der Nordkoreanische Auslands-Geheimdienst rief letzte Woche an und fragte, wie zur Hölle wir den Kreimerhof so betretungssicher geschaffen hätten?
Sie hätten da ein aktives Interesse für ihre Aussengrenzen. Sie haben es vorhin im Staatsfernsehen gebracht. Anbei: Auch die Nordkoreaner*innen sprechen das „R“ eher wie ein „L“,
was beim „Gnadenhof Brödel“ irgendwie komisch klingt…;-)…naja, nur ganz am Rande.
Eine sehr schöne Nachricht am Donnerstag Abend.
Die Tierschutzstiftung Wolfgang Bösche (http://tierschutzstiftung-boesche.de/) fördert im kommenden Jahr zwei Trockensteinmauern, die schon lange auf der Liste standen,
bislang aber nicht finanziert werden konnten. 15 Meter in Osnabrück und 15 Meter in Melle. Wir freuen uns sehr, vielen Dank 🙂
Wenn alle Mauern Ende 2022 fertig gestellt sind, dann ergibt sich folgendes Bild:
Ostercappeln: 90 Meter (aktuell 50 Meter)
Osnabrück: 30 Meter (aktuell 15)
Melle: 105 Meter (aktuell 75)
Hilter: 15 Meter
Georgsmarienhütte: 15 Meter
Gesamtmasse gesamt: ca. 350 Tonnen Gesteinmasse für Insekten, Amphibien, Reptilien, verschiedene Kleinvögel.
Wenn viele Menschen mitanpacken, dann geht das 🙂
Und dieses Frühjahr werden die Mauer bepflanzt, das wird herrlich 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Perfekt, es ist geschafft! Vorgaben des Veterinäramtes erfüllt und neue Streuobstwiese für Melle/Oldendorf. 🙂🙂🐝🐽🍏🍎🍒
Mit dem ersten Sonnenstrahl wurde der letzte Handschlag getan. Das Gnadenhofgelände am Kreimerhof ist jetzt für die Aufnahme der kleinen Wildschweinomi „Lisa“ vorbereitet.
Ein bisschen stolz sind wir ja schon 🙂
Die Gespräche mit dem Veterinäramt liefen gut. Wir haben auf dem Gelände nun auch Desinfektionswannen und Desinfektionsmittel (vor einem Betreten des Stalles ist bei einer Schweinehaltung ein Wechsel der Klamotten sowie der Schuhe nötig). Das Gelände gleicht ein wenig „Alcatraz“, ein Betreten ist aufgrund der Schweinehaltung ab jetzt leider nicht mehr möglich (heute werden die Hinweisschilder dafür geliefert).
Der Eingang ist nun durch einen 2-Meter-Zaun gesichert.
Dafür jedoch wurden (und werden noch) auf dem Gelände und rund um das Gelände Obstbäume gepflanzt. Das wertet das Ortsbild auf. Ein Pflücken ist ausdrücklich erlaubt.
Viele viele alte Sorten wurden und werden hier eingesetzt. Insgesamt werden hier 16 Halb- und Hochstamm-Bäume gepflanzt. Das wäre dann Streuobstwiese Nummer 5 in dieser Saison.
Und jede Menge „Klimaschutzbäume“ gepflanzt. Auch wenn wir den Gnadenhof ja „auslaufen“ lassen. 10 Jahre (oder mehr) wird es uns noch geben. Die Bäume werden den immer älter werdenden Tieren wichtigen Schatten spenden.
So können wir gemeinsam alt werden…
Also dieses Jahr ist wirklich das Jahr der Maschinenseuche.😑😑😵
Nachdem es zunächst regelmässig unsere Balkenmäher und Fräsen erwischte und lange keine Ersatzteile wegen Corona aufzutreiben waren (zum Glück haben wir aktuell eine (!) Maschine, zwei weitere warten seit März und seit Juli auf Ersatzteile)
sind jetzt unsere Fahrzeuge dran.
Vor einigen Wochen erwischte es das Quad. Polizeikontrolle und ein Hinweis, dass langsam neue Reifen fällig sind.
Okidoki, das Ding in die Werkstatt unseres Nachbarn gebracht. Komplettwartung. Ohne Quad: Kein Transport von Steckhorden.
Ohne Transport von Steckhorden zum Einfangen der Tiere: Kein Umsiedeln von Schafen und Ziegen.
Heute früh war dann der Auspuff unserer Futtertransporters dran. Kawumms!!! Liegt das Ding auf dem Bürgersteig.
Naja, sollte eigentlich eh heute in die Werkstatt kommen.
Ohne Futtertransporter kein Transport von Futter oder Maschinen. Ohne Maschinentransport: Keine Blühwiesenmahd.
Wir nehmen es mit Humor. Es findet sich erfahrungsgemäß trotzdem eine Lösung (zumindest für den Transport des Futters).
Alles andere muss leider etwas nach hinten geschoben werden…
Weiterhin arbeiten wir mit Vehemenz an einem Weihnachtswunder!
Eine neue Heimat für die Wildscheinomi Lisa (Liza). 🥰💋💓💓💖
Liza lebt aktuell noch für wenige Tage irgendwo in Bayern. Der zeitliche Druck ist enorm!
Der Post für die Aufnahme von Liza wurde nahezu 1000 mal geteilt, gefunden hatte sich jedoch scheinbar niemand.
Wir haben es jedoch (fast) geschafft, gemeinsam mit dem Veterinäramt des Landkreis Osnabrück, die Herausforderungen zu stemmen. Wir hoffen, dass es „am Ende des Tages“ reicht.
Das wird jedoch bedeuten, dass der Standort „Kreimerhof“ ab Mittwoch nicht mehr öffentlich zugänglich sein wird (der Finalzaun wird Mittwoch gezogen, entsprechende Hinweisschilder werden dann angebracht…)
Die Ansprüche und juristischen Begebenhaltungen für eine Schweinehaltung sind „hart“, jedoch durchaus sinnvoll.
Daran werden mir uns akribisch halten.
Ab Mittwoch gilt somit leider ein Betretungsverbot für den Standort „Kreimerhof“. Bitte berücksichtigt dieses!
Dafür jedoch kann eine kleine zahme Wildschweindame ihre letzten Jahre hier in Frieden und Ruhe leben. Und sie hat sogar Mini-Schwein-Kumpels hier.
Um jedoch auch eine Freude für die lokale Bevölkerung zu schaffen, wird das Gelände durch zahlreiche Hochstamm-Obstbäume (gerne pflücken) umrandet.
Und die nächste Mitmachaktion für den Klima- und Artenschutz in Osnabrück wartet. 😃✌️🐤🐦🐣🦋🐌🐞🐜🐛🐝 Auch für Familien mit Kindern geeignet.
Samstag, 27. November (10.00 bis 13.00 Uhr). Schaffung einer Vogel- und Insektenschutzhecke als Bestandteil der Insektenschutzzone in der Netter Heide. Netter Platz 6, Osnabrück (neben Bonis Kaffeerösterei)
1000 Setzlinge (etwa 14 verschiedene Arten, von der Heckenrose bis zum Pfaffenhütchen) wollen eingepflanzt werden. Zudem: Einzäunung der Fläche mittels Wildzaun gegen Rehverbiss. Für alle Teilnehmer*innen leckeres Essen und Getränke (BIO-, ohne tierische Produkte, geringe CO2-Werte).
Das Ergebnis: Eine Fixierung von etwa 2,5 Tonnen CO2 pro Jahr, sehr viel Pollen und Nektar und tolle Beerenfrüchte für viele Vogelarten.
Zur Anmeldung: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/27-11-osnabrueck-anpflanzung-einer-artenreichen-vogelschutzhecke-auch-zur-umwandlung-von-co2/
Wir feiern und wir sind stolz!😃✌️🥳🥳🤩😎😁😆
Und alle 524 Personen, die bislang an der Gestaltung der Klima- und Artenschutzaktivitäten teilgenommen haben, können gleichfalls stolz sein! Jeder Beitrag hilft enorm!!
Hier der Film zur tollen Mitmachaktion in Ostercappeln/Venne vom heutigen Sonntag.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Eigentlich wollten wir 500 Menschen nach 24 Monaten aktivieren.
Nun ist das ursprüngliche Ziel schon nach 8 ! Monaten erreicht.
Jetzt wollen wir auch die 1000 schaffen!
Nicht nur an die eigenen Jahre denken sondern insbesondere an künftige Generationen!
Im nächsten Jahr stehen insbesondere die Schaffung von Feuchtbiotopen (jeder Tropfen Wasser zählt!), Trockensteinmauern und weitere Aufforstungen (artenreich) auf der Agenda.
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