Zu Weihnachten etwas an einen Gnadenhof in der Region spenden?
Oder für ein Klima- und Artenschutzprojekt im Landkreis Osnabrück? Das geht hier 🥰🥰😍🙂🙃🤝🤝👍☃️🌬☔️🌠🌠🌠
Auf dem Gnadenhof Brödel (http://gnadenhof-broedel.de) in Melle leben etwa 150 Tiere, „die keiner mehr haben wollte“, an unterschiedlichen Standorten, darunter etwa 40 Ziegen und Schafe, Ponys, Schweine, Hühner, Enten, Gänse, Kaninchen und Meerschweinchen. Die Tiere können hier so alt werden, wie sie möchten und werden von uns versorgt und gepflegt. Wir freuen uns immer über Spenden (eine Spendenbestätigung wird natürlich zugeschickt),
um davon z.B. Futter- und Tierarztkosten zu bezahlen, Ställe auszubessern und Flächen zu pachten: https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Innerhalb des Projektes „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück.
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.“
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
…werden innerhalb des Landkreises Osnabrück Blüh- und Streuobstwiesen angelegt, Klimaschutzaufforstungen getätigt und sog. „Tiny forests“ geschaffen, Trockensteinmauern gebaut und Feuchtbiotope erstellt. 🦋🦋🐛🐝🦉🦇
Das Projekt ist ein Mitmachprojekt. Seit April 2021 haben sich hier bislang 544 Personen beteiligt. Und 2022 wollen wir die „1000 Personen“-Grenze „knacken“…
Es ist rattenkalt draussen. Morgens und Abends bekommen alle Tiere eine Extra-Ration Kraft- und Mineralfutter. 😊🍲🍲🍯🍯🥜🌰
Andrang und Freude sind jedesmal riesig, teilweise muss man aufpassen nicht umgerannt zu werden, insbesondere Pony „Luke“ und „Phillip“ kennen da kein Pardon 🙂
Es ist schön zu sehen, wie sich die beiden alten Herren angefreundet haben, das hat wirklich toll geklappt. 😍🥰
Morgen kommt erstmalig der Hufschmied.
Bei den Kraftfutter-Verteilungen muss man immer etwas aufpassen.
Natürlich werden von hier „schwache Tiere“ ggf. separiert (z.B. die Ziegen „Karamba“ und „Apollon“), damit auch diese ihre Ration erhalten – so kommen wir alle gemeinsam durch den Winter.
Vielen Dank an das Unternehmen „Häcker Küchen GmbH & Co. KG“ für eine hohe Spende 🙂 😊😀🐞🕷🐜🦋🐛🐝
Das Geld werden wir komplett für den Artenschutz in der Region einsetzen.
Konkret: Alle in diesem Jahr geschaffenen Trockensteinmauern (etwa 200 Meter) werden im nächsten Frühjahr mit unterschiedlichen „Trockensteinmauer-Pflanzen“ besiedelt.
Z.B. Blaukissen, Phlox, Mauerpfeffer…nicht nur ein Hochgenuss für ganz viele Insekten, auch ein echter Hingucker und Augenschmauss für viele Menschen. So freuen sich alle 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Der Endspurt im Dezember…und dann ist 2021 wirklich einiges Tolles auf lokaler und sub-regionaler Ebene in diesem Jahr geschaffen worden! 😊👣🐜🕷🌳🌴🎄🌲🌴🌱🌿
Zumindest was, was „kleine Zusammenhänge“ eben leisten können.
Z.B. gibt es noch eine Baumpflanzung (in Melle/Wellingholzhausen) am Samstag, 11. Dezember.. 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr.
Vessendorfer Straße 71.
Mehrere Tausend m² werden artenreich aufgeforstet. Mal einen Vormittag im Wald arbeiten und etwas Tolles gegen die Klimaerwärmung schaffen!
Teilnehmer*innen-Zwischenstand des 500 AKA-Projektes:
Melle: 367 Personen
Hilter: 40 Personen
Ostercappeln/Venne: 102 Personen
Osnabrück: 35 Personen
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Das vorgezogene Weihnachtswunder 🙂 🥰☃️☃️✨✨🌟🌟
Draussen stürmt es, es ist kalt und nass. Und doch ist für die Ziegen „Max“ und „Moritz“ (sie haben beide schon Paten)
heute ein schöner Tag. Sie gehören zu den letzten Tieren, die wir noch aufnehmen (die Zusage wurde schon vor einigen Wochen gegeben).
Sie haben großes Glück und müssen nicht geschlachtet werden. Die beiden sind Kumpels und haben nun die Möglichkeit, zusammen weiterzuleben.
Von den Vorbesitzern wurden sie heute noch zu einem Tierarzt gebracht, der sie kastriert hat.
Sie sind beide noch ganz benommen (wurden hier auf Schubkarren angeliefert) und schlafen sich jetzt in einem Wetter-Schutz-Container auf muckeligem Stroh im Winter-Quartier „Am Wulberg“ erst einmal aus.
Herzlich willkommen ihr zwei.
Es sind seltene „Thüringer Waldziegen“. Sehr sehr schön, und werden helfen zahlreiche Blühwiesen insektenschonend zu pflegen.
Sie sind beide etwa 2,5 Jahre alt, heisst: Da hier alle Tiere bis an ihr Lebensende verbleiben wird es den Gnadenhof sicherlich noch mindestens 12,5 Jahre geben 🙂
Am heutigen Abend: Moonlight-Mahd einer Blühwiese.
Ausmagerung im 4. Jahr. Verschiedene Flächen, die 2021 bereits im 4. oder 5. Jahr ausgemagert wurden, werden weiterhin betreut, bis wir alt und grau sind.
Im Jahre 2022 folgen noch verschiedene Biotop-Neuanlagen. Jedoch: Wir sind voll! Bitte fragt für Neuanlagen bei anderen Gruppen nach oder werdet selbst aktiv!
Es ist ein riesiger Reiz zu sehen, welches Artenspektrum sich einfindet, wenn Flächen konsequent ausgemagert werden.
Offen gesagt: Es ist überirdisch, was man dann sehen kann! Und wer noch einmal sagt: „Als Einzel/r kann man ja doch nichts tun!“, dem sei gesagt: „Das ist so nicht richtig.“
Gerade auf immer nährstoffärmeren Arealen können sich eine dreistellige Anzahl von Wildblumen einfinden, wenn das Saatgut denn noch den Weg zu der Fläche findet oder aber „künstlich“ zurückgeführt wird.
Magerwiesen sind absolute Hotspots der Artenvielfalt.
Kontinuierliche Ausmagerung? Dann folgen:
Wiesen-Salbei, Aufrechte Trespe, Echte Schlüsselblume, Helm-Knabenkraut, Skabiosen-Flockenblume, wer träumt nicht davon?
Millionen von Gärtnerinnen in Deutschland murmeln im Frühjahr vor sich hin: „Helm-Knabenkraut, ICH MUSS DIESES Jahr HELM-KNABENKRAUT im Garten ansiedeln können!!!“
Vorhin gemäht und abgetragen und die Ohren gespitzt:
Aus den umliegenden Gärten hörte ich es teilweise fluchen: „Verdammt nochmal!!! Wiesen-Salbei, Aufrechte Trespe!! Das schaffen wir! Egon, los jetzt! Die blöden Meiers kriegen das nicht hin!
Ich will dass Wiesen-Salbei & Aufrechte Trespe bei UNS ! zuerst wachsen!“
Na also! Geht doch! Gesellschaft im Wandel! Aufrechte Trespe!! Gesprächsthema Nummer 1 von uns allen überall. Ist doch so, oder nicht? Ist doch so!!!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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In der Mittagspause heute weiter an den Stallungen und Unterständen des Winterquartiers „Am Wulberg“ gearbeitet.🙂💪👣👣👣
Für die Schafe, Ziegen und Ponys existieren mit viel Stroh ausgebaute winddichte Schutzzelte und verschiedene Unterstände (gen Windrichtung abgedichtet).
Dass Schafe und Shetlandponys einmal in die Schutzzelte gehen kommt selten vor (Die „Wohlfühltemperatur“ von Shettys liegt bei etwa 5 Grad, einige Schafe haben bislang höchstens bei Schneestürmen mal die Zelte genutzt, ansonsten juckt die das nicht).
Ziegen jedoch sind sensibel: Beim ersten Regentropfen wird sofort ein Schutzdach (Stall oder Unterstand) gesucht…
Auch die Hühner bekommen noch etliche kleine Häuschen zur Verfügung gestellt.
Enten und Gänse sind wie Schafe, da muss schon viel passieren, dass die freiwillig in eine Schutzburg gehen.
„Meller Idee für Klima- und Artenschutz gewinnt Abstimmungswettbewerb“.
10.000 Euro für Projekte gemeinsam mit Schüler*innen und Jugendlichen!!
Eine durch die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe eingereichte Idee hat beim EON-Ideenwettbewerb „Herzensprojekte für Kinder und Jugendliche“
mit 2273 Stimmen den ersten Platz in Niedersachsen erreicht. Damit verbunden ist ein zweckgebundenes Preisgeld von 10.000 Euro,
das nun in Klima- und Artenschutzprojekte in Melle fliesst:
Kai Behncke: „Wir bedanken uns bei der E.ON Energie Deutschland GmbH sowie allen Menschen, die für uns abgestimmt haben.
Ein Dank gilt zudem allen Beteiligten, welche die Idee in unterschiedlicher Form bereits unterstützt haben bzw. noch unterstützen werden.
Namentlich hervorheben möchte ich dabei in alphabetischer Form Jutta Dettmann, Leon Grote, Uwe Krystosek, Eike Krystosek, Familie Mörixmann, Norbert Oberniehaus, Thilo Richter, Frank Vornholt und Jürgen Sixtus“.
Das Preisgeld wird im Jahre 2022 für ein Maßnahmenbündel eingesetzt, welches unter dem Oberbegriff „Junge Menschen für aktive Klima- und
Naturschutzmaßnahmen in der Stadt Melle gewinnen“ zusammengefasst werden kann.
Die Vorhaben sind zudem angelehnt an das Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt
und Landkreis Osnabrück“
Ein Bestandteil der Aktivitäten ist die Meller Jugendkonferenz, welche im Jahr 2022 stattfindet. Diese besitzt den Themenschwerpunkt „Umwelt und
Nachhaltigkeit“. Auf verschiedenen Flächen werden jungen Menschen Mitmachaktionen angeboten, wie z.B. Bäume pflanzen, Vogelschutz- und Totholzhecken anlegen, ein
Feuchtbiotop erstellen, eine artenreiche Blühwiese schaffen, eine Trockensteinmauer bauen, Flächen für eine insektenschonende Schaf- und Ziegenbeweidung einzäunen etc..
Eine natürliche Beweidung durch Schafe und Ziegen des Gnadenhofes Brödel wird dabei zudem eine hervorgehobene Rolle einnehmen.
Zudem können Jugendliche selbstverständlich eigene Ideen einbringen, die dann gemeinschaftlich umgesetzt werden.
Ein weiterer Bestandteil ist die gezielte Anlage von sog. „Miyawaki-Wäldern“ (Tiny forests).
Der japanische Botaniker Akira Miyawaki entwickelte Anfang der 1970er-Jahre eine Methode,
mit der sich selbst kleinste Brach- oder Rasenflächen erstaunlich schnell in Waldwildnis
verwandeln lassen. Die Kleinstwälder gelten als „natürliche Klimaanlagen“, verbessern die Luftqualität, steigern das Wohlbefinden und bieten
Vögeln, Insekten und Kleinsäugern neuen Lebensraum. Ein „Miyawaki-Wald“ wächst etwas 10 mal schneller als ein herkömmlicher Wald.
Ein erster „Tiny forest“-Wald wurde im November mit über 50 Personen im Ortsteil Föckinghausen geschaffen. Beteiligt waren hierbei auch unterschiedliche Personen aus der Landwirtschaft.
Kai Behncke: „Ein großer Dank im Rahmen der Förderung gilt verschiedenen Landwirten, welche sich bereit erklärt haben, Flächen für Aufforstungen unterschiedlicher Art anzubieten.
Damit werden hilfreiche Maßnahmen gegen die Klimaerwärmung durchgeführt. Es ist dabei sehr wichtig, diese Flächenangebote auch in einem möglichen Rahmen finanziell zu unterstützen. Ein Nutzen entsteht dabei für uns alle.“
Die nächste Miyawaki-Wald-Anlage ist für den Januar oder Februar im Meller Stadtteil Neuenkirchen geplant. Die entsprechende Fläche dafür wird durch die Familie Krystosek bereitgestellt.
Zum Einsatz kommen werden hier auch die sog. „HK-Päds“, ein zertifizierter Biodünger aus Pferdemist, der für die Schnellwachs-Wälder sehr nützlich sein kann.
Bestandteil Nummer 3 ist ein SocialMedia-Wettbewerb für Klima- und Artenschutz in Melle, der durch Geldpreise prämiert wird.
Hier können die Schüler*innen und Jugendlichen Filme ihrer Aktivitäten für Klima- und Artenschutz
auf TikTok, Facebook und Instagram hochladen. Eine unabhängige Jury, der z.B. auch Bürgermeisterin Jutta Dettmann angehört, wählt dann die
3 besten Filme (ausgerichtet an den Kriterien „individueller Einsatz“, „Kreativität“ und
„Medienwirksamkeit“) aus. Die Jugendlichen sollen sich dadurch gezielt und intensiv mit einer
medialen Verbreitung praktischer Natur- und Klimaschutzmaßnahmen befassen. Zudem
gewinnt dieses Thema auf lokalem/regionalen Raum innerhalb einer jugendlichen Zielgruppe
zusätzlich an Bedeutung.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Spenden für weitere Aktivitäten:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
Weitere Streuobstwiese in Melle (hier: Wellingholzhausen) heute fertiggestellt.
Danke an den Landwirt Hendrik Brinkmann, der dafür eine große Fläche bereitgestellt hat (zwischen „Auf der Bleie“ und „Langer Weg“). Das hier entstehende Biotop ist atemberaubend!!! 🙂👍😃🍏🍎🍐🍒🦉🦇🦋🐛🐝🐌🐞🐜
Und: Anders als von der allgemeinen Bevölkerung gefordert, ist es eben keine Selbstverständlichkeit, dass dafür (allgemein) von Landwirten Flächen bereitgestellt werden.
Denn (allgemein) dienen landwirtschaftliche Flächen der ökonomischen Produktion – zur Deckung des Ernährungsbedarfes und des eigenen Einkommens.
Und nicht zu vergessen ist bitte: Neben dem Artensterben haben wir auch ein Höfesterben!
Diesen Herausforderungen müssen wir uns (insbesondere die „allgemeine Gesellschaft“) stellen! Ergo: Wir alle!
In diesem konkreten Falle ist es tatsächlich hochgradig beeindruckend.
Auf etwa 1500 m² wurde eine komplett neue Streuobstwiese geschaffen, mit etlichen (mittlerweile) selten gewordenen Obstarten.
Heute wurden die Stabilisierungspfähle gesetzt.
Und: Auf weiteren 2000 m² befindet sich bereits ein Altobst-Bestand. Man möge sich bitte die Fotos anschauen.
Alte, morsche Obstbäume dienen vielen Insekten (z.B. Wildbienen) als wichtige Brutstätte.
Eine Fülle von Vogelarten profitieren davon.
Auf dem Gelände befindet sich eine (mindestens) 200 Jahre alte Eiche, viele Obstbäume dürften bereits 70 oder 80 Jahre alt sein.
Heute hier eine Auffrischung eingepflanzt, damit die Fläche auch weiterhin als Streuobstwiese dient.
Auffrischungen von Streuobstwiesen sind ganz elementar wichtig! Es geht nicht nur um eine Fortführung von Kulturgut, es geht insbesondere auch um eine Fortführung von Langzeitbiotopen für weitere Generationen (egal ob
Steinkauz, Mensch, Igel, Blaumeise oder verschiedene Wildbienenarten).
Das Areal wird der kommenden, der danach kommenden und der anschliessend danach folgenden Generationen als HotSpot der Biodiversität dienlich sein.
Und darum geht es: An künftige Generationen denken!
Und jetzt spulen wir die Uhr mal 70-80 Jahre nach vorne.
Angenommen auch dann finden sich Menschen, die das Areal weiterhin bereitstellen und zudem eine weitere Obstbaum-Neuauffrischung unterstützen.
Dann wird (vielleicht) irgendwann ein Status entstehen, der von sich sagen kann: „Ein Viertel-Jahrtausend besteht hier eine Streuobstwiese“.
Das ist der Augenblick, in dem man vor Demut ganz still wird – und dort müssen wir hin!
Das Erbe weiter tragen, aktiv! Ein kleiner Teil des großen Ganzen sein, darum geht es!
Danke!
Finaler Stand es Kalenderjahres 2021: 270 Obstbäume im Landkreis gepflanzt (Bissendorf, Ostercappeln, Melle, Osnabrück)
8 neue Streuobstwiesen geschaffen, 3 Auffrischungen, 4 Jung-Obstwiesen-Erweiterungen.
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500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Dank des Spendenlaufes der IGS-Melle konnten viele viele Setzlinge zur CO2-Einlagerung und zur Förderung des Artenreichtums erworben werden. 🌱🌲🌳👍🌿😀🙂
Etliche wurden bereits eingepflanzt, viele werden noch in die Erde gesetzt.
Heute ging es weiter am Standort Oldendorfer Straße (gegenüber des Kombimarktes).
Etliches wächst hier schon durch eine Anpflanzung des letzten Jahres. Diese wurde heute erweitert.
Ca. 100 verschiedene Stecklinge (verschiedene Weidenarten, Birken, Rotbuchen, Winterlinde, Feldahorn, Kreuzdorn, Weissdorn etc.) in die Erde gesetzt.
Die 1,5 Grad Erderwärmung steht vor der Tür. Wir brauchen überall in den Städten viele viele Baumhaine, die für eine Kühlung sorgen.
Und wir sollten sie JETZT (!) anpflanzen, denn in etwa 9-10 Jahren toppen wir die 1,5…Und dann werden wir uns in den Siedlungen wünschen: „Hätten wir doch mal…“
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