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Allgemein
Weiteres Winterquartier umgesiedelt
Geschrieben:

Ein weiteres Beweidungs-Winterlager wurde heute umgesiedelt. 😊
Die „Winterfläche“ (am Campingplatz Ludwigsee) soll sich jetzt erstmal 3-4
Monate erholen können. Das ist wichtig für eine Weidehygiene und insbesondere gegen eine Verwurmung von Tieren.
Zudem wurde auch hier neues Blühwiesensaatgut ausgesät,
damit die Artenviellfalt angekurbelt wird. Die Tiere haben es in den letzten 2 Wochen munter in den Boden eingetreten 🙂

Umgesiedelt wurde z.B. das Springschaf „Fussel“ (es ist (fast) so groß wie ein Bär (!) und schafft es aus dem Stand über 1,2 Meter-Steckhorden zu springen),
die Riesenziegen „Alfred“ und „Toni“ (zu Dritt haben die Kawensmänner erstmal gut gelaunt das Transportfahrzeug von innen demoliert) und das handzahme Flaschenlamm „Mini“.
Natürlich auch die Ziegen „Njörda“ (lebt hier seit 5 Jahren) und die hier geborene Leni (ihre Mutter kam trächtig zu uns).

Das Flaschenlamm „Mini“ ist eine coole Socke. Sie ist so zahm wie ein Hund oder eine Katze und liebt Menschen über alles.
An dem Frühlingquartier freute sie sich, erstmal einigen Kindern „Hallo“ zu sagen.
Hier mal ein Film, wie zuweilen gemachte Waldspaziergänge mit ihr ablaufen: 😅😂🤣

https://www.youtube.com/watch?v=HRuz6KB1RvY

Obwohl sie nun schon seit zig Monaten mit kleinen Schafkumpels zusammenlebt hat sie nichts von ihrer Vertrautheit reduziert 🙂

Absolut beeindruckend ist immer wieder den Zusammenhalt von Tieren zu sehen.
Entfernt man die Ziege „Leni“ für 5 Minuten von ihrer Mutti, dann gibt es ein Geschrei und Krakehle, dass einem die Ohren wegfliegen.
Die Tiere haben natürlich auch für den Frühling die Klauen geschnitten bekommen und freuen sich nun auf eine warme Frühlingswoche, und viel viel frisches Grün.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

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https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck?

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Solche Vormittage sind herrlich! Was hier für ein Leben herrscht. 🥰
Geschrieben:

Solche Vormittage sind herrlich! Was hier für ein Leben herrscht. 🥰
Störchin „Naddel“ brütet seit einiger Zeit Eier aus.
Und Storch „Dieter“ ist als Baumeister eher der gemächliche Typ.
100 Meter vom Storchenhorst entfernt (Am Wulberg) wurde letztes Jahr ein Stück Wald gerodet. Dort, in 20 Meter Luftlinie von unserem Küchenfenster entfernt, holt er sich immer das Nistmaterial
für den Horst.
Und unter dem Küchenfenster sitzt Hühnerdame „Gandolfa“, die es durch viel Trickserei geschafft hat, 4 Eier vor uns zu verstecken.
Die Lütten und die Mutti schauen dann fasziniert dabei zu, was der große Vogel da macht.

Gnadenhof Brödel
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Weitere Artenschutzmaßnahme in Melle
Geschrieben:

Ein großer Dank und ein großes Lob an die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (Geschäftsbereich Osnabrück). ☺️👍👍👍
Im Zuge des Radwegeneubaus entlang der L701 zwischen Melle und Neuenkirchen wurde von diesen
eine aktuell brach liegende Ausgleichsfläche erworben, für welche bislang noch keine richtige Verwendung vorlag.

Das Areal heute besichtigt (unweit der Gerdener Straße, einen Steinwurf vom „Bärenkrug“ entfernt, Bildquelle: Google Earth): Es handelt sich (aktuell) um weitgehend artenarmes Grünland.
Die Landesbehörde hat uns dieses Areal nun für eine vorübergehende Nutzung als Wildblumenwiese (mit temporärer
Schafbeweidung) angeboten. Zeitnah erfolgt hier nun die Unterzeichnung eines Nutzungsvertrages.
Bereits im Mai soll die Blühwiese angelegt werden.
Auf einem Nachbargrundstück befindet sich ein herrlicher Alt-Obstbaum-Bestand. Da werden sich Insekten und viele Arten freuen.☺️

Die Nutzungsdauer wird abhängig von dem Radwegeneubau sein. Vielleicht 5 Jahre…Vielleicht auch 15.
Wenn es soweit ist, dann geben wir die Fläche zurück und als Ausgleichsmaßnahme wird dann
dort vermutlich eine Aufforstung stattfinden.

Auf mit solchen Konzepten lässt sich trefflich etwas für die Artenvielfalt tun. Sehr schön 🙂


500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?utm_source=project_widget&utm_medium=project_75774&utm_campaign=widget

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Morgen ist ein Festtag!
Geschrieben:

Morgen ist es soweit. Endlich!😍🤩🥳🥳🥳
Atomausstieg, das wars! Der Kampf hat sich gelohnt! Ein Festtag!

Selber die erste massive Politisierung durch die Proteste in Gorleben erfahren.
Und ordentlich was „auf die Hucke“ bekommen (kein Vorwurf an die Exekutive, diese ist bei solchen Einsätzen generell in einer schwierigen Situation).
Der Typ links auf dem Bild, das bin dann wohl ich (mit 21 Jahren) (Bild: Spiegel, Mai 1996).
Wenn Menschen wie Söder (CSU) oder Kubicki (FDP) (Ewiggestrig bleibt ewiggestrig!) den Ausstieg als Fehler bezeichnen (und die GRÜNEN kritisieren), dann wäre
ein geringfügiges Geschichtsbewusstsein hilfreich (wer hat denn den Ausstieg beschlossen?).

Populismus pur (!!) und ein mangelhafter Bezug zu vergangenen politischen Entscheidungen lassen grüssen.
Und gleichzeitig soll diesen Personen die Frage gestellt werden: Wie wäre denn ein Endlager in Ihrem Landkreis?

Der Atomausstieg wird die Entwicklung erneuerbarer Energieträger zusätzlich fördern. Das ist positiv! Sehr sehr gut sogar!

Und eine Frage nach Bayern: Wie kann es sein, dass in den ersten 3 Monaten dieses Jahres nur fünf neue Windräder in Betrieb genommen wurden?
Im Vergleich zur Fläche stehen in keinem anderen Flächenland weniger Windräder pro Quadratkilometer als in Bayern.

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Ein bisschen Nachwuchs
Geschrieben:

Viele viele unserer Federtiere versuchen aktuell ihren Nachwuchs auszubrüten.
Wenn man sieht, wie emsig und pflichtbewusst sie dabei sind und es immer wieder versuchen, dann fällt es schon sehr schwer, die Gelege zu entfernen.
Leider geht es nicht anders, sonst hätten wir irgendwann ein Platzproblem.
Etwa 40-50 Eier werden pro Woche „rückverfüttert“.

In dieser Saison wird jedoch bei 3 Gänsedamen eine Ausnahme gemacht.
Sie dürfen 2-3 Eier ausbrüten. Es ist herzzerreissend, wie sie sich um Nestbau, Eiabdeckung und Nestbewachung kümmern.
Ok, dann soll es also so sein.

Gans Trude ist alleinerziehend und mag es garnicht, wenn sie gestört wird.
Sie ist eigentlich sehr zahm. Silvester flüchtete sie, aufgeschreckt durch einen Böller vom Gnadenhofgelände
und kam erst etwa 2,5 Monate später wieder angeflogen. So sollen ihr nun 3 Eier gewährt werden.

Das Gänsepaar „Inga“ und „Ingemar“ lebt hier seit Beginn des Gnadenhofes, also schon seit 7 Jahren.
Auch sie sollen nun 2 Eier ausbrüten können.

Ebenso die kleine „Stinkabelle“. Ihr Mann „Zoodirektor“ ist stolz wie Bolle.
Sie gehören zu der kleinen Truppe, die vor einiger Zeit durch Zoo-Mitarbeiter vermittelt wurden.
Das Team hatte sich geweigert, diese zur Schlachtung freizugeben.

Gnadenhof Brödel
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Diese Erfahrungen machen wieder Mut
Geschrieben:

Ein bisschen Mut macht es ja doch! 😏✊

Viele viele viele Nachfragen nach Blühwiesen, Feuchtbiotopen, Trockenmauern, Klima- und Artenschutzmaßnahmen!! 😍
Bis März 2024 nehmen wir als ehrenamtliche „mittelgroße“ Klima- und Naturschutzgruppe tatsächlich nichts Neues mehr an (wäre nicht mehr zu händeln, mit hoher Wahrscheinlichkeit werden noch kleinere Projekte bewilligt werden, für die im Jahresverlauf Zeitfenster freigehalten werden). Anfragen sind somit (leider) zwecklos.

Insbesondere das Interesse nach Wildblumenwiesen ist dieses Jahr massiv. Vielen Dank z.B. an Silke Depker (SPD), die in Bad Essen mit anderen Menschen gemeinsam eine Wildblumenwiese anlegen wird.
Vielen Dank an die Zahnarztpraxis Maaske aus Melle/Westerhausen, die ebenfalls aktiv wird. Vorhin noch schnell Saatgut dort vorbeigebracht. 😊🦋

Blühwiesensaatgut für maximal 100 m² pro Person wird übrigens kostenlos von uns am 6. Mai auf dem Meller Klimaschutzfest verteilt.

Ist schon so eine Sache: Aktuell nimmt man medial vielfach ein gesellschaftliches Aufstöhnen wahr, wenn es um Maßnahmen für mehr Klimaschutz und/oder Artenschutz geht.
Die ungenügenden Handlungen, die Aufweichung des Klimaschutzgesetzes
(bzw. Verschleierungen von Emissionen durch die Aufhebung der sektoralen CO2-Deklaration) durch die Ampel-Regierung (Bundesebene) liegen hier sehr sehr sehr schwer im Magen (eins sei gewiss:
Der Inhalt wird zum nächsten Wahlkampf wieder hervortreten!) – und haben natürlich auch Einfluss auf die Gesellschaft.

Da tut es sehr sehr sehr gut auf lokaler und regionaler Ebene ganz andere Erfahrungen zu machen. Es gibt die Menschen, die handeln wollen. Selbstständig!
Und es sind mehr als je zuvor!!☺️
Früher war es so, in den ersten beiden Jahren (2017 + 2018), dass wir Blühwiesen angelegt haben und kaum jemand hat dabei mitgeholfen (es gab viele argwöhnische und skeptische Blicke).

Von 2019 bis 2022 war es so, dass kaum noch Wiesen von uns geschaffen wurden, OHNE dass sich Menschen bei der Einsaat oder Ausmagerung beteiligt haben. Hah! 😁
2023 ist es nun so, dass wir nicht einmal ansatzweise eine Chance haben, die vielen Interessensbekundungen nach dem Einsatz einer Fräse / eines Balkenmähers zu bedienen. Null Chance!

Natürlich legen wir weiterhin auch selber an, aber tendenziell ist es eher so: Wir sorgen „ruckizucki“ für (kostenloses) Regio-Saatgut, mehrjährig, verweisen auf unsere Tipps und Tricks & Fehler:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/, und auf die Möglichkeit, sich Fräsen im Baumarkt auszuleihen 🙂

Und auch schön heute:
Ein weiterer „Bio-Abwehrriegel“ für unseren Mitmachgarten (mittlerweile übrigens auch völlig ausgebucht und voll belegt)
ist geliefert worden. Tagetes! Eine Blume, die den Befall von Gemüse durch Nematoden verhindert.
Viele heimische Insekten lieben Tagetes übrigens.
Siehe: https://bienen.info/moegen-bienen-tagetes-pflanzen/

Ja, nur eines klappt (fast) überhaupt nicht mehr.
Wo sind sie, die schwerreichen Philantrophen, die einige Moneten loswerden wollen?

Spenden:
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Film: Herzlichen Glückwunsch, liebe Irmgard
Geschrieben:

Die ersten Filmaufträge sind da 🙂 🤩🤩🤩🥳🥳🥳

Auf Wunsch von Henning & Natalie, Frauke & Jan, Britta, Jannik, Noah, Lena, Freija:

***** Herlichen Glückwunsch zum Geburtstag, liebe Irmgard *****

Wie Du in diesem kleinen Film sehen kannst: Auch etliche Tiere des Gnadenhofes Brödel freuen sich über Deinen Jahrestag.
Alle bekommen heute, zur Feier des Tages, eine kleine Besonderheit.
Wie unschwer zu erkennen: Pony „Nika“ kann sich kaum halten vor Freude 🙂
Alles Gute auch von hier 🙂

Dein Film auf YouTube:

******************************************************

Wer auch einen Glückwunsch-Film (z.B.) erstellen lassen möchte:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/shop/

Einige Anregungen zudem hier:

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

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Startschuss des insektenfreundlichen Gemeinschaftsgartens
Geschrieben:

Insektenfreundliches Gemeinschaftsgärtnern: Heute fiel der Startschuss 🙂
Und: Blühwiese 249 geschaffen!
Das hat Spaß gemacht. Mit netten Leuten in einer (noch) kleinen Runde ging es los.
Eigenes Gemüse anbauen, für Menschen und auch die Tiere unseres Gnadenhofes, und gleichzeitig eine Menge für die Artenvielfalt schaffen.
Zunächst basierend auf Regio-Saatgut einen großen Streifen Blühwiese rund um den Garten angelegt.
Top für die Vielfalt und auch die Gemüsebestäubung. Man muss den konstant weniger werdenden Insekten schon etwas bieten, wenn
man ihre Leistungen in Anspruch nehmen möchte.

Und viele viele Kartoffelsorten eingepflanzt: Von der heimischen Sieglinde, über Sorten aus der Lüneburger Heide,
den Niederlanden, einige alte Sorten aus Süddeutschland, Südfrankreich und den Kanaren.
Spinat, Mangold, Möhren, Radieschen, Salat, Knoblauch, Schalotten….und und und. Das werden kulinarische Hochgenusse.
Es ist herrlich mit netten Menschen an der frischen Luft zu arbeiten, den Wind zu spüren, den Boden zu riechen.

So richtige „Gartenprofis“ sind wir alle nicht. Macht auch nichts. Es geht darum, etwas zu versuchen, Spaß zu haben und Erfahrungen zu sammeln. Irgendwas wird schon bei rauskommen.
Und den Insekten soll es gut gehen.
Bei der Gemüseanpflanzung wird eine Flächenrotation nach John Seymour gewählt.
Kartoffeln, Leguminosen, Kohlpflanzen und Wurzelgemüse wechseln jährlich die Flächen.

Damit das Gemüse auch ordentlich an Masse zulegt wurde auch heute der Boden mit Kaffeeprütt von IKEA Osnabrück gedüngt.
ZWei große Tonnen wurden dafür heute früh extra noch abgeholt. Kaffeesatz enthält ca. 2 %Stickstoff,
0,8 % Kalium und 0,4 % Phosphor.
Stickstoff fördert das Wachstum, Kalium stärkt die Zellstruktur der Pflanzen und damit ihre Widerstandskraft und
Phosphor unterstützt die Photosynthese und damit wiederum das Wachstum.

Und die „Schädlingsbekämpfung“ geschieht hier auf dieser Fläche gänzlich ohne Chemie.
Heute wurden Tausende (!) von Ringelblumen ausgesät. Ganze Verteidigungslinien wurden damit gezogen.
Ringelblumen locken Nematoden (Fadenwürmer) an, die sich dann nicht am Gemüse zu schaffen machen.
Sie sind zudem hilfreich gegen Tomatenhornwürmer, Erbsenwickler und Kartoffelkäfer, die den Geruch
der Ringelblume nicht ausstehen können. Ausserdem sehen sie toll aus und etliche Insekten stehen drauf.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück

Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Großer Tag für einige unserer Schafe
Geschrieben:

Großer Tag für einen Teil unserer Schafe. Von der Streuobstwiese Eisenbahnstraße (Winterquartier)
ging es heute auf eine frische Wiese. 🥰
Das Winterlager soll sich jetzt einige Monate lang erholen. Hier wurde zudem in den letzten 2 Wochen
viel Blühwiesensaatgut ausgesät, welches die Schafe fleissig in die Erde getrampelt haben. Gelungene Arbeitsteilung.

Auf dem ersten Bild Schaf „Lotti“. Vor einigen Jahren sollte sie als Osterlamm enden und wurde von einer Tierschützerin freigekauft.
In dieser Truppe leben etliche „alteingesessene“ Schafe zusammen. Z.B. Molly (seit 5 Jahren bei uns), Schaf „Lotta“ (ist schon eine Ur-Ur-Oma),
Schaf „Schafi“ (ist im letzten Jahr dank einer guten Tierarztbehandlung dem Tode von der Schippe gesprungen) und Schaf „Fussel“ (z.B.).
In zwei Transporten wurden sie umgesiedelt.
Als Transport 2 auf der Wiese ankam gab es ein riesiges Geblöcke und Gespringe.
„Wir haben den Winter überstanden!! Kuck mal, frisches Grün, überall“.

Gnadenhof Brödel
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Kostenlos Gemüse anbauen
Geschrieben:
Danke für den schönen Artikel in der NOZ.
Morgen geht es los! Wer kostenlos eigenes Gemüse anbauen möchte (jede Menge Saatgut ist vorhanden, darunter 18 Kartoffelsorten) und dabei gleichzeitig etwas für die Artenvielfalt tun möchte, der schreibe gerne eine Mail an info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de