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Allgemein
Vitamin-B-Komplex Selbstversorgung mit Pilzen
Geschrieben:

Vitamin B-Komplex-Selbstversorgung ohne Tierprodukte, dafür mit Pilzen…wenn ich gewusst hätte, dass es so einfach ist, dann wäre das hier schon viel eher begonnen worden 🙂
Ist kinderleicht, nach 2 Wochen beginnen die ersten Rosen- und Limonenseitlinge zu spriessen.
Das werden kulinarische Hochgenüsse. Und viele viele weitere Pilzarten folgen noch.
Ich glaub ich spinne! Was für eine geniale Selbstversorgungs-Möglichkeit.

Was braucht man?
Stroh, das man fermentieren lässt (etwa 8-9 Tage komplett in Wasser eintauchen, es riecht dann wie Sauerkraut),
entsprechende Filterfolien (falls man nicht direkt die Strohhaufen impft) und natürlich Pilzbrut.
1 Liter Pilzbrut (zum Impfen) liegt bei etwa 15 Euro und ist eine Grundlage, um kiloweise leckere Pilze mit vielen vielen Mineral- und Nährstoffen zu züchten.
Und man braucht (zum Glück nur sehr geringe Mengen) Wasser. Und etwas Geduld. Und schattige Plätze.
Und fertig ist die pilzbasierte „Schnitzelpfanne“ aus dem heimischen Garten 🙂
Ach ja: Pilze fressen viel CO2 – auch ganz gut 🙂

Allgemein
Herzlich willkommen in der Bundesrepublik, liebe Klimaerwärmung
Geschrieben:

Die Klimaerwärmung stösst die Tür ganz weit auf – In Deutschland. Mitten im Frühling.☀️☀️☀️☀️☀️☀️

Plötzlich deucht es wohl doch so Manchem, dass die Erdwärmung kein theoretisches Konstrukt ist, dass vor der mitteleuropäischen Haustür halt macht.
Plötzlich fängt es – so ganz langsam – an, durchzusickern, dass wir uns da Pest, Cholera, Dürre und Armut ins Land holen. Eine Nicht-Anpassungen an den Klimawandel, eine Nicht-Unterstützung entsprechender Maßnahmen werden noch eine ganz ganz andere Wertigkeit von Lebensmitteln schaffen.
Spanien, Frankreich und Italien erleben es schon seit Wochen.
Nun fängt es auch hier an, dass einige (wenige) beginnen zu begreifen, dass „individuelle Freiheit“ (z.B. in Bezug auf Tempolimit), „Nicht-Gängelung“ und „Ich-Lass-Mich-Doch-Nicht-Umerziehen-Mentalität“
nichts anderes als ganz normale Umschreibungen sind, für „Ich-Mach-Was-Ich-Will-Egoismus“ und „Die-Anderen-Sind-Mir-Scheissegal“ Einstellungen.
Die Bodentrockenheit ist ein Fiasko.

Gut auch der Artikel von heute im SPIEGEL: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klimakrise-die-oh-shit-momente-haeufen-sich-kolumne-a-961c4a3a-43fb-4412-9831-e9053f469ed0

Zitat: „»Wenn es um den Klimawandel geht, hat jeder irgendwann einen ›Oh Shit‹-Moment – das ist der Moment, wenn klar wird, wenn die Leute verstehen, was wirklich auf dem Spiel steht.« „

Und: „Psychologisch betrachtet sind »Oh Shit«-Momente gewissermaßen Kipppunkte, bei denen die kognitiven Abwehrmechanismen, mit denen sich unsere Köpfe gegen das Akzeptieren des Unerhörten wehren, endlich versagen. Ja, es stimmt wirklich: Die Menschheit ist dabei, ihren eigenen Lebensraum irreparabel zu zerstören, und die Katastrophen haben längst begonnen.“

Tja, und auch wir merken das „volle Breitseite“.
An der Grenze zwischen Melle/Bissendorf haben wir dieses Jahr einen 1200 m² Gemüse-Insektenschutzgarten angelegt.
Das wird wohl eher nichts mit einer prächtigen Ernte.
Und nein, der Garten liegt nicht in Marokko, Malawi oder Mauretanien. Er liegt in Melle.

Als Anliegerfläche haben wir zuweilen etwas Wasser mit Solarpumpen aus der Hase entnommen.
Diesbezüglich kommt nächste oder übernächste Woche vermutlich ein Verbot.
Dann wird nur noch eine Handschöpfung aus dem Gewässer erlaubt sein.
Dass damit keine 1200 m²-Gemüsebewässerung möglich ist, versteht sich von selbst.
Mindestens 50% (eher noch mehr) der Ernte wird der Trockenheit zum Opfer fallen.

Heute noch einmal jeden erdenklichen Tropfen gespeichert.
Rund ums Haus zudem 8 1000-Liter-Container aufgestellt, um jeden Starkregen abzufangen.
Wasser wird ein kostbares Gut werden.
Vermutlich werden wir hier auf kurz oder lang mit dem Aufbau eines Wasserverteilungssystems beginnen, dass Verdunstungen auf ein Minimum reduzieren wird.


500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

 

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Mach es gut, Luke
Geschrieben:

Mach es gut, Luke, alter Kamerad.😔
Heute früh nun musste unser Pferd Luke eingeschläfert werden.
Die letzte Stunde, bevor die Tierärztin kam, wurde es ihm noch so angenehm wie möglich gemacht.
Wasserkühlungen, immer wieder Wasser ins Maul geträufelt, noch ein letztes Mal etwas Gras fressen…

Sein Kumpel Alfredo und auch seine Ziegenfreunde nahmen traurig Abschied von ihm.
Luke war ein besonderes Pferd. Eingeschlafen ist er mit etwa 38 oder 39 Jahren.

Vor 20 Monaten kam er zu uns. Er mochte Menschen meist nicht so sonderlich, das kann daran liegen, dass er jahrelang
als Jahrmarkt-Im-Kreis-Geh-Pferd gelebt hat. Später stand er dann wohl einige Jahre alleine auf einer Wiese.

Zunächst wurde ihm hier ein Ur-Ur-Opa hier zur Seite gestellt (Pferd Philipp), später dann der Jungspund Alfredo.
Die beiden harmonierten prächtig und flitzen die Wiese rauf und runter.
Es war schön zu sehen, dass Luke noch einmal einen Freund gefunden hatte. Die Beiden machten alles gemeinsam.

Luke liebte Äpfel und Möhren. Er suhlte sich gerne im Staub und liebte es, in der Sonne zu liegen.
Menschen piesackte er auch schon mal ganz gerne, mit Vorliebe von hinten, wenn man nicht damit rechnete. 🙂
Aber so richtig böse konnte man ihm nie sein.

Sobald er sah, dass man ein Halfter oder eine Leine mit sich führte flüchtete er panisch.
Einmal, bei einer Überführung, hat er hier den Begleitgänger etwa einen Kilometer bei vollem Galopp wie einen Regenwurm an der Seite hinter sich hergezogen und konnte erst durch das resolute Abdrängen in einen Teich gestoppt werden.
Das hat ihm glaub ich Spaß gemacht und war vielleicht so eine Art „Ausgleichsverhalten“ für das jahrelange „im Kreis gehen“ auf dem Jahrmarkt.
Im die Hufe zu kürzen oder eine Spritze zu geben war gefährlich, er war sehr sehr sehr wild.

Dennoch war er eine liebe Seele und das Vertrauen in Menschen wuchs mit der Zeit noch einmal kontinuierlich.
Es wurde sogar noch möglich, ihn an Handfütterungen zu gewöhnen.

Ein großer Dank geht an die LVM und Frank Strötzel, die ihn monatlich unterstützt haben.
Dadurch war es möglich, ihm immer mal wieder Leinsamenöl und weitere Besonderheiten zukommen zu lassen, die seinem hohen Alter gerecht wurden.

Nun galoppiert Luke im Pferdehimmel. Machs gut, Junge!

Wie geht es weiter?
So schnell wie möglich werden die seuchenhygienischen Anforderungen des Landkreises umgesetzt.

Pony „Alfredo“ wird dann zeitnah kastriert werden und bekommt einen Platz bei unseren beiden Shetty-Stuten.

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck?

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Samstag bis Donnerstag for Future
Geschrieben:

Es ist viel viel viel zu warm und viel zu trocken für die Jahreszeit – nicht nur bei uns in Deutschland.
Ein Wasserentnahmeverbot aus den hiesigen Flüssen droht und könnte bei uns im Landkreis bereits nächste Woche, noch vor Sommerbeginn, kommen.

Trotzdem läuft natürlich alles weiter wie bisher. Über jede noch so kleinste Klimaschutzmaßnahme wird erbittert gestritten
und deren Umsetzung im Zweifelsfalle verhindert. Selbstverständlich wird auch weiter mit Flugzeugen in den Urlaub gedüst.
Und Bratwurst en Masse (katastrophale CO2-Bilanz) gibt es auch nach wie vor bei jedem Fest.
Und wenn eine Maßnahme für den Klimaschutz etwas kostet, dann ist der Aufschrei groß.
Generell sind die Lieblingsworte vieler Deutscher aktuell eh „Technologieoffenheit“, „Gängelung“, „Verbotsverordnungen massiv bekämpfen“,
„Wollen keine Umerziehung“, „Freier Bürger“.
Ok, das muss man akzeptieren, so ist sie, die Demokratie. Das „Morgen“ spielt dabei nicht immer eine besondere Rolle.

Nur wie groß werden die Aufschreie bei Überschwemmungen, Waldbränden, Dürre, vertrockneten Ernten, erodierten und weggeschwemmten Böden,
sinkender Grundwasserspiegel etc. sein.
Dann wird es heißen: „Die Politik hätte aber mal! Das geht so nicht! Die Politik hat uns zu schützen!!“.
Finde den Fehler!

Man muss es ihnen lassen:
Samstags bis Donnerstags for Future leisten exzellente Arbeit!

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Blühwiese Nummer 253 ist geschafft
Geschrieben:

Blühwiese Nummer 253 ist geschafft 🙂 🦋😍😊
Im Grenzgebiet zwischen Bissendorf und Georgsmarienhütte.

Vielen lieben Dank an Sonja Wieferich-Tolksdorf . Im Oktober letzten Jahres hatten wir per Facebook aufgerufen, uns Flächen für Blühwiesen zu melden.
Sonja meldete sich und heute nun war es endlich so weit.
Ein sehr sehr schöner Naturgarten mit vielen Alt-Obstbäumen wurde heute nun durch eine 600 m² Wildblumenwiese ergänzt.
Regio-Saatgut, 40 Arten.

Auch die kleine Hündin Marla fand es spannend und halt munter bei der Vorbereitung der Fläche.
Sofern es ab und an regnet, dann wird die Blühwiese in ca. 10-12 Wochen farbenfroh, bunt und ein Magnet für viele viele Tiere.

Die Fräse ist heute übrigens in Rente gegangen. Die letzten 3 Monate schon nur noch mit einer 50%-Fräse die Böden vorbereitet.
Das Ding hat gute Arbeit geleistet 🙂 Unsere Materialien sind mittlerweile schrottreif – haben dafür aber auch jede Menge Action für die Artenvielfalt geschaffen.


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Großes Ding in Reichweite?
Geschrieben:

Könnte sein, dass ein großes Ding in Bezug auf eine (finanzielle) Ermöglichung von direkt-praktischen Maßnahmen (Biotopgestaltungen)
in Bezug auf Artensterben und Klimaerwärmung auf uns zukommt. Gesichert dann wieder: Mit vielen vielen Freiwilligen, Schulen, Vereinen, Initiativen, Firmen etc…
Einige Spatzen pfeiffen es ja scheinbar schon von den Dächern…(bitte nicht zu früh pfeiffen)
Irgendwie muss es ja weitergehen…

Den Zustand der Welt (im Flora- und Faunabereich) können wir selbst gestalten – wenn wir uns denn gemeinsam dazu entschließen.
Stillstand bedeutet Rückschritt. Und aktives Handeln ist eine bewusste Entscheidung (genauso wie Inaktivität)…

Allgemein
Vorbereitung für die Schafschur
Geschrieben:

Für die Blühwiesenmahd ist es noch etwas zu früh.
Erst in etwa 4 Wochen geht es los, dann haben viele
Wildblumen genügend Samen verloren und die erste 50%-Mahd kann beginnen (es ist wichtig nie 100% einer Blühwiese zu mähen, ansonsten bricht dort für viele Insekten und Wildtiere eine Hungersnot aus).

Aktuell werden dennoch etliche Ziegen und Schafe von unterschiedlichen Wiesen in unseren Garten und auf eine Nebenfläche gebracht.
Die Schur der Schafe steht an, sonst fallen die im Sommer ob der Hitze tot um.
Der Garten ist eigentlich Schweinchen-Gebiet. Die mögen es nicht sonderlich, wenn jemand anderes hier den Ton angibt.
Aktuell sind es aber die Schafe Brutus, Fussel und Molly und die Schweinchen ziehen sich eingeschnappt etwas zurück.
Etliche der Rüsselnasen sind schon urmelalt, man sieht es ihnen mittlerweile an.

Wie nicht anders zu erwarten ist der Garten hier ein absoluter Wildgarten. Lediglich an den Obstbäumen und Teichen finden ab und ab Korrekturarbeiten statt.
Führt dazu, dass hier ein Dschungel entsteht, der jetzt durch Schafe und Ziegen etwas ausgelichtet wird 🙂

Und morgen ist Saisonende für die Blühwiesenanlage.
Dann wird Wildblumenwiese Nummer 253 angelegt 🙂


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Klare Kante gegen die AFD
Geschrieben:

Durch wen, wie, was herangezüchtet, diese schreckliche wissenschaftsferne, angstbasierende Rotte der AFD?
Sollen sich die jeweiligen MeinungsführerInnen doch darüber die „Köpfe heiss reden“ – nur bitte zu lange! Denn die Entwicklung ist schrecklich und fürchterlich!
Egal ob Meinungsverschiedenheiten zu Sozialpolitik, Klimaerwärmung und so weiter.
Die AFD ist der Sargnagel der Demokratie! Sie gehört entschieden bekämpft, unmissverständlich!
Die AFD ist wohlstandszersetzend, sie ist wissenschaftsfern und hat „Null“ (in Zahlen: 0) Antworten auf die Fragen der Klimaerwärmung oder des Artensterbens…Sie hat überhaupt keine Antworten! Sie gehört ausgegrenzt und entschieden, durch demokratiefördernde Maßnahmen, bekämpft. Und, im Einzelspektrum, durch laute Stimmen und eine entschlossene Gegenwehr, friedlich und bestimmt, angegangen!

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Ordentlicher Rödeltag. Und: CO2 einfach aufessen!
Geschrieben:

Nach längerer Zeit mal wieder ein echter Rödeltag heute, hat Spaß gemacht 🙂 ☺️ Und: CO2 wird einfach aufgefressen!

Es ist die Zeit, in der viele Blühwiesen herrlich funkeln. Und auch die Zeit, in der unsere Tiere Extra-Portionen Wasser erhalten.

Schön zu sehen auch: Viele viele klimaerwärmungsresistente Eichenarten haben die Stratifikation (Abbau von Keimhemmern) gut überstanden.
Die Korkeiche ist ganz ganz weit vorne, Portugiesische Eiche, Ungarische Eiche, Steineiche, Flaumeiche.
Die Zerreiche und die Pyrenäeneiche wollten irgendwie (bislang) nicht, auch die Laurel-Eiche braucht wohl noch…

Heute mit der Vorbereitung der nächsten Stratifizierungsphase begonnen und ordentlich Wurmhumus vorbereitet.
1000 Kompostwürmer zermahlen nun Pappe (Zellulose), Kaffeeprütt von IKEA Osnabrück und sehrt gut abgelagerten Tiermist.
Genau dieses Substrat soll der nächsten Wachstumsgeneration beim Keimen helfen.

Mit etwa 2 Jahren Verzögerung ist es nun auch endlich gelungen die gewünschte Wildblumenvielfalt am Aussenstreifen der Schafbeweidung Heroldweg, mitten im Siedlungsgebiet von Westerhausen, zu realisieren.
Aktuell blühen Mohn- und Kornblumen und der Ackersenf. Herrlich!!

Jede Menge Fundpilze (Zunderschwamm) heute zu einem Doppelextrakt verarbeitet.
Heissauszug (ca. 30 Minuten kochen, 60 Minuten köcheln) und Kaltauszug (Alkoholtinktur).
Gemäß Fachliteratur: Immunsystemstimmulierend und krebshemmend (auch vorbeugend)….und und und…Ich hab Extrakte davon in meiner „Halb-Burnout-Zeit“ getrunken. War irgendwie ganz gut find ich.
Es gibt Hunderte von medizinischen Untersuchungen zu diesem Pilz.
Zusätzlich aus dem Zeug heute ein Pilzpulver gemacht…Ausgekocht, gedörrt, zermahlen…
Macht total Spaß so etwas selber vorzubereiten und Tinkturen davon einzulagern (3 Einheiten Tee, 1 Einheit Alkohol-Kaltauszug).
Kann nicht schaden, sowas in die allgemeinen Ernährungsgewohnheiten zu integrieren.

Dann jede Menge Tonnen für Tierfutter endlich aufgestellt (damit es keine anonyme Beschwerden gibt).
Und, wie üblich, alle 2 Wochen, jede Menge Müll zur Kippe gebracht (damit es keine anonyme Beschwerden gibt).
Jede Menge Tierfutter gekauft und fein säuberlich in Tonnen gefüllt (damit es keine anonyme Beschwerden gibt).

Planen über Hunderte von Heubunden gezogen, im Insekten-Gemüse-Garten gewässert.
Der Blühstreifen dort hat sich prima entwickelt. Ackersenf und Phacelia blüht aktuell.
Es tummeln sich dort Tausende von Insekten.
Und nebenbei: Bestäuben sie Bohnen, Tomaten, Zucchini, Gurken und bald auch Kartoffeln 🙂
Zwischen den Gemüsepflanzen wachsen große Streifen von Tagetes und Ringelblumen, die dafür sorgen, dass die Fruchtkörper im Boden auch verzehrbar bleiben.

Die kleine Ente „Edda“ brütet immer noch am Gnadenhof. Sie ist eine Wildente, ihr Mann Eddy findets auch prima bei uns.

Es ist hyperwarm. Also kriegen alle Tiere mehr Wasser.
Etliche Warzenenten nutzen zuweilen auch die Tränken der Ziegen und Schafe.
Und wir haben unser erstes „Wasserhuhn“ (hab ich noch nicht gesehen zuvor).
„Tusnelda“: Sie watschelt durch den Entenpool und macht eine Art Kneipp-Kur.

Zudem zwei Ecken im Garten mit dem Parasol-Pilz geimpft.
Gilt auch kulinarisch als „vegetarisches Schnitzel“, nur dass kein Tier dafür sterben muss.
Und jede Menge B-Vitamine sind drin (da hab ich kein Mitleid, die werden aufgefuttert, selbst Schuld, sag ich auch ganz offen!)….
Baut jede Menge CO2 ab. Das CO2 wird dann auch einfach aufgefressen ;-). Gottverdammtes CO2! Rein in die Speiseröhre mit Dir, verdammt!

Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de

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Bade-Schweinchen
Geschrieben:

Na also, endlich mal wieder ein Video mit guten Aufrufzahlen. ☺️
Mediale Akzeptanz ist das „A und O“ für einen kleinen Gnadenhof.
Zum Einen geht es darum, Nachahmer anzuregen, zum Anderen natürlich auch um Spendeneinnahmen.

Hier das Video von unserem kleinen „Jppppiiieeehhhh-Wassser“-Schweinchen: 🤣😂
https://www.youtube.com/watch?v=EBmiHeL9_II

Gnadenhof Brödel
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