Nach einer Pause wird es nun auch 2023 wieder Mitmachaktionen für die Öffentlichkeit für Klima- und Artenschutz geben.😊🐳🦭🐊💦🌊 So z.B. am 14. Oktober in Bissendorf Jeggen die Anlage eines Feuchtbiotopes zur Unterstützung der Klimaresilienz und Förderung der Biodiversität. Weitere Infos folgen…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Heute früh beim Füttern auf dem Gnadenhof. 2 Störche latschen zwischen den Schafen und Ziegen hin und her. Vom Rande des Geländes schaut ein Reh nach dem Rechten und die erste Blühwiese blüht in voller Blüte. Und die 2 Küken von „Stoogie“ haben die ersten beiden Nächte überlebt 🙂
Heute einfach mal am Federvieh ein Beispiel genommen: Nur die Fütterungen durchgeführt und sonst: Nichts tun und in der Sonne liegen. Dafür war Kollege Rolf fleissig und hat die Ausschachtungen für das Feuchtbiotop 10 vollendet. Dieses entsteht am Gnadenhofgelände Wulberg und ist dann dort Teich Nummer 2. Das Biotop wird mit einem engmaschigen Zaun geschützt, damit keine Enten und Gänse dort hineingelangen (diese haben bereits einen eigenen Teich). Dort sollen sich Flora und Fauna ungestört entwickeln können.
2 kleine Zwergenten-Küken haben gestern Nacht hier das Licht der Welt erblickt. 🥰 Sie watscheln jetzt mit den „3 Stooges“ über die Wiese und plätschern auch gerne mal ein bisschen im Teich (die 3 erwachsenen Zwergenten („the three stooges“) machen seit Jahr und Tag alles gemeinsam).
Auch wenn es immer mal wieder von diversen Personen (die natürlich selber keinen Gnadenhof betreiben) heisst: „Auf einem Gnadenhof darf es doch aber keine Neugeburten geben!!!“
…Is mir egal. Hier werden jeden Tag so viele Eier zerstört, damit es nicht ausufert. Einigen Tieren lasse ich dann ab und an 2 Eier zum Ausbrüten. Auch das gehört zu einem artgerechten Leben dazu. Und zur Wahrheit gehört auch: Auch ein Gnadenhof ist „in die Natur“ eingebettet. Heisst: Bussarde, Habichte & Co. haben auch Kinder, die sie aufziehen müssen…Auch diese benötige4n Nahrung. Natur ist nunmal so. Die Zwerge sind so winzig, dass ich der Mutti und ihren beiden Lütten in einer Hand den Teich zeigen konnte. Die anderen beiden weißen Zwergenten der „3 Stooges“ watschelten aufgeregt hinterher.
Für die Wildente, die sich hier entscheiden hat ihren Nachwuchs auszubrüten, heute im Heulager einen Sonnenschutz gebaut. Und ein Hinweisschild, damit ihr Niemand „auf die Eier geht“. Sie kann natürlich ausbrüten so viel wie sie will…
In den letzten Monaten gab es hier viel viel viel Besuch von Kindern (nicht immer mit ihren Eltern). Grundsätzlich ist das schon ok. Denn gerade Kinder sollen sehen können, wie herrlich das unbeschwerte Leben der Tiere sein kann. Manchmal jedoch sind diese etwas zu wild und nicht immer in Gänze angemessen im Umgang mit Tieren. Ergo heute ein Schild angebracht, dass Besuche (zum Schutze von Kindern und Tieren) lieber nur mit Erwachsenen stattfinden sollen.
Genialer Tag heute! ☺️ VFL Osnabrück ist in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Und hier ist heute der Bau der Feuchtbiotope 9 und 10 gestartet. 🐟 Herrliche Vielfalt überall – und ein paar Schweisstropfen auch.
Danke an die Haarmann Stiftung Umwelt und Natur, die den Bau von 2 Feuchtbiopen finanziert. Danke an Rolf, der heute mit den Ausschachtungen begonnen hat. Beide Wasserbiotope entstehen im Meller Stadtteil Oldendorf. Beide Wasserbiotope werden dort direkt mit Streuobstwiesen, Vogelschutzhecken und Blühwiesen kombiniert. Das erhöht den Nutzen für viele Arten. Feuchtbiotope sind wichtige Elemente zur Bildung von Klimaresilienz. Zum Einen kühlen sie die direkte Umgebung, zum Anderen stellen sie dringend benötigtes Wasser für viele viele Arten bereit. Zudem bereiten Sie vielen Pflanzen und Tieren eine einzigartige Heimstätte. Und auch (in kleinem Rahmen) hilfreich: Sie puffern Starkregen (ein kelines bisschen) ab, und dienen als (kleine) Wasserreservoirs.
Zudem heute mal wieder ein Monitoring bei diversen angelegten Kleinteichen aus dem letzten Jahr durchgeführt. In den ersten 2-3 Jahren ist das unbedingt zu empfehlen, um ggf. korrigierend einzugreifen. Das Feuchtbiotop an der Eisenbahnstraße z.B. braucht immer mal wieder eine Entfernung von kiloweise Grünalgen (siehe Bild). Bleiben diese im Wasser, so entnehmen sie dem Biotop sämtlichen Sauerstoff und aus einem Ort der Fülle des Lebens wird eine Heimstätte des Verderbens und des Todes. So eine Algenentfernung ist eine großartige Chance auszurutschen und blöde im Wasser rumzujapsen. So war es heute auch wieder. Als ich den Kopf wieder an die Wasseroberfläche hebe kuckt mich ein kleiner Frosch an und lacht sich halb tot: „Whahahahahah!!! Kannst Du das nochmal machen?“
Ich muss grinsen. „Hahahahah“, denke ich. Bin ganz gut gelaunt. VFL Osnabrück ist in die 2. Liga aufgestiegen. Herzlichen Glückwunsch von hier. 😎 Morgen folgt mein Verein (HSV) und wird nicht in die Bundesliga aufsteigen. 2. Liga ist eh viel cooler!
Das Feuchtbiotop an der Oldendorfer Straße in Melle entwickelt sich voll nach Plan. Die Wasserpflanzen sind angewachsen! Perfektus! Das Wasserbiotop an der Gelben Riede/Lerchenweg ist überirdisch. Wer mal eine kleine emotionale Aufmunterung braucht und glaubt, „man könne ja doch nichts tun“, der möge dort einmal vorbeischauen. Hier sind eine Blühwiese, eine Trockensteinmauer, eine kleine Streuobstwiese und 2 Vogelschutzhecken kombiniert. Die Fläche ist magisch, ein bisschen wie aus einer anderen Welt. Es wimmelt dort von Farbenvielfalt und Leben. Pure Magie!!
Und überall bei den Wasserbiotopen: Die Vogelkästen quillen über vor Leben. 5,6,7 Küken überall. Kein Problem. Ist genug Futter vorhanden 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Auch Wildtiere mögen den Gnadenhof 😇😍 Und: Beginn einer kleinen Experimentier-Pilzzucht
Heute bei Sonnenaufgang: Die Tiere werden wie gewohnt zusätzlich mit Heu versorgt, plötzlich schnattert mich empört eine kleine Ente an. Das gibt es hier immer wieder, dass auch Wildtiere Station am Gnadenhof machen – und zuweilen sogar entscheiden zu bleiben. Wie in diesem Falle: Edda Ente sitzt wohl schon länger auf einer Menge Eier. Allright! Kann bleiben, das Heu wird nicht mehr angerührt. Ihr Mann „Eddy Ente“ schimpfte auch ordentlich: „Sieh zu dass Du da wegbleibst!!“ Geht schon klar, das wird ein Gewusel hier. Zum Glück haben wir einen kleinen Teich, der auch von den Schnabeltieren gerne in Anspruch genommen wird.
Und: Ein 50%-Burnout zeigte, dass etliches geändert werden muss. Neben vielen Komponenten auch die Ernährung. Relativ intensiv mit dem Thema der Vitalpilze/Heilpilze beschäftigt und eine ganze Menge ausprobiert. Keine Sorge: Es geht hier nicht um psychoaktive Pilze sondern eher um konventionelle „Hausmannskost“, zigfach durch medizinische Studien nachgewiesen. In der TCM (steht für „Traditionelle Chinesische Medizin“) seit Jahrzehnten ein Klassiker. Ob der Wirkung ziemlich beeindruckt und neugierig geworden.
Auch hier startet nun im Rahmen der ernährungstechnischen/medizinischen Selbstversorgung eine kleine (Experimentier-)Pilzzucht. Etliche Pilze lassen sich sehr gut in wasserdurchweichten Strohballen züchten. Das Zeug in der Hand (sihe Foto) ist sterilisiertes Getreide mit Pilzmycel (in diesem Falle eine Seitlingsart), auch „Pilzbrut“ genannt. Das Zeug wird in den Strohballen gestopft, nach einiger Zeit entstehen Fruchtkörper. Das wird sehr spannend, ein noch sehr offenes Experimentierfeld, somit wird hier natürlich viel mit unterschiedlichen Substraten experimentiert. Ein Liter „Pilzbrut“ (kostet, je nach Pilz, ungefähr 15 Euro, auch in Deutschland gibt es einige Anbieter) kann bis zu 10 Kg Pilzfrüchte (je nach Pilz) erbringen.
Zitat: „Razzien gegen Angehörige von Klimasekten wie der »Letzten Generation« nutzen den Aktivisten mehr als den Fahndern. Ein Rechtsstaat sollte anders agieren, um den selbst ernannten Weltrettern Paroli zu bieten. „
Oder: „Wer mit Kanonen auf Spatzen schießt, macht aus Piepmätzen womöglich Falken des Widerstands.“
Offen gesagt: Dolle sind die Aktionen der LG wirklich nicht, trotzdem ist es unverständlich, wie diese Aktiven behandelt werden. Offen gesagt: Ich würde mir auch andere Protestformen wünschen, die mehr Menschen „mitnehmen“ (und nicht verschrecken). Vor allen Dingen würde ich mir aber echten und ernsthaften Klimaschutz wünschen, der seinen Namen verdient.
Blühwiese 252 ist geschafft! In Melle/Neuenkirchen an der Gerdener Straße. 🥰🥳🥰🦋🦋🦋 Der Beginn für 3500 m² artenreiche Wildblumenmischung (Regio-Saatgut) ist geschafft. Danke an die Niedersächsichen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr für die sehr gute Kooperation.
Mehrere Groß-Blühinseln wurden bereits angelegt. Der ergiebige Regen sorgt für eine schnelle Keimung. Hier wird es bunt, artenreich und ein Paradies für viele Wildbienen. 10% der Stängel werden generell stehen bleiben, damit auch die Stängelbrüter gemütliche Behausungen für ihre Eiablage finden.
Durch den hohen Blühwiesenbewuchs hält sich zudem Feuchtigkeit sehr lange. Eine riesige Menge Tiere werden davon an heissen Sommertagen profitieren.
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Und das Schild für den „Insektenfreundlichen Garten“ ist fertig. 😊Auch durch aktives Gärtnern lässt sich viel viel viel für die Artenvielfalt machen. Z.B. durch Polei-Minze (hält Schnecken fern), Ringelblumen, Tagetes und Ysop. Das Gemüse wächst und wächst und wächst. 🥰 Im Bereich der 1200 m² Gaertenfläche sind zudem 250 m² Blühstreifen angelegt. Dann klappt es auch mit der Bestäubung.
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Auch wenn hier ob der Aktivitäten der „Letzten Generation“ nicht gerade frenetisch Beifall geklatscht wird (es bringt zwar zweifelsfrei auch einen Nutzen, es ist jedoch (leider tatsächlich !) noch nicht gänzlich klar (die Geschichte wird es zeigen), in welchem Verhältnis sich Nutzen und Kosten (Schaden) am Ende gegenüberstehen):
Eines ist absurd irre: Der Hass und der Verfolgungswahn, der sich gegen die Letzte Generation richtet. Es ist komplett gaga, wie viele Menschen sich teilweise Unmengen an Zeit nehmen, um diese Personen zu beleidigen, zu attackieren, nach harten Strafen zu rufen. In den Kommentarspalten der NOZ tummeln sich (z.B.) immer dieselben Personen, die das zu einer Art „Full Time-Hobby“ gemacht haben. Dass sich heute eine Bayerische Institution der Exekutive sogar soweit von der Gewaltenteilung entfernt hatte, dass sie kurzzeitig nach der Razzia schon eine juristische Entscheidung final verkündete, das setzt dem Wahnsinn die Krone auf. Was jetzt passieren wird? Mutmaßlich eine Radikalisierung…Toll gemacht! Die „Letzte Generation“ als kriminelle Vereinigung zu bezeichnen wirkt wie eine Positionierung nach 25 Bier am Stammtisch „zum Deutschen Adler“. Eine entsprechende Razzia kann, im Vergleich zu Maßnahmen gegen z.B. Reichsbürger, Rechte Terrornetze, als gigantisch unverhältnismässig bezeichnet werden. Der Staat hat sich heute sicherlich nicht mit Ruhm bekleckert: Der BILD-Zeitung wird es gefallen.
Bezeichnend: Wenn es zu Überschwemmungen (ggf. mit Toten, wie gerade in Italien (14 Tote)) oder vorgestern in Detmold (120 Häuser schwer beschädigt, siehe z.B. https://www.tagesschau.de/inland/regional/nordrheinwestfalen/unwetter-nordrhein-westfalen-100.html) kommt, dann sind die Personen, die nach harten Maßnahmen gegen die LG schreien, ganz ganz leise. Als ob es diese Ereignisse nicht geben würde. Auch im südlichen Landkreis OS: Vorgestern bis zu 60 Liter Regen pro m². Überschwemmte Straßen, vollgelaufene Keller. Und keine Sorge, da kommt noch viel viel mehr….Und dann? Dann kippt die Stimmung… Für (stundenlangen) Hass gegen eine (zugegebener Weise: sehr polarisierende) Protestform ist offenbar Zeit, wenn es darum geht, sich aktiv für den Klimaschutz einzubringen: „Ich kann leider nicht!“.
Und wenn es darum geht, gegen Änderungen Stimmung zu machen: Dann übereifern sie sich gegenseitig mit „Argumenten“, warum „erstmal die Anderen….“, „dieses doch nicht so schnell“..“Fliegen ist doch garnicht so schlimm…erstmal die Kohlekraftwerke in Polen….“.und überhaupt. Eine stark ausgeprägte BILD-Zeitungsmentalität macht sich gerne breit. Die FDP ist mit ihrer Regierungsblockadepolitik (Opposition, nur halt mit Ministerämtern) ganz vorne dabei. Auch deswegen wird immer klarer: Wir werden es (Stand jetzt) nicht schaffen und werden den Kampf gegen die Klimaerwärmung „mit Pauken und Trompeten“ verlieren. Und wir (als Gesellschaft) werden uns den Fragen der heute 5, 15, oder 25jährigen stellen müssen: „Wie konntet Ihr das zulassen?“. Achselzucken (?) 🤷♂️…
Doch eines ist sicher: Aktivitsmus z.B. in Form von Baumpflanzungen, Blühwiesen, Streuobstwiesen, Feuchtbiotopen lohnt sich weiterhin. Denn NATÜRLICH müssen wir alles versuchen, um die Erde dennoch lebenswert zu erhalten. Auch wenn man manchmal glaubt, 2/3 der Gesellschaft haben nur Luft (und ihre eigenen Konsum-/Bequemlichkeits-/Zeitbegrenzungs-/IchIchIchIch-Interessen) im Kopf: Nichts zu tun wäre falsch. Nichts-tun ist eine aktive Entscheidung, die nichts bringt. Also weiter!
Ein Wunsch an die Letzte Generation wäre allerdings (mittlerweile dann doch) ein Konzept, dass nicht 80% der Menschen gegen sich aufbringt, sondern vielleicht lieber „nur“ Schaltorganismen attackiert (soll aber nur eine Einzelmeinung sein). Inhaltlich hat die LG zu 100% Recht, ich habe noch keine Positionierung gelesen, die nicht klar und kausal belegt wurde. Doch was bringt es (auf Dauer), wenn es nicht gelingt, die Menschen mitzunehmen?…. Irgendwie (subjektive Sicht) gibt es offenbar viele unterschiedliche Sichtweisen von zivilem Protest.
Soviel von einem „radikalen“ (Radikal (von lateinisch radix ‚Wurzel‘, ‚Ursprung‘ -> Bäume) Pflanzaktivisten…
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