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Bundesweite „Baumrettungskampagne“ hat Auftakt im Osnabrücker Land
Geschrieben:

Mehr Bäume jetzt

Bundesweite „Baumrettungskampagne“ hat Auftakt im Osnabrücker Land

 

Baumsetzlinge haben im Wald oft keine Chance, können aber ausgegraben und hochgezogen werden, um schließlich an neuem Standort zu stattlichen Bäumen heranzuwachsen. Auf Initiative der niederländischen Gruppierung „Mehr Bäume jetzt“ und in Kooperation mit den hiesigen Klimaschutzgruppen „gUG Umweltschutz und Lebenshilfe“ und „Melle for Future“ findet am 11. November die Auftaktaktion statt, um die tolle Idee nach Deutschland zu tragen.

Die niederländische Initiative „Mehr Bäume jetzt“ (https://mehrbaeume.jetzt) widmet sich seit Jahren kleinen Baumsetzlingen, die aufgrund von Licht- oder Platzmangel im Wald keine Überlebenschance hätten. Sie werden ausgegraben, in Töpfe gesetzt, in Baumverteilungsstationen von Ehrenamtlichen hochgezogen und anschließend an Interessierte verschenkt. In den Niederlanden haben nahezu 8000 Freiwillige und viele Kommunen bereits 1,6 Millionen Bäume kostenlos ausgegeben. Ein Erfolgsmodell, das Nachahmer verdient.

Zitat Lasse Lamet (Mehr Bäume jetzt): „Ich finde es toll, dass wir auf diese Weise einen konkreten Beitrag für die Welt leisten können. Unsere Methode ist der einfachste, billigste und schnellste Weg mehr Bäume zu pflanzen. Das ist gut für die Natur, den Klimaschutz und das soziale Engagement. Außerdem machen kostenlose Bäume die Menschen glücklich.“

 

Wann und wo startet die Mitmachaktion?

Die „gUG Umweltschutz und Lebenshilfe“ und der „Melle for Future e.V.“ haben sich mit „Mehr Bäume jetzt“ zusammengetan und laden gemeinsam zur Startaktion: Treffpunkt ist in Melle/Föckinghausen (Am Wulberg 15) am 11. November um 10 Uhr. Hans Adam von Hammerstein stellt seinen Wald in der Nähe von Schloss Gesmold für die Setzlingsernte zur Verfügung. Die Veranstaltung ist offen für alle und auch für Familien geeignet.

„Ein großer Dank geht an Herrn von Hammerstein, der diese Aktion durch Bereitstellung seines Waldes überhaupt erst ermöglicht“, sagt Kai Behncke von der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe. „Der Wald ist sehr artenreich und stellt einen herausragenden Beitrag für den Klimaschutz dar. Starkregen wird abgepuffert, CO2 eingelagert und die Temperatur der nahen Umgebung in Hitzephasen gesenkt. Wünschenswert ist es gesamtgesellschaftlich, dass Privatwaldbesitzer auch finanziell für diese Leistungen stärker unterstützt werden.“

 

 

Wie wurde Melle Vorreiter für eine bundesweite Aktion?

Es gab im März bereits zwei große Baumverteilaktionen in Melle: Etwa 23.000 Setzlinge wurden an etwa 900 interessierte Bürger verschenkt.

Siehe dazu auch:

https://www.youtube.com/watch?v=DViivQ8jKt0

 

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/melle-for-future-verschenkt-1200-baeume-viele-gehen-leer-aus-44418049?fbclid=IwAR1Zq71j05pK8j_vxGvcp-1lKROpQt0SEa4tSMZliQdcnI-l5euZqbSC9Zc

 

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/baeume-in-melle-verschenkt-wo-werden-die-15000-stueck-gepflanzt-44460857

 

„Die Resonanz auf die Baumaktion im März war riesig. Deshalb haben wir die Idee weitergesponnen und überlegt, wie wir eine eigene Basis für weitere Verteilaktionen schaffen können. Nun ernten wir selbst winzige Hainbuchen, Stieleichen, Eiben, Ebereschen, Ahorn und Birken in hiesigen Wäldern, die später in Gärten der Region Schatten spenden und CO2 speichern werden“, erklärt Katja Rasmus die Motivation vom beteiligten Melle for Future e.V.

Die Kampagne stellt in dieser Form eine Neuerung für den Klimaschutz in Deutschland dar und wird hoffentlich in vielen deutschen Kommunen Mitmachende finden, die sich den Baumrettungsaktionen von Mehr Bäume jetzt anschließen. Um diese Idee weiterzutragen, sind auch die Klimaschutzmanagerinnen und -manager aus dem Landkreis Osnabrück eingeladen.

 

Wie läuft die Baumumsiedlung ab?

Setzlinge werden direkt an den Waldwegen ausgegraben und umgesiedelt, die Waldflächen werden nicht betreten. Da „gerettete“ Bäume keinen Pflanzenpass aufweisen, sind diese ausschließlich für Anpflanzungen in Gärten bzw. urbanen Gebieten vorgesehen. Eine Nutzung dieser Art von Setzlingen in Waldgebieten ist nicht gestattet.

Am 11. November wird zunächst ein Ökologe aus den Niederlanden freiwilligen Helfern zeigen, worauf bei der Umsiedlung von Setzlingen zu achten ist. Anschließend ziehen die Teilnehmer in Teams los, um kleine Setzlinge auszugraben und für ein Wachstum in Pflanztöpfen vorzubereiten. Hierfür wird Kartenmaterial ausgegeben, wo besonders viele Setzlinge zu finden sind. Konkret geht es um winzige Hainbuchen, Stieleichen, Eiben, Ebereschen und Birken.

 

Helfer gesucht

Die Aktion dauert etwa 5 Stunden, Teilnehmer können aber auch für 1 oder 2 Stunden vorbeikommen und werden gebeten, kleine Schaufeln und Spaten mitzubringen. Im Rahmen der Veranstaltung wird kostenlos eine warme Mahlzeit angeboten sowie Glühwein, Glühpunsch und andere Getränke. An diesem Tage wird es möglich sein, durch aktives Handeln eine Grundlage für seine eigene für natürliche CO2-Senken zu legen und etwas für die heimische Artenvielfalt zu tun.

 

Für eine optimale Planung wird um eine vorherige Anmeldung gebeten:

https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-11-11-10-00-uhr-melle-umsiedlung-von-baumsetzlingen-die-ansonsten-keine-wachstumschance-haetten-gemeinsam-mit-mehr-baeume-jetzt/

 

 

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Große Miyawaki-Wald-Aktion morgen gemeinsam mit IKEA Osnabrück und weiteren Institutionen
Geschrieben:

Morgen um 10.00 Uhr geht es los. Am Wulberg 31, Melle (gerne spontan vorbeikommen).
Der nächste Miyawaki-Wald wird angelegt.
Mit 7 Personen wurde heute schon ganz viel gerödelt und vorbereitet. Es kann losgehen 🙂
So ! kann man etwas gegen den Klimawandel machen.
Die Aktion wurde von vielen Menschen unter Einsatz von viel Zeit und Energie generalstabsmässig vorbereitet.
Anbei viele Fotos…

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Miyawaki-Anlage Nummer 5 am kommenden Donnerstag
Geschrieben:

Am kommenden Donnerstag (26.10.) wird der nächste Miyawaki-Wald gepflanzt.
In Melle am Gnadenhof Brödel (Am Wulberg 31), ab 10.30 Uhr.
Wenige Plätze sind noch vorhanden (über 40 Anmeldungen gibt es schon)
Zur Anmeldung geht es hier:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/donnerstag-26-10-artenschutzaktion-mit-dem-ikea-nachhaltigkeitsteam-melle/.

Gemeinsam mit IKEA Osnabrück und einem Träger der Jugendhilfe (per se e.V.) sowie mit Unterstützung der Hagemann Krystosek GmbH sowie PsyCommerce
wird ein weiterer Baustein für eine Resilienzbildung gegen die Klimaerwärmung geschaffen. Der Miyawaki wird nicht nur in heissen Zeiten für eine dringend benötigte Kühlung sorgen sondern zudem auch
nach dem „Schwammstadtprinzip“ bei Starkregenfällen helfen.

Gestern schon eine ganze Menge vorbereitet.
Mehrere Hundert Pflanzen sind geliefert worden. Z.B. Buchen, Birken, Weiden, Holunder, Schlehe, Weissdorn, Hagebutten, Wildrosen, Ginster etc.
Die Pflanzfläche ist zudem vorgefräst. Ein Hühnerstall musste dafür umziehen, das gerade eierlegende Huhn „Tiffy“ ertrug es mit Fassung. Immerhin gab es jede Menge Regenwürmer 🙂
Gedüngt wird z.B. mit Kaffeeprütt (sehr nährstoffreich) von IKEA. Gestern noch 2 große Tonnen davon abgeholt.
Gemeinsam mit IKEA wird seit über einem Jahr ein erstklassiger Dünger vorbereitet. Kaffeeprütt, Pferdeäppel, Ziegenmist, Hühnermist, alte Pappe: Werden zu Wurmhums verarbeitet von Tausenden von Kompostwürmern.
Für den Einsatz am Donnerstag (diese sollen den Dünger gut in den Boden verarbeiten) noch einmal 6000 Wurm-Kollegen bestellt.
Abgerundet wird die Düngung durch die HK-Päds aus Melle, die sich bei Miyawakis vielfach und nachhaltig bewährt haben. Die Päds können dank einer großzügigen Spende von PsyCommerce verwendet werden.
Es gibt natürlich erstklassiges veganes Essen an dem Tag, bereitgestellt durch IKEA Osnabrück. Mehrere Leute aus der Nachbarschaft helfen mit, damit alle TeilnehmerInnen gut versorgt sind.
Beratend unterstützt wird die Aktion durch Citizens forests (https://www.citizens-forests.org/).

An dem Tag wird ein Filmteam die Aktion begleiten.
Voraussetzung für die Teilnahme ist die Unterschrift, dass man sein Einverständnis erklärt, ggf. mit auf dem Film zu sein.

Von dem Mini-Wäldchen werden auch viele viele Insekten und Wildtiere profitieren.
Am Gnadenhof finden sich zur Zeit immer wieder drei ganz junge Tauben ein: Rudi, Ricarda und Rakete (hat nur ein Auge) (auf dem Bild: „Rudi“). Sie sind total zahm, fliegen manchmal sogar auf die Hand und haben scheinbar kapiert,
dass ihnen hier keine Gefahr droht. Durch den sehr dicht wachsenden Tiny forest erhalten sie schon nach zwei Jahren eine weitere Gelegenheit hier Nester zu bauen.
Miyawakis sind ein einzigartiges Konzept etwas gegen die Folgen der Klimaerwärmung und für eine Erhöhung der Artenvielfalt zu leisten.
Donnerstag wird in Melle Miyawaki Nummer 5 geschaffen.
2 Miyawakis stehen an unterschiedlichen Standorten bei Familie Krystosek in Neuenkirchen (einer davon ist nach 1,5 Jahren schon 5 meter hoch).
1 Miyawaki steht in Melle-Buer auf dem Gelände der Lindenschule (ebenfalls schon fast 5 meter hoch, nach knapp 2 Jahren).
Ein weiterer Miyawaki hatte sich gut entwickelt, ehe er dann leider durch eine Unaufmerksamkeit einen kompletten Tag Besuch von 10 Ziegen erhielt (etwas ärgerlich).
Naja, die Ziegen haben den Tag genossen, der Tiny forest erholt sich jetzt.

Die Nummer 5 wird hermetisch abgeriegelt und doppelt gesichert :-).

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110 Eicheln von 22 Eichenarten (frisch gesammelt) aus unterschiedlichen Ländern
Geschrieben:

110 Eicheln von 22 Eichenarten (frisch gesammelt) aus unterschiedlichen Ländern

Einige sehr seltene und bedrohte Arten. Diverse Arten sehr klimaerwärmungsresistent.

Verschickt werden von 22 Eichenarten jeweils 5 Eicheln (110 Eicheln).
Die Eicheln wurden im September/Oktober 2023 von unterschiedlichen Sammlern an unterschiedlichen Stabndorten der Welt aufgelesen.
Gelagert werden diese aktuell in einem Kühlhaus in feuchter Erde.

Zum Produkt: https://quercus.guru/produkt/110-eicheln-von-22-eichenarten-frisch-gesammelt-aus-unterschiedlichen-laendern/

Es handelt sich um folgende Arten:

* Quercus faginae (Portugiesische Eiche), Südeuropa
* Quercus ilex (Steineiche), Südeuropa
* Quercus pyrenaica, Südeuropa
* Quercus cerris (Zerreiche), Südeuropa

* Quercus mexicana (Mexikanische Eiche), Mexiko
* Quercus hypoxantha, Mexiko (Extrem selten! Schwer zu beschaffen)
* Quercus eduardi, Mexiko (Sehr selten! Schwer zu beschaffen)
* Quercus saltillensis, Mexiko (Sehr selten, schwer zu beschaffen)
* Quercus depressa (niedrige Eiche), Mexiko
* Quercus aff. miquihuanensis, Mexiko (Neu entdeckte Art, die wissenschaftlich finale Bestätigung dieser Neuentdeckung ist noch nicht abgeschlossen)

* Quercus macrocarpa (Bureiche), Nordamerika
* Quercus rubra Aurea (Goldroteiche), Nordamerika
* Quercus acerifolia (Ahornblättrige Eiche), Noramerika, seltene Art
* Quercus parvula (Santa Cruz Eiche), Nordamerika/Kalifornien
* Quercus heterophylla (Bartrams-Eiche), Nordamerika
* Quercus illicifolia (Busch-Eiche), Nordamerika
* Quercus rubra (Roteiche), Nordamerika

* Quercus dentata (Japanische Kaisereiche), Asien
* Quercus wutaishanica (Liaoning-Eiche), Asien

* Quercus x andegavensis (Pyrenäen-Eiche Karlsaue), Mitteleuropa
* Quercus petraea (Traubeneiche), Mitteleuropa
* Quercus robur (Stieleiche), Mittleuropa

Die Eicheln werden in verschiedenen Beuteln (beschriftet) mit einem angefeuchteten Erdgemisch verschickt.
Diverse Arten (die Arten aus Südeuropa, Nordamerika, Asien, Mitteleuropa) müssen für eine Keimung erst stratifiziert werden. Am Besten 4-5 Wochen sehr kühl in angefeuchtetem Sand lagern (im Kühlschrank),
ggf. auch einige Nächte (oder auch einige Wochen) draussen im Frost stehen lassen. Die sog. „Stratifikation“ baut Keimhemmer ab.
Wichtig 1: Bitte regelmässig nach den Keimlingen schauen. Sobald sie keimen dürfen sie auf keinen Fall Frost ausgesetzt werden (!).
Wichtig 2: Auch bei diesen Arten gibt es „Ausreisser“. Es ist immer möglich, dass einzelne Eicheln dieser Arten schon auf dem Postweg keimen oder aber schon nach wenigen Tagen im Kühlschrank.

Die Eicheln aus Mexiko stehen kurz vor der Keimung.
Am Besten in einem Innenraum (Tempraturen über 0 Grad, gerne auch bei 17,18,19 Grad) in einem leicht feuchten Erdgemisch auf die Fensterbank stellen.
Hilfreich ist es oft, die Pflanzgefässe mit einem halbdurchsichtigen Papier abzudecken (Pergamentpapier, Backpapier), damit die Temperaturen bei Sonneneinstrahlung etwas steigen.

Auchtung: Gesammelte Eicheln keimen NIE zu 100% (!). In der Regel ist eine Keimung von 70%-80% zu erwarten.
Insbesonders bei den Arten aus Nordamerika, Südeuropa, Asien, Mitteleuropa kann es mehrere Monate (manchmal sogar 4 oder 5) dauern, bis diese keimen.

Verschiedene Infos zu den Eichenarten erhalten Sie im Internet (z.B. auf der Seite http://quercus.guru).
Prinzipiell ist auch ein Versand in Nicht-EU-Länder möglich (leider sehr teuer aufgrund eines benötigten „Phytosanitaire certificate“). Hierfür ist bitte eine direkte Kontaktaufnahme nötig. Weitere Eichenarten und anderes Saatgut ist auch auf http://quercus.guru zu finden. Eicheln bitte abseits von Kindern lagern (Verschluckungsgefahr).

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Eine neue kleine Meerschweinchenfamilie – mitten im kalten Herbst
Geschrieben:

Die kleine Meerschweinchenbetreuung ist wirklich goldig 🙂
Mutti „Wendy“ macht das hervorragend. Sie nimmt die Kleinen immer wieder unter ihr Fell, und dann schauen einen plötzlich da drei Köpfe an 🙂
Und die Zwerge rasen dort auch immer wieder hin: „Huiiii…aufregendes Leben….jetzt aber schnell zu Muttiiiieeehhh….“

Natürlich leben sie jetzt kältegeschützt im Wintergarten. Wendy und die beiden Zwerge haben eine eigene Kleintierschale und ein eigenes Häuschen.
Vati „Offel“ hat auch eine eigene Unterkunft und eine Schale für sich (sie können sich aber durch ein Gitter auf Augenhöhe sehen und beschnüffeln).
Mehr Nachwuchs muss nicht sein. Offel wird in 10 Tagen kastriert (eigentlich hatten wir ja die Info bekommen, dass er das gesichert sei).
Wenn die Kastration gesichert ist, dann kommt er zu seiner Dame und seinem Nachwuchs.

Die beiden Mini-Stinker flitzen durch ihr Reich, als ob sie einen 100Meter-Lauf gewinnen wollen. Sie sind rotzefrech, total neugierig – und wenn sie sich erschrecken, dann rasen
sie mit 100 km/h zu ihrer Mutti Wendy.

Manchmal sitzen sie wohlig warm zu dritt im kleinen Meerschweinchenhaus, meist sitzen sie aber lieber in ihrer Schale unter dem Tisch und schauen neugierig, was im Wintgergarten so los ist.

Drollig zu sehen: DIe Mini-Meerschweinchen (wie das bei ihnen so üblich ist),
flöten sich schon direkt nach der Geburt Gräser rein, wie Spaghettis 🙂

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Dschungel am Heroldweg wird beweidet
Geschrieben:

Die Schaftruppe am Heroldweg wächst und wächst
Am Wochenende wurden weitere Tiere dort hingebracht, um den Dschungel, der sich im Sommer gebildet hat, abzugrasen.
Vor jedem Umzug werden zudem noch die Klauen geschnitten, das finden die Tiere auch toll.

Um gegen Regenfälle gewapnnet zu sein werden dort einige Schutzcontainer aufgestellt. Als Fluchttiere nutzen die meisten Schafe diese zwar nicht, es gibt jedoch in jeder Herde immer mal wieder einige Einzeltiere,
die sich trotz Fluchtinstinkt bei Starkregen in die Behausungen begeben.

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Feuchtbiotop Nummer 9 in Grundzügen fertig
Geschrieben:


Feuchtbiotop Nummer 9 ist fertig 🙂
Vielen lieben Dank an alle, die heute in Bissendorf/Jeggen mitgeholfen haben. Etwa 10 Personen waren wir.
Danke an die lieben Leute vom „Projeggt“ aus Bissendorf (https://www.projeggt.org/).
Vielen Dank auch an Carolin vom NABU Osnabrück.
Der NABU startet ein tolles Mitmachprojekt für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück.de/.
Siehe: https://www.osnabrück-blüht-auf.de/

Der Teich wurde heute in den ersten Grundzügen fertiggestellt. Auf einem sehr schönen Gelände, auf dem bereits sehr viel für ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Spezies geschaffen wurde.
In langen Trockenphasen bzw. bei heißen Temperaturen wird das Biotop Wasser und Lebensraum bereitstellen.

Im Prinzip ist klar: Der Kampf gegen die Klimaerwärmung wurde verloren. Das gilt es wohl zu akzeptieren. Es gilt nunmehr Schutzzonen zu schaffen, in denen eine Anpassung an die entsprechenden Folgen geschieht
Der Teich und seine Umgebung werden dazu einen Beitrag leisten.

Sehr leckeres Essen gab es auch. Mit sehr geringen CO2-Werten, so geht es auch. 🙂 Hat viel Spaß heute gemacht.

Später, im Laufe des Tages, noch einen 40 Meter langen Blühstreifen geschaffen (am Gnadenhofstandort Kreimerhof).
Viele viele Insekten werden sich freuen.


500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Morgen gilt es
Geschrieben:

Vielen Dank an Karsten, der für die morgige Biotopaktion (Feuchtbiotop) heute alles ausgebaggert hat. Sehr gut.
Gerne spontan vorbeikommen.
Samstag, 14.10. Stadtweg 8 in Bissendorf.
Schaffung eines Feuchtbiotopes, ab 10.30 Uhr
Auch für Familien mit Kindern geeignet…
Für lecker Essen ist gesorgt. Bitte Schaufeln und Spaten mitbringen.

Kommunen klimaresistent gestalten, Biotope schaffen, Lebensräume erstellen, die auch Dürre- und Trockenheitsphasen überstehen.
Schwammstädte schaffen, die auch große Regenmengen speichern können.

Projekt
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Nicht geplant: 2 neue Meerschweinchenzwerge
Geschrieben:

Tja, geplant war das nicht. Nachdem von unserer Meerschweinchendame Wendy im Frühjahr der Kumpel „Teddy Wong“ verstarb haben wir für neue Begleitung gesorgt (alles Andere wäre Tierquälerei gewesen)-
Gesichert wurde uns zugesagt: „Das Böckchen ist kastriert. 100%ig“
Ich hab extra nochmal nachgefragt. „Sicher??“ „Klar! 100%ig kastriert“.
Tja, heute wollte ich die Schweinchen in den wettergeschützten Wintergarten reinholen, da krabbelten dann plötzlich zwei winzige Fellknäuel herum.
Ich hab vielleicht blöd gekuckt.
Naja, sie heissen jetzt Fredda und Mercury und das Böckchen „Offel“ bekommt demnächst wohl einen Kastrationstermin.

Die kleinen Winzlinge waren scheinbar gerade erst geboren worden als sie entdeckt wurden. Und sie zitterten am ganzen Leib.

Also dann: Wintergarten, Tür zu, trockenes Stroh, 2 kleine Häuschen (falls es mal Stress gibt und sie sich aus dem Weg gehen wollen).
Mutti „Wendy“ kümmert sich aufopferungsvoll und wärmt sie, indem sie sich vorsichtig über die Beiden legt.
Auch Vati „Offel“ zeigt viel Interesse und kuckt immer wieder sehr neugierig vorbei.

In den nächsten Tagen bekommet die Kleinfamilie eine zweite Krabbelschale mit viel Stroh, Heu und allem, was dazu gehört. Demnächst sogar noch eine dritte Schale.
Der Winter geht von jetzt bis Mitte April. Da sollen die Stinker auch ordentlich rumflitzen können.

Naja, eigentlich war gedacht, dass die Station in 3,4,5 Jahren ausläuft. Das wird wohl noch etwas verlängert.
Gibt Schlimmeres im Leben. Zumal wenn man sieht, wie glücklich die kleine Meerschweinchenmutti die Zwerge umsorgt.

Gnadenhof Brödel
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Wunderbare Farben im insektenfreundlichen Garten
Geschrieben:

In dem insektenfreundlichen Garten ist auch Mitte Oktober noch die Hölle los.
Bei gutem Wetter brummt und summt es in allen Tonlagen.
Und diese Farbenvielfalt! Tagetes (z.B.) trägt ganz wunderbar zur Unterstützung der Insektenversorgung bei.
Man sehe und staune. Insbesondere an diesem trüben Herbsttag sind die Farben gut fürs Gemüt.
Und auch für die dort ackernden Menschen ist einiges zusammengekommen. Möhren, Vieeeeeeeele Tomaten in allen Variationen, einige Kartoffeln (naja, nicht so viele), Kräuter, Salat, Bohnen, Erbsen. War ein gutes Jahr 🙂

Und die ersten beiden Schafe (Lotti und Schocki)= wurden zum Heroldweg übergesiedelt. Hier hat sich ein echter Dschungel entwickelt, der nun abgeweidet wird.
Die Schaftruppe wird um noch 5-6 weitere Tiere in den nächsten Tagen verstärkt.
Artenvielfalt ist wunderbar 🙂


500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück

Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz