Mal was zum Schmunzeln. 🙃 😉 Aktuell wird ja hier eine kleine Vertriebsstätte für Saatgut aufgebaut. Klimaerwärmungsresistente Bäume, insbesondere viele Eichenarten (http://quercus.guru). Ist ein ganz spannendes Theme: Für ganz besonders seltene Arten gehen schon mal 15 Dollar (pro Eichel) über den Tisch. Das Saatgut wird kühl und dunkel in einem angefeuchteten Sandgemisch gelagert. Komme ich vor einigen Tagen ins Lager und will nach dem Rechten sehen, da sehe ich hiter einer verschlossenen Drahttür ziemliches Chaos. Irgendwer war da zu Besuch und hat ein Festmahl veranstaltet 🙂
Jede Menge Eicheln der Bur-Eiche liegen da. Also genauer: Nur noch die Schalen. Und die extrem seltene „Quercus saltillensis“-Art wurde angeknabbert. Kommt ursprünglich nur in Mexico vor, nur in einer kleinen Region. Und wächst mit Vorliebe in Hochlagen zwischen 1900 und 2500 Metern. Selbst mit Import- und Ausfuhrpapieren und sog. „Phytosanitaire certificate“ sehr sehr schwierig zu erwerben. Irgendwer hat sich da wohl gedacht: Als Nachtisch ein paar von diesen mexikanischen Nacho-Dingern 😉 😖 Nicht nur, dass eine Menge Schalen hinterlassen wurden: Irgendwer hat auch begonnen in einer Ecke ein klares Vorratslager anzuhäufen…Ich glaub ich spinne!
Heute früh den Übeltäter erwischt. Eine winzig kleine Maus. Hat es geschafft durch einen minimalen Türspalt in das Lager zu krabbeln. Ist dann aber in einer Lebenfalle gelandet. Hat ganz schön geschimpft und gewettert. Sie sei „Speedy Gonzales“, die „Falle sei schlimmer als die Mauer zwischen den USA und Mexiko“ und ich solle sie unverzüglich freilassen und ihr als Entschädigung ein paar dieser Nacho-Eicheln geben.
Naja, hab sie dann zu einem unserer Gnadenhof-Stationen gebracht und sie an einer der Hühnerfutter-Stationen rausgelassen. Verhungern braucht sie also nicht, aber die Eicheln werden nicht angerührt. Wo kommen wir denn da hin? 😄
Der letzte Facebook-Post. Tschüß, Ciao, Au revor, Goodbye 👋🥳🤩
Der Facebook-Rückzug ist die beste Entscheidung seit langem. Die beiden Accounts werden zum Ende der Woche deaktiviert und sind dann nicht mehr aufrufbar.
Und wenn man schon dabei ist, dann kann man es auch gleich „richtig“ machen. In den letzten 7-8 Jahren folgte für unsere Umweltschutzgruppe tatsächlich (naja, auf Regio-Ebene) ein ziemlich schneller Auftieg (in der Fußballsprache: Von der zehnten in die dritte Liga). Die „Drittligalizenz“ wird nun zurückgegeben und freiwillig ein Neustart gemacht. Wieder „ganz nach unten“ (wobei in diesem Falle „ganz unten“ eher „ganz oben“ ist 😎). Zurück zu den Wurzeln. Noch mal von ganze vorne anfangen, mit viel viel weniger Öffentlichkeit. Fühlt sich ganz hervorragend an 🙂 Viel viel viel gelernt in den letzten Jahren, auch ziemlich viel Blödsinn gebaut und Fehler gemacht. Vieles war auch toll, ein riesiges Abenteuer, ein großer Spaß…Und es wurde tatsächlich auf Regio-Ebene etwwas geschaffen.
Naja, und manchmal muss man auch erst mal rausfinden, „was“ einen „wieso“ in bestimmter Weise triggert (um damit „arbeiten zu können und einigen Dingen bereits im Vorfeld aus dem Weg gehen zu können))… Facebook (zum Beispiel) hat das Potenzial einer fulminaten Giftspritze, die man sich immer wieder neu in die Venen rammt und sicht wundert, warum man viel zu oft „von der Menschheit als Ganzem“ genervt ist.
Dass eine Fülle von Personen hier (immer mal wieder) versucht haben hier Kooperationen, Aktionen etc. zu beeinflussen kann nachvollzogen werden (und wird auch Niemandem übelgenommen). Damit ist jetzt jedoch Schluss 🤓Dann lieber auf ggf. hohe Spenden verzichten und mit deutlich weniger Kapazitäten und Möglichkeiten auf kleinerer Stufe deutlich besser gelaunt „vor sich hinprötteln“.
Mit „vor sich hinprötteln“ und etwas „hin und hermurkeln“ hat alles begonnen. Und dahin geht es jetzt wieder zurück. Natur-, Tier- und Klimaschutz müssen weitergehen, unbedingt (!). Das funktioniert jedoch nur, wenn man in der Birne frei ist, und Spaß bei der Sache hat.
Und ein Email-Newsletter wurde gerade eingerichtet. 1 – 2mal im Monat könnt Ihr Euch per Email Informationen zu Aktivitäten, Mitmachevents und auch einfach viel Alltagskram auf dem Gnadenhof zusenden lassen. Den Newsletter könnt Ihr hier abonnieren:
Auf das Polit-Gedöns in den Beiträgen wird fortan verzichtet. Auch auf die Versuche gesellschaftlicher Beeinflussungen (ist eh tendenziell eher frustrierend, man kann daran trefflich verzweifeln und wird irgendwie zum Zyniker und „Menschen-Ablehner“).
Der Spaß an der Bewahrung der Vielfalt, der Schaffung nachhaltiger Strukturen, die Freude über gerettetes Leben sollen wieder im Vordergrund stehen.🥳🤩🥳
Manchmal wacht man auf und alles ist klar: (Temporärer (?)) Rückzug aus Facebook
Die Entscheidung war überfällig und hätte schon viel viel viel eher passieren müssen. Manchmal will man scheinbar Dinge nicht wahrhaben und sich schon garnicht eingestehen, dass man für einige Dinge vielleicht schlichtweg nicht sonderlich geeignet ist. Wenn mans dann trotzdem irgendwann merkt, dann ist es aber auch ok.
Warum?
Im Grunde schon seit Beginn der Projekte (vor knapp 8 Jahren) ist es so, dass man in den sozialen Medien ein Stückweit ein Spielball unterschiedlicher Meinungen, Ansprüche und Forderungen ist. Das hat eine ganze Menge auch damit zu tun, dass Menschen hier spenden – und dann auch mitbeeinflussen wollen. Übel nehme ich das Niemandem.
Es ist immer wieder so, dass bei Kooperationen mit unterschiedlichen Personen (sollen hier namentlich nicht genannt werden), Körperschaften, Institutionen, politischen Richtungen Forderungen eintrudeln: „Hört auf mit denen zu arbeiten. Wollt Ihr Euch mit denen gemein machen? Habt Ihr nicht gesehen, was X, Y oder Z gepostet hat? Dann stelle ich die Spenden ein!“
In der Praxis ist das schon weit über 50 mal passiert. Das führte hier dazu, dass irgendwann eine völlige Verunsicherung herrschte. Und offen gesagt auch ein Irrlichtern, kein klarer Kurs mehr, keine richtige Meinung mehr. Manchmal habe ich es geschafft binnen einer Stunde 3 unterschiedliche Meinungen einzunehmen. Plötzlich kommen Anrufe, es klingelt an der Tür, Nachrichten: „So nicht, das geht so nicht“. Und wieder wird die eigene Meinung geändert. Das führt dazu, dass man irgendwann nicht mehr weiß, was man eigentlich will. Und natürlich demzufolge auch keine Zuverlässigkeit oder Befindlichkeit mehr besitzt. Genau dann muss man aussteigen und akzeptieren, dass ein Modell so nicht mehr funktioniert. Eine probate Lösung dafür wurde – offen gesagt – zu keinem Zeitpunkt auch nur ansatzweise gefunden.
Getüftelt, überlegt und ausprobiert wurde hier schon ganz viel. Eine geschützte Facebookgruppe, eine Pause etc. Irgendwann merkt man (für sich). Die ganze Chause ist toxisch und tut nicht gut. Und leider ist man selber dann auch schnell ziemlich toxisch und geht anderen ziemlich auf den Nerv. Auch das ist ziemlicher Mist – und ich bedauere es dann sehr (großes Sorry dafür). Offen gesagt: Nicht nur einmal merkt man (also ich), dass man auch ein ganz schön trotteliger Idiot sein kann. Dann ist es Zeit zu handeln – und zu gehen. Man fängt sonst an seinen eigenen Projekten selber zu schaden.
2023 ist ein absolutes Scheißjahr. Die Klimaerwärmung besitzt aktuell einen Kurs von 2,7 Grad. Ein sehr nahes Familienmitglied ist kürzlich verstorben, Hund Merlin starb kurze Zeit später völlig überraschend (ein krasser Volltreffer ins Kontor), es gab einen Halb-Burnout, gefühlt ein Trommelfeuer von anonymen Anzeigen und Beschwerden (die kommen ja nicht einfach so, man muss sich dann eingestehen, dass man nicht alles so schafft, wie man es gerne schaffen würde), schlaflose Nächte aufgrund massiv gestiegener Preise (und zuweilen niocht ansatzweise eine Ahnung, wie dieses oder jenes bezahlt werden soll)…und und und. Verglichen mit dem Schicksal von (z.B.) Flüchtlingen, Überschwemmungs- oder Waldbrandopfern ist das alles harmlos. Es reicht jedoch um festzustellen, dass einige Dinge gescheitert sind und man vielleicht selber auch ein bisschen an der eigenen Selbstwahrnehmung arbeiten muss.
Trotzdem war und ist auch vieles toll. Viele Biotope entwickeln sich erstklassig, den vielen Tieren hier geht es gut (das ist die Hauptsache). Es wurden Dinge angeschoben und erreicht. In einem kleinen Rahmen wurde der Planet ein kleines bisschen besser gemacht. Und das ist auch schon was. Gedankt wird den vielen vielen Menschen, die den Kanal verfolgt haben, Mut gemacht haben, sich beteiligt haben. Das war und ist stark, ohne Zweifel!
Mit sofortiger Wirkung pausieren die Facebook-Accounts. Vielleicht für eine Weile, vielleicht für immer.
Berichtet wird aber trotzdem über alle Projekte. Natürlich wird weitergemacht. Auf dem Plan stehen noch zwei Miyawaki-Wälder (mit HKPäds), vermutlich ein Trüffelwald, 2 Vogelschutzhecken, 2 Feuchtbiotope… Natürlich wird es auch weiter Mitmachaktionen geben und Biotope werden selbstverständlich auch weiterhin gepflegt. Die Berichterstattung über die Projekte wird künftig auf der Homepage http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de stattfinden. Es wird zudem demnächst ein Email-Newsletter eingerichtet, den jedEr, der/die will, abonnieren kann.
Ein kleines Ratespiel (nicht ganz einfach). Welches Foto gehört zu welcher Aktion?
A: Bei dieser Aktion wurden Zigtausende Baumsetzlinge kostenlos verteilt. JedEr, der/die wollte konnte sich 80 (bis 200 Setzlinge) kostenlos abholen, die andere (!!) Menschen zuvor hochgezogen hatten. Im Wert von ca. 100 – 300 Euro.
B: Bei dieser Aktion wurden 4000 Pflanztöpfe verteilt (in der Theorie). JedEr, der/die wollte, konnte sich Pflanztöpfe abholen, um dann eigenständig und SELBER (!!) für das Wachstum von Baumsetzlingen zu sorgen, die dann (z.B.) kostenlos an andere Menschen verteilt werden können (hätten werden können, doppelter Konjunktiv)…
Es haben sich ja doch etliche Personen gemeldet, die „Treehubs“ anlegen wollen. Wir haben noch ca. 4000 Pflanztöpfe. Wer welche haben möchte (kostenlos) kann gerne heute um 17.00 Uhr in Melle (Am Wulberg 15) vorbeikommen und welche abholen.
Was ist ein „Treehub“? Treehubs sind kleine Aufzuchtstationen für heimische Bäume, die auf dem Balkon oder im Garten angelegt werden. Töpfe mit Erde füllen, Eicheln, Kastanien oder kleine Setzlinge rein. Dann warten und freuen, dass man selber aktiv gegen die Klimaerwärmung wird.
Die Bäume können dann z.B. verschenkt werden, bei kostenlosen Verschenkaktionen, an Nachbarn, Freunde, ArbeitskollegInnen und und und…Es wird auch wieder in den nächsten Jahren öffentliche Verschenkaktionen geben 🙂
Die Aktion ist übrigens keine Konkurrenz zu klassischen Baumschulen, da die Bäume (in der Regel) ohne Pflanzenpass hochgezogen werden und somit nicht in Wäldern gepflanzt werden dürfen (Forstvermehrungsgutgesetz).
Die Aktion geschieht in Kooperation mit der Niederländischen Gruppe „Mehr Bäume Jetzt“. https://mehrbaeume.jetzt/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Gemeinschaftsprojekt: Baumsetzlinge hochziehen und der Klimaerwärmung in den Hintern treten 😎😉Aufbau von „Treehubs“ im Landkreis Osnabrück —> Geht ganz einfach und macht großen Spaß, Bitte teilen und verbreiten <—
Wie begeistert man Kinder (und Erwachsene) für die Natur – ohne große Mühe und ohne Kosten? 😍🦸♀️🦸♂️🌳🐛🦉🐿 Wie schafft man etwas Erhebliches gegen die Klimaerwärmung und für die Artenvielfalt? Wie reduziert man seine eigene CO2-Bilanz?
Ganz einfach: Man schafft einen kleinen „Treehub“ (eine kleine Baumverteilungsstation). Das geht so: Man nimmt Pflanztöpfe (wir können hier noch einige Tausend kostenlos verschenken), füllt diese mit Erde und setzt z.B. Eicheln ein. Gemeinsam mit den Kindern im Wald spazierengehen, Eicheln sammeln (z.B. Roteiche, Traubeneiche, Stieleiche) oder Kastanien oder oder oder… Die Töpfe einfach auf 1-5 m² im Garten oder dem Balkon platzieren, Eicheln und Kastanien einsetzen und dann warten.
Wenn es im Frühjahr dann losgeht und die Setzlinge wachsen, dann sind Aufregung und Freude groß. Die Bäume können z.B. bei den hier regelmäissg stattfinden Baumverteilaktionen verschenkt werden. Oder Ihr verkauft sie auf Ebay. Oder Ihr verschenkt sie an Nachbarn, Freunde, an die eigene Schule, Kindergarten, Sportverein… Gebt den Bäumchen gerne Namen: „Das ist Fred, der mag gerne Sonne und sandigen Boden, das ist Tina, die braucht viel Wasser, das ist Onkel Sven, der mag es gerne halbschattig…“😆🌳🌵🌿🌞
Danke an Melanie Schnieder-Arends und Lara Art , die seit heute damit beginnen, Baumhubs auf die Beine zu stellen. Damit sind wir schon 3. Und bald sind wir (hoffentlich 30).
Das Ziel ist es etwa 10 Treehubs in der Region aufzubauen um somit ca. 10 * 500 = 5000 Baumsetzlinge in dieser Saison hochzuziehen. Wer es tatsächlich schafft, 500 Bäumchen hochzuziehen und (nach dem Verschenken/Verteilen/Verkaufen) wachsen zu lassen, der hat über 50% seiner persönlichen CO2-Emissionen kompensiert. So geht es auch!
Also: Ziel 1: 5000 unterschiedliche Setzlinge hochziehen (2023/2024) Ziel 2: 30.000 (2024/2025) Ziel 3: 80.000 (2025/2026)
Die Aktion ist übrigens keine Konkurrenz zu klassischen Baumschulen, da die Bäume (in der Regel) ohne Pflanzenpass hochgezogen werden und somit nicht in Wäldern gepflanzt werden dürfen (Forstvermehrungsgutgesetz).
Die Aktion geschieht in Kooperation mit der Niederländischen Gruppe „Mehr Bäume Jetzt“. https://mehrbaeume.jetzt/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Nicht mehr lange bis zur nächsten gemeinsamen Mitmach-Arten- und Klimaschutzaktion. 😃 Offen für alle Interessierten. Bitte Spaten und Schaufeln mitbringen. Samstag, 14.10. Bissendorf/Jeggen, Gemeinsame Anlage eines Feuchtbiotopes zur Förderung der Klimaresilienz Stadtweg 8, ab 10.30 Uhr
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Und los gehts. Melles zweite Klimaschutz-Baumaufzuchtstation wird dieses Wochenende gegründet (ein sog. „Baumhub“). Danke an Melanie Schnieder-Arends . Weitere werden folgen. Auch auf diesem Wege (kleine Setzlinge und Eicheln hochziehen) lässt sich Nachschub gegen die Erderwärmung organisieren. Für ziemlich genau 0 Euro. Viele viele Bäumchen können dadurch an Menschen verschenkt werden. 😊
Einen Baumhub zu gründen ist kinderleicht. Man braucht nur eine kleine Fläche im Garten (vielleicht 7-8 m²) und sollte bereit sein aktuell Eicheln zu sammeln (liegen ja überall rum). Etliche Pflanztöpfe können von hier kostenlos verschenkt werden.
Mann Mann Mann, der Hass der aktuell gegen die GRÜNEN durchs Netz wabert ist schon irgendwie irre. 🙄😬 Und offen gesagt: unangemessen! (und das schreibt jemand, der auch schonmal ordentlich über „die“ GRÜNEN geschimpft hat).
Grundsätzlich: Man könnte es ja mal mit Fakten, Positionen, Ausführungen etc. versuchen…anstatt mit irgendwelchen AFD-gesteurten (?) Schwachsinns-Memes…(?) [wil lsagen: Sich selber konstruktiv am Denken beteiligen und SELBER Inhalte in die Tasten zu schreiben…]. Natürlich macht es in Bezug auf Parteien Sinn, Kritik zu üben. Aber doch nicht soooo….(inflationär/unreflektiert).
Es wird ja so getan, als ob alles Elend dieser Welt durch eine Umweltpartei heraufbeschworen wurde…was für ein grandioser Quatsch!! Faktenfern, völlig gaga, Bildzeitungsniveau (+ AFD-Hetze) (oder auch FDP-Klassenkampf ?). Man „muss“ ja diese Partei nicht lieben, man könnte aber durchaus auch mal anerkennen, was diese Partei für ein gesellschaftliches und ökologisches Miteinander in den letzten 40 Jahren geschaffen hat (dasselbe würde ich, mit anderen Themenschwerpunkten, übrigens auch in Bezug auf SPD und CDU schreiben).
Manchmal hat man hoffnungslos den Eindruck, die Gesellschaft (oder ein Teil davon) ist auf ihrer politischen Bildungsreise irgendwie hinter einen Bibliotheksschrank gefallen (und schafft es nicht mehr, an der Schrankwand hochzukrabbeln). Kurze „Zusammenhänge“, wenig Kausalbeziehungen, krude Logiken, und viel „ich ich ich“ (ähnlich wie Fruchtfliegen, die in ihrer kurzen Lebensdauer in einer Küche einmal an einer Kiwi knabbern wollen). Plötzlich jedoch ist die Party vorbei, die Kiwi ist weg, es wird plötzlich kühl… und dann ist das Geschrei groß! (alle Fruchtfliegen plötzlich umgefallen! Tot!) (schreibt übrigens jemand, der bei der nächsten Wahl wohl trotzdem die „Partei Mensch Umwelt Tierschutz“ wählen wird).
Dennoch ist das inflationäre Rumgehacke auf den GRÜNEN einfach einer Demokratie und ihrer „ach so mündigen Bürgern“ unwürdig. Wer hat angefangen? Die BLÖD-Zeitung. AFD findets super! FDP scheinbar manchmal auch. Und viele Fruchtfliegen latschen johlend in die Klebefallen und wundern sich, dass es dort keine Kiwis gibt (und sie nicht mehr fliegen können). Und wenn man die Diskussion um den Eintrag von Robert Habeck in das „Goldene Buch“ der Stadt Wernigerode so verfolgt, so gilt das leider auch für einige Teile der CDU. Das finde ich zusätzlich sehr schade.
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