Newsletter Oktober gUG Umweltschutz und Lebenshilfe (Melle/Nds.)

Hallo liebe Umweltfreunde,

nachfolgend nun die Ereignisse der letzten Wochen sowie die Ergebnisse des letzten Treffens (4.10.):

Projekt 100.00 Quadratmeter – Blühwiesen für Melle 2017

* Der Antrag zum „Blühwiesen/Honigprojekt“ ist in der Mache. Dieser wird gesondert nächste Woche an alle versendet. Wer Flächen (es reichen schon 100 m²) für eine Aussaat zur Verfügung stellen kann gerne melden. Die Anregungen des letzten Treffens wurden integriert. Gestern wurden Kooperationsanfragen beim VVV und auch bei der Jägerschaft gestellt. Mit dem Landkreis Osnabrück werden rechtliche/formelle Rahmenbedingungen geklärt. Heute Abend gibt es ein Treffen in Melle/Neuenkirchen. Eventuell wird uns für das Blühwiesenprojekt eine kirchliche Fläche zur Verfügung gestellt.

Wer über ein Stück Land verfügt, auf welchem wir im Frühjahr kostenlos eine Blühfläche anlegen können/dürfen, bitte einmal bei uns melden. Schon 100 m² helfen enorm :-)…

* Die Flächen hinter dem Gasthaus Hubertus (seit dem 1. Oktober haben wir dort eine weitere Fläche gepachtet) sind vorläufig aufgrund von Sorgen der Anwohner nicht für den Naturpark geeignet. Die Stadt hat uns zur Auflage gemacht, dass Bauwagen und Unterstand auf unserem Privatgrundstück untergebracht werden müssen. Das haben wir umgesetzt. Das Gnadenhofprojekt wird nicht behindert, die Tierhaltung ist jedoch rein privat beziehungsweise dient der Selbsthilfegruppe als Therapiehilfe. Ab September 2017 wird neu verhandelt.

* Das nächste Umwelttreffen findet am Sonntag, 30. Oktober (18.00 Uhr) „Am Wulberg 15,49324 Melle“ statt.

* Das nächste Selbsthilfetreffen findet am Mittwoch, 19. Oktober (19.15 Uhr) bei Heiner statt (Melle/Oldendorf, Am Denkmal 24)

* Vielleicht habt Ihr es ja in der Zeitung gelesen. Der Gnadenhof in Melle/Buer wird leider wohl zwangsweise geschlossen: http://www.noz.de/lokales/melle/artikel/783197/mieter-des-gnadenhofs-in-buer-suchen-neues-zuhause

Wir haben uns bereit erklärt, für den Notfall die beiden Ponys aufzunehmen. Die Besitzer haben für ihre Ziegen eine Ausweichfläche gefunden, welche jetzt eingezäunt werden soll. Hierfür werden noch fleißige Helferinnen und Helfer gesucht. Aufbau des Zaunes ist am 15.10. um 10.00 Uhr, Treffpunkt: Gnadenhof, Melle, Kellenbergstr. 24

* Unter dem Dach der „Umweltschutz und Lebenshilfe“ tagt ja auch eine Selbsthilfegruppe. Diese ist jetzt offizielle Depressions-/Angst-Selbsthilfegruppe des Landkreises Osnabrück

* Gemeinnutz und Eigennutz
Die gemeinnützigen Effekte sind wunderbar, aber natürlich bestehen auch Interessen des „Eigennutzes“. So werden über den Herbst/Winter gemeinsam mit unterschiedlichen Personen unterschiedliche Projektanträge geschrieben, welche:
a) einen sozialen oder naturschutzrechtlichen Nutzen für Melle bringen sollen
b) auch dazu dienen sollen, dass für einen bestimmten Zeitraum Arbeitsplätze innerhalb der „Umweltschutz und Lebenshilfe“ entstehen.

* Geld: Wir werden immer größer und das Geld immer knapper. Karsten und ich schaffen es wohl mittelfristig nicht mehr, das ganze Ding privat zu finanzieren (zumindest dann nicht, wenn weitere Flächen dazu kommen).
Wir würden uns über regelmäßige Spenden außerordentlich freuen (wer es einrichten kann, schon wenige Euro im Monat sind sehr hilfreich):

Entweder über paypal an info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de oder per Banküberweisung (sehr gerne auch per Dauerauftrag) (hierfür bitte bei uns melden).

Auf Wunsch stellen wir auch Spendenbescheinigungen aus. Da wir den Status der Gemeinnützigkeit haben, können die Spenden steuerlich geltend gemacht werden.

Danke und viele Grüße, Dr. Kai Behncke

Projekt 100.000 m² – Blühwiesen für Melle 2017 gestartet

im Rahmen eines geplanten Projektes (wir befinden uns aktuell in der Phase der Antragstellung) wollen wir im Frühjahr 2017 im Stadt/Gemeindegebiet von Melle eine größere Menge regionales Saatgut (Bio-zertifiziert) für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge verteilen (über 100 Kilogramm).
Auch haben wir verschiedene Flächen angepachtet, auf welchen wir größere Blühinseln anpflanzen werden. Zudem melden sich aktuell Bürgerinnen und Bürger bei uns, um weitere Flächen (auch ohne Verpachtung) zur Verfügung zu stellen.
Das entsprechende Umpflügen soll dann von uns in Kooperation mit einem Landwirt übernommen werden.

Wer über ein Stück Land verfügt, auf welchem wir im Frühjahr kostenlos eine Blühfläche anlegen können/dürfen, bitte einmal bei uns melden. Schon 100 m² helfen enorm :-)…

Durch eine Zusammenarbeit mit verschiedenen Imkern wollen wir dann einen „Meller Blühwiesenhonig“ produzieren. Natürlich sollen alle Personen, welche sich an der Aussaat der Blühwiesen beteiligen oder aber Flächen zur Verfügung stellen, dann auch einige Honiggläser erhalten.

Der Nutzen des Projektes besteht insbesondere in einer blumigen, wunderschönen Landschaft, in welcher Honig- und Wildbienen, Hummeln und Insekten im allgemeinen genügend Nahrung vorfinden, frei von Pestiziden. Auch dienen die Stengel der Blumenwiesen als geeignete Überwinterungshilfe.

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Neue Fläche gepachtet (Am Wulberg/Westerhausener Str.)

Wir freuen uns darüber eine weitere Fläche gepachtet zu haben (Fläche 3). Das etwa 2000 m² große Areal befindet sich neben der bereits gepachteten „Fläche 2“ Am Wulberg/Westerhausener Straße. Die Fläche 3 soll für unsere Tiere genutzt werden und auch für die Anlage einer bunten, farbenfrohen Sommerwiese für Schmetterlinge, Bienen und Hummeln.
Neue Fläche

Was haben wir? Wie geht es weiter?

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Fläche 1: Diese Fläche (hinter dem Assmann-Parkplatz) werden wir 2017 zu einer Bienen-Schmetterlings-Hummel-Wiese mit unterschiedlichen Blühpflanzen umgestalten. Dabei wird darauf geachtet, dass zu jeder Jahreszeit genügend „Futter“ vorhanden ist. Jederzeit kann dann die Blühwiese betrachtet werden.

Fläche 2: Diese Fläche (hinter dem Gasthaus Hubertus) beherbergt im Rahmen von Kleintierhaltung aktuell einige Schafe, Ziegen und 2 Miniponies. Die Fläche ist nicht öffentlich begehbar (aufgrund von Lärmschutzgründen, um keine Anrainer zu stören); ein Besuch am Zaun entlang (an der Zaunseite in Richtung der Bahn) ist aber natürlich gestattet (bitte die Tiere nicht füttern (außer mit Gras oder Zweigen)). Diese Tierhaltung in kleinem Rahmen ist auch für 2017 vorgesehen.
Aktuell werden die Tiere zudem auch von einer Selbsthilfegruppe betreut und dienen deren Mitgliedern als Therapiehilfe.
Verschiedene kleinere Naturschutzmaßnahmen, welche keinen Lärmpegel verursachen, sind zudem auf der Fläche angedacht.

Fläche 3 und 4: Ort wird noch bekannt gegeben. Sind im Prozess der Pachtung. Weitere informationen folgen….

Naturpark Brödel wird vorerst privat bleiben

Nach intensiven Diskussion haben wir beschlossen, dass der Naturpark Brödel vorerst privat bleiben wird, d.h. auch im Jahre 2017 wird die Fläche hinter dem Gasthaus Hubertus nicht für die Öffentlichkeit freigegeben. Wir reagieren hier auf die Bedenken einiger Nachbarn, dass es ansonsten auf der Fläche durch Besucherinnen und Besucher zu laut werden würde. Diese Sorgen nehmen wir ernst und werden diese somit auch beachten.
Der ursprüngliche Plan, eine ganze Menge Tiere auf der Wiese zu halten, wird von uns in dem Ursprungsplan nicht weiter fortgeführt; wir verzichten z.B. auf die Haltung von Eseln und Gänsen.
Dennoch halten wir an unseren Naturschutzideen und Projekten selbstverständlich weiter fest (Anpflanzung eines Weidenzaunes als Bienenfutter und Kleintierschutz, Anlegung einer Trockenmauer als Nisthilfe, Anlegung eines kleinen Feuchtbiotopes um die Ansiedlung von Störchen in der Region zu unterstützen, Anpflanzung von Blühwiesen als wichtige Nahrung für Insekten). Wir stehen da im Gespräch mit möglichen Projektpartnern und suchen weiterhin nach zusätzlichen Flächen, um entsprechende Projekte umsetzen zu können.

Beteiligung am Tag der guten Tat (10.9.) in Melle/Westerhausen

Auch die gUG Behncke – Umweltschutz und Lebenshilfe beteiligt sich am Aktionstag des Vereins Tag der guten Tat e.V. .

Am Wochenende des Tages der guten Tat werden wir am 10.September 2016 (Samstag, 9.00-14.00 Uhr) folgendes anbieten:

Workshop zur Erstellung von Nisthilfen für Vögel und Kleinsäuger

Workshop zur Erstellung von Nisthilfen für Vögel und Kleinsäuger (Eichhörnchen, Siebenschläfer, Igel & Co.). Das gesamte Material (Holz, Schrauben, Werkzeug etc.) werden wir kostenlos stellen. Bei dem Holz wird es sich um bereits verwendetes Palettenholz handeln, welches im Rahmen des „Upcyclings“ für die Nisthilfen wiederverwertet werden soll (das Holz wird von uns teilweise schon auf die nötigen Längen vorgesägt). Durch den Workshop möchten wir auf die besondere Schutzwürdigkeit der heimischen Arten aufmerksam machen.

In Deutschland brüten etwa 305 Vogelarten regelmäßig (jährlich 70-100 Millionen Vogelpaare). Die Bestandssituation hat sich jedoch seit Ende der 1990er Jahre spürbar verschlechtert: Jede dritte bei uns brütende Vogelart erlitt Bestandsrückgänge. In den letzten 25 Jahren nahmen 19 Prozent der Arten in ihrem Bestand ab, weitere 8 % zeigten leichte Abnahmen. Von den häufig vorkommenden Brutvogelarten mit Beständen über 100.000 Paaren reduzierte sich in den letzten 25 Jahren nahezu jede zweite Art in ihrem Bestand.

Unter Anleitung können dann Nisthilfen für die heimische Tierwelt gebaut werden. Die Ersteller können diese dann kostenlos mit nach Hause nehmen; wir freuen uns aber auch über eine kleine Spende.
Ort: Am Wulberg 15, gUG Behncke – Umweltschutz und Lebenshilfe, Melle/Westerhausen
Es wird um eine vorherige Anmeldung über Email gebeten, damit wir bezüglich der Materialien, Verpflegung & Co. besser planen können.

Am Anfang war die Idee

Umweltschutz. Wir brauchen mehr Umweltschutz. Und Artenschutz, und Naturschutz sowieso. An dieser Idee halten wir fest, natürlich. Wir werden in der letzten Zeit oft gefragt, was wir auf der Fläche 2 vorhaben, der Wiese hinter dem Gasthaus Hubertus. Nun, in einem kleinen Rahmen wollen wir dort vorerst privat Tiere halten. Ein paar Ziegen und Schafe erst einmal. Um diese Tiere jedoch öffentlich auszustellen, benötigen wir erst einen Sachkundenachweis. Dieser wird im Rahmen eines Kurses bei der Landwirtschaftskammer im Oktober erworben.
An dann werden wir die Fläche vermutlich zu einem Teil auch öffentlich begehbar machen, aber keine Sorge. Es soll keine Jubel-Trubel-Fläche werden, wo ständig Besucher in großen Mengen herumlaufen. Das werden wir reglementieren und demnächst auch einmal auf alle Anwohner zugehen.
Die Ruhe, die dort aktuell herrscht, soll und wird auch so bleiben.
Im Augenblick ist auf der Fläche leider Füttern und Betreten verboten (füttern mit Gras wäre aber ok).
Ansonsten wollen wir weiterhin für Insekten und Kleintiere aktiv sein. Wir haben einen Antrag gestellt, um das Areal hinter Hubertus mit einem dynamisch wachsenden Weidenzaun zu begrenzen. Das sieht nicht nur sehr schön aus und ist eine tolle Brutstätte für Singvögel und Kleinsäuger, sondern stellt außerdem im März das erste Bienenfutter dar.
bauwagen
Einen Bauwagen haben wir auch aufgestellt. In diesem wohnen unsere drei Ziegen und unsere drei Schafe. Dadurch, dass deren Wohnfläche über dem Erdboden liegt, werden die Hufe im Herbst und Winter nicht nass, und das ist ein wichtiger Gesundheitsschutz.
2 schöne Projekt-Ideen planen wir auch noch. Wenn diese durchkommen, dann kann der Natur- und Artenschutz in Melle davon in hohem Maße profitieren, und das nicht zu knapp!! Einer der Anträge wird im August gestellt, der zweite im Spätherbst, lassen wir uns überraschen…:-)

Schönen Sommerurlaub

Wir wünschen allen einen schönen Sommerurlaub 🙂
kirsche

  • Aufgenommen von Heiner
    Wertvolle Insekten (Bild von Heiner III)

Finanzspenden

Ab jetzt können wir auch eine Spendenbescheinigung ausstellen, sodass Sie Ihre Spende steuerlich absetzen können.
Spenden können Sie ganz einfach über Paypal (siehe Kasten rechts) …oder aber per Banküberweisung. Schreiben Sie uns gerne an.

Zwischenfazit der Naturparkträumereien und Ausblick

Etwa 3,5 Monate gibt es nun unsere Projekte schon. Zeit für ein erstes Zwischenfazit.
Aktuell haben wir 2 Flächen von etwas über 11.000 m² angepachtet. Wir haben für einige Nutz- und Kleintiere gesorgt, die (zum Teil aus Garagenhaltung) in ein „besseres Leben“ überführt wurden. Wir haben eine schöne Blühwiesen-Verteilungsaktion gestartet und Saatgut für 50.000 m² im Landkreis verteilt. Dank diverser, privater Eigenmittel und auch verschiedener Spenden haben wir unsere Ausstattung (und die Ausstattung der Tiere) verbessert und sind auf einem guten Wege. Unsere Naturparkträumereien sind nach wie vor eine Vision, an welcher wir tatkräftig festhalten und nicht locker lassen. Den Stamm der Aktivistinnen und Aktivisten konnten wir auf nunmehr etwa 20 Personen (die Selbsthilfegruppe Angst- und Depressionen inklusive) vergrößern, welche in Einzel- und Gruppenaktivitäten (z.T. unter Anleitung) munter mitwirken, einen Beitrag zum Naturschutz leisten und/oder sich selbst verwirklichen können.
Kürzlich hatten wir einen Termin und ein gutes Gespräch mit dem Veterinäramt des Osnabrücker Landes. Vieles ist schon ganz gut, einiges wird von uns noch verbessert, und das möglichst kurzfristig und mit „voller Kraft“,

ziege

Ausblick

In der nächsten Woche stellen wir Bauvoranträge bei der Stadt Melle. Die „Fläche 1“ ist nicht optimal für alle der geplanten Zwecke. Wir wollen/sollen/müssen nun verschiedene Projekte auf eine offiziellere Grundbasis stellen. Zudem werden wir einige Verbesserungsvorschläge bzw. Vorgaben des Veterinäramtes umsetzen. Beispielsweise werden von uns Schulungen besucht und einige Ausstattungen auf professioneller Basis neu eingerichtet. Munter sind wir nun auch auf „Fläche 2“ (hinter dem Gasthaus Hubertus in Melle/Westerhausen) am Werkeln, ganz schön schweißtreibend. Einige wissen es vielleicht noch nicht: Die Fläche 2 grenzt an ein Grundstück eines unserer Mitglieder. Das erleichtert die Versorgung mit Strom und Wasser natürlich ungemein. Zudem haben wir für ein Öko-Projekt (wird noch nicht verraten) einen Antrag gestellt und auch beim „Tag der guten Tat für Melle“ im September werden wir mit einer gemeinnützigen Aktion dabei sein.
In zwei Wochen haben wir auch endlich die Gemeinnützigkeitsbescheinigung. Dann können wir Spenden entgegennehmen und vor allen Dingen Anträge unterschiedlicher Art stellen. Eine Kooperation mit der Universität Osnabrück wird aktuell in die Wege geleitet. Wir haben – für den Naturschutz (und insbesondere diesbezügliche Bildungsarbeiten) – noch Großes vor.
kaefer
Die letzten 4 Monate waren manchmal nervig und ab und an auch stressig; aber oft auch mutmachend und motivierend. Es gibt viel Getratsche und viele Zweifler, Nörgler und Besserwisser, aber das ist „normal“ und immer so. Es ist eben das Los derjenigen, die etwas „machen und wagen“, sich auch mit mehr oder minder konstruktiven Kritikern auseinanderzusetzen; das ist auch ok -obgleich manchmal auch unnötig anstrengend. Uns macht dieses Klima aber eher tatkräftig-aktiv als mutlos-resignierend 😉 Gerne nehmen wir übrigens auch konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge im direkten Gespräch entgegen, denn dann können wir unverzerrt und auf direktem Wege eine Diskussion führen.

Unsere Visionen werden nun weiterhin Schritt für Schritt in „praktizierte Fakten“ umgewandelt; eigentlich fangen wir gerade erst richtig an, es macht einfach Spaß. 🙂 Und wir freuen uns über weitere Interessenten…Ihr seid herzlich eingeladen :-)!

Holzspenden erwünscht

Falls es jemanden gibt, welcher uns vielleicht Holzstümpfe oder -stämme spenden kann und möchte: Wir (und vor allen Dingen unsere Ziegen) würden uns sehr darüber freuen. Wir würden den Ziegen damit ein kleines Kletterareal schaffen.
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