Na also, geht doch! Das Projekt „500 AKA“ befindet sich auf der Zielgeraden. 🙂🌠🤓👍🎄
Mit der folgenden Aktion am Samstag (Ökologische Weihnachtsfeier + Anlage einer Klima-, Insekten- und Vogelschutzhecke) in Melle
…werden sich über 600 Personen an den Aktivitäten beteiligt haben. Das ist stark!
Die Aktion im Januar in Wissingen ist (trotz Aufstockung) bereits voll belegt: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/15-1-2022-gemeinsam-mit-dem-sv-28-wissingen-klimaschutzanpflanzung-in-einem-neubaugebiet/
Nach der Aktion am kommenden Samstag folgt das Zwischenfazit mit etlichen Statistiken, die auch uns definitv (!) positiv staunen lassen.
Das Zwischenfazit fällt positiv und dennoch selbstkritisch aus, denn auch hier war nicht alles „Gold was glänzt“, Fehler wurden gemacht, und doch werden eine 6stellige Zahl (über 100.000) von Insekten, Vögeln, Kleintieren etc. profitieren.
Die CO2-Einlagerung der Aktivitäten in diesem Jahr liegt bei (grob geschätzt) 40 bis 50 Tonnen. Eigentlich nicht viel, aber immerhin ein Anfang.
Naja, und wer gerne „über Andere“ meckert, der muss auch über sich selber meckern.
Mehr dazu nächste Woche…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ökologische Weihnachtsfeier –
Biotopgestaltung für etwa 25 Personen, auch für Familien mit Kindern geeignet!
Eine Vogelschutzhecke pflanzen, mit kleinen Geschenken für Kinder☃️☃️☃️🌲🌳🌲🌳🌴🌱🌵🌵🌵
Bio-Glühwein, Kinderpunsch…und leckere Kekse..Ein bis zwei Tannenbäume einpflanzen, die dann richtig groß werden, Tannenbaum schmücken, Stollen essen….
Futter für Vögel aufhängen…
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
Bäume gepflanzt und Tiere umgesiedelt.
…und vielen Dank an Detlev Kröger (mit Preußen Münster-Mütze) für tolles Bioheu aus dem Münsterland. 😊😊😊🙂🌠
Noch einmal knapp 80 Bäume verpflanzt. Eschen, Salweide, Korbweide…
Insbesonders Weiden sind wichtige Gehölze, liefern doch die Weidenkätzchen sehr viel Nahrung für Insekten.
Nach getaner Arbeit gab es erstmal etwas von dem legendären Erbseneintopf vom Hotel/Gasthof Hubertus/Wiesehahn.
Manchmal bleibt bei den Veranstaltungen etwas übrig, das wird dann hier verwertet, lecker 🙂
Mit einem Naturschützer vom „alten Schlage“ heute Heu eingelagert. Danke an Detlev, der das Heu handgemäht und handgewendet hat. Die Tiere lieben es, wie man sieht.
Und auch seine Äpfel finden die Tiere großartig.
Zudem noch dem Schaf „Lotta“ die Klauen geschnitten.
Und diverse weitere Tiere ins Winterquartier gebracht.
Z.B. „Schocki“, die hier auch schon über 4 Jahre lebt, und „Schafi“, die aufgrund eines Steineuters nicht für die Zucht geeignet ist, und
hier nun ein lebenslanges zu Hause bekommen hat.
Nicht zu vergessen natürlich das Schaf „Tante Rosa“. Bei einer Tierrettung wollte sie eigentlich „keiner haben“ (aufgrund ihres stumpfen Felles).
Eine Tierfreundin aus Bissendorf jedoch hatte sich entschieden, sie freizukaufen. Im letzten Augenblick kam sie noch in den Tiertransporter.
Was keiner wusste: Sie war damals schon trächtig und hat hier das kleine Lamm Friede geboren. Und ihr Fell ist mittlerweile weich und flauschig; durch Ernährung lässt sich sehr viel machen.
Und auch das Schwarzkopfschaf „Fussel“ ist im Winterlager angekommen. Riesige Freude bei allen.
Das war ein richtig guter Tag heute in Wellingholzhausen! 😊🌠🎄🙂🙂✌️✌️👍
Eine Klima- und Artenschutzaktion mit 45 Personen. Danke an alle, die dabei waren!
Knapp 4000 m² Wald sind jetzt artenreich aufgeforstet. Ein angehender Forstwirt hat hierbei tatkräftig unterstützt.
Diese Fläche hat definitiv das Potenzial, auch die Klimaerwärmung zu überstehen. Der Borkenkäfer wird hier zudem nicht mehr viel Schaden anrichten können…
Danke an Anna und Kai, die aus einer Monokultur (vom Borkenkäfer vernichtet) nun eine echte Klimaschutzfläche ermöglicht haben.
Zudem viele viele Nisthilfen und Futterstellen heute errichtet und kleine Bäumchen mit Weihnachtsschmuck behängt.
Danke an die IGS Melle, deren Schüler*innen durch ihren Spendenlauf diese Aktion ermöglicht haben. 🙂
Ein witziger Dialog heute mit einigen U7-Personen: „Kinder, habt Ihr Lust, den Weihnachtsschmuck aufzuhängen?“
„Wieso, für wenn soll der denn sein? Warum denn das?“
„Naaaa für die Tiere, die wollen ja auch Weihnachten feiern…“
„Ahhh, das ist schlau! Das machen wir!“ 🙂 🙂
Danke an den Gasthof/Hotel Hubertus Wiesehahn (Volker Wiesehahn, Jan Wiese, Mareile Wiesehahn).
Der Erbseneintopf (BIO, Zutaten bei Georgs Bioladen gekauft, ohne Tierprodukte) hat es binnen kurzer Zeit geschafft, absoluten Kult-Status zu erlangen.
Mega lecker, gesund, und ganz massiv CO2-arm. Es gab sogar im Vorfeld zwei Anfragen: „Gibt es wieder den tollen Eintopf! Dann bringe ich noch Leuete mit!“ 😄😆✌️😊
Die Aktion fand auch wieder mit Beteiligung unterschiedlicher Lokalpolitik-Akteure statt.
Danke an Fine Schacht , Katharina Delchmann (jeweils SPD) und Bernhard Lietmann (UWG) (Sorry, falls aus Unwissenheit jemand bei der Politikbetrachtung jemand vergessen wurde? Dann bitte melden…).
Damit (nur eine kleine Randstatistik, das Zwischenfazit mit vielen vielen „Facts and Figures“ folgt nach der nächsten Aktion) stehen SPD und CDU mit Blick auf die numerische Beteiligung
ihrer Vertreter*innen (nach dem Wahlkampf) weit weit vorne. Nicht schlecht, Herr Specht (der heute übrigens auch 2 Nistkästen bekommen hat).
Aktueller Stand im 500 AKA-Projekt: 597 Personen bislang beteiligt!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Vielen Dank an die vielen Aktiven, die heute in Melle/Wellingholzhausen geholfen haben, 4000 m² Wald aufzuforsten. 😊🌠🌲🥰🙂😍🎄
45 Personen waren wir heute, sehr gut!
900 Setzlinge gepflanzt, viele unterschiedliche Arten. Ein artenreicher Mischwald, der viele Tonnen CO2 im Jahr einlagern wird.
Danke an die IGS Melle, deren Schüler*innen durch ihren Spendenlauf diese Aktion ermöglicht haben. 🙂
Und jede Menge Nistkästen aufgehangen, lecker Glühwein getrunken und einige Setzlinge weihnachtlich verschönert.
Ein kleiner Film dazu folgt heute am späten Abend.
Zwischenstand im 500 AKA-Projekt: 597 Personen bislang beteiligt!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Alter Schwede, geht das ab! Und das wegen eines „Ich bin geimpft“-Buttons und wegen der Ankündigung, dass bei der morgigen Klimaschutzaktion die 2G-Regeln gelten und auch kontrolliert werden…🧐😟😕😒😏
Und dann heute noch meinen Lieblings-Dorfmecker-Sportwagen-Heini getroffen. Ganz grosses Kino!
Tja, da willst eigentlich nur Tier-, Klima- und Artenschutz betreiben, und immer wieder gibt es ordentlich Zoff.
Macht nichts, befreit die Seele, und meistens (fast immer) löst es sich in gemeinsamer Konstruktivität wieder auf. Und dann war es gut! Und ja: Es gehören immer zwei Seiten dazu (akzeptiert!).
Also: Mal eine Position von hier:
Uns wäre es auch lieber, wir müssten morgen die 2G-Kontrollen nicht durchführen.
Die Vorgaben sind nun aber eben so, als Veranstalter einer öffentlichen Aktivität werden wir uns selbstverständlich daran halten.
Wenn sich jemand nicht impfen lassen möchte, dann soll er/sie das eben sein lassen. Jede/r wie er/sie mag. Jedoch bitte dann nicht wundern, wenn das eine Einschränkung im Alltag bedeutet. Nicht-Impfung bedeutet nun einmal ein erhöhtes Risiko, dem dann auch der Rest der Gesellschaft ausgesetzt ist.
Ist ungefähr so, als ob man im Jahr Hunderttausend Kilometer im Flugzeug zurücklegt und die Flugreise nicht kompensiert. Leidtragender ist die Gesamt-Gesellschaft.
Individuelle Freiheit kann andere Menschen schädigen. So war es schon immer.
Trotzdem bleibt das Recht auf individuelle Freiheit ja bestehen. Naja, fast, seit der Entscheidung des Bundestages von heute.
Heute viel hin- und her überlegt, was im Vorfeld der morgigen Aktion zu schreiben ist. War ja doch ganz schön erhitzt, was in den Kommentaren so stand.
Hitze kühlt auch schnell wieder ab. Hitzigkeit gehört zu Debatten dazu, wenn sie dann auch wieder abkühlen… Und dann gemeinsam gestalten!
Während ich noch so hin- und her überlege, ob nicht mal eine Orientierung an Mahatma Gandhi angebracht wäre, mal den Dampf aus dem Kessel ableiten…mal versuchen, „alle“ mitzunehmen…
sehe ich von weitem auf dem Weg zum Capingplatz Ludwigsee meinen Lieblings-Orts-Mitbürger. Bin schonmal ordentlich mit ihm aneindergerasselt. Ich nenne ihn in Anlehnung an seinen tollen Sportwagen „Sportissimo“.
Ich liefere gerade eine Schutzhütte und Futter an unsere Ziegen, auf einem Feldweg.
Juristisch alles pikobello! Alles fein durch die Straßenverkehrsordnung und einige Grundsatzurteile abgesegnet.
Ich hab eigentlich ganz gute Laune und bin eher so auf Deeskalation aus. „Fahr mal die Gandhi-Taktik“, denke ich und bemühe mich noch um ein ernstgemeintes und wohlwollendes Lächeln.
Doch „Sportissimo“ sieht das mal wieder anders. Geht sofort in die Vollen, wie in den Facebook-Kommentaren zur Impfung/Nicht-Impfung.
Ich denke mir noch so: „Alter, dafür dass DU jetzt in MEINEM Ort wohnst, mit Deinem tollen Sportwagen MEINE Strassen nutzt, MEINE Luft atmest und zu MEINER Gebietskörperschaft gehörst, hast Du aber ein ganz schön vorlautes Mundwerk!“
Ich gebe ihm aber noch eine zweite Chance. Vielleicht KENNT er MICH ja schlichtweg nicht? Fast undenkbar aber theoretisch ja möglich…
Ich erkläre ihm das gütlich mit der Straßenverkehrsordnung, den Tieren, der Versorgung, den Anliegerrechten…etc. etc.
Ich habe das Gefühl, dass ihn das garnicht interessiert. Ich setze noch ein weiteres Mal (für meine Verhältnisse „nett“) an…und merke, das bringt hier nichts mehr.
Gandhi hin oder her. Das mag vielleicht in Indien funktionieren, aber nicht hier bei uns!
Also sofort ein Strategiewechsel!
Die Atmosphäre, ob der gegenseitigen nicht sooooo schönen Positionierungen, bleibt angespaannt. Hier gibt Niemand nach.
Ich rufe sofort im Büro an: „KEINE WEIHNACHTSKARTE an den Typen im SPORTWAGEN, ok! Sofort stornieren!!“
„Schon verschickt Chef!“, „Sofort rausholen, UMGEHEND rausholen und vernichten!!!“
Kurze Zeit später ein Riesenknall am Bahnhof Westerhausen.
Der Briefkasten ist mit Plastik-Sprengstoff in die Luft gejagt, die Weihnachtskarte rückstandslos entfernt! Auf meine Mitarbeiter ist Verlass!
Die gute alte Kompromisslosigkeit. Zu viel sabbeln bringt uns ja nun einmal nicht weiter!!
Die Rauchwolke am Horizont sehend schubsen wir uns verbal noch ein bisschen durch die Gegend.
„Sportissimo“ ist kein Doofer, durchaus wortgewandt…aber er versteht die Regeln nicht! Die Regeln der StVo und allgemein auch nicht meine Regeln!
Das haben wir gerne!
Ich erkläre ihm, dass er, wenn er in MEINEM Ort konstruktiv wohnen möchte, sich auch ein bisschen an die allgemeinen Regeln (also an MEINE Regeln) halten zu hätte.
Wo kommen wir denn dahin, wenn jeder macht was er will? Noch so`n Ding, sage ich ihm, dann darfst Du nicht mehr MEINE Strassen nutzen, haben wir uns da verstanden, Sportsfreund??!
Dann lasse ich Deinen dämlichen Sportwagen nämlich auf Deine Kosten abschleppen!!!
Und dann die Situation aus dem Off, aus 20 Meter Höhe, ein bisschen wie auf dem Gnadenhof bei uns, wenn die Erpel „Dagobert“ und „KingKong“ sich in die Quere kommen.
Wilder Geschnatter, wildes „Mit-Den-Flügeln-Schlagen“…tapsig auf den Entenbeinen versuchen herumzustolzieren. Voll auf die Kacke hauen, von Beiden!
Blitzschnell finden sich Hühner, Schafe, Ziegen und Ponys ein, futtern Popcorn, nehmen auf kleinen Tribünen platz und amüsieren sich köstlich über die Oldies,
die auf ihre alten Tage meinen, nochmal ordentlich Radau machen zu müssen.
Youth is never gone (wobei in diesem Disput selbstverständlich ausschließlich ICH Recht habe).
Ein Filmemacher hätte seinen Spaß an der (alle Beteiligten betreffenden) Realsatire gehabt.
Tja, bei den Impfungen und Nicht-Impfungen ist es so ähnlich, nur eben, dass für die Veranstaltung morgen nicht ICH die Regeln aufstelle, sondern der Landkreis!
Und hier geht es eben nicht „nur“ um die Befahrung von Wegen, sondern hier geht es schlichtweg um Leben und Tod. Das ist nochmal etwas ganz anderes und deutlich weniger witzig!
Und trotzdem nochmal zur Erinnerung: Morgen geht es um Klima- und Artenschutz. Denn wenn wir diesbezüglich keine Schutzaktivitäten hinbekommen, dann ist Corona mit Sicherheit unser geringstes Problem (so hart es auch klingt!).
Denn dann löst sich der Planet irgendwann in Staub auf…
Und ja: Damit es dem Frieden dienlich ist, vermeide ich wann immer es geht, die Feldwege! So viel Klarstellung dann doch! Es gibt aber Situationen und Momente, da geht es nicht anders. Meine Güte!
Und auch: Artikel enthät Elemente von Satire. Nicht alles ist komplett ernst gemeint (muss man leider zuweilen schreiben).
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An alle Teilnehmer*innen der 500 AKA-Mitmach-Aktionen
Es geht nicht nur um Aktivitäten des Klima- und Artenschutzes…
Sowohl am kommenden Samstag als auch am 18.12. gelten bei den Mitmachaktionen die 2G-Regeln, und werden von uns auch kontrolliert.
Bitte bringt ein Ausweispapier, den gültigen Impfpass oder eine Genesungsbescheinigung mit.
Danke 🙂
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Das Winterquartier wird voller und voller. 🎄🎄❄🌬💨🌠🌠🌠🌠
Unsere Schafe hatten einen tollen Sommer und Herbst auf der Fläche von Thomas Philipps.
Es wird sehr spannend, wie sich die Blühwiese dort im nächsten Jahr entwickelt. Artenvielfalt pur vermutlich 🙂
Heute wurden Schaf Elsa (wurde letztes Jahr freigekauft), Frieda (ihre Mutter wurde freigekauft und war bereits trächtig) und die große dicke Nudel „Molly“ (von einer Tierärztin vor dem Schlachthof gerettet) ins Winterlager gebracht.
In der Regel ein Transport in der Hundebox.
Molly jedoch läuft an der Leine mit, wie ein Hund. Als sie, im Winterlager angekommen, ihre Kumpels hörte
röhrte sie ein lautet „Möööööööhhhhh“ in die Nacht. 😊
Klimaschutz durch Bäume. Große Bäume, kleine Bäume, Bäume mit Flachwurzeln, Bäume mit Pfahlwurzeln, Bäume mit großen Blättern, Bäume mit Nadeln, Bäume mit ganz kleinen Blättern.
Bäume als Schattenspender für Tiere…Bäume als Abkühlung in Siedlungen. Bäume in Reihen, Bäume in Kleingruppen, Bäume in Großansammlungen, Bäume einzeln durch Draht geschützt, Bäume
durch Schafzaun gesichert. Viele viele heimische Bäume, auch einige fremdländische Bäume (Zerreiche, Roteiche). Jede Menge Bäume heute in die Erde gebracht.
Danke an die IGS Melle für den tollen Spendenlauf. Allein die Pflanzung heute wird einige Tonnen CO2 umwandeln.
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Klimaresilienz in der Stadt Melle schaffen. 🌳🌴🌱🌿🌲
Weiterer Standort für Miyawaki-Wald steht fest
Heute den letzten Tag Urlaub im Jahr, lässt sich prima für Baumpflanzungen verwenden. 400 Setzlinge kommen heute an drei Standorten im Meller Stadtteil Oldendorf in den Boden. Birken, Eschen, Weiden, Winterlinde, Ulmen, Rotbuchen…Auch einige Südländer (Roteichen, Edel-Kastanie).
Wenn die Setzlinge verpflanzt wird, dann kann endlich mal das Chaos in der Einfahrt aufgeräumt werden 😉 …aber Pflanzungen gehen nunmal vor (eine aufgeräumte Einfahrt speichert kein CO2).
Vielen Dank an die Spendenläufer*innen der IGS Melle, durch deren Spenden aktuell ganz viele Setzlinge eingepflanzt werden.
In etwa 10 Jahren werden wir jeden Baum, der nicht gepflanzt ist, schmerzlich vermissen. Wir müssen JETZT anfangen, die Stadt widerstandsfähig gegen die Klimaerwärmung zu gestalten.
Natürlich werden an allen Standorten, an denen gepflanzt wird, auch Dankeschön-Schilder (IGS Melle) aufgestellt.
Danke zudem an die Lindenschule Buer sowie die Stadt Melle, die einen weiteren Standort für einen Miyawaki-Wald genehmigt hat.
Auf öffentlichem Gelände entsteht an der Lindenschule Buer gemeinsam mit den Schüler*innen ein weiterer Miyawaki-Schnell-Wachs-Wald (wächst etwa 10 mal schneller als ein herkömmlicher Wald, ist zudem etwa 30 mal dichter). Wieder werden wir Nährstoffe aus Restprodukten der Landwirtschaft dafür abkaufen.
So entstehen Kreisläufe, die nicht nur die Städte vor Hitzephasen schützen, sondern zugleich wird durch die artenreichen Miyawakis (etwa 30 Arten werden angepflanzt) sehr viel für die Artenvielfalt geschaffen.
Und: In einem kleinen Rahmen wirken Miyawaki-Wälder wie ein Schwamm, der Starkregen abpuffert.
Mitmachen beim Pflanzen? Noch wenige Plätze frei (Die Veranstaltung in Bissendorf (Oliver Niekamp SV Wissingen z.B. ist bereits voll belegt):
Viele weitere Termine folgen dann etwa ab März. Z.B. gemeinsam mit Gabriele Mörixmann der Bau einer weiteren Trockensteinmauer.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Zu Weihnachten etwas für den Klimaschutz spenden?
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz
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