Man kann die Uhr danach stellen. Sobald es längere Zeit nass und kalt ist fangen die Probleme an. 🧐☹️😔😟
Dieses Mal bei Ziege „Neptun“. Sie hat das immer im Spätherbst/Winter mal wieder, dass sie dann schwer humpelt und sich nicht gerne bewegt.
Am Abend also ihren Stall noch einmal mit Extra-Dick-Stroh versehen, die Hufe geschnitten und diese mit einem Antibiotikum (Spray) behandelt.
In 2-3 Tagen ist sie wieder fit 🙂
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Weihnachtsspenden für unseren Gnadenhof:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Heute gemeinsam in einer Kleingruppe in Hasbergen gewerkelt und ein weiteres Biotop gegen das Artensterben und die Klimaerwärmung geschaffen. 🙂🤝🥳😎🐛🦋🐞🐜🐝🦎
Vielen Dank an Rolf und Frank für die tatkräftige Unterstützung.
Auf einer Fläche am „Westruper Esch“ eine bestehende Streuobstwiese in kleinem Maße ausgebaut.
Insbesondere aber viele viele Setzlinge für eine CO2-umwandelnde Vogel- und Insektenschutzhecke gepflanzt.
Wolliger Schneeball, Kreuzdorn, Weissdorn, Faulbaum, Pfaffenhütchen und die Purpur-Weide…Die Pflanzung heute dürfte ca. 200 Kilogramm CO2 im Jahr umwandeln.
Zudem heute 100 Meter Schutzzaun gegen Rehverbiss gezogen.
Hier entsteht ein großartiges Biotop.
Eine Streuobstwiese ist schon da, eine weitere Vogelschutzhecke auch bald, eine Blühwiese ist bereits vorhanden und wird nächstes Jahr noch ausgebaut.
Und eine 15 Meter lange Trockensteinmauer folgt noch. Es ist die Vielzahl kleiner Taten, die GROSSES ermöglicht. Insekten, Vögel, viele andere Kleintiere werden sich freuen 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Tja, nun ist es soweit. Die letzten zwei Tieraufnahmen auf dem Gnadenhof Brödel (und das Wildschwein Lisa soll hier noch einziehen, das ist jedoch abhängig von den Veterinärämtern). 🥰😍🙂
Ein bisschen ist es ja schon ein komisches Gefühl, jedoch absolut alternativlos.
Als Gnadenhofbetreiber sagt man sehr schnell „Ja“, wenn es um Notfälle oder Aufnahmen geht, häufig sind Gnadenhöfe die allerletzte Chance für Tiere.
Ehe man sich versieht, so ganz langsam und schleichend, stellt man dann jedoch fest: „Oh wei, das ist ja doch ganz schön viel geworden. Und dann noch die Naturschutzprojekte und der normale Job.“
Dann ist es Zeit zu handeln, damit man allen Tieren gerecht werden kann. Somit: Wir nehmen keine Tiere mehr auf.
Und trotzdem: 10-15 Jahre wird es uns ganz sicher noch geben. Solange lebt die Chaosbande hier ja schließlich noch.
Heute sind die Ostfriesischen Milchschafe „Sally“ und „Fleckchen“ hier eingezogen. Sally hat schlimmen Lippengrind, der trotz unterschiedlicher Behandlungen
bislang noch nicht verschwunden ist. Wäre sie bei Ebay-Kleinanzeigen (oder ähnlich) reingesetzt worden wäre das ihr Todesurteil gewesen.
Die beiden Damen leben bereits ihr gesamtes Leben zusammen, sind sehr zahm und etwa 10 Jahre alt.
Glücklich blökend hoppeln sie über die Wiese: „Was haben wir Schwein gehabt!!“ (und das als Schaf ;-))
Wer eine Patenschaft übernehmen möchte: Gerne melden :-).
Auch unsere Meerschweinchen haben es sich behaglich eingerichtet. Auf dem Bild: der einäugige „Indiana Jones“, lebt nun auch schon etliche Jahre bei uns.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Für Weihnachtsspenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Puhh…heute am späten Abend wurden endlich alle Ställe (insbesondere für die Hühner) wintersicher geschaffen. 🥰🥰☃️🌬💨💧💦☔️
Und auch den Ziegen „Max“ und „Moritz“ geht es gut, sie haben die Kastration gut überstanden.
Der Fahrplan ist klar: Weihnachten (und natürlich auch sonst) sollen sich hier alle 150 Tiere wohlfühlen,
warm, trocken und sicher!
Den ersten Sturm Mitte der Woche haben wir alle gut überstanden. Jetzt kann uns nichts mehr schrecken!
Ein bisschen Wehmut ist dabei. Morgen nehmen wir die letzten beiden Wiederkäuer in der Geschichte des Gnadenhofes Brödel auf. Zwei kleine Schafe.
Eines der Schafe hat schlimmen „Lippengrind“ (wurde schon mehrfach mit Antibiotika & Co. behandelt). Irgendwie kriegen wir das in den Griff – hoffentlich.
„Lippengrind“ ist bei Schafen, die z.B. bei Ebay-Kleinanzeigen vermittelt werden, fast immer ein Todesurteil.
Für die Zucht nicht geeignet und ein Erreger für die gesamte Herde. Das Schaf selber jedoch kann da auch nichts für. Die beiden kommen morgen in Quarantäne – eine Lösung finden wir!
Trotzdem mussten wir dieses Jahr feststellen:
Die Mehrfachbelastungen durch normalen Job, Gnadenhof und „500 AKA“ sind nicht mehr stemmbar, das ist der Grund, warum wir keine Tiere mehr aufnehmen (ausser hoffentlich das Wildschwein Liza).
Die Gefahr irgendwann selber (inklusive Tiere) „auf der Strecke“ zu bleiben, ist zu groß!
Bevor das passiert reduzieren wir (auf klassische Art und Weise; Tiere bleiben, und versterben irgendwann auf natürliche Art und Weise).
Wir brauchen MEHR Tier-, Klima- und Artenschutzgruppen.
Die jetzigen Tierchen jedoch sind happy. Die Ziegen versuchen immer mal wieder Körnchen aus dem Hühnerstall zu klauen. Die Hühner nehmen es mit Gelassenheit wahr :-).
2022 kann kommen.
Hufe schneiden für die Ponys – sollen ja Weihnachten auch alle schöne Füße unter den Tannenbaum strecken. 🥰🎄🎄🎄🐴🐴🐴
„Fight Club“ mit Pony Luke – Blaue Flecken für alle Beteiligten. Kung-Fu in Melle-Oldendorf.
Vielen Dank an unseren Hufschmied Nino Niño Escher (https://www.hufbeschlag-ninoescher.de/). Ein großes Glück für den Gnadenhof, dass wir Nino haben. Ein absoluter Vollprofi!
Mehrfach im Jahr sind unsere Pferdchen bei ihm in Behandlung.
Unsere Ponys Nika und Chayenne kennen ihn schon seit 2017. Bereitwillig strecken sie ihm jedes Mal ihre Hufe entgegen.
„Einmal Maniküre bitte“. Fröhlich flöten sie vor sich hin, zeigen sich gegenseitig ihre Treter und sind glücklich, danach wieder unbeschwert über die Wiese galoppieren zu können.
Chayenne: „Oh Nika, wuuunderschön, wie Deine Hufe aussehen…ohhh, wie schöööönnn“. Und Nika: „Danke sehr, aber Deine Füße erst. Wie Du galant damit über die Wiese schreitest. Ach, herrlich…..!“.
Für Ponys und Pferde sind regelmässige Hufbehandlungen absolut überlebenswichtig.
Eine Vernachlässigung der Hufpflege kann in einer fürchterlichen Tragödie enden.
Auch die Senioren „Philipp“ und „Luke“ wurden heute behandelt.
Bei Philipp: Kein Problem! Für die Weihnachtsbaumbescherung hat er nun perfekte Unterläufe. Immer wieder neugierig von Kumpel Luke betrachtet und begleitet, nach dem Motto: „Ich bin bei Dir, ist schon nicht so schlimm!“.
Anders jedoch bei Pony Luke: Bisse, Tretereien, Blaue Flecken bei allen Beteiligten. Irgendwann musste die Inneneinrichtung des Stalles dran glauben, erst unfreiwillig, dann freiwillig,
auch weil die Gefahr bestand, dass er sich daran verletzen könnte.
Schlussendlich musste nach 1,5 Hufen abgebrochen werden. Die Gefahr für alle Anwesenden, inklusive Luke selber, war einfach zu groß.
Ist schon ein komisches Gefühl, wenn man plötzlich, einfach mal so, an die Wand geklatscht wird (ein Sturzhelm hilft dann doch sehr).
Doch keine Sorge, Kumpel! Wir lassen Dich nicht hängen! Deine Hufe brauchen zwingend und unbedingt eine Behandlung, und wir finden eine Lösung.
Unter dem Weihnachtsbaum wirst auch Du schöne Beinchen haben und dann gemütlich mit Deinen Ziegenkumpels und Freund Philipp Weihnachten feiern.
Nächste Woche versuchen wir mit einer Tierärztin für eine Beruhigung zu sorgen und anschließend wird Nino in weniger gefährlicher Kung-Fu-Atmosphäre das Pferd behandeln.
Letztlich ist es doch so: Das Leben wird eigentlich immer erst bei Herausforderungen interessant. 😉
Zu Weihnachten etwas an einen Gnadenhof in der Region spenden?
Oder für ein Klima- und Artenschutzprojekt im Landkreis Osnabrück? Das geht hier 🥰🥰😍🙂🙃🤝🤝👍☃️🌬☔️🌠🌠🌠
Auf dem Gnadenhof Brödel (http://gnadenhof-broedel.de) in Melle leben etwa 150 Tiere, „die keiner mehr haben wollte“, an unterschiedlichen Standorten, darunter etwa 40 Ziegen und Schafe, Ponys, Schweine, Hühner, Enten, Gänse, Kaninchen und Meerschweinchen. Die Tiere können hier so alt werden, wie sie möchten und werden von uns versorgt und gepflegt. Wir freuen uns immer über Spenden (eine Spendenbestätigung wird natürlich zugeschickt),
um davon z.B. Futter- und Tierarztkosten zu bezahlen, Ställe auszubessern und Flächen zu pachten: https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Innerhalb des Projektes „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück.
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.“
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
…werden innerhalb des Landkreises Osnabrück Blüh- und Streuobstwiesen angelegt, Klimaschutzaufforstungen getätigt und sog. „Tiny forests“ geschaffen, Trockensteinmauern gebaut und Feuchtbiotope erstellt. 🦋🦋🐛🐝🦉🦇
Das Projekt ist ein Mitmachprojekt. Seit April 2021 haben sich hier bislang 544 Personen beteiligt. Und 2022 wollen wir die „1000 Personen“-Grenze „knacken“…
Es ist rattenkalt draussen. Morgens und Abends bekommen alle Tiere eine Extra-Ration Kraft- und Mineralfutter. 😊🍲🍲🍯🍯🥜🌰
Andrang und Freude sind jedesmal riesig, teilweise muss man aufpassen nicht umgerannt zu werden, insbesondere Pony „Luke“ und „Phillip“ kennen da kein Pardon 🙂
Es ist schön zu sehen, wie sich die beiden alten Herren angefreundet haben, das hat wirklich toll geklappt. 😍🥰
Morgen kommt erstmalig der Hufschmied.
Bei den Kraftfutter-Verteilungen muss man immer etwas aufpassen.
Natürlich werden von hier „schwache Tiere“ ggf. separiert (z.B. die Ziegen „Karamba“ und „Apollon“), damit auch diese ihre Ration erhalten – so kommen wir alle gemeinsam durch den Winter.
Vielen Dank an das Unternehmen „Häcker Küchen GmbH & Co. KG“ für eine hohe Spende 🙂 😊😀🐞🕷🐜🦋🐛🐝
Das Geld werden wir komplett für den Artenschutz in der Region einsetzen.
Konkret: Alle in diesem Jahr geschaffenen Trockensteinmauern (etwa 200 Meter) werden im nächsten Frühjahr mit unterschiedlichen „Trockensteinmauer-Pflanzen“ besiedelt.
Z.B. Blaukissen, Phlox, Mauerpfeffer…nicht nur ein Hochgenuss für ganz viele Insekten, auch ein echter Hingucker und Augenschmauss für viele Menschen. So freuen sich alle 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Der Endspurt im Dezember…und dann ist 2021 wirklich einiges Tolles auf lokaler und sub-regionaler Ebene in diesem Jahr geschaffen worden! 😊👣🐜🕷🌳🌴🎄🌲🌴🌱🌿
Zumindest was, was „kleine Zusammenhänge“ eben leisten können.
Z.B. gibt es noch eine Baumpflanzung (in Melle/Wellingholzhausen) am Samstag, 11. Dezember.. 11.00 Uhr bis 13.30 Uhr.
Vessendorfer Straße 71.
Mehrere Tausend m² werden artenreich aufgeforstet. Mal einen Vormittag im Wald arbeiten und etwas Tolles gegen die Klimaerwärmung schaffen!
Teilnehmer*innen-Zwischenstand des 500 AKA-Projektes:
Melle: 367 Personen
Hilter: 40 Personen
Ostercappeln/Venne: 102 Personen
Osnabrück: 35 Personen
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Das vorgezogene Weihnachtswunder 🙂 🥰☃️☃️✨✨🌟🌟
Draussen stürmt es, es ist kalt und nass. Und doch ist für die Ziegen „Max“ und „Moritz“ (sie haben beide schon Paten)
heute ein schöner Tag. Sie gehören zu den letzten Tieren, die wir noch aufnehmen (die Zusage wurde schon vor einigen Wochen gegeben).
Sie haben großes Glück und müssen nicht geschlachtet werden. Die beiden sind Kumpels und haben nun die Möglichkeit, zusammen weiterzuleben.
Von den Vorbesitzern wurden sie heute noch zu einem Tierarzt gebracht, der sie kastriert hat.
Sie sind beide noch ganz benommen (wurden hier auf Schubkarren angeliefert) und schlafen sich jetzt in einem Wetter-Schutz-Container auf muckeligem Stroh im Winter-Quartier „Am Wulberg“ erst einmal aus.
Herzlich willkommen ihr zwei.
Es sind seltene „Thüringer Waldziegen“. Sehr sehr schön, und werden helfen zahlreiche Blühwiesen insektenschonend zu pflegen.
Sie sind beide etwa 2,5 Jahre alt, heisst: Da hier alle Tiere bis an ihr Lebensende verbleiben wird es den Gnadenhof sicherlich noch mindestens 12,5 Jahre geben 🙂
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