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Allgemein
Weiteres Feuchtbiotop vor der Vollendung
Geschrieben:

Danke an Daniela Bischoff und Dennis Mitchell (von der UWB aus Bissendorf), mit denen heute gemeinsam tatkärftig am Feuchtbiotop Melle – Bad Essener Straße gewerkelt wurde. 😊😀

Noch ein Termin, dann ist es fertig! 20 Tonnen Lehm (wir nennen ihn den Karamell-Muffin (siehe Bild) sind fast komplett verschippt.
Und dann ist tatsächlich die erste Multi-Biotop-Fläche (Feuchtbiotop, Vogelschutzhecke, Trockenmauer, Blühwiese UND Streuobstwiese)
geschafft. Ein Meilenstein!
Bald folgen die Teichpflanzen, damit sich auch ein erstklassiges Stillgewässer mit hohem Sauerstoffanteil entwickelt.

Richtig gut ist es immer wieder, wenn Menschen aus Nachbargemeinden Aktionen unterstützen.
Mal sind Leute aus Melle in Ostercappeln, mal Menschen aus Bissendorf
in Melle dabei, mal Menschen aus Osnabrück in Bissendorf…und so weiter und so weiter.
Bei den 500 AKA-Aktionen hatten wir sogar schon Teilnehmer aus dem Ruhrgebiet oder aus Hannover.

Ein ziemlich cooler Käfer (siehe Bild) sowie die Hunde Tilda und Emma waren heute auch dabei.

Eine der nächsten Mitmachaktionen findet in Bissendorf statt:
Samstag, 23.4 Bissendorf/Wissingen, gemeinsam mit dem SV 28 Wissingen und der Gemeinde Bissendorf, Blühwiesenanlage + Aufbau einer TrockensteinmauerSamstag, 23.4. Bissendorf/Wissingen. 10.30-13.00 Uhr, Sportplatz SV 28 Wissingen, Blühwiesenanlage + Aufbau einer Trockensteinmauer

Bitte hier anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-23-4-bissendorf-wissingen-gemeinsam-mit-dem-sv-wissingen-08-und-der-gemeinde-bissendorf-bluehwiesenanlage-aufbau-einer-trockensteinmauer/
Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Der Film zur tollen Aktion bei IKEA-Osnabrück :-)
Geschrieben:

Sehr schön! IKEA aus Osnabrück zeigt, wie es auch gehen kann.
Aktion für Artenvielfalt und Klimaschutz. Das war ein richtig toller Tag heute 🙂
Die Hasepost verortet die Aktion völlig zu Recht als „gute Nachricht des Tages“:

https://www.hasepost.de/gute-nachricht-des-tages-osnabruecker-ikea-baut-trockensteinmauer-und-spendet-fuer-jugend-und-umwelthilfe-301904/
Der Film zur Aktion ist jetzt auf YouTube einsehbar:

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Tolle Aktion für Artenvielfalt und Klimaschutz bei IKEA Osnabrück
Geschrieben:

Heute eine Trockensteinmauer bei IKEA Osnabrück gebaut. Was für ein toller Tag! 45 Menschen waren dabei…
Hohe Spende für den Arten- und Klimaschutz in der Region erhalten
Danke an das Unternehmen IKEA für die tolle Initiative und ein sehr sehr hohes Engagement, den Verein „per se! e.V. Verein Sozialer Dienste“, den „Hort vor Ort“
sowie das Unternehmen „Flaspöhler Garten- und Landschaftspflege“.

Große Klasse! IKEA Osnabrück gestaltet seit einiger Zeit sein Firmengelände zielgerichtet für eine hohe Artenvielfalt und eine Wappnung gegen die Klimaerwärmung um.
Eine Fassadenbegrünung existiert bereits, Blühareale, eine CO2-bindende Vogelschutzhecke, eine große Totholzhecke…
Heute wurde gemeinsam eine 15 Meter lange Trockensteinmauer erstellt (12 Tonnen
Piesberger Bruchstein, 8 Tonnen Mineralgemisch).

Die Kinder des Vereins „per se! e.V. Verein Sozialer Dienste“ und des „Hortes vor Ort“ waren begeistert dabei.
Stein auf Stein schichten, vieles dabei über den Nutzen einer solchen Mauer erfahren, Pflanzen einsetzen.
Zudem brachten sie eine große Anzahl selbst gefertigter Nisthilfen mit. So sieht aktive Umweltbildung aus 🙂
45 Personen haben sich beteiligt, viele Azubis von IKEA z.B., und jede Menge Presse war vor Ort.
Es ist wichtig, Inhalte des Arten- und Klimaschutzes in die Medien zu tragen.

IKEA hatte heute extra ein Schutzzelt gegen den Regen aufgebaut, Arbeitswerkzeuge bereitgestellt, Verpflegung für alle geleistet.
Vorbildfunktion!

Sehr beeindruckend: Die tolle Verpflegung war ausschließlich pflanzlich (vegan).
Und super lecker war es.

Vor wenigen Tagen ist der 3 Teil des Berichtes des Weltklimarates publiziert worden:
https://www.de-ipcc.de/355.php

Klar beschrieben steht dort: Es bleiben nur noch wenige Jahre, um die CO2-Emissionen massiv zu senken.
Schaffen wir es nicht, dann ist es zu spät, dann beginnt die „Kipp-Kaskade“.
Durch unsere Ernährung können wir viel dazu beitragen.
Einige Beispiele für CO2-Äquivalenzwerte:

Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr hohen CO2-Äquivalenzwerten:

1 Kg Butter: Erzeugt etwa 24 Kilogramm CO2-Äquivalente

1 Kg Rindfleisch: Erzeugt etwa 13 Kilogramm CO2-Äquivalente

1 Kg Käse: Erzeugt etwa 8 Kilogramm CO2-Äquivalente

1 Kg Schweinefleisch/Hühnerfleisch: Ca. 3,3 Kilogramm CO2-Äquivalente

Einige Beispiele für Lebensmittel mit sehr geringen CO2-Äquivalenzwerten:

1 Kg Margarine: Erzeugt etwa 1,3 Kilogramm CO2-Äquivalente

1 Kg Kartoffeln: Erzeugt etwa 0,13 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (130 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich weniger)

1 Kg Tomaten: Erzeugt etwa 0,09 (!!) Kilogramm CO2-Äquivalente (90 Gramm) (im Bio-Anbau sogar noch deutlich! weniger (30 Gramm)!)

Interessant vielleicht auch: Ein Mensch, der sehr viel Fleisch verzehrt, könnte
bei einer massiven Umstellung auf rein pflanzliche Produkte, 2 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
Natürlich muss und soll jedEr selbst entscheiden, in welcher graduellen Ausprägung etwaige Änderungen stattfinden.

IKEA ist heute mit sehr sehr gutem Beispiel vorangegangen.
Die immer komplexer werdende Biotopvernetzung dort auf dem Gelände stärkt zudem die Resilienz vieler Arten gegen die steigenden Temperaturen.
Im Bericht des Weltklimarates (Teil 2, Februar 2022)
https://www.de-ipcc.de/354.php wird auf die immense Bedeutung intakter Ökosysteme hingewiesen, um die Folgen der Klimaerwärmung mindern zu können.

Interesant auch: Wenn die Umgestaltung des Geländes final vollendet ist, werden Hinweiskarten auf Schautafeln erstellt („was befindet sich wo?“).
So kann sich jeder Mensch hier Anregungen für den eigenen Garten holen.

Zudem hat das Unternehmen den Verein „per se! e.V. Verein Sozialer Dienste“ mit einer Spende in Höhe von 5000 Euro für das „grüne Klassenzimmer“ bedacht.
Ebenfalls 5000 Euro haben wir, die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe, für weitere Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt und zur Eindämmung des Klimawandels in der Region erhalten.
Vielen vielen Dank dafür 🙂

Ein Film zur heutigen Aktion folgt am späten Abend…
Genau so geht es!
Gemeinsam die eigene lokale Umgebung für Artenvielfalt und Klimaschutz umgestalten.

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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Blühwiese 230 + Biotopvernetzung in Niedersachsen (wir haben da mal was vorbereitet)
Geschrieben:

Heute Blühwiese Nummer 230 in Melle-Buer angelegt (Straße: Sunderbrook). 😀🐝🐛🦋🐌🐞
Danke an die Katholische Jugendhilfe Don Bosco

Und: Umweltminister Lies weist auf wichtige Funktion der Biotopvernetzung hin. Wir hätten da schon mal etwas, das man in Niedersachsen präsentieren kann…🥳🥳😉

Hat Spaß gemacht heute. Gemeinsam mit einem Träger der Jugendhilfe und etlichen Aktiven die nächste Blühwiese in Melle-Buer geschaffen.Auf der Karte sieht man: Die Vernetzung wächst und wächst…

Die Jugendhilfe hat hier schon ein kleines Paradies geschaffen. Eine Benjeshecke, Totholz, viele Rückzugsorte für viele Arten, und jetzt auch eine Blühwiese. Eigentlich lasse ich Kinder niemals an die Fräse ran, aber heute war der Betreuungsschlüssel ganz gut. Leuchtende Augen, als einige Kids sich an dem Gerät versuchen konnten. In 12 Wochen blüht es hier in allen Farben.

Der Niedersächsische Umweltminister Lies hat heute noch einmal vehement auf die Bedeutung einer Biotopvernetzung, auch für den Klimaschutz, hingewiesen.

Eine Biotopvernetzung hat 2 sehr starke Wirkpunkte: Sie ermöglicht einen genetischen Austausch von bedrohten Arten, der maßgeblich für eine Verbreitung ist. Kein großer Genpool = Inseleffekte, Verarmung, Gefahr gegenüber von Krankheitserregern. Schon Charles Darwin hat damals darüber doziert.

Der zweite Wirkungspunkt (seit Anfang März vom Weltklimarat IPCC veröffentlicht): Gesunde Ökosysteme sind maßgeblich für einen Klimaschutz. Der Klimawandel hat begonnen, das Gesicht der Ökosysteme auf der ganzen Welt zu verändern und zwar schneller, als es Ökologen vorausgesagt haben: Ganze Wälder sterben aufgrund von Dürren, Bränden oder Insektenbefall ab. Erst jetzt, da erste Ökosysteme kippen, erkennt man, was man an ihnen hat. Ohne die Natur, so die Botschaft des Weltklimaberichts, können wir es nicht mehr schaffen, den Klimawandel in den Griff zu kriegen. Ökosysteme speichern riesige Mengen an CO2 – in den Ozeanen, im Boden und der Vegetation. Diese Fähigkeit nimmt allerdings im Zuge des Klimawandels mancherorts schon ab.
Ohne widerstandsfähige Ökosysteme dürfte es schwerfallen, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen.
Selbst in Städten lässt sich der Natur helfen, damit sie uns hilft: Parks, Stadtbäume, begrünte Dächer und Fassaden sowie innerstädtische Naturschutzinseln und Feuchtgebiete schützen vor Überschwemmungen, indem sie Wasser aufsaugen, und schaffen ein kühleres Mikroklima.
Und das kann in Städten, die sich im Vergleich zu ihrem Umland unverhältnismäßig stark aufheizen, Tausende Menschenleben retten.

Ja, und vorgestern ist Teil 3 des Weltklimaberichtes erschienen. Die Wissenschaftler*innen (Arbeitsgruppe 3) sagen klar und deutlich: Noch maximal 7-10 Jahre haben wir für eine Trendwende.
So langsam fängt es an: Der Arsch geht auf (nicht mehr vorhandenes) Grundeis. Wer jetzt nicht handelt, der wird es vermutlich nie tun. Biotopvernetzung? Schon mal irgendwo gehört…
Wir haben da mal etwas vorbereitet. Siehe z.B. das Projekt „Meller Biotopverbund“

https://biotopverbund-melle.de/

https://biotopverbund-melle.de/mitmachen/

https://biotopverbund-melle.de/kataster/

Oder den stetig anwachsenden Blühwiesenkorridor im südlichen Landkreis (siehe Bilder), oder auch hier:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=929867&mlon=6835712&zoom=12
Tja, und wir möchten unsere Klima- und Artenschutzarbeiten gerne fortsetzen.

Das geht aber nur durch Geld für Saatgut, Setzlinge, Sprit, Schutzäune, Steine, Ton, Lehm & Co.
Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):
Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Endlich sagts mal einer: Biotopvernetzung ist wichtig
Geschrieben:

Bau einer Trockensteinmauer und Anlage einer Blühwiese in Bissendorf 😊🦎🐌🦋🐛🐝
Danke an den SV 28 Wissingen e.V. (Rolf Niekamp, Oliver Niekamp SV Wissingen ) sowie an den Bürgermeister Guido Halfter.

Etliche Tonnen Steine und Mineralschotter für den Bau einer Trockensteinmauer sind nach Bissendorf-Wissingen geliefert worden.
Danke an das Unternehmen Containertransporte Wesseler GmbH.

Der SV Wissingen sowie die Gemeinde Bissendorf (nachdrücklich unterstützt durch Guido Halfter) werden immer mehr zu Antreibern
für Artenvielfalt und Klimaschutz. Das ist herausragendes Engagement!

Samstag, 23.4., 10.30-13.00 Uhr: Mitmachen und anmelden:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-23-4-bissendorf-wissingen-gemeinsam-mit-dem-sv-wissingen-08-und-der-gemeinde-bissendorf-bluehwiesenanlage-aufbau-einer-trockensteinmauer/
Mit BIO-Drinks + Bio-Essen (gemäß „500 AKA“-Richtlinie ohne Tierprodukte, um die CO2-Äquivalenzwerte gering zu halten)

Der Niedersächsische Umweltminister Lies hat heute noch einmal vehement auf die Bedeutung einer Biotopvernetzung, auch für den Klimaschutz,
hingewiesen.

Eine Biotopvernetzung hat 2 sehr starke Wirkpunkte: Sie ermöglicht einen genetischen Austausch von bedrohten Arten, der maßgeblich
für eine Verbreitung ist. Kein großer Genpool = Inseleffekte, Verarmung, Gefahr gegenüber von Krankheitserregern.
Schon Charles Darwin hat damals darüber doziert.

Bissendorf ist übrigens, siehe Blühwiesenvernetzungskart und „Blühwiesenliga“ in Bezug auf eine Blühwiesenvernetzung im Bundesweiten Vergleich sehr gut aufgestellt:
http://bluehwiesenliga.de
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12
Der zweite Wirkungspunkt (seit Anfang März vom Weltklimarat IPCC veröffentlicht):

Gesunde Ökosysteme sind maßgeblich für einen Klimaschutz. Der Klimawandel hat begonnen, das Gesicht der Ökosysteme
auf der ganzen Welt zu verändern und zwar schneller, als es Ökologen vorausgesagt haben: Ganze Wälder sterben aufgrund
von Dürren, Bränden oder Insektenbefall ab. Erst jetzt, da erste Ökosysteme kippen, erkennt man,
was man an ihnen hat. Ohne die Natur, so die Botschaft des Weltklimaberichts, können wir es nicht mehr schaffen,
den Klimawandel in den Griff zu kriegen. Ökosysteme speichern riesige Mengen an CO2 – in den Ozeanen, im Boden
und der Vegetation. Diese Fähigkeit nimmt allerdings im Zuge des Klimawandels mancherorts schon ab.

Ohne widerstandsfähige Ökosysteme dürfte es schwerfallen, uns an die Folgen des Klimawandels anzupassen.
Selbst in Städten lässt sich der Natur helfen, damit sie uns hilft: Parks, Stadtbäume, begrünte Dächer
und Fassaden sowie innerstädtische Naturschutzinseln und Feuchtgebiete schützen vor Überschwemmungen,
indem sie Wasser aufsaugen, und schaffen ein kühleres Mikroklima.
Und das kann in Städten, die sich im Vergleich zu ihrem Umland unverhältnismäßig stark aufheizen, Tausende Menschenleben retten.“

Ja, und vorgestern ist Teil 3 des Weltklimaberichtes erschienen. Die Wissenschaftler*innen (Arbeitsgruppe 3)
sagen klar und deutlich: Noch maximal 7-10 Jahre haben wir für eine Trendwende.
So langsam fängt es an: Der Arsch geht auf (nicht mehr vorhandenes) Grundeis.
Wer jetzt nicht handelt, der wird es vermutlich nie tun.

Tja, und wir möchten unsere Klima- und Artenschutzarbeiten gerne fortsetzen.
Das geht aber nur durch Geld für Saatgut, Setzlinge, Sprit, Schutzäune, Steine, Ton, Lehm & Co.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Nächste Mitmachaktion für die Artenvielfalt in Vorbereitung.
Geschrieben:

Nächste Mitmachaktion für die Artenvielfalt in Vorbereitung. 🙂😊😃🦋🐛🐝🐌🐞
Samstag, 16.4. (Ostersamstag), 11.00-14.00 Uhr
Georgsmarienhütte | Osnabrück (Sutthausen) | Hasbergen
Straßenecke (Westruper Esch/Mühlenweg), auch für Familien mit Kindern geeignet
Bau einer Trockensteinmauer, Anlage einer Blühwiese für die Insektenvielfalt

Zur Anmeldung:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/samstag-16-4-gmhuette-osnabrueck-bluehwiesenanlage-aufbau-einer-trockensteinmauer/
Heute wurden die Trockensteinge geliefert. Hat ertklassig geklappt. :-). Danke an alle Beteiligten.
Die Fläche dort wurde von lieben Naturschützern in den letzten Jahren massiv artenreicher gestaltet.
Etliche Bäume wachsen dort, eine Streuobstwiese, Heckenpflanzen…
Viele Radfahrer fahren dort vorbei und halten sogar zuweilen an, um über das zu staunen, was dort schon wächst und gedeiht. Ein kleines Paradies.😃🦋🐛🐝🐌🐞

Am 16.4. wird gemeinsam mit allen Menschen, die Lust haben, eine tolle Trockensteinmauer dort gebaut.
Verschiedene Schneckenarten, Reptilien (z.B. die Zauneidechse), Amphibien, viele Insekten, sogar einige Vogelarten profitieren davon.
Und gemeinschaftlich wird eine tolle Blühwiese auf etwa 300 m² geschaffen.

Nach getaner Arbeit gibt es natürlich auch etwas zu Essen und zu Trinken, ausschließlich BIO-Lebensmittel, ohne Tierprodukte, um die CO2-Äquivalenzwerte gering zu halten…

Wer einen Film sehen möchte, wie das in der Praxis abläuft:
https://www.youtube.com/watch?v=ckBuDxIBS-I

Zur Anmeldung:

Samstag, 16.4. Georgsmarienhütte/Osnabrück, Blühwiesenanlage + Aufbau einer Trockensteinmauer

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

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Die nächste Trockensteinmauer ist in Vorbereitung (Melle, Gelbe Riede/Lerchenweg)
Geschrieben:

Die nächste Trockensteinmauer ist in Vorbereitung (Melle, Gelbe Riede/Lerchenweg) 😊 #

12 Tonnen Bruchsteine sind heute früh geliefert worden. Danke für die millimetergenaue Arbeit 🙂 Auf der Fläche befindet sich bereits ein Blühstreifen, eine Vogelschutzhecke und eine Streuobstwiese.

Die Wiese wurde letztes Jahr gemäht und ausgemagert, die Obstbäume wurden im Februar beschnitten. Es kann also losgehen. Und wie man sieht: Viele Bäume und Heckensetzlinge treiben aus…Hier entsteht eines der wunderbaren Multiplex-Biotope.

Und auch hier spielt Vernetzung eine wichtige Rolle. In 350 Meter Entfernung befindet sich eine Fläche der Firma „Thomas Philipps“. Hier wurde letztes Jahr eine Trockensteinmauer errichtet, eine Totholzhecke ist vorhanden und eine tolle Blühwiese, basierend auf der „Osnabrücker Mischung“. Durch die räumliche Verdichtung gezielt angelegter Naturschutzstrukturen können wir Teile der Artenvielfalt zurück holen.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können:
Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit): Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
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Allgemein
Genug gesabbelt! Los gehts!
Geschrieben:

Heute war Mega-Rödeltag für die Artenvielfalt (Teil 4 von 4) 🙂😃😊

Vielen Dank an die Firma „IKEA“ aus Osnabrück und die Marketingleiterin Katrin.
Vielen Dank an Gabriele Mörixmann (Aktivstall für Schweine) (Bau einer Trockensteinmauer am Tag des offenen Hofes, gemeinsam mit vielen Landwirten/innen).
Vielen Dank an den SV 28 Wissingen aus Bissendorf (Rolf Niekamp, Oliver Niekamp SV Wissingen ) sowie die Gemeinde Bissendorf (Guido Halfter).
Vielen Dank an das Unternehmen Containertransporte Wesseler GmbH aus Melle/Gesmold.

Genau DAS ! ist es! Gemeinsames Engagement gegen das Artensterben. Heute war ein ausgezeichneter Tag!

Zig Tonnen Trockensteine und Schotter für weitere wertvolle Refugien für viele bedrohte Arten wurden heute angeliefert.

Es zählt im Arten- und Klimaschutz insbesondere diese Mentalität: Handeln! Anpacken! Loslegen!
Geredet wurde viel zu viel…diese Zeit ist vorbei…Wir haben NULL Zeit mehr, es zählt nur noch Handeln!
Danke an die Menschen, die diesen Weg mitgehen…

Verschiedene Mitmachaktionen zum Anmelden findet Ihr hier:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können: Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):

Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).
1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“: https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen

2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“ https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden: https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz

Allgemein
Blühwiese 230, Melle-Gerden
Geschrieben:

Urlaub! Heute war Mega-Rödeltag für die Artenvielfalt (Teil 3 von 4)
Blühwiese 230 (dieses Mal in Melle-Gerden)…🙂🙃🦋🐌🐞🐛🐝
Danke an Familie Arensmann und die vielen Menschen, die sich im Rahmen von Mitmachaktionen des Projektes „500 AKA“ beteiligt haben.
Hier entsteht ein Wunder!
Die Vogelschutzhecke treibt bereits aus, eine Trockensteinmauer ist bereit für eine Besiedelung vieler Arten,
eine Streuobstwiese wurde geschaffen!
Und heute noch ein 320 m² Blühstreifen (Regio-Saatgut: Blühende Landschaft Nord, Schmetterlings- und Wildbienensaum,
Osnabrücker Mischung) angelegt. Das pure Leben kündigt sich hier an.
Es dauert, bis sich Biotope entwickeln. Bei entsprechender Pflege wird man in 2-3 Jahren einen tollen Effekt sehen.

Schön auch: Am letzten Wochenende 450 Meter von hier entfernt aktiv gewesen. Dort besteht besteht z.B. eine „Alt-Streuobstwiese“
(wurde letztes Jahr durch einige Exemplare verjüngt) und eine Blühwiese.
Windverdriftung (also die Verteilung von Insekten durch den Wind) ist ein wichtiger Faktor für eine Neubesiedlung von Biotopen.
Oftmals haben wir Westwind.

So wird es also kommen:
Windstösse kegeln Insekten von der Fläche „Poggenburg“ auf die Fläche „Wittelohweg“…
Die Insekten sagen: „Alter! Geil! Was ist das denn hier???!!“

..und können langsam aber stetig Populationen erhöhen, Biotopräume besiedeln. Nach 2-3 Jahren entsteht hier ein Traum!
So funktioniert Arterhaltung. So bildet man Biotopverbünde (http://biotopverbund-melle.de).

Schön zu sehen( siehe Bilder): Die im letzten Jahr angelegte Vogelschutzhecke treibt aus, alte Obstsorten entwickeln sich, eine Trockensteinmauer
wird ein Magnet für viele Arten werden.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können:
Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):
Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“:
https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen
2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“
https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
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Blühwiese 229 (bei Thomas Philipps in Bissendorf)
Geschrieben:

Urlaub! Heute war Mega-Rödeltag für die Artenvielfalt (Teil 2 von 4). Blühwiese 229 (dieses Mal in Bissendorf) 😄🙂🙃😍🌼🌻🌞🌺🦔🐾🐾🐾🐾🐛🐝🐌🐞
Danke einmal mehr an das Unternehmen Thomas Philipps GmbH & Co. KG, das sich vehement dafür einsetzt, die Artenvielfalt im Landkreis zurück zu bringen…

Auf dem Firmengelände in Bissendorf hat die Firma etliche Flächen bereitgestellt, damit hier etwas für die biologische Viefalt getan werden kann.
Regionales Saatgut ausgesät (z.B. Blühende Landschaft Nord, und die „pure Magie“-Mischungen „Schmetterlings und Wildbienensaum“ und „Osnabrücker Mischung“, mit
vielen Arten, die auch für die hochgradig bedrohten „Spezialisten“ unter den Insekten wichtig sind…).

Sehr gut dabei: Einige Flächen sind, aufgrund ihrer Lage am Hang, sonnenexponiert. Viele Wildbienen lieben so etwas..
Die Fläche ist auch deswegen so wichtig, weil sie die Vernetzung der Blühwiesen zwischen Melle, Bissendorf und Kloster Oesede fördert.
Für den genetischen Austausch der Insekten ganz wichtig!
Und ausserdem konnte unsere Fräse „Miracolo Blu“ (das blaue Wunder) aus Italien einmal zeigen, was sie so draufhat (wurde letztes Jahr aufgrund einer hohen Spende von Thomas Philipps erworben). Hangneigung von 15 Grad? Null problemo!

Warum ist regionales Saatgut so wichtig (und Blühwiesensaatgut aus dem Baumarkt nicht so dolle)?

Es ist optimal an die Bodenverhältnisse und die Wachstumszyklen angepasst.
Ein Beispiel: Würde man Saatgut aus z.B. Nord-Polen nutzen, dann melden sich heimische Wildbienenarten:
„Hier blüht ja noch nichts! Was soll das?“ Genau, weil die Blühmischung vielleicht erst mit 2 wöchiger Verzögerung Pollen und Nektar bietet. Eine Hungersnot droht! Viele Wildbienenarten sterben, weil sie, aus dem Ei gekrabbelt, einfach nichts verwertbares finden!

Oder Saatgut aus Bulgarien:
Die Wildbiene: „Alles schon verblüht, ich brauche aber noch 3 Wochen Pollen und Nektar für meine Nachzucht…“ Daraus wird dann leider wohl nichts…

Deswegen: Regio-Saatgut.
Und auch: Der Genpool (Flora) in genetisch immer ärmer werdenden Landschaften wird durch Regio-Saatgut massiv gefördert.

Vor 10 Jahren waren viele Firmenflächen noch steriler als der Wartesaal eines Krankenhauses, oder anders formuliert:
Biologisch tot!

Ein massives Umdenken findet statt. Bei „Thomas Philipps“ nun werden viele Insekten (und alle damit verbundenen Folgenutzer) keinen Hunger haben müssen. Das ist Nachhaltigkeit! Nachhaltigkeit, die nicht nur Flora und Fauna nützt sondern insbesonderes auch uns Menschen.

Damit wir auch in Zukunft weitere Projekte gestalten können:
Bitte stimmt für unsere Projekte ab (kostet kein Geld, lediglich 30 Sekunden Zeit):
Man kann zweimal abstimmen („Fan werden“).

1. Projekt „Die Klimaerwärmung kann sich warm anziehen“:
https://www.mission-miteinander.de/projekte/die-klimaerwaermung-kann-sich-warm-anziehen
2. Projekt „500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück“
https://www.mission-miteinander.de/projekte/500-menschen-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

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