Urlaub ist was herrliches, viel mehr Zeit für Naturschutzprojekte 😍
Heute final die Fläche am Capingplatz Ludwigsee ausgemagert. Jede Saison werden hier von uns etwa 1 Tonne Biomasse aus der Fläche gezogen, das macht sich auf Dauer bemerkbar und die Fläche wird immer artenreicher. Es hat schon etwas Meditatives: Harken, harken, harken, ausatmen, Sonne genießen, Harken, Harken, Einatmen, freuen über die Vielfalt, die einen so umgebiebt. Der Duft ist herrlich, so viele Kräuter… Direkt daneben wurde als Gemeinschaftsprojekt vor 4 Jahren eine neue Streuobstwiese angelegt, die Bäume haben schon ordentlich zugelegt. 200 Meter weiter grasen einige unserer Schafe und Ziegen auf einer anderen Blühfläche. Haben sich sehr über das kräuterreiche Heu gefreut.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Besuch im Botanischen Garten Osnabrück – ein Hochgenuss 🙂
Auch (und insbesondere) für Pflanzennerds etwas Besonderes. Fröhlich mit mir selbst brabbelnd schlender ich durch den Garten: „Wo sind denn die Eichen? Mich interessieren insbesondere die Eichen in der Nordamerika-Ecke. Eichen, das ist vielleicht was Tolles!“ Bekannterweise können Pflanzen reden und antworten: „Hier, Du Flöte! Hier oben sind wir!“ Na also, geht doch!
Ich wollte mir eigentlich die Quercus coccinea (Scharlacheiche) anschauen, war total beeindruckt davon, was es da noch so gibt… 🙂
Na also. Die Vergesellschaftung der Shettys ist abgeschlossen. Hat gut geklappt 🙂 Sie sind mittlerweile in Herz und eine Seele und laufen fröhlich durch den Paddock. 🥰😍
Und Schweinchen Schnitzel erträgt die Tierarzt-Behandlungen mit Fassung. Die nächste Penicilin-Spritze gab es heute, wie gewohnt ein Schmerzmittel…und lecker lecker Porridge.
Abends wartet Schnitzi schon ungeduldig vor dem Stall: „Wann kommen die denn endlich? Ich will Banane, Nüsschen, Pfirsich, Weintrauben und Haferflocken. Wo bleiben die denn?“
Wenn der Kellner dann mit dem 4-Sterne-Essen schweissverschwitzt anrauscht, dann gibt es erstmal 15 Minuten Dauergeschmatze. Scheint ja zu schmecken und sie kommt wieder zu Kräften 🙂
Die nächste Blühwiese bearbeitet (50%-Mahd). Auf dem Hof Hagemann-Krystosek. ☺️ Und: Wichtiges Treffen für weitere Klima- und Artenschutzmaßnahmen steht an 😳
Ein schönes Gemeinschaftsprojekt (danke an Uwe Krystosek ). Nachdem die Mahd nun stattgefunden hat bleibt das Schnittgut einige Tage liegen (Ausfallen der Samen). Anschließend wird es komplett von der Fläche geharkt. Durch die Ausmagerung werden sich perspektivisch (über die Jahre) Magerarten ansiedeln können.
Die Vielfalt dort ist schon jetzt sehr schön. Pastinak, Natternkopf (sichert das Überleben der Natternkopf-Mauerbiene [Osmia adunca], ohne diese Pflanze hat diese Wildbienenart keine Chance), Hornklee, Schafgarbe, Wegwarte, z.B. Sogar eine kleine Population Blutweiderich entdeckt. Auch die Pferde findens toll.
Direkt neben der Blühwiese befindet sich eine schöne Totholzhecke und ein großer großer Miyawaki-Wald wächst heran (Tausende von Setzlingen, die hier letzten November gepflanzt wurden). So wichtig für Arten- und Klimaschutz gleichermaßen.
Zudem heute noch jede Menge Buchenholz für die Pilzzucht abgeholt. Reishi und Affenkopfpilz (Igelstachelbart) werden in einigen Wochen in das Holz „geimpft“. Auch der Klapperschwamm wird eingesetzt. Das wird eine sehr gute Ernte geben. Pilze sind eine hervorragende Variante, CO2arm etwas für die Gesundheit (Heil- und Vitalpilze) oder für den Magen (sehr lecker und vor allen Dingen sehr sehr reich an Vitamin B-Komplexen und Mineralstoffen) zu tun. Die Kklimaerwärmung ist ein Förderer des Pilzwachstums. Die Starkregen und die hohe Luftfeuchtigkeit lassen die Fruchtkörper massiv austreiben.
In 2 Wochen steht ein wichtiges Treffen mit der Naturschutzstiftung des LK Osnabrück dort an. Es geht um weitere Maßnahmen für Klima- und Artenschutz. Die Maßnahmen sollen ein Vorläufer des Klimaanpassungsgesetzes sein, https://www.bmuv.de/pressemitteilung/bundesregierung-verabschiedet-erstes-bundesweites-klimaanpassungsgesetz, welches eine Fülle von Maßnahmen auf kommunaler Ebene bedeuten wird.
Hier ist man schon weiter. Hunderte unterschiedlicher Arten können hier jetzt schon gütlich leben. Die Miyawaki-Tiny-Forest-Wäder werden nicht nur für eine Kühlung der Pferdezone sorgen sondern auch Starkregen abpuffern, CO2 aufnehmen und noch einmal Hunderten von Arten ein zu Hause bieten können. Trotz der Klimaerwärmung.
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Im Augenblick Urlaub. Das gibt die Möglichkeit viel durch Wälder und Wiesen im Landkreis zu streifen. Heute endlich entdeckt, wonach lange gesucht wurde: Die Schmetterlingstramete. 😊
Folgt man der entsprechenden Literatur, dann ist dieser Pilz ein sagenhafter (und sagenumwobener) Heilpilz. Der Pilz-Guru Paul Stamets z.B. schwört auf ihn. Unter anderem gegen „Burnout“ und Erschöpfungszustände werden ihm gute Wirkungen nachgesagt, aber nicht nur das.
Der Pilz wird jetzt getrocknet, bei 40 Grad einige Stunden im Dörrapperat. Dann wird ein Pulver aus ihm gemahlen und zudem eine Doppelextrakt-Tinktur erstellt. In 70% Alkohol einige Tage einlegen (Teil 1), und zudem mehrere Stunden kochen und köcheln lassen (Teil 2). Im Verhältnis 1:2 mixen und jeden Tag einie Teelöffel von zu sich nehmen.
Vor etlichen Wochen wurde „Alfi“ kastriert. Nun stand die Vergesellschaftung mit den anderen beiden Shetty an. Alle Beteiligten waren ganz schön aufgeregt, man eiß ja nie…
Naja, anfänglich ging es schon recht wild zu, hat sich dann aber nach einiger Zeit deutlich entspannt. 🙂 Dennoch wird die Dauervergesellschaftung in mehreren Episoden ablaufen. Vorläufig können sich die drei erstmal getrennt durch einen Zaun beschnuppern. Morgen kommt Alfi dann etwas länger zu den Damen. Insgesamt lief es aber garnicht so schlecht 🙂
Nächste Blühwiesenpflege (am Campingplatz Ludwigsee Melle/Bissendorf) 🥰 Wieder eine 50%-Sommermahd. Diese Wiese ist etwas ganz Besonderes. Sie wird schon seit 2017 betreut und hat eine tolle Entwicklung hinter sich. 😃 Zunächst war es eher eine Art „Fett-Blumenwiese“. Durch kontinuierliches Ausmagern (zumeist 2 mal im Jahr) wurden ihr mittlerweile so dermaßen viele Nährstoffe entzogen, dass sich nun auch etliche Magerarten etabliert haben. Vielen Dank insbesondere an Seppel Pabst, dem das Stück gehört und der regelmäßg tatkräftig mithilft. Seine Kunstwerke auf der Wiese zeigen den Insekten auch plastisch sehr klar, wo es sich lohnt, sesshaft zu werden.
Heute bei einem Schnellmonitoring entdeckt: Wiesen-Pippau, Johanniskraut, Rote und Weiße Lichtnelke, Leinkraut, Taubenkropf-Leimkraut, Mohn, Kornblume, Wilde Malve, Wegwarte, Labkraut, Schafskabiose, Schafgarbe (passt ja auch gut, nebenan ziehen Schafe friedlich ihre Runden), Wilde Möhre, Wiesenflockenblume, Königskerze, Rainfarn, Hornklee…..und viele viele Insekten. Und wo viele Insekten sind, da freuen sich oft auch Amphibien über genügend Nahrung. Auf 1000 m² ein aussergewöhnliches Kleinod. 🙂
Und eine kleine Population Hasenklee entdeckt (Trifolium arvense). Ein ausgezeichneter Indikator dafür, dass sich die Fläche zu einem artenreichen Magerrasen entwickelt. Davon gibt es (noch) viel zu wenige. Es ist schön zu sehen, dass man durch aktives Handeln (über die Jahre) eine Fläche in diese Richtung bringen kann. Die Vielfalt dankt es.
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Tierärztliche Intensivbehandlung für Schweinchen Schnitzel. Vielen Dank an die Tierarztpraxis Böhne (https://www.tierarztpraxis-boehne.de/). ☺️ Termin 1 hat „Schnitzi“ heute schon geschafft. Ein starkes Schmerzmittel und Penicilin gab es. Zudem erhält es jetzt auch bei der Abendfütterung noch ein Schmerzmittel. Haferflocken, Melone, Banane, sogar ein kleiner Schuss Speiseöl, damit die kleine Schweinedame wieder zu Kräften kommt.
Mittwoch steht Termin 2 an, Freitag Termin 3. Eventuell, wenn ihre Entzündung im Mundbereich abgeklungen ist, muss sie vielleicht auf den OP-Tisch. Sie erträgt das alles mit Fassung und hat einen Bärenhunger; es scheint ein großes Fest zu sein, wenn sie ihre Spezialnahrung bekommt.
Melle ist einfach eine tolle Stadt zum Leben. Warum? Vieles in der Natur ist noch herrlich intakt.
Es gibt hier sogar Dachse!! 🥰🥰🥰
Was für eine Ehre, ein solches Tier entdecken zu dürfen.
Ein kleiner Film: In den Hauptrollen „Didi Dachs“ und „Mighty Maus“—
Neulich bei der Pilzsuche in einem Wald im Meller Stadtteil Oldendorf (soll geografisch nicht näher genannt werden) Dachsspuren entdeckt.
„Da könnte man mal genauer hinschauen“, noch so gedacht, als sich plötzlich, wenige Minuten später, ein riesiges Geflecht eines Multikomplex-Dachsbaus (mindestens 20 Eingänge) offenbarte.😲
Interessant: Vor einem Eingang lagen, wild verstreut, viele Heidelbeeren, obwohl diese erst in ca. 50 Meter Entfernung wachsen.
Und siehe da: Die Wildkamera offenbarte: Kurze Zeit nach der Geisterstunde zeigte ein Dachs sein edles und selten sichtbares Antlitz.
Das erste Mal in meinem Leben so ein Tier in der Natur entdeckt. Fast schon ein magischer Augenblick.
Scheinbar teilt er sich den Bau (oder einen Teil dessen) mit einer Mäusefamilie (die offen gesagt etwas gefährlich lebt).
Dachse sind „ultraaszinierend“. Sie leben teilweise über deutlich mehr als hundert Jahre generationsübergreifend in ihren architektonisches Kunstwerken.
Wikipedia schreibt z.B.:
„Der Dachs gräbt sich im Waldboden einen Bau, der meist größer als beim Fuchs ist. Dachsbaue können Jahrzehnte alt sein und enorme Ausmaße mit mehreren Etagen annehmen. Dachse gehen gern in die Tiefe. In etwa fünf Meter Tiefe liegt der Wohnkessel, der über zahlreiche Gänge mit der Oberfläche verbunden ist. Diese Gänge dienen der Luftzufuhr und als Ein- und Ausgänge. Im Gegensatz zum Fuchs polstert der Dachs den Kessel seines Baues mit trockenem Laub, Moos oder Farnkraut aus.
Ein Dachsbau kann über sehr lange Zeit benutzt werden. Jede Generation dehnt ihn weiter aus und fügt weitere Wohnkammern hinzu. Ein in England untersuchter Dachsbau umfasste 50 Kammern und 178 Eingänge, die durch insgesamt 879 Meter Tunnel miteinander verbunden waren. In einem bei Malchin in Mecklenburg-Vorpommern untersuchten Bau wurden mindestens 13.000 Jahre alte Knochenreste gefunden.
Die Unterscheidung eines Dachsbaues von einem Fuchsbau ist insofern einfach, als sich in der Nähe von Dachsbauen regelmäßig so genannte Dachsabtritte befinden. Der Dachs setzt seinen Kot nämlich in dafür von ihm gegrabene kleine Erdlöcher. Typisch ist auch die ausgetretene Rinne (Geschleif) am Eingang zum Bau, die in einen deutlich erkennbaren Pfad (Dachs-Pass) übergeht. Nicht selten werden die Baue aber auch von Fuchs und Dachs gemeinsam bewohnt. “
Und zur Ernährung: „Im Unterschied zu anderen Mardern ist der Dachs kein ausgesprochener Fleischfresser, sondern nimmt überwiegend pflanzliche Kost zu sich, zu denen Wildobst, Wurzeln, Beerenobst, Samen und Pilze zählen. Als Allesfresser zählen jedoch auch kleine Tiere, wie Würmer, Schnecken, Kleinsäuger und Insekten, sowie Nestlinge und Eier von bodenbrütenden Vögeln, zu seinem Nahrungsspektrum.
Bei der pflanzlichen Kost, die vor allem in Sommer und Herbst eine Rolle spielt, wird das jahreszeitliche Angebot genutzt, das aus Getreide, Mais und Feldfrüchten aller Art, Obst, Beeren, Sämereien, Wurzeln und Knollen bestehen kann. Insbesondere im Mais kann Wildschaden entstehen. In Mastjahren werden Eicheln intensiv als Nahrung genutzt.
Einen großen Anteil der tierischen Nahrung machen, neben Regenwürmern, Insekten aus, wobei insbesondere die Imagines von Hautflüglern, Larven von Mai- und Mistkäfern, Nachtfaltern sowie Laufkäfer beliebt sind. Weitere Wirbellose wie Schnecken oder Muscheln spielen eine untergeordnete Rolle. Bei den Kleinsäugern sind mit einem großen Anteil vor allem Wühlmäuse vertreten. Seltener gehören Spitzmäuse, Maulwürfe oder junge Wildkaninchen zur Beute.
Als natürliche Feinde des Igels sind Dachse in der Lage, diese mit ihren Krallen aufzurollen und zu verzehren, wobei sie ihre Schnauze in die kleine Lücke an der Bauchseite des zusammengerollten Stacheligels stecken. Daher zählen sie in Mitteleuropa neben den Uhus zu deren größten Fressfeinden.
Größere Säugetiere werden allenfalls als Aas aufgenommen. Amphibien, Reptilien oder Fische sind eher Zufallsbeute, können aber auch mancherorts einen hohen Gewichtsanteil an der Nahrung ausmachen.“
Das Dachsgelände wird demnächst noch vorsichtig mit weiteren Nacht-Kameras begleitet. So etwas zu sehen ist herrlich. Es funktinoniert insbesondere in gut strukturierten, artenreichen Wäldern.
Da haben Eigentümer und Förster sehr gute Arbeit geleistet! Großes Lob – und vor allen Dingen Dank!
Beteiligen wir uns. Machen wir weiter. Geben wir nicht auf!
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Heute Besuch von „La Familia“ aus Hamburg…☺️ Die Städter sind schon so eine Sache. Der Städter an sich fährt ja den ganzen Tag, von morgens bis Abends, Auto. Wenn er müde ist, dann fährt er zu McDonalds, danach gehts in die Poofe. Morgens startet er dann wieder seine Karre, und los gehts über den Asphalt, bis tief in die Dämmerung. Dann zu „Mäckes“. Den nächsten Tag wieder das selbe. Das ganze Leben lang. Ein elendiges Hamsterrad.
Hab denen heute gezeigt, was es noch so gibt. Als die Ponys erblickt werden: „Mit was laufen die denn? Diesel? Super?“ Ich so: „Neee, das sind E-Pferde, hier auf dem Land haben wir alle E-Pferde…“
Die Lütten sind begeistert: „E-Pferde! Mama, die haben E-Pferde!!“ Danach gab es kein Halten mehr. Rauf- und Runterrenen, longieren und all das. Ein Anti-Milben-gegen-Juckreiz-Shampoo-Bad gab es auch. Alle sind zufrieden. Pony „Alfi“ wollte gerne was vom Apfelkuchen, hat dann aber immerhin eine Möhre bekommen. Fand er auch gut.
Zudem mit „La Familia“ eine Blühwiese ausgemagert. Das ganze Schnittgut muss runter, sonst hat sich das mit der Artenvielfalt bald erledigt. „Fa Familia“ ist mit Feuereifer bei der Sache. 600 m² Wiese sind nun bereit für weitere Insektenvielfalt, sehr schön 🙂
Den Städtern erklärt, dass es hier auf dem Land kein MacDonalds gibt. „Wir Landeier graben gerne jeden Abend in der Erde. Fast immer findet man unter den Grassoden, in etwa 10 cm Tiere, Tomaten, Zuchinix und Kartoffeln. Manchmal auch Pilze (Braunkappen). Wenn Ihr in Hamburg mal mit ner Spitzhacke die Straßen bearbeiten würdet und dann etwas buddeln….(und so weiter und so fort).😁
Hier auf dem Land erlebt man was. Die Städter sind massiv beeindruckt! 🙂
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