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Allgemein
Die Tiere schlagen sich wacker
Geschrieben:

Die Tiere schlagen sich ganz wacker im kalten Winter.
Die Schweinchen bekommen regelmässig größere Mengen Sonnenblumensamen. Diese haben durch ihre Öle einen hohen Brennwert und wärmen von innen. Dazu gibt es dann Weintrauben, um sie daran zu erinnern,
dass der Winter ja auch irgendwann mal vorbei ist.

Die Ziegen Neptun und Karamba sind beide moderhinke-erkrankt. Sie leben zur Zeit in einem Pavillon, der einen guten Schutz gegen Nässe liefert. Sie freuen sich über Salat und tolles Heu. Und nachts liegen sie Schulter an Schulter
und es ist warm genug.

Unseren Shettys machen die Temperaturen eh nichts aus. Sie sind voll in ihrem Element.

 

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Trüffel-Klimaschutz-Artenvielfaltsfläche in Melle – Das Klima schützen und damit Geld verdienen
Geschrieben:

Am Samstag, 9. Dezember (10.30 – 14.00 Uhr, Melle: Gelbe Riede/Lerchenweg) findet unter Anleitung des Unternehmens „Teutotrüffel“ (http://www.teutotrueffel.de/) die 1. Erstellung einer Trüffel-Ernte-Fläche in Melle statt. Tassilo Pöter von dem genannten Unternehmen vermittelt hilfreiche Informationen, worauf beim Trüffelanbau zu achten ist (siehe auch 1,2).


Die Aktion ist kostenlos, offen für jedermann und auch für Familien mit Kindern geeignet.
Mit Trüffelsporen geimpfte Bäume werden an dem Tag gemeinsam verpflanzt (z.B. Stieleichen, Traubeneichen, Rotbuchen, Hainbuchen) und der Boden der Fläche mit Kalkschotter angereichert. Dazu kommt die Anlage einer artenreichen Vogelschutzhecke, die auch die Trüffelfläche gegen Austrocknung schützt. Schlussendlich wird die Fläche eingezäunt. Im nächsten Frühjahr wird dort zudem eine artenreiche Wildblumenwiese angelegt. Nach 7 Jahren ist eine erste Trüffelernte zu erwarten. Der Ertrag fließt dann in weitere Klima- und Artenschutzmaßnahmen.


Die Schaffung der Trüffelfläche wird durch die EUROPA-Möbel Umweltstiftung aus Bayern sowie das Unternehmen Patagonia (USA) unterstützt. Familie Werges aus Melle stellt kostenlos die Fläche zur Verfügung.


Die Anlage der Vogelschutzhecke wird durch die Haarmann-Stiftung Umwelt und Natur gefördert.
Im Rahmen der Aktion findet zudem eine kostenlose Trüffel- und Weinverköstigung sowie eine kleine Weihnachtsfeier statt – mit Eintopf, Glühwein und Glühpunsch sowie verschiedenen Geschenken für die Artenvielfalt (z.B. Nistkästen, Trüffelbäume) und nachhaltigem Spielzeug.


Im Zuge des Klimawandels steigt das Interesse am Trüffelanbau aktuell rapide an (Quelle: Verband für Trüffelanbau und Nutzung in Deutschland e.V). Bislang gibt es in Deutschland etwa 700 Trüffelanbauer. Derzeit ist davon auszugehen, dass die Trüffel-Anbauregionen in Italien, Spanien und Frankreich durch die globale Erderwärmung bedroht sind und perspektivisch mutmaßlich zusammenbrechen werden . Nördlich davon jedoch – und somit auch in Deutschland – entstehen neue große Anbaumärkte. Dieses ist umso interessanter, als Deutschland vor dem Nationalsozialismus eine Trüffel-Export-Nation war.


Melle und der Landkreis Osnabrück sind durch das kalkreiche Gestein im Wiehengebirge sowie im Teutoburger Wald ein Hotspot für den Burgundtrüffel. Es ist von Trüffeln im Wert von mehreren Millionen Euro auszugehen, die jährlich in der Region im Boden heranwachsen. Ein Kilogramm dieses Trüffels kann Preise bis zu 1300 Euro erzielen, allerdings ist eine Entnahme in der freien Natur aufgrund des Bundesnaturschutzgesetzes strengstens verboten. Erlaubt ist jedoch eine Ernte auf speziell dafür angelegten Flächen. Für das Areal, welches am 9. Dezember bearbeitet wird, liegt eine Genehmigung der unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Osnabrück vor.


Verschiedentlich sprechen Landwirte bereits davon, dass Südniedersachsen Trüffelland werden soll (22.11.2023, https://www.noz.de/deutschland-welt/niedersachsen/artikel/sievers-suedniedersachsen-soll-trueffelland-werden-45966491).
Historisch verbrieft ist es, dass schon 1727 ein italienischer Trüffelsammler gezielt im Osnabrücker Land nach Trüffeln suchte.
Mykorrhiza-Pilze speichern jährlich bis zu 13 Gigatonnen Kohlenstoff – und damit mehr als ein Drittel (36 Prozent) jener Menge, die jedes Jahr weltweit bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe ausgestoßen wird. (3)

Tassilo Pöter: „Der Trüffelanbau leistet nicht nur einen Beitrag zum Klima- und Artenschutz, sondern verwebt diese Bemühungen auch mit dem sinnlichen Genuss von Trüffeln und dem spannenden Erlebnis der Suche nach ihnen, vergleichbar mit einer Schatzsuche. Häufig werden zuvor intensiv genutzte Flächen in ein Naturparadies umgewandelt, das nicht nur ein ideales Umfeld für das Gedeihen geschützter Trüffeln bietet, sondern auch als sicherer Rückzugsort für viele bedrohte Tiere und Pflanzen fungiert. Um eine erfolgreiche Trüffelkultivierung zu gewährleisten, ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Fläche so extensiv wie möglich bewirtschaftet wird.“

Katja Rasmus: „Um Natur und Klima zu stabilisieren, müssen wir vieles zusammendenken: technologische Entwicklungen vorantreiben und altes Wissen wieder ausgraben, Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen und natürliche CO2-Speicher (z.B. Pilze!) stärken. Für vielfältige Lösungen zu begeistern, war auch das Ziel des Meller Klimafestes am 6. Mai. Emissionen infolge dieser Veranstaltung kompensiert Melle for Future in diesem visionären Projekt.“

Gabriele Mörximann: „Der Grund und Boden auf unserem Planeten ist begrenzt. Der Trüffelanbau ist für mich ein Beispiel für das Prinzip „Schützen durch nützen!“, wo nachhaltige Nutzung und Naturschutz Hand in Hand gehen können.“

Kai Behncke: „Der Trüffelanbau ermöglicht es, etwas für den Klima- und Artenschutz zu leisten und gleichzeitig sehr viel Geld damit zu verdienen. Der Trüffelpilz versorgt die Baumwurzeln zudem zusätzlich mit Nährstoffen und Wasser und macht die Bäume damit etwas resistenter gegen die Folgen der Klimakrise.“

Veranstaltet wird die Aktion von der gUG Umweltschutz und Lebenshilfe sowie von Melle for Future. Für eine Planung wird um Anmeldung unter diesem Link gebeten:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/2-trueffel-klimaschutz-artenvielfaltsflaeche-im-landkreis-osnabrueck-mit_weihnachtsfeier_fuer_alle/
——————————
1: https://www.noz.de/lokales/bohmte/artikel/trueffel-45717412
2: https://www.noz.de/lokales/hagen/artikel/zwei-lienener-bewirtschaften-trueffelplantagen-in-der-region-43737589
3: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaschutz-wie-pilze-enorme-mengen-kohlenstoff-speichern-a-21b69a4a-fa61-4116-b21d-76bb8e86873e

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Jahresabschlussaktion mit Weihnachtsfeier
Geschrieben:

Jahresabschlussveranstaltung mit Weihnachtsfeier.
Gestaltung einer Trüffel-Klimaschutz-Artenvielfaltsfläche. Mit Schaffung einer Vogelschutzhecke.
Mit Trüffelverköstigung, Wein, leckerem heissen Eintopf, Heissgetränken, Samstag, 9.12., ab 10.00 Uhr, Melle, Gelbe Riede/Lerchenstraße

Viele viele Geschenke, z.B.:
* 5-10 kleine Weihnachtsbäume (eingetopft)
* 5 x 2 Trüffelbäume
* Jede Menge Nistkästen
* Viele tolle Sachen von memo.de, für Kinder von 5 – 90 Jahren

Zur Anmeldung:
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/2-trueffel-klimaschutz-artenvielfaltsflaeche-im-landkreis-osnabrueck-mit_weihnachtsfeier_fuer_alle/

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Aufräumwoche Teil 2: Klarstellung und Distanzierung
Geschrieben:

Aufgrund eines Plenumsbeschlusses distanzieren wir uns an dieser Stelle klar und deutlich von der Verwendung bestimmter Produkte für den Klimaschutz.
Wir werden keine Produkte mehr einsetzen, wenn Teile der entsprechenden Verantwortlichen sich öffentlich über soziale Medien einen „Namen“ als Agitator gegen bestimmte
Kreise der Klima- und Umweltbewegung machen (z.B. gegen VertreterInnen der „Letzten Generation“, gegen DemonstrantInnen in Lützerath, gegen die GRÜNEN).
Dieses gilt zumindest dann, wenn diese Positionierungen nicht inhaltlich begründet werden (belegt/begründet durch Inhalte ist natürlich jede Kritik voll ok).
Wenn hier jedoch nur Narrative geteilt werden, die man ansonsten von einer Partei kennt, die inhaltliche Arbeit ablehnt, dann wollen wir damit nichts zu tun haben und legen Wert darauf, dass wir nicht mehr mit diesen Produkten in Verbindung gebracht werden. Es schadet ansonsten nicht nur uns sondern dem Klimaschutz im Allgemeinen.

Auch ist unser ehrenamtliches Handeln eigentlich nicht dafür gedacht, dass Produktbetreiber offensiv  daraus für sich einen finanziellen Vorteil ableiten. Das ist gegenüber dem Ehrenamt der falsche Weg (eine weitere Positionierung dazu ist hier einsehbar: https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/wir-haben-fertig-und-hoeren-erstmal-auf-machen-eine-pause-und-der-das-achte-von-sieben-kindern-preis/).

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Nächste Miyawaki-Pflanzung in Bad Essen geschafft
Geschrieben:

Ein absolut beeindruckender Tag! Vielen Dank an das Gymnasium Bad Essen (Schulleiter, LehrerInnen, SchülerInnen). Top !! war das!
Gemeinschaftlich wurden heute vormittag (im Rahmen einer internen Veranstaltung) mit 60 !! Personen eine Miyawaki-Anpflanzung auf dem Schulgelände angelegt.

Danke zudem an die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück für die finanzielle Unterstützung des Projektes, ebenso an das Unternehmen Patagonia.
Ein Dank geht zudem an die Dachorganisation „Citizens forests“ (https://www.citizens-forests.org/).

In diesem Falle fand zudem eine Verknüpfung mit Aktionen von „Mehr Bäume jetzt“ statt (https://mehrbaeume.jetzt/).
Vor 2 Wochen wurden in Melle zahlreiche Baumsetzlinge, die aufgrund von Platzmangel, Verschattung oder geplanter Rodung sonst keine Chance gehabt hätten,
von Freiwilligen umgesiedelt und „zwischengeparkt“.
Hier der Film dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=whkTqtci_u4

Ein Teil dieser Pflanzen konnte heute in Bad Essen für den Miyawaki genutzt werden.
Genial, oder? Pflanzen, die sonst keine Überlebenschance hätten, werden gerettet und woanders in einem Klimaprojekt genutzt.

Das war bärenstark heute! Groß und Klein waren mit feuereifer dabei. Man sieht: Es ist durchaus möglich, etwas lokal für den Klimaschutz zu leisten.
Etliche Pflanzen wurden auch in gewohnt guter Qualität von der Schoster GartenBaumschule GbR (Bad Essen) gekauft.
Gepflanzt wurden z.B. Eichen, Hainbuchen, Schlehe, Birken, Weissdorn, Holunder, Ginster, Kartoffelrose, Rotbuche, …
Insgesamt 20 Arten.
Miyawaki-Anpflanzungen gelten (aufgrund ihrer Kostengünstigkeit) als ein Mittel der ersten Wahl, um Siedlungen zu kühlen, Artenvielfalt zu steigern und gleichzeitig
einen Beitrag gegen Starkregen zu leisten. Im Inneren eines 10 * 10 Meter Miyawakis ist die Temperatur 2,5 Grad geringer als ausserhalb.
Und Miyawakis können schon nach 2 Jahren eine Höhe von 5 Metern aufweisen, sie wachsen aufgrund des zugrundeliegenden Pflanzprinzips etwa 10 mal schneller als klassische Wälder…
Viele viele Insekten profitieren von den Pflanzen. Für „größere Tiere“ wie Igel und Vögel bieten sie (neben Futter) auch noch passable Behausungen an.
Und wie man unschwer auf den Bildern erkennen kann macht es auch noch sehr viel Spaß, solche Miyawakis anzulegen.
Eine Bodenverbesserung wurde mit Kaffeprütt von IKEA Osnabrück und vielen vielen 1000 Kompostwürmern erreicht.
Letztmalig wurden zudem die sog. HK-Päts eingesetzt. Von einer vorherigen Aktion (Ende Oktober) waren noch sehr große Mengen vorhanden, ein kleiner Teil davon wurde heute in den Boden eingearbeitet.

Fröhliche Gesichter, Aktives Schaffen, Bewegung an der frischen Luft und dann noch etwas für die Biologische Vielfalt und den Klimaschutz leisten. Perfekt!
Schlussendlich gab es noch ein tolles Essen vom „Venner Grill“ (Ostercappeln), welches gemeinsam in der Schulkantine eingenommen wurde.
Wieder aussergewöhnlich lecker, geringe CO2-Äquivalenzwerte, pflanzenbasiert und BIO. Auch durch unsere Ernährung können wir einen ganz ausserordentlich hohen Beitrag für die Biologische Vielfalt und geringe CO2-Werte leisten.
Zudem haben wir es selber in der Hand die lokale/regionale Landwirtschaft mit einem angemessenen Preis zu unterstützen.
Der „Venner Grill“ hat mittlerweile bei vielen Arten- und Klimaschutzaktionen im Landkreis immer wieder zuverlässig für eine leckere, nachhaltige Verpflegung gesorgt.
Geheimtipp!

Sehr schön auch: Das „Miyawaki-Fieber“ geht weiter, und es steigt an.
Der nächste Miyawaki in Melle steht schon fest. Und verschiedene Klima- und Naturschutzgruppen haben sich angekündigt, um sich vor Ort einen Eindruck von diesem (ziemlich genialen) Verfahren zu machen.
Nächste Woche kommt eine Gruppe aus Dülmen (südliches Münsterland) zu Besuch, um sich zu informieren.
Wir alle haben es in der Hand, selber aktiv gegen die Folgen der Klimakrise aktiv zu werden. Es bedeutet: Bewegung! Und die Möglichkeit, eine andere Welt zu schaffen.

Projekt:

500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/

Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabrueck-500-menschen-im-einsatz-fuer-klima-und-artenschutz?

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Der Winter ist da
Geschrieben:

Man merkt sehr gut, dass Winter ist, wenn die Schafe kein Gras mehr auf den Wiesen finden und mit Heu zugefüttert werden müssen.

Es schmeckt Ihnen aber äusserst gut, dazu gibt es morgens noch leckeres Müsli 🙂

 

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Vielen Dank an die Volksbank Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle
Geschrieben:

Vielen Dank an die Volksbank Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle für eine tolle Veranstaltung ganz im Zeichen des Klimaschutzes.
Das hat Spaß gemacht und war sehr informativ, was heute im Beisein von ca. 150-200 Personen (++) im Forum Melle stattfand.
Der Volksbank ist es gelungen Mojib Latif als Redner zu gewinnen.
Der Vortrag war sehr informativ, lebendig erzählt, eine Fülle wissenschaftlicher Fakten wurde vermittelt.
Naja, ok, Herr Latif ist zwar vielleicht kein Motivations-Einpeitscher, nach dessen Vorträgen Menschen
mit einer klaren Agenda von „Changements in my life“ nach Hause gehen, dafür aber ist er ein absolut erstklassiger Wissenschaftler. Die vermittelten wissenschaftlichen Fakten sprechen auch so für sich. Wer angesichts der vermittelten Zahlen nicht eigenständig überlegt, welche eigenen CO2-Emissionen reduziert werden können, der handelt fahrlässig.
Wir steuern aktuell auf 2,9 Grad zu. Jedes Handeln (in jedem Bereich) zählt!

Wir danken der Volksbank Bad Laer-Borgloh-Hilter-Melle zudem ausdrücklich für den Erhalt des 1. Volksbank Umwelt- und Klimapreis für das Projekt „500 AKA“.
Wir freuen uns total!! 🙂 Das ist eine tolle Würdigung für die vielen Menschen im Orga-Team und die vielen Menschen, die sich bereits an Aktionen beteiligt haben.
Der Preis ist mit einem Preisgeld von 3000 Euro versehen. Das Geld wird für weitere Klima- und Artenschutzmaßnahmen eingesetzt.

Z.B. für die 1. Meller Klima-und-Artenschutz-Trüffelfläche (mit Weihnachtsfeier, Trüffelverköstigung & Co.)
Der Trüffelanbau wird, bedingt durch die globale Klimakrise in Italien und Frankreich leider in sich zusammenfallen.
Ein großer neuer Markt (mit vielen vielen vielen Möglichkeiten für den Arten- und den Klimaschutz – aber auch den eigenen Geldbeutel) wird nördlich dieser Länder entstehen.
Deutschland war übrigens bis zum Nationalsozialismus eine Trüffel-Export-Nation.
Aktuell wird ausgelöschtes Wissen wieder rekonstruiert, um dadurch Maßnahmen für eine stärkere Klimaresilienz schaffen zu können.
Ein erster Beitrag in dieser Richtung findet am 9.12. in Melle im Rahmen einer öffentlichen Mitmachaktion statt.

Zur Anmeldung (mit Weihnachtsgeschenken, leckerem pflanzenbasiertem Essen, der Anpflanzung einer Vogelschutzhecke, Anpflanzung von „Trüffelbäumen“ (die Wurzeln sind entsprechend mykhorrifiziert):
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/2-trueffel-klimaschutz-artenvielfaltsflaeche-im-landkreis-osnabrueck-mit_weihnachtsfeier_fuer_alle/

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Angelegenheit ist abgeschlossen
Geschrieben:

Wir haben uns geäussert und auch das Meller Kreisblatt hat über die Verleihung des Preises berichtet:

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/meller-initiative-gibt-klimaschutzpreis-von-westenergie-zurueck-45954973

Die Angelegenheit ist abgeschlossen und nun gilt es, nach vorne zu schauen.

Eigentlich wollten wir aufgrund der (unserer Meinung nach) dubiosen Jury-Entscheidung des westenergie-Klimaschutzpreises eine Weile „beleidigte Lebewerwurst“ spielen, eine ganze Weile pausieren und schmollend in der Ecke sitzen. Naja, wäre vielleicht doch irgendwie albern…und geht eigentlich auch überhaupt nicht, zumal angeschobene Projekte unbedingt umgesetzt werden wollen (Verschiebungen sind im Natur- und Klimaschutz aufgrund von Pflanzenlieferungen nicht so recht möglich).

Diese Woche wurden und werden knapp 50 Obstbäume und knapp 500 Baum- und Wildgehölze geliefert. Die Motivation ist nicht so dolle und die Begeisterung hält sich ab und an in engen Grenzen (aber das wird schon wieder), aber die Freude kommt oftmals auch beim Pflanzen. 🙂 Zumal haben solche Aktivitäten eine Verantwortung gegenüber Insekten, Wildvögeln, Kleinsäugern – und wir müssen auf stetig steigende Temperaturen reagieren. Also werden am Sonntag diverse Streuobstwiesen ausgebessert 🙂 Der Auftrag ist klar: Für eine neue Welt sorgen (oder zumindest einen kleinen Beitrag dafür leisten). Befindlichkeiten lösen sich irgendwann von selber wieder auf.