Vielen lieben Dank an das Nachhaltigkeitsteam von IKEA Osnabrück. ☺️🌳
Heute dort wieder große Mengen „Kaffeeprütt“ abgeholt.
Die nächsten Bäume werden hellwach sein 🙂
Das „braune Gold“ wird hier wieder teilweise auf einer Kompostwurmfarm zusätzlich veredelt
und für verschiedene Anpflanzungen genutzt.
Große Mengen des „Roh-Prütts“ werden bei der Anlage des nächsten Miyawaki-Waldes am 26.11. in Melle
eingesetzt. Für die Setzlinge ist das ein Turbo-Starter. Zudem mach es Sinn, wenn Bäume und Wildgehölzer angesichts kommender Dürre-Phasen hellwach sind 😉
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Anmeldezahlen erreichen endlich das Niveau, das wir uns immer gewünscht haben. ☺️ Und: Montag gehts nach Hamburg, POKALFINALE, zur Verleihung des SPIEGEL-online Social Design Awards Eine Woche später: Berlin! taz-Preis. Welche Rolle spielt das „500 AKA“-Projekt?
Na also, geht doch! Die Exkursion am 3.12. (Trüffelplantage und Klimaschutz) ist ausverkauft (bei kostenlosen Tickets)!
Und für den 26.11. (Anlage eines Miyawaki-Waldes) melden sich die Leute reihenweise an. Zahlreiche TeilnehmerInnen aus Osnabrück! So, und nur so! geht es! Wir wollen die 100-Personen-Grenze knacken! Mitmachen informieren, aktiv werden! Anmelden: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/26-11-ab-11-00-uhr-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest/ Montag gehts in die Stadt. Als Landei mag ich Städte nicht besonders. Überfordert mich irgendwie. Zu laut, zu viel Beton, zu stressig. Vermutlich werde ich Pony Nika im Zug als Landei-Unterstützung mitnehmen. Schon Franz Beckenbauer sang: „Echte Freunde kann niemand trennen!“ Gemeinsam schaukeln wir die Reise schon.
Mit Preisen ist das sone Sache. Oft waren wir schon bei Verleihungen. Manchmal waren wir die „Allergrößten“, manchmal waren es dann andere, und wir waren applaudierende Zuschauer.
Als HSV-Fan haben sich die „Werder-Wochen“ 2009 tief ins Gehirn eingegraben. In der DNA steht seitdem: Gewinnen tun immer die anderen! 3 Titel waren möglich, dreimal schauten wir in die Röhre. Jeder HSV-Fan weiss in diesen Tagen noch ziemlich genau, was er/sie gemacht hat. Ich auch: Nach der dritten Niederlage habe ich mich hoffnungslos betrunken und mir fehlen einige Stunden.
Ernsthaft: Montag stehen 10 herausragende Projekte zur Prämierung fest. 2 erhalten Preise, die Chancen sind nicht groß.
Eine Woche später: Verleihung des taz-Panter-Preises. 6 Projekte stehen zur Auswahl. So kann man sagen: Bei 2 großen bundesweiten Verleihungen sind wir dabei. Der Zeitplan ist eng getaktet. Sogar einen Termin in der „Maske“ in Berlin gibt es (ich bin nicht sicher, ob meine Visage durch Schminke irgendwie toller wird)…
Wie auch immer es kommen wird: Meister der Herzen sind wir so oder so (zumindest regional). Und mehr Action ging nicht.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
26.11., Melle: Einzelaktion „ÜHA“ (Über Hundert Aktiv …gegen die Klimaerwärmung!!) 😀🌳🌳
Und im Projekt „500 AKA“ wird die Tausender-Mitmach-Grenze geknackt. Das ist historisch für Region!
Gerne teilen, verbreiten und mitmachen!
Alle schimpfen über die Klimaerwärmung (oder über die Aktivist:innen, die sich im Rahmen von Protestaktion irgendwo ankleben)…
Schimpfen ist völlig ok. Die große Veränderung jedoch entsteht durch MACHEN!
Los gehts! Danke an Familie Krystosek (Eike Krystosek, Uwe Krystosek), die gemeinsam mit uns eine große Aktion planen.
Viele viele Stunden haben sie bereits in die Vorbereitung und Finanzierung der Klimaschutzmaßnahme gesteckt.
Erstmalig planen wir eine gemeinsame Maßnahme mit dreistelliger Teilnehmer:innenzahl,
um ein deutliches Zeichen zu setzen, dass JETZT die beste Gelegenheit ist, sich gegen die Klimaerwärmung und das Artensterben zu stemmen. Und pro Person reichen dafür beschauliche 2 Stunden. 😀🌳🌳
Über 100 engagierte Menschen am 26.11. (ab 11.00 Uhr) in Melle-Neuenkirchen, Im Hagen 22
Eine Schaffensdemonstration, die es so noch nicht oft gab. Mit tollem und leckeren Essen
in sehr hoher Qualität, unter anderem mit ausgesprochen geringen CO2-Äquivalenzwerten, auch vegan, auch vegetarisch, auch carnivor).
Gemeinschaftliche Anlage eines Miyawaki-Waldes (Tiny forest), auf großer Fläche. Etwa 2000 Setzlinge wollen in die Erde
und freuen sich darauf, in den kommenden Jahren für unser aller Wohl (und das der Insekten, der Vögel, der Kleinsäuger und und und…)
einen Beitrag zu leisten.
Danke an die Gruppe „https://www.citizens-forests.org/“ aus Schleswig-Holstein, welche die Aktion unterstützt.
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Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
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Tja, ☺️
manchmal tummeln sich auf einem Gnadenhof auch „schräge Gestalten“ (damit meine ich an dieser Stelle mal nicht mich).
Einer unserer Dauergäste ist das Huhn „Lieselotte“ (stammt aus einem „Animal-Hording-Fall“).
Vor etlichen Wochen wurde sie von ihrer Hühnertruppe ganz ganz übel zugerichtet (Hühner können absolut grausam sein).
Wir haben sie dann für 3-4 Tage ins Haus geholt, damit sie sich erholen und ihre Wunden auskurieren kann.
Mittlerweile rennt sie in einem Radius von 100 Metern „Am Wulberg“ entlang.
Sie hat sich komplett erholt, ihr Gefieder ist wieder „schön“ und sie ist eine echte Abenteuerin.
Zwei Mal wurde seitdem versucht, sie in unterschiedlichen Truppen zu vergesellschaften.
Keine Chance.
Vor einigen Tagen, ich wolte gerade zur Arbeit, steht sie vor der Haustür und kuckt mich schräg an.
300 Meter ist sie von ihrer „neuen Truppe“ auf dem Bürgersteig zurück zum Ursprungsort gewackelt.
Unter viel Schmunzeln und Gelächter der Nachbarn.
„Allright“, dachte ich.
Sie liebt Mehlwürmer und scheinbar auch unsere Garage (dort schläft sie).
Sie benutzt ausschließlich den Bürgersteig, wenn sie „auf Tour“ ist und unsere Nachbarn haben sie offenbar akzeptiert.
Lieselotte „hört“ sogar mittlerweile: Wen man ihren Namen ruft, dann rast sie heran, erwartet Mehlwürmer und legt
sich danach vor dem Haus in die Sonne und schimpft dann manchmal über schnell fahrende Autofahrer:innen.
Heute ist ein großer Tag: Reformationstag! ☺️
Heute vor vielen vielen Jahren schlug Martin Luther King in Washington D.C. jede Menge
Thesen an das Kapitol, was zu vielen vielen Verbesserungen „all over the world“ führte.
In diesem Sinne ist es die Aufgabe von Bürgerinnen und Bürgern am heutigen Tag gleichfalls viele positive Dinge in die Wege zu leiten.
Der Zeitplan ist eng getaktet. Bis zum Jahresende müssen noch jede Menge Todos abgearbeitet werden. Klimaerwärmung und Artensterben warten
nicht.
An der Oldendorfer Straße (gegenüber des Kombimarktes) ging es heute endlich mit dem Feuchtbiotop weiter.
In Stufe 3 wurde nun die Teichfolie ausgebreitet und in Teilen eingegraben, sodass über den Winter nun Regengüsse aufgefangen werden.
In den nächsten Wochen folgt noch jede Menge Erde, zudem verschiedene Ausstiegshilfen (sicher ist sicher) und im Dezember
eine Verschattungspflanzung (in diesem Sommer sind fast alle Wasserbiotope ausgetrocknet, ohne Verschattung geht da nichts mehr).
Finanziert wurde das Feuchtbiotop durch Spenden der IGS Melle (Lila Jahrgang) sowie die R+V-Versicherung.
Am Heroldweg in Westerhausen wird noch einmal versucht, etwas Farbe ins Spiel zu bringen. Auch auf einem völlig eutrophiertem
Boden können es bestimmte (sehr weinige) Blühpflanzen schaffen. In den nächsten Tagen wird ausgesät, heute früh wurde ein Randstreifen gefräst. Die Schafcombo hat die Fläche ratzekahl gefuttert. In etwa einer Woche zieht diese in ihr Winterquartier
Und in Föckinghausen auf einer Fläche des Hotel/Gasthaus Hubertus wurde heute eine Blühwiese gemäht.
Das Mahdgut wurde im Sinne einer natutschutzfachlichen „Wiesenimpfung“ auf einer Nebenfläche aufgetragen, auf welcher aktuell noch Ziegen und Ponys grasen. Diese sorgen hier für eine passable Saatgutverteilung und Blühauffrischung, damit es auch nächstes Jahr wieder schön blüht.
In einer Woche haben auch die Ziegen und Ponys ihren Job erledigt. Dann ist das Ende der Zeitspanne erreicht, welches für Temporärbeweidungen damals mit der Stadt Melle
ausgehandelt wurde. Damit sich dort niemand gestört fühlt geht es dann weiter auf eine andere Fläche.
Ein großes Highlight dieses Jahr war die Entdeckung einiger weniger Exemplare des Frauenspiegels auf einer der dortigen Flächen in Föckinghausen (hochgradig bedroht).
Es ist nicht in Gänze klar, um welche Ausprägung dieser Pflanze es sich hier handelt. Im nächsten Jahr werden sich einige Botaniker der Uni Osnabrück das einmal anschauen.
Denkbar ist tatsächlich, dass hier eine zweite + dritte Population (auf einer weiteren Extensivierungsfläche des 500 AKA-Projektes blühten dieses Jahr (mutmaßlich) gleichfalls wenige Exemplare
dieser seltenen Art). Das Auftreten des „echten Frauenspiegels“ im Landkreis OS galt vor einigen Jahren als „floristische Sensation“ (wesentlich konnte sich auf einer Fläche dank des Engagements der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück ein Bestand entwickeln).
Auf unseren Flächen lassen das aber sicherheitshalber noch einmal von Vollblut-BotanikerInnen überprüfen.
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Was lange währt wird endlich gut 🙂 ☺️🌻
Heute hat nun auch endlich die Firma „iNOEX GmbH“ aus Melle Ihr hochverdientes „500 AKA“-Schild bekommen (Julia Klose) 🙂
Auf der dort von Mitarbeiter:innen angelegten Blühwiese blühen immer noch Ringel- und Kornblumen und auch einige Sonnenblumen
sind dabei.
Angelegt wurde das Biotop in diesem Jahr Ende April: https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/vielen-lieben-dank-an-die-menschen-der-firma-inoex-gmbh-aus-melle/
Wenn die Fläche gemäht und das Mahdgut abgetragen wird, dann folgen nächstes Jahr die „Mehrjährigen“. Ein Meer von Farben und Pollen- und Nektarspendern kann sich dann entwickeln.
Mit unseren Todos („reichen von hier bis zum Mond“) sind wir leider etwas in Verzug.
Dennoch werden diese natürlich Schritt für Schritt erledigt 🙂 Sorry, wenn es mal etwas länger dauert.
Ja, und Wetter und Klima spielen verrückt. Es kann dennoch nicht ganz abgestritten werden, dass die sommerlichen Temperaturen im Spätoktober dem Wohlbefinden zuträglich sind.
Die „Natur“ jedoch gerät aktuell etwas aus dem Gleichgewicht.
Auf unseren Blühwiesen blühen aktuell (das zweite Mal) klassische Frühblüher wie z.B. die Sternmiere oder der Scharfe Hahnenfuß.
Auch Kamille und Wiesen-Margerite erleben ein Jahres-End-Revival (noch nie in meinem Leben so etwas gesehen)…
Kurz vor November heute (kein Fake) ein Tagpfauenauge auf einer Blüte erwischt.
Es ist völlig unklar, welche Auswirkungen die hohen Temperaturen in den nächsten Jahren auf die Flora + Fauna haben werden.
Immer wieder beeindruckend übrigens: Auf vielen Weideflächen setzen wir „Blühwiesen-Impf-Mahdgut“ ein (im Fachjargon spricht man tatsächlich vom „Wiesen impfen“).
Bedeutet: Von anderen Blühwiesen wird Schnittgut an die Tiere verfüttert.
Dieses leiegt natürlich auch auf dem Boden, wird niedergetrampelt, fortgeschleppt etc. An den Futterstellen entwickelt sich durch den Saatgut-Ausfall im nächsten Jahr ein
ganz herrliches Fleckchen neue Blühwiese. Zu sehen aktuell z.B. auf den Flächen hinter dem Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn.
Auch auf diese Art und Weise können Wildblumenwiesen „aufgepeppt“ werden. Immer wieder kommt es hier sopmit auch zur Weitervermehrung von Borretsch (??!!)…
Eine unglaublich schöne Gewürz- und Heilpflanze.
Es ist immer wieder absolut beeindruckend, wie gerade Weidetiere die Artenvielfalt fördern und unterstützen. Ein bisschen Stolz sind die Schafe, Ziegen und Ponys ja schon darauf.
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Neue Streuobstwiese in Bad Essen/Lockhausen ☺️
Natur- und Klimaschutzaktion als Event 🦋👍
Das war eine hammerstarke Aktion heute! Vielen vielen Dank an die vielen Menschen, die heute mitgewirbelt haben.
Insgesamt waren, über die Aktion hinweg, nahezu 25 Personen dabei.
Danke an Thomas Uhlen und den Ortsrat Lockhausen, welche letztlich die Fläche bereitgestellt haben.
Im Januar dieses Jahres waren wir auf der Suche nach neuen Biotopflächen. Thomas meldete sich damals mit einer „Eventuellfläche“. Heute nun ging es los.
2 Personen waren sogar aus Lotte für die Aktion angereist. Und viele Menschen aus dem Ortsrat Lockhausen wirkten tatkräftig mit.
Die ganze Aktion hatte etwas von einem Nachhaltigkeits-Happening.
Das Areal war in den letzten Jahren eine für die Artenvielfalt eher unwichtige kurzgeschorene Rasenfläche.
Heute nun wurden 15 Hochstamm-Bäume (darunter auch viele alte Sorten) (von http://bio-obstbaeume.de) gepflanzt und Nisthilfen für Meisen aufgehangen.
Wenn es gut läuft, dann kann dieses Fleckchen Erde für die nächsten 100 Jahre ein wichtiger Rückzugs- und Erholungsraum werden.
Für Mensch und Tier gleichermaßen.
Der Weltklimarat betonte im Februar dieses Jahres die Wichtigkeit gut funktionierender Ökosysteme im Kampf gegen die Klimaerwärmung.
Weil diese Systeme viele Arten beherbergen, „die den Laden zusammenhalten“ (der Rat hatte es etwas anders formuliert, meinte aber genau dies).
Vielen Dank auch einmal mehr an Martina Thomas und den „Venner Grill“. Ein Eintopf rein auf Pflanzenbasis, BIO, mega lecker, sehr geringe CO2-Äquivalenzwerte.
Der „Venner Grill“ hat sich im Projekt als Cateringunternehmen, dass auch exzellente vegane Speisen anbieten kann, einen sehr guten Namen gemacht.
Letztlich war es heute genau wie es im 500 AKA-Projekt optimalerweise sein soll.
Natur- und Klimaschutz als Event!
Gemeinsam etwas für nachhaltige Strukturen leisten, Bewegung an der frischen Luft, etwas gemeinsam für den Ort/die Region leisten (Naturschutz-Strukturen haben immer auch einen überörtlichen Effekt),
Strukturen aufwerten, unterschiedliche Altersklassen,
plaudern, klönen, lecker Essen und trinken (alles unter Berücksichtigung der CO2-Werte der Nahrungsmittel)…und stolz sein auf Erschaffenes.
Das war ein sehr guter Tag heute!
Es gab sogar schon die ersten Ideen jährlich eine Art „Obstwiesenfest“ dort zu veranstalten. Top!
Aktueller Stand im 500 AKA-Projekt: 992 beteiligte Personen seit April 2021.
All diese Menschen haben sich diverse Karma-Punkte verdient, weil sie bereit waren/sind, sich in ihrer Freizeit aktiv an Maßnahmen des Klima- und Artenschutzes zu beteiligen.
Viele viele Arten danken es ihnen 🙂
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Etwas fürs Herz: Taube „Boy George“ fliegt weiter 🙂
Danke an unsere Tieräztin Inge Böhne für die gute Behandlung.
Boy George wurde etliche Tage absolute Ruhe verordnet. Und zwei mal täglich ein Antibiotikum.
Seine Wunde und seine Fraktur sind gut abgeheilt.
Zuletzt konnte er es in seinem Käfig kaum noch aushalten und hat ganz schön „Remmi Demmi“ gemacht.
Für die Durchführung der Pflege berufen wir uns auf §45, Absatz 5 Bundesnaturschutzgesetz (muss man ja leider, weil es immer wieder Schwachmaten gibt,
die gerne Wildtierschutzaktionen mit Anzeigen versehen).
Gestern war es nun soweit.
„Boy George“ brauchte einige Flug-Versuche, bis es klappte. Eventuell hat seine Muskelmasse durch die Ruhepause gelitten.
Zudem hat er durch sein Remmi-Demmi-Verhalten im Käfig immer wieder unfreiwillige Bäder in seiner Wasserschale genommen.
Dank vieler Mehlwürmer und eines guten Taubenfutters ist dann aber doch alles gut gegangen 🙂
Genau DARUM geht es doch: Lebewesen eine Fortexistenz zu sichern. Profitieren wir alle von.
Hier das kleine Video:
P.S. Die Taubenpflege war gemäß obigen Paragraphens eine absolute Aufnahme, weil wir sie auf einer unserer Flächen gefunden haben.
Wir sind keine Wildtieraufnahmestation und wollen/werden auch keine werden.
Dafür fehlen Zeit und Sachkundenachweise. Wir konzentrieren uns weiterhin auf unseren Gnadenhof, das reicht zeitlich völlig aus 😉
Vielen Dank an Holger Carl für seinen Einsatz für Klima- und Artenschutz: Eigenes Geld in die Hand mehmen, eigene Zeit investieren. Top! ☺️🐝🦋🌳
4 erstklassige Hochstamm-Obstbäume (von http://bio-obstbaeume.de) werden auf seinem Grundstück im Meller Stadtteil Oldendorf die Artenvielfalt ankurbeln.
Und mit jedem Baum wird etwas für den Klimaschutz getan (ein mittelgroßer Baum wandelt (Faustformel) etwa 10 kg CO² pro Jahr um).
Im Laufe der Woche wurden auch hier munter Bäume gepflanzt.
10 Kg CO2-Speicher für Hahn Freddy, 10 Kg CO2-Speicher für Huhn Tusnelda, 10 Kg hier, 10 Kg da…kommt ganz schön was zusammen.
Ich persönlich bin absoluter Kirsch-Fan (egal ob Süß- oder Sauerkirsche), das werden (in einigen Jahren) Festtage. 🙂
Viele Bäume werden direkt an den Gnadenhofflächen gepflanzt. Dort sollen sie den Tieren kühlenden Schatten spenden. Zudem profitieren
sie vom (abgestandenem) Brauchwasser der Geflügel-Tiere, das zwei mal am Tag getauscht wird.
Reihum wandern die Badeschüsseln von Baum zu Baum und versorgen die Wurzeln mit Wasser (inkl. Nährstoffe durch Geflügelmist). Die Bäume wachsen und wachsen… 🙂
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