Die Klimaschutzaktionen in Melle (und Umgebung), gemeinsam mit „Mehr Bäume jetzt“ [https://mehrbaeume.jetzt/] aus den Niederlanden (und vermutlich bald verkündet: Auch weiteren Gruppen) schreiten voran. Aktuell sind bereits 12.000 m² Wald zur Verfügung gestellt, um dort schonend und rücksichtsvoll Baumsetzlinge zu retten, die dort aufgrund von Platzmangel und Verschattung keine Chance hätten… Die geretteten Setzlinge werden aufgepäppelt, großgezogen und dann kostenlos verschenkt. So wird sichergestellt, dass auch lokale Arten für den Klimaschutz kostenlos bereitstehen… Einzelne Bäume können magischen Schutz bieten.
Wer für die Rettung chancenloser Setzlinge noch ein Waldstück bereitstellen möchte: Gerne melden.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Eigentlich nehmen wir ja keine Tiere mehr auf… Vor einigen Wochen ist jedoch der Lebensgefährte des Meerschweinchens „Wendy“ urplötzlich verstorben. Wendy ist jedoch noch garnicht soooo uralt, einige Jahre hat sie bestimmt noch, so Gott will. Eine Einzelhaltung kommt natürlich nicht in Frage. Also wurden ihr zwei kleine Kollegen organisiert. Pepper und Pfoffofoffwh (beide kastriert) sind ungefähr im selben Alter wie Wendy. Die drei verstehen sich prima und flitzen und flöten durch das Aussengehege.
Video von letztem Sonntag 😅💦💧☀️☀️☀️ Was macht man bei 34 Grad, wenn man einem kleinen Gnadenhof-Schweinchen einen Gefallen tun möchte? Seht selbst 🙂 Wasserschweinchen „Schnitzel“ liebt es, während seine Kumpels „Bratwurst“ und „SanchoPancho“ eher etwas wasserscheu sind…
Beimpfung von Holzstämmen mit dem Affenkopfpilz (auch bekannt als Löwenmähne oder Igel-Stachelbart (Hericium erinaceus)). Ist kinderleicht. Holzstämme (ca. 15-20 cm Durchmesser, 40 cm hoch, Eiche, Buche, Birke) bekommen mehrere Schnitte mit der Motorsäge und Bohrungen mit einem Bohrer. Das Holz darf nicht zu lange abgelagert sein (in diesem Falle 12 Wochen), weil es sonst mit Konkurrenzpilzen besiedelt sein könnte.
Das Pilzmycel (hier gekauft bei http://shii-take.de) wird dann in die Schnittfugenlöcher gepröckelt (z.B. mit einem sterilen Stück Eisen/Stahl/Gabel/Messer/etc.). Anschließend werden die Impfstellen abgedichtet (z.B. mit Gaffa-Tape), damit möglichst keine Verunreinigungen von aussen eindringen.
Ich bin kein Pilzexperte und auch kein Arzt, ich weiss jedoch, was ein „50%-Burnout“ ist.
Seitdem jede Menge Pilzwirkstoffe ausprobiert, die, basierend auf Studien, recht gute Erfolge in Bezug auf Nervenregeneration, Nervenneubildung, Nervenwachstum, Depressionen, Angststörungen, Erschöpfung und neuronale Herausforderungen haben sollen. Z.B. Reishi, Cordyceps militaris oder eben der Igel-Stachelbart. Hat mich hochgradig neugierig gemacht, da offenbar aktuell einiges in der Birne passiert.
Pilzarzneimittel kosten ein Vermögen. Sie gelten als Nahrungsergänzungsmittel. Teuer, definitiv, sie kosten einen Riesenbatzengeld! Hab einige solcher Fläschen aus den USA, Lettland etc. für viel viel Geld eingekauft… Ergo: Macht es Sinn, diese selber herzustellen. Kann man, wenn man sich sehr (sehr!) intensiv einliest und sehr sehr gute Pilzkörper (oder sehr gutes Mycel) besitzt, genauso gut selber machen…Weiß man dann auch genau, was drin ist. Z.B. in Form von Tinktur-Doppelextrakten.
Eigentlich gelten die Fruchtkörper für die Extraktion als „Mittel der ersten Wahl“, zuweilen soll jedoch auch das Mycel ganz ausgezeichnete Effekte haben.
Also eine 70%-Alkoholtinktur im Verhältnis 2 (Alkohol):1 mit Igel-Stachelbart-Mycel-bewachsenem Getreide eingelegt. 2 Wochen sollen nun die Wirkstoffe in den Alkohol übergehen.
Anschließend wird das verbliebene Mycel etwa 30 Minuten gekocht (im Dampkochtopf) und ca. 2 Stunden geköchelt. Der entstandene hochkonzentrierte Tee wird im Verhältnis von 2 (Tee): 1 (Alkoholauszug) gemischt und in Tinkturflaschen abgefüllt.
Von dem Zeug nehme ich zwei mal am Tag nen Teelöffel (manchmal auch mehr)… bin irgendwie ganz zufrieden mit den Wirkungen 🙂 Und wie wird das erst, wenn die entstandenen Fruchtkörper (Reishi, Igel-Stachelbart) bereit zur Ernte sind? Genial!
P.S. Da ich nun mal kein Arzt bin kann ich auch nicht sagen, ob diese Mischungen „allgemeingesellschaftlich“ zu empfehlen sind. Ich beziehe mich lediglich auf verschiedene Studien und eigene Erfahrungen, nicht mehr, nicht weniger…
Heute endlich einmal wieder ein kleines Zeitfenster für Artenschutzarbeiten gehabt 🦋🕺 Die Blühwiese in Melle/Oldendorf am Kreimerhof
Diese ist seit 2018, also seit 6 Jahren in Betreuung und jedes Jahr Heimstätte und Nahrungsquelle für viele Insekten. Aktuell blühen z.B. Johanniskraut, Schafgarbe, Wiesenflockenblume, Wilde Möhre, Natternkopf.
Heute 50% der Wiese gemäht. Das Schnittgut wird jetzt austrocknen und jede Menge Saatgut verliere;, die Blühwiese wird dann, je nach Wetter, ein zweites Mal in diesem Jahr zur Blüte kommen. Das Schnittgut wird in einigen Tagen abgeharkt, die Fläche damit ausgemagert. Im nächsten Jahr wird hier eine Magerartenmischung eingesät. Es wäre dann die Fläche Nummer 7, auf welcher mittlerweile etliche bedrohte Wildblumen-Arten ein zu Hause finden können. Einige Highlights auch: Eine kleine Streuobstwiese mit ersten Früchten. Und: Ein einzelnes Exemplar des Speierlings, das jedes Jahr etwa 10 cm an Höhe zulegt.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Nächste Klimaschutzaktionen im Landkreis Osnabrück in Vorbereitung ☺️ Waldflächen zur ehrenamtlichen Rettung von Setzlingen gesucht. 🌳 Projekt 500 AKA läuft weiter…
Danke an das Unternehmen „Patagonia“, das heute entschieden hat, dass wir in den Genuss einer kleinen Förderung kommen werden. Wer es noch nicht wusste: Der Besitzer des Unternehmens hat 2022 entschieden, dass er alle Gewinne seiner Firma an eine Stiftung vergibt und jedes Jahr „all over the world“ Klimaschutzinitiativen damit unterstützen werden.. Siehe dazu auch den Bericht von September 2022 in der Tagesschau: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/patagonia-stiftung-klimaschutz-101.html
Heute haben wir die frohe Kunde bekommen, dass wir auch dabei sein werden.
Ein Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Ostercappelner Bürgermeister Erik Ballmeyer (CDU), der Meller Bürgermeisterin Jutta Dettmann (SPD), Bissendorfs Bürgermeister Guido Halfter (parteilos), der Landrätin Anna Kebschull (GRÜNE), dem Niedersächssischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) sowie der Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück, deren Empfehlungsschreiben wir für eine höhere Gewichtung des Förderantrages eingesetzt haben. Auch so kann es gehen, wir freuen uns sehr 🙂
Es geht nun zwar nicht um eine super-duper-hohe Summe (wir haben gelernt, dass das Tempo in 2021 und 2022 vielleicht etwas zu hoch war), gleichwohl lassen sich auch mit dem bewilligten Zuwendungsbetrag im Landkreis einige sehr schöne Dinge umsetzen, z.B. weitere Miyawaki-Wälder (erneut werden dafür die HK Päds der Firma Hagemann Krystosek https://hagemann-krystosek.de/ eingesetzt), Feuchtbiotope, Ausbesserungen von Streuobstwiesen und Maßnahmen der Kampagne „Mehr Bäume jetzt“ (Bäume retten und verschenken).
Es geht also weiter, und das muss es auch dringend (!), um die Region widerstandsfähiger gegen Artensterben und Klimaerwärmung zu gestalten.
Und: Heute Abend gab es ein interessantes Zoom-Meeting mit der Kampagne „Mehr Bäume jetzt“, die sehr gerne im nächsten Jahr wieder viele viele Tausende Bäume kostenlos verteilen werden. Gesichert wird es da etwas geben.
Zuvor werden aktuell Waldflächen in Landkreis Osnabrück gesucht. Das Konzept der Kampagne ist: Kleine Setzlinge, die ansonsten keinerlei Chance hätten zu wachsen, werden mit Einverständis der WaldbesitzerInnen von diesen Flächen behutsam und schonend, gemeinsam mit Freiwilligen (unter Anleitung) „gerettet“, aufgepäppelt und dann, zu einem späteren Termin, kostenlos an die allgemeine Bevölkerung verteilt. 🌳🌳🌳 Eine Umsiedlung dieser Kleinsetzlinge ist im November geplant.
Gesichert gilt: Die Waldflächen werden natürlich sehr vorsichtig und schonend betreten und selbstverständlich nur Setzlinge gerettet, die an den jeweilen Standorten keine Chance hätten. Wer also über einen solchen Wald verfügt und möchte, dass einige Hundert Setzlinge aus diesem Wald dem Klima- und Artenschutz in der Region dienen: Bitte hier melden. Gemeinsam mit „Mehr Bäume jetzt“ findet dann eine schöne Aktion diesbezüglich statt.
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Es wird hier immer mehr zu einem mehrfach wöchigem Ritual, Pilze aus dem eigenen Anbau zu kochen. ☺️ Macht richtig Spaß! Ist ein tolles Hobby, gerade weil man als Neuling noch so fürchterlich viel beim Anbau (und Kochen) lernen kann.
Seit gestern Abend gab es durch die Gewitterregen eine hohe Luftfeuchtigkeit hier. Die Pilze ballern förmlich nach oben. Heute alleine 900 gramm Austernpilze geerntet und davon noch etwas in der Nachbarschaft verschenkt. Leckeres Rezept: Kartoffeln und Bohnen kochen. Austernpilze 10 Minuten seperat im Wasser köcheln lassen (bei geschlossenem Deckel), dazu eine Soße aus Schalotten, Paprika, Zitronensaft, etwas Paprikapulver, Pfeffer, Sojasauce, ein bisschen Zucker… Die gedämpften/geköchelten Pilze in eine Schüssel füllen, mit der Soße verrühren, und schon ist man im 7. Himmel.
Die Pilze heute 15 Minuten in die Sonne gelegt, sie haben dann einen immens hohen Vitamin D-Gehalt. Durch das Köcheln in Wasser bleiben zudem B-Vitamine erhalten.
Bei Jürgen Guthmann (Heilende Pilze. Die wichtigsten Arten der Welt, 2021) findet man viele Verweise auf wissenschaftliche Studien zu den verschiedensten Pilzarten. Ist eher ein wissenschaftliches Werk, genau deswegen so spannend. Zum Austernpilz findet man dort viele viele viele Seiten. Z.B. (S. 145): „Der Gehalt an Mineralstoffen liegt hier bei ca. 10%. Bemerkenswert ist hierbei der Anteil an Calcium, Kalium, Eisen, Magnesium, Phosphor, Selen und Zink (Verweis zu Studie von Caglarirmak 2007). Austernpilze sind eine gute Quelle für lebenswichtige B-Vitamine (Ausnahme Vitam B12). Sie sind eine gute Alternative zu Fleischprodukten und übertreffen den Gehalt vieler Gemüse um ein Vielfaches. Der Austernpilz ist reich an Vitamin B1 (Thiamin), B2 und B5 (Panthotensäure). Mit 100 g frischen Pilzen kann ein Erwachsener etwa 1/5 seines Tagesbedarfes an beiden Vitaminen decken“.
Genial finde ich, dass man nur eine (relativ) kleinen Betrag investieren muss und dann für lange Zeit immer mal wieder Pilze direkt aus dem Garten (oder vom Balkon, sofern dort ein Schattenplatz ist) holen kann.m Mittlerweile werden hier in der Küche aus vielen Pilzarten auch Tinkturen erstellt (Doppelextrakte, mehrstündiges Köcheln sowie zweiwöchige Alkoholauszüge mit 70%igem Alkohol) und im Selbstversuch ausprobiert (bekloppter kann ich eh nicht werden, da ist das Maximum schon erreicht, also ruhig mal einige Dinge ausprobieren…😅.) Im Ernst: Gefährlich z.B. sind Pilze mit Psylocibin (das ist der Stoff einiger Pilze, der zwar heilen – oder das Gehirn auch vollends ins Nirvana katapultieren kann), da wird dann hier doch lieber ein weiter Bogen drum gemacht.
Hyperspannend das Thema, und mega lecker. Und ein Thema mit unglaublichen Möglichkeiten in Bezug auf die Klimaerwärmung und Nahrungssicherheiten. Und die Selbstversorgung kann den Geldbeutel ganz massiv entlasten, wie hier gemerkt wird. Vitamine und Mineralstoffe wachsen auf Stroh 🙂 In großen Mengen.
Hochwertige Vitamin B-Versorgung durch selbst geerntete Pilze (aus dem eigenen Garten) 🙂😊 Mega lecker! Heute Austernpilze (im Laden zahlt man ein Vermögen dafür !!), Rosenseitling und Kräuterseitling verkocht…
Vor 2 Monaten eine kleine Zucht angefangen. Die Dinger wachsen sprichtwörtlich in den Himmel und breiten sich „explosionsartig“ aus. Das Tolle: Sie brauchen nur wenig Wasser (allerdings viel Schatten) und kaum Nährsubstrate (Stroh z.B. ist sehr gut). Dazu ziehen sie CO2 aus der Atmosphäre.
Und legt man sie eine halbe Stunden in die Sonne: Dann sind sie voll (übervoll) mit Vitamin D.
Heute mit der Kultivierung auf Holz begonnen. Birkenstämme werden mit Substrat geimpft (in diesem Falle des Reishi-Pilzes), um dann in einigen Monaten Fruchtkörper zu entwickeln. Dazu in den letzten Wochen mehrere Blöcke Strohpellets mit dem Mycel des Schopftintlings durchwachasen lassen. Wurde heute in die Erde gebracht und wird kiloweise Pilze für die Pfanne oder den Kochtopf liefern.
Beeindruckend: Das Vitamin B12, welches man häufig künstlich als Nicht-Fleisch-Esser konsumieren soll, ist in diversen Pilzen „en Masse“ vorhanden…
Diese Hitzetage der besonderen Art sind brutal, 🥵🥵🥵denn es bedeutet mehrfach am Tage hunderte Liter frisches und kühles Wasser zu den unterschiedlichen Standorten zu bringen. Diese trinken es aus den Schüsseln, Schälchen, Trögen, Näpfen und Wannen mit einer solchen Energie, dass man merkt: Nicht nur wir Menschen leiden unter den Temperaturen. Auf den Gnadenhofstandorten gibt es überall Schattenecken, teilweise „Kühlliegen“ (Plane in die Erde buddeln, Erde drauf, Wasser drauf) und mittlerweile zum Glück auch einige hohe Büsche und Bäumchen, deren Verdunstung ein bisschen kühlt.
Interessant: Unsere Schafe gehen eigentlich so gut wie nie in Schutz-Unterstände (bei orkanartigem Regen allerhöchstens), aktuell jedoch nutzen sie jedes Schattendach, das sie finden können. 🥵🥵 Sie flüchten noch nicht einmal, wenn man sie in dem Unterstand besucht. Anders formuliert: Sie sind platt! Bei 34 Grad. Man möge sich nicht vorstellen, was bei 44 Grad (Spanien) oder 50 Grad (Tunesien, Mexiko, Pakistan) mit den Tieren geschieht.
Wir sehen es hier ja selber: Leider ist auch bei den Tieren an den Hitzetagen die Übersterblichkeit etwas höher: Während der Hitzewellen im Juni sind das Pony „Luke“, eine Ente, ein Meerschwein und 2 Hühner verstorben. Gestern und heute haben weitere 2 Hühner ihre letzte Reise angetreten. Es trifft vorrangig die „Alttiere“.😞
Und eine kleine Ente war mal wieder schlauer als wir und hat 8 kleine Küken ausgebrütet. Auch diese haben sich über viel frisches Wasser. Herzlich willkommen auf diesem (konstant heisser werdenden) Planeten.
Genial ist nach wie vor das Verhalten der kleinen Wildente „Karlchen“ (wird jeden Tag etwas größer) und Hühnermutti Tusnelda. Nach wie vor wacht das Huhn verantwortungsvoll und energisch über die kleine Ente. Und Karlchen? Hat gefallen daran gefunden mit den Füssen voraus und einer fulminanten Arschbombe in den Teich auf dem Gnadenhofgelände zu springen 🙂😂🤣
Teiche und Feuchtbiotope sind in solchen Zeiten ichtiger denn je. Sie retten zweifelsfrei als Trinkquelle und Kühlstandorte jede Menge tierisches Leben. 👍💦💦💦💦
30.000 Baumsetzlinge kostenlos für Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Osnabrück (?)
Die Klimaerwärmung erhitzt nicht nur die Erde in einem bislang noch nicht gekannten Maße, sondern auch die Gemüter… Beides lässt sich „eindämmen“, z.B. durch die Pflanzung von kostenlosen Baumsetzlingen… Aktuell wird (für nächsten Winter) an einer Verteilung von 25.000 bis 30.000 kostenlosen Setzlingen gearbeitet.
Gemeinsam mit „Mehr Bäume jetzt“ aus den Niederlanden. Die Verteilung soll wieder in Melle auf dem Gnadenhof Brödel stattfinden.
„Gemecker“ über die Klimaerwärmung (und ungenügende Maßnahmen dagegen) ist zwar verständlich, TUN und HANDELN sind jedoch um ein Vielfaches effektiver…Es ist grandios, wie sich viele viele der in diesem Winter verschenkten Setzlinge entwickeln. Das macht Mut und sorgt für einen Hitzeschutz.
Und: 30.000 Setzlinge können bis zu 300.000 kg CO2/Jahr einlagern. Wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche CO2-Ausstoß eines Bundesbürgers/Bürgerin bei ca. 10 Tonnen liegt (pro Jahr), so können 30.000 Baumsetzlinge immerhin eine lebenslange CO2-Neutralität für 300 Personen erreichen. Nicht sooooo viel, aber doch immerhin…
Ein großes großes Lob gilt Melanie Schnieder-Arends (Melle), welche aktuell an dem Aufbau einer kleinen Zucht- und Verteilstation für Baumsetzlinge arbeitet. Großartig! Mehr davon! Handeln ist das einzig Wahre!
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