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Wie stoppen wir das Insektensterben?
Geschrieben:

Wie stoppen wir das Insektensterben?

Interessanter wissenschaftlicher Artikel vorgestern in der Nature erschienen:

https://www.nature.com/articles/s41559-019-1079-8

Wissenschaftler stellen 8 Maßnahmen vor, die das Insektensterben stoppen können:
Siehe dazu:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/insekten-forscher-skizzieren-wie-sich-das-massensterben-abwenden-liesse-a-37de4579-a865-46ef-bf2a-c993d6009888
Zitate aus dem Spiegel:
„Es gibt einen starken wissenschaftlichen Konsens, dass der Insektenschwund und der Artenschwund insgesamt ein reales
und ernsthaftes Problem sind, das die Gesellschaft schnell angehen muss“, schreibt das Team um Harvey. Zu den größten Problemen
zählen demnach der Verlust von Lebensräumen und die Tatsache, dass geeignete Habitate oft weit
voneinander entfernt lägen. Hinzu kämen Umweltverschmutzung und das sich erwärmende Klima.“

Zu den 8 Maßnahmen (Zitat Spiegel):

1) Die Agrarlandschaft soll demnach heterogener werden. Die Forscher wünschen sich weniger Mono- und mehr Mischkulturen,
um Insekten vielfältigere Nahrung und Lebensräume anzubieten.

2) Zudem müsse die Lichtverschmutzung reduziert werden. Lampen können etwa Falter in der Nacht irritieren.
Zudem soll Lärm vermindert und Gewässer besser geschützt werden (letzteres ein interessanter Fall für den Landkreis Osnabrück)

3) Auf der Liste steht auch die Forderung, den Einsatz von Pestiziden durch ökologisch verträglichere Maßnahmen zu ersetzen.

4) Der Import von umweltschädlichen Produkten solle gestoppt werden.

5) Invasive Arten sollen laut der Analyse zurückgedrängt und ihre Ausbreitung verhindert werden.

6) Auch der besondere Schutz bereits vom Aussterben bedrohter Insektenarten steht im Forderungskatalog.

7) Erhaltungsprogramme sollten unterstützt werden.

8) Die Bevölkerung muss laut den Forschern mehr Informationen über Insekten und ihren Schutz erhalten.

Die Punkte 7 und 8 werden durch das Projekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“ gefördert, wie z.B.
Anlage von Blühwiesen, Totholzhaufen, Vermittlung von Handlungsstrategien über den Link:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Oder hier:
http://insektenrettung.de/nisthilfen-fuer-insekten/

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir hier noch eine 2500-Euro-Förderung für Blumiger Landkreis Osnabrück – Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen bekommen. 🐝😀💕🌼🌻🌹🍂🦋🦋🦇🐌🐞🌺🌺🌞 Bitte schlagt uns auf dieser Webseite für die Krombacher-Spendenaktion 2020 vor: https://nachhaltigkeit.krombacher.de/spendenvorschlag

Welche Daten können auf der Webseite angegeben werden?
Institution: gUG Umweltschutz und Lebenshilfe
Straße: Am Wulberg 15
PLZ: 49324
Ort: Melle
E-Mail Institution: info@umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Internet: http://umweltschutz-und-lebenshilfe.de
Kurzbeschreibung der Institution:
Förderung der Artenvielfalt durch Anlage von Blühwiesen (http://blumiger-lkos.de),
Erstellung von Feuchtbiotopen, Streuobstwiesen, Klimaschutzarealen, Zusammenarbeit mit Schulklassen,
Tierschutz: Betrieb des Gnadenhofes Brödel Melle (http://gnadenhof-melle.de)
Sämtliche Tätigkeiten finden EHRENAMTLICH statt.

Warum sollte die Institution eine Krombacher-Spende bekommen?
Weil hier in Niedersachsen innerhalb von 4 Jahren (seit Frühjahr 2017) der Bundesweit erste Blühwiesenkorridor über mehrere Gemeinden hinweg (35 Kilometer) im Jahr 2020 EHRENAMTLICH fertiggestellt werden soll. Dafür fehlt aktuell noch etwas Geld für Saatgut und einen neuen Motoreinachser mit Fräse und Balkenmäher.

Zudem werden viele Blühwiesen schonend durch Gnadenhoftiere gepflegt, denen damit das Leben gerettet wird.
Siehe http://blumiger-lkos.de und http://gnadenhof-melle.de

Pressspiegel:
https://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/presse/

Danke an Euch 🙂 🥰🥰😍🐞🐞🐞🐞

Wer direkt Spenden möchte:
https://www.startnext.com/blumiger-landkreis-osnabrueck

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Klima- und Artenschutzbewegung beginnt sich zu vernetzen
Geschrieben:

Es geschieht etwas sehr sehr Interessantes im Landkreis Osnabrück.
Die Klima- und Artenschutz-/Naturschutzbewegung beginnt sich zu verweben, zu vernetzen und gemeinsame Aktionen zu planen….

Ziele und Kritiken werden nicht mehr losgelöst voneinander betrachtet – und das ist genau richtig so!
Natürlich ist die Biodiversität maßgeblich auch vom Klimawandel abhängig, und immer mehr Menschen beginnen
das zu thematisieren.

Zudem beinhaltet der menschengemachte Klimawandel das selbe Hintergrunddenken wie das menschengemachte Artensterben:
Geld, Geld, Geld, mehr Geld, first (und gerne auch kurzfristig)….Und danach schauen wir mal.
Aber erstmal: Die Wirtschaft muss boomen! Liberale Wirtschaftspolitik, nur das zählt! Pestizide an oder in Gewässern – na und?? Was interessiert uns da das Artensterben! (Ironie off)

Wirtschaftsstrategien sind häufig auf 30-40 Jahre ausgelegt, und danach?
Große Große Fragezeichen…

Die Aktion
http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
wird mittlerweile beispielsweise unterstützt von Fridays for Future Osnabrück, Fridays for Future AK Wittlage,
Blumiger Landkreis Osnabrüück & Gnadenhof Brödel, Verein Leben & Lernen Bissendorf, Citycleaners Germany,
Wildtierhilfe Osnabrück….

….und einige Überraschungseffekte folgen noch 😉
Sehr Sehr gut!

Und: Wer spenden möchte: Jeder Euro fließt in die Aktion „500 Menschen aktiv für Klima und Artenschutz“:
https://www.betterplace.org/de/projects/75774-landkreis-osnabruck-500-menschen-im-einsatz-fur-klima-und-artenschutz

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3 weitere Rasenmäher für „Blumiger Landkreis Osnabrück“
Geschrieben:

3 Neuzugänge auf unserem Gnadenhof

Heute sind drei Schafe bei uns eingezogen (haben noch keine Namen).
Die zwei Braunen Kamerunschafe haben bereits Paten, das weisse Schaf jedoch ist noch frei für eine Patenschaft (bessere Bilder folgen
nächstes Wochenende).
Paten bekommen bei uns ein Betretungsrecht für sämtliche Flächen (nach Unterschrift unter ein Haftungsausschluss-Dokument) und mehrfach im Jahr kleine Präsente.
Der Patenschaftsbetrag ist frei wählbar.

Die drei weiblichen Schafe sind schon etwas älter, etwa 10 Jahre alt.
Sie lebten bislang bei einer Dame, welche jedoch leider verstorben ist.

Nun werden sie hier in unserem Arten- und Naturschutzprojekt „Blumiger Landkreis Osnabrück“
helfen, Blühwiesen zu beweiden.

Vielen Dank an Svenja Kreusel, Ida, Jolie, Marcus Herrmann, Björn, Julia, Tanja Bültermann, Karsten Bültermann und den kleinen Henrie, welche geholfen haben,
die Tiere auf die Weide zu bringen.
Und einen Weihnachtsbaum als Delikatesse gab es auch noch, da haben sich insbesondere die Ziegen gefreut 🙂

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Winterpause vorbei – Weiter gehts
Geschrieben:

Winterpause vorbei und alle Steuerunterlagen bei unserer Steuerberaterin.
Also ENDLICH !!! wieder Outdoor-Action.
Die ersten Vorbereitungen für unsere Aktion „500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz“ (Landkreis Osnabrück)
begonnen, siehe dazu http://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de
….und weitere Blühwiesen-Maßnahmen heute durchgeführt.

Jede Menge Mahdgut aus dem Herbst heute abgeharkt (besser spät als nie).
Das ist wichtig, um Flächen kontinuierlich auszumagern und so die Artenvielfalt zu fördern (Blühwiesen benötigen nährstoffarme Böden).
Das Mahdgut wird am Rande der Fläche aufgeschichtet und wird somit Unterschlüpfe für Kleintiere zur Verfügunjg stellen.
Zudem einige 100 Pestizid-Warnschilder geliefert bekommen.
Benötigen wir für Protestaktionen gegen die Entscheidung der Kreistagsmehrheit des Landkreises Osnabrück (CDU + FDP),
Pestizidschutzstriefen in Naturschutzgebieten auf einen Meter zu begrenzen.
Da kommt noch was 😉
Die Protestpetition dazu:
http://artensterben-aufhalten.de

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Große Sorgen um Gans Liff
Geschrieben:

Die kürzlich eingezogene Gans „Liff“ bereitet uns große Sorgen – Der Zustand ist definitiv sehr kritisch.
Sie kam aus der Massenhaltung bereits ziemlich geschwächt zu uns, in den letzten Tagen hat sich ihr Zustand verschlechtert
und heute früh konnte sie nicht mehr eigenständig aufstehen.

Danke an Esther Noel von der Naturheilpraxis für Vögel aus Bissendorf (http://naturheilpraxis-fuer-voegel.de/), welche sich (trotz eines eigenen Fußbruches!)
sofort auf den Weg gemacht hat.
Liff bekommt jetzt eine Intensivbehandlung und wurde nun bei uns auf die geschützte Krankenstation (schön warm) gebracht und in eine Decke gehüllt
(der Schnabel war schon leicht bläulig angelaufen). Eine Spritze hat sie bekommen, einige Medikamente und nun zusätzlich aufgeweichte Haferflocken
mit Vitamintropfen.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Die Wichtigkeit wissenschaftlicher Fakten
Geschrieben:

Auch in einer Welt, in welcher „alternative Fakten“ scheinbar von vielen als ausreichend empfunden werden
(Trumpsche Politik, Bolsonaro (Brasilien), Scott Morrison (Australien),
Kreistagsmehrheit des Osnabrücker Landkreises zur Gewässerrandstreifenentscheidung)
…müssen wir uns dennoch weiterbilden. In unterschiedlichen Medien, über wissenschaftliche Artikel,
Monographien etc.). Die besseren Fakten haben wir!

Bernd Ulrich ist übrigens niemand geringeres als der stellvertretender Chefredakteur der Wochenzeitung „Die Zeit“.
Sein Buch „Alles wird anders – Das Zeitalter der Ökologie“ äusserst lesenswert, mehr dazu in Kürze.

Da leider nicht immer wissenschaftliche Fakten in der Politik hinreichend herangezogen werden:

Zur Protestpetition gegen die Entscheidung im Landkreis Osnabrück, Gewässerrandstreifen (Pestizidschutzstreifen) in Naturschutzgebieten auf einen Meter zu begrenzen
(so brauchen wir uns über das Artensterben nicht zu wundern)….
Das Warmup für 2020 hat begonnen, 2021, vor der Kommunalwahl, wird es hitziger (vergessen wird bis zur nächsten Wahl erstmal ganrichts!!):

Protest bitte hier:
http://artensterben-aufhalten.de

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Machs gut, Klarinetta
Geschrieben:

Leider gehört das zum Leben auf einem Gnadenhof dazu.
Eines der Hühner („Klarinetta“), welche im Frühherbst 2018 aus der Massentierhaltung zu uns kamen,
ist heute Nacht verstorben.

Du kamst damals in einem schrecklichen Zustand zu uns (siehe Bild).
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/4-huehner-aus-der-legebatterie-aufgenommen-jedes-lebewesen-zaehlt/

Dank einer intensiven Bierhefekur jedoch hast Du dich schnell erholt und hattest
nach etwa 2 Monaten wieder ein schneeweisses Federkleid.
Dein Gegurre und Gegacker war immer etwas melodischer als bei Deinen Artgenossen – folglich hast Du hier den Namen „Klarinetta“ erhalten.
15 Monate hast Du bei uns gelebt und bist hier munter umher gelaufen.

Deine Lieblingsbeschäftigung war es, in der Sonne ein ausgiebiges Staubbad zu nehmen und dabei wie eine Klarinette vor sich hinzuflöten.
Heute morgen nun haben wir Dich leblos und mit verschlossenen Augen im Stall gefunden.
Machs gut, Klarinetta.

Klarinetta bekommt ein Grab auf unserem Gelände (verstorbene Tiere lassen wir in der Regel von der Tierkadaverbeseitung des Landkreises abholen). Bei Klarinetta
machen wir eine Ausnahme. Auf dem Grab haben wir eine Roteiche gepflanzt. Wenn der Baum größer ist, dann wird er den nachfolgenden Hühnergenerationen hier Schatten spenden.
An leicht windigen, sommerlichen Abenden wird man, vermutlich ganz leise, das melodische
Gurren von Klarinetta durch die Blätter klingen hören.

Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Weitere 700 Zwiebeln eingepflanzt
Geschrieben:

Der nächste große Schritt steht kurz bevor.
Und: Wir bemerken ein massives Umdenken in der Gesellschaft.

Eigentlich ist es sehr sehr sehr schwierig, neue Flächen zu pachten. Doch seitdem Artensterben und Klimaerwärmung in aller Munde sind hören wir oft:
„Ihr schon wieder, Ok! Wenn Ihr da etwas für die Artenvielfalt und gegen die Klimaerwärmung macht, dann verpachten wir das an Euch.“
Oftmals sogar dann „für nen Appel und nen Ei“.
Karsten Wachsmuth hat einen sehr netten Kontakt geschlossen.
Wenn alles klappt, dann pachten wir in Kürze eine weitere Großfläche (fast 7000 m²), auf welcher
dann Gnadenhoftiere weiden können, Projekte für die Artenvielfalt umgesetzt werden und auch Baumanpflanzungen gegen die Klimaerwärmung
möglich sein werden. Wo? In Melle/Oldendorf. Wo genau da? Verraten wir noch nicht 😉

Heute ordentloich rangeklotzt. Nochmal 700 Zwiebeln gesetzt (Wildtulpen, Narzissen, Krokusse, Schachbrettblumen), damit
die Insekten auch im April schon Pollen und Nektar finden.
Und nochmal 50 Bäume gepflanzt (Heimische Kiefern, Douglasien, Manna-Eschen, Roteiche, Spitzahron, Erlen (zwar auf magerem Boden, aber immer noch besser, als
sinnlos in der Einfahrt vor sich hinzuvegetieren (man beachte den Wortwitz ;-))).

Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterbenstoppen
http://blumiger-lkos.de

Jede Spende wird von Krombacher um 25% erhöht:
https://www.startnext.com/blumiger-landkreis-osnabrueck

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Ein kleiner Film vom Schweinchen Speedy
Geschrieben:

Schweinchen Speedy ist endlich angekommen 😀😀🐷🐷🐷🐽🐽🐽

Wenn man sich etwas Zeit für die neu eingetroffenen Tiere nimmt und einem Tier auch die Zeit gibt, sich einzuleben, dann werden sie (fast) alle irgendwann zahm. Schweine sind schlau und liebenswert, wie Hunde. Oft sind sie sogar sehr zuneigungsbedürftig und anhänglich. Sie gehören überall hin, nur nicht in Massenhaltungsanlagen oder auf den Teller.


Gnadenhof Brödel Melle
http://gnadenhof-melle.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck

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Schwein Speedy fühlt sich sauwohl
Geschrieben:

Die beeindruckendste Entwicklung in diesem Jahr hat vermutlich unser Schwein „Speedy“ genommen.
In den ersten Monaten war es nur möglich, das Gehege mit Schutzkleidung und Schutzschild zu betreten (kein Witz).
2 derbe Bisswunden, eine etwa 8 cm lang und derbe tief, einmal einen ganzen Morgen auf dem Hühnerstall gesessen (die grimmige „Speedy“ ließ mich da einfach nicht runter)
und auch der zweimalige Versuch einer Vergesellschaftung mit unseren anderen Schweinchen war ein schmerzhaftes Fiasko für diese.

Mittlerweile ist es jedoch möglich sich innerhalb im Gehege ohne Schutz aufzuhalten. Speedy lässt sich kraulen und tätscheln (naja, ein gewisser Grundrespekt
ist dennoch vorhanden. Wo ein Schwein hinbeisst, da wächst kein Gras mehr).
Mittlerweile fühlt sie sich sauwohl, kleiner Film folgt gleich…

Gnadenhof Brödel Melle
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