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Allgemein
Heiße Ware heute geliefert worden – In Begleitung von schwer bewaffneten Polizei-Einheiten
Geschrieben:

Heiße Ware heute geliefert worden – In Begleitung von schwer bewaffneten Polizei-Einheiten.
Der Stoff, der Insektenherzen höher schlagen lässt.
Regionales Blühwiesensaatgut für mehrere Tausend Euro.
Ohne die vielen vielen Spenden, die hier eingegangen sind, wäre das nicht möglich gewesen.
Danke !!!! (an alle) jubelt die rasende Hummel auf dem Weg zur Sonnenblume.
Es gibt Saatgutvariationen, da kostet ein Kilogramm (für weniger als 1000 m²) knapp 200 Euro – ist aber auch jeden Cent wert.

Anfang März geht es wieder los. Das Artensterben ist nach wie vor ziemlich ungebremst.
Ob das so bleibt haben wir alle gemeinsam in der Hand.f

Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck

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Alter Schwede! Vor der Arbeit schon ganz schön am Rotieren.
Geschrieben:

Alter Schwede! Vor der Arbeit schon ganz schön am Rotieren.
Der Sturm hat „ganze Arbeit“ geleistet.
Ein Dach von einem Unterstand hat es in die Bäume geweht.
Und ein Ast ist auf den Zaun des Geflügel-Quarantäne-Geheges gefallen.
Zum Glück keine Verletzten, dafür aber 4 Enten getürmt.

Ich rase hinterher, die natürlich immer einen Schritt voraus und flüchten in den Wassergraben neben der Bahn.
Ich baue in Windeseile einen Stopp-Zaun aus einigen Steckhorden. 3 Enten eingefangen, eine ist schlauer als ich und taucht
unter dem Zaunelement hindurch. Hab ich doof gekuckt….! Am Ende aber doch eingefangen 😉

Aus einem der Ziegen-Unterstände lautes Krakehlen. Der Sturm hat die Dachfolie vor den Eingang geweht und die Ziegen kommen nicht mehr raus.
Mann Mann Mann!
Dann aber die Schäden notdürftig beseitigt und allen erstmal ein ordentliches Frühstück gemacht.
Hühner, Gänse und Enten bekommen zur Zeit sehr viel Oregano-Öl ins Wasser bzw. Futter. Das mindert das Krankheitsrisiko.

Danke an George Trenkler für viele tolle Töpfe. Perfekte Futternäpfe für die Tiere. 🙂

Und der arme kleine Karamba hat wieder Moderhinke und kann nur unter grossen Schmerzen stehen.
Wird ein Termin beim Tierarzt vereinbart. Business as usual.

Und jetzt gehts an den Computer.
Programmieren für das Automatisierte Liegenschaftskataster.
Nen Kaffee brauche ich zumindest nicht mehr – bin hellwach :-/

Gnadenhof Brödel
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Tagpfauenaugen im Winterschlaf
Geschrieben:

Gestern Abend noch nach den Schmetterlingen im Winterschlaf gesehen.
Danke an die Menschen der Gruppe „Insektenfreunde“. Es sind Tagpfauenaugen (ich hätte das nicht gewusst).
Mit guter Beleuchtung und einem mobilen Stabmikroskop vor Ort gewesen – man sieht sogar die Barthaare 🙂 🙂

Was ich beeindruckend finde: Das Dach des Schuppens, an dem die Falter überwintern, ist 2 * 2 Meter groß, nur an einer kleinen Stelle
schlafen die 6 Tagpfauenaugen.
Zufall kann diese räumliche Verteilung nicht sein. Aber was ist es dann? Kommunizieren Schmetterlinge? So nach dem Motto:
„Hier ist es doch nett, kommt mal alle her. Gute Nacht.“

Blumiger Landkreis Osnabrück
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Badespaß trotz Lockdown und Einstallpflicht
Geschrieben:

Badespaß trotz Lockdown 😀🦆🦆🦆🐳🐳🐳🐟🐟🐟💦💦🌊🌊💧💦☔️💦

Die Einschränkungen gelten plötzlich für Mensch und Tier.
Schön ist das nicht (aber notwendig!), und wie man das Beste draus machen kann zeigt unsere Ente „Mika“…

30 weitere Personen haben heute unseren YouTube-Account abonniert.
Ab 100 Abonnenten können wir dort alle Funktionen nutzen, also gerne weiter abonnieren 🙂
Wie heute Mittag angekündigt gibt es nun also ein mega heisses Badevideo…Gerade noch jugendfrei.

Die Ente „Mika“ macht es genau richtig.
Die Einstallpflicht für Geflügel ist genauso unschön (und dennoch notwendig!!) wie der Lockdown.
Alles ist hermetisch abgeriegelt, wenig Platz, langweilig…und trotzdem hört das Leben ja nicht auf 😉

Und Mika denkt sich: „Wat solls! Ich kann es jetzt eh nicht ändern. Jetzt nehme ich erstmal ein Bad.“

Wer unseren Gnadenhof-Kanal abonnieren möchte:
https://www.youtube.com/channel/UCza7czZJAJh_ffy7BsB6Ofw

Gnadenhof Brödel
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Steuerlich absetzbare Spenden:
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Weitere Hühner werden aufgenommen
Geschrieben:

So, ein weiterer Aufnahmeantrag für einie arme Hühnerseelen aus der Massentierhaltung ist gestellt. 🌻🙂🙂🐣🐥🐔🐔🐥🐣Im Februar können hier 5 weitere Hühner einziehen.
Der Verein „Rettet das Huhn“ kauft diese armen Geschöpfe frei (wenn diesen für den „Produktivbetrieb“ nicht mehr genügend Eier legen)
und vermittelt diese dann weiter.
https://www.rettet-das-huhn.de/

Die armen Tiere kennen oftmals weder Sonnenlicht noch vernünftige Sandbäder – und haben häufig unter schlimmem Platzmangel gelitten.
Gemäß http://www.deutsche-eier.info/die-henne/haltungsformen/ (Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.)
dürfen in Deutschland in der Bodenhaltung 9 !!! Hühner pro m² gehalten werden (bei mehreren Ebenen sogar 18 !!).
Dafür ein Rechenbeispiel: Ein DIN A4-Blatt Papier weist eine Fläche von 625 m² auf.
Ein m² = 10.000 cm²
Ergo: Ein Huhn in der Massentierhaltung (sofern es sich um die geschlossene Bodenhaltung handelt) darf, statistisch, Zeit seines Lebens auf etwas weniger als 2 DIN A4-Blättern verbringen.

Die durch „Rettet das Huhn“ vermittelten Tiere danken es einem ihr Leben lang.
Es ist herrlich zu sehen, wie diese das Leben kennenlernen. Und oft legen diese sogar für ein weiteres Jahr (oder länger) noch Eier.
Hier kann man dann wirklich sagen, dass es Eier von (mittlerweile) glücklichen Hühnern sind.

Hier leben sogar immer noch zwei Tiere aus der Rettung vom Oktober 2018 (Tanja Bülermann).
Aus gerupften, blässlich aussehenden Tieren werden nach wenigen Monaten schneeweisse Hennen.
Und aus der Rettung von Dezember 2019 (Svenja Kreusel) gackern ebenfalls hier noch einige Tiere durch die Gegend.
Einige Hühner leben gemeinsam im stall mit Schweinchen „Speedy“.

Im Augenblick ist die Raum-Situation leider nicht so gut. Durch die Einstallpflicht haben die Tiere nicht sehr viel Platz. Teilweise auch nur einen halben m² pro Tier, aber
das ist bald wieder vorbei 🙂

Vielleicht hat ja jemand Lust, einigen armen Geschöpfen ein neues zu Hause zu bieten? Und tolle Eier zu bekommen?
Und Biomüll habt Ihr auch nie wieder 😉 Eines unserer Hühner jongliert immer mit Tomaten (gibt es aber nur wenige, weil Tomaten ein Nachtschattengewächs sind).
Wendet Euch an: https://www.rettet-das-huhn.de/

Gnadenhof Brödel
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Gnadenhof Brödel – YouTube-Kanal abonnieren
Geschrieben:

Wir würden uns sehr freuen, wenn noch einige Menschen mehr unseren YouTube-Account abonnieren würden 😉
Erst ab 100 Abonennten können wir den vollen Funktionsumfang dort nutzen.

Ein Versprechen: Wenn noch einige Menschen mehr den Kanal abonnieren, dann posten wir heute Abend ein
heisses Enten-Badevideo 🙂

https://www.youtube.com/channel/UCza7czZJAJh_ffy7BsB6Ofw

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Wettbewerb „Der wachsende Kalender“
Geschrieben:

Vielen Dank an die lieben Menschen, die uns auf einen weiteren Wettbewerb aufmerksam gemacht haben:

https://der-wachsende-kalender.de/contest/ 🙂

Ab dem 1. Februar kann abgestimmt werden, jedoch nur von den Menschen, die einen nachwachsenden Kalender für 2021
erworben haben:
https://der-wachsende-kalender.de/contest/abstimmung-erklaerung/
https://primoza.de/Wachsende-Kalender/
https://www.facebook.com/DerWachsendeKalender/

Wer also mitmachen möchte: Vielleicht ist ja ein solch nachwachsender Kalender etwas für Euch?

Wir werden versuchen 4000 Euro für weitere Klimaschutz-Anpflanzungen, Streuobstwiesen, Blühwiesen, Nistkästen,
technisches Equipment sowie Beweidungszäune für unsere Gnadenhoftiere zu gewinnen.
Den kleinen Bewerbungsfilm sehr Ihr hier 🙂

Unsere kleine Natur- und Tierschutzgruppe „gemeinnützige UG ‚Umweltschutz und Lebenshilfe'“ aus Melle (Nds.) hat sich auf den Insektenschutz sowie auf den Betrieb eines kleinen Gnadenhofes (http://gnadenhof-broedel.de)
spezialisiert. Wir legen Blüh- und Streuobstwiesen an und retten diverse Lebewesen vor der Schlachtung oder Euthanasie.
Aktuell leben weit über 100 Tiere bei uns, die „keiner mehr haben wollte“.
Mit dem Geld aus dem Wettbewerb würden wir in unserem Projekt „Klimaschutz und Artenvielfalt durch tierische Unterstützung“
weitere Wildblumenwiesen (basierend auf regionalem Saatgut) und Streuobstareale schaffen.
Wir werden zusätzlich Klimaschutzanpflanzungen leisten (insbesondere hitzerobuster Starkzehrer-Bäume, deren Wachstum mit den Hinterlassenschaften
unserer Ponys & Co. befördert wird), Nisthilfen für unterschiedliche Vogelarten anlegen und die Entwicklung der neugeschaffenen Biotope
per Kameraaufnahmen dokumentieren. So können wir „auf die Smartphones und Computer“ in unserer Region transportieren,
wie leicht es ist, sich für Klima- und Artenschutz zu engagieren. Mann muss es einfach nur TUN, ok, und etwas monetäre Unterstützung ist
dafür auch notwendig.
Zusätzlich würden wir Zäune und Zaunpfosten kaufen. Diese sind wichtig, um Setzlinge vor Wildverbiss zu schützen. Zudem
sollen unsere Gnadenhoftiere verschiedene Streuobst- und Blühwiesen schonend beweiden.
Eine Tierbeweidung ist deutlich lebenserhaltender für viele Insekten, Amphibien, Reptilien und Kleinsäuger als eine Mahd durch Maschinen.
Zudem profitieren viele Insektenarten von den „Hinterlassenschaften“ der Weidetiere.

Mit dem Geld aus dieser Abstimmung würden wir folgendes erwerben:
* Regionales Blühwiesensaatgut
* Baum- und Heckensetzlinge
* Hochstamm-Obstbäume (alte Sorten) für Streuobstwiesen
* Nistgelegenheiten für Steinkäuze, Waldkäuze, Schwalben, Sperlinge, Stare & Co.
* Technisches Equipment zur filmischen Dokumentation der Biotop- und Nistkastenbesiedelungen
* Zäune und Zaunpfosten, mobile Weidehütten für die schonende Blühwiesenbeweidung

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Die Uhr tickt….noch 6 Wochen, dann geht die Saison wieder los.
Geschrieben:

Die Uhr tickt….noch 6 Wochen, dann geht die Saison wieder los.
Blühwiesen, Blühwiesen, Blühwiesen…🐝🐛🦋🌼🌻🌞🌼🌸🌺

Im Augenblick ist es relativ ruhig, trotzdem wird auch im Winter möglichst viel
gewerkelt, ansonsten wäre das Frühjahr etwas „overloaded“.
Heute wieder 10 Millionen Zaunpfosten in die Erde geschlagen – die inoffiziell-offiziell beschissenste Naturschutzarbeit aller Zeiten ever!!! Ich kann die Dinger nicht mehr sehen! Muss aber sein. Ohne Zäune
keine Heckensetzlinge, keine Baumsetzlinge, keine Obstbäume – die werden rigoros vom Dammwild abgefuttert.

Und Nisthilfen angebracht (z.B. einen Starenkasten, eine Halbhöhle und einen Kasten für Mauersegler)
und weitere Obstbäume gesetzt.

Das Artensterben offensiv angehen – das hilft uns allen.

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Laufente Eddy wieder gesund
Geschrieben:

Nachdem „3E“ (Lauf(Enten)-(E)rpel (E)ddy) in den letzten Tagen häufig nach seiner Truppe gerufen hat
und scheinbar wieder kerngesund ist, konnte er heute wieder zu den Anderen.
Das gab ein Geschnatter 🙂

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Totale Vogel-Überwachung!
Geschrieben:

Heute jede Menge Nistkästen aufgehangen und so präpariert,
dass dort bei einer Besiedlung unterschiedliche Kameras zum Einsatz kommen können/werden.
Nisthilfen für Waldkäuze, Rabenkrähen, Stare, Steinkäuze, Spechte, Schwalben, Sperlinge, Mauersegler etc.

Die Kameras, in ganz unterschiedlicher Größe, teilweise mit WLAN, teilweise ohne, teilweise mit Solarpanelen,
sollen möglichst störungsfrei eine Besiedelung und Aufzucht von Jungtieren dokumentieren.
Verschiedene Nisthilfen haben zudem eine kleine Veranda erhalten.

Die Inhalte werden dann über Facebook, YouTube etc. zur Verfügung gestellt.

Nur das, was man kennt, was man inhaltlich verfolgt, wo man „mitfiebert“, das ist man bereit zu schützen.
Nistkästen sind jedoch nur die „Kür“. Viel wichtiger ist es, die passenden Lebensbedingungen zu schaffen.
Auch darauf wird im Rahmen der Kamera-Dokumentationen immer wieder eingegangen.

Heute auch die erste Steinkauzröhre aufgehangen.
Eine Wissenschaft für sich, bei der es so viele unterschiedliche Meinungen wie Naturschützer gibt.
Die einen sagen: Muss UNBEDINGT AUF einem Ast positioniert werden!!
Die anderen sagen: Muss UNBEDINGT UNTER einem Ast aufgehangen werden!!
Die nächsten sagen: Muss UNBEDINGT so aufgehangen werden, dass die Jungtiere leicht wieder in die Röhre zurückfinden.
Und Und Und …

Wir werden hier verschiedene Wege ausprobieren.

Einig ist man sich zumindest darüber, dass das Einflugloch nach Süden oder Osten zeigen sollte und dass die Röhre Schatten benötigt.
Wichtig ist auch, dass auf dem Boden entweder Asthaufen oder Hecken vorhanden sind, damit sich die gerade flügge gewordenen Jungen
in den ersten Tagen noch verstecken können.
Relevant ist auch, dass die Röhren in Richtung von Offenlandschaften aufgehangen werden. Gerne an Streuobstwiesen, die von Tieren
beweidet werden (da können wir mittlerweile einiges anbieten :-)).
Steinkauze benötigen Flächen, an denen sie Mäuse jagen können. Auch Insekten sind wichtig (verschiedene Käferarten z.B.).

Generell gilt natürlich beim Aufhängen von Nisthilfen: Keine Nägel in die Bäume schlagen.
Nen dicken Draht um einige Äste wickeln erfüllt genauso seinen Zweck 😉

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