„Wir haben keine Erkenntnislücke mehr, sondern ein Defizit bei der Umsetzung des Klimaschutzes.“
Nur: Wo sind sie, die Menschen, die aktiv handeln wollen? Die auch bereit sind, mal in Gummistiefeln etwas einzupflanzen? Die auch bereit sind (ausser (maximal manchmal) zu protestieren – was selbstredend auch sehr wichtig ist!) etwas zu gestalten? Etwas zu kreieren? Ihre eigene Klima-Bilanz durch Pflanzung von Setzlingen aufzubessern?
Die z.B. durch eigenes Handeln ihre Flugreisen kompensieren? Tja, so sind sie eigentlich??? Vielleicht auf dem Sofa? Oder im Solarium? Im Aquarium? Oder im Planetarium? Oder im Besser-Wissarium (dort tummelt sich eine erstaunlich große Menge)? Scheiß Einstellung!
Anmelden, gestalten, positiv nach vorne gehen!
Am 31.10. startet die UN-Klimakonferenz in Glasgow. Und Millionen Menschen lehnen sich entspannt zurück…und sitzen dann hektisch an der Tastatur: „Das kann ja wohl nicht wahr sein! Die machen nicht genug! Wie soll der Planet das wohl überstehen?“. Tja, und den eigenen Arsch hochkriegen? „Neeee, gibt da nun doch wirklich Wichtigeres! Ich muss ja noch…Sollen DIE ANDEREN! mal…“.
Manchmal denke ich: Fuck you (mit einigen Ausnahmen), stupid idiots (fuck!!)!!! Dann soll es wohl nicht sein!
Empörung ist (wenn sie ausschließlich bei Empörung bleibt) etwas für Vollidioten! Und „wir-tun-mal-ein-bisschen-so-als-ob-uns-Klimaschutz-auch-interessiert“…
Vielen herzlichen Dank an das LVM-Versicherungsbüro von Frank Strötzel (https://stroetzel.lvm.de/agenturhomepage/). 🙂🙂👍👍😃
Nicht nur, dass hier alle unsere Versicherungsfälle hochgradig professionell betreut werden…das Büro hat sogar noch eine Patenschaft für das Pony „Luke“
übernommen. Heute mittag gab es ein gegenseitiges Kennenlerntreffen – sehr harmonisch.
Luke und sein Senioren-Kumpel Philipp haben sich über den Besuch gefreut „wie Bolle“, und beide haben sich prächtig eingelebt. Eine Einzelhaltung ist für ein Pferd häufig eine Quälerei.
Die beiden sind froh, dass sie sich gegenseitig haben. Sie gehen mittlerweile gemeinsam in den Stall, lieben Heucobs und ab und an (gibt es aber nur selten) mal eine Möhre über alles.
Sie können hier nun gemeinsam ur-alt werden und werden immer mal wieder unterschiedliche Flächen beweiden.
Danke auch an unsere Tierärztin Eva Stenschke. Wie gewohnt heute in aller Frühe eine gute Behandlung. Auch Philipp hat heute eine erste Impfung gegen Tetanus bekommen.
Und beide Ponys wurden gechippt, sodass sie nun Pferdepässe erhalten (ist eine Pflicht in Deutschland).
Das war ein ganz schöner Trubel, bis alles in „geordneten Bahnen“ lief. Jetzt liegen die beiden auch gerne mal in der Sonne, machen sich über die Ziegen lustig und geniessen das Leben.
Los gehts! Viele kleine Schritte-Kampagne für den Klima- und Artenschutz startet in Stadt und Landkreis Osnabrück! 😎😎✊✊😊
Auf regionaler Ebene eine direkt umsetzende Begleitung der UN-Klimakonferenz in Glasgow
„Viele kleine Schritte“ für den Klima- und Artenschutz-Kampagne und „500 AKA“-Mitmachaktionen
(500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück).
Am 30. Oktober beginnt die arbeitsreiche Zeit für gemeinsam durchgeführte Anpflanzungen
für den Klima- und Artenschutz. Bis zum Frühjahr 2022 sind in Stadt und Landkreis Osnabrück
insgesamt 15 Aktionen geplant, bei denen teilweise bis zu 100 Personen bei Pflanzaktionen mitwirken können.
Viele Mitmachtermine sind unter http://viele-kleine-schritte.de einsehbar.
Aktionen sind in Melle, Osnabrück, Hilter, Bissendorf und Ostercappeln geplant.
Die Aktivitäten sind auch für Familien mit Kindern geeignet.
Die Veranstaltungen werden zudem beispielsweise durch ein Gnadenhoffest, eine Schatzsuche, eine ökolgoische Weihnachtsfeier mit dem Schmücken von eingepflanzten Tannenbäumen
und durch kulinarische Verköstigungen, z.B. Stockbrot über dem Lagerfeuer, begleitet.
Die Aktivitäten werden durch unterschiedliche Gruppierungen unterstützt (z.B. Firmen, Vereine,
Landwirte, Schulen und Privatpersonen).
Der Beginn der Aktionen wurde terminlich ganz bewusst gewählt. Am 31. Oktober beginnt die UN-Klimakonferenz in Glasgow.
Mit der „Viele kleine Schritte“-Kampagne soll verdeutlicht werden, dass Klima- und Artenschutz nur dann eine Chance haben, wenn
sich auf lokaler Ebene Menschen tatkräftig dafür engagieren.
Kai Behncke: „Das Miteinander mit ganz unterschiedlichen sozialen Gruppen
und das hohe Engagement verschiedener Firmen, Vereine, Schulen und Landwirte ist beachtlich. Über den Herbst und Winter werden mit Sicherheit 400 bis 500 Personen an den Aktionen teilhaben.
Gemeinsam können wir auf lokaler Ebene vieles bewirken, doch wir müssen jetzt handeln, die Zeit sitzt uns allen im Nacken.“
Lennard Koch (Ost & Koch Immobilien GmbH, Osnabrück):
„Als Vermieter von Gewerbeflächen ist es unsere Aufgabe den Mietern eine nachhaltige Umgebung zu bieten. Die Sanierung von alten Gebäuden, Strom aus Deponiegasen, Photovoltaikanlagen sowie Gründächer sind Punkte,
die wir seit Anfang an umsetzen. Mit dem Projekt 500 AKA können wir nun den Arten- und Klimaschutz für die Menschen greifbar machen.
Das ist uns ein wichtiges Anliegen, weswegen wir uns über die gemeinsamen Aktionen sehr freuen. Die dafür benötigten Flächen stellen wir gerne zur Verfügung. Denn jeder muss etwas für unsere Umwelt tun.“
Katrin Meier (Marketing-Leitung IKEA Osnabrück):
„Nachhaltigkeit und Biodiversität sind wichtige Teile unserer Unternehmensstrategie, denn als Großkonzern tragen wir eine besondere Verantwortung auf globaler und lokaler Ebene.
Ein Baustein davon ist ein langfristiges Gesamtkonzept für mehr Artenvielfalt in unserer Region.“
Gabriele Mörixmann vom Aktivstall für Schweine (Melle):“Leider verschwenden wir viel zu viel Zeit mit Schuldzuweisungen, anstatt uns gemeinsam auf den Weg zu machen, Herausforderungen anzunehmen und Lösungen zu suchen.“
Uwe Rummel (Thomas Philipps GmbH & Co. KG, Bissendorf):
„Viele Kollegen und Kolleginnen haben sich mit Begeisterung und Muskelkraft an der Errichtung einer Totholzhecke und einer Trockensteinmauer an unserem Standort Melle beteiligt. Wir bei Thomas Philipps sind gern ein Teil von AKA 500, weil hier gilt: Nicht nur über Naturschutz reden- sondern konkret machen. Und das spiegelt genau unsere Firmenphilosophie wider.“
Sven Beckmann (mso digital GmbH & Co. KG, Osnabrück):
„Für mich ist unser Engagement für Nachhaltigkeit eine Frage der unternehmerischen Verantwortung und eine Investition in die Zukunft. Mit einer Reihe an Maßnahmen möchten wir als Unternehmen unseren Beitrag zum Umweltschutz leisten. So verzichten wir beispielsweise auf Flugreisen innerhalb Deutschlands, führen ein papier- und plastikarmes Büro, kaufen lokal und sind seit Mitte 2021 offiziell als klimaneutrales Unternehmen zertifiziert.
Mit der Unterstützung des Biotops im Osnabrücker Land, kommen wir dem Wunsch unserer Mitarbeiter:innen nach, uns zusätzlich mit einem lokalen Fokus für den Klimaschutz zu engagieren.“
Uwe Krystosek (Hof Hagemann-Krystosek Melle): „Wir finden die lokalen Aktionen wirklich toll, und unterstützen z.B. die Anlage der „Tiny-forest“-Wälder natürlich mit unserem für den ökologischen Landbau zertifizierten Naturdünger HKPÄDs
Oliver Niekamp, SV 28 Wissingen e. V. (Bissendorf): „Der Klimaschutz geht uns alle an und nur gemeinsam können wir was bewegen. Dazu können wir auch als Sportverein in der Jugend beitragen, um bereits hier dieses Thema – über den Sport hinaus – zu platzieren und die Wichtigkeit den Kinder und Jugendlichen zu verdeutlichen. Wir machen gerne mit, eine tolle Aktion!“
Rebecca Ost (Boni Kaffeerösterei Osnabrück): „Genauso, wie wir bei boni auf faire und angemessene Preise für ökologisch nachhaltigen Kaffee achten, müssen wir auch hier direkt vor unserer Haustür alles tun, um Klima- und Artenschutz zu unterstützen.“
Katja Rasmus (Melle for Future): „Wir leben auf großem Fuß und großer Fläche. Lasst uns die Zerstörung der Natur wiedergutmachen. Jeder neu gepflanzte Baum, jede Hecke, jedes Biotop zählt!“
Frank Strötzel, TSV Westerhausen-Föckinghausen e.V. (Melle): „Die Mutter unseres ehemaligen örtlichen Bäckers, Frau Helga Elsmeier, sagte früher: „Viel wenig sind ein viel“!
Dieses Zitat fällt mir immer wieder beim Klima- und Artenschutz ein. Viele kleine Aktionen, die funktionieren und alle Beteiligten motivieren,
bringen mehr als ein paar sehr Große. Viele von diesen großen Aktionen klappen dann oft nicht, oder es fehlen dann helfende Hände. Das wiederum schreckt freiwillige Helfer ab.
Wichtig ist in meinen Augen das Zusammenspiel „Aller“ (Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Organisationen). Ich finde es klasse, dass dies unter anderem mit dem Projekt „500 AKA“ immer mehr wird. Gemeinsam sind wir stark!“
Auch der Landwirt und Vorsitzende des Meller Landvolkes Jürgen Sixtus unterstützt verschiedene Aktionen des 500 AKA-Projektes.
Die Aktivitäten bei den Aktionen werden durch internen Veranstaltungen von Privatpersonen (z.B. die Pflanzung einer Streuobstwiese),
verschiedene Firmenevents und öffentliche Gemeinschaftsaktionen abgebildet.
Hier geht es z.B. um den Bau von Trockensteinmauern, Anpflanzungen von bis zu 100 Meter langen und 6 Meter breiten
Vogelschutzhecken und Miyawaki-Wäldern (Tiny forests), über die Schaffung von Streuobstwiesen bis zu artenreichen Waldaufforstungen.
Kai Behncke: „Der Einsatz insbesondere aus der Landwirtschaft ist herausragend. Dadurch wird es gemeinsam möglich
eine fünfstellige Anzahl von Laub- und Nadelbäumen, über 7000 Heckensetzlinge und 200 Obstbäume zu pflanzen.
Zu Beginn des Frühjahr werden zudem knapp 200 Meter Trockensteinmauer vollendet sein.
Das sind viele kleine Schritte, die gemeinsam für eine merkliche Verbesserung lokaler Räume sorgen.“
500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Weitere Förderung heute bewilligt! 🙂🙃😉👍✊✊
Tja, die Aufgaben werden nicht kleiner! Und doch: Wir brauchen ZWINGEND (!!!) noch mehr Aktive! Meldet Euch gerne an (wer keine Lust hat sich an Maßnahmen zu beteiligen, der möge sich bitte auch nicht über die Folgen von Artensterben + Klimaerwärmung beklagen…so einfach ist das!).
Am 30.10. startet die „Viele kleine Schritte“-Kampagne gegen Klimaerwärmung und Artensterben im Landkreis Osnabrück. http://viele-kleine-schritte.de
Mehr dazu am Donnerstag!
Im Spiegel ist gestern zu lesen: https://www.spiegel.de/wissenschaft/cop-26-glasgow-so-ist-das-1-5-grad-ziel-nicht-zu-schaffen-a-1a2da854-be28-4722-9421-da0ca1211177
„Die bislang eingereichten Klimapläne zur Emissionsreduktion reichen nicht aus, warnt die Uno. Es drohe ein Temperaturanstieg um 2,7 Grad.“
Und weiter: „Die Temperaturziele zu verfehlen, wird zu einer destabilisierten Welt und endlosem Leiden führen, besonders bei denjenigen, die am wenigsten zu den Treibhausgasemissionen in der Erdatmosphäre beigetragen haben“.
Heute 2000 Heckensetzlinge abgeholt (ein kompletter Kastenwagen voll, bis oben hin gestapelt). Von der Heckenrose über Pfaffenhütchen, Haselnuss, Kornelkirsche…etc.
Vielen Dank an die Schoster GartenBaumschule GbR aus Bad Essen und Gartengestaltung Wloch aus Ostercappeln (https://gartenbau-wloch.de), die es geschafft haben, diese Bestellung zu organisieren. Weitere 5000 Setzlinge werden dort demnächst abgeholt.
Dichte Hecken wandeln ähnlich viel CO2 um, wie ein Wald.
Und nu: Die Dinger müssen jetzt in die Erde!
Meldet Euch bitte an.
Wir können noch gut und gerne 20-30 Aktive mehr am 30.10. und am 6.11. + 7.11. einsetzen. Mit tollem Essen, Seifenblasen, am 6.11. Schatzsuche für Kinder, geeignet für alle….
Die Welt retten müssen wir schon irgendwie gemeinsam, es wird niemanden geben, der das für uns tut – wenn nicht wir selber! Und wenn wir glauben, „die Politik“, „die Anderen“, „die Firmen“, „die wasweissichdennwer“ werden das übernehmen, dann sind wir auf dem Holzweg!
Wir alle, oder keiner! Nicht zuschauen wie ANDERE etwas machen, sondern SELBER aktiv werden!
Also bitte:
30. Oktober: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/xxl-biotop-in-melle-gerden/
6.11.: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/6-11-melle-foeckinghausen-baumpflanzaktion-miyawaki-wald-anlage-tiny-forest-gnadenhoffest-anlage-einer-vogelschutzhecke/
7.11.: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/events/7-11-melle-schlochterner-weg-ecke-hornstrasse/
Morgen kommen zudem 2500 Baumsetzlinge an. Ausserdem heute viele viele viele Kompostwürmer + Wurmkokons geliefert worden (20.000 Stück).
Diese sollen die Nährstoffversorgung der Miyawaki-Wälder fördern, indem z.B. Rasenschnitt, Tierdung, HKPäds, Blätter, Grünschnitt, Kaffereste, Küchenabfälle schnell den Pflanzen zur Verfügung gestellt werden.
Bei Uwe Krystosek (https://hagemann-krystosek.de/) etliche Kilogramm HKPäds bestellt. Superschnell geliefert worden!
Auf lokaler Ebene ein sinnvolles Produkt, um etwas gegen die Klimaerwärmung zu unternehmen. Bei der Anlage der Miyawaki-Wälder wird eben genau (beispielsweise) dieses Produkt eine sinnvolle Humusbildung und eine Schnell-Wachstums-Förderung der „Mini-Wälder“ unterstützen. Nicht nur WIR müssen schneller werden, sondern auch BÄUME müssen SCHNELLER wachsen…
Zum Glück ist das Bewusstsein für notwendige Schnelligkeit bei vielen Menschen mittlerweile angekommen.
Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hat heute einen „Schnell-Antrag“ zur Unterstützung ländlicher Strukturen bewilligt (2500 Euro bei 10% Eigenanteil). Das Geld fliesst in einen Miyawaki-Klein-Wald in Melle.
Zudem ist geplant im Januar auf einer Fläche von Jürgen Sixtus an der Riemsloher Straße einen artenreichen Mischwald anzulegen. 3000 m² werden gemeinsam aufgeforstet. Sehr gut!
Wenn wir JETZT nicht handeln, wann dann?
Also: Wer handelt mit (und zwar nicht irgendwann), sondern jetzt? http://viele-kleine-schritte.de
Genau das muss der Weg sein! Lokale + Regionale Produkte kaufen, um genau mit diesen Produkten (Tierdung, Setzlinge, Lebensmittel etc.) etwas gegen Klimaerwärmung + Artensterben zu leisten.
Sehr leckeres Essen wird z.B. über „Georgs Bioladen“ und den Gasthof/Hotel Hubertus/Wiesehahn erworben.
Und bitte stimmt hier für eine 10.000 Euro-Förderung für uns ab: https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html?
Die Pflanzsaison beginnt. 🙂🌳🌳🦋🦋🤓
Bei herrlichem Wetter heute verschiedene Eichenarten und Esskastanien gepflanzt.
Von den im letzten Jahr ausgesäten Schwarz- und Pekanüssen haben sich sehr viele Kleinpflanzen entwickelt.
Sehr schön.
Unsere Schafe haben die Blühwiese an der Oldendorfer Straße abgegrast und weiden nun komplett auf dem Areal von „Thomas Philipps“.
In etwa zwei Wochen ziehen sie zum TSV Westerhausen (Frank Strötzel).
Für die Artenvielfalt ist das kontinuierliche Abgrasen unterschiedlicher Flächen ein hoher Nutzen. Das Saatgut verwschiedener Blühwiesen wird durch Fellanhaftung oder Schafsköttel weitergetragen.
Dadurch kommt es im Folgejahr häufig zu einer Besiedlung von Wildblumen, die zuvor noch nicht auf der Fläche zu finden waren.
Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Lukes neuer Seniorenkumpel ist heute eingezogen. 😊😇🙂
Herzlich willkommen Philipp. Der kleine Wallach ist bereits 32 Jahre alt und hat ziemliche X-Beine.
Nun sind die beiden Kollegen und können gemeinsam über Wiesen stromern.
Zunächst gab es ganz schön derbes Remmidemmi, nachdem die Randordnung klargestellt wurde, kehrte Ruhe ein.
Sicherheitshalber sind die beiden jedoch noch durch eine Ballustrade getrennt.
Schätze heben beim Gnadenhof Brödel-Fest am 6. November
in Melle Westerhausen/Föckinghausen 🙂😄🥰
Am 6.11. findet unser Gnadenhof Brödel-Fest statt.
Es gib einiges zu feiern und noch einiges zu tun.
Knapp 130 Tiere können hier, auf unterschiedlichen Flächen, leben, alt werden und machen, wonach ihnen ist.
Danke an die vielen vielen Unterstützer*innen.
Tiere tätscheln, Tiere füttern…einen Stall ausmisten. Das geht an diesem Tag!
Am 6. November legen wir zudem den ersten Miyawaki-Klimaschutzwald im Landkreis Osnabrück an.
Mit Unterstützer*innen aus der Landwirtschaft! Viele viele Baum- und Heckensetzlinge um auf lokaler Ebene der Klimaerwärmung die stirn zu bieten!
Es gibt tolles Essen (BIO, CO2arm, tierleidfrei, danke an Volker Wiesehahn und Mareile Wiesehan vom Gasthaus/Hotel Hubertus Wiesehahn), einen Einblick
in den Gnadenhofalltag, und die Möglichkeit, eine Vogelschutzhecke, Baumanpflanzungen etc. durchzuführen.
Und es gibt eine Schatzsuche! Um den Klimaschutzwald anzulegen ist eine intensive Bodenbearbeitung notwendig.
Wer Diamanten und Goldmünzen findet, der kann diese gegen tolle Nisthilfen und Futter eintauschen
(für Fledermäuse, Eichhörnchen, Drosseln, Schwalben, Sperlinge, Gartenbaumläufer, Kleiber und viele Tiere mehr).
Anschließend findet eine Einarbeitung von Laub, Rasenschnitt, Grünschnitt, Blühwiesenschnitt, Tiermist, Stroh in den Boden statt.
Und eine Anreicherung einer fünfstelligen Zahl von Kompostwürmern…
Feiern ist schön! Etwas gemeinsam schaffen ist noch viel schöner.
Die Herausforderung der Klimaerwärmung und des Artensterbens sind gigantisch – genau richtig um sich persönlich dieser Aufgabe zu stellen!
Aufgeben gilt nicht! Ausreden auch nicht mehr!
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Vielen Dank an Leon Grote und seine Kumpels aus der Landwirtschaft!
2 mal im Jahr muss es scheinbar sein, das Gnadenhof-Mobil fährt sich fest (wäre es nicht so, dann würde etwas in den Projekten nicht stimmen 😉 ).
In diesem Falle im selbst angelegten Biotop am Kreimerhof in Melle-Oldendorf (kann man sich nicht ausdenken, sowas!).
Ohne Leon und seine Kumpels wäre hier garnichts mehr gegangen! Danke!! (ein Einsatz am Samstag Nachmittag ist keine Selbstverständlichkeit!).
Top-Professionell!
Zudem eine weitere Kooperation eingegangen. Erstklassiges Heu für unsere Tiere wird auch von Leon abgenommen.
Zudem auch Kuhmist für die Klimaschutz-Miyawaki-Wälder.
Ich kann an dieser Stelle nur sagen: Danke!
Und auch das muss an dieser Stelle gesagt werden (allgemein):
Ohne Kunstdünger wäre eine Heuproduktion für den Winter kaum möglich. So viel Ehrlichkeit muss sein.
Danke auch an Julia Evers für eine Futterspende! Danke!!
Pony Luke freut sich (die Ziegen haben ihm mittlerweile beigebracht auch bei Regen in den Stall zu gehen).
Und morgen kommt, wenn alles klappt, Senior-Pony-Kumpel Philipp.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Hier bitte für die Klimaschutz-Miyawaki-Wälder abstimmen. 10.000 Euro sind möglich!
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html? …geht mehrfach.
Ein Tag im Dienste des Insektenschutzes in Melle. Perfektes Wetter für eine Blühwiesenmahd.
Zunächst in Melle/Wetter auf einer der Traditionsflächen gearbeitet. Die Wiese gemäht (morgen wird abgeharkt und damit ausgemagert).
Der liebenswerte Herr, dem das Areal gehört, ist ein absoluter Schmetterlingskenner (selten so jemanden erlebt, immer wieder ein Hochgenuss ihm zuzuhören!).
Er erzählte von den „Ritterfaltern“
…und berichtete in diesem Zusammenhang vom Schwalbenschwanz (anbei leider nur ein Symbolfoto), den es immer seltener zu sehen gibt.
In Deutschland eine besonders geschützte Art gemäß Bundesnaturschutzgesetz. Ich selber verbringe seit Jahren den Großteil meiner Freizeit auf irgendwelchen Wiesen im Landkreis
Osnabrück und haben diesen seit 2017 genau 1 mal (!) gesehen (auf einem Areal in Hasbergen).
Herr Schiermeyer erzählte heute, dass es Arten des Apollofalters (gehört zu den Ritterfaltern) gibt, die nur in vereinzelten Tälern vorkommen (z.B. in Österreich).
In der Tat! Von etlichen Arten existieren nur noch Restpopulationen. Genau dafür lohnt es sich weiterzumachen.
Das Areal in Melle/Wetter dürfte im nächsten Jahr (in einigen Kleinbereichen) die ersten Ansätze einer Magerwiese erreichen. Der „große Wurf“ wird dort vermutlich 2023
erreicht. Heute blühten noch z.B. Schafgarbe, Kornblume (Ende Oktober!), Natternkopf, Königskerze, Moschusmalve…
Anschließend gemeinsam mit Maik in der Meller City aktiv gewesen.
Am „Ellerkamp“, in der Nähe der Westfalen-Tankstelle an der Gesmolder Straße eine Blühwiese gemäht und ausgemagert.
Richtig gut! Die Besitzer hatten zuvor schon einen Teil mit der Sense gemäht, heute gemeinsam den Rest durchgeführt.
Die Fläche, inmitten einer Siedlung, ist ein Volltreffer! Schon im ersten Jahr sehr gut. Das zweite Jahr wird noch besser!
Es blühten noch z.B. Inkarnatklee, Malven, Ringelblumen, viele Sonnenblumen wurden von Vögeln als Nahrung genutzt.
Inmitten der Fläche eine große Brombeerhecke, die natürlich stehen gelassen wurde (ein wichtiger Schutz für viele Tiere).
Das Aufgelagerte Schnittgut der Wiese wird vielen Kleintieren ein hilfreicher Schutz im Winterschlaf sein.
Weitere Areale „am Wulberg“ später gemäht. Uff!
Je länger eine Blühwiese besteht, desto wichtiger wird sie. Es sind Tausende von Wildbienen, die mit der Zeit im Boden (75% aller Arten legen ihre Brut dort ab), in umgebenden Stängeln (z.B. in der Brombeere), in Gehölzen,
Steinfugen etc. ihre Nachzucht ablegen.
Je weniger Nährstoffe diese Flächen haben, umso wertvoller werden sie für die Artenvielfalt. Je länger ein Areal betreut wird, umso wertvoller wird es.
Blumiger Landkreis Osnabrück + 500 AKA
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional.
Bitte hier für ein weiteres Projekt von uns abstimmen:
https://www.eon.de/de/pk/service/energie/niedersachsen/jugendkonferenz.html? …geht mehrfach. 10.000 Euro für den Arten- und Klimaschutz in Melle sind möglich!
Gesellschaft für Pony Luke. Und: Vielen Dank an das Unternehmen „Thomas Philipps GmbH & Co. KG“ 😃😃😃😃🥰🥰🦋🙂
Der Winter ist definitiv immer eine Bedrohung. Nässe, Kälte, viele Tiere werden krank, hohe Futterkosten…
Vielen vielen Dank einmal mehr an das Unternehmen Thomas Philipps GmbH & Co. KG (z.B. an Uwe Rummel ), das
8 große Rundballen Bioheu (!!) für den Winter spendet. Das hilft ungemein und nimmt sehr viel Druck raus. Große Klasse!
Die Kälte und die Nässe ziehen jetzt ein. Heute haben wir unseren chronischen Moderhinkepatienten (tritt insbesondere bei Nässe auf) „Karamba“
in die Wohlfühloase am Kreimerhof in Melle/Oldendorf gebracht. Zudem noch den Ziegen-Ur-Opa „Lucky“ (bereits 15 Jahre alt, wird auf dem Foto von Pony-Opa Luke malträtiert)
sowie Ziege Apollon (hat seit seiner Geburt nur 3 Klauen) und hinkt deswegen derbe.
Sie leisten jetzt Pony Luke Gesellschaft, der ziemlich unmissverständlich klarstellte, wer hier der Boss ist.
Die Fläche ist natürlich so konzipiert, dass die Ziegen auch auf ein Areal flüchten können, in welches Luke nicht hineinkommt.
Sonntag kommt Lukes kleiner Senior-Kollege „Philipp“.
Dann ist das Areal am Kreimerhof definitiv ein Senioren- und Krankenheim für alte und lädierte Tiere.
Schön kann das Leben trotzdem sein 🙂
Pony Luke muss noch lernen, dass man bei Regen auch in den Stall hinein kann. Sicherheitshalber wird nächste Woche ein zusätzlicher Unterstand aufgebaut.
Alter Schwede, irgendwas ist immer!
Selbst für unsere Schafe, die gerade eine Fläche von „Thomas Philipps“ beweiden haben, wir heute einen IBC-Schutzcontainer aufgestellt (schön mit Stroh ausgepolstert).
Schafe gehen ganz selten in Unterstände, aber unser Schaf „Lotta“ ist bereits 14 Jahre alt, da hat sie es gerne ab und an warm und trocken…
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