Heute eine Blühwiese gemäht. Diese ist ein Bestandteil eines Komplex-Biotopes an der Bad Essener Straße. Direkt daneben wurde eine Vogelschutzhecke, eine kleine Streuobstwiese, eine Trockenmauer und ein Teich angelegt.
Die Blühwiese hat sich gut gemacht. Sehr viel Wilde Möhre und eine große Gesellschaft der kleinen Braunelle (bestimmt 150 Exemplare). Auch die Vogelschutzhecke hat enorm an Wachstum zugelegt. Haselnuß, Hagebutte, Heckenrose, Holunder. In etwa 3 Jahren werden hier die ersten Vögel einziehen können, dann ist die Hecke dicht genug.
Einige Alt-Obstbäume geben viele Früchte ab und das Feuchtbiotop ist ein herrlicher Ort für viele Lebwesen, um Wasser zu trinken. Pollen & Nektar, Früchte, Wasser und Behausungen. Herrliche Orte der Vielfalt 🙂
500 AKA – 500 Menschen aktiv für Klima- und Artenschutz in Stadt und Landkreis Osnabrück
Gemeinsam den Planeten retten. Wir alle. Lokal und regional. https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/
Ein sehr schöner Freitag für unsere Tiere. 😃 2 liebe Tierfreunde aus dem Umland waren heute hier. Danke an Katrin und Stefan. ☺️ Viele viele Leckereien gab es heute. Das war wie Weihnachten für Gänse, Hühner, Enten, Ponys und Ziegen. Was haben die gemapmpft und gefuttert. Sogar gekühlte Garnelen gab es 🙂
Und eine große Ladung Stroh wurde geliefert. Die Unterstände und Stallungen sind wieder schön gemütlich ausgepolstert mit neuem, sauberen Material. Da liegt es sich doch gleich viel besser 🙂
Mal ein ganz ruhiger Tag ohne große Projekte…☺️ Mit den Ponys nen langen Waldspaziergang veranstaltet, den Ziegen beim Blödsinn machen zugeschaut und sich gefreut, dass das gestern angelegte Feuchtbiotop schon erstes Wasser führt. Dem starken Regen sei Dank. Die kleinen Enten flöten munter in der Gegend rum, die Hütehunde auf der Nachbarfläche passen auf, dass nichts schiefgeht…
Total erfreulich auch: Einige Zuschriften von Personen erhalten, die bei den nächsten Natur- und Klimaschutz-MitmachAktionen mitmachen wollen. Weitere Termine für unterschiedliche Biotopgestaltungen werden zeitnah veröffentlicht. Schaut entweder hier auf Facebook oder auf: https://500-aktiv-fuer-klima-und-artenschutz.de/mitmachen/
Ein ganz besonderes Datum wird der 11. November (ab 10.30 Uhr, in Melle). Mehr wird noch nicht verraten.
Der Kreis jener Personen, die „nicht aufgeben“ wollen (im Einsatz für Artenvielfalt und Klimaerwärmung) wächst tatsächlich!!. Das ist total positiv und macht jede Menge Mut.!!!
Gleichzeitig wächst auch eine kleine Randgruppe, die sogar Klima- und UmweltschützerInnen für Natur -und Flutkatastrophen verantwortlich macht.
Kann man sich nicht ausdenken, solche eine Verdrehung von Tatsachen…Völlig irre (kann man nicht anders bezeichnen). Donald Trump lässt grüssen (oder die völlig bescheuerte AFD).
Tja, und im insektenfreundlichen Garten Gemüse geerntet. Naja, Riesenmengen sind es nicht. Macht nichts, wollte eh abnehmen.
Melle hat ein neues Feuchtbiotop (Föckinghausen, Am Wulberg). 😊🐠 Vielen Dank an die fleissigen HelferInnen. Vielen Dank an die Haarmann Stiftung Umwelt und Natur für die Unterstützung des Projektes. Vorbereitungen für das Klimaanpassungsgesetz, welches sich auch massiv auf den Landkreis OS (und somit auch auf Melle) auswirken wirkt.
Das hat wirklich viel Spaß gemacht. 😃Gemeinsam mit sehr netten und sympathischen Menschen etwas wichtiges für die Artenvielfalt und für die Klimafolgenanpassung geleistet. Das Biotop ist mit einer Teichfolie unterlegt und wird in Dürrephasen vielen Lebewesen Kühlung und Wasser bescheren. Zudem wird es ein zu Hause für viel Flora und Fauna werden, welche auf Wasser angewiesen ist. Sogar eine Ablaichzone ist vorhanden. 🐸
Für die Gnadenhoftiere ist es jedoch nicht gedacht (die haben schon einen Teich), da Gänse und Enten das Biotop „zum Kippen“ bringen könnten. Also sicherheitshalber einen Zaun gezogen, deren Maschenweite groß genug für Frösche aber zu klein für Geflügel ist.
Nach 2 Stunden Maloche bei nassem und schwülen Wetter waren alle Beteiligten klitschnass geschwitzt. Ein toller pflanzenbasierter Eintopf (geringe CO2-Äquivalenzwerte, BIO) und jede Menge leckere Getränke sorgten für einen vollen Magen. Danke an das Hotel/Restaurant Hubertus/Wiesehahn für die gewohnt erstklassige Qualität.
Starkregen werden das Biotop in den nächsten Wochen füllen. Im November folgen dort Verschattungspflanzungen, im Mai nächsten Jahres werden Teichpflanzen eingesetzt. Das Kleingewässer sorgt nicht nur für eine Abpufferung von Regenfällen und für viel viel Leben. Es sorgt auch für eine natürliche Kühlung der direkten Umgebung (in direkter Nähe von Teichen können Temperaturen im Hochsommer mehrere Grad niedriger sein, als z.B. in einer Teichentfernung von 100 Metern).
Und genau darum geht es. Das Klimaanpassungsgesetzt kommt. Das Kabinett hat es bereits verabschiedet und es wird eine Herkulesaufgabe für Städte und Gemeinden sein, und zugleich auch eine große Chance.
Finanzvolumen: Für Länder, Kreise und Kommunen wird es auf 55 Mrd. Euro geschätzt, einen Bedarf taxiert der Deutsche Städtetag auf 16.200 Stellen.
Was soll umgesetzt werden?? Städte sollen kühler und grüner werden, Schwammstädte sollen gebildet werden. Es geht um sog. „grüne“ und „blaue“ Infrastruktur. Eine neue „blaue“ Struktur wurde heute vorbereitet. Die Ränder werden „grün“.
Maßnahmen: Z.B. Regenrückhaltebecken, Weniger Versiegelung, Miyawaki-Wälder, mehr Grünflächen, Feuchtbiotope, Fassadenbegrünung, Dachbegrünung, Stakregenabpufferung durch Wasserspeicherung des Dachabflusses….etc.
Ein kleines Feuchtbiotop kann nur einen kleinen Teil dafür leisten. Mit vielen vielen Freiwilligen wurden in Melle nun bereits derer 8 angelegt. Weitere sollen folgen…
Für die Hühner war es übrigens ein großer Tag: Viele Regenwürmer und manchmal gab es sogar etwas vom Kartoffel-Möhreneintopf 🙂
Und auch sehr schön heute: Gemeinsame Ziegenumsiedlung. auf einer Blühwiese (siehe Foto) blüht eine sehr große Gesellschaft des selten gewordenen Bergsandglöckchens (blau, siehe Bild). Die Ziegen sollen das Saatgut nun über Fell, Klauen und Ausscheidungen weitertragen und somit für eine natürliche Ausbreitung dieser rar gewordenen Sand-Magerart sorgen.
Beeindruckend auch: Die Nachbarfläche wird mit Schafen beweidet (gehören nicht zu uns). 2 Herdenhütehunde passen auf, dass nichts schief geht. Artenvielfalt überall. Herrlich!☺️
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Ist doch herrlich, wenn Dinge funktionieren 🙂 🥰 Die Karawane zieht weiter und herrliche Vielfalt an einem angelegten Feuchtbiotop in Melle/Föckinghausen
Mittlerweile kennen wir all unsere Tiere „aus dem FF“ und wissen genau, wie sie wann und in welchen Situationen wie reagieren. Der Umzug von einer Blühwiese auf eine andere kann dann zuweilen schon mit 2 Personen und einem Eimer Futter geregelt werden. Mit der Stadt Melle wurde vereinbart, dass im Sommer die Blühwiesen hinter dem Gasthaus/Hotel Hubertus/Wiesehahn nur für eine bestimmte Zeit beweidet werden darf. Also ziehen etliche derTiere heute weiter. Im Fell und an den Klauen Saatgut, dass sie nun weitertransportieren (Saatgut-Taxi). Eine Wildblumenwiese in 800 Meter Entfernung wird morgen beweidet werden. Gemeinsam mit den Freiwiligen, mit denen morgen ein Feuchtbiotop erstellt wird, findet quasi der Almauftrieb statt 🙂
Apropos Feuchtbiotop. Das angelegte Feuchtbiotop an der Eisenbahnstraße ist ein schöner Erfolg. Es hat sich gelohnt dort immer wieder einzutauchen und kliloweise Grünalgen rauszuholen. Frösche, Kaulquappen, Molche…Jede Menge Getier, das dort schwimmt, lebt, trinkt. Und: Viele Schwalben nutzen den verbauten Lehm, um diesen in ihre Behausungen zu integrieren. So soll es sein!
Aktuell sind Schafe und Ziegen auf viele unterschiedliche Flächen aufgeteilt, um dort Wiesen zu kürzen und die Artenvielfalt zu fördern. Schaf „Mini“ (ein Flaschenschaf, hat mal 2 Monate bei uns im Wohnzimmer gewohnt) ist immer noch so zahm, dass sie Leckerlies aus der Hand frisst :-). Ich bin aber ganz froh, dass sie jetzt auf die Wiesen kekelt (und nicht aufs Sofa) :-)…
Morgen geht es weiter mit der Schaffung von Natur- und Klimaschutzstrukturen im Ort.
Maßnahme für Artenvielfalt und Klimaresilienz, für jedermann und jederfrau zum Mitmachen ☺️
Samstag, 12. August. Ab 10.00 Uhr… Melle, Am Wulberg 31 (Gnadenhof Brödel) … Maßnahmen für die Klimaresilienz. Gestaltung von einem Feuchtbiotop: Verlegung von Teichfolie und dann ordentlich schippen sowie einen Zaun drum ziehen. Zudem: Du wolltest schon immer mal beim Schafe umsiedeln helfen und diese auf einer artenreichen Wildblumenwiese weiden lassen? Auch für Kinder geeignet.
Natürlich gibt es für alle Aktiven leckeres Essen und tolle Getränke 🙂
Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Schon heute verursacht die Klimaerhitzung in Deutschland und Europa enorme Schäden. Hitze und Dürre, Starkregen und Hochwasser – Wetterextreme werden in Zukunft häufiger und zwingen uns zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Deshalb hat die Bundesregierung das erste bundesweite Klimaanpassungsgesetz verabschiedet. Es schafft erstmals einen verbindlichen Rahmen für Bund, Länder und Kommunen. Mit lokalen Risikoanalysen und Anpassungsplänen bereiten wir uns auf die Klimaveränderungen und ermöglichen einen besseren Schutz der Bevölkerung zum Beispiel durch Strategien für kühlere Städte und mehr Beschattung. Mit Risikovorsorge, die weiter als bisher in die Zukunft blickt, können wir nicht nur Schäden abmildern, sondern auch die Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land erheblich verbessern.“
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Die kleine Wildente Karlinchen hat es geschafft! 😍 Sie ist nur noch ganz selten bei ihrer Ziehmutti, dem Huhn Tusnelda (zur Erinnerung: Das Huhn hat das verlorene Küken beschützt und unter ihre Fittiche genommen. Sie hat ihm zweifelsfrei das Leben gerettet.) Das ist das übliche Verhalten bei Geflügel, irgendwann gehen sie eigene Wege, oftmals ohne ihre Eltern.
Karlinchen schwimmt aktuell gerne mit den Zwergenten um die Wette. Ab und an fliegt sie auch schon mal kleine Runden. Und ein fremder Erpel wurde schon gesichtet, der scheinbar ein Auge auf sie geworfen hat. Irgendwann wird sie sich vermutlich hier verabschieden und eine eigene Familie grossziehen.
Letzter Aufruf zur Biotop-Gestaltungs-Mitmachaktion auf dem Gnadenhof Brödel (Feuchtbiotop, um Starkregen abzupuffern und etwas zur Kühlung der Umgebung beizutragen). 😍 Um um die Biologische Vielfalt ordentlich anzukurbeln. Vieeeeele Tiere und Pflanzen lieben Wasser! 🙂 Bitte bringt Schaufeln und Spaten mit! Leckeres Essen gibt es natürlich auch (einen tollen Eintopf vom Gasthaus Hubertus/Wiesehahn). Und viele Tiere (z.B. Ponys und Ziegen) freuen sich auf den Besuch 🙂
Maßnahme für Artenvielfalt und Klimaresilienz, für jedermann und jederfrau zum Mitmachen ☺️
Samstag, 12. August. Ab 10.00 Uhr… Melle, Am Wulberg 31 (Gnadenhof Brödel) … Maßnahmen für die Klimaresilienz. Gestaltung von einem Feuchtbiotop: Verlegung von Teichfolie und dann ordentlich schippen sowie einen Zaun drum ziehen. Zudem: Du wolltest schon immer mal beim Schafe umsiedeln helfen und diese auf einer artenreichen Wildblumenwiese weiden lassen? Auch für Kinder geeignet.
Natürlich gibt es für alle Aktiven leckeres Essen und tolle Getränke 🙂
Bundesumweltministerin Steffi Lemke: „Schon heute verursacht die Klimaerhitzung in Deutschland und Europa enorme Schäden. Hitze und Dürre, Starkregen und Hochwasser – Wetterextreme werden in Zukunft häufiger und zwingen uns zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen der Klimakrise. Deshalb hat die Bundesregierung das erste bundesweite Klimaanpassungsgesetz verabschiedet. Es schafft erstmals einen verbindlichen Rahmen für Bund, Länder und Kommunen. Mit lokalen Risikoanalysen und Anpassungsplänen bereiten wir uns auf die Klimaveränderungen und ermöglichen einen besseren Schutz der Bevölkerung zum Beispiel durch Strategien für kühlere Städte und mehr Beschattung. Mit Risikovorsorge, die weiter als bisher in die Zukunft blickt, können wir nicht nur Schäden abmildern, sondern auch die Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land erheblich verbessern.“
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So, das wars! Aus, Aus, das Spiel ist aus! Gnadenhof Brödel ab heute für die Öffentlichkeit geschlossen…😢😪😵 Man muss die Zeichen der Zeit ja akzeptieren und verstehen. Die einigen anonymen Beschwerden wegen diesem und jenem haben wir uns sehr zu Herzen genommen. Nach jeder Beschwerde wurde innerhalb kürzester Zeit (so kurz wie möglich) die Fehlerquelle abgestellt. Und zugegeben werden soll tatsächlich: Es sah schon oft irgendwie rumpelig aus. Und machmal waren zu viele Hähne hier, ok. Das war zu laut, sorry dafür!
Manchmal jedoch war es reine Schikane, der verzweifelte Versuch einem Projekt zu schaden, welches für viele Lebewesen die absolut allerletzte Rettung (vor dem Schlachthaus) war…
In Bezug auf Ordnung, Chaos, Struktur: Nun, nicht jeder Mensch wird das verstehen: Freie Zeit (neben dem Job) ist knapp, denn in dieser Zeit muss man sich (wenn einem etwas an Vielfalt und der Bewahrung der Schöpfung liegt) nicht nur um Tiere auf einem Gnadenhof sondern auch um Blühwiesen, Streuobstwiesen, Feuchtbiotope, Klimaschutzmaßnahmen & Co. kümmern. Für das Ausbrennen oder Auskratzen von sog. „unerwünschten Beikräutern“ (was immer das sein soll) bleibt da wenig Zeit.
Trotzdem soll akzeptiert werden: Es gibt Menschen, die mögen gerade Linien, saubere Steinfugen, alles pickobello, alles tuttisauber und so…Das ist völlig ok. Jeder so, wie er oder sie will. Und es gibt Menschen, die mögen krumme Formen, Wildheit zwischen Fugen, alles Durcheinander, alles irgendwie (scheinbar) „chaotisch“, in Wirklichkeit ist das jedoch nur eine ganz andere Ordnung und vor allen Dingen eine Unterordnung, unter das, was man im allgemeinen als „Natur“ bezeichnet. Ich persönlich bin ein begeisterter (!) Anhänger letzterer Fraktion.
Nun denn: Das Veterinärmat genau wie die Landwirtschaftskammer (und und und) haben hier mittlerweile Abnahmen mit Sternchen-Auszeichnungen durchgeführt. Damit nun Ruhe einkehrt wird der Gnadenhof für die Öffentlichkeit geschlossen.
Das ist eigentlich schade, kamen doch regelmässig Menschen vorbei, die Tiere besucht haben, mit Salat gefüttert haben. Aaaaalso: Wenn Ihr bestimmte Tiere ins Herz geschlossen habt, vielleicht sogar Paten seid: Selbstverständlich könnt Ihr das weiter so machen. Schreibt uns bitte an, Ihr erhaltet dann den Zahlencode für das Vorhängeschloss…
Nun, entscheidend ist es, dass es den Tieren gut geht. Darum geht es! Wenn das Tierwohl auch einigen Menschen guttut, noch besser! Vielleicht ist etwas weniger Besuchsverkehr somit garnicht schlecht.
Ein bisschen schade ist trotzdem das Scheitern einer Vision: Vor Jahren konnte noch jeder, wie er/sie wollte auf das Gelände rauf. Dann haben wir Futter-Warnschilder und individuelle Haftungsschilder aufstellen müssen.
Später mussten wir Schilder aufstellen, dass Kinder nur noch in Begleitung von Erwachsenen vorbeikommen dürfen. Nun also „Komplett-Verbotsschilder“ und „Achtung-Kamera!“. Da hier keiner Lust hat sich ständig mit Hinter-dem-Rücken-Anzeigen von (feigen) Arschgeigen respektive Arschkrampen auseinandersetzen zu müssen (es kostet zu viele Nerven, zu viel Zeit, zu viel Geld) nun also der Radikal-Entschluss: Schließung für die Öffentlichkeit. Einige wenige Menschen kapieren nicht, dass ein einfaches Gespräch („das stört mich, könntet Ihr bitte…) zielführender ist, als gleich anonym die Obrigkeit zu informieren.
Blühwiese direkt am Gnadenhof Brödel, Am Wulberg 31. Auf dieser Wiese wird die Mahd noch per Balkenmäher durchgeführt und nicht mit Schafen und Ziegen. Der Grund ist, dass hier neben der Blühwiese eine wertvolle Vogelschutzhecke gepflanzt wurde, die sonst erst mühselig eingezäunt werden müsste. Die Artenvielfalt (Flora) ist auch hier intergalaktisch: Rundblättrige Glockenblume, Leinkraut, Kleine Braunelle, Schafgarbe, Färberkamille… Zieht auch diverse Schmetterlinge an. Wie üblich: Das Schnittgut trocknet jetzt aus und wird dann abgeharkt. Die Wiese ist seit 2019 in Betreuung. Man sieht jedes Jahr immer mehr die Effekte.
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Das Feuchtbiotop an der Oldendorfer Straße (gegenüber vom Kombi-Markt) ist ein Kracher! Es blüht hier sogar Hechtkraut (ein Wasserhyazintengewächs)!! Ein ganz besonderer Moment, zuvor noch nie gesehen!😍😍
Damit das auch so bleibt den Teich heute zusätzlich mit einem Zaun versehen. Denn seit heute helfen dort wieder Schafe und Ziegen bei der Blühwiesenpflege. Die Wiese gleicht einem Dschungel und blüht in allen Farben. Auch jede Menge Seifenkraut dort gesichtet. Sehr schön auch: Die Streuobstwiese entwickelt sich immer mehr, immerhin schon einige Handvoll Obst an den Bäumen.
Dieses Areal ist ein Magnet der Vielfalt, ein Hotspot der Biodiversität. Und Schafe und Ziegen freuen sich über eine ganz ganz frische Wiese + Dschungel.
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