Die dümmsten Bauern haben die dicksten Kartoffeln?
In unserem Falle stimmt es 😉
4 Bio-Sorten in diesem Jahr angepflanzt. Gedüngt mit den Hinterlassenschaften unserer Gnadenhof-Tiere.
Da sind einige Kawennsmänner dabei, eine der Kartoffeln fast so groß wie ein Kürbis. Ohne Pestizide, ausschließlich mit natürlichen „Schädlingsbekämpfern“ angebaut (z.B. Tagetes,
Ringelblume, Ysop, Laufenten gegen Kartoffelkäfer).
Hat gut geklappt. Und schmeckt auch gut.
Die erneute Entscheidung zu Gewässerrandstreifen im Landkreis Osnabrück von CDU/FDP/AFD hat bei vielen Menschen etwas ausgelöst – vorzugsweise Empörung!
Wir stellen deutlich mehr Anfragen und Unterstützungsangebote von BürgerInnen und Bürgern fest.
(Hintergrund: Auch in Naturschutzgebieten (in diesem Falle FFH-Gebiete)
darf gemäß Kreistagsentscheidung nun der Einsatz von Pestiziden stattfinden (die „Schutzzone liegt nur noch bei
einem Meter Abstand von Gewässern)).
Ein sehr netter Herr kam hier vorbei. Gemeinsam mit diesem werden wir im nächsten Frühjahr eine Blühwiese in der Nähe des Segelflugplatzes Melle anlegen.
Und er zeigte tolle Fotos (viele davon in Melle aufgenommen):
Segelfalter, Aurora-Falter, Kleiner Perlmuttfalter, Waldbrettspiel, Kaisermantel, Wasseramsel.
Wenn es sich dafür nicht lohnt aktiv zu werden und „die Natur“ zu schützen, für was denn dann?
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck
Unsere Maschinen sind ein bisschen wie wir. Hier mal ne Schraube locker, dort eiert mal was,
hier was lädiert, da was gefrickelt…dafür aber nicht tot zu kriegen und immer in Bewegung 🙂
Heute hat es einen unserer alten Balkenmäher erwischt. Wird erst mal aussortiert, ein Ersatzteil bestellt.
Die Maschinen laufen hier so lange bis sie komplett auseinanderfallen. Mit nem Ersatz-Mähteil dann weiter
in Melle an der Oldendorfer Straße gearbeitet.
Diese Blühwiese ist nun für nächstes Jahr komplett vorbereitet.
Gemäht, Stängelhaufen für den Winter aufgeschichtet, nächstes Jahr blüht die Blühwiese dort bereits im vierten Jahr.
Das Besondere: Mittlerweile merkt man den Effekt, dass kontinuierlich Mahdgut
abgetragen wird. Die Wiese magert aus, das ist für Blühwiesen optimal.
Je weniger Nährstoffe, desto artenreicher.
Schön ist auch: Am Rande haben wir seit 2017 Stängel stehen gelassen. Diese werden nicht gemäht.
Die Stängel sind mittlerweile so porös, dass diese von vielen Insekten zur Eiablage genutzt werden.
Sehr schön.
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck
Unser Ausbrecherkönig „Bertram“ (Mix aus Wild- und Hauskaninchen) hat Ausbruch Nummer 5 erfolgreich geschafft (Tanja Bültermann) und ist
(genau so erfolgreich) wieder in die Biberfalle getappt 🙂
Ist ja schon ein Runninggag hier. Er ist nicht kontrollierbar, so tief können wir keine Zäune einbuddeln, aber alle Beteiligten
haben sich gut mit der Situation arrangiert 🙂
Dennoch werden wir (aus anderen Gründen) keine Kaninchen mehr auf unserem Gnadenhof aufnehmen.
Obwohl die Tiere jede jede Menge Platz haben (etwa 15 m² pro Tier),
eine gute tierärztliche Betreuung, sehr gutes Futter etc. hatten wir kürzlich, nach etwa 2 Jahren, wieder 2 Fälle von Chinaseuche bei uns
(trotz Voll-Impfschutz).
Das Risiko ist uns zu groß. Wir versuchen nun so gut es geht alle Erregerstellen (in der Regel Wildkaninchen von aussen) auszuschließen, werden
jedoch die Kaninchenhaltung „auslaufen“ lassen und keine weiteren Tiere mehr aufnehmen.
Das Risiko ist zu hoch und den Tieren tut man damit mit absoluter Sicherheit keinen Gefallen.
Heute eine 3000m²-Fläche gemeinsam mit Karsten Wachsmuth mit Zaunpfosten versehen.
Unter anderem auf diesem Areal werden wir in den nächsten Wochen heimische Baumarten mit südeuropäischen Bäumen kombinieren, in der Hoffnung,
dass diese Kombination resistenter gegen das klimaerwärmungsbedingte Baumsterben ist (wir benötigen dringend mehr CO2-Speicher. und zwar sofort).
Wer Lust hat am 2. November beim Einpflanzen dabei zu sein (etwa 150 Meter entfernt vom „Schlochterner Weg 40“ in Melle).
Schreibt uns gerne eine Mail an info [at] umweltschutz-und-lebenshilfe.de oder eine PN.
Wir sorgen dann für Bio-Verpflegung für alle.
Und alle Teilnehmer können einen Setzling aus der Auswahl: Roteiche, Manna-Esche, Waldkiefer, Lärche, Weide
Na also, Novo-Virus besiegt und endlich raus aus dem Krankenbett.
Das Artensterben kann sich warm anziehen!!!
Die Firma Thomas Phillips spendet uns 70 erstklassige Hochstamm-Bio-Obstbäume für tolle Streuobstwiesen. Vielen lieben Dank,
das ist große Klasse!
Und: Endlich wieder eine Blühwiese gemäht. Die Schnittgut-Stängel werden zu Stängelhaufen aufgeschichtet.
Hier werden eine ganze Menge Kleintiere einen muckeligen Platz im Winter finden.
Innerhalb der aufgeräumten Kulturlandschaft fehlt das leider oft.
Blumiger Landkreis Osnjabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-brodel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabruck
Kurz vor der Kommunalwahl 2021 werden diese Stimmen dann an die CDU/FDP-Fraktionen des Kreistages übergeben, welche die Entscheidung zu verantworten haben.
Diese geschieht im Zuge der Verleihung des „Nach uns die Sintflut-Preises“.
Der „Nach-uns-die-Sintflut-Preis“ wurde aus der Empörung über die Gewässerrandstreifen-Entscheidung ins Leben gerufen.
Er wird fortan im Landkreis Osnabrück einmalig während der jeweiligen Legislaturperioden an Gremien, PolitikerInnen, Ausschüsse oder Parteien vergeben.
Maßgeblich für den Erhalt des Preises sind Entscheidungen mit:
• einem hohen Schaden für biologische Vielfalt und/oder Klimaschutz
• ein hohes Maß an wissenschaftlicher Ignoranz
• ein „Alleinstellungs-„ oder „Randstellungs-Merkmal“ innerhalb eines umweltpolitischen Kontextes innerhalb der Bundesrepublik Deutschland
Karsten, Simone und Valentina haben heute viel Zeit investiert und 460 Kilo Zement verarbeitet. Massive Pfosten sichern das Schqweinchen-Aussengehege (nach langen Gesprächen mit dem Veterinäramt so vereinbart). Die Schweinchen freuen sich schon, fanden es aber beim nasskalten Wetter im gemütlichen Stall auch nicht schlecht.
Liebe Leute, in den letzten Tagen, sind offenbar eine Fülle von unseren Posts Facebook gemeldet und anschließend gesperrt worden (in der Regel mit der Thematik „Reduzierung von Pestizidschutzstreifen in FFH-Gebieten im Landkreis Osnabrück“). Ein Schelm, der Böses dabei denkt 🐝🐝🐸🐸🐸💥
Dieses kann ggf. auch Eure Kommentare betreffen. In der Regel werden diese jedoch wieder frei geschaltet, wenn Ihr bei Facebook eine Überprüfung beantragt (kostet nur wenige Mausklicks).
Wird Zeit die verdammte Grippe zu besiegen. Demnächst startet unser Streuobstwiesen/Klimaschutzwald-Programm in Melle. Ende der kommenden Woche werden auch wir noch einmal investieren und etwa 450 Bäume erweben. Danke auch an die Stadt Melle sowie die „Thomas Philipps GmbH & Co KG“. Anbei schon einmal das (vorläufige) Schild unseres genialen Grafikers Mark Hamburger.
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