Gott sei Dank, ein kleines bisschen Regen. Die geringen Niederschläge und die im Prinzip seit 2018 währende Dürre sind eine Katastrophe.🌴🌴🌴🌴🌴🌵🌵🌵🌵🌵🌿🌿
Von den im letzten Herbst gepflanzten 100 Speierling-Setzlingen haben im Frühjahr etwa 60 ausgetrieben. Obwohl der Speierling aus sehr heissen Gefilden stammt, hat die Hitze etwa 10 Exemplare dahingerafft. Die verbleibenden 50 erhalten jeden Tag etwa 10 Liter Wasser, mal eben schlapp eine halbe Tonne täglich. Der Speierling auf dem Foto wird es wohl trotz Hitzeschäden mit „Ach und Krach“ schaffen.
Heute in Melle zwischen Gesmold und Westerhausen an der Schlossallee spazieren gewesen. Viele Bäume dort in dem Waldstück (hauptsächlich Buchen) haben nicht so viel Glück und werden vielleicht/vermutlich eingehen. Und wir reden hier nicht über Monokulturen sondern über einen gewachsenen Mischwald mit Buchen, Ahorn, Eichen, Haselnuss etc.
Und wir reden auch nicht über 5,6 Exemplare sondern eher über 100 bis 200.
Katastrophe….
Mehr Bäume pflanzen, z.B. den Speierling oder alte Obstsorten. Ach, eigentlich egal. Hauptsache Bäume. Http://sperberbaum.de
Sperberbaum.de – ein neues Artenschutzprojekt zur Wiederansiedlung des selten gewordenen Speierlings und alter Obstorten. Landwirtschaft und Naturschützer GEMEINSAM. Gräben zuschütten und gemeinsam etwas für die Artenvielfalt leisten. Das Projekt ist offen für ALLE. Gerne mitmachen. Danke an Gabriele Mörixmann von http://aktivstall-fuer-schweine.de.
Worum geht es?
Das Sperberbaum- (Speierling-)Projekt ist ein Bundesweites Gemeinschaftsprojekt von Gabi Mörixmann ( “Aktivstall für Schweine” (https://aktivstall-fuer-schweine.de/)) und der Naturschutzgruppe “gUG Umweltschutz und Lebenshilfe” (Melle) (z.B. Initiator des Insektenschutzprojektes “Blumiger Landkreis Osnabrück“). Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um ein gemeinsames Zeichen von Landwirtschaft und Naturschützern gegen Klimaerwärmung und Artensterben zu setzen. Für eine hohe biologische Vielfalt und für ein Leben in einem lebenswerten Klima. Zudem möchten wir einen Beitrag für ein Gesamtgefüge liefern, in welchem sich Landwirte/innen und Naturschützer/innen gemeinsam für eine höhere Artenvielfalt und die natürliche Speicherung von Treibhausgasen stark machen.
Wir leben in einer Welt, in welcher unglaublich viel “gemeckert” wird. Häufig und gerne über “die Landwirte”, ohne dass die “Mecker-Menschen” oftmals selber bereit sind, eigenes Verhalten (eigene Verantwortlichkeiten) zu hinterfragen oder z.B. bereit wären, den Obulus zu entrichten, welcher für ökologisch-nachhaltige oder tierwohlsteigernde Produkte angemessen wäre. Gleichzeitig leben wir in einer Gesellschaft, in welcher Verantwortungen gerne abgewälzt werden, z.B. auf ehrenamtlich tätige Naturschützer/innen (“sollen die sich doch drum kümmern…”). Beide Verhaltensweisen bringen keinerlei Verbesserungen für unseren Planeten mit sich. Mit diesem Gemeinschaftsprojekt möchten wir dazu ermuntern, SELBER aktiv zu werden und sich AKTIV einzubringen. Wir wollen dazu beitragen, dass Gräben zugeschüttet werden (zuweilen stehen sich “die Landwirte” und “die Naturschützer” (beide Gruppen existieren selbstverständlich in dieser Pauschalisierung so nicht) ja leider fast schon feindselig gegenüber). Wir wollen demonstrieren, dass Landwirte und Naturschützer erstklassige gemeinsame Projekte für mehr Artenvielfalt und Klimaschutz umsetzen können (und dieses bereits an vielen Orten schon gemeinsam tun). Und bei diesen gesellschaftlichen Gruppen hört das Projekt natürlich nicht auf!
Mit der Hilfe von ALLEN, die mitmachen, wollen wir den Bestand dieses selten gewordenen Wildobst-Baumes in Gemeinschaft mit EUCH gerne beträchtlich vergrößern. Dabei ist es egal, ob ihr für einen Baum oder mehrere Exemplare die Verantwortung übernehmt. Landwirte, Tierschützer, Umweltschützer, Firmen, Vereine, Verbände, Politik, Einzelpersonen etc. zeigen in einem deutschlandweiten Projekt, dass sie GEMEINSAM etwas Großartiges für die Artenvielfalt schaffen können.
JedEr, der möchte, kann mitmachen und wird, sofern gewollt, in unserer UnterstützerInnen-Liste (https://sperberbaum.de/unterstuetzer/) genannt. Auch Spenden sind willkommen und können steuerlich abgesetzt werden. Wir hoffen, dass diese Liste RIESIG wird. Vom Kaufpreis gehen 1,50 Euro an den Gnadenhof Brödel (http://gnadenhof-broedel.de), 1,50 Euro an das Insektenschutzprojekt “Blumiger Landkreis Osnabrück” (http://blumiger-lkos.de) und 3 Euro an den Bildungsträger “Transparenz schaffen” Melle (https://www.transparenz-schaffen.de).
Zudem werden wir auf Basis der in diesem Projekt generierten Überschüsse in Melle Streuobstwiesen auf Grundlage alter Obstsorten schaffen. Aktuell stehen dafür zwei Flächen zur Verfügung.
Der Sperberbaum/Speierling stellt ein ausgezeichnetes Symbol für viele bedrohte Arten und die stattfindende Reduzierung der biologischen Vielfalt sowie für die Bedeutung von Bäumen gegen die Klimaerwärmung dar. Seine schwierige Aufzucht kann „in der heutigen Zeit“ symbolisch dafür stehen, dass Pflanzen und Tiere keinerlei Selbstverständlichkeit (mehr) sind sondern etwas ganz Besonderes, welches es aktiv zu schützen, zu bewahren und zu fördern gilt. Nicht nur wertvolles Kulturgut sondern Lebewesen mit hoher Bedeutung für das biologische Gesamtgefüge und eine gesamtgesellschaftliche Ernährung auf unserem Erdball. Ein Gefüge, das mit viel Zeit und Aufwand zu hegen und zu pflegen und wertzuschätzen ist.
Sofern wir uns nicht aktiv für eine höhere Anzahl von Bäumen, einen veränderten Lebensstil und eine höhere Artenvielfalt einsetzen, so werden wir den Kampf gegen Klimaerwärmung und Artensterben verlieren – mit all den damit verbundenen dramatischen Folgen. Die Aufzucht eines Sperberbaumes kann (in einer reduzierten Form) mit der Pflege eines Haustieres verglichen werden. Auch hier sind Verantwortungsbewusstsein, Achtsam- und Aufmerksamkeit, ein nachhaltiger Aufwand und ein „Kümmern“ notwendig. Wer er schafft einen Sperberbaum „aufzuziehen“, der hat wirklich „Großes“ und sehr Nachhaltiges geschaffen. Schaffen wir dafür ein Bewusstsein und übertragen dieses insgesamt auf unser Verhalten zur Natur! Der Sperberbaum ist nur ein SYMBOL. Im Sinne dieses Projektes steht er für ein Vermittlungsmedium, um auf viel viel mehr aufmerksam zu machen. Pflanzen wir alle gemeinsam Bäume, viele Bäume, unterschiedliche Arten. Schaffen wir Feuchtbiotope, Trockensteinmauern, Streuobst- und Blühwiesen, Hecken, Totholzbestände etc. Die biologische Vielfalt in unseren Regionen können wir beeinflussen – wenn wir anpacken, so wie es viele Landwirte und Naturschützer bereits gemeinsam tun.
Ein Speierling kann bis zu 400 Jahre alt werden, sodass ein Nutzen für viele viele Generationen nach uns entstehen kann. Anders formuliert: Durch die Anpflanzung eines Sperberbaumes und dessen Pflege können wir etwas schaffen, das mehrere Jahrhunderte Bestand hat. Legen wir gemeinsam los!
Gabi Mörixmann und Kai Behncke im August 2020
Auf Facebook findet Ihr unter folgendem Link: https://www.facebook.com/groups/3987633924611911/ unsere Speierlings-Gruppe für einen interaktiven Austausch.
Bevor die Gluthitze kommt eine Blühwiese in Osnabrück zu 50% gemäht.🌷😎💦🌻🌻
Das Schnittgut bleibt einige Tage liegen und kann so austrocknen und aussamen. Anschliessend wird alles abgeharkt und bis Ende Herbst wird hier erneut etwas für Insekten blühen :-).
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Damit es weitergeht:
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Nur noch wenige Tage, dann starten wir hier ein neues Artenschutzprojekt gemeinsam mit der Landwirtschaft (Gabriele Mörixmann, http://aktivstall-fuer-schweine.de). 🦋🐝🐛🍎🍐🍏🍒🌳🌱🌱🌿🌳🌳
In der letzten Woche wurde noch intensiv „gefeilt“, Abschlussverhandlungen mit Baumschulen geführt,
juristische Feinheiten geklärt, eine Webseite mit Shop gemäß Datenschutzgrundverordnung aufgebaut,
Flächen für die Entstehung neuer Streuobstwiesen (in Kombination mit dem Speierling) organisiert und und und…
Das Projekt wird ein Bundesweites Projekt zur Wiedereinführung des sehr selten gewordenen Speierlings
(eine in Deutschland hochgradig bedrohte Wildobstart) und alter Obstsorten sein (egal ob in Einzelbeständen oder
in Form von großen Streuobstwiesen).
Gesichert werden auch in Melle zwei Streuobstwiesen auf Basis alter Obstsorten geschaffen (viele alte Sorten sind vom
Aussterben bedroht, weil sich ein Handel wirtschaftlich kaum lohnt (obwohl diese häufig sehr viel intensiver schmecken, als
jene Früchte, die man klassischerweise im Supermarkt kaufen kann)).
Alte Sorten sind aber für den Erhalt eines umfassenden Genpools ausserordentlich wichtig. Diese Sorten tragen maßgeblich zu einer hohen
biologischen Vielfalt bei.
Mit dem Projekt wollen wir auch darauf aufmerksam machen, dass Landwirte/innen und Naturschützer/innen selbstverständlich
sehr sehr gut gemeinsame Projekte für den Artenschutz leisten können. Wir wollen „Gräben“ zuschütten, die teilweise zwischen Naturschützern und Bauern bestehen, und die uns alle nicht weiterbringen.
Es geht darum, noch mehr Menschen „mitzunehmen“ und zu motivieren.
Gleichzeitig soll aber auch darauf aufmerksam gemacht werden, dass das „Bauernbashing“, wie es häufig in sozialen Netzwerken stattfindet,
so nicht ok ist und vieles missachtet, was in der Landwirtschaft bereits für den Naturschutz getan wird (und insbesondere aber häufig
wohl ein Ausdruck von „Schuldzuweisungen“ ist, nach dem Motto: „DIE sind Schuld, dann kann ICH mich ja zurücklehnen.“ (schön einfach und in seiner Einfachheit falsch).
Weiteres dazu in einigen Tagen.
Heute schon einmal eine winzige Streuobstwiese zu einer kleinen Streuobstwiese ausgebaut.
2 Exemplare des „Altländer Pfannkuchenapfels“ eingepflanzt. Diese Sorte stammt aus dem Jahre 1840 und wurde ursprünglich im „Alten Land“ (bei Hamburg) entdeckt.
Sehr gut! Die Stadt Melle hat das Klimaschutzcamp der Initiative „Ohne Kerosin nach Berlin“ in Melle/Oldendorf genehmigt.🚵♀️🚵♀️🌞🌞🌻🌞🌞🌵🌵🌵🌵🌵🚲🚲🚲🚲🛴🛴🚲🚴🚴♂️🚴♀️🚵♂️🚵🚵♀️🚵♂️🚴♀️🚴🚴♂️🚴♂️
Damit wird die vermutlich bislang längste Klima-Fahrrademo (15 Tage) aller Zeiten auch in Melle stattfinden. https://sff-koeln.de/ohne-kerosin-nach-berlin/
Sofern die Corona-Entwicklung es zulässt werden 200 Fahrradfahrer dieser Aktion (der Start ist in Köln) auf dem Weg nach Berlin in Melle campieren.
Diese reisen am 7.9. hier an (In Melle/Oldendorf) und übernachten
auf unseren Gnadenhof-Pachtflächen „Am Wulberg“. Besondere Aktionen (z.B. eine Demonstration) sind jedoch nicht geplant.
Wer uns in unserer Arbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Schattenplätze sind aktuell Gold wert.
Die Ziegen, Schafe, Ponys und Hühner teilen sich diese mittlerweile schon brüderlich auf.
Oft liegen sogar Ziegen und Hühner nebeneinander.
Danke an Meike Bdm und Michael del Monaco, Danke an Julia Behncke und Philipp Horstmann.
Heute diverse Schattenspender gebaut. Ein großes Sonnensegel für Gänse und Enten, mehrere Schattennetze für Ziegen, Schafe und Ponys
und einen tollen Sonnenschutz-Pavillon errichtet. Große Klasse!
Zudem heute noch die Wasserversorgung optimiert und viel viel viel Blühwiesenheu eingefahren.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Anträge und Konzepte schreiben, Verwaltungsarbeit (Quittungen sortieren, mit dem Finanzamt, Anwälten und Steuerberatern reden) sowie jede Menge Theoriearbeit gehören nicht immer zu den lustigsten
Arbeiten innerhalb einer Natur- und Tierschutzgruppe, machen aber hier mittlerweile bestimmt etwa 30-40% des Zeitaufwandes aus. 🐌🦔🕵️♀️👩💼👨💼👓👓👓🐛🦋🐝🐛🦋🏴☠️🏴☠️🏝🏝🏝
Denn: In den seltensten Fällen steht plötzlich der Weihnachtsmann vor der Tür
und überreicht eine große Spende für die nötigen Arbeiten (hatten wir aber auch schonmal :-)).
Naja, wenn der Weihnachtsmann nicht zu einem Selber kommt, dann muss man sich eben selber
auf den Weg in den hohen Norden machen, wo Santa Claus mit seiner Rentierherde lebt.
Nichts ist schlimmer im Tier- oder Naturschutz, als Zustände in denen man ggf.
mangels finanzieller Möglichkeiten handlungsunfähig ist, zum Glück kann man das (ein Stück weit) auch selber beeinflussen.
Also heute bei Santa geklopft:
„Ey, Santa, aufwachen!! Wir haben eine mordsgeniale Idee!“
Santa steckt seine verschlafene Rübe aus dem Fenster und seufzt.
„Ach, Du schon wieder. Mann, wir haben Sommer. Ich hab Urlaub. Kannst Du nicht einmal Ruhe geben??!!“
„Watt Urlaub??! Das Artensterben macht ja auch keinen Urlaub. Hab ich vielleicht Urlaub? Haben die Schmetterlinge Urlaub?
Urlaub, Urlaub….Man, so kommen wir doch hier nicht weiter! Du kannst MORGEN Urlaub machen, ok?
Wir sind da was am Planen dran. Mordsmäßig gute Idee, wird Dir gefallen. Ein ganz neues Insektenschutzprojekt,
natürlich auch mit unseren Gnadenhoftieren. Mach mal die Tür auf…Urlaub, ich glaub, ich spinne!“
Missmutig und resignierend seufzend öffnet Santa die Tür ein bisschen. Ich stecke sofort meinen Fuss in den Türspalt.
Wenn man erstmal „einen Fuß in der Tür hat“, dann hat man schon halb gewonnen.
Dann muss man den Leuten so lange auf den Geist gehen, bis die mitmachen.
Klappt nicht immer aber sehr häufig 🙂
Heute geht ein Antrag an die Niedersächsische Umweltstiftung raus.
Irgendwie muss doch der Fuß in den Türspalt kommen.
Manchmal ist es „Komissar Zufall“, der große Dinge ermöglicht.
Auch das Blühstreifenmanagement c/o Zweckbverband Erholungsgebiet Hasetal hat nun „seine“ Blühwiesen in die interaktive Vernetzungskarte eingetragen.
In dem Gesamtkartenwerk finden sich nahezu ausschließlich mehrjährige Blühwiesen auf der Basis von regionalem Saatgut. Wenn noch einige Lücken geschlossen werden (Osnabrück, Wallenhorst, Bramsche, Bersenbrück, Quakenbrück) so lässt sich tatsächlich ein Vernetzungskorridor nachweisen, welcher eine Länge von knapp 100 Kilometern aufweist.
Das wäre der absolute Hammer. Die Karte ist einsehbar unter http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/
Standorte von Blühwiesen können von jedermann/frau eingetragen werden unter: http://insektenrettung.de/bluehwiese-bluehinsel-in-die-karte-eintragen/
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Damit es weitergeht:
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Heute beginnen auch wir mit dem Sammeln der Unterschriften für das Volksbegehren Artenvielfalt.
Wer unterschreiben möchte:
18.00 – 20.00 Uhr auf der Wiese einer unserer Gnadenhofstationen
(Melle Westerhausen/Föckinghausen, rechts neben „Am Wulberg 31“
(bitte nicht beim Fahrradladen parken sondern an der Strasse)).
Rechts neben dem Fahrradladen dann auf dem sandigen Pfad entlang,
neben der Esskastanie dann gen Osten wandern.
Auf der Anhöhe dem Ruf des Falken folgen bis ihr an den ausgeblichenen Rehknochen vorbeilauft.
Dort dann Richtung Norden vorsichtig den Bach entlang waten. Doch Obacht, es gibt hier Untiefen und Unterströmung.
Irgendwann seht ihr die Sonnenblume (etwa 4 Meter hoch), dort könnt Ihr unterschreiben.
Im Ernst: Rechts neben „Am Wulberg 31“ etwa 50 Meter auf die Wiese, da legen wir dann Unterschriftslisten aus 🙂
Wer heute nicht kann. Am Samstag (8. August) von 17.00 bis 19.00 Uhr geht es auch.
Nicht wie ursprünglich geschrieben „Am Kreimerhof“ sondern auch dann „Am Wulberg 31“.
https://www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/
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