Auf den Blühwiesen tummelt sich das pure Leben.🥰🥰😍🌼🌻🌺🌸🌞🌈🌈🌦
Kein Geld der Welt kann das ersetzen…
Artenreiche Flächen (mindestens 40 Arten), basierend auf regionalem Saatgut.
Mehrjährig angelegt, ohne umgepflügt zu werden (das würde die Nachzucht vieler Wildbienenarten vernichten)…
Kontinuierlich ausgemagert, so entwickelt sich eine hohe biologische Vielfalt.
Heute auf einer Fläche hinter dem Gasthaus-Hotel Hubertus/Wiesehahn in Melle/Föckinghausen gefilmt.
Zeitaufwand: 30 Minuten…man weiß garnicht, wo man zuerst hinzoomen soll.
Volksbegehren Artenvielfalt Niedersachsen unterstützen
https://www.artenvielfalt-niedersachsen.jetzt/
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
Aufgeben is nicht. Damit es weitergeht:
Spenden:
https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabrueck
Mehr von unseren Projekten auf unserem YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCza7czZJAJh_ffy7BsB6Ofw
Ganz schön sportlich, jeden Tag 60 Kilometer auf dem Rad zurücklegen um ein politisches Zeichen
für mehr Klimaschutz zu setzen. Hier wurden heute die letzten Vorbereitungen umgesetzt.
Ein Weidezelt wurde zu einem schicken Dusch-Zelt umgewandelt.
Mannomann, 60 Kilometer pro Tag radeln und Abends dann noch eiskaltes Duschwasser.
Aus Pappe sind die nicht.
Heute hier zudem schon einmal einige Hundert Saatgutvarianten klimaresistenter Bäume in kleine Kokos-Setzlingsbecher gepflanzt. Warum das?
Aktuell beträgt die globale Klimaerwärmung 1,2 Grad (im Vergleich zur vorindustriellen Zeit).
Das Parischer Klimaschutzziel sagt: Deutlich unter 2 Grad muss es bleiben.
Um das 1,5-Grad-Ziel zu halten, müssten die Treibhausgasemissionen zwischen 2020 und 2030
jährlich um ca. 8 %, Eine Begrenzung der Erwärmung auf 2 Grad Celsius erfordere eine jährliche Reduktion von ca. 3 %.
Quelle: Neuer Bericht zeigt Klimawandelfolgen / Vereinte Nationen schlagen Alarm. In: Der Tagesspiegel, 27. November 2019, S. 4.
Siehe auch: https://www.welt.de/wissenschaft/article203826850/Klimawandel-Es-ist-nicht-auszudenken-was-es-bedeuten-wuerde.html
In einer Untersuchung des UN-Umweltprogrammes „Unep“, dem sog. „Emission Gap Report“,
wird hervorgehoben, dass sich die globale Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um 3,4 bis 3,9 Grad erwärmen könnte, sofern keine gravierenden Änderungen erfolgen.
Wenn jedoch bei 1,2 Grad Klimaerwärmung aktuell schon viele heimische Bäume schwer zu kämpfen haben, wie wird es aussehen, wenn wir in 10 Jahren 1,6 Grad oder in 20 Jahren
z.B. 2,2 Grad erreicht haben? Welche Baumarten können dann hier noch bestehen? Wissen wir auch nicht…!
Heute jedoch Schwarznuss, Zerreiche, Pekanuss und Traubeneiche in viele viele kleine Setztöpfe eingesät.
Wissenschaftliche Vorab- und Begleitergebnisse sind dabei natürlich hilfreich.
In der gut gepflegten und fortlaufen aktualisierten Baumartenliste des GALK e.V. (https://strassenbaumliste.galk.de/)
wird übrigens die Zerr-Eiche (kommt aus Südfrankreich, Balkan, Süditalien) mittlerweile sogar als gut geeignet für ein Stadtbaumklima geführt.
Die Traubeneiche (Quercus petraea) wird als „geeignet“ eingestuft. Schwarznuss und Pekanuss werden hier noch nicht geführt.
Heute stand die Kartoffelernte in unserem Biogarten an.
Der Boden dort ist zwar sehr mager, aber dank einer Düngung mit den Hinterlassenschaften unserer Ponys, Schafe, Ziegen, Enten
und Hühner ist dennoch etwas dabei rausgekommen.
Für die Hühner ist die Ernte immer ein Festtag, landen doch dabei viele viele Würmer auf dem Speiseplan.
Einige Hühner (sogar jene, welche aus der Massenhaltung zu uns kamen), sind mittlerweile so zahm, dass sie aus der Hand fressen.
Eingepflanzt haben wir einige sehr alte Sorten, um das genetische Material für die Artenvielfalt am Leben zu halten (z.B.
Arran Victory aus dem Jahre 1912, Highland Burgundy (sehr seltene Speisekartoffel, Schottische Traditionssorte aus dem Jahre 1902), Bintje (Niederlande, 1899).
Spitzenpflanzkartoffeln kann man übrigens beim Biohof Jeebel erwerben: https://biogartenversand.de
Das gibt gleich ein leckeres Abendessen. Vielen Dank einmal mehr an Philipp Horstmann. Etliche Kartoffeln haben wir denjenigen geschenkt, welche
uns in der ganz harten Zeit der Corona-Krise unterstützt haben und ein Interesse an unserer Gemüseproduktion hatten 🙂
Nochmals vielen vielen Dank.
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Wer unsere nachhaltige Arbeit unterstützen möchte:
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
Noch 2 Tage bis die Bundesweite Klimaschutz-Fahrraddemo („Ohne Kerosin nach Berlin“) nach Melle/Oldendorf kommt (7. September, ab ca. 17.30
Uhr, Am Wulberg 31, Blühwiesen-Beweidungs-Winterquartier des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“).🌞🌞😄✌️✌️✌️✌️✌️✌️✌️✌️✌️
Heute nochmal ordentlich gerödelt. Krempel und Gedöns zur Müllkippe gebracht,
Flächen abgesperrt, verschiedene Areale für das Camp vorbereitet.
Unsere Gänse passen auf, dass hier auch alles schön geordnet abläuft.
Danke auch an Ramona Ramsbrock und Philipp Horstmann für die tatkäftige Unterstützung.
Familie Ramsbrock hat viele Getränke, Tische und Bänke für die Klima-Aktivisten bereitgestellt.
Die Unterstützung aus Melle insgesamt ist klasse!
Georgs Bioladen z.B. spendet jede Menge Verpflegung, Melle for Future bringt sich ein, die Presse hat sich angekündigt…
Viele Leute aus der Nachbarschaft haben angefragt, ob sie das Camp irgendwie unterstützen können.
So muss es sein. Die Klimaerwärmung ist eine Herkulesaufgabe für uns alle – für die gesamte Gesellschaft, überall.
In diesem Sinne ist es wichtig, die AktivistInnen, die viel Aufwand mit ihrer 14tägigen Demonstration betreiben, zu unterstützen.
„Ohne Kerosin nach Berlin“ ist gestern in Köln mit einer kraftvollen Demo gestartet.
Die erste Station in Wülfrath hatte das Thema „Landwirtschaft und Klimaschutz“ auf der Agenda.
Ein sympathischer Landwirt zeigte den AktivistInnen, was die Landwirtschaft bereits für den Klimaschutz leistet:
Und: Projektabsage des Großprojektes durch das Bundesamt für Naturschutz
Gewogen und für zu leicht befunden – Weitere Diskussion mit dem großen grünen Heupferd
Es ist herrlich wie sich die Blühwiesen entwickeln, nachdem auf diesen ein Sommerschnitt durchgeführt wurde. Auf den Arealen, auf denen der Schnitt Anfang Juli umgesetzt wurde, hat sich bereits eine neue, ganz wunderbare Blühfläche entwickelt. Auf den Flächen, an denen der Schnitt etwas später stattfand, geht es auch so langsam wieder los.
Bis Ende Oktober wird hier noch einiges an Pollen und Nektar zur Verfügung stehen.
Tja, und dann war heute die Absage des Bundesamtes für Naturschutz im Briefkasten. Für ein geplantes Großprojekt in Oldendorf. Es hätte nicht die gewünschte Bundesweite Bedeutung und sei nicht innovativ genug. Ok, Botschaft verstanden, es hat nicht gereicht. Alles klar. Sind ja nicht doof.
Schade um die vielen investierten Stunden. Aber was ist schon Zeit. Zeit vergeht ja bekanntlich wie im Flug (hahahah). Viel unschöner ist es für die Vision, die erst einmal „zerplatzt“ ist (für den Moment, aufgeben is nicht!).
Naja, ok. Vermutet hatten wir es ja schon, die Chance wurde von Anfang an auf geringe Prozentzahlen eingeschätzt. Das blöde Papier trotzdem heute erstmal mit Schmackes zerknüddelt, zweimal auf dem Knie balanciert und dann volley, mit Vollspann, Maradona-mäßig gegen die Wand geknallt. Wer braucht schon 200.000 Euro?
Zur Frustbewältigung erstmal den Rest des Schnittgutes einer Blühwiese an der Oldendorfer Straße abgeharkt, um diese auszumagern. Ohne Pflege haben Blühareale keine Chance nachhaltig zu wachsen.
Wie üblich saß das Grüne Heupferd dort wieder auf der Mauer und schlenkerte mit den Beinen.
„Watt is? Scheiß Laune?“, fragt es.
„Alles Scheiße! Das Scheiß BFN hat uns ne Absage erteilt.“
„Bee Eff ENN? Watt is dat?“
„Egal, mann! Projektabsage. Ne Menge Zeit investiert. Alles for Nothing! Nischt haben die kapiert! Nischt!“
Das Heupferd juckt sich mit dem Hinterbein an seinem Heupferdkopf.
„Dann müsst Ihr besser werden mit Euren Anträgen! Der Antrag war nicht gut genug! Läuft gerade nicht so bei Euch was?? Eine Hiobsbotschaft jagt die Andere, was??“
„Jaaaaaahhh“, antworte ich gereizt. Auf solche Diskussionen habe ich gerade überhaupt keine Lust.
„Geh mir nicht auf den Nerv!“, denke ich. Ich versuche es mit einem billigen Trick.
„Die haben das Potenzial nicht erkannt. Und Du solltest eigentlich Projektmanager der Brigade „Rote Abendsonne“ werden, drei große Biotope solltest Du in der Erstellung leiten. Die Blödis haben das jetzt kaputt gemacht!“
„Was? Ich sollte Projektleiter der Brigade „Rote Abendsonne“ werden?“ Das Heupferd errötet leicht. „Das traust Du mir zu?“
„Klaaaaaaar!“, sage ich und merke erleichtert, dass heute keine nervigen Diskussionen mehr aufkommen.
„Und noch vieeeeel mehr!“, sage ich. „Das ganze Drumherum solltest Du auch leiten!“
Was das „Drumherum“ ist, interessiert das Heupferd nicht. Hektisch zieht es eine klapprige, rostige Schreibmaschine aus einem Erdloch hervor.
„Diese Scheiß Blattlaus-Idioten! Nix haben die kapiert. Diese BeeEFFENN-Blattläuse!!“
Vorsichtig frage ich, was denn jetzt die Blattläuse dafür können?
„Ach, das verstehst Du nicht!“, fährt mir das Heupferd über den Mund.
„Ist son persönliches Ding zwischen Heupferden und Blattläusen. Diese Idioten!“
Ich frage nicht weiter nach. Hitzig spannt das Heupferd einen Bogen Papier in die Maschine und fängt an zu tippen.
„Liebes Beeee EFFFF ENNNN!!…..“,
Ich denke so: Lass den mal machen. Zu verlieren haben wir ja nix.
„Wir brauchen Kohle, Viel viel viel Kohle! Sagen wir mal 130.000!“, sage ich.
„Macht es doch wie Staub, Garweg und Klette, die alten Überbleibsel. Raubt doch Geldtransporter aus!“
„Oh Mann“, sage ich. „Heupferd!! Absoluter Bullshit! So geht das nicht! Wir arbeiten friedlich, alles andere ist Schwachsinn!“
„Nee, is klar“, sagt das Heupferd. „Und die Vernichtung unser Lebensräume ist auch friedlich, oder was? DAS ! ist ein Akt der Gewalt! Dann raubt doch das Beeeee EFFFFF ENNNN aus!“, und tippt weiter hektisch auf seiner Schreibmaschine herum.
Auf dem Nachhauseweg fluche ich wild vor mich hin. „Scheiß Beeee EFFFFF ENNNN – Blattlaus-Kacke. Fuck off!!! ShitKackDreck! ScheißeFuckOff-Kotze!“
Und ich denke heimlich: „Bee Eff ENN ausrauben, gar keine so schlechte Idee. Irgendwo muss der Tresor da ja stehen.“
Auch wenn mal was nicht so läuft. Dran bleiben. Manchmal braucht man Platz, um Anlauf zu nehmen, um dann (irgendwann) ganz weit nach vorne zu springen…
Trotzdem: Blattlauskacke!
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
González-Romero-Blühwiesenkorridor Blumiger Landkreis Osnabrück
Der Countdown läuft… Noch 3 Tage
Die Bundesweite Fahrrad-Klima-Protesttour „Ohne Kerosin nach Berlin“ startet heute mit viel medialem TamTam in Köln und wird am 7. September in Melle/Oldendorf auf dem Gelände des Blühwiesen-Beweidungs-Winterquartiers des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (Gnadenhof Brödel) campen.
Der Abschluss der Tour findet am 18. September in Berlin statt. https://sff-koeln.de/ohne-kerosin-nach-berlin/
Das Ziel ist es, die Aufmerksamkeit auf die fatale Klimakrise und die unzureichenden politischen Gegenmaßnahmen zu lenken.
Die Klimatour wird unter Anderem von attac, dem BUND, dem NABU, foodsharing.de und Seebrücke – Schafft sichere Häfen unterstützt. Aus Melle fördern „Melle for Future“, Georgs Bioladen, die gUG Umweltschutz und Lebenshilfe und der Gnadenhof Brödel die Aktion.
Als angemeldete Demonstrationen werden in 13 Etappen mit Übernachtungen auf Privatgrundstücken am Tag durchschnittlich 60 km zurückgelegt.
Dabei werden zahlreiche Orte besucht und Aktionen durchgeführt, um auch den lokalen Umgang mit der Klimakrise in den Fokus zu rücken. Denn nur gemeinsam als Gesellschaft und durch Teilhabe aller Menschen kann eine längt überfällige Wende der Klimapolitik umgesetzt werden.
Morgen werden hier die letzten Vorbereitungen getroffen, damit die Klima-SchützerInnen am kommenden Montag in Melle/Oldendorf „Am Wulberg“ auch ein schönes Camp auf ihrer Tour nach Berlin vorfinden.
Interessant und hochgradig-hochgradig-hochgradig besorgniserregend ist eine vor Kurzem veröffentlichte Studie (u.a. des Klimawissenschaftlers Will Steffen) https://www.nature.com/articles/d41586-019-03595-0
In dieser Studie wird betont, dass offernbar 9 von 15 Klima-Kipppunkten schon erreicht worden sind.
„Kipp-Punkte“ sind z.B. das Abschmelzen von gigantischen Eisschilden oder der Zustand von global-relevanten Waldgebieten.
Sind diese „Kipp-Punkte“ überschritten, dann kann eine Kipp-Kaskade in Gang treten, welche zu einer Art „Turbo-Geschwindigkeit“ der Erderwärmung führt.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt am 25. August: „Wir brauchen null Emissionen. Null!“ https://www.sueddeutsche.de/politik/klimawandel-emissionen-energie-1.5005515
Der Interviewpartner Anders Levermann (leitet die Abteilung „Komplexitätsforschung“ am Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK)) äußert: „Ich bin seit 20 Jahren Klimaforscher und seit 20 Jahren arbeite ich an Kipppunkten im Klimasystem.
Jetzt überschreiten die ihre Grenzwerte. Und es ist genau so ernst, wie wir gesagt haben. Wenn der westantarktische Eisschild kippt, dann verlieren wir Hamburg, Shanghai, Kalkutta, New York, Tokio und so weiter.“
Die Klima-Kipppunkt-Kaskade scheint begonnen zu haben. Durch die steigenden Temperaturen ist auch die zeitliche Länge und numerische Anzahl der arktischen Waldbrände gestiegen.
Dramatisch, um nicht zu sagen: „Absolut Krass!“ sind die Zahlen, welche der SPIEGEL gestern veröffentlichte: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/sibirien-braende-in-der-arktis-verursachen-rekordemissionen-a-861bb713-98b8-44bb-b3f9-5afc80cb2498
Allein zwischen Juni und August haben die Feuer in der russischen Arktis etwa 540 Megatonnen Kohlendioxid freigesetzt. Damit sei der bisherige Rekord von 2003 gebrochen worden. Zum Vergleich: Die jährlichen Emissionen Deutschlands liegen bei etwa 858 Megatonnen.
Bedeutet: Die Klimaerwärmung führt aktuell dazu, dass in steigendem Maße noch deutlich mehr Emissionen freigesetzt werden, was gleichfalls erneut steigende Temperaturen verursacht.
Strukturveränderungen sorgen dafür, dass alles etwas kleiner wird (und man selber kreativer)
und natürlich geht es irgendwie weiter.
Am Ziel der friedlichen ökologischen Weltrevolution halten wir natürlich auch weiterhin fest ;-)😃😃
Gemeinsam mit Philipp Horstmann heute die Tiere auf die städtische Fläche am Schürenort umgesetzt.
Das geht auch sehr gut ohne Pferdeanhänger. Mit 20 Km/h und diversen Tiertransportboxen zigmal durch den Ort getuckert.
Schafe und Ziegen haben vor Freude im Fahrtwind gejohlt.😊
Mit weniger Personen und reduzierterer Ausstattung muss man eben kreativer werden.
Haben uns jetzt eine GoPro-Kamera gekauft (das ist so ein mobiles Kamera-Dingsbums, mit dem man sehr gute
Live-Aufnahmen von stattfindenden Arbeiten machen kann). Dazu noch ein „Gimbal“ (das ist ein Stabilisator
für Handyaufnahmen). Wie man schreibt ist weitestgehend bekannt.
Jetzt arbeiten wir uns hier in eine professionelle Soziale-Medien-Gestaltung ein.
Die ökologische Weltrevolution ist also quasi zum Greifen nahe.
Am Standort Schürenort existiert für unsere Schafe und Ziegen ein echtes Paradies. Schattenplätze, frische Blätter,
jede Menge frisches Gras. Ein idyllisches Schmetterlingsparadies hat sich dort entwickelt.
Der dort wachsende Blutweidereich z.B. ist ein Magnet für den Kohlweißling.
Unsere Tiere grasen nun dort alles ab und übernehmen die Pflege. Die Stadt spart Geld für eine maschinelle Bearbeitung. Alle sind happy, geht doch 🙂
Gnadenhof Brödel
http://gnadenhof-broedel.de
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:😊
https://www.betterplace.org/de/projects/71760-gnadenhof-broedel-melle-artenschutzprojekt-blumiger-landkreis-osnabrueck
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