Lützerath führt zu vielen vielen Diskussionen.

Lützerath führt zu vielen vielen Diskussionen.
Auch wenn die Enttäuschung hier über die GRÜNEN (also über einen Teil der GRÜNEN) ganz massiv ist, so führt an Diskussionen kein Weg dran vorbei. Heute eine satte Diskussion
in einer Gruppe (https://www.facebook.com/johannes.dueben/posts/pfbid02YoRWjUp7bcfALJR7KN7mzGJPPwKkCzHey3iXHhgULfUEUcyvDyyDD8ipeozr3TPsl?notif_id=1673788252068055&notif_t=comment_mention&ref=notif), unter anderem mit Bundestagsmitglied Harald Ebner geführt.
Es war schon (in Teilen) arg kontrovers. Aber auch nicht ausschließlich.

Eine ganze (ganz neue) Generation von AktivistInnen sieht die GRÜNEN in Teilen erstmals „auf der anderen Seite“ der Barrikaden stehen.
Für die (parlamentarische) Demokratie ist das auch eine Chance.
Dass es zu einer Strömung abseits der GRÜNEN kommen kann, ist nicht im Geringsten ausgeschlossen.
Und „schlecht“ ist das keineswegs.
Gleichzeitig werden die GRÜNEN dennoch auch viel Zulauf bekommen.
Die Zeitenwende nimmt ihren Lauf, mit völlig unbekanntem Ausgang.

Dennoch ist völlig klar.
Die Demokratie ist ein herausragendes Gut. Eben weil eine Demokratie nicht wie Iran, Katar oder Nordkorea arbeitet.

Und: In Bezug auf den Klimaschutz: Es sind Strömungen wie die FDP z.B., die ihre Arbeit für den Klimaschutz nahezu verweigern.
Die Interessen anderer Gruppen verfolgen, aber mitnichten die Interessen einer CO2-reduzierten Welt. Auch das kann gesichert festgestellt werden. Und Applaus kann in Bezug auf den Klimaschutz der CDU und der SPD auch nicht übermittelt werden (auch wenn hier auf lokaler und regionaler Ebene sehr progressive Erfahrungen gemacht werden).
Diskussionen sind super! Jedoch haben wir eigentlich keine Zeit mehr: Denn die Zeit für eine lebenswerte Welt läuft schonungslos ab.